Neuerungen in allen Bereichen

Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.

September 2026

CRM

  • Die Kontaktstatistik bleibt stehen, wenn die Auswertung nichts zurückmeldet

    Die Kachelreihe

  • Terminverlauf eines Kontakts ist beschriftet

    Der Reiter „Termine" im Kontaktschieber zeigte an keiner Stelle einen Text, sondern überall den internen Namen, unter dem die Oberfläche ihn nachschlägt - die Überschrift, die Fehlermeldung beim Laden, der Hinweis auf einen leeren Verlauf, die Ersatzangabe für eine unbekannte Terminart, die Zeiteinheit hinter der Dauer und alle vier Statusabzeichen (bestätigt, abgesagt, neuer Termin nötig, nicht erschienen). Dazu kamen zwei Stellen daneben: die Spalte „Verwendungen" in der Übersicht der Ticket-Vorlagen und der Name, den ein Screenreader für die Schaltfläche vorliest, mit der ein Anhang aus einer Antwort entfernt wird. Alle acht Stellen sind jetzt auf Deutsch und Englisch hinterlegt; die Dauer trägt außerdem wieder ein Leerzeichen zwischen Zahl und Einheit.

  • SELLERLOGIC-Direktlinks im Kontakt treffen wieder

    Im Kontakt-Schubfach führt die CID

  • CSAT-Antwortquote vergleicht jetzt denselben Zeitraum

    In der CSAT-Auswertung und im

  • Datenexport im Portal-Profil zeigt Fehler jetzt an

    Der Export-Button ("Meine Daten

  • Kontakt-Zusammenführung verknüpft jetzt alle Verläufe

    Wenn Sie zwei Kontakte

  • Umsatzprognose zeigt jetzt Starter- und Advanced-MRR

    In der 12-Monats-Umsatzprognose auf

  • Anrufmonitor bleibt verbunden

    Das kleine Fenster, das eingehende Anrufe anzeigt, hält eine

  • Aus einem Kandidaten wird eine Karte in vier geführten Schritten, und die Kategorie ist dabei Pflicht

    Der Reiter „Quelle" in der Portal-Verwaltung hat vorgemerkte Tickets bisher nur aufgelistet - den Weg zur kundensichtbaren Karte musste man danach von Hand im Karten-Editor gehen. Neu ist die Schaltfläche Aufnehmen und dahinter ein Assistent: Kandidat, Kategorie, Titel und Beschreibung je Sprache, Vorschau. Bis zum letzten Schritt wird nichts gespeichert; wer abbricht, hinterlässt keine Karte. Der interne Ticketttitel steht dabei sichtbar als „Nur intern" daneben und wird in kein Kundenfeld übernommen - auch nicht in die Vorschau, die aus derselben Auslieferung stammt wie die öffentliche Roadmap und Ihnen zeigt, wie ein Kunde die Karte auf Deutsch oder Englisch liest, samt Hinweis, wenn eine Übersetzung noch fehlt. Zwei weitere Dinge ändern sich: Eine Karte lässt sich nur noch mit Kategorie veröffentlichen (Entwürfe dürfen weiterhin ohne liegen), und die Kandidatenliste zeigt in der Spalte Aufnahme, ob ein Ticket schon aufgenommen wurde, damit niemand denselben Kandidaten zweimal übernimmt. Details: Portal-Verwaltung.

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  • Lead-Scoring-Regeln für E-Mail und Telefon wirken jetzt

    Eine Bewertungsregel unter CRM → Lead-Scoring, die auf "hat E-Mail-Adresse" oder "hat Telefonnummer" prüfte, vergab ihre Punkte nie - unabhängig davon, ob der Kontakt tatsächlich eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer hinterlegt hatte. Beide Bedingungen werden jetzt korrekt ausgewertet.

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  • Eskalation und SLA berücksichtigen jetzt Geschäftszeiten und Prioritäts-Ausnahmen korrekt (#1533)

    Mehrere Randfälle im automatischen Eskalations- und SLA-Modul wurden behoben. Geschäftszeiten wurden von der Eskalationsprüfung bisher komplett ignoriert; eine SLA-Prioritäts-Ausnahme (z. B. kürzere Frist für "dringend") wurde bei der Verstoß-Erkennung nicht angewendet; das Prüfen auf SLA-Verstöße konnte dabei versehentlich Daten verändern; ungültige Uhrzeiten oder Datumsangaben bei Geschäftszeiten und Feiertagen führten zu einem Serverfehler statt einer verständlichen Meldung; die automatische Zuweisung bei einer Eskalation erfolgte zufällig statt gleichmäßig auf die Gruppe verteilt; und Nutzer mit reinem Leserecht konnten SLA-Einstellungen nicht einsehen.

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  • Portal-Verwaltung hat jetzt einen Reiter „Integrationen"

    Das Roadmap-Portal konnte einem

  • Ein Link zeigt jetzt auch den geöffneten Dialog

    Wer im CRM einen Seitenbereich oder ein

  • Obergrenzen im Roadmap-Portal sind jetzt einstellbar, statt fest verdrahtet

    Wie viele

  • Portal-Konten lassen sich jetzt sperren

    Wer das Roadmap-Portal missbraucht hat - mit

  • Roadmap-Portal zeigt jetzt, wie viele Anfragen an eine Karte verknüpft sind

    Öffentlich

  • Ticket-Links aus E-Mails wirken nur noch im eigenen Konto

    Die Links "Ticket wieder öffnen",

ERP

  • Anomalien, Zahlungskalender und Mirakl-Reiter zeigen wieder Beschriftungen (#3702)

    Auf den übrigen ERP-Seiten standen an 45 Stellen technische Schlüssel statt lesbarer Texte: die Sammelaktionen und das Detailfenster der Anomalie-Erkennung (detail.expectedValue, acknowledgeAll), die Monatsnavigation, die Filter und die Tageskacheln des Zahlungskalenders (calendar.dailyInflow, calendar.weekTotal), die Eingabefelder der Mirakl-Reiter für Kategorien, Nachrichten, Bestellungen, Aktionen und Lieferungen, die Überschriften dreier Löschabfragen (Konto, Vertriebskanal, Szenario), der Storno-Dialog für Versandlabels sowie das Aufräumen und das Produktfenster der Bedarfsprognose. Was sich ändert: Alle 45 Stellen haben jetzt einen deutschen und einen englischen Text. Zusätzlich behoben: die Spaltenköpfe der Wochentage im Zahlungskalender fragten calendar.weekday.mon ab, während der Katalog seit jeher calendar.weekdays.mon führt - dort standen also Mo bis So als rohe Schlüssel.

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  • Lagerbestand und Zählungen zeigen wieder Beschriftungen (#3701)

    In der Lagerverwaltung standen auf den Reitern Bestände und Zählungen an 49 Stellen technische Schlüssel statt lesbarer Texte - Spaltenköpfe hießen stockLevels.available, der Knopf zum Buchen einer Korrektur stockLevels.submitAdjustment, und selbst die beiden Reiter selbst trugen tab.stockLevels und tab.cycleCounts. Was sich ändert: Alle 49 Stellen haben jetzt einen deutschen und einen englischen Text - Spaltenköpfe, Filter, Platzhalter, die Bewegungsarten (Wareneingang, Entnahme, Einlagerung, Korrektur, Zählung, Retoure, Umlagerung), die Bestandsampel (Unterbestand, In Ordnung, Überbestand), der Zählplan-Dialog und die Tabelle des Nachschubbedarfs.

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  • Ein fortgesetzter Mahnfall in der letzten Eskalationsstufe erhält jetzt tatsächlich eine Gnadenfrist statt sofortiger Inkasso-Übergabe (#3445)

    Wurde ein pausierter Mahnfall in der letzten Mahnstufe fortgesetzt, versprach das System eine siebentägige Gnadenfrist mit einer weiteren Erinnerung - lieferte sie aber nicht: Beim nächsten automatischen Lauf wurde der Fall stattdessen sofort ohne weitere Vorwarnung an das externe Inkassobüro übergeben. Das Fortsetzen setzt die Eskalationsstufe jetzt korrekt eine Stufe zurück, sodass die Gnadenfrist wie angekündigt eine reguläre Mahnung auslöst, bevor der Fall erneut eskalieren kann.

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  • Eine beim Bestätigen oder Ablehnen eines Widerrufs eingetragene Notiz wird jetzt tatsächlich gespeichert

    Das Notizfeld, das vor dem Bestätigen oder Ablehnen einer Widerrufserklärung angezeigt wird, wurde fehlerfrei angenommen, aber stillschweigend verworfen - es erreichte nie die Datenbank und war mit Abschluss der Aktion verschwunden. Es wird jetzt am Widerrufsdatensatz gespeichert und ist beim Abruf verfügbar.

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  • Gutschriften verringern jetzt den offenen Rechnungsbetrag (#3446)

    Eine mit einer Rechnung verknüpfte Gutschrift verringerte den offenen Betrag der Rechnung bisher nicht - Auswertungen zeigten weiterhin den vollen Rechnungsbetrag als offen, und das Mahnwesen konnte bei einer überfälligen Rechnung den kompletten (bereits teilweise gutgeschriebenen) Betrag anmahnen. Was sich ändert: Wird eine Gutschrift ausgestellt oder eine bereits ausgestellte storniert, passt das System jetzt den offenen Betrag der verknüpften Rechnung entsprechend an - auf die gleiche Art, wie eine echte Zahlung verbucht wird, sodass eine spätere Zahlung korrekt darauf aufbaut statt sie zu überschreiben. Entwürfe bleiben unangetastet, erst die Ausstellung wirkt sich aus.

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  • Lager: Manuelle Bestandskorrektur wirkt jetzt tatsaechlich und wird protokolliert (#3394)

    Die manuelle Korrektur in Lager > Lagerbestand (Schaltflaeche "Bestand anpassen") schlug bisher bei jedem Versuch fehl, ohne dass etwas am Bestand geaendert wurde. Sie wirkt jetzt: die eingegebene Mengenaenderung wird auf den echten Lagerplatzbestand angewendet und im Bewegungsverlauf mit den tatsaechlichen Vorher-/Nachher-Werten protokolliert. Ist ein Artikel auf mehr als einen Lagerplatz verteilt, meldet die Korrektur einen eindeutigen Hinweis statt einen Lagerplatz zu erraten - in dem Fall bitte ueber die lagerplatzbezogene Korrektur am jeweiligen Platz gehen. Auch eine Korrektur direkt am Lagerplatzinhalt hinterlaesst jetzt einen Eintrag im Bewegungsverlauf.

  • Mahnwesen schließt Fälle jetzt bei stornierter Rechnung (#3443)

    Wurde eine Rechnung storniert, für die bereits ein Mahnfall lief, blieb dieser bisher unangetastet - das automatische Mahnwesen versandte weiterhin Erinnerungen und konnte den Fall am Ende sogar an ein externes Inkassobüro eskalieren, obwohl die zugrunde liegende Forderung gar nicht mehr bestand. Was sich ändert: Wird eine Rechnung storniert, schließt das System jetzt automatisch alle noch offenen Mahnfälle zu dieser Rechnung mit dem Vermerk „Rechnung wurde storniert". Bereits an Inkasso übergebene, bezahlte oder abgeschriebene Fälle bleiben unangetastet - diese laufen als eigener, getrennter Vorgang weiter.

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  • Retoure im Shop kann jetzt erfolgreich eingereicht werden (#3418)

    Das Retouren-Formular im

  • Rückgebuchte SEPA-Lastschrift startet jetzt das Mahnwesen (#3447)

    Wurde eine SEPA-Lastschrift von der Bank zurückgegeben (z. B. mangels Deckung), blieb die zugehörige Rechnung bisher fälschlich als bezahlt markiert - es passierte gar nichts, der offene Betrag wurde weder sichtbar noch nachverfolgt. Was sich ändert: Bei einer zurückgebuchten Lastschrift wird die Rechnung wieder als offen (unbezahlt, voller Betrag) geführt, und - sofern noch kein Mahnfall dafür läuft - startet automatisch ein neuer Mahnfall. So verschwindet eine geplatzte Zahlung nicht mehr spurlos aus der Buchhaltung.

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  • Wareneingang aktualisiert jetzt den im Shop sichtbaren Bestand (#3396)

    Wenn eine Bestellposition als vollständig empfangen gebucht oder ein Wareneingang akzeptiert wurde, erhöhte sich bisher nur der interne erp-Bestand - der Bestand, den Storefront und Checkout tatsächlich lesen, blieb unverändert. Frisch eingegangene Ware war dadurch im Shop weiterhin als knapp oder nicht verfügbar gekennzeichnet, obwohl sie physisch bereits da war; erst ein manueller Abgleichlauf konnte den Unterschied beheben. Jetzt wird der Shop-Bestand bei jeder empfangenen Menge automatisch mitgeschrieben - ohne manuellen Eingriff.

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  • Inventur, B2B-Registrierungsentscheidungen, Belegverarbeitung und Kunden-Rechnungszugriff funktionieren wieder (#3228)

    Eine Inventurzählung anzulegen oder zu aktualisieren, eine B2B-Registrierungsanfrage zu genehmigen oder abzulehnen sowie einen gescannten Beleg zu verifizieren oder zu verbuchen schlugen bei jedem Versuch mit einem Serverfehler fehl - der Datensatz konnte nie gespeichert werden. Kunden, die ihre Rechnungsliste ansahen oder ein Rechnungs-PDF herunterladen wollten, wurden trotz korrekter Anmeldung immer als "nicht authentifiziert" abgewiesen. Alle vier Fälle sind behoben. Zwei kleinere, verwandte Korrekturen: Die Historie der natürlichsprachlichen Abfragen vermerkt jetzt, wer eine Abfrage ausgeführt hat (der Eintrag scheiterte zuvor stillschweigend), und das Annehmen oder Ablehnen eines automatischen Kategorisierungsvorschlags vermerkt jetzt den tatsächlichen Prüfer statt immer "system" anzuzeigen.

  • Die USt-Verwaltung prüft wieder gegen VIES (#2942)

    Die Seite „USt-Verwaltung" zeigte bisher nie Daten an, und die Schaltflächen „Re-Validieren", „Alle re-validieren" und „DAC7-Export" bewirkten nichts - die zugehörige Fachfunktion fehlte im Hintergrund vollständig. Was sich ändert: Die Liste zeigt jetzt Ihre Lieferanten mit Land, USt-IdNr., Einordnung (EU B2B, EU B2C, UK, Drittland) und Prüfstatus. Eine Einzelprüfung und eine Sammelprüfung fragen den EU-Prüfdienst VIES ab und schreiben das Ergebnis mit Zeitstempel in die Validierungshistorie. Ein Ausfall wird als Ausfall angezeigt, nicht als „ungültig": Antwortet VIES nicht oder schweigt der zuständige Mitgliedstaat, bleibt der zuletzt festgestellte Status unverändert stehen und die Historie vermerkt „Nicht ermittelt" samt Grund. So kann eine Störung beim Prüfdienst keinen Lieferanten fälschlich als ungültig kennzeichnen. Sammelprüfung: Ein Lauf prüft standardmäßig bis zu 50 Lieferanten und meldet danach, wie viele geprüft wurden, wie viele gültig, ungültig oder ohne Ergebnis waren und wie viele noch ausstehen. Ein Fehlschlag bei einem Lieferanten bricht den Lauf nicht ab. DAC7: Der Export erzeugt jetzt eine nachvollziehbare Meldung je Kalenderjahr - mit Zeitraum, Erstellungszeitpunkt, Anzahl der erfassten und der meldepflichtigen Händler und dem gemeldeten Umsatz. Die bisherigen Meldungen finden Sie im neuen Reiter „DAC7-Meldungen". Steuerdaten pflegen: Im Detailfenster lassen sich Fiskalvertreter-USt-IdNr., EU-Umsatz und das Deemed-Supplier-Kennzeichen jetzt selbst hinterlegen.

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Personal (HR)

  • Meldungen zu Kostenstellen und Standorten sind wieder lesbar

    Wer eine Kostenstelle anlegte, änderte, löschte oder ihr ein Mitglied zuordnete, bekam als Bestätigung nicht „Kostenstelle erstellt", sondern die Zeichenkette hr.costCenters.created. Dasselbe bei den Standorten und ihren Arbeitsbereichen, und ebenso bei jeder Fehlermeldung dieser beiden Bereiche - 15 Meldungen insgesamt. Die Texte waren die ganze Zeit vorhanden, in beiden Sprachen; die Meldung fragte sie nur unter einer Adresse ab, unter der die Oberfläche nicht nachschaut. Sie nennt jetzt den Bereich, in dem der Text liegt, und zeigt ihn wieder an.

  • Das Arbeitszeitkonto zieht Feiertage und genehmigten Urlaub jetzt vom Soll ab (#3392)

    Der Monatssaldo im Arbeitszeitkonto verglich bisher die geleisteten Stunden mit dem vollen Wochentags-Soll für jeden Kalendertag im Monat - ein gesetzlicher Feiertag oder ein genehmigter Urlaubstag zählte dabei als Soll-Zeit, die niemand arbeiten konnte. Das Saldo driftete dadurch dauerhaft ins Negative, unabhängig von der tatsächlichen Anwesenheit. Jetzt werden Feiertage (nach dem für die Person geltenden Feiertagskalender) und genehmigte Abwesenheiten vom Soll abgezogen, bevor der Saldo berechnet wird.

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  • Das Team-Arbeitszeitkonto (Dashboard) zieht Feiertage und genehmigten Urlaub jetzt ebenfalls vom Soll ab (#3392)

    Der individuelle Arbeitszeitkonto-Saldo einer Person zieht Feiertage und genehmigte Abwesenheiten bereits vom Soll ab - die zusammengefasste Team-Ansicht im Dashboard tat das bisher nicht und konnte deshalb für dieselbe Person einen anderen (zu negativen) Saldo zeigen als die persönliche Ansicht. Beide Ansichten rechnen jetzt gleich.

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  • Die Abwesenheitsquote gewichtet unterjährig eingestellte Mitarbeiter jetzt anteilig (#3378)

    Bei wachsender Belegschaft zeigte die Kennzahl "Abwesenheitsquote" bislang einen zu niedrigen Wert. Neu eingestellte Mitarbeiter gingen mit den vollen Jahresarbeitstagen in den Nenner ein, egal wie kurz sie tatsächlich beschäftigt waren - zehn Einstellungen am 1. Dezember zählten wie zehn ganzjährig Beschäftigte. Die Quote wird jetzt nach der tatsächlichen Beschäftigungsdauer im Jahr gewichtet. Die separat ausgewiesene Mitarbeiterzahl bleibt davon unberührt.

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  • Die Antwortquote einer Umfrage zählt jetzt nur, wer wirklich angeschrieben wurde (#3393)

    Eine Mitarbeiterumfrage, die auf eine Abteilung oder ein Team eingegrenzt war, zeigte eine winzige Antwortquote, selbst wenn alle Angeschriebenen geantwortet hatten - die Berechnung teilte immer durch die gesamte aktive Belegschaft, unabhängig davon, wen die Umfrage tatsächlich adressierte. Bei einer auf eine 20-köpfige Abteilung eingegrenzten Umfrage mit 500 aktiven Mitarbeitern im Unternehmen wurde die Quote so künstlich auf ein Fünfundzwanzigstel gedrückt. Die Quote berücksichtigt jetzt die Zielgruppe der Umfrage: bei einer abteilungs- oder teambezogenen Umfrage zählt nur, wer der Abteilung beziehungsweise dem Team angehört; eine Umfrage an die gesamte Belegschaft rechnet unverändert wie bisher.

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  • Ein Spesenbericht summiert keine Positionen in unterschiedlichen Währungen mehr (#3376)

    Verlinkten Sie Spesenpositionen in mehreren Währungen (etwa eine Hotelrechnung in USD und eine Taxiquittung in EUR) in denselben Bericht, wurden die Beträge bislang einfach addiert und unter der zuletzt gewählten Berichtswährung ausgewiesen - eine rechnerisch falsche Summe. Der Bericht wird jetzt abgelehnt, sobald eine verlinkte Position nicht in der Berichtswährung erfasst wurde; legen Sie in diesem Fall getrennte Berichte je Währung an.

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  • Euro-Beträge in den Benefits folgen jetzt der Spracheinstellung (#3417)

    Die Kachel

  • Reaktivierung über den Statusübergang setzt jetzt Status, Kündigungsdatum und Vertrag korrekt zurück, und eine wiedereingestellte Person lässt sich erneut kündigen (#3444)

    Wurde eine gekündigte oder ausgeschiedene Person über den Statusübergang wieder auf „aktiv" gesetzt, änderte sich bisher nur eine interne Verlaufsangabe. In Listen und Auswertungen, die auf den eigentlichen Beschäftigungsstatus schauen, stand die Person weiterhin als gekündigt, das Kündigungsdatum blieb stehen, und der zuletzt aktive Vertrag blieb inaktiv. Reaktivierung auf diesem Weg gleicht jetzt Status, Kündigungsdatum und Vertrag vollständig ab - wie es beim direkten „Reaktivieren"-Knopf bereits der Fall war. Zusätzlich behoben: Eine wiedereingestellte Person, die zuvor schon einmal gekündigt worden war, ließ sich danach nie wieder ordentlich kündigen - die Anlage einer neuen Kündigung schlug mit „Person hat bereits einen Kündigungsdatensatz" fehl, obwohl die Person zu diesem Zeitpunkt aktiv war. Das ist jetzt möglich.

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  • Rollenbasiert zugewiesene Onboarding-Aufgaben bekommen jetzt tatsächlich eine verantwortliche Person

    Beim Erzeugen einer Checkliste aus einer Vorlage kann jede Aufgabe an die oder den direkten Vorgesetzten, die HR-Verantwortliche, die IT-Verwaltung oder die neue Mitarbeiterin bzw. den neuen Mitarbeiter selbst gehen - bisher wurde keine dieser rollenbasierten Zuweisungen aufgelöst, jede solche Aufgabe landete ohne jede Zuordnung und tauchte deshalb in niemandes Ansicht "meine offenen Onboarding-Aufgaben" auf. Aufgaben für den direkten Vorgesetzten gehen jetzt an die Führungskraft des neuen Mitarbeiters (ersatzweise an die hinterlegte Abwesenheitsvertretung, falls keine Führungskraft eingetragen ist); Aufgaben für HR-Verantwortliche oder die IT-Verwaltung gehen jetzt an die Abteilungsleitung. Aufgaben mit einer von Hand ausgewählten Person sind davon nicht betroffen.

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  • Zeiterfassung und Dokumente im Portal folgen wieder der Portalsprache

    Die Zeiterfassungsseite,

  • Personalverwaltung: Dialoge lassen sich jetzt teilen

    Viele Formulare und Schubfächer

  • Webhook-Abonnements und Änderungen an den Arbeitszeitgrenzen vermerken jetzt, wer sie vorgenommen hat (#3228)

    Ein HR-Webhook-Abonnement anzulegen, die Arbeitszeitgrenzen des Mandanten zu bearbeiten oder eine vorbereitete Grenzwertvorlage anzuwenden funktionierte, ließ das Feld "angelegt von" bzw. "geändert von" aber stillschweigend leer - sodass später niemand nachvollziehen konnte, wer es eingerichtet hat. Beides vermerkt jetzt den handelnden Administrator.

  • Eine gelöschte Einzelposition-Preisangabe lässt die Gesamtsumme nicht mehr auf dem alten Wert stehen (#2753)

    Beim Bearbeiten einer Position einer Beschaffungsanfrage konnte der Einzelpreis ausdrücklich gelöscht werden, die dazugehörige Gesamtsumme blieb dabei aber auf dem zuletzt berechneten Betrag stehen - eine Position ohne Preis zeigte weiterhin eine Summe an, die zu keinem Preis mehr passte. Die Gesamtsumme wird jetzt in demselben Schritt mitgelöscht, wenn der Einzelpreis gelöscht wird.

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  • Personalunterlagen und Lebensläufe werden jetzt vor dem Speichern geprüft

    Ein Upload

  • Ein geleerter Google-Kalender gibt seine Zeiten jetzt wieder frei

    Wurden alle Einträge eines Mitarbeiterkalenders gelöscht, blieben die zuletzt eingelesenen Termine im Zwischenspeicher stehen - und zwar dauerhaft. Der Abgleich räumte verschwundene Einträge nur dann auf, wenn der Kalender wenigstens noch einen Termin enthielt; kam er komplett leer zurück, wurde der Abgleich schlicht übersprungen. Für die Terminbuchung blieb die Person damit durch Termine belegt, die es längst nicht mehr gab, und das ohne Fehlermeldung. Das betraf nicht nur den seltenen Fall eines ganz geleerten Kalenders, sondern auch einen nicht mehr geteilten Kalender und jeden Abgleichszeitraum, in dem einfach nichts liegt. Jetzt gilt: Eine leere Antwort ist eine Antwort - der Zwischenspeicher wird mit geleert. Fehlgeschlagene Abrufe löschen weiterhin nichts: Ist der Kalender gerade nicht lesbar, bleibt der bisherige Stand erhalten und der Fehler wird unter Kalender-Integration am Mitarbeiter ausgewiesen. Es ist nichts zu tun: Alte Einträge verschwinden beim nächsten Abgleich von selbst, spätestens nach dem dort eingestellten Intervall (Vorgabe: 60 Minuten). Genehmigte Abwesenheiten sind davon unberührt - sie sperren die Zeiten weiterhin direkt aus dem Personalbereich heraus.

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  • Ein gescheiterter Kalenderabgleich wird jetzt als gescheitert gemeldet

    Der Sammelabgleich „Alle synchronisieren" meldete bisher immer „Fehlgeschlagen: 0" - auch dann, wenn kein einziger Mitarbeiterkalender abgeglichen werden konnte. Ein Lauf, bei dem etwa der hinterlegte Dienstkonto-Schlüssel abgelaufen war, die domänenweite Freigabe zurückgezogen wurde oder Google nicht erreichbar war, sah damit genauso aus wie ein sauberer Lauf: Die Zahl der Mitarbeiter stand vollständig unter „Synchronisiert". Jetzt zählt der Lauf jeden Mitarbeiter wahrheitsgemäß - erfolgreich oder gescheitert - und nennt den ersten Fehlergrund direkt im Ergebnis; die Meldung erscheint bei Fehlern nicht mehr als grüner Erfolgshinweis. Der Lauf bricht dabei nach wie vor nicht ab: ein einzelner defekter Kalender führt weiterhin dazu, dass alle übrigen Mitarbeiter trotzdem abgeglichen werden. Es ist nichts zu tun - der nächste Abgleich meldet die neue Zahl von selbst. Welcher Mitarbeiter genau betroffen ist, steht wie bisher in der Mitarbeiterliste unter Kalender-Integration in der Spalte Status; über „Fehler anzeigen" sehen Sie den vollständigen Text.

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  • Den Microsoft-Zielkalender jetzt am Namen auswählen statt eine Kennung einzutippen

    Nach dem Verbinden eines Microsoft-Kontos war bisher offen, welcher Kalender dieses Kontos eigentlich benutzt werden soll - und die Kennung eines Outlook-Kalenders ist eine über hundert Zeichen lange Zeichenfolge, die Sie nirgends ablesen können. Unter Einstellungen → CRM → Integrationen, Reiter HR, Kachel Microsoft Kalender, gibt es dafür jetzt den Abschnitt Zielkalender. Haben mehrere Mitarbeiter ihren Kalender verbunden, wählen Sie zuerst den Mitarbeiter; darunter stehen die Kalender seines Kontos mit ihren Namen - der Standardkalender oben, der Rest alphabetisch. Ein bereits verknüpfter Kalender ist vorausgewählt, Sie sehen also immer, worauf die Verbindung zeigt. Ist die Zugriffsmarke abgelaufen, wird sie beim Laden der Liste still erneuert; wurde die Zustimmung bei Microsoft zurückgezogen, sagt der Abschnitt das ausdrücklich, statt eine leere Liste zu zeigen. Auswählen lässt sich ausschliesslich ein Kalender, den das verbundene Konto auch wirklich besitzt - eine Verknüpfung auf einen fremden Kalender ist damit ausgeschlossen. Was dieser Schritt noch nicht tut: Belegtzeiten werden weiterhin nicht gelesen und genehmigte Abwesenheiten noch nicht zurückgeschrieben - beides folgt in den nächsten Schritten. Die Google-Anbindung bleibt unberührt.

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  • Der Google-Kalender sperrt keine Zeiten mehr, die gar nicht belegt sind

    Zwei Fehler im Zwischenspeicher der Kalender-Synchronisierung nahmen Termine aus dem Angebot, die frei waren - ohne Fehlermeldung, ohne Hinweis, einfach dadurch, dass in der Terminbuchung keine Zeit mehr angeboten wurde. Erstens sperrte ein ganztägiger Eintrag einen Tag zu viel: Google gibt das Ende eines ganztägigen Termins auf den Folgetag aus, und genau dieses Datum wurde als letzter belegter Tag gelesen. Ein einzelner ganztägiger Eintrag am 5. sperrte damit auch den 6., ein Urlaub bis zum 10. auch noch den 11. Zweitens blockierte ein Eintrag, den der Mitarbeiter in Google ausdrücklich auf "Anzeigen als: Frei" gestellt hatte, trotzdem den ganzen Zeitraum - die Kennzeichnung wurde beim Einlesen nicht beachtet. Beides ist behoben: Ein ganztägiger Eintrag sperrt jetzt genau die Tage, die er abdeckt, und was als frei gekennzeichnet ist, nimmt keine Zeit mehr weg. Für Kundinnen und Kunden heißt das, dass wieder Termine angeboten werden, die vorher unsichtbar ausgefallen waren. Es ist nichts zu tun: Der Zwischenspeicher wird bei jedem Abgleich neu geschrieben, die alten Einträge korrigieren sich also von selbst - spätestens nach dem unter Kalender-Integration eingestellten Abgleichs-Intervall (Vorgabe: 60 Minuten). Genehmigte Abwesenheiten waren nie betroffen: Sie sperren die Zeiten weiterhin direkt aus dem Personalbereich heraus, unabhängig vom Kalender.

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  • Die Vorschau einer DSGVO-Datenaktion nennt jetzt ihren Umfang, und ein geschrumpfter Umfang wird abgelehnt statt still ausgeführt (#2957)

    Wenn im Offboarding eine fällige Datenaktion („Löschen" oder „Exportieren & löschen") bestätigt wird, ermittelt das System bisher erst im Moment der Ausführung aus der Datenbank selbst, welche verknüpften Daten mitgelöscht werden. Das ist bewusst so, damit die Liste nicht veraltet - hat aber eine Kehrseite: schrumpft diese Ermittlung, weil eine Verknüpfung fehlt, dann löscht der Lauf weniger und die Bestätigungsansicht zeigt gleichzeitig weniger an. Sie sah dabei genauso vollständig aus wie zuvor, und nichts wies darauf hin. Bei einer Betroffenenanfrage hätte das bedeutet: der eigene Nachweis meldet Vollständigkeit, die nicht eingetreten ist. Jetzt hält der Löschweg fest, welche Bereiche ausserhalb des Personalwesens er abdecken muss - heute Termine, CRM und das Personenverzeichnis. Die Bestätigungsansicht benennt diese Bereiche, und wenn einer davon nicht mehr erreichbar ist, wird er rot als Lücke ausgewiesen und die Ausführung abgelehnt, bis die Lage geklärt ist. Ein vollständiger Fall läuft unverändert durch: es wird nichts anderes und nichts weniger gelöscht als bisher. Bei „Anonymisieren" wird eine nicht erreichbare Datenkategorie ebenfalls angezeigt, die Aktion selbst aber nicht blockiert.

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  • Die Vorschau zur DSGVO-Datenaktion nennt jetzt jede Ebene, die das Löschen erreicht (#2962)

    Vor dem endgültigen Löschen oder Anonymisieren einer Personalakte zeigt Ihnen der Bestätigungsdialog, welche Einträge davon betroffen sind. Diese Liste reichte bisher nur eine Ebene tief: Sie nannte, was unmittelbar an der Personalakte hängt. Alles, was eine Stufe weiter hängt - etwa die Positionen einer Reisekostenabrechnung, der Verlauf einer Vergütung oder die Aufgaben eines Personalvorgangs -, wurde mitgelöscht, ohne dass es im Dialog stand. Sie haben also mehr bestätigt, als der Dialog gezeigt hat. Jetzt wird der gesamte Zusammenhang gemessen und aufgeführt, mit der Angabe, über welche Ebene ein Eintrag erreicht wird. Es wird dadurch nichts zusätzlich gelöscht - es wird nur vollständig benannt, was ohnehin geschieht. Zusätzlich sagt der Dialog jetzt, wo das Löschen bewusst aufhört: Einträge, die bestehen bleiben und deren Verweis auf die Person nur gelöst wird, werden mit dem genannt, was daran hängt. Und ein Fall, der das Löschen blockiert, wird jetzt in jeder Tiefe erkannt und im Dialog benannt, statt den Vorgang mitten in der Ausführung mit einer technischen Fehlermeldung abbrechen zu lassen.

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  • Ungültige Datumsangaben bei Abwesenheiten, Richtlinien und Sperrzeiten werden jetzt benannt statt als Systemfehler abgewiesen (#2509)

    Die Nachbesserung vom 28.08.2026 deckte den Teamkalender, Laufbahnschritte, Kostenstellen und weitere Bereiche ab, ließ das Abwesenheitsmodul aber zunächst aus, weil dort gleichzeitig an anderer Stelle gearbeitet wurde. Diese letzte Lücke ist jetzt geschlossen: Richtlinienzuordnungen (Gültig-ab/-bis), Sperrzeiten sowie Abwesenheitsanträge, die Urlaubsplanung und das Mitarbeiterportal prüfen ein Datum jetzt sofort und benennen bei einer ungültigen Eingabe - einem Vertipper, eingefügtem Text, einem Tag, den es nicht gibt - das betroffene Feld, statt eine allgemeine Fehlermeldung zu zeigen. Gültige Angaben ändern sich nicht.

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Shop

  • Die Symbol-Knöpfe im Kundenshop werden jetzt benannt vorgelesen (#3693)

    Betroffen waren 22 Knöpfe, die nur ein Symbol zeigen und die ein Bildschirmleser deshalb bloß als "Schaltfläche" ansagte: die Umschalter für Raster- und Listenansicht sowie das Blättern in der Produktliste, das Blättern im Blog und auf der Markenseite, die Mengenknöpfe im Warenkorb und beim Anlegen eines Abonnements, das Leeren der Suche in der Suche, im App Store und in der Sprachauswahl, das Schließen der Sprachauswahl und der Bildergalerie, die Pfeile der Karten-Leiste, der Knopf zum Hinzufügen im Zubehörvorschlag, die Sternebewertung und der Umschalter für hohen Kontrast in der Barrierefreiheitsleiste des Shops selbst. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts.

  • Die Symbol-Knöpfe im Seiten-Baukasten werden jetzt benannt vorgelesen (#3694)

    Betroffen waren 33 Knöpfe, die nur ein Symbol zeigen und die ein Bildschirmleser deshalb bloß als "Schaltfläche" ansagte: die Schalter in den Block-Editoren für Akkordeon, Schaltfläche, Kategorieraster, Galerie, Hero-Banner, Logo-Leiste, Produkt-Slider, Kundenstimmen und Video, die Schalter der Abschnittseinstellungen für FAQ, Kundenstimmen, volle Breite und Seitenstatus sowie die Anzeigeschalter des Seiteneditors, der Ziehgriff der Abschnittsliste, die Schalter, das Hinzufügen und das Entfernen in Kopf- und Fußzeilen-Editor und in den Abschnittseinstellungen, sowie im Vorlagen-Store das Blättern und Auswählen der Vorschaubilder und das Schließen der beiden Vorschaufenster. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch - dieselbe, die schon als Beschriftung daneben steht. Sichtbar ändert sich nichts.

  • Retouren, Gutschriften und der Template Store zeigen ihre Texte

    An 14 Stellen stand nicht die Beschriftung, sondern der interne Name, unter dem die Oberfläche sie nachschlägt. Im Retourenschieber betraf das die Zustandsauswahl, das Häkchen „Artikel wieder einlagern", die Auswahl des Erstattungswegs und den Retourengrund „Transportschaden"; im Gutschriftenschieber die Rechnungsangabe und das Änderungsdatum; in der Preisangabe eines Produkts den Hinweis unter dem Einkaufspreis. Im Template Store trugen der gesamte Installationsdialog - Titel, Frage, Hinweis und die Schaltfläche während der Installation - sowie die Abzeichen „Aktiv" und „Installiert" und die Bewertungsquote auf der Vorlagenkarte denselben Fehler. Besonders still war es im Installationsdialog: dort stand im Quelltext neben jedem Aufruf ein englischer Ersatztext, der nie angezeigt wurde. Alle 14 Stellen sind jetzt auf Deutsch und Englisch hinterlegt.

  • jede neue Adresse wurde deshalb abgelehnt, ohne dass der Kunde einen eigenen Fehler gemacht

  • Bestell- und Kundenliste zeigen bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung (#3406)

    Schlug der Abruf der Bestell- oder Kundenliste fehl (z. B. ein Serverfehler), erschien bislang dieselbe leere Tabelle wie bei einer tatsächlich leeren Liste - ein Ausfall war optisch nicht von "keine Datensätze vorhanden" zu unterscheiden. Beide Listen zeigen jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

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  • Das Abrechnungsdatum von Abos folgt jetzt dem Kalendermonat bzw. -jahr, nicht mehr einer festen Tageszahl (#3373)

    Monatliche und jährliche Abos wurden bislang mit pauschal 30 bzw. 365 Tagen weitergerechnet. Dadurch wanderte das Abrechnungsdatum mit jedem Zyklus vom ursprünglich gewählten Kalendertag weg, und Jahresabos verloren in Schaltjahren einen Tag. Die nächste Abrechnung wird jetzt auf denselben Kalendertag im Folgemonat bzw. -jahr gelegt (fällt dieser Tag in einem kürzeren Monat weg, gilt der letzte Tag dieses Monats).

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  • Der Checkout schliesst Bestellungen jetzt erfolgreich ab (#3424)

    Der reguläre Checkout (kein Marktplatz-Kauf) sendete beim Bestellabschluss ein unvollständiges Datenpaket - unter anderem fehlten der Warenkorb-Bezug und die Rechnungsadresse, und das Länderfeld trug den falschen Namen. Jede dieser Lücken für sich führte dazu, dass die Bestellung abgelehnt wurde, bevor sie überhaupt geprüft werden konnte. Der Checkout sendet das Datenpaket jetzt vollständig und im erwarteten Format.

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  • Fehlermeldungen im Widerruf und Checkout sind jetzt übersetzt

    Schlug das Absenden des

  • Fehlgeschlagene Webhook-Zustellungen werden jetzt zuverlässig nachgeholt (#3400)

    Schlug die Zustellung eines Webhooks an Ihre Empfangsadresse fehl, wurde bisher ein erneuter Versuch geplant (nach 30 s, 5 min, 50 min) - aber nur solange der Server-Prozess durchgehend lief. Kam es in diesem Zeitfenster zu einem Neustart oder einer Bereitstellung, ging der geplante Versuch verloren und die Zustellung blieb dauerhaft auf "wird wiederholt" stehen, ohne dass sie je erneut versucht wurde. Ein wiederkehrender Hintergrundlauf prüft jetzt regelmäßig auf fällige Wiederholungen und stellt sie automatisch zu - unabhängig von Neustarts. Der manuelle Wiederholungs-Knopf je Zustellung im Protokoll bleibt unverändert verfügbar.

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  • Gutscheincode im Warenkorb senkt jetzt wirklich die Summe (#3427)

    Ein eingegebener

  • Gutscheine mit einem Pro-Kunde-Limit funktionieren jetzt beim Bezahlvorgang eines angemeldeten Kunden (#3397)

    Die Prüfung des Pro-Kunde-Limits verwies auf eine Spalte, die in der Bestelltabelle nie existiert hat - jede Prüfung eines solchen Gutscheins für einen angemeldeten Kunden schlug dadurch mit einem Fehler fehl, unabhängig vom Status der Bestellung. Zusätzlich zählten stornierte Bestellungen und Bestellungen mit fehlgeschlagener Zahlung fälschlich als Nutzung. Beides ist behoben: die Prüfung liest jetzt die tatsächlich angewendeten Codes der Bestellung, stornierte und zahlungsgescheiterte Bestellungen zählen nicht mehr mit.

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  • Gutscheinkarte erstellen: Höchstbetrag wird jetzt geprüft, Dialog per Escape schließbar

    Beim Anlegen einer Gutscheinkarte im Admin-Bereich prüfte das Formular bisher nur, dass der Betrag mindestens 1,00 EUR beträgt - ein Betrag über 1.000,00 EUR wurde erst vom Server abgelehnt, sichtbar nur als allgemeiner Fehler. Das Formular meldet einen zu hohen Betrag jetzt sofort am Betragsfeld. Zusätzlich lässt sich das Fenster jetzt mit der Escape-Taste schließen und wird von Screenreadern korrekt als Dialog angekündigt.

  • Neue Adresse im Kundenkonto kann jetzt gespeichert werden (#3421)

    Das Formular fuer eine

  • Produktabmessungen lehnen negative Werte jetzt im Formular ab (#3415)

    Breite, Höhe und

  • Produktlimit des Tarifs wird jetzt durchgesetzt

    Ist die im Tarif vereinbarte Anzahl an Produkten erreicht, lehnt das Anlegen eines weiteren Produkts jetzt mit einer klaren Fehlermeldung ab, statt unbegrenzt viele Produkte zuzulassen.

  • Produktliste zeigt bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung (#3406)

    Wie schon bei der Bestell- und Kundenliste erschien bei einem fehlgeschlagenen Abruf der Produktliste bislang dieselbe leere Tabelle wie bei tatsächlich null Produkten. Die Liste zeigt jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

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  • Produktpreise werden jetzt korrekt brutto/netto aufgeteilt (#3350)

    Beim Anlegen, Ändern

  • Rabatte werden bei mehreren Aktionen korrekt berechnet

    Kombinierte Rabattaktionen konnten den Versandrabatt ueber die tatsaechlichen Versandkosten hinaus summieren und einen Artikelrabatt versehentlich doppelt vom Gesamtbetrag abziehen. Beides ist behoben - der ausgewiesene Gesamtbetrag stimmt jetzt in jedem Fall.

  • Stornierte Bestellungen geben den Bestand wieder frei

    Der Lagerbestand eines Produkts

  • Übersetzungsänderungen bei Kategorien und Tags gehen nicht mehr verloren (#3363)

    Wurde ein Übersetzungsfeld im Kategorie- oder Tag-Dialog geändert und lud der Dialog im Hintergrund kurz darauf erneut dieselben Daten nach, verwarf er die noch ungespeicherte Änderung stillschweigend und zeigte wieder den alten Stand. Der Dialog behält eine ungespeicherte Änderung jetzt bei einem solchen Hintergrund-Nachladen bei; nur ein bewusster Wechsel der Sprache lädt das Formular neu.

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  • Versandkosten beim Bestellabschluss stimmen jetzt mit dem Warenkorbgewicht überein

  • Vollständig per Gutschein bezahlte Bestellungen sind jetzt erstattbar (#3349)

    Deckte

  • Beim rabattierten Bundle passen Preis und ausgewiesene Steuer wieder zusammen

    Wird ein Bundle über einen Prozentrabatt bepreist, so wurden Brutto- und Nettopreis bisher getrennt voneinander gerundet. Bei etwa jedem vierten Zusammenspiel aus Preis, Steuersatz und Rabatt lagen die beiden Werte danach einen Cent auseinander, sodass die aus ihnen abgeleitete Steuer nicht mehr zum Steuersatz der enthaltenen Artikel passte. Der Nettopreis wird jetzt aus dem rabattierten Bruttopreis und dem Steuersatz der Artikel berechnet; enthält ein Bundle Artikel mit verschiedenen Steuersätzen, wird je Satz gerechnet. Der angezeigte Bruttopreis bleibt unverändert - er war nie betroffen.

  • Ein "einmal pro Kunde"-Rabattcode kann nicht mehr doppelt eingelöst werden (#3297)

    Löste dieselbe Kundin einen auf "einmal pro Kunde" begrenzten Rabattcode zeitgleich zweimal ein (etwa durch doppeltes Klicken), wurde der Rabatt bislang in beiden Fällen gewährt, obwohl das Limit nur einen Einsatz erlaubte. Die Einlösung prüft das Kontingent jetzt in einem einzigen, gesicherten Schritt: ist es ausgeschöpft, wird der zweite Versuch abgelehnt.

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  • Ein neu eingerichteter Shop kann sofort Produkte anlegen

    Bisher brach das Anlegen des allerersten Produkts mit einer Fehlermeldung ab. Der Grund lag in der Einrichtung: ein frisch angelegter Shop startete ohne Steuerklasse und ohne Sprache, und beides wird für ein Produkt zwingend gebraucht - die Steuerklasse für das Produkt selbst, die Sprache für seinen Titel und seine Beschreibung. Jeder neue Shop bringt jetzt beides von Anfang an mit: die Standard-Steuerklasse mit 19 Prozent und Deutsch als Standardsprache. Bestehende Shops, bei denen eines von beiden fehlt, werden beim nächsten Start automatisch nachversorgt; wer bereits eigene Steuerklassen oder Sprachen angelegt hat, behält sie unverändert - nachgetragen wird nur dort, wo bisher gar nichts stand.

  • Eine Erstattung zahlt genutzte Gutscheine jetzt zurück (#3349)

    Wurde eine Bestellung

  • Varianten-Preise werden jetzt gegen den Steuersatz geprüft

    Beim Anlegen und Ändern einer Produktvariante wurde Brutto- und Nettopreis bisher unabhängig voneinander gespeichert - ein Paar wie 100,00 € brutto / 84,00 € netto ließ sich speichern, obwohl bei 19 % Steuer kein Steuersatz diese Kombination ergibt. Das führte im Warenkorb und in der Bestellung zu einem falschen Steuerausweis. Ab sofort weist die Variantenverwaltung (Einzeländerung, Massenbearbeitung, Variantengenerierung) ein Preispaar zurück, das nicht zum hinterlegten Steuersatz des Produkts passt, und nennt den erwarteten Nettobetrag in der Fehlermeldung. Eine Rundungsdifferenz von bis zu 1 Cent bleibt weiterhin zulässig.

  • Alte Kontolöschungen werden jetzt vollständig nachgezogen (#2480)

    Bevor die Löschfunktion aus #2436 eingeführt wurde, hinterließ eine Kontolöschung noch sieben Restfelder am Kundendatensatz, vier Nebentabellen mit personenbezogenen Daten sowie IP-Adresse, Browserkennung und Suchparameter im Prüfprotokoll - unter anderem blieb das Suchmerkmal zur E-Mail-Adresse stehen, sodass die Person über ihre eigene Adresse weiter auffindbar war. Ein automatischer Hintergrundlauf zieht diese bereits gelöschten Konten jetzt auf denselben Stand wie eine heutige Löschung nach: Restfelder werden entfernt, die Nebentabellen geleert und der personenbezogene Anteil des Prüfprotokolls gestrichen. Sie müssen nichts tun - der Lauf erkennt die betroffenen Konten am Muster der alten Löschung und lässt neu angelegte oder bereits vollständig gelöschte Konten unangetastet. Bestellungen und das Prüfprotokoll selbst bleiben wie bei einer heutigen Löschung nachvollziehbar.

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  • Bestelländerungen und Lagerbuchungen sind jetzt atomar (#3275)

    Schlug beim Ändern, Entfernen oder Hinzufügen einer Bestellposition die anschließende Neuberechnung der Summen fehl, blieb die Position trotzdem geändert - die Bestellung zeigte dann eine Gesamtsumme, die nicht mehr zu ihren eigenen Positionen passte. Beim Bezahlvorgang und bei Stornierungen wurde der Lagerbestand mehrerer Artikel einzeln nacheinander gebucht: schlug die Buchung für einen Artikel fehl, blieben die vorherigen Artikel trotzdem abgebucht beziehungsweise zurückgebucht - ein Lagerbestand, der nicht mehr zur Bestellung passte, ohne dass ein Fehler das anzeigte. Und wer mehrere Änderungen auf einmal speicherte, konnte einen halb angewendeten Stapel zurückbekommen: schlug die dritte von vier Änderungen fehl, waren die ersten beiden bereits gespeichert, obwohl die Meldung einen Fehlschlag anzeigte. Alles drei läuft jetzt in jeweils einer einzigen Transaktion, ein Änderungsstapel eingeschlossen: schlägt ein Schritt fehl, bleibt die Bestellung vollständig unverändert und es wird auch kein Eintrag im Änderungsverlauf geschrieben.

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  • Die letzte Lagereinheit kann nicht mehr doppelt verkauft werden (#3297)

    Bestellten zwei Kundinnen gleichzeitig den letzten verfügbaren Artikel, konnten beide Bestellungen bezahlt und abgeschlossen werden, obwohl nur eine Einheit vorrätig war - der Lagerbestand wurde beim Bezahlvorgang ohne Sperre abgebucht. Der Bezahlvorgang bucht den Lagerbestand jetzt in einem einzigen, gesicherten Schritt: reicht der Bestand nicht mehr, wird die zweite Bestellung mit einer Fehlermeldung abgelehnt, bevor eine Zahlung ausgelöst wird.

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  • Der Ein/Aus-Schalter einer Versandvorlage löscht keine Versandzonen mehr (#2757)

    Beim Umschalten einer Versandvorlage auf aktiv/inaktiv in der Versandübersicht wurden bisher alle ihre Zonen und Tarife entfernt und die Vorlage als nicht mehr Standardvorlage sowie mit zurückgesetzten Bearbeitungszeiten gespeichert - sichtbar wurde das erst beim nächsten Öffnen der Vorlage. Grund war, dass jede Teiländerung intern wie eine vollständige Neuanlage behandelt wurde. Der Schalter ändert jetzt ausschließlich den Aktiv-Status; Zonen, Tarife, Standard-Kennzeichen und Bearbeitungszeiten bleiben unverändert.

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  • Theme-Editor, CMS-Editor, Tags und Marketplace-Kategorien sind jetzt auf dem Telefon bedienbar (#1405)

    Auf einem 390 Pixel breiten Bildschirm liessen Theme- und CMS-Editor ihre feste Seitenleiste (bis zu 380 Pixel) einfach stehen, sodass kaum Platz für die Vorschau blieb; die Übersichten Tags und Marketplace-Kategorien quetschten ihre Spalten auf unlesbare Breite oder schoben die ganze Seite seitwärts. Beide Seitenleisten liegen unter 640 Pixel jetzt in einem ausklappbaren Bedienfeld, die beiden Tabellen scrollen waagerecht in ihrem eigenen Kasten - die Seite selbst bleibt stehen. Theme anpassen,

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  • Die Mediathek prüft hochgeladene Dateien jetzt am Inhalt (#3119)

    Bisher entschied allein die Typangabe des Browsers darüber, ob eine Datei angenommen wird - der Inhalt wurde nie gelesen. Jetzt wird jede hochgeladene Datei an ihren tatsächlichen Bytes erkannt; stimmt der Inhalt nicht mit der Angabe überein, wird sie abgewiesen und gelangt gar nicht erst in die Ablage. Außerdem nimmt die Mediathek keine SVG-Dateien mehr an: ein SVG ist ein Dokument, das ausführbaren Code enthalten kann, und die Bilder Ihrer Mediathek werden öffentlich ausgeliefert. Bereits vorhandene SVG-Dateien werden ab sofort als Download statt als Seite ausgeliefert und können damit nichts mehr ausführen. Für Produktbilder verwenden Sie bitte JPEG, PNG, WebP, AVIF oder GIF.

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  • Digitale Downloads werden jetzt vor dem Speichern geprüft

    Eine Download-Datei für ein

  • Bestellungen und Retouren im Kundenkonto melden eine Störung, statt eine leere Liste zu zeigen (#3006)

    Antwortete der Laden auf die Bestell- oder Retourenliste in einer Form, die das Kundenkonto nicht lesen konnte, stand dort „Keine Ergebnisse gefunden" beziehungsweise „Keine Retouren vorhanden" - ein Kunde mit voller Bestellhistorie bekam also zu sehen, er habe noch nie bestellt, und hatte keinen Anlass, sich zu melden. Betroffen waren die Kontoübersicht, der Reiter „Bestellungen", die Retourenseite und die Bestellauswahl im Retourenformular. Alle vier zeigen eine nicht lesbare Antwort jetzt als sichtbare Fehlermeldung. Ein Konto ohne Bestellungen oder ohne Retouren sagt weiterhin genau das. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Der Bewertungsreiter der Produktseite bleibt stehen, statt leer zu werden (#3003)

    Beantwortete der Laden die Liste der freigegebenen Bewertungen in einer Form, die die Verkaufsfläche nicht lesen konnte, brach der gesamte Bewertungsbereich weg - Sterneschnitt, Verteilung, das Formular zum Schreiben und die Bewertungen selbst verschwanden zusammen, ohne Hinweis. Die Verkaufsfläche liest die Liste jetzt in der Form, die der Laden tatsächlich sendet, und zeigt eine nicht lesbare Antwort als sichtbare Fehlermeldung an, statt „keine Bewertungen" zu behaupten. Ein Produkt ohne Bewertungen sagt weiterhin genau das. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Das Kundenkonto zeigt Bestellungen wieder an

    „Mein Konto", die Bestellübersicht und die Bestelldetailseite Ihrer Ladenoberfläche haben statt der Bestellungen die Meldung „Etwas ist schiefgelaufen" gezeigt, sobald ein angemeldeter Kunde auch nur eine einzige Bestellung hatte. Betroffen war jeder Kunde mit Bestellhistorie; nur ein frisch angelegtes Konto ohne Bestellung sah eine funktionierende Seite, weshalb der Fehler bei Testkonten nicht auffiel. Ursache war ein Auseinanderlaufen zwischen dem, was die Bestell-Schnittstelle ausliefert, und dem, was die Ladenoberfläche daraus liest. Die drei Seiten zeigen jetzt wieder Positionsanzahl, Beträge und Positionen, und die Seite „Retouren" - die dieselben Daten liest und daran ebenfalls scheiterte - führt wieder durch die Auswahl der zurückzusendenden Positionen. Zwei Dinge sind dabei besser als vorher: die Bestelldetailseite nennt Zahlart und Versandart mit ihrem Namen statt gar nicht, und die Bestellansicht des Kunden gibt keine internen Angaben mehr heraus, die nur Ihr Team etwas angehen - interne Kommentare, Schlagworte und Gutscheincodes bleiben jetzt auf der Verwaltungsseite.

  • Der Statusweg bleibt für Rückzahlungen außerhalb des Systems - und ist als solcher gekennzeichnet

    Zahlarten ohne Anbindung an einen Zahlungsdienstleister (Rechnung, Vorkasse, SEPA-Lastschrift) haben keine Referenz, über die sich eine Erstattung auslösen ließe. Wenn Sie in solchen Fällen außerhalb des Systems zurückgezahlt haben, verbuchen Sie das weiterhin über die Statusliste. Neu ist, dass diese Liste vorher nachfragt und die Handlung beim Namen nennt: „Auf ‚Erstattet' setzen - nur Buchhaltung, kein Geldfluss". Bisher ging dieser Wechsel mit einem einzigen Klick durch, ohne Rückfrage und ohne Hinweis darauf, dass dabei kein Geld fließt.

  • Ein neu eingerichteter Shop bringt seine Währung mit (#2950)

    Ein frisch angelegter Arbeitsbereich hatte keine hinterlegte Währung. Der Warenkorb braucht sie aber, um überhaupt zu entstehen - er antwortete deshalb mit einem Fehler, sobald ein Besucher den ersten Artikel ablegen wollte, und zwar unabhängig davon, wie viele verkäufliche Artikel im Laden standen. Neu eingerichtete Arbeitsbereiche erhalten jetzt den Euro als Standardwährung, bestehende bekommen ihn nachgetragen, sofern sie noch gar keine Währung führen. Wer bereits eigene Währungen pflegt, behält sie unverändert - es wird nichts überschrieben und nichts hinzugefügt. Weitere Währungen legen Sie wie bisher in den Einstellungen an.

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  • Preise, Bewertungen und ähnliche Artikel erscheinen wieder im Shop (#2967, #2968, #2969)

    Auf der Produktseite, den Produktkacheln, im Querverkaufsstreifen des Warenkorbs und auf der Merkliste stand statt des Preises „NaN €". Ursache war die Form, in der die Verkaufsfläche den Preis erhielt; sie liefert ihn jetzt durchgängig als Betrag. Im selben Zug erreichen drei Angaben die Verkaufsfläche, die bisher nie mitgeliefert wurden: der durchgestrichene Vergleichspreis samt Rabattanteil, die Sternebewertung mit der Zahl der freigegebenen Bewertungen und die Kategoriezuordnung, aus der sich der Bereich „Ähnliche Produkte" speist. Diese drei Anzeigen waren im Laden vorhanden, konnten aber nie erscheinen. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Produktkacheln zeigen immer einen Betrag (#2952)

    Auf den Produktkacheln konnte statt des Preises „NaN €" stehen. Die Ursache dafür wurde bereits behoben (#2967) - neu ist, dass die Kachel den Preis jetzt selbst gegen jede Form absichert, in der er bei ihr ankommt, und dabei auf den Cent genau bleibt: ein Artikel zu 49,90 € steht als „49,90 €" auf der Kachel, nicht als „0,49 €" und nicht als „4.990,00 €". Dasselbe gilt für den durchgestrichenen Vergleichspreis und den daraus berechneten Rabattanteil, der bisher in solchen Fällen ganz ausblieb. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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Terminbuchung

  • Der gemeinsame Google-Schlüssel gehört dem Personalbereich, solange die Kalenderanbindung läuft

    Seit die Terminbuchung und die Kalender-Integration denselben Google-Service-Account nutzen, konnte er auf der Seite Google Workspace auch von Personen überschrieben werden, die nur Termine verwalten dürfen - im ungünstigen Fall stand danach die Kalender-Synchronisation des ganzen Arbeitsbereichs still. Läuft die Kalenderanbindung aktiv auf diesem Zugang, sind Admin-E-Mail, Domain und Schlüssel jetzt der Berechtigung Kalender-Integration verwalten vorbehalten; ein Speicherversuch ohne diese Berechtigung wird abgelehnt und lässt die bestehenden Zugangsdaten unverändert. Die Organisationseinheit stellen Sie weiter wie bisher hier ein, und ein Arbeitsbereich ohne aktive Kalenderanbindung richtet die Verbindung unverändert auf dieser Seite ein.

  • Die Kalenderkennung wird nicht mehr doppelt gespeichert

    Bei der Google-Workspace-Synchronisation ist die Kalenderkennung einer Person immer ihre E-Mail-Adresse. Bisher wurde diese Adresse deshalb ein zweites Mal im Feld Google-Kalenderkennung des Mitarbeitenden abgelegt – dieselbe Adresse stand also zweimal im Datensatz. Ab jetzt wird sie dort nur noch abgeleitet: Das Feld bleibt bei synchronisierten Mitarbeitenden leer und die Terminplanung benutzt automatisch die hinterlegte E-Mail-Adresse. Angezeigt wird weiterhin dieselbe Kennung wie bisher, und an der Terminbuchung ändert sich nichts. Eine von Hand eingetragene Kennung – etwa ein Raum- oder Ressourcenkalender – bleibt unverändert stehen und hat weiterhin Vorrang. Vorhandene Doppelungen räumt das System beim nächsten Start selbst auf.

  • Buchungsdashboard zeigt Ladefehler statt leerer Listen

    Wenn eine der vier Ansichten im Buchungsdashboard (Tagesübersicht, Umbuchungsanfragen, Analyse, Reporting) nicht geladen werden konnte - etwa bei einer abgelaufenen Sitzung oder einem Serverfehler - erschien bisher derselbe leere Zustand wie bei tatsächlich fehlenden Buchungen. Ein fehlgeschlagener Ladevorgang zeigt jetzt eine eigene Fehlermeldung, sodass klar ist, ob wirklich nichts ansteht oder ob die Abfrage erneut versucht werden sollte.

  • Buchungsliste zeigt bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung (#3406)

    Schlug der Abruf der Buchungsliste fehl, erschien bislang dieselbe leere Tabelle wie bei tatsächlich null Buchungen - obwohl die Liste den Fehler intern schon kannte, wurde er nirgends angezeigt. Die Liste zeigt jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

  • Darstellung der Buchungsseite vervollständigt

    Auf der öffentlichen Buchungsseite fehlte ein Teil der Gestaltung: Schriftgrößen, Abstände und Tabellenköpfe der gemeinsamen Bedienelemente wurden nicht mit ausgeliefert und fielen auf geerbte Werte zurück. Die Seite bringt ihre Gestaltung jetzt vollständig mit und sieht damit so aus wie die übrigen Bereiche.

  • Ihre Buchungsseite zeigt jetzt die Buchungsprodukte

    Im ersten Schritt („Worum geht es?") stehen die Terminarten unter der Überschrift des Buchungsprodukts, dem Sie sie zugeordnet haben - in der Reihenfolge, die Sie unter Termine, Buchungsprodukte festgelegt haben. Bisher las die Buchungsseite die Gruppierung nicht; sie blieb für Ihre Kunden unsichtbar. Terminarten ohne Zuordnung verschwinden dabei nicht: sie stehen weiterhin zur Auswahl, gesammelt unter „Weitere Leistungen". Solange gar keine Terminart zugeordnet ist, sieht die Seite unverändert aus.

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  • Ein nicht erreichbares Personalmodul gilt auf der Buchungsseite nicht mehr als „alle verfügbar"

    Die öffentliche Terminseite fragt vor jeder Zeitanzeige das Personalmodul: Wer hat Urlaub, wer ist krank gemeldet, wer hat einen Feiertag, wo liegt schon ein Kalendereintrag? Konnte diese Abfrage nicht beantwortet werden - eine abgerissene Verbindung, ein Rechtefehler, ein unvollständig eingerichteter Mandant -, wurde das bisher stillschweigend als „niemand ist beschäftigt" verstanden, und der Kunde konnte einen Termin bei jemandem buchen, der gar nicht da ist. Wir behaupten jetzt keine Verfügbarkeit mehr, die wir nicht prüfen konnten: Lässt sich die Personalabfrage nicht beantworten, meldet die Seite einen Fehler, statt Zeiten anzubieten, die es vielleicht nicht gibt. Der Fehler wird zusätzlich sichtbar protokolliert, damit er auffällt und behoben werden kann. Für Mandanten, die das Personalmodul gar nicht nutzen, ändert sich nichts: dort gibt es nichts abzufragen, und die Terminbuchung läuft unverändert nach ihren eigenen Regeln.

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Einstellungen

  • Der Rollen-Editor-Dialog schließt jetzt mit Escape und wird als Dialog angekündigt (#3419)

  • Personal löschen ist jetzt an das passende Recht gebunden (#3411)

    Der Löschen-Button in den Personal-Einstellungen war für jede Person sichtbar, die die Seite öffnen konnte, auch ohne das Recht "Personal löschen" - ein Klick endete bislang erst am Server mit einer Ablehnung. Der Button erscheint jetzt nur noch für Rollen mit diesem Recht.

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  • Blauer Text im Dunkelmodus ist jetzt gut lesbar (#2945)

    Im Dunkelmodus waren blaue Textstellen - Ticketnummern, verlinkte Namen, aktive Reiter, Kennzeichen in Tabellen - in einem Blauton gesetzt, der auf hellen Flächen wie Karten und Tabellenzeilen zu dunkel war. Gemessen erreichte er dort nur 4,4:1 an Kontrast; die Barrierefreiheitsnorm WCAG 2 AA verlangt für normalen Text 4,5:1. Auf der ganz dunklen Seitenfläche fiel es kaum auf, auf jeder erhöhten Fläche schon - und genau dort steht der meiste Text. Diese Stellen sind jetzt auf den helleren Blauton umgestellt und erreichen mindestens 6,1:1. Wo der Mauszeiger darüberfährt, hellt die Farbe weiterhin sichtbar auf, damit der Unterschied zwischen Ruhezustand und Berührung erhalten bleibt. Symbole, Rahmen und grosse Zahlen auf den Kennzahlenkarten behalten ihren Blauton: für sie gilt eine andere Schwelle, die sie bereits einhalten. Am hellen Erscheinungsbild ändert sich nichts.

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Aufgaben

  • Projektliste zeigt bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung statt Beispieldaten (#3406)

    Schlug der Abruf der Projektliste fehl, wurden bislang stillschweigend fünf feste Beispielprojekte angezeigt, als wäre der Abruf erfolgreich gewesen - ein Ausfall war dadurch nicht von einem echten Projektstand zu unterscheiden. Die Liste zeigt jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

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  • Webhook-Abonnements für Aufgaben vermerken jetzt, wer sie angelegt hat (#3228)

    Ein Webhook-Abonnement für Aufgaben-Ereignisse anzulegen funktionierte, ließ das Feld "angelegt von" aber stillschweigend leer - sodass später niemand nachvollziehen konnte, wer es eingerichtet hat. Es vermerkt jetzt den handelnden Administrator.

Marketing

  • Google-Shopping-Produktdatenfeed wieder erreichbar (#2841)

    Der Feed, den Google Merchant Center abruft, antwortete mit einem Serverfehler statt mit der Artikelliste - in jedem Mandanten. Ursache war eine falsch benannte Spalte in der zugrundeliegenden Abfrage. Der Feed liefert jetzt wieder eine gültige Artikelliste samt Verweis auf jeden Artikel; ein Artikel ohne Übersetzung erscheint mit seiner Kennung statt mit einem leeren Verweis. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Social-Media-Übersicht und -Kalender laufen auf dem Telefon nicht mehr über den Bildschirmrand (#1405)

    Auf einem 390 Pixel breiten Bildschirm konnte das 7-Tage-Diagramm der Reichweiten-Übersicht seine Spalten sprengen und die Seite seitwärts schieben, und der Monatskalender quetschte seine sieben Wochentagsspalten auf unlesbare Breite statt zu scrollen. Beide scrollen jetzt waagerecht in ihrem eigenen Kasten, die Seite selbst bleibt stehen.

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  • Strukturierte Daten zeigen jetzt den richtigen Preis (#2970)

    Die Preisangabe im JSON-LD, das Google, Preisvergleiche und Rich Snippets lesen, war um den Faktor 100 zu hoch - aus 49,50 € wurde dort 4.950,00 €. Betroffen waren die Produktseiten der Storefront und die JSON-LD-Vorschau in der SEO-Meta-Ansicht. Beide zeigen jetzt denselben, korrekten Preis.

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Fehler (Bug-Tracker)

  • Anhänge werden geprüft, bevor sie abgelegt und bevor sie herausgegeben werden

    Ein Anhang an

Roadmap-Portal

  • Abgelehnte Anfragen nehmen keine Stimmen mehr an

    Eine abgelehnte oder bereits mit einer Roadmap-Karte verknüpfte Anfrage konnte bisher trotzdem noch Stimmen erhalten, obwohl Kommentare dort schon gesperrt waren. Beide Endzustände frieren jetzt gleichermaßen ein - der Abstimmen-Bereich zeigt an dieser Stelle einen Hinweis statt der Abstimmoptionen.

  • Die Startkarten der Roadmap erscheinen jetzt tatsächlich

    Seit dem 28. August sollte ein Portal, in dem noch nie eine Karte angelegt wurde, beim ersten Start zwei erklärende Startkarten erhalten. Angekommen sind sie nirgends: der Schreibvorgang wurde von der Datenbank in jedem einzelnen Arbeitsbereich abgewiesen, und weil das lautlos im Hintergrund geschah, blieb die Roadmap leer und sah dabei unverdächtig aus. Der Fehler ist behoben, die beiden Startkarten entstehen beim nächsten Start des Dienstes. An ihrem Inhalt und an ihrer Handhabung ändert sich nichts: sie sind veröffentlicht und lassen sich in der Portal-Verwaltung wie jede andere Karte bearbeiten oder löschen. Wer bereits eigene Karten gepflegt hat, bekommt weiterhin keine Startkarten dazu. Details: Kundenportal: Roadmap & Anmeldung.

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August 2026

Terminbuchung

  • Die Google-Zugangsdaten stehen nur noch an einer Stelle

    Der Service-Account für die Google-Workspace-Synchronisation wird jetzt gemeinsam mit der HR-Kalenderanbindung geführt. An der Einrichtung ändert sich nichts – Admin-E-Mail, Organisationseinheit und Domain tragen Sie weiterhin auf derselben Seite ein, und die Synchronisation läuft unverändert weiter. Neu ist, dass ein Widerruf unter Sicherheit → Google-Zugangsdaten wirklich alle Stellen trifft: bisher konnte ein hier entfernter Zugang in der Kalenderanbindung gültig liegen bleiben. Die Schaltfläche „Verbindung entfernen" auf dieser Seite löst deshalb nur noch die Terminseite (den Filter auf die Organisationseinheit) und lässt den gemeinsamen Schlüssel stehen.

  • Die Auswahlfelder in der Terminvergabe werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Terminliste mit Status, Mitarbeiter und Termin-Typ, die Abwesenheiten mit der Mitarbeiterauswahl, die Kalenderanbindung mit eigenem und Google-Kalender sowie der Wochentag in den Arbeitszeiten von Mitarbeitern und Teams. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Termine · Arbeitsbereich ·

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  • Eine Krankmeldung sperrt Termine sofort, und der Kalender nennt den Grund nicht mehr

    Bisher wirkte aus dem Personalbereich nur eine genehmigte Abwesenheit auf die Buchungsseite. Eine Krankmeldung wird aber nie automatisch genehmigt - sie blieb offen, bis eine Führungskraft entschied, und bis dahin blieb der Mitarbeiter buchbar. Wer sich morgens krankmeldete, konnte am selben Nachmittag noch gebucht werden; der Kunde kam, niemand war da. Eine gemeldete Krankmeldung nimmt die Zeiten jetzt sofort aus dem Angebot, ohne auf eine Genehmigung zu warten. Ein beantragter, aber noch nicht genehmigter Urlaub sperrt weiterhin nichts - sonst könnte sich jeder seine eigenen Termine allein durch einen Antrag vom Markt nehmen. Zweite Änderung im selben Zug: Im firmenweit lesbaren Abwesenheitskalender stand bei einer Krankmeldung bisher die Abwesenheitsart im Termintitel - also eine Gesundheitsangabe über eine Kollegin, sichtbar für jeden, der den Kalender abonniert hat. Dort steht jetzt nur noch der Name und „abwesend". Alle anderen Abwesenheitsarten, etwa Urlaub, erscheinen unverändert mit ihrem Namen.

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  • Beim Umbuchen stehen die Uhrzeiten neben dem Datum

    Der Umbuchen-Dialog bot bisher nur ein Feld, in das man Datum und Uhrzeit eintippen musste - welche Zeiten an dem Tag überhaupt frei sind, stand nirgends. Wer auf eine belegte Zeit umbuchte, merkte es erst beim Speichern. Jetzt wählen Sie das Datum, und darunter erscheinen die Uhrzeiten dieses Tages, so wie sie auch der Kunde bei der Buchung sieht. Belegte Zeiten bleiben sichtbar, nennen den Grund („belegt", „abwesend", „Tageslimit erreicht", „zu kurzfristig") und lassen sich nicht auswählen. Ist an dem Tag nichts frei, sagt der Dialog das ausdrücklich. Die Zeiten gelten in der Zeitzone des zuständigen Mitarbeiters; sie steht unter der Auswahl.

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  • Die Nachricht des Kunden ist jetzt im Termin sichtbar

    Was ein Kunde im Buchungsformular unter „Ihre Nachricht" schrieb, wurde zwar gespeichert, aber im Admin an keiner Stelle angezeigt - der Kunde glaubte, etwas mitgeteilt zu haben, und niemand las es. Das Notizen-Schubfach der Buchungsverwaltung zeigt die Nachricht jetzt im Wortlaut, deutlich getrennt von Ihrer internen Notiz: die Kundennachricht oben und nur lesbar, Ihre Notiz darunter und wie gewohnt bearbeitbar. Hat der Kunde nichts geschrieben, entfällt der obere Bereich ganz. In der Liste sind betroffene Buchungen an einem kleinen Sprechblasen-Zeichen neben dem Kundennamen erkennbar. Auch alle früher eingegangenen Nachrichten werden dadurch sichtbar - sie waren die ganze Zeit gespeichert. Zusätzlich behoben: bucht ein Kunde seinen Termin über den Link in der Bestätigungsmail selbst um, ging bisher Ihre interne Notiz verloren; sie wandert jetzt mit.

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  • Abwesenheiten: doppelte und überlappende Zeiträume werden abgewiesen

    Für dieselbe Person ließ sich derselbe Zeitraum beliebig oft erfassen - und jede dieser Erfassungen stieß eine eigene Umverteilung der betroffenen Termine an. In der Liste standen danach mehrere gleichlautende Einträge, und welcher davon eine Umbuchung ausgelöst hatte, war nicht mehr nachvollziehbar. Überschneidet sich ein neuer Zeitraum mit einer bereits aktiven Abwesenheit derselben Person, wird die Erfassung jetzt mit einem Hinweis auf den bestehenden Zeitraum abgelehnt. Es genügt ein gemeinsamer Tag: Endet eine Abwesenheit am 14.03. und soll die neue am 14.03. beginnen, ist das eine Überschneidung - lückenlos anschließen können Sie ab dem 15.03. Eine stornierte Abwesenheit blockiert nichts; einen zurückgenommenen Zeitraum dürfen Sie jederzeit neu erfassen.

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  • Die Auswirkungsvorschau nennt endlich Uhrzeit und Kundennamen

    Die Vorschau vor dem Speichern zeigte je betroffenem Termin zwar eine Zeile, aber ohne Uhrzeit und ohne Namen - man sah, dass etwas betroffen ist, nie was. Beide Angaben stehen jetzt in der Zeile, die Uhrzeit wie überall mit Zeitzonenkürzel. Ist im Zeitraum kein Termin betroffen, sagt die Vorschau das ausdrücklich, statt unter den Zählern leer zu bleiben.

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  • Die Liste der Abwesenheiten und die Mitarbeiterauswahl waren leer

    Die Seite Mitarbeiter-Abwesenheiten zeigte „Keine Abwesenheiten gefunden", egal wie viele erfasst waren, und die Mitarbeiterauswahl im Erfassen-Dialog wie im Filter blieb ohne Einträge - die Seite las die Antwort des Servers an der falschen Stelle aus. Beides zeigt jetzt wieder Daten.

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  • Umverteilte Termine landen nur noch in echten Arbeitszeiten

    Beim Umverteilen prüfte das System bisher nur, ob die Ersatzperson an diesem Wochentag überhaupt einen Dienstplaneintrag hat - nicht, ob der Termin in deren Arbeitszeit fällt. Ein 16:00-Termin wanderte damit auf jemanden, der nur von 08:00 bis 12:00 arbeitet; die betroffene Kundin bekam eine Umbuchungsbestätigung auf eine Zeit, zu der niemand da ist. Die Umverteilung durchläuft jetzt genau dieselbe Verfügbarkeitsprüfung wie eine Neubuchung und eine Umbuchung durch den Kunden: Feiertag, Dienstplan in der Zeitzone der Ersatzperson, deren eigene Abwesenheiten, die Sperrzeiten aus dem Personalmodul, das Tageslimit und die tatsächliche Belegung. Findet sich niemand, der wirklich passt, erscheint der Termin wie gehabt unter „Umbuchung nötig" - das ist der ehrlichere Ausgang als eine Zuweisung, die niemand einhalten kann.

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  • Die Terminbuchung zeigt Datum und Uhrzeit in der gebuchten Sprache

    Wer die Buchungsseite auf Englisch benutzte, bekam auf dem Bildschirm trotzdem ein deutsches Datum zu sehen - „Donnerstag, 20. August 2026“ - während die Bestätigungsmail zum selben Termin längst englisch datierte. Bildschirm und Mail widersprachen sich also. Die Auswahl der Tage, das Zeitraster, die Zusammenfassung vor dem Absenden, die Bestätigungsseite und die Terminverwaltung folgen jetzt der Sprache, die im Buchungsformular gewählt wurde, und benutzen dieselbe Regel wie die Mail. Solange noch keine Sprache gewählt ist, bleibt es beim bisherigen deutschen Format. An der Zeitzone ändert sich nichts: Zeiten stehen weiterhin in der Zone des Besuchers, mit dem Kürzel daneben.

  • Feldbeschriftungen in der Terminbuchung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Abwesenheiten, den E-Mail-Regeln, der Terminliste, den Feiertagen, den Widgets, im Arbeitsbereich und in den gemeinsamen Drawer-Feldern der Einstellungs-Reiter (Sprachen, Produkte, Personal, Teams, Terminarten) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Vier Stellen hören sich anders an: Unter „Sprachen“ und „Arbeitszeiten“ einer Person, unter den „Einträgen“ eines Teams und unter der Primärfarbe eines Widgets steht kein einzelnes Feld, sondern eine Gruppe - mehrere Auswahlknöpfe, eine wiederholte Zeilenliste beziehungsweise ein Farbfeld mit zugehörigem Farbwert. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Terminbuchung auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In der Buchungsverwaltung, im Widget-Bereich, unter „Meine Termine" und in den Reitern der Terminbuchungs-Einstellungen (Kalender, Personal) stammen Schaltflächen sowie Eingabefelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder.

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  • Buchungsseite: Zeitzone auch in der Zusammenfassung

    Auf der öffentlichen Buchungsseite und auf der Seite zum Verlegen und Absagen steht das Zeitzonenkürzel jetzt auch direkt an der gewählten Uhrzeit, nicht mehr nur als Fußnote unter dem Zeitraster. Die Auswahl der Zeiten erfolgt unverändert in der Zeitzone Ihres Besuchers.

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  • Feiertage: eine gemeinsame Quelle statt zweier getrennter Bestände (#1246)

    Der Reiter Feiertage der Terminbuchung führte bisher einen eigenen Bestand mit eigenem Import - unabhängig vom Feiertagskalender des Personalbereichs. Sichtbare Folge: Ein im Personalbereich bekannter Feiertag (z. B. Karfreitag) blieb in der Terminbuchung ein ganz normaler Buchungstag, und wer Feiertage in beiden Bereichen pflegen wollte, musste zweimal importieren. Beide Bereiche greifen jetzt auf denselben Bestand zu - was Sie hier anlegen oder importieren, erscheint auch im Personalbereich, und umgekehrt. Der Import läuft über denselben, bereits gegen eine zweite amtliche Quelle geprüften Weg wie im Personalbereich. Für die Terminbuchung zählt dabei das Land Ihres Unternehmens (aus den Workspace-Einstellungen); Feiertage anderer Länder schließen Ihre Buchungsstrecke nicht. Bestehende Feiertage aus dem Terminmodul wurden automatisch übernommen, es geht nichts verloren. Die Region wird jetzt aus einer Liste ausgewählt statt eingetippt - das verhindert, dass derselbe Feiertag durch unterschiedliche Schreibweisen ("Bayern", "BY", "DE-BY") doppelt in der Liste steht. Entfallen ist dabei die Option Jährlich wiederkehrend: der gemeinsame Bestand wird stattdessen automatisch täglich für das laufende und das kommende Jahr nachgeführt.

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  • Jede Uhrzeit nennt jetzt ihre Zeitzone

    In der Buchungsverwaltung, in der Buchungsanalyse, unter „Meine Termine" und in der Abwesenheits-Vorschau stand eine Uhrzeit bisher ohne jeden Hinweis darauf, welche Zeitzone gemeint ist. Angezeigt wurde die Zeitzone Ihres Browsers - zwei Personen in verschiedenen Ländern lasen für dieselbe Zeile also verschiedene Zahlen, ohne dass eine der beiden Anzeigen das verraten hätte. Neben jeder Uhrzeit steht jetzt das Kürzel der Zeitzone (zum Beispiel „MESZ" oder „MEZ"). An der angezeigten Zeit selbst ändert sich nichts.

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  • Termin-E-Mails rechnen in der Zeitzone des zuständigen Mitarbeiters und nennen sie

    Bestätigung, beide Erinnerungen, Absage und Umbuchung nannten die Uhrzeit bisher immer in einer einzigen, systemweit eingestellten Zeitzone - unabhängig davon, wo der zuständige Mitarbeiter arbeitet. Wer einen Mitarbeiter in einer anderen Zeitzone führt, verschickte damit eine Uhrzeit, zu der niemand erscheint. Jede Termin-E-Mail rechnet jetzt in der Zeitzone, die beim Mitarbeiter hinterlegt ist, und nennt sie im Text - zum Beispiel „um 10:00 (MESZ)". Ist beim Mitarbeiter keine Zeitzone hinterlegt, gilt wie bisher die systemweite Voreinstellung. Für eigene E-Mail-Vorlagen stehen zusätzlich die Platzhalter {{appointmentTimezone}} (z. B. Europe/Berlin) und {{appointmentTimezoneLabel}} (z. B. MESZ) zur Verfügung.

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  • Dialoge in den Terminbuchungs-Einstellungen für Bildschirmleseprogramme sauberer

    In den E-Mail-Regeln, den Feiertagen, den Widgets und im Arbeitsbereich hat die abgedunkelte Fläche hinter einem Dialogfenster Hilfstechnik bisher fälschlich als eigenständig bedienbares Element gemeldet, obwohl sie rein dekorativ ist. Sie ist jetzt korrekt als dekorativ gekennzeichnet und taucht in Bildschirmleseprogrammen nicht mehr als Tabstopp auf. Am Schließen selbst ändert sich nichts: Der sichtbare Schließen-Knopf und die Escape-Taste funktionieren wie bisher.

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  • Die Zeitzone eines Teams wirkt sich jetzt wirklich auf die Arbeitszeiten aus

    Die Zeitzone eines Buchungsteams ließ sich zwar einstellen, hatte aber keine Wirkung - eine für das Team hinterlegte Arbeitszeit galt am Ende in der individuellen Zeitzone jedes Mitglieds, nicht in der des Teams. Speichern Sie jetzt die Arbeitszeiten eines Teams, übernimmt jedes Mitglied dabei automatisch auch die Zeitzone des Teams.

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  • Feiertag, Abwesenheit und Tageslimit gelten jetzt am richtigen Kalendertag

    Ein Termin kurz nach Mitternacht in der Zeitzone des Mitarbeiters konnte bisher gegen den falschen Kalendertag geprüft werden, weil diese drei Prüfungen den Tag in UTC statt in der Zeitzone des Mitarbeiters bestimmten - ein Feiertag oder ein Urlaubstag griff dadurch mitunter nicht. Alle drei Prüfungen verwenden jetzt denselben, in der Mitarbeiterzone bestimmten Kalendertag wie die Arbeitszeitprüfung.

  • Umbuchen: die Zeitzone ist jetzt sichtbar und eindeutig

    Beim Umbuchen einer Buchung stand unter dem Uhrzeitfeld bisher kein Hinweis, in welcher Zeitzone die eingetragene Zeit gilt - je nachdem, wie der Server gerade konfiguriert war, konnte die tatsächlich gespeicherte Dauer des neuen Termins von der eingegebenen Minutenzahl abweichen. Unter dem Feld steht jetzt, in welcher Zeitzone die Eingabe verstanden wird - standardmäßig die des zuständigen Mitarbeiters; eine Uhrzeit ohne erkennbare Zeitzone wird nicht mehr angenommen.

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  • Die Buchungsseite ist jetzt auf dem Handy durchgehend bedienbar

    Die meisten Ihrer Kunden öffnen den Buchungslink am Telefon. Bisher war der Ablauf dort mühsam: Die Tagesleiste des Kalenders zog die ganze Seite in die Breite, sodass man seitlich wischen musste, um an die Uhrzeiten zu kommen; die Pfeiltasten für frühere und spätere Tage waren zu klein zum sicheren Treffen; und beim Antippen eines Formularfelds zoomte das iPhone von selbst in die Seite hinein und ließ den Kunden in der vergrößerten Ansicht sitzen. Alle drei Punkte sind behoben: Nur noch die Tagesleiste selbst scrollt, alle Schaltflächen haben eine fingerfreundliche Größe, und die Eingabefelder lösen keinen Auto-Zoom mehr aus. Auf Tablets gilt dasselbe. An Ablauf, Feldern und Bestätigungen ändert sich nichts.

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  • Terminverwaltung über den Link aus der Bestätigungsmail ebenfalls handytauglich

    Auf der Seite zum Verlegen und Absagen liefen Überschrift und die Schaltflächen Verlegen / Absagen / Abbrechen auf schmalen Bildschirmen aus dem sichtbaren Bereich; lange Namen oder Terminarten schoben die Übersichtszeilen über den Kartenrand hinaus. Beides bricht jetzt sauber um.

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  • Buchung stornieren: „Stornierungsgrund" statt „Stornogrund"

    Im Stornieren-Dialog einer Buchung heißt das optionale Begründungsfeld jetzt Stornierungsgrund (optional). Nur die Beschriftung ändert sich.

  • Ein Umschalter für den Dunkelmodus - oben rechts auf jeder Seite

    Die öffentliche Buchungsseite war seit dem 6. August fest auf hell eingestellt. Jetzt gibt es dazu einen sichtbaren Hell/Dunkel-Umschalter oben rechts, mit dem Besucher bewusst auf Dunkel wechseln können - vollständig gestaltet, nicht nur halb. Die Wahl bleibt beim nächsten Besuch erhalten, auch nach dem Neuladen der Seite. Ohne eigene Wahl bleibt die Seite weiterhin hell, unabhängig davon, ob das Gerät des Besuchers auf Dunkel eingestellt ist.

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  • Eine Umbuchung prüft jetzt dieselbe Verfügbarkeit wie eine Neubuchung

    Wer seinen Termin über den Verwaltungslink aus der Bestätigungsmail verlegt hat, konnte bisher einen Zeitpunkt bekommen, den die Buchungsseite so nie angeboten hätte - etwa einen Feiertag, einen genehmigten Urlaubstag des Mitarbeiters, eine Zeit außerhalb des Dienstplans oder einen Tag, an dem das Tageslimit des Mitarbeiters bereits erreicht war. Diese Prüfungen liefen bisher nur bei der Neubuchung mit. Die Umbuchung durchläuft jetzt genau dieselbe Verfügbarkeitsprüfung - Feiertag, Dienstplan, Abwesenheit, die Sperrzeiten aus dem Personalmodul und das Tageslimit. Der bisherige, eigene Termin zählt dabei nicht als Konflikt gegen sich selbst: eine Umbuchung auf den unveränderten Zeitpunkt bleibt möglich.

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  • Buchungssprache im Terminmodul: suchen statt scrollen

    Im Reiter Sprachen der Termin-Einrichtung wählen Sie eine weitere Buchungssprache jetzt über ein durchsuchbares Auswahlfeld statt über eine feste Klappliste. Öffnen Sie das Feld, tippen Sie einen Sprachnamen oder ein Kürzel, und die Liste filtert sofort auf die passenden Treffer - bei vielen Sprachen müssen Sie nicht mehr durch die ganze Liste scrollen. Zur Auswahl steht unverändert Ihr eigener Sprachbestand aus Einstellungen → Sprachen; bereits übernommene Sprachen sind markiert und lassen sich nicht doppelt hinzufügen.

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  • Der Buchungsablauf läuft zuverlässig durch

    Nach der Wahl einer Terminart geht es verlässlich zum nächsten Schritt weiter. Sollte einmal keine buchbare Sprache hinterlegt sein, steht die Seite nicht mehr stumm auf Schritt 1, sondern sagt klar, dass zurzeit keine Online-Buchung möglich ist.

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  • Die Einrichtung beginnt jetzt bei den Terminarten

    Beim Öffnen der Konfiguration landeten Sie bisher im Reiter Buchungsprodukte - ausgerechnet dem Bereich, den Ihre öffentliche Buchungsseite gar nicht liest. Standardbereich ist jetzt Terminarten, also das, was Ihre Kunden tatsächlich auswählen. Buchungsprodukte stehen am Ende der Reiterleiste und tragen einen deutlichen Hinweis, dass sie sich auf Ihre Buchungsseite derzeit nicht auswirken; die Verknüpfung mit Terminarten ist als eigene Aufgabe eingeplant. Alte Lesezeichen auf einen bestimmten Bereich funktionieren unverändert weiter.

  • Die Hilfe-Schaltfläche findet die Buchungsverwaltung wieder

    Auf der Seite Buchungsverwaltung öffnete das „?" bisher die allgemeine Hilfe-Startseite statt der passenden Handbuch-Seite, weil im Verzeichnis noch die alte Adresse der Seite hinterlegt war. Das ist korrigiert.

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  • Die öffentliche Buchungsseite erscheint jetzt immer hell

    Bisher folgte die Seite unter Ihrer Shop-Adresse (…/termine) und unter appointment.scs.sellerlogic.com der Dunkelmodus-Einstellung des jeweiligen Besuchers - bei einem dunkel eingestellten Gerät erschien sie unbeabsichtigt dunkel und nur halb gestaltet. Das Erscheinungsbild ist jetzt bewusst auf hell festgelegt und in beiden Zugängen gleich, unabhängig vom Gerät des Besuchers.

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  • Drei Stellen zeigen keine Rohtexte mehr

    Der Kopieren-Knopf meldete im Erfolgsmoment wortwörtlich „copied", und in den E-Mail-Regeln sowie in der Auslastungsübersicht standen an je einer Stelle interne Schlüssel statt Text. Alle drei sind übersetzt.

  • Geführter Einstieg statt sieben gleichrangiger Reiter

    Die Einrichtung der Terminbuchung begrüßt Sie jetzt mit einer kurzen Checkliste: Terminart anlegen → Mitarbeiter mit Arbeitszeiten hinterlegen → Buchungsseite teilen. Jeder Schritt sagt, wozu er gut ist, und der Knopf daneben bringt Sie an die richtige Stelle. Ein Fortschrittsbalken zeigt, wie weit Sie sind. Besonders wichtig ist der mittlere Schritt: Ein Mitarbeiter ohne Arbeitszeiten ist für Ihre Buchungsseite so gut wie nicht vorhanden - dann erscheint dort weder eine Sprache noch eine freie Zeit. Genau dieser Fall wird jetzt ausdrücklich gewarnt, statt wie bisher als erledigt auszusehen.

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  • Gelöschte Mitarbeiter lassen sich wiederherstellen

    Im Reiter Mitarbeiter der Termin-Einstellungen blieb ein gelöschter Eintrag gelöscht, auch wenn Sie bei aktiver Anzeige Gelöschte anzeigen auf den Rückpfeil geklickt haben - sichtbar passierte nichts. Der Klick stellt den Eintrag jetzt wieder her, und die Liste zeigt ihn unmittelbar wieder als aktiv.

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  • Ihre Buchungsseite hat endlich eine sichtbare Adresse

    Über der Einrichtung steht jetzt die Karte Ihre Buchungsseite mit der vollständigen Adresse, die Sie an Kunden weitergeben - dazu Adresse kopieren, Öffnen und eine Vorschau, die die Seite direkt im Admin zeigt. Bisher war im Admin nirgends zu sehen, wie die eigene Buchungsseite lautet oder was Kunden dort vorfinden; sichtbar war nur ein Einbett-Schnipsel in einem Dialog. Ist noch keine Shop-Adresse hinterlegt, zeigt die Karte statt eines toten Links den Weg zu den Domain-Einstellungen. Bietet die Seite noch keine Zeiten an, steht der Hinweis direkt am Link.

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  • Jeder Leerzustand nennt den nächsten Schritt

    Wo bisher nur „Keine Terminarten vorhanden" stand, erklärt jetzt ein Satz, wozu der Eintrag gut ist, und ein Knopf führt direkt zum Anlegen - in allen Bereichen der Einrichtung. Im Reiter Kalender führt der Leerzustand entsprechend in den Reiter Teams.

  • Klarere Bezeichnungen in der Navigation

    Aus Widgets wird Einbetten, aus Workspace wird Google Workspace, und die Gruppe Termine in der Seitenleiste heißt jetzt Buchungen - so heißen nicht mehr drei Ebenen gleich. Die Seite Booking-Widgets heißt jetzt Buchungsseite einbetten.

  • Richtigstellung: das Abgleichsintervall steht im Personalbereich

    Das Handbuch verwies für den Takt des Google-Abgleichs auf die Seite Google Workspace der Terminbuchung. Dort wird er nicht eingestellt - er steht je Verbindung unter Kalender-Integration im Personalbereich (Voreinstellung 60 Minuten). Auf der Seite Google Workspace übernehmen Sie ausschließlich Nutzer als buchbare Mitarbeiter.

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  • Richtigstellung: drei Handbuch-Angaben zur Terminbuchung waren falsch

    Das Handbuch beschrieb Funktionen, die es so nicht gibt. Korrigiert wurde: Das Feld Google Kalender-ID beim Mitarbeiter hat keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit - Sperrzeiten aus Google kommen über Person aus der Personalverwaltung oder über den Kalender des Teams. Die E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters dient als Kontaktadresse und als Merkmal in den E-Mail-Regeln; Kalendereinladungen verschickt SCS darüber nicht. Und beim Meeting-Typ Google Meet wird der Termin als Videoanruf vermerkt, ein Meet-Link entsteht dabei nicht von selbst.

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  • eine Bestätigung unmittelbar nach der Buchung,

  • eine Erinnerung 24 Stunden und noch einmal 1 Stunde vor dem Termin,

  • eine Absagebestätigung, wenn der Termin abgesagt wird,

  • eine Umbuchungsbestätigung mit dem neuen Zeitpunkt.

  • „Meine Termine" ist keine Sackgasse mehr

    Wer noch keinem Terminkalender zugeordnet war, sah bisher nur „Keine Termine gefunden" und „Keine Verfügbarkeit hinterlegt" - ohne Erklärung und ohne nächsten Schritt. Die Seite sagt jetzt, woran es liegt: Sie zeigt die Termine der Person, die im Terminbereich mit Ihrem Benutzerkonto verknüpft ist. Wer die Einrichtung selbst vornehmen darf, kommt per Knopf direkt zur Mitarbeiterverwaltung; alle anderen erhalten den Hinweis, sich an ihre Terminverwaltung zu wenden.

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  • Am Einbetten ändert sich nichts

    Das Buchungs-Widget auf Ihrer eigenen Webseite läuft weiterhin über Ihre Mandantenadresse und war von der Störung nicht betroffen.

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  • Bei der Google-Workspace-Synchronisation wird die Verknüpfung vorbelegt

    Legt die Synchronisation einen neuen buchbaren Mitarbeiter an und gibt es genau einen aktiven Mitarbeitereintrag mit derselben E-Mail-Adresse und einem Benutzerkonto, wird die Verknüpfung automatisch gesetzt. Ist die Zuordnung nicht eindeutig, bleibt sie leer und Sie setzen sie von Hand.

  • Bestand bleibt erhalten

    Vorhandene Termin-Mitarbeiter wurden automatisch der passenden Personalakte zugeordnet, soweit die Zuordnung eindeutig war. Bei Zweifelsfällen bleibt der Eintrag unverändert als manueller Eintrag bestehen; Sie können die Verknüpfung jederzeit im Dialog nachtragen. Externe ohne Personalakte führen Sie weiterhin mit Ohne Personalakte führen.

  • Buchungssprachen kommen aus Ihrem Sprachbestand

    Der Reiter Sprachen führt keine eigene, dritte Liste mehr, sondern zeigt die Sprachen, die Sie unter Einstellungen → Sprachen ohnehin pflegen. Sie wählen dort eine Sprache aus, statt ein Kürzel einzutippen; Bezeichnung und Kürzel kommen aus dem Bestand und passen damit zum übrigen System. Das Kürzel folgt jetzt der üblichen Schreibweise (de, en, bei regionalen Varianten pt-br) statt der früheren Großbuchstaben. Bei einer übernommenen Sprache bleibt das Kürzel fest, Bezeichnung und Aktiv bleiben änderbar.

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  • Der Google-Abgleich läuft jetzt von allein

    Bisher musste der Kalenderabgleich in den Einstellungen von Hand angestoßen werden; die Beobachtungskanäle zu Google liefen nach spätestens einer Woche ab und wurden nicht erneuert. Beides erledigt jetzt ein Hintergrunddienst: der Abgleich in dem Intervall, das Sie je Verbindung hinterlegt haben (Voreinstellung 60 Minuten), die Erneuerung der Kanäle stündlich.

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  • Der Kalender-Reiter speichert jetzt wirklich - und Sie wählen den Kalender aus

    Im Reiter Kalender der Termin-Einstellungen konnten Sie bisher einem Buchungsteam einen Kalender zuordnen, die Bestätigung erschien - gespeichert wurde nichts. Beim nächsten Aufruf stand die Zuordnung wieder auf „Kein Kalender". Das ist behoben: Die Zuordnung wird gespeichert und beim Neuladen angezeigt. Zur Auswahl stehen dabei die Kalender Ihres verbundenen Google-Kontos, mit Namen - Sie müssen nirgends eine Kalender-Kennung eintippen oder einfügen. Über Kalender hinzufügen verknüpfen Sie einen Kalender, den es in Google bereits gibt; bereits verknüpfte sind gekennzeichnet. Ist kein Google-Konto verbunden, sagt der Reiter das und verweist auf die Einrichtung. Wurde ein zugeordneter Kalender gelöscht, erscheint der Hinweis „Zugeordneter Kalender nicht mehr vorhanden" statt einer unlesbaren Kennung. Die automatische Verfügbarkeitsprüfung, die dieser Reiter zunächst noch schuldig blieb, ist im selben Monat nachgekommen - siehe den Eintrag zum sperrenden Team-Kalender weiter oben.

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  • Der persönliche Verwaltungslink steht in der E-Mail

    Bestätigungs- und Umbuchungsmail enthalten den Link, über den Ihre Kundschaft den Termin ansehen, verlegen oder absagen kann - genau der Link, den das Handbuch schon beschreibt. Er zeigt auf Ihre eigene Shop-Adresse (…/termine/…), bei eigener Domain also auf Ihre Domain.

  • Der zugeordnete Team-Kalender sperrt jetzt auch Buchungszeiten

    Die Kalenderzuordnung im Reiter Kalender wurde kurz zuvor speicherbar gemacht, hielt aber zunächst nur fest, welches Team auf welchem Kalender arbeitet. Ab sofort wirkt sie: Termine der Mitglieder des zugeordneten Kalenders gelten als Sperrzeit für alle Mitglieder des Teams. Der Hinweis im Reiter, dass diese Prüfung noch in Arbeit sei, ist damit hinfällig und entfernt.

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  • Die persönliche Terminansicht wird mitgezogen

    Wählen Sie eine Person aus der Personalverwaltung, setzt das System die Verknüpfung zum Benutzerkonto selbst - Sie müssen dieselbe Zuordnung nicht zweimal treffen. Das Feld Verknüpfter Benutzer/Mitarbeiter erscheint deshalb nur noch für Einträge ohne Personalakte.

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  • Eine feste Adresse für die Buchungsseite

    Die Buchungsseite unter appointment.scs.sellerlogic.com lädt wieder Daten. Für Ihre Kunden ist und bleibt jedoch Ihre eigene Shop-Adresse mit /termine die richtige Adresse (siehe unten) - dorthin verweisen auch Bestätigungs-E-Mails und der Einbettcode. Zuvor beantwortete die Seite unter dieser Adresse zwar den Aufruf, konnte aber keine Daten laden; Terminarten und freie Zeiten blieben leer. Das ist behoben. Die früher angedachten Schreibweisen booking.… und appointments.… führen nicht auf die Buchungsseite; sie wurden nie ausgeliefert und in keinem Link verschickt. Wenn Sie eine davon irgendwo notiert haben, ersetzen Sie sie bitte einmalig.

  • Eingebettetes Buchungs-Widget funktioniert wieder

    Das per Einbettcode auf einer eigenen Webseite eingebundene Widget zeigte statt des Buchungsformulars eine Fehlerseite - es verwies auf eine Adresse, unter der die Buchungsseite gar nicht liegt. Es zeigt jetzt Ihre öffentliche Buchungsseite unter /termine auf Ihrer eigenen Shop-Adresse, also dieselbe Seite, die Kunden auch direkt aufrufen können - bei einer eigenen Wunschdomain entsprechend unter dieser. Am Einbettcode selbst ändert sich nichts, Sie müssen ihn nicht neu einfügen.

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  • Fehlt die Person, legen Sie sie an, ohne den Vorgang zu verlassen

    Über Neue Person anlegen bzw. Neues Team anlegen entsteht ein vollwertiger Eintrag in der Personalverwaltung - kein zweiter, nur für Termine gültiger. Die Schaltfläche erscheint nur, wenn Sie Personal verwalten dürfen.

  • Feiertage werden je Person aufgelöst

    Für verknüpfte Mitarbeiter entscheidet nicht mehr ein einziger, für alle gültiger Schalter, sondern Land und Region des jeweiligen Feiertagskalenders aus dem Personalmodul, bei genehmigtem Auslandsaufenthalt sogar tagesgenau der Aufenthaltsort. Ein Team mit einer Kollegin in Wien und einem Kollegen in München ist am 3. Oktober deshalb nur noch zur Hälfte geschlossen. Der Reiter Feiertage der Terminbuchung wirkt unverändert für alle gleichzeitig.

  • Ihre Terminseite liegt jetzt auf Ihrer eigenen Shop-Adresse

    Kunden buchen unter https://ihr-shopname.scs.sellerlogic.com/termine - bei eigener Domain entsprechend unter https://www.ihre-domain.de/termine. Das ist die Adresse für Newsletter, E-Mail-Signaturen und Visitenkarten; sie bleibt gleich, unabhängig von Ihren Widgets. Der persönliche Link zum Verlegen oder Absagen liegt darunter (…/termine/b/…).

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  • Keine Kennungen mehr in der Liste

    In der Mitarbeiter- und Teamliste standen an mehreren Stellen rohe Bezeichner (lange Zeichenfolgen wie 3f2a…) statt lesbarer Namen. Dort steht jetzt der Name, bei Verwechslungsgefahr mit Abteilung oder Position darunter. Lässt sich ein Eintrag nicht auflösen, steht dort Unbekannt - nie wieder die Kennung.

  • Leere Auswahl erklärt sich selbst

    Im Dialog Mitarbeiter erstellen blieb das Feld Sprachen früher einfach leer - das sah aus wie ein Ladefehler. Jetzt steht dort ein Hinweis, der auf den Reiter Sprachen verweist. Und die öffentliche Buchungsseite sagt „Zurzeit werden keine Termine angeboten", statt stumm auf Schritt 1 stehen zu bleiben.

  • Menüpunkt „Termin buchen" im Shop

    Sobald mindestens eine Terminart aktiv ist, erscheint der Einstieg automatisch in der Navigation Ihres Shops - auf dem Rechner und im Mobilmenü. Sind keine Terminarten aktiv, bleibt er unsichtbar. Möchten Sie ihn an anderer Stelle im Menü haben, legen Sie ihn selbst im Shop-Menü mit dem Ziel /termine an; dann zeigt der Shop nur noch Ihren eigenen Eintrag.

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  • Mitarbeiter und Teams kommen jetzt aus der Personalverwaltung

    Der Terminbereich führte bisher eine zweite, eigene Liste - wer eine Person in der Personalakte anlegte, musste sie unter Terminbuchung → Mitarbeiter ein zweites Mal von Hand eintippen, und eine Umbenennung im Personalbereich kam hier nie an. Im Anlegen-Dialog steht jetzt das Feld Person aus der Personalverwaltung: Sie wählen die Person aus, Name und E-Mail kommen von dort. Angeboten werden ausschließlich aktive Personen; ausgeschiedene erscheinen nicht mehr. Wird jemand im Personalbereich umbenannt, ändert sich der Name in Terminliste, Auslastung, Abwesenheiten, Auswertungen und Termin-E-Mails sofort mit. Für Teams gilt dasselbe über Team aus der Personalverwaltung.

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  • Nach einer Umbuchung greifen die Erinnerungen wieder

    Wird ein Termin verlegt, werden die Erinnerungen des alten Termins zurückgezogen und für den neuen Zeitpunkt neu geplant. Erinnerungen zu abgesagten Terminen werden nicht mehr verschickt.

  • Nachvollziehbar

    Jede versendete Termin-E-Mail erscheint im E-Mail-Protokoll. Konnte eine E-Mail nach mehreren Anläufen nicht zugestellt werden, bleibt sie mit der Fehlermeldung in der Warteschlange sichtbar, statt stillschweigend zu verschwinden.

  • Nur „belegt", nie „was"

    Aus Kalendern wird ausschließlich die belegte Zeitspanne ausgewertet. Titel, Ort und Teilnehmer werden nicht gelesen und erscheinen an keiner Stelle der öffentlichen Buchungsstrecke.

  • Sinnvoller Einstieg statt leerer Seite

    Wer keine Verknüpfung hat, die Buchungen aber verwalten darf, landet beim Öffnen des Terminbereichs direkt in der Buchungsverwaltung statt auf der leeren persönlichen Seite.

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  • Sprechende Adresse für die Terminkonfiguration

    Die Einrichtung der Terminbuchung lag bisher unter der nackten Adresse /appointments und unterschied ihre Bereiche nur über einen Zusatz (?tab=…). Damit hieß die Einrichtungsseite genauso wie das Produkt selbst. Jeder Bereich hat jetzt eine eigene, sprechende Adresse - zum Beispiel …/appointments/configuration/staff für die Mitarbeiter oder …/appointments/configuration/calendars für die Kalender. So sehen Sie in der Adresszeile und in einem Lesezeichen sofort, dass und wo Sie sich in der Konfiguration befinden. Suche, Seite und Sortierung innerhalb eines Bereichs stehen weiterhin in der Adresse, sodass ein kopierter Link denselben Ausschnitt zeigt. Alte Lesezeichen auf /appointments?tab=… funktionieren weiter - sie leiten automatisch auf die neue Adresse um.

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  • Termin-E-Mails gehen jetzt wirklich raus

    Bestätigung, Erinnerungen, Absage und Umbuchung wurden bisher zwar erzeugt, aber nie zugestellt - es fehlte der Teil, der sie verschickt. Ab sofort erhalten Ihre Kundinnen und Kunden:

  • Termine sind wieder buchbar

    Jeder Termin wird in einer bestimmten Sprache gebucht - und weil bei keinem Mandanten je eine Buchungssprache eingetragen war, gab es nirgends eine buchbare Zeit: Die öffentliche Buchungsseite unter /termine blieb tot, obwohl Terminarten, Mitarbeiter und Arbeitszeiten vollständig gepflegt waren. Jede vorhandene und jede neu angelegte Umgebung startet jetzt mit ihren Sprachen, mindestens mit Deutsch und Englisch, und Ihre vorhandenen buchbaren Mitarbeiter wurden einmalig der Standardsprache zugeordnet. Sie müssen dafür nichts nachtragen. Auf der Buchungsseite ging es zuvor nach der Wahl einer Terminart nicht weiter - jetzt schon.

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  • Texte sind bearbeitbar

    Die fünf neuen Vorlagen (appointmentconfirmation, appointmentreminder24h, appointmentreminder1h, appointmentcancelled, appointmentrescheduled) liegen deutsch und englisch unter Einstellungen → E-Mail-Vorlagen und lassen sich dort wie jede andere Vorlage anpassen.

  • Urlaub, Feiertag und Google-Termin sperren jetzt automatisch

    Bisher kannte die Terminbuchung nur ihre eigenen Abwesenheiten und Feiertage. Wer im Personalmodul Urlaub genehmigt bekam, blieb auf der öffentlichen Buchungsseite trotzdem buchbar. Ist eine buchbare Person unter Person aus der Personalverwaltung mit ihrer Personalakte verbunden, fließen ab sofort drei weitere Quellen in die Verfügbarkeit ein: genehmigte Abwesenheiten, die Feiertage seines Landes und seine Google-Termine. Ohne Verknüpfung ändert sich nichts. Die Sperre gilt für die angezeigten freien Zeiten genauso wie für eine direkt abgeschickte Buchung.

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  • Verknüpfung ist jetzt im Formular einstellbar

    Im Reiter Mitarbeiter der Termin-Einstellungen gibt es das neue Feld Verknüpfter Benutzer/Mitarbeiter. Damit ordnen Sie einem buchbaren Mitarbeiter das Benutzerkonto zu, unter dem die Person ihre eigenen Termine sieht. Bereits anderweitig vergebene Einträge sind nicht auswählbar, Personen ohne Benutzerkonto sind entsprechend gekennzeichnet. Die Liste der Mitarbeiter zeigt die Verknüpfung als eigene Spalte.

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  • Widget wächst wieder mit dem Inhalt

    Das eingebettete Formular blieb auf der in der Widget-Konfiguration eingestellten Höhe stehen und schnitt längere Schritte ab. Es passt seine Höhe jetzt wieder automatisch an, wie unter „Einbettcode" beschrieben.

CRM

  • Anrufanalysen bleiben nicht mehr dauerhaft bei „wird analysiert" hängen

    Ein kleiner Teil der Anrufanalysen (rund 1 %) blieb aus zwei Gründen für immer im Zustand „wird analysiert": Bei sehr langen Gesprächen konnte die Antwort des Sprachmodells an der Antwortlänge abgeschnitten werden, was fälschlich als „ungültige Antwort" gemeldet wurde - die zulässige Antwortlänge ist jetzt großzügig genug bemessen. Außerdem konnte ein einzelner, seltener Warteschlangen-Fehler dazu führen, dass eine bereits fertig transkribierte Aufnahme nie zur Auswertung eingereiht wurde; ein neuer Wiederaufnahme-Mechanismus holt solche Fälle jetzt nach. Wenige bereits betroffene Altaufnahmen werden gesondert nachgezogen.

  • „Als Spam markieren" im Ticketsystem repariert

    Sowohl die Einzelaktion im Ticket als auch die Sammelaktion „Als Spam markieren" in der Ticketliste endeten bisher unabhängig vom gewählten Ticket mit einem Serverfehler - der Datenbank fehlten fünf Spalten, die der Dienst dahinter voraussetzt. Ebenso betroffen war die automatische Spam-Erkennung eingehender E-Mails: eine als Spam erkannte Nachricht konnte kein Ticket anlegen. Beide Wege funktionieren jetzt wie im Handbuch beschrieben.

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  • Abruffrequenz externer Bewertungsquellen ist jetzt einstellbar (#2882)

    Bisher wurde jede Bewertungsquelle unter „Externe Bewertungen" fest alle rund 20 Stunden automatisch geprüft, ohne Einstellmöglichkeit. Beim Bearbeiten einer Quelle steht jetzt das Feld „Abruffrequenz" mit den Stufen „Täglich" (unverändert der bisherige Vorgabewert) und „Wöchentlich" zur Verfügung. „Jetzt prüfen" bleibt davon unabhängig jederzeit sofort verfügbar.

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  • Die letzten beiden Auswahlfelder im Kundenbereich werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Nach der grossen Welle im Kundenbereich waren noch zwei Felder in den Einstellungen übrig: die Signaturzuweisung und das Abgleich-Intervall der Bewertungsanbindung. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Beide tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Signaturen · Bewertung ·

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  • Aus einem Deal ein Angebot machen geht wieder

    In der Pipeline brach Angebot erstellen an einem Deal bisher mit einem Serverfehler ab, und zwar in jedem Mandanten, der neu angelegt worden ist. Der Grund lag in der Datenbank: Die Tabelle, aus der die Angebotsnummer gezogen wird, wurde nie angelegt, und dem Angebot selbst fehlten vierzehn Felder, die beim Anlegen beschrieben werden - unter anderem die Angebotsnummer, der Kundenname, die E-Mail-Adresse und sämtliche Betragsfelder. Beides wird jetzt beim Aktualisieren der Datenbank angelegt. Der Knopf legt wieder ein Angebot im Entwurfsstatus an, mit fortlaufender Nummer, verknüpft mit dem Deal. Bestehende Angebote bleiben unverändert.

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  • Die Auswahlfelder im CRM werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Wer das CRM mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 94 Stellen nur „Auswahlfeld“ - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen war praktisch jede Filterleiste und jedes Formular des Bereichs: Tickets samt Sortierung und den Filtern nach Kanal, Abteilung, Zuständigkeit, Sprache und KI-Auswertung, die Kontakt- und Unternehmenslisten, die Pipeline, Abonnements, Kampagnen und Serienmails, die Wissensdatenbank, Bewertungen, das Kundenportal mit Fehlermeldungen, Benachrichtigungen und Roadmap sowie die Produkteinführung mit Guides, Hinweisen, Segmenten, A/B-Tests und Auswahlregeln. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert. Tickets · Kontakte ·

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  • Teilen, Zusammenführen und Eskalieren im Ticket lassen sich wieder bedienen (#2829)

    Wer im Ticket-Detail einen dieser drei Dialoge öffnete, sah ihn zwar, konnte ihn aber nicht schließen: Das Fenster lag hinter der Ticket-Ansicht, und jeder Klick auf das Schließen-Kreuz wurde von der Ticket-Kopfzeile abgefangen. Auf dem Telefon war der Dialog dadurch eine Sackgasse. Die drei Dialoge liegen jetzt über der Ticket-Ansicht, nehmen auf Telefonbreite die volle Breite ein und schließen wieder auf den ersten Tipp.

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  • Die Sprachwahl im Kundenportal ist überall dieselbe (#2420)

    Das Roadmap-Portal hatte zwei verschiedene Sprachauswahlen: eine in der Kopfzeile, die nur die Kürzel "DE" und "EN" zeigte, und eine zweite im Profil. Beide sind jetzt derselbe Baustein. Die Sprachen stehen in ihrer eigenen Schreibweise (Deutsch, English), damit sie auch dann lesbar bleiben, wenn man die gerade eingestellte Sprache nicht versteht. Die Auswahl lässt sich vollständig mit der Tastatur bedienen, das ausgewählte Feld ist deutlich umrandet, und Vorlesewerkzeuge nennen sie beim Namen ("Sprache"), auch in der Kopfzeile, wo die Beschriftung nicht sichtbar ist. Die Wahl wirkt sofort und bleibt auf Ihrem Gerät gespeichert. Die Verwaltung und der Shop bekommen denselben Baustein in einem der nächsten Schritte.

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  • Der Anrufmonitor meldet eingehende Anrufe wieder

    Das Fenster, das bei einem eingehenden Anruf mit Namen und Firma des Anrufers aufspringt, blieb zuletzt stumm. Die Verbindung zum Anrufkanal kam nicht zustande: Der Browser konnte dem Server dabei nicht mitteilen, für welchen Arbeitsbereich er sich meldet, und der Server wies die Anfrage deshalb ab, bevor sie den Anrufmonitor überhaupt erreichte. Der Kanal wird jetzt auf demselben Weg aufgebaut wie jeder andere Aufruf im Verwaltungsbereich und steht damit wieder. Zwei Dinge ändern sich für Sie nebenbei: Ihr Zugangsmerkmal steht nicht mehr in der Adresse der Anfrage - es war dort für Zwischenstationen wie Ihr Firmennetz mitlesbar - und der Anrufmonitor stellt beim Öffnen einer Seite nur noch eine Anfrage statt zweier. Sie müssen nichts einstellen; der Anrufmonitor verbindet sich nach dem nächsten Laden der Seite von allein. Wer Anrufe sehen darf (Recht CRM lesen), sieht ihn wie zuvor.

  • Helle Fassung im Roadmap-Portal erreichbar, Sprachauszeichnung folgt der Anzeigesprache

    Das

  • Roadmap-Kandidaten kommen jetzt aus dem Ticketsystem

    Der neue Reiter Quelle in der Portal-Verwaltung holt Tickets, die ausdrücklich für die Roadmap markiert wurden, und schlägt für jedes Status und Release-Quartal vor. Fehlertickets kommen dort nicht durch, auch wenn jemand sie markiert: sie werden mit Begründung als Abgewiesen aufgeführt. Ein Kandidat ist noch keine Karte - veröffentlicht wird weiterhin nur, was Sie selbst formulieren und freigeben. Antwortet das Ticketsystem nicht, sagt der Reiter das ausdrücklich und zeigt weiterhin den letzten erfolgreichen Stand statt einer leeren Liste.

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  • Anrufmonitor verbindet sich wieder zuverlässig

    Die Anzeige eingehender Anrufe konnte sich in großen Mandanten gar nicht mehr verbinden - je mehr Berechtigungen ein Konto hatte, desto sicherer schlug der Verbindungsaufbau fehl, und er wurde endlos wiederholt. Die Verbindung wird jetzt über einen kurzlebigen Zugangsschlüssel aufgebaut und funktioniert unabhängig vom Umfang der Berechtigungen. Schlägt sie doch einmal dauerhaft fehl, wiederholt der Monitor das nicht mehr endlos, sondern hält an und zeigt Ihnen oben rechts einen Hinweis mit der Schaltfläche „Erneut verbinden".

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  • Eigene Anrufzahlen sind jetzt einsehbar, fremde bleiben gesperrt

    Auf CRM → Anrufe → Analytics war das Recht Anruf-Leistungsauswertung lesen (crm:call-performance:read) bisher ein Alles-oder-nichts: Wer es nicht hatte, sah nicht einmal die eigenen Zahlen. Das Recht hat jetzt eine Reichweite. Bei „nur eigene" sehen Sie ausschliesslich Ihre eigene Zeile im Callback-Rückstand; die Kachel „Top-Agenten" erscheint dabei gar nicht, weil eine Rangfolge nur mit fremden Zahlen aussagekräftig ist. Bei „alle" bleibt alles wie bisher: alle Bearbeiter und die Rangfolge. Die Reichweite wird serverseitig durchgesetzt, nicht in der Anzeige ausgeblendet - bei „nur eigene" enthält schon die Antwort des Servers keine fremden Namen. Rollen, die Anrufe lesen dürfen, bekommen die Selbstauskunft automatisch; bestehende Vergaben mit der Reichweite „alle" bleiben unverändert, niemand sieht durch diese Änderung weniger als vorher.

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  • Roadmap-Karten tragen Deutsch und Englisch getrennt

    Titel und Beschreibung einer Roadmap-Karte gab es bisher genau einmal - die Karte konnte nicht einmal zwei Sprachen halten, obwohl das Kundenportal in beiden Sprachen läuft. Im Karten-Editor pflegen Sie den Text jetzt je Sprache; eine Sprachleiste zeigt, welche noch fehlt. Fehlt eine Übersetzung, sieht der Kunde keine leere Karte, sondern die Ausgangssprache mit einem Hinweis darauf, dass seine Sprache noch nicht vorliegt. Auch Benachrichtigungs-E-Mails nennen die Karte jetzt in der Sprache des Empfängers.

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  • SELLERLOGIC-IDs jetzt als Direktlinks

    UID und CID im Abschnitt „SELLERLOGIC IDs" des Kontakt-Schubfachs öffnen jetzt das SELLERLOGIC-Backend des Kunden in einem neuen Tab. Beide Adressen sind ab Werk vorbelegt und lassen sich über das Zahnrad-Symbol in der Werkzeugleiste anpassen. Leeren Sie eine Vorlage, bleibt die Kennung reiner Text - es entsteht nie ein Link ins Leere.

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  • „Erneut senden" im Zustellprotokoll fragt jetzt nach - und nennt die Zieladresse

    Eine erneute Zustellung im Zustellprotokoll eines Webhooks lief bisher sofort beim ersten Klick los. Das ist kein lokaler Wiederholungsversuch: Der Nutzdatensatz geht mit gültiger Signatur an die von Ihnen hinterlegte Adresse und ist dort von der ursprünglichen Zustellung nicht zu unterscheiden - je nach Empfängersystem kann das eine Bestellung auslösen, einen Vorgang wieder öffnen oder einen Datensatz doppelt anlegen. Zurückholen lässt sich das von hier aus nicht. Vor dem Absenden erscheint jetzt eine Rückfrage, die das Ereignis und die Zieladresse benennt, an die die signierte Zustellung geht. Erst die Bestätigung löst sie aus; ein Abbruch sendet nichts. An der Zustellung selbst, an den Wiederholungen und am Protokoll ändert sich nichts.

  • Bewertung anfordern fragt jetzt nach - die Mail geht an einen echten Kontakt

    Im Kontakt-Detail unter CRM → Kontakte verschickte die Schaltfläche Bewertung anfordern die Anfrage beim ersten Klick, sobald genau eine Bewertungsquelle einen Link hinterlegt hatte. Ein Fehlklick war nicht zurückzuholen - die E-Mail war bei der Kontaktperson. Die Schaltfläche fragt jetzt vorher nach, und die Rückfrage nennt die Adresse, an die die Mail wirklich geht. Erst die Bestätigung löst aus; ein Abbruch lässt den Kontakt unverändert. Sind mehrere Quellen hinterlegt, öffnet sich wie bisher die Auswahl - die ist selbst schon die Rückfrage und bekommt bewusst keinen zweiten Dialog davor. Das Bearbeiten und Speichern von Kontaktfeldern fragt weiterhin nicht nach.

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  • Löschen im CRM fragt einheitlich nach und nennt den Namen

    E-Mail-Vorlagen, E-Mail-Regelwerke und Adoption-Segmente ließen sich unterschiedlich sicher löschen - bei den Segmenten ohne jede Rückfrage, bei den beiden anderen über ein selbstgebautes Fenster. Alle drei nutzen jetzt dieselbe Rückfrage, und sie nennt den Namen dessen, was verschwindet, statt nur „Sind Sie sicher?" zu fragen.

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  • Personenbezogene Leistungsauswertung bei Anrufen jetzt an ein eigenes Recht gebunden

    Auf CRM → Anrufe → Analytics zeigten die Kacheln „Top-Agenten" und „Callback-Rückstand nach Zuständigkeit" Leistungszahlen einzelner namentlich genannter Mitarbeitender für jeden mit dem allgemeinen Leserecht für Anrufe, also auch für normale Support-Mitarbeitende ohne Führungsaufgabe. Beide Kacheln sind jetzt an das neue Recht Anruf-Leistungsauswertung lesen (crm:call-performance:read) gebunden. Die Sperre greift serverseitig: Auch ein direkter Aufruf des zugrunde liegenden Endpunkts liefert ohne das Recht eine Ablehnung statt gefilterter oder leerer Daten. Alle übrigen Kacheln (Anrufe gesamt, Annahmequote, Konversionsrate, Callback-Rückstand gesamt/überfällig/Verlauf) bleiben für alle mit Leserecht unverändert sichtbar. Wer das neue Recht erhält, entscheidet Ihre Rollen- und Berechtigungsverwaltung.

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  • Ticket lösen und schließen fragt jetzt nach - es geht eine E-Mail an den Kunden

    Im Ticket-Detail lösten die Schaltflächen Gelöst und Schließen beim ersten Klick sofort aus. Was dabei kaum jemand auf dem Schirm hatte: Beide verschicken automatisch eine Zufriedenheitsumfrage (CSAT) per E-Mail an die Kundin oder den Kunden. Ein Fehlklick war damit nicht zurückzuholen - die Mail war unterwegs. Beide Schaltflächen fragen jetzt vorher nach, und die Rückfrage nennt beim Namen, worum es geht: das betroffene Ticket und dass eine Nachricht an den Kunden hinausgeht. Erst die Bestätigung löst aus; ein Abbruch lässt das Ticket unverändert. Die übrigen Statusknöpfe (In Arbeit, Wartet auf Kunde, Wiedereröffnen, Spam) fragen bewusst nicht nach - sie sind jederzeit umkehrbar, und eine Rückfrage bei jedem Handgriff würde nur dazu führen, dass man sie wegklickt.

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  • Achtzehn CRM-Rechte hielten bisher nicht, was die Rechteverwaltung versprach

    In Einstellungen → Benutzer & Rollen ließen sich Rechte wie Aktivitäten lesen/schreiben, Leads, Verkaufsphasen lesen/schreiben, Kontakte löschen, Kontakte exportieren, Firmen löschen, Ticket zuweisen, Nutzerführung schreiben und Workflows lesen/verwalten anhaken - der Server hat sie aber an keiner Stelle geprüft. Wer eines davon vergab, hatte nichts erlaubt; wer es entzog, hatte nichts verboten. Maßgeblich war stattdessen immer das grobe CRM lesen bzw. CRM verwalten. Vierzehn dieser Rechte wirken jetzt an den zugehörigen Seiten: Aktivitäten, Lead-Bewertung, Verkaufsphasen, Kontakte und Firmen, Ticket-Zuweisung, Nutzerführungs-Kapitel und E-Mail-Workflows. Niemand verliert dabei eine Rolle: Die breiten Rechte CRM lesen und CRM verwalten öffnen weiterhin alles, und wer bisher Kontakte schreiben durfte, behält Löschen und Export automatisch. Drei Stellen ändern sich spürbar: Der CSV-Export der Kontaktliste verlangt jetzt das Recht Kontakte exportieren (die Rolle Betrachter hat es nicht und exportiert deshalb nicht mehr), das Zuweisen eines Tickets verlangt Ticket zuweisen statt des allgemeinen Ticket-Schreibrechts, und Redakteure können jetzt Aktivitäten, Lead-Bewertungsregeln, Verkaufsphasen und Nutzerführungs-Kapitel pflegen, wofür sie vorher unnötig das volle CRM verwalten gebraucht hätten. Vier weitere Rechte bleiben vorerst wirkungslos, weil es die dazugehörige Fläche gar nicht gibt: Posteingang lesen/schreiben ist ein zweiter Name für die bereits vorhandenen Rechte des Kunden-Posteingangs - der Menüpunkt richtet sich jetzt immerhin nach denen, die auch wirklich gelten - und Attribution lesen/schreiben hatte im CRM nie eine Seite; die Kanal-Attribution liegt im Marketing und hängt dort an den Marketing-Rechten. Beide Paare stehen weiterhin in der Liste und werden in einem Folgeschritt entfernt.

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  • Anrufe: „Meine Anrufe" / „Alle Anrufe" sind jetzt ein Klick entfernt

    Bisher startete die Anrufliste immer ungefiltert, und jeder Mitarbeiter filterte nach jeder Anmeldung von Hand auf sich selbst. Zwei feste Reiter oberhalb der Filterleiste - nach dem Vorbild der Ticket-Reiter im Service Desk - machen diesen Wechsel jetzt zu einem Klick. Die Liste startet weiterhin auf „Alle Anrufe": Niemandem wird etwas weggenommen, Vertretung und Kundenhistorie bleiben uneingeschränkt möglich.

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  • Die Anrufübersicht findet Anrufe jetzt auch über die Kundennummer (CID)

    Bisher ließ sich in der Call-Übersicht nur nach Name, Firma und weiteren Merkmalen suchen - der Kundennummer als schnellstem und eindeutigstem Support-Merkmal fehlte ein Zugang, besonders spürbar bei unbekannten Rufnummern oder Firmen mit mehreren Ansprechpartnern. Eine rein numerische Eingabe im allgemeinen Suchfeld wird jetzt automatisch als CID erkannt und gefunden; zusätzlich steht unter „Weitere Filter" ein eigenes Feld „CID / Kundennummer" bereit. Die Namenssuche bleibt unverändert - eine Firma mit Ziffern im Namen ist weiterhin auffindbar.

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  • Portal-E-Mails führen bei frisch angelegten Mandanten jetzt zu einer echten Adresse

    Solange niemand die Domain-Einstellungen gepflegt hatte, enthielten Benachrichtigungen des Kundenportals - Anmeldung, Statuswechsel, Veröffentlichung, Anfrage- und Fehler-Updates - nur einen Pfad ohne Adresse; der Link in der E-Mail führte ins Leere. Die Portal-Adresse wird jetzt, genau wie die Admin-Adresse bereits seit der letzten Änderung, auch aus dem Mandanten-Kürzel abgeleitet, wenn keine eigene Domain hinterlegt ist. Eine gespeicherte eigene Portal- oder Shop-Adresse hat weiterhin Vorrang und wird nicht verändert.

  • Anruf auslösen ist jetzt ein eigenes Recht - und ein Doppelklick wählt nicht zweimal

    Wer die Telefonanlage einrichten durfte, durfte damit bisher auch wählen: dasselbe Recht öffnete die Einrichtungsseite und die Klick-zum-Anrufen-Schaltfläche. Das Auslösen eines Anrufs hat jetzt ein eigenes Recht Anruf auslösen. Rollen, die vorher wählen durften, dürfen es weiterhin - das neue Recht wurde ihnen automatisch mitgegeben; neu ist, dass Sie es einzeln entziehen können. Zusätzlich baut ein doppelt abgeschickter Anrufwunsch keine zweite Verbindung mehr auf: Das System antwortet mit dem Ergebnis des ersten Versuchs, statt erneut zu wählen.

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  • Die Kundenbeziehung fragt jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird oder das Haus verlässt

    In 33 Masken des CRM - Kontakte und Firmen, Tickets und Ticketvorlagen, Live-Chat, Anrufe, Wissensdatenbank, E-Mail-Kampagnen, -Regeln und -Vorlagen, Drip-Kampagnen, Segmente, Kontaktformulare, Zufriedenheitsumfragen, Lead-Bewertung, Verkaufsphasen, Vertriebsautomatik, Support-Einstellungen und Nutzerführung - liegen 35 folgenreiche Schaltflächen jetzt hinter einer Rückfrage, die die Folge benennt: welcher Datensatz, bei Sammelaktionen wie viele, und wo etwas nach draußen geht an wen. Aus dem CRM sind alle Fenster des Browsers verschwunden; ebenso die beiden selbstgebauten Bauweisen, die #1916 dort gefunden hatte - der Überzug ohne Dialog-Kennzeichnung in den Kontakten und die Schaltflächen in den Verkaufsphasen, die sich beim ersten Klick in ihre eigene Bestätigung umbeschrifteten. Die Rückfragen sehen jetzt überall gleich aus und lassen sich mit Tastatur und Vorleseprogramm überall gleich bedienen. Zwei Stellen, die vorher gar nichts hatten, sind dabei aufgefallen und haben jetzt eine Rückfrage: das Versenden einer E-Mail-Kampagne an ein ganzes Segment und das Aktivieren einer Drip-Kampagne, die daraufhin an alle eingetragenen Kontakte zu mailen beginnt. Elf Masken bekommen bewusst keinen Dialog, sondern reagieren jetzt auf die Eingabetaste - dort füllen Sie Felder aus und senden bewusst ab, und dieser Absendeknopf ist die Rückfrage: Aktivität protokollieren, Anruf bearbeiten, Sammelaktion auf Anrufen, die Editoren für E-Mail-Kampagne, -Regel, -Vorlage und -Workflow, der Regel-Testlauf, der Entwurf eines Wissensdatenbank-Artikels und die Einstellungen für das automatische Schließen von Tickets. Kontakte löschen ging bisher nur über die Mehrfachauswahl - die Schaltfläche in der einzelnen Zeile war seit längerem ohne Wirkung. Sie funktioniert jetzt wieder.

  • Feldbeschriftungen der Listenfilter sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Filtern der Kontakt- und Firmenlisten - Textfilter, Zahlenbereich, Datumsbereich, Mehrfachauswahl, Ja/Nein-Filter und Verknüpfungsauswahl - sowie im Schlagwort-Waehler stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Das ist behoben. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert. Die Bereichsfilter hoeren sich anders an: Zahlenbereich und Datumsbereich bestehen aus zwei Feldern (von/bis); ihre Ueberschrift wird jetzt als Gruppe angekuendigt, statt als Beschriftung eines einzelnen Feldes, das es so nicht gibt.

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  • Feldbeschriftungen in den CRM-Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Unter Einstellungen → CRM - Signaturen, Google-Mail-Einrichtung, Google Kalender, SES-Konfiguration und der Editor der Lebenszyklus-Stufen - stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Drei Stellen hören sich anders an: Die Auswahl des Spracherkennungs-Anbieters und die Auswahl des KI-Modells in der SES-Konfiguration sowie die Farbauswahl einer Lebenszyklus-Stufe sind keine einzelnen Felder, sondern eine Gruppe aus mehreren Knöpfen; ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an. Das Textbearbeitungsfeld einer Signatur ist ebenfalls kein gewöhnliches Eingabefeld - es wird jetzt trotzdem mit seiner Beschriftung angekündigt.

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  • Feldbeschriftungen in der Kundenbeziehung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den CRM-Seiten - Tickets, Kontakte und Firmen, Anrufe, Wissensdatenbank, E-Mail-Kampagnen und -Regeln, Abonnements, Bewertungen, Zufriedenheit, Eskalation, Support-Einstellungen und Nutzerführung - stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. 291 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Fünfzehn Stellen hören sich anders an: Dort stand die Überschrift nicht über einem einzelnen Eingabefeld. Wo darunter nur ein Anzeigewert oder eine Liste folgt - etwa „Stufen“ in den Verkaufsphasen, die „Varianten“ einer Kampagne oder die Art einer Umfrage -, wird sie jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt. Wo darunter eine Gruppe aus mehreren Schaltern oder Knöpfen folgt - etwa die Kampagnenart, die Abmelde-Schalter eines Kontakts, die Ereignisauswahl eines Webhooks oder die Symbol- und Typauswahl im Hilfe-Center -, kündigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Kalenderdaten in Kundenbeziehung, Shop und Marketing rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um

    Das Einzugsdatum einer SEPA-Lastschrift und das Fälligkeitsdatum einer Rechnung auf Rechnungskauf, die Tagesachse der Rückruf-Auswertung, die Vorgabe-Zeitraeume von Trichter-, Kohorten- und Marketingauswertungen sowie das Datum in der Signatur ausgehender Nachrichten wurden bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag. Zwei Folgen waren teuer: die Frist „fuenf Bankarbeitstage" wurde auf einem Zeitstempel der Serverzone abgezaehlt und danach durch die Weltzeit geschnitten, sodass das an die Bank gemeldete Einzugsdatum auf ein Wochenende fallen oder einen Tag zu frueh liegen konnte; und ein um 00:30 Uhr erzeugtes Fälligkeitsdatum lag einen Tag zu frueh, sodass Kunden einen Tag zu frueh im Mahnlauf landeten. Ausserdem stand in der Rückruf-Kurve der Balken des laufenden Tages dauerhaft auf 0. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone). Belegnummern, Dateinamen von Ausfuhren und die lastmod-Angaben der Sitemap bleiben bewusst in der Weltzeit - die liest nur eine Suchmaschine. Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben.

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  • Aktivitäten und Anrufliste laden in neu angelegten Arbeitsbereichen wieder

    Die Aktivitätenübersicht, die anstehenden Aktivitäten und die Anrufliste der Telefonie meldeten in Arbeitsbereichen, die seit der Umstellung auf verschlüsselte Personendaten neu entstanden sind, einen Serverfehler. Sie lasen den Namen der zuständigen Person noch aus den alten Klartextfeldern der Mitarbeiterverwaltung. Der Name kommt jetzt aus den verschlüsselten Feldern; die Seiten laden wieder und zeigen denselben Namen wie zuvor.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Abonnements (CRM), Automatisierungsregeln (CRM) und Webhooks (CRM). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Kundenbeziehung auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In den CRM-Seiten - Kontakte und Firmen, Tickets und Posteingang, Anrufe, Verkaufschancen, E-Mail-Vorlagen und -Regeln, Abonnements sowie die Support-Einstellungen - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Reine Schaltflächen mit Symbol haben zusätzlich durchgängig eine Vorlesehilfe für Screenreader.

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  • Live-Chat: ein Verlauf gehört jetzt nachweislich zu genau einem Besucher

    Bisher genügte die Kennung einer Unterhaltung, um deren gesamten Verlauf zu lesen und eigene Nachrichten hineinzuschreiben - inklusive Name und E-Mail-Adresse des Gegenübers. Wer eine solche Kennung kannte, etwa aus einem weitergereichten Verweis oder einem Serverprotokoll, kam ohne jede weitere Hürde an einen fremden Support-Verlauf. Ab sofort erhält das Chat-Fenster beim Start einer Unterhaltung einen Sitzungsnachweis, der nur in diesem einen Browser liegt und ausschließlich für diese eine Unterhaltung bei diesem einen Mandanten gilt; er verfällt nach 24 Stunden. Ohne ihn wird jede Anfrage zu einer Unterhaltung abgewiesen, und zwar bevor SELLERLOGIC überhaupt nachsieht, ob es die Unterhaltung gibt - so verrät auch die Fehlermeldung nichts. Dasselbe gilt für die Live-Verbindung: eine Besucherverbindung arbeitet nur noch in ihrer eigenen Unterhaltung, ein Wechsel in eine fremde ist nicht mehr möglich. Für Ihre Besucher ändert sich nichts: es gibt weiterhin keine Anmeldung, der Nachweis wird im Hintergrund vergeben. Nur Chat-Fenster, die zum Zeitpunkt der Umstellung noch offen sind, müssen einmalig neu geladen werden; sie beginnen dann eine neue Unterhaltung, der bisherige Verlauf bleibt für Ihr Team vollständig sichtbar.

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  • Karten, Zeilen und Legenden im CRM jetzt auch ohne Maus bedienbar

    An mehreren Stellen im CRM ließ sich eine Aktion bisher ausschließlich per Mausklick auslösen - wer mit der Tastatur oder einem Screenreader arbeitete, kam nicht weiter. Das ist behoben: Ein Transkript-Segment im Anruf-Detail springt jetzt auch mit Enter oder der Leertaste an die passende Stelle in der Aufnahme, ein Artikel in der Wissensdatenbank öffnet sich ebenso, ein Abschnitt in der Wissensdatenbank-Startseite lässt sich auf- und zuklappen, ein Deal auf der Verkaufschancen-Pinnwand öffnet seine Detailansicht, und ein Schritt im Guide-Editor lässt sich auswählen. Gleiches gilt für Aufgaben in der Firmenakte, Vorlagen in der E-Mail-Vorlagenliste, Regeln in den E-Mail-Regeln, ein Center in der Wissensdatenbank-Verwaltung sowie die Serien-Legende der Abo-Diagramme.

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  • Konversationsliste im Kunden-Posteingang jetzt auch ohne Maus bedienbar

    Im Kunden-Posteingang ließ sich eine Konversation in der Liste bislang nur per Mausklick öffnen. Das ist behoben: Die Zeile lässt sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste öffnen.

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  • Lead-Scoring-Einstellungen: Zahlenfelder verlieren beim Tippen nicht mehr den Fokus

    Unter Einstellungen → CRM → Integrationen → Lead-Scoring sprang der Schreibcursor nach der ersten eingetippten Ziffer aus dem Gewichtungsfeld heraus, sodass die weiteren Ziffern ins Leere gingen und der Wert nur über die Plus- und Minus-Schaltflächen sauber einstellbar war. Ursache war ein Neuaufbau der Zeile bei jeder Zustandsänderung der Seite. Die Zeilen bleiben jetzt bestehen: Sie können einen Wert wie gewohnt eintippen, der Fokus bleibt im Feld, und auch das Auf- und Zuklappen eines anderen Abschnitts unterbricht die Eingabe nicht mehr.

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  • Kontaktformulare sind gegen Massen-Einsendungen geschützt und benachrichtigen jetzt wirklich

    Ein öffentliches Formular unter CRM → Kontaktformulare wird früher oder später von automatischen Programmen gefunden. Jede Einsendung durchläuft deshalb ab sofort drei Prüfungen, von denen Ihre Kundinnen und Kunden nichts merken - es gibt weiterhin kein Bilderrätsel und keinen Dienst eines Drittanbieters: ein unsichtbares Zusatzfeld, das nur ein Programm ausfüllen kann, eine Zeitmessung (unter drei Sekunden hat niemand getippt) und der Abgleich mit den gelernten Spam-Mustern, die schon für eingehende E-Mails gelten. In allen drei Fällen sieht die absendende Seite dieselbe Erfolgsmeldung wie sonst, es entsteht aber kein Ticket - ein Programm, das eine Fehlermeldung sieht, versucht sonst die nächste Variante. Zusätzlich sind fünf Einsendungen pro Minute je Absender erlaubt statt bisher hundert. Verworfene Einsendungen erhöhen den Zähler „Einreichungen" nicht. Zweite Änderung im selben Zug: die unter Benachrichtigungs-E-Mails hinterlegten Adressen wurden bisher gespeichert, aber nie angeschrieben - jetzt geht bei jeder echten Einsendung eine Nachricht dorthin. Der Versand läuft nach dem Anlegen des Tickets und blockiert es nicht: schlägt er fehl, ist die Anfrage trotzdem als Ticket vorhanden.

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  • Nachimport großer Zeitfenster liefert zuverlässig ein Teilergebnis statt eines Netzwerkfehlers

    Beim rückwirkenden Import unter Einstellungen → CRM → Integrationen → 3CX im Modus Zeitfenster konnte ein sehr großes Fenster bisher trotz der Zeitbegrenzung noch in die Verbindungsfrist laufen (Meldung „Failed to fetch") oder mit dem Hinweis „Zeitfenster zu groß" ganz ohne Ergebnis abbrechen - der Grund: schon das reine Lesen der ersten Datenseite aus der Telefonanlage war nicht ans Zeitbudget gekoppelt. Der Lauf begrenzt jetzt jeden einzelnen Schritt (Anmeldung an der Anlage und jede gelesene Seite) auf das verbleibende Zeitbudget und antwortet dadurch verlässlich innerhalb der Frist. Reicht die Zeit nicht für das ganze Fenster, bekommen Sie ein Teilergebnis mit der Zahl der geholten und der verarbeiteten Anrufe und dem Hinweis, den Rest mit einem kleineren Fenster oder über „Gesamte Historie importieren" zu holen - statt einer leeren Fehlermeldung. Bereits übernommene Anrufe bleiben erhalten, und der automatische Abgleich alle paar Minuten setzt weiterhin genau dort wieder an, wo er aufgehört hat, sodass kein Anruf verloren geht.

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  • 3CX-Import findet wieder alle Anrufe eines Zeitfensters

    Seit dem Abend des 10.08. fasste der Anruf-Import fälschlich alle Gespräche eines Laufs zu einem einzigen zusammen - ein rückwirkender Import über zwei Tage meldete dann zum Beispiel nur „1 Anrufe im Fenster“, und auch der automatische 5-Minuten-Abgleich übernahm je Lauf höchstens einen Anruf. Ursache war eine Anruf-Kennung, die die Telefonanlage in der Berichtsliste nicht befüllt; der Import behandelte den Platzhalterwert wie eine echte Kennung. Jetzt erkennt der Import unbrauchbare Kennungen und weicht auf die stets eindeutige Datensatz-Kennung aus - jeder Anruf wird wieder einzeln übernommen. Fehlende Gespräche seit dem 10.08. holen Sie mit einem rückwirkenden Import im Modus Zeitfenster nach; bereits vorhandene Einträge werden dabei berichtigt statt doppelt angelegt. Neu sind außerdem zwei Absicherungen: Meldet die Telefonanlage für ein Fenster von mehr als 24 Stunden nur 0 oder 1 Anruf, zeigt das Ergebnis einen gelben Warnhinweis statt eines stillen Mini-Ergebnisses; und liefert die Telefonanlage Zeilen ohne verwertbare Anruf-Kennung, bricht der Lauf mit einer verständlichen Fehlermeldung samt Fehlercode ab, statt einen zusammengefassten Sammel-Datensatz anzulegen.

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  • Rückwirkender E-Mail-Import meldet Fehler verständlich

    Schlug der rückwirkende Import unter Einstellungen → CRM → Integrationen → Gmail oder auf der Postfach-Detailseite fehl, konnte die Meldung bisher als technischer Platzhalter oder gar nicht erscheinen. Jetzt sehen Sie in jedem Fall eine verständliche Meldung: bei fehlender Berechtigung einen eigenen Hinweis, sonst die Meldung des Servers, und falls dieser keine liefert, einen übersetzten Ersatztext. Die Meldung steht zusätzlich dauerhaft im Abschnitt, statt nur kurz als Einblendung.

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  • Systemnachricht der Vorgangs-Automatik kündigt keine Schließung mehr an

    Bleibt eine Kundenantwort über die eingestellte Frist aus, markiert die Automatik den Vorgang als gelöst - die kundensichtbare Systemnachricht im Verlauf behauptete bisher jedoch, das Ticket sei „geschlossen" worden. Tatsächlich bleibt der Vorgang in diesem Schritt noch offen für Rückmeldungen; endgültig geschlossen wird er erst später durch den zweiten Automatiklauf. Die Nachricht sagt jetzt korrekt, dass das Ticket automatisch als gelöst markiert wurde. Außerdem verwenden beide Systemnachrichten der Automatik nun einen einfachen Bindestrich statt des langen Gedankenstrichs.

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  • Anrufe gezielt für ein Zeitfenster nachholen

    Der rückwirkende Import der Telefonanlage kennt jetzt zwei Modi. Unter Einstellungen → CRM → Integrationen → 3CX, Reiter Konfiguration, Abschnitt Rückwirkender Import, ist Zeitfenster neu und voreingestellt: Sie geben Von und Bis mit Datum und Uhrzeit an - erstmals also minutengenau statt nur tageweise, in Ihrer eigenen Zeitzone - und holen genau diesen Zeitraum aus der Telefonanlage nach. Vorhandene Anrufe werden dabei berichtigt statt doppelt angelegt, und der laufende automatische Abgleich bleibt unberührt, es entsteht also keine neue Lücke. Das Ergebnis steht direkt im Abschnitt, zum Beispiel „Import abgeschlossen: 12 neu, 3 aktualisiert, 15 Anrufe im Fenster."; die Gespräche finden Sie anschließend unter CRM → Anrufe und in den Aktivitäten. Der bisherige Weg heißt jetzt Vollständig und bleibt unverändert der verfolgte Auftrag über die gesamte Historie mit Fortschrittsanzeige, Pausieren, Fortsetzen und Abbrechen - richtig für die Erstbefüllung. Neu ist außerdem, dass Sie überhaupt eine Rückmeldung bekommen: Während des Laufs steht dort „Import läuft - das Zeitfenster wird aus der Telefonanlage gelesen …", danach das Ergebnis oder eine verständliche Fehlermeldung (fehlende Berechtigung, keine 3CX-Verbindung eingerichtet, Telefonanlage nicht erreichbar). Bisher blieb ein Fehlschlag unsichtbar, der Knopf schien schlicht nichts zu tun. Das gewählte Zeitfenster steht in der Adresszeile und übersteht Neuladen und Weitergeben des Links. Zum Starten benötigen Sie das Recht, das CRM zu verwalten, oder das Schreibrecht für die Telefonie.

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  • Anrufliste: Gesprächsdauern stimmen jetzt, Sync-Ausfälle reißen keine Lücken mehr

    Zwei Fehler in der 3CX-Anbindung sind behoben. Erstens zeigte die Anrufliste unter CRM → Anrufe für fast jedes Gespräch 1 Minute an, weil bei Anrufen über Warteschlangen nur das erste Teilstück des Anrufs gezählt wurde; jetzt wird die tatsächliche Sprechzeit über alle Teilstücke minutengenau erfasst. Zweitens konnten Anrufe dauerhaft fehlen, wenn der Abgleich mit der Telefonanlage zeitweise ausfiel (etwa während eines Updates); jetzt merkt sich der Abgleich verlässlich, wo er stehen geblieben ist, und holt nach einer Störung das gesamte verpasste Zeitfenster nach. Gespräche, die zum Zeitpunkt eines Abgleichs noch laufen, werden nach dem Auflegen automatisch mit Endezeit und echter Dauer vervollständigt. Bereits importierte Anrufe mit falscher Dauer korrigieren Sie, indem Sie den betroffenen Zeitraum über die manuelle Synchronisation erneut einlesen - vorhandene Einträge werden dabei berichtigt, nicht doppelt angelegt.

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  • CRM auf dem Telefon bedienbar

    Die CRM-Seiten mit Sonderlayout funktionieren jetzt auch auf Smartphone (390px) und Tablet (768px), ohne dass sich die Gesamtseite seitlich verschiebt. Die Pipeline-Tafel scrollt in ihrer eigenen Fläche; Deal-Karten verschieben Sie auf Touch-Geräten, indem Sie die Karte einen Augenblick gedrückt halten und dann ziehen - ein einfaches Wischen scrollt weiterhin die Tafel. Im Ticket-Detail bekommt der Gesprächsverlauf auf schmalen Bildschirmen die volle Breite; die beiden Seitenspalten (weitere Tickets des Vorgangs und Ticketdetails) öffnen Sie über zwei neue Schaltflächen in der Kopfzeile. Breite Tabellen - Abrechnungszeiträume eines Abos, die Ticketliste der Support-Übersicht, die Kohortenmatrix und Tabellen in E-Mail-Inhalten - scrollen in ihrem eigenen Container, statt rechts abgeschnitten zu werden. In der Kunden-Inbox stehen Liste und Konversation auf dem Telefon untereinander, und der Guide-Editor zeigt Schrittliste und Vorschau einspaltig; dessen Aktionen sind auf Touch-Geräten immer sichtbar statt nur beim Überfahren mit der Maus.

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  • Das Kundenportal für Roadmap und Fehlermeldungen ist jetzt handytauglich

    Die Kopfzeile trug bis zu sieben Navigationspunkte plus Marke, Sprachwahl und Anmeldung in einer einzigen, nicht umbrechenden Zeile - dafür braucht es rund 1200 Pixel, die selbst am Schreibtisch nicht immer da waren und auf einem Telefon die ganze Seite seitlich wegschoben. Auf schmalen Bildschirmen liegt die Navigation jetzt hinter einem Menü-Knopf; darüber bleibt sie eine Leiste, die notfalls in sich scrollt statt die Seite mitzunehmen. Filterzeilen, Suchfelder und Formulare (Fehler melden, Wunsch einreichen, Profil) nehmen auf dem Telefon die volle Breite ein und stehen untereinander. Lange Titel, Kommentare und E-Mail-Adressen brechen um, statt über den Rand zu laufen. Schaltflächen, Abstimmpfeile und Auswahlfelder haben eine fingerfreundliche Größe.

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  • KI-Unterstützung beim Aufnehmen eines Fehlers

    Das Aufnahmeformular unter CRM → Portal-Verwaltung → Bugs hilft jetzt beim Ausfüllen. Über „Mit KI vorbefüllen" entsteht aus Ihrer Notiz, dem verknüpften Support-Ticket und dem verknüpften Anruf ein Entwurf: interner und kundensichtbarer Titel, Zusammenfassung, Vorschläge für Schweregrad, Fachbereich und Produkt sowie die Vorlagenfelder Befund, Erwartung, Schritte zur Reproduktion und Umfeld/Version. Dazu kommen eine Liste „Was fehlt noch?" und bis zu drei vorgeschlagene Rückfragen an den Melder, die sich mit einem Klick in die Rückfrage-Funktion übernehmen lassen. Alles bleibt ein Vorschlag: Jeder Punkt hat ein eigenes „Übernehmen", daneben steht „Alles übernehmen", und angelegt wird der Fehler erst mit „Aufnehmen" - nichts wird automatisch gespeichert. Vorgeschlagen werden nur Produkte, die bei Ihnen tatsächlich hinterlegt sind; passt keines, bleibt das Feld leer. Zweitens prüft SELLERLOGIC schon beim Tippen des internen Titels die vorhandenen Meldungen und zeigt unter „Mögliche Duplikate" bis zu fünf ähnliche Fehler mit Ähnlichkeit in Prozent, Status und Schweregrad, die sich direkt öffnen lassen - das läuft rein rechnerisch und verursacht keine KI-Kosten. Vor der Auswertung entfernt das System E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs, lange Ziffernfolgen und Zugangsdaten und ersetzt sie durch Platzhalter; interne Ticket-Notizen fliessen gar nicht erst ein. Den Entwurf auslösen darf, wer Bugs verwalten darf, für die Duplikat-Anzeige genügt das Leserecht. Steht keine KI-Unterstützung bereit oder ist das monatliche Budget aufgebraucht, sagt das Formular das im Klartext und Sie füllen wie bisher von Hand aus.

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  • Rückfrage an einen einzelnen Melder-Kontakt

    Fehlt Ihnen zur Bearbeitung eines Fehlers eine Angabe, fragen Sie jetzt direkt nach. Im Detailbereich eines Bugs unter CRM → Portal-Verwaltung → Bugs wählen Sie im neuen Abschnitt „Rückfrage an einen Kontakt" genau einen der am Fehler verknüpften Kontakte aus und stellen ihm Ihre Frage. Die Frage geht ausschließlich per E-Mail an diesen einen Kontakt, es gibt bewusst keinen Rundversand an alle benachrichtigten Kunden. Der Kontakt sieht die Frage im Kundenportal auf der Seite seiner Meldung und beantwortet sie dort genau einmal; die Antwort erscheint anschließend im Verlauf des Fehlers, sichtbar für Ihr Team und für den gefragten Kontakt, nie für andere Kunden und nie in den öffentlichen „Bekannten Problemen". Solange eine Antwort aussteht, zeigt die Bug-Liste die neue Spalte „Rückfragen" mit der Anzahl und der geöffnete Fehler den Hinweis „Offene Rückfragen"; beides erlischt, sobald die Antwort da ist. Rückfragen stellen darf, wer Bugs verwalten darf; zum Mitlesen genügt das Leserecht.

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  • Betroffene Kunden erfahren schon von der Aufnahme einer Meldung

    Bisher ging die erste E-Mail erst mit der ersten Aktualisierung raus. Ab sofort erhalten der Melder (bei einer Meldung übers Kundenportal) und die per Support zugeordneten Kunden mit aktiver Benachrichtigung bereits bei der Aufnahme eine Bestätigung, dass die Meldung erfasst ist und dass Sie sie bei neuem Stand automatisch informieren. Der interne Titel bleibt dabei geschützt: Zugeordnete Kunden ohne kundensicheren Titel sehen einen neutralen Platzhalter, der Melder sieht seinen eigenen eingereichten Titel.

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  • Bug-Erfassung mit Kontext

    Die Aufnahme eines Fehlers im Bug-Tracker ist jetzt vollständig: Direkt aus einem Anruf oder einem Support-Ticket öffnen Sie mit „Bug erfassen" das Aufnahmeformular - Unternehmen, Kontakt und der Verweis auf Anruf bzw. Ticket sind bereits vorbelegt. Neu sind außerdem strukturierte Angaben nach der offiziellen Vorlage (Befund, Erwartung, Schritte zur Reproduktion, Umfeld/Version - alle optional) sowie interne Anhänge: Screenshots und Dateien lassen sich am Fehler ablegen, und beim Einstieg aus einem Ticket übernehmen Sie vorhandene Ticket-Anhänge per Auswahl. Anhänge und strukturierte Angaben sind ausschließlich für Ihr Team sichtbar und erscheinen nie im Kundenportal.

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  • E-Mail-Anhänge behalten ihren Originalnamen

    Beim Herunterladen eines Anhangs aus einem Ticket wird die Datei jetzt unter ihrem ursprünglichen Dateinamen gespeichert statt unter dem technischen Ablagenamen. Umlaute im Dateinamen bleiben erhalten.

  • Statuswechsel direkt im Bug-Board benachrichtigt jetzt auch

    Stellte ein Mitarbeiter den Status einer Meldung direkt im Board auf In Arbeit, Gelöst oder Geschlossen, ging bisher keine Kundenmail raus - nur der Weg über den Update-Verfasser löste den Versand aus. Jetzt benachrichtigt jeder Wechsel in einen dieser drei Zustände die betroffenen Kunden mit aktiver Benachrichtigung, unabhängig davon, auf welchem Weg er passiert. Ein Doppelversand entsteht nicht: Enthält eine Aktualisierung kundensichtbaren Text UND einen Statuswechsel, bekommt jeder Empfänger weiterhin genau eine E-Mail. Jede Mail trägt den Abmeldelink. Ein Wechsel nach Bestätigt und ein rein interner Vermerk lösen wie bisher nichts aus.

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  • Anruf-Details bleiben auch bei fehlerhaften Transkript-Daten bedienbar

    Lagen die Transkript-Segmente eines Anrufs in einem unerwarteten Format vor, stürzte die gesamte Detailansicht des Anrufs mit einer Fehlermeldung ab - Analyse, Bewertung, Notizen und Aufnahme waren damit ebenfalls unerreichbar. Jetzt zeigt in so einem Fall nur der Transkript-Abschnitt einen Hinweis, alle übrigen Angaben zum Anruf bleiben sichtbar und bedienbar. Zusätzlich bereinigt die Anwendung solche fehlerhaften Bestandsdaten beim Ausliefern automatisch.

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  • Einheitlich „Unternehmen"

    Die CRM-Entität heißt jetzt überall Unternehmen - in Listen, Filtern, Spalten, der Suche, den Deal-Ansichten, den Portal-Meldungen, der Produkt-Analytik und den E-Mail-Variablen. Bisher stand dort teils „Firma" oder „Firmen" für denselben Datensatz. Nur die Adressfelder in Rechnungen und im Checkout behalten das Adressvokabular Firmenname. Es ändern sich ausschließlich Beschriftungen, keine Daten und keine Abläufe.

  • Bestandsgespräche mit vertauschten Sprechern auf einen Schlag geradeziehen

    Nachdem neue Transkripte die Sprecher inzwischen anhand der Anrufrichtung zuordnen, blieb der Altbestand offen: Ältere Transkripte trugen weiter die frühere KI-Vermutung, in der „Mitarbeiter" und „Kontakt" vertauscht sein konnten. Unter CRM → Anrufe → Analytics zeigt der neue Block „Sprecherzuordnung im Bestand", wie viele Ihrer vorhandenen Transkripte noch eine unbelegte Zuordnung tragen - aufgeteilt nach „Richtung vorhanden und widersprüchlich", „Richtung fehlt" und „keine Sprecherlabels". Mit „Trockenlauf" sehen Sie vorab, wie viele Gespräche ein Lauf korrigieren würde, ohne etwas zu verändern; „Korrektur anwenden" zieht die betroffenen Bestandstranskripte anhand der Anrufrichtung gerade (inklusive Übersetzung), ganz ohne neu zu transkribieren und damit ohne KI-Kosten. Die Korrektur wird protokolliert, setzt die Schreibberechtigung für Anrufe voraus und fasst nur unbelegte Transkripte an - ein zweiter Lauf dreht bereits korrigierte Gespräche nicht erneut um. Echte Zweifelsfälle (ohne erfasste Richtung) bleiben als „Sprecherzuordnung ungeprüft" markiert und lassen sich weiterhin einzeln im Anruf-Detail über „Sprecher tauschen" korrigieren.

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  • Call-Transkripte ordnen die Sprecher wieder richtig zu

    Im Transkript waren „Mitarbeiter" und „Kontakt" regelmäßig vertauscht - samt der angehängten Namen. Damit stand im Transkript wörtlich das Gegenteil des Gesprächs, was auch Gesprächsanalysen und jede spätere Zitierung verfälscht hat. Ursache war, dass die Rollen allein aus dem Gesprächsinhalt geraten wurden. Ab sofort entscheidet die Anrufrichtung: Wer den Anruf annimmt, spricht zuerst - bei einem ausgehenden Anruf ist die erste Stimme also der Kontakt, bei einem eingehenden Ihr Team. Stellt sich jemand mit dem Namen der zuständigen Person vor, zählt dieser Beleg zusätzlich. Lässt sich die Zuordnung nicht belegen, steht neben der Überschrift „Transkript" der Hinweis „Sprecherzuordnung ungeprüft", statt eine falsche Zuordnung stillschweigend zu behaupten. Für Bestandsgespräche gibt es die neue Schaltfläche „Sprecher tauschen": Sie dreht die Rollen im gesamten Transkript um (inklusive Übersetzung), ist mit einem zweiten Klick rückgängig zu machen und wird protokolliert.

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  • Englische Oberfläche spricht im CRM jetzt wirklich Englisch

    Wer die Sprache auf Englisch stellte, bekam in mehreren CRM-Bereichen weiter deutsche Beschriftungen zu sehen - am deutlichsten im Ticket-Detail. Betroffen waren die Seitenleiste eines Tickets („Priorität", „Komplexität", „Fällig", „Abteilung", „Zugewiesen"), die Dialoge zum Aufteilen und Zusammenführen von Tickets samt ihrer Erklärungstexte, die Schnipsel- und Vorlagenauswahl im Antwortfeld, der Chat-Bereich, der Regel-Editor für E-Mail-Regeln mitsamt allen Feld- und Vergleichsbezeichnungen, die Auswahl in der Bedingungszeile, die Pipeline-Einstellungen, die Platzhalter auf der Bewertungsseite, das Balkendiagramm der Abonnements sowie die Kacheln der Support-Übersicht und der Sync-Zustandsseite. Diese Texte waren fest im Programm hinterlegt und liefen an der Sprachumschaltung vorbei; sie sind jetzt auf Deutsch und Englisch gepflegt. An den deutschen Beschriftungen ändert sich nichts.

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  • Abmelden von Roadmap-Karten funktioniert wieder

    Kunden konnten eine Roadmap-Karte abonnieren, das Abo aber nicht wieder beenden: Sowohl der Klick auf der Karte als auch der Abmeldelink in der E-Mail liefen in einen Serverfehler. Beide Wege beenden das Abo jetzt wieder.

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  • Aufgeräumte Listen und Detailansichten ohne Kürzel-Kreise

    Vor Namen stand bisher ein farbiger Kürzel-Kreis (Initialen) - er ist überall im CRM entfernt: in der Kontaktliste, in den Detailansichten von Kontakten und Firmen, in der Verkaufschancen-Liste und auf den Karten der Verkaufschancen-Pinnwand sowie in der Auswertung „Agenten-Leistung". Die Ansichten nennen den Namen direkt, die Zeilen brauchen weniger Platz.

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  • Automatische Ticketzuweisung und Auslastungsübersicht laufen wieder

    Die Zuweisungsstrategien „Reihum" und „Geringste Auslastung" sowie die Auslastungsübersicht je Mitarbeitendem brachen bei jeder Gruppe mit Mitgliedern mit einem Serverfehler ab. Tickets blieben dadurch unzugewiesen liegen. Beide Strategien verteilen wieder, und die Auslastungsübersicht zeigt wieder Zahlen.

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  • Benachrichtigung über neue externe Bewertungen kommt wieder an

    Traf eine neue Bewertung von Trustpilot, Google, Capterra oder dem Amazon Appstore ein, wurde sie zwar gespeichert, aber niemand aus dem hinterlegten Empfängerkreis erfuhr davon - weder per Mitteilung im Programm noch per E-Mail. Die Empfänger, die Sie an der Bewertungsquelle hinterlegt haben, werden jetzt wieder benachrichtigt.

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  • Gesperrte Nummern lassen sich wieder pflegen

    Auf der Seite CRM → Gesperrte Nummern war weder das Hinzufügen noch das Entsperren möglich. Neu ist die Schaltfläche „Nummer sperren" über der Liste: Sie geben Rufnummer und Grund an und sperren damit auch Nummern, zu denen es gar keinen Anruf gab. Die Eingabe wird sofort geprüft, so dass eine unbrauchbare Nummer gar nicht erst abgeschickt wird. Außerdem sahen Rollen mit der übergreifenden CRM-Verwaltungsberechtigung bisher überhaupt keine Schaltflächen, obwohl sie die Berechtigung dafür haben; das ist behoben. Scheitert ein Entsperren, erscheint jetzt eine Meldung statt gar nichts.

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  • Gmail-Posteingang verarbeitet eingehende E-Mails wieder

    Der Abgleich eines verbundenen Gmail-Postfachs brach ab, bevor auch nur eine Nachricht in ein Ticket überführt wurde. Für Sie sah das so aus, als käme aus dem Postfach schlicht nichts mehr an. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der gesammelten Vorgangs- und Absenderkennungen an die Datenbank. Eingehende Nachrichten werden wieder wie gewohnt zu Tickets verarbeitet und bestehenden Vorgängen sowie bekannten Kontakten zugeordnet.

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  • Kohorten-Auswertung zur Adoption zeigt wieder Werte

    Der Bericht zur Nutzerbindung („Retention") brach ab, sobald in einer Kalenderwoche überhaupt Nutzer gezählt wurden - also in der Praxis immer. Der Bericht rechnet und zeigt wieder.

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  • Suche in den Aktivitäten funktioniert wieder

    Sobald Sie unter CRM → Aktivitäten einen Suchbegriff eingaben, antwortete die Liste mit einem Serverfehler statt mit Treffern. Ohne Suchbegriff war die Liste unauffällig. Die Suche über Betreff, Beschreibung, Firma und Kontaktname liefert jetzt wieder Ergebnisse.

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  • „Bekannte Probleme" springt beim Produktwechsel wieder auf Seite 1

    Wer im Kundenportal auf Seite 3 blätterte und dann das Produkt wechselte, sah eine leere Liste, weil die Seitenzahl stehen blieb. Der Produktwechsel beginnt jetzt wieder bei der ersten Seite.

  • Adoption: Der Code-Baustein für Ihren Shop heißt jetzt SCSAdoption

    Das Snippet unter CRM → Adoption → Einbindung im Shop meldet sich künftig unter dem Namen SCSAdoption statt V3NDRAdoption. Der alte Name bleibt als Zweitname bestehen und zeigt auf genau dieselbe Stelle. Bereits eingebaute Snippets und eigene Aufrufe wie V3NDRAdoption('lang','de') auf Ihren Seiten funktionieren deshalb unverändert weiter, auch ohne dass Sie etwas austauschen. Wenn Sie das Snippet ohnehin neu einsetzen, verwenden Sie bitte den neuen Namen: Die Befehlsübersicht auf derselben Seite zeigt ihn bereits. Die Adresse, von der der Baustein geladen wird, ist unverändert geblieben.

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  • Anmeldung im Kundenportal funktioniert jetzt wirklich

    Der 6-stellige Anmeldecode wurde bisher zwar erzeugt, aber nie verschickt. In der Praxis kam damit niemand ins Portal. Ab sofort erhält Ihr Kunde die Anmelde-E-Mail sofort, mit dem Code und einem Link, der ihn direkt anmeldet. Der Code ist 15 Minuten gültig und nur einmal verwendbar. Scheitert der Versand ausnahmsweise, bleibt der Code gültig und kann erneut angefordert werden.

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  • Antworten auf eigene Anfragen kommen per E-Mail

    Wer eine Feature-Anfrage eingereicht hat, wird nun automatisch informiert: wenn die Anfrage in Prüfung geht, wenn sie angenommen und mit einer Roadmap-Karte verbunden wird, wenn sie mit Begründung abgelehnt wird und wenn es einen offiziellen Kommentar von SELLERLOGIC gibt. Sie müssen dafür keine Nachricht schreiben. Die Benachrichtigung ist voreingestellt an und lässt sich im Portal-Profil über den Schalter „Benachrichtigung zu eigenen Anfragen" abschalten.

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  • Betroffene Kunden erfahren von Fehler-Updates

    Schreiben Sie zu einer Fehlermeldung eine Aktualisierung mit kundensichtbarem Text und/oder setzen Sie einen neuen Status, geht diese Information automatisch per E-Mail an alle zugeordneten und meldenden Kunden. Ein rein interner Vermerk löst weiterhin nichts aus, und jeder Kunde kann sich je Meldung einzeln abmelden.

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  • Feature-Anfragen können nicht mehr in einen unmöglichen Zustand rutschen

    Eine abgelehnte Anfrage ließ sich nachträglich auf angenommen setzen, ohne dass eine Roadmap-Karte damit verknüpft war. Der Lebenslauf einer Anfrage ist jetzt festgelegt: Angenommen entsteht ausschließlich über den Verknüpfungs-Assistenten, Abgelehnt ausschließlich über die Ablehnung mit Begründung, und beide Endzustände bleiben bestehen.

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  • Fehlerseite des Kundenportals spricht Englisch mit

    Die Auffangseite bei einem unerwarteten Fehler war fest auf Deutsch verdrahtet. Sie folgt jetzt der im Portal gewählten Sprache.

  • Gemeldete Inhalte werden wieder sichtbar

    Kunden konnten Beiträge melden, doch im Programm gab es keine Stelle, an der diese Meldungen auftauchten. Der neue Reiter Moderation zeigt alle offenen Meldungen mit Begründung und Zeitpunkt und lässt sie erledigen.

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  • Geöffnete Bereiche im Bug-Board lassen sich jetzt verlinken

    Auf der Seite „Portal-Bugs" hielten der Detailbereich und der Bereich zum Aufnehmen einer Meldung ihren Zustand nur im Arbeitsspeicher. Ein kopierter Link öffnete beim Gegenüber die leere Liste, und der Zurück-Knopf des Browsers sprang an der offenen Ansicht vorbei. Beide Bereiche stehen jetzt in der Adresszeile: Ein geteilter Link öffnet dieselbe Ansicht, und Zurück schließt sie wieder. Ihre Filter und die Seitenzahl bleiben dabei erhalten.

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  • Hilfe-Knopf zeigt auf die richtige Seite

    Auf der Anfragen-Seite führte der Hilfe-Knopf zur Handbuchseite des Kundenportals statt zur Anfragen-Seite. Beide Handbuchseiten haben jetzt eine eindeutige Zuordnung.

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  • Hilfe-Schaltfläche im Roadmap-Portal öffnet die richtige Anleitung

    Auf der Seite „Roadmap-Portal" führte die Schaltfläche „?" zur Anleitung des Kundenportals statt zur Anleitung der Prüf-Warteschlange. Die beiden Handbuchseiten sind jetzt sauber getrennt und untereinander verlinkt.

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  • Kein Doppelversand

    Jede verschickte Benachrichtigung wird festgehalten. Dasselbe Ereignis geht nie zweimal an dieselbe Person, egal wie oft eine Aktion wiederholt wird. Ein fehlgeschlagener Versand wird als solcher erkannt und beim nächsten Ereignis erneut versucht.

  • Kundenportal bleibt bedienbar, wenn im Hintergrund Daten fehlen

    Fehlte in der Datenablage eines Mandanten ein Teil des Roadmap-Portals, antworteten die öffentliche Roadmap, das Release-Archiv, die Produktliste und „Bekannte Probleme" mit einem allgemeinen Serverfehler - für Besucherinnen und Besucher sah eine Lücke in den Stammdaten damit aus wie ein Komplettausfall. Diese Seiten zeigen jetzt eine leere Liste, Detailseiten melden „nicht gefunden". Ihr Betriebsteam wird dabei nicht im Unklaren gelassen: Die Störung wird weiterhin protokolliert und erscheint in der Fehlerübersicht der Plattform. Alle anderen Störungen (etwa ein Verbindungsabbruch) werden unverändert als Fehler gemeldet und nicht stillschweigend als „leer" ausgegeben.

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  • Kundenportal: „Bekannte Probleme" ist wieder ohne Anmeldung erreichbar

    Die öffentliche Seite „Bekannte Probleme" des Roadmap-Portals verlangte fälschlich eine Anmeldung und blieb für nicht angemeldete Besucher leer. Ursache war eine zu weit gefasste Zugangsprüfung, die auch Seiten erfasst hat, die bewusst öffentlich sind. Liste und Detailansicht der bekannten Probleme sind jetzt wieder frei einsehbar, genau wie die öffentliche Roadmap und das Release-Archiv. An der Sichtbarkeitsregel ändert sich nichts: Als kritisch eingestufte Fehler bleiben bis zur Lösung nicht öffentlich, und persönliche Bereiche (Fehler melden, „Meine Meldungen", Feature-Anfragen, Abstimmen, Profil) erfordern weiterhin eine Anmeldung.

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  • Meldungen zu Anfragen und Kommentaren sind abgesichert

    Beim Melden eines Beitrags wurde bisher weder geprüft, ob der gemeldete Beitrag überhaupt existiert und für die meldende Person sichtbar ist, noch gab es eine Obergrenze. Beides ist jetzt vorhanden: Gemeldet werden kann nur, was man auch sehen darf, und pro Tag und Konto sind höchstens 20 Meldungen möglich.

  • Nachimport der Anrufliste bricht nicht mehr mit „Failed to fetch" ab

    Ein Nachimport über ein großes Zeitfenster (etwa einen ganzen Tag) lief so lange, dass die Verbindung unterwegs abgeschnitten wurde – im Programm erschien nur eine unverständliche Netzwerkmeldung, und ob etwas importiert wurde, blieb offen. Der Lauf hört jetzt rechtzeitig von selbst auf und zeigt Ihnen an, wie viele Anrufe von wie vielen übernommen wurden, verbunden mit dem Hinweis, den Rest mit einem kleineren Fenster oder über „Gesamte Historie importieren" zu holen. Dieser Import läuft im Hintergrund und ist nicht zeitbegrenzt. Bereits übernommene Anrufe bleiben erhalten; der reguläre Abgleich alle paar Minuten setzt beim nächsten Lauf genau dort wieder an, wo er aufgehört hat, sodass kein Anruf verloren geht. Antwortet die Telefonanlage gar nicht, erhalten Sie jetzt eine klare Fehlermeldung statt einer hängenden Anzeige.

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  • Neue Sicht „Benachrichtigungen" im Admin

    Unter CRM → Roadmap-Portal → Benachrichtigungen sehen Sie, wer welche Roadmap-Karte verfolgt (filterbar nach Karte, Kunde, Firma und Art, mit CSV-Export der Abonnentenliste) und welche Benachrichtigungen tatsächlich hinausgegangen sind: Ereignis, Vorlage, Sprache, Empfänger, Zeitpunkt, Status und bei Fehlern der Grund. Die Seite ist eine reine Auskunftsseite; einen Knopf zum Versenden gibt es bewusst nicht. Zum Ansehen genügt das Leserecht „Roadmap Portal".

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  • Portal-E-Mails sind wie alle anderen Vorlagen anpassbar

    Die fünf neuen Vorlagen für Anmeldung, Statuswechsel, Veröffentlichung, Anfrage-Update und Fehler-Update liegen auf Deutsch und Englisch unter Einstellungen → E-Mail-Vorlagen und lassen sich dort im Wortlaut ändern. Verschickt wird immer in der Sprache, die der Kunde in seinem Portal-Profil eingestellt hat.

  • Portal-Verwaltung: alles zum Kundenportal auf einer Seite

    Die Pflege des Kundenportals war auf zwei Menüpunkte in zwei verschiedenen Bereichen verteilt. Beides liegt jetzt unter CRM → Portal-Verwaltung zusammen, aufgeteilt in die Reiter Roadmap-Inhalte, Feature-Anfragen, Bugs, Moderation und Produkte. Der gewählte Reiter steht in der Adresszeile, lässt sich also als Lesezeichen speichern und weitergeben. Ihre bisherigen Lesezeichen funktionieren unverändert und öffnen den passenden Reiter.

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  • Produkte selbst verwalten

    Roadmap und bekannte Probleme sind nach Produkt gegliedert, anlegen ließen sich Produkte bisher aber nicht. Der neue Reiter Produkte erlaubt Anlegen, Umbenennen, Sortieren sowie Aktivieren und Deaktivieren. Gelöscht wird nicht, damit bereits zugeordnete Karten und Bugs ihre Zuordnung behalten.

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  • Release-Quartal statt Datum

    Für veröffentlichte Karten wählen Sie Quartal und Jahr, kein Tagesdatum. Beim Status Veröffentlicht ist die Angabe Pflicht, weil das Release-Archiv nach Quartalen gruppiert ist.

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  • Roadmap-Karten abonnieren

    Angemeldete Kunden können eine veröffentlichte Roadmap-Karte jetzt verfolgen und dabei getrennt wählen, ob sie über Statusänderungen oder über die Veröffentlichung per E-Mail informiert werden möchten. Ein Klick auf der Karte genügt, ein zweiter beendet das Abo wieder. Jede Benachrichtigung enthält einen Abmeldelink, und im Portal-Profil zeigt der neue Bereich Meine Abos alle laufenden Abos zum Entfernen. Ohne ausdrückliches Abo wird nichts verschickt.

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  • Roadmap-Karten lassen sich endlich im Programm anlegen

    Bisher konnten Karten nur direkt in der Datenbank angelegt werden, weshalb die Roadmap im Kundenportal leer blieb. Der neue Reiter Roadmap-Inhalte bringt Liste und Editor: Titel und Beschreibung für Kunden, Produkt, Status, Release-Quartal sowie einen Schalter, mit dem Sie eine Karte auf die Roadmap nehmen oder wieder zurückziehen. Veröffentlichen setzt einen kundentauglichen Titel und eine Beschreibung voraus, damit keine halbfertige Karte nach außen gerät.

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  • Statusfilter in „Meine Meldungen" im Kundenportal

    Das Portal wertete einen Statusfilter in der Adresszeile bereits aus, bot Ihren Kundinnen und Kunden aber kein Bedienelement dafür an. Über der Liste steht jetzt ein Auswahlfeld für den Bearbeitungsstand; die Auswahl landet in der Adresszeile und lässt sich teilen. Ein unbekannter Wert in der Adresszeile wird stillschweigend ignoriert statt zu einem Fehler zu führen.

  • Ticket-Routing berücksichtigt jetzt die Sprache

    Für die Zuweisung zählte bisher nur, welche Skills jemand hat - die Sprache floss zwar rechnerisch ein, hatte aber keine Wirkung, weil bei keinem Mitarbeiter Sprachen hinterlegt waren. Jetzt ist die Sprache ein echtes Ausschlusskriterium: Wer die geforderte Sprache nicht spricht, wird weder vorgeschlagen noch automatisch zugewiesen, unabhängig von seinen Skills. Im Bereich „Agent zuweisen“ setzen Sie die erforderliche Sprache des Tickets (vorbelegt aus der automatischen Erkennung, jederzeit korrigierbar) und pflegen über „Sprachen des Agenten anzeigen“, welche Sprachen der zugewiesene Mitarbeiter spricht. Wer noch keine Sprachen hinterlegt hat, wird weiterhin vorgeschlagen - die Pflege verengt den Kreis, sie sperrt niemanden aus. Spricht niemand die geforderte Sprache, sagt Ihnen die Maske das mitsamt der Zahl der übergangenen Mitarbeiter, und das Ticket bleibt von Hand zuweisbar. Bei bestehenden Mitarbeitern werden die Sprachen einmalig aus der Personalakte übernommen. Welche Sprachen zur Auswahl stehen, ist nicht fest eingebaut und lässt sich in den Support-Einstellungen hinterlegen.

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ERP

  • Die Dokumentenablage prüft Aufbewahrung und Integrität jetzt wieder echt (#1496)

    Vier

  • Bestellungen melden sich jetzt selbst zur Freigabe

    Bisher stand eine eingereichte Bestellung still auf Wartet auf Freigabe, bis jemand von sich aus in die Liste sah. Ab sofort erscheint sie als Vorgang in der Arbeitsliste der zuständigen Person, mit Bestellnummer und Lieferant. Zuständig ist die vorgesetzte Person derjenigen, die eingereicht hat - abgeleitet über Benutzerkonto, Personalakte und Führungslinie -, und nur dann, wenn sie das Recht Bestellungen freigeben besitzt. Lässt sich diese Kette nicht schliessen, wird ein Mangel vermerkt und niemand benachrichtigt; eine Rundmail an alle Freigabeberechtigten gibt es bewusst nicht. Der Vorgang verschwindet von selbst, sobald die Bestellung den Status verlässt - gleich, wer sie freigegeben, abgelehnt oder abgebrochen hat. Beim ersten Durchlauf werden auch die Bestellungen erfasst, die schon vorher warteten. Einen Betrag nennt der Hinweis bewusst nicht: er stünde still, während die Bestellung sich ändert.

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  • Die Auswahlfelder in den Lagerreitern werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Die Filterleisten der drei Lagerreiter waren im vorigen Durchgang noch aussen vor, weil sie technisch woanders liegen als die übrigen Warenwirtschaftsseiten. Sie sind jetzt nachgezogen: Wer die Lagerverwaltung mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 7 Stellen nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen waren die Lagerplätze mit Zone und Platzstatus, die Bestände mit Bestandsstatus und Bewegungsart sowie die Lageraufgaben mit Aufgabentyp, Status und Priorität. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch, und wo mehrere Auswahlfelder nebeneinander stehen, sind die Bezeichnungen bewusst unterscheidbar statt dreimal dasselbe. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert.

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  • Die Auswahlfelder in der Warenwirtschaft werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Nach dem Kundenbereich und dem Personalbereich ist die Warenwirtschaft an der Reihe: Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 46 Stellen nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen war fast jede Filterleiste des Bereichs: Bankkonten und Bankumsätze, Cashflow mit Zahlungskalender und Szenarien, Liquidität und Bankabgleich, Journalbuchungen und DATEV-Export, Vertriebskanäle, E-Rechnung, Belegerfassung, Anomalie-Erkennung, Automatische Kategorisierung, Preisempfehlungen, Chargen und Seriennummern, Inventur, Wellenkommissionierung, Staffelpreise, Standortgruppen, Routing-Regeln, Nummernkreise, Dokumentenverwaltung mit Unterschriften, Beschaffung mit Lieferanten, Lieferantenprodukten und Eingangsrechnungen, Bestellungen, Angebote und Versandetiketten. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert. Bankverbindung · Beschaffung ·

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  • Die letzten Auswahlfelder in der Warenwirtschaft werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Mit diesem Schritt ist der Bereich vollständig. Nachgezogen wurden die Filter und Formulare, die bisher ausserhalb der Lagerreiter lagen: Rechnungen, Gutschriften, Kundensegmente, Versandabwicklung, Standorte, Bestände samt Produktbestand und Bestandsverlauf, Umsatzsteuerverwaltung, Mahnwesen mit Sortierung sowie Retouren mit Grund und Artikelzustand. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Rechnungen · Bestände ·

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  • lexoffice-Synchronisation zeigt keine erfundenen Ergebnisse mehr

    Rechnungs-, Kunden- und Gutschriftsynchronisation sowie die Batch-Synchronisation meldeten bisher für jede Übertragung eine erfundene „Erfolgreich synchronisiert"-Bestätigung samt erfundener lexoffice-ID (lexinv..., lexcon..., lexcn...), obwohl kein einziger HTTP-Aufruf an die lexoffice-API stattfand. Die Batch-Synchronisation meldete zusätzlich eine erfundene Erfolgszahl. Das war dieselbe Art Fehler wie bei der bereits behobenen Verbindungsprüfung (siehe Eintrag vom 2026-08-17) - bei einer Buchhaltungsanbindung mit besonderem Risiko, falls sich jemand auf eine vermeintlich erfolgreiche Rechnungsübertragung verlässt. Alle vier Funktionen zeigen jetzt ausschließlich den ehrlichen Hinweis, dass die Synchronisation noch nicht verfügbar ist; die Anzahl gefundener Bestellungen bei der Batch-Synchronisation bleibt eine echte Messung, aber keine davon wird als übertragen gemeldet.

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  • "Position hinzufügen" in der Bestellung funktioniert wieder (#2836)

    In der Detailansicht einer Bestellung im Entwurf ließ sich über "Position hinzufügen" keine Zeile anlegen. Der eingetippte Produktname wurde gar nicht mitgeschickt, und die Bestellung bekam eine leere Produktangabe - der Versuch endete jedes Mal mit einer allgemeinen Fehlermeldung, ohne dass etwas gespeichert wurde. Das Formular hat jetzt dieselbe Produktsuche wie das Anlegen einer neuen Bestellung: Sie wählen das Produkt aus dem Katalog, Bezeichnung und Artikelnummer werden übernommen und der Stückpreis aus dem Katalogpreis vorbelegt. Solange kein Produkt ausgewählt ist, bleibt der Knopf inaktiv.

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  • Alle neun Referenztypen für Buchungssätze nutzbar (#2817)

    Ein Buchungssatz konnte bisher nur auf einen Kundenauftrag, eine Rechnung, eine Rückerstattung oder eine manuelle Erfassung verweisen. Wurde er stattdessen mit einer Lieferantenrechnung, einer Einkaufsbestellung, einer Gutschrift oder einer Mahnung verknüpft, brach das Speichern mit einem Serverfehler ab und die Buchung wurde nicht angelegt - genau die vier Verknüpfungen, für die der Referenztyp gedacht ist. Jetzt werden alle neun Typen gespeichert, und sie stehen zusammen mit dem Jahresabschluss auch im Filter über der Liste und in der Auswahl beim manuellen Anlegen zur Verfügung.

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  • Auswertungen im Rechnungswesen bleiben jetzt in einem Kontenrahmen (#2839)

    Führen Sie mehrere Kontenrahmen nebeneinander, etwa SKR03 und SKR04, dann durfte dieselbe Kontonummer in beiden stehen - und die Auswertungen haben das nicht auseinandergehalten. Die Summen- und Saldenliste zeigte die Konten aller Rahmen in einer Liste, und bei einer Nummer, die es in mehreren Rahmen gibt, stammten Bezeichnung und Kontenart aus einem zufällig gewählten davon. Im Kontoblatt wog das schwerer: die Kontenart entscheidet, ob ein Saldo als Soll- oder als Habensaldo gerechnet wird, also kehrte sich das Vorzeichen um, sobald sie aus dem falschen Rahmen kam. Beide Auswertungen antworten jetzt für genau einen Kontenrahmen. Sie können ihn angeben; tun Sie es nicht, gilt der erste Rahmen, den Sie tatsächlich führen. Bewegungen, die bereits gebucht sind, werden weiterhin vollständig angezeigt, auch wenn ihre Nummer im gewählten Rahmen nicht steht - eine Auswertung, die eine Buchung verschweigt, wäre der schlimmere Fehler. Ausserdem behoben: Ein unbenutztes Konto liess sich nicht löschen, sobald irgendein anderer Kontenrahmen unter derselben Nummer Buchungen hatte. Die Sperre gilt jetzt dem Konto, um das es geht, und nicht mehr der blossen Nummer; sie hält weiterhin, wenn sich die Buchungen nicht eindeutig einem Rahmen zuordnen lassen.

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  • Bestände, Chargen und Seriennummern sind wieder erreichbar (#2837)

    Die Bestandsliste eines Lagerorts, die Meldebestandsliste, die Bestandsbewegungen sowie die Chargen- und die Seriennummernverwaltung endeten mit einem Serverfehler statt mit den Daten - in jedem Arbeitsbereich. Ursache war eine Abfrage, die den Produktnamen aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache: bevorzugt in der Standardsprache Ihres Arbeitsbereichs, sonst aus einer anderen gepflegten Sprache, und wenn ein Artikel gar keinen gepflegten Namen hat, steht seine Artikelnummer im Etikett - nie ein leeres Feld. Die Suche in der Bestandsliste eines Lagerorts findet jetzt genau das Etikett, das die Liste auch anzeigt. Das ist dieselbe Regel, nach der auch Lager, Inventur und der Warenkorb im Laden ihre Positionen beschriften.

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  • Bestellabgleich in der Belegerfassung findet wieder Bestellungen (#2832)

    Die Schaltfläche „Bestellung zuordnen" hat zu jedem Beleg gemeldet, es gebe keine passende Bestellung, und dazu den Hinweis gezeigt, das Bestellmodul sei noch nicht verfügbar. Beides war falsch: die Suche griff auf zwei Felder der Bestellung zu, die es so nie gab, und der Fehler wurde in eine leere Trefferliste umgedeutet. Der Abgleich sucht jetzt über den hinterlegten Lieferanten, liefert wieder Treffer und zeigt zu jeder Bestellung Lieferantenname und Bestellwert. Eine echte Störung wird nicht mehr als „keine Treffer" ausgegeben, sondern als Fehler gemeldet.

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  • Buchungszeilen halten sich an einen Kontenrahmen (#2818)

    Wer mehrere Kontenrahmen führt (etwa SKR03 und SKR42 nebeneinander), konnte einen Buchungssatz auf eine Kontonummer buchen, die es nur in einem der anderen Rahmen gibt. Der Satz wurde angenommen, und in die Buchungszeile wanderte der Kontoname aus dem fremden Rahmen - im Hauptbuch war später nicht mehr zu erkennen, dass etwas nicht stimmte. Ein Buchungssatz gehört jetzt in genau einen Kontenrahmen: Zeilen, die zusammen in keinem Rahmen aufgehen, werden mit einer Fehlermeldung abgewiesen, und der Kontoname stammt immer aus dem Rahmen, in dem gebucht wird. Bestehende Buchungen bleiben unverändert. Buchungssätze ·

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  • Der SEPA-Sammellauf lässt keinen halben Zustand mehr zu (#2821)

    Beim Erzeugen einer Sammeldatei wurden die genannten Einzüge bisher zuerst auf „eingereicht" gesetzt und die Sammeldatei erst danach geschrieben. Schlug der zweite Schritt fehl, standen die Einzüge in den Büchern, als wären sie bei der Bank - obwohl nie eine Datei entstanden ist. Ein zweiter Versuch bewirkte nichts, weil er nur offene Einzüge erfasst. Was sich ändert: Statuswechsel und Sammeldatei entstehen jetzt gemeinsam oder gar nicht. Bricht irgendetwas ab, bleiben die Einzüge offen und lassen sich sofort erneut einreichen. Was Sie in der Übersicht sehen: Die gemeldete Anzahl und die Zahl der Vorgänge in der PAIN.008-Datei nennen ab sofort die Einzüge, die wirklich in den Lauf gewandert sind, nicht die Zahl der angefragten. Wer einen bereits eingereichten Einzug noch einmal mitgibt, bekommt keine Datei mehr, die mehr Vorgänge behauptet, als sie enthält. Bestehende Fälle: Einzüge, die durch den alten Fehler auf „eingereicht" hängengeblieben sind, werden beim nächsten Dienststart automatisch wieder auf „offen" gesetzt - erkennbar daran, dass es zu ihrer Sammel-Kennung keine Sammeldatei gibt. Einzüge mit einer echten Sammeldatei bleiben unangetastet.

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  • Die Kennzahlen der Bestellübersicht zeigen wieder die echten Zahlen

    Die Kacheln über der

  • Ein Wareneingang entsteht jetzt ganz oder gar nicht (#2834)

    Schlug beim Erfassen eines Wareneingangs eine Position fehl, meldete die Oberfläche einen Fehler - der Wareneingangskopf war trotzdem schon geschrieben. Zurück blieb ein Wareneingang ohne eine einzige Position, mit einer verbrauchten Belegnummer aus dem Kreis WE-. Er zählte in Auswertungen mit, stand in Listen, und niemand konnte ihn als Fehlversuch erkennen - obwohl gar keine Ware eingegangen war. Belegnummer, Kopf und Positionen werden jetzt gemeinsam geschrieben: geht etwas schief, entsteht gar kein Wareneingang, und die Belegnummer bleibt frei. Dasselbe gilt für den Statuswechsel eines Wareneingangs und für das Nachtragen einer einzelnen Position. Ausserdem werden unzulässige Stückkosten jetzt mit einer klaren Meldung abgewiesen, statt in einem Serverfehler zu enden.

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  • Eine abgebrochene Lieferantenanlage verbraucht keine Nummern mehr (#2846)

    Beim Anlegen eines Lieferanten wurden die Lieferantennummer (LIF-…) und die Kreditorennummer (K-…) gezogen, bevor der Lieferant geschrieben wurde - und jede der drei Teilschritte lief für sich. Schlug das Schreiben fehl, waren beide Nummern trotzdem verbraucht: In der Nummernfolge klaffte eine Lücke, die hinterher nicht mehr von einem gelöschten Lieferanten zu unterscheiden war. Für die Buchhaltung ist das ein Unterschied, denn eine Lücke im Kreditorenkreis muss erklärbar sein. Nummernzug und Anlage laufen jetzt in einem Zug: Bricht die Anlage ab, stehen beide Zähler danach genau da, wo sie vorher standen. Dasselbe gilt für das Nachtragen der Kreditorendaten an einem bestehenden Lieferanten. Ausserdem behoben: Legten zwei Personen gleichzeitig einen Lieferanten an, konnten beide dieselbe LIF-Nummer bekommen; die zweite Anlage lief dann in eine Fehlermeldung, obwohl an ihr nichts falsch war. Gleichzeitige Anlagen bekommen jetzt verschiedene Nummern.

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  • Eine Bestellung entsteht jetzt ganz oder gar nicht (#2816)

    Schlug beim Anlegen einer Bestellung eine Position fehl, meldete die Oberfläche einen Fehler - der Bestellkopf war trotzdem schon geschrieben. Zurück blieb eine Bestellung ohne eine einzige Position, mit Wert 0 und einer verbrauchten Bestellnummer. Sie zählte in Auswertungen mit, stand in Listen, und niemand konnte sie als Fehlversuch erkennen. Kopf, Positionen und Summen werden jetzt gemeinsam geschrieben: geht etwas schief, entsteht gar keine Bestellung, und die Bestellnummer bleibt frei. Dasselbe gilt für das Duplizieren einer Bestellung, das Löschen eines Entwurfs, das Freigeben und Ablehnen sowie das Erfassen von Wareneingangsmengen. Ausserdem braucht jede Bestellposition jetzt ein Produkt aus dem Katalog; fehlt es, wird die Eingabe mit einer klaren Meldung abgewiesen, statt in einem Serverfehler zu enden.

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  • Eine Rücklastschrift wird nur noch quittiert, wenn sie auch verbucht wurde (#2820)

    Wer eine Rücklastschrift zu einem Einzug meldete, den es gar nicht gab - ein Tippfehler in der Kennung, ein Einzug aus einem anderen Mandanten, eine Kennung aus einer alten Liste -, bekam trotzdem die Meldung, die Rücklastschrift sei verbucht. In der Lastschriftübersicht stand danach nichts, das Mahnwesen lief nicht an, und niemand hatte einen Anlass nachzusehen. Ab sofort antwortet die Meldung in diesem Fall mit "nicht gefunden", und zwar bevor irgendetwas als erledigt gilt. Am regulären Weg ändert sich nichts: eine Rücklastschrift zu einem bestehenden Einzug wird wie bisher mit Grund verbucht und ist sofort in der Übersicht sichtbar. Dieselbe Prüfung greift jetzt auch dort, wo ein Händler einen Beleg an einen Streitfall anhängt - ein Streitfall, den es nicht gibt, meldet "nicht gefunden" statt eines Systemfehlers.

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  • Fehlende Vorgabedaten erreichen jetzt auch teilweise eingerichtete Mandanten (#2847)

    Wer in einem neuen Mandanten schon ein eigenes Konto oder eine eigene Sprache angelegt hatte, bevor die Grundausstattung das erste Mal durchgelaufen war, bekam den Rest davon nie mehr: ein einziger eigener Eintrag hat den vollständigen Kontenrahmen, die Sprachliste und die Buchungssprachen dauerhaft ausgesperrt - ohne jeden Hinweis. Ab sofort wird jede Gruppe für sich betrachtet. Was ganz fehlt, wird nachgetragen; was Sie selbst entfernt haben, bleibt entfernt und wird stattdessen im Betriebsprotokoll ausdrücklich als unvollständig gemeldet, statt still als "alles in Ordnung" durchzugehen.

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  • Inventur und Bestandsbewertung sind wieder erreichbar (#2831)

    Eine Inventur zu öffnen, sie zu starten, sie abzuschliessen, ihren Bericht zu lesen und die Bestandsbewertung aufzurufen endete mit einem Serverfehler statt mit den Daten - in jedem Arbeitsbereich. Ursache war eine Abfrage, die den Produktnamen aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache: bevorzugt in der Standardsprache Ihres Arbeitsbereichs, sonst aus einer anderen gepflegten Sprache, und wenn ein Artikel gar keinen gepflegten Namen hat, steht seine Artikelnummer im Etikett - nie ein leeres Feld. Die Positionsliste einer Inventur ist damit auch wieder alphabetisch nach diesem Etikett sortiert. Das ist dieselbe Regel, nach der auch das Lager und der Warenkorb im Laden ihre Positionen beschriften.

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  • Lageraufgaben, Barcode-Scan und die Wareneingänge sind wieder erreichbar (#2823)

    Das Öffnen einer Lageraufgabe, die Aufgabenliste, der Barcode-Scan, der Inhalt eines Lagerplatzes, ein Wareneingang, eine Packstation und ein Retouren-Eingang antworteten mit einem Serverfehler statt mit ihren Daten - in jedem Arbeitsbereich. Ursache war eine Abfrage, die den Produktnamen aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache: bevorzugt in der Standardsprache Ihres Arbeitsbereichs, sonst aus einer anderen gepflegten Sprache, und wenn ein Artikel gar keinen gepflegten Namen hat, steht seine Artikelnummer im Etikett - nie ein leeres Feld. Das ist dieselbe Regel, nach der auch der Warenkorb im Laden seine Positionen beschriftet.

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  • Lieferanten und Kreditordaten lassen sich wieder anlegen, öffnen und bearbeiten (#2868)

    Die Lieferantenverwaltung war vollständig unbenutzbar. Die Lieferantenliste liess sich nicht laden, ein einzelner Lieferant nicht öffnen, und jeder Versuch, einen Lieferanten anzulegen oder zu ändern, endete in einer Fehlermeldung. Das galt genauso für den Reiter „Kreditor" mit den buchhalterischen Angaben wie Kreditorennummer, Zahlungsmethode, Skonto, Kreditlimit, Mahnsperre und Lieferbedingungen: Sie konnten dort nichts speichern, weil in der Datenbank für diese Angaben nie Platz angelegt worden war. Der Platz ist jetzt da, und die Kreditorennummer wird beim Anlegen eines Lieferanten wieder automatisch vergeben. Zusätzlich behoben: Eingaben, die die Maske ausdrücklich erlaubt, wurden von der Datenbank abgewiesen. Betroffen waren lange Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, lange Orts- und Regionsnamen sowie Telefonnummern an der Längengrenze; ebenso liessen sich Bankverbindung und Steuernummer gar nicht speichern, weil beide verschlüsselt abgelegt werden und verschlüsselt mehr Platz brauchen. Alles davon passt jetzt. Bereits gespeicherte Lieferantendaten bleiben unverändert und müssen nicht nachgepflegt werden.

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  • Reiterleisten in ERP-Ansichten vereinheitlicht und mit der Tastatur bedienbar (#2023)

    Zwanzig ERP-Ansichten haben ihre Reiterleiste bisher jeweils selbst gezeichnet - Bankverbindung, Liquidität, Cashflow, Lager, Wellenkommissionierung, Beschaffung, Versanddienstleister, Dokumentenverwaltung, DATEV-Export, E-Rechnung, Lexoffice, Kanäle, Anomalie-Erkennung, Bedarfsprognose, Preisempfehlungen, Belegerfassung, Automatische Kategorisierung, Angebotsdetails und Standortdetails. Sie nutzen jetzt alle denselben Baustein der Oberfläche. Was sich sichtbar ändert: Abstände und Blauton des geöffneten Reiters sind ab sofort in allen Ansichten identisch; einzelne Leisten sind dadurch geringfügig kompakter als vorher. Die Reiter selbst, ihre Reihenfolge, ihre Beschriftungen und ihre Inhalte bleiben unverändert. Was neu dazukommt: Die Leisten lassen sich vollständig mit der Tastatur bedienen (Pfeiltasten, Pos1, Ende), sie werden Screenreadern korrekt als Reiterleiste angesagt, und bei vielen Reitern wird seitwärts geschoben statt abgeschnitten.

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  • Quittieren und Auflösen tragen jetzt Ihren Namen (#2540)

    Wer eine Liquiditätswarnung quittiert, wer einen Anomalie-Alarm auflöst und wer eine Provisionsregel im Marktplatz ändert, wurde bisher aus der Anfrage des Aufrufers übernommen statt aus der angemeldeten Sitzung. Jeder Aufrufer konnte damit einen beliebigen fremden Namen eintragen lassen, und die Nachweisspur hat die Fälschung anschliessend als Wahrheit mitgeführt. Diese drei Angaben stammen jetzt ausnahmslos aus Ihrer Anmeldung. Ausserdem behoben: Die Schaltfläche „Quittieren" an einer Liquiditätswarnung hat gar nicht funktioniert - sie schickte keinen Namen mit, den die Schnittstelle zwingend verlangte, und lief in eine Fehlermeldung. Sie quittiert jetzt und vermerkt Sie als quittierende Person.

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  • Filter im Bestandsverlauf werden jetzt geprüft (#2356)

    Im Verlauf der Bestandsbuchungen ließen sich Produkt, Lagerort und Buchungsart als Filter setzen, ohne dass die Werte geprüft wurden. Eine unsinnige Produkt- oder Lagerortkennung führte zu einem Serverfehler, und eine unbekannte Buchungsart wurde stillschweigend ignoriert - die Liste kam ungefiltert zurück und sah gefiltert aus. Beides wird jetzt sauber mit einer Fehlermeldung abgewiesen.

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  • Die gewählte Seitengröße wird in ERP-Listen jetzt beachtet

    Listen wie Mahnwesen,

  • „Rechnung senden" bei Bestellentwürfen fragt jetzt nach - und nennt die Empfängeradresse

    Unter ERP › Bestellentwürfe verschickte das Papierflieger-Symbol in der Zeile die Rechnung sofort per E-Mail an den Kunden, ohne jede Rückfrage. Das war die einzige Handlung dieser Maske, die das Haus verlässt - „In Bestellung umwandeln" und „Löschen" direkt daneben fragten längst nach. Jetzt erscheint ein Rückfrage-Fenster, das die E-Mail-Adresse des Empfängers nennt; erst der zweite Klick verschickt. Eine verschickte Rechnung lässt sich nicht zurückrufen. Ebenfalls neu: Unter ERP › Umlagerungen fragt das Entfernen einer Position aus einer gespeicherten Umlagerung nach, weil die erwarteten und die erfassten Mengen dieser Position mit ihr verschwinden; und unter ERP › Steuerregeln fragt das Entfernen einer Steuerregistrierung nach, weil mit ihr das Registrierungsdatum und die Schwelle für dieses Steuergebiet weg sind. Positionen eines noch nicht gespeicherten Entwurfs entfernen Sie weiterhin ohne Rückfrage.

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  • Das Recht „Auswertungen exportieren" gilt jetzt tatsächlich nur für den CSV-Download

    Der Bericht-Export unter Berichte → CSV exportieren prüfte bislang das allgemeine Leserecht für Auswertungen, nicht das eigens dafür vorgesehene Exportrecht - wer eine Rolle ohne Exportrecht, aber mit Leserecht anlegte, konnte trotzdem CSV-Dateien herunterladen. Für die mitgelieferten Rollen ändert sich nichts: Das Exportrecht hängt weiterhin automatisch am Leserecht für Auswertungen. Spürbar wird die Änderung nur bei einer selbst angelegten Rolle oder Rechte-Ausnahme, die das Exportrecht gezielt entzogen hat - dort greift der Entzug jetzt auch wirklich.

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  • Der Mahnlauf lässt sich wieder von der zuständigen Rolle starten (#2219)

    Die Schaltfläche Mahnlauf starten im Mahnwesen verlangte im Hintergrund ein Recht der Betreiberebene, obwohl der Lauf ausschließlich Ihre eigenen Mahnfälle verarbeitet. Seit der Rechteumstellung vom 21.08. trägt keine Mandantenrolle mehr ein solches Recht - ein Klick endete deshalb mit der Meldung, die Aktion sei fehlgeschlagen, auch bei Konten, die Mahnungen sonst senden, pausieren und abschreiben dürfen. Durchgekommen sind zuletzt nur noch Inhaber und Super-Administrator, weil diese die Rechteprüfung generell umgehen. Jetzt gilt dieselbe Hürde wie für alle anderen Aktionen im Mahnwesen: Zahlungen bearbeiten. Am Ablauf des Laufs selbst ändert sich nichts, und die stündliche automatische Prüfung lief ohnehin unabhängig davon weiter.

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  • Einen Bestellentwurf löschen verlangt jetzt das Recht „Bestellungen löschen" (#2222)

    Das endgültige Löschen eines Bestellentwurfs lief bisher auf dem Recht Bestellungen bearbeiten mit, obwohl die Rechteverwaltung dafür ein eigenes Recht Bestellungen löschen anbietet, das niemand geprüft hat. Jetzt zählt das Löschrecht. Von den mitgelieferten Rollen löschen Super-Administrator und Administrator; ein Redakteur legt Entwürfe weiterhin an, ändert sie, storniert sie und wandelt sie in Bestellungen um - nur das endgültige Löschen ist ihm entzogen.

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  • Feine ERP-Rechte wirken jetzt wirklich (#2220)

    Die Rechteverwaltung bietet unter ERP seit jeher einzelne Rechte je Bereich an - Lager, Inventur, Kommissionierung, Bestand, Bestellungen und Mahnwesen, jeweils zum Lesen und zum Bearbeiten. Vergeben oder entzogen hat das bisher nichts bewirkt: die Seiten prüften ausschließlich die groben Sammelrechte darüber. Wer einer Rolle nur „Lager bearbeiten" gab, bekam beim ersten Klick eine Fehlermeldung; wer „Kommissionierung lesen" entzog, sperrte damit niemanden aus. Zwölf dieser Rechte werden jetzt an den zugehörigen Seiten geprüft. Niemand verliert einen Zugang - die bisherigen Sammelrechte gelten unverändert weiter und öffnen dieselben Seiten wie zuvor. Neu ist, dass Sie eine Rolle nun tatsächlich auf einen einzelnen ERP-Bereich beschränken können. Für die Bereiche Rechnungen, Buchhaltung und Cashflow bleibt es vorerst beim bisherigen Stand; dort sind die Seiten seit der Rechteumstellung vom 23.08. dem Super-Administrator vorbehalten, und die Menüeinträge zeigen das jetzt korrekt an, statt zu einer Fehlermeldung zu führen.

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  • Bestandsabgleich: Lagerbestand und Verkaufsbestand werden jetzt regelmäßig gegeneinander geprüft

    Der Lagerbestand aus der Lagerverwaltung und der Verkaufsbestand am Produkt werden getrennt geführt - sie können deshalb auseinanderlaufen, etwa wenn eine Bestandsbuchung unterwegs verloren geht oder ein Abgang bei null gestoppt wurde. Bisher fiel das erst auf, wenn jemand nachgesehen hat. Unter Lager → Bestandsabgleich läuft jetzt ein regelmäßiger Abgleich, der jede Abweichung meldet, sie je Produkt mit beiden Zahlen nebeneinander auflistet und bei einem Fund benachrichtigt. Der automatische Lauf meldet nur und verändert nichts. Eine Korrektur starten Sie bewusst selbst; sie zieht den Verkaufsbestand auf den führenden Lagerbestand nach - und ausschließlich dort, wo die Abweichung eindeutig ist. Drei Fälle bleiben absichtlich unangetastet und werden nur gemeldet: eine noch unterwegs befindliche Bestandsbuchung, ein Produkt ohne jeden Lagerortsatz und ein Lagerbestand zu einem im Shop unbekannten Produkt.

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  • Rechnungsversand ist jetzt ein eigenes Recht - und geht bei einem zweiten Klick nicht zweimal hinaus

    Bisher öffnete ein einziges Recht („Rechnungen bearbeiten") beides: den Entwurf ändern und die fertige Rechnung an die Kundin oder den Kunden mailen. Das Versenden hat jetzt ein eigenes Recht Rechnungen versenden; das Bearbeitungsrecht allein reicht dafür nicht mehr. Rollen, die vorher versenden durften, dürfen es weiterhin - das neue Recht wurde ihnen automatisch mitgegeben. Neu ist nur, dass Sie den Versand einzeln entziehen können, ohne das Bearbeiten mitzunehmen. Zusätzlich tragen Versenden, Finalisieren, Zahlung erfassen und Gutschrift rückerstatten jetzt eine Wiederholungsmarke: Wird derselbe Vorgang ein zweites Mal abgeschickt - Doppelklick, abgebrochene Verbindung, erneuter Versuch -, antwortet das System mit dem Ergebnis des ersten Versuchs, statt die Aktion zu wiederholen. Es geht eine Mail hinaus statt zweier, eine Rechnungsnummer wird einmal gezogen und eine Zahlung einmal gebucht.

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  • Auch der ERP-Betrieb fragt jetzt nach, bevor etwas endgültig ist

    Acht Aktionen in Lager, Inventur, Belegerfassung, Liquiditätsplanung, Dokumentenverwaltung und Angeboten lösten bisher beim ersten Klick aus. Betroffen waren: eine Lageraufgabe abbrechen, eine laufende Inventur abbrechen (verwirft alle bereits gezählten Mengen), einen Beleg auslesen und einen Beleg ablehnen in der Belegerfassung, eine Alarmregel löschen in der Liquiditätsplanung, ein Dokument löschen und eine Aufbewahrungsregel löschen in der Dokumentenverwaltung sowie einen Kommentar an einem Angebot löschen. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die benennt, was betroffen ist - die Aufgabe mit ihrem Artikel, die Inventur mit ihrem Namen, der Beleg mit seiner Belegnummer, die Regel und das Dokument mit ihrem Namen, der Kommentar mit Verfasser und Anfang des Textes. Beim Hochladen eines Belegs kommt bewusst keine Rückfrage dazu: dort füllen Sie eine Maske aus, und deren Schaltfläche „Anlegen" ist die Rückfrage - sie reagiert jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste, was vorher nicht ging.

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  • Feldbeschriftungen der Rechnungserstellung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Im Dialog Rechnung erstellen (Kundensuche, Rechnungsempfaenger, Rechnungszeilen, Steuerfall, Zahlungsziel, Notizen) und im Dialog Zahlung erfassen unter Rechnungen stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Das ist behoben. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert.

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  • Feldbeschriftungen im ERP-Bereich sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den ERP-Seiten - Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Journalbuchungen, DATEV-Export, E-Rechnung, Liquiditaetsplanung, Cashflow, Szenarien, Banking mit Kontenverwaltung, Import und Kontenabgleich, Belegerfassung, lexoffice, Bestellungen und Lieferantenrechnungen, Angebote, Staffelpreise, Preisempfehlungen, Chargen- und Seriennummernverfolgung, Inventur, Nachfrageprognose, Anomalieerkennung, intelligente Kategorisierung, Routing-Regeln, Wellenkommissionierung, Standorte und Standortgruppen, Versanddienstleister und Dokumentenverwaltung - sowie im Lagerbereich (Bestaende, Lagerplaetze, Wareneingang, Packplatz, Retouren, Lageraufgaben, Inventurzaehlung, Auswertung und Standortdetails) stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. 252 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert. Zwoelf Stellen hoeren sich anders an: Wo unter der Ueberschrift eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - die Umsatzart und die Art einer wiederkehrenden Regel im Cashflow, der Szenariotyp, die Inventurart, die Kommissionierstrategie, das Importformat und der Ablagebereich im Banking-Import, die Datenquellen der intelligenten Kategorisierung, das Rabattfeld einer Bestellung, die Kundenauswahl im Angebot und die Zugangsdaten eines Versanddienstleisters -, kuendigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an, statt eine Beschriftung ohne Feld vorzulesen.

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  • Feldbeschriftungen in Auftragsentwürfen, Mahnwesen und Lager sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Bei den Auftragsentwürfen (Adresse, Kunde anlegen, Entwurf anlegen und Detailseite), im Mahnwesen (Anlegen und Detail-Ansicht) und im Lager (Bestandskorrektur, Bestandsliste, Produkt-Ansicht, Umlagerung) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Über der Auswahl der Korrekturart in der Bestandskorrektur steht kein Eingabefeld, sondern eine Reihe von Auswahlknöpfen. Ein Bildschirmleser kündigt sie jetzt als Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Feldbeschriftungen in der Warenwirtschaft sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Auf den Seiten B2B-Unternehmen, Rechnungen, Gutschriften, Retouren, Lieferungen, Standorte, Kundensegmente, Zahlungs-Dashboard, Import / Export, Globale Steuerregeln, Exportkontrolle & Sanktionen und Vendor-KYC-Prüfung stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Firmenname, Eingabefeld“. 89 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Vier Stellen hören sich anders an: Dort steht die Beschriftung nicht über einem einzelnen Eingabefeld, sondern über einer Gruppe aus mehreren Bedienelementen - über den Farbfeldern eines Kundensegments, über der Positionsliste einer Gutschrift, über der Formatauswahl beim Export und über dem Auszahlungsrhythmus im Zahlungs-Dashboard. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Kalenderdaten im Kaufmaennischen rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um

    Rechnungsdatum und Fälligkeit in der elektronischen Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung), die Monatstoepfe der Liquiditaetsvorschau, die Zeitraeume der Lagerkennzahlen, die 30-Tage-Umsatzkurve, die Fälligkeitsliste im Zahlungsverkehr, die Schwellen der Liquiditaetswarnungen und die Vorgabe-Zeitraeume der Auswertungen wurden bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag - mit drei konkreten Folgen: eine um 00:30 Uhr erzeugte Rechnung trug ein Rechnungsdatum von gestern (am Monats- oder Jahreswechsel im falschen Umsatzsteuerzeitraum), jeder Monatstopf der Liquiditaetsvorschau begann am Letzten des Vormonats, und in der 30-Tage-Umsatzkurve stand der Balken des laufenden Tages dauerhaft auf 0, weil sein Schlüssel nie zu dem der Datenbank passte. Auf den Lagerkennzahlen widersprachen sich „letzte 7 Tage" und „heute erledigt" auf derselben Karte. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone). Belegnummern, Dateinamen von Ausfuhren und Werte, die unveraendert aus einer Datumsspalte kommen, bleiben bewusst in der Weltzeit. Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben - bereits erzeugte Belege bleiben, wie sie sind.

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  • Rechnungswesen fragt jetzt nach, bevor Geld oder ein Beleg das Haus verlässt

    Zehn Aktionen im Rechnungswesen lösten bisher beim ersten Klick aus - ohne Rückfrage und ohne Rückweg. Betroffen waren: Gutschrift ausstellen (vergibt die endgültige Belegnummer), Gutschrift rückerstatten (zahlt echtes Geld zurück), Rechnung als bezahlt markieren, Rechnung finalisieren (zieht die endgültige Rechnungsnummer), Entwurfsbestellung Rechnung senden (mailt die Rechnung an den Kunden), Mahnung senden in der Fallliste und in der Falldetailansicht, Zahlung einziehen und eine Position aus einer Bestellung entfernen. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt - mit Belegnummer, Betrag und, wo etwas nach draussen geht, mit der Empfängeradresse. Bei „Zahlung einziehen" und bei den Auszahlungseinstellungen kommt bewusst kein zusätzlicher Dialog dazu: dort haben Sie bereits Felder ausgefüllt, und die Absende-Schaltfläche dieses Dialogs ist die Rückfrage - sie reagiert jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste.

  • Bestandsliste jetzt mit aufklappbaren Zeilen aus dem gemeinsamen Baukasten

    Die Tabelle unter Lager → Bestände nutzt jetzt dieselbe Tabellenkomponente wie der Rest der Oberfläche - der gemeinsame Baukasten kennt damit erstmals aufklappbare Detailzeilen. Der Pfeil am Zeilenanfang klappt die Standort-Bestände eines Produkts auf oder zu, ist auch mit der Tastatur erreichbar und meldet seinen Zustand für Sprachausgaben. Ladezustand und Blätterung folgen jetzt derselben Optik wie in anderen Listen des Baukastens.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Aktivitätsprotokoll (ERP), Berichte (ERP) und Standorte (ERP). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • ERP-, Lager-, Mahnwesen- und Auftragsentwurf-Bereich auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In den ERP-Fachbereichen (Buchhaltung, Einkauf, Wareneingang, Banking, Mirakl-Anbindung, Angebote, Dokumentenverwaltung, Versanddienstleister), im Lagerbestand, im Mahnwesen, bei Auftragsentwürfen und in den Rechnungs-Dialogen stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen dieser Bereiche sind noch nicht umgestellt und folgen später.

  • Lagerbereich auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    Im Lagerbereich - Bestände, Lagerplätze, Wareneingang, Packplatz, Retouren, Lageraufgaben, Inventur, Auswertung und die Standortdetails - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen dieses Bereichs sind noch nicht umgestellt und folgen später.

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  • Bestandsführung von Umlagerungen und Retouren umgestellt (technisch)

    Der Verkaufsbestand eines Produkts wird beim Wareneingang einer Umlagerung und bei der Wiedereinlagerung einer Retoure jetzt vom Produktbereich selbst fortgeschrieben, angestossen über einen Auftrag aus dem Lagerbereich. Die Mengen und der Zeitpunkt bleiben unverändert; die Umstellung ist Vorarbeit für die Trennung der Fachbereiche in eigene Dienste. Wird derselbe Auftrag doppelt zugestellt, wirkt er nur einmal.

  • lexoffice-Seite zeigt keine erfundenen Ergebnisse mehr

    Die Verbindungsprüfung unter „lexoffice" meldete bisher für jeden mindestens 10 Zeichen langen „API-Schlüssel" ein grünes „Verbunden"-Abzeichen samt erfundener Organisation und Besteuerungsart - unabhängig davon, ob überhaupt ein echtes lexoffice-Konto dahinterstand. Eine Webhook-URL wurde als „erfolgreich registriert" bestätigt, ohne dass lexoffice je davon erfuhr. Das war eine erfundene Anzeige, keine echte Prüfung - bei einer Buchhaltungsanbindung mit besonderem Risiko, falls sich jemand auf eine vermeintlich geprüfte Verbindung verlässt. Die Seite zeigt jetzt ausschließlich einen ehrlichen Hinweis, dass die Anbindung an lexoffice noch nicht eingerichtet ist; es gibt derzeit keine echte Verbindungsprüfung und keine echte Webhook-Registrierung.

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  • Liquiditätsalarme erzeugen jetzt wirklich eine Benachrichtigung

    Wenn eine Liquiditätsregel unter Finanzen → Liquiditätsplanung anschlägt, erscheint der Alarm jetzt in Ihrem Benachrichtigungsbereich - mit Regelname, Kennzahl, aktuellem Wert und Schwelle, bei kritischen Regeln als dringend eingestuft. Bisher wurde die Benachrichtigung beim Schreiben verworfen, ohne dass eine Fehlermeldung erschien: der Alarm wurde ausgelöst und protokolliert, aber niemand sah ihn. Mehrfaches Anschlagen derselben Regel innerhalb von fünf Minuten frischt die bestehende Benachrichtigung auf, statt sie zu stapeln.

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  • Wareneingänge buchen den Lagerbestand jetzt nachvollziehbar

    Wenn Sie einen Wareneingang annehmen, entsteht dazu jetzt eine Bestandsbewegung mit Lagerort und Beleg statt einer stillen Verbuchung, die tatsächlich nie ankam. Das betrifft die Verarbeitung im Hintergrund; an der Bedienung ändert sich nichts.

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  • Listenzeilen und Kalenderzellen sind jetzt mit der Tastatur bedienbar

    In der Weiterleitungsregeln-Übersicht, bei Inventuren, im Zahlungskalender und bei der Produktauswahl in Bestellungen lassen sich anklickbare Zeilen und Kalenderzellen jetzt auch ohne Maus erreichen - mit der Tabulatortaste ansteuern und mit Enter oder der Leertaste auslösen.

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  • Systemereignis zur Kommissionieraufgabe nennt jetzt die richtige Aufgabe

    Wenn nach einem Zahlungseingang automatisch eine Kommissionieraufgabe angelegt wird, meldet das interne Systemereignis dazu jetzt die Kennung der angelegten Aufgabe statt der Bestellung. Vorher trugen die beiden Meldewege (Sofortmeldung und Ereignis-Ausgangskorb) unterschiedliche Kennungen; Auswertungen oder künftige Automatisierungen, die darüber die Aufgabe nachschlagen, hätten ins Leere gegriffen. Für die Bedienung der Oberfläche ändert sich nichts.

  • ERP-Listen auf dem Telefon bedienbar

    Die Buchhaltungs- und Lagerseiten mit Sonderlayout funktionieren jetzt auch auf Smartphone (390px) und Tablet (768px), ohne dass sich die Gesamtseite seitlich verschiebt. Breite Tabellen - die Pickliste einer laufenden Kommissionierwelle, die Rechnungsliste samt aufklappbaren Positionen, die Positionen einer Gutschrift, die Prüfhistorie einer USt-IdNr., die Standort-Bestände im Produkt-Drawer sowie die Listen der KI-Kategorisierung und der Preisempfehlungen - scrollen in ihrem eigenen Container, statt rechts abgeschnitten zu werden. Der Sieben-Tage-Zahlungskalender behält seine Mindestbreite und scrollt auf schmalen Bildschirmen in seiner eigenen Fläche; die drei Monats-Kennzahlen darüber stehen auf dem Telefon untereinander.

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  • Rechnungs-Downloads und SEPA-Dateien sprechend benannt

    Rechnungs-PDF und XRechnung übernehmen jetzt den vom System vorgegebenen Dateinamen statt einer technischen Kennung. Die SEPA-Einzugsdatei heißt jetzt „sepa-lastschriften-<Datum>.xml“ statt nach der internen Stapel-ID.

  • Journalbuchungen: „Stornierungsgrund" statt „Storno-Grund"

    Beim Stornieren einer Journalbuchung heißt das Begründungsfeld jetzt Stornierungsgrund - wie im Einkauf bereits üblich. Die Buchhaltungsbegriffe Stornobuchung und Stornorechnung bleiben unverändert; sie bezeichnen den Vorgang, nicht den Grund.

  • Rechnungserstellung: Adressfeld heißt „Firmenname"

    Beim Erfassen des Rechnungsempfängers trägt das Firmenfeld jetzt die Beschriftung Firmenname (Adressvokabular nach DIN 5008). In der englischen Oberfläche wurde außerdem die Schreibweise der Rechnungspositionen auf „Line items" vereinheitlicht.

  • Mehrere Schlagworte an Projekten, Aufgaben, Umlagerungen und B2B-Konten speichern funktioniert wieder

    Beim Anlegen oder Ändern eines Projekts oder einer Projektaufgabe, einer Lager-Umlagerung oder eines B2B-Kundenkontos brach das Speichern mit einem Serverfehler ab, sobald Sie mehr als ein Schlagwort vergeben haben. Ein einzelnes Schlagwort oder gar keines liess sich speichern. Ursache war dieselbe fehlerhafte Übergabe der Schlagwort-Liste an die Datenbank wie bei den Sammelaktionen. Schlagwort-Listen werden jetzt korrekt gespeichert - auch mit Sonderzeichen wie Komma oder Anführungszeichen.

  • CSV-Export der Bedarfsprognose mit Produktfilter funktioniert wieder

    Unter Analyse → Bedarfsprognose schlug der Export fehl, sobald Sie ihn auf bestimmte Produkte eingegrenzt haben. Der Export läuft jetzt auch mit Produktfilter durch.

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  • Lieferantennamen in der Bestellliste werden wieder angezeigt

    Unter Einkauf → Bestellungen blieb die Spalte mit dem Lieferanten in der Liste leer, weil die Namen im Hintergrund nicht mehr nachgeladen wurden. Ein Fehler wurde dabei nicht angezeigt - die Liste sah einfach unvollständig aus. Die Namen erscheinen jetzt wieder.

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  • Massenbearbeitung von Produkten, Bestellungen und Kunden funktioniert wieder

    Wenn Sie in den Listen mehrere Einträge ausgewählt und eine Sammelaktion gestartet haben, brach der Vorgang mit einem Serverfehler ab - betroffen waren alle Aktionen: Status ändern, Preis setzen oder anpassen, Kategorie zuweisen, Schlagworte setzen, Kundengruppe zuweisen, archivieren und löschen. Einzelne Einträge liessen sich weiterhin bearbeiten, nur die Sammelaktion lief in jedem Fall ins Leere. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der Auswahl an die Datenbank; die Aktion wurde deshalb nie ausgeführt. Alle Sammelaktionen laufen jetzt wieder durch.

  • Niedrigster Preis der letzten 30 Tage wird in Produktlisten wieder ermittelt

    Die Sammelabfrage der Preishistorie, aus der sich der niedrigste Preis der letzten 30 Tage für mehrere Produkte gleichzeitig ergibt, schlug fehl. Sie liefert jetzt wieder Werte.

  • Preisempfehlungen für eine Produktauswahl funktionieren wieder

    Unter Preise → Preisempfehlungen schlug das Erzeugen von Empfehlungen fehl, sobald Sie es auf bestimmte Produkte eingegrenzt haben. Ohne Eingrenzung lief der Lauf durch. Die Eingrenzung greift jetzt wieder.

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  • Welle aus ausgewählten Kommissionieraufträgen anlegen funktioniert wieder

    Unter Lager → Wave-Picking brach das manuelle Anlegen einer Welle aus mehreren ausgewählten Aufträgen mit einem Serverfehler ab. Die Auswahl wird jetzt korrekt an die Datenbank übergeben, die Welle wird angelegt.

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Personal (HR)

  • Genehmiger und Abwesenheitsvertreter stehen jetzt erklärt nebeneinander (#1148)

    Im Reiter „Stelle" eines Mitarbeiters standen zwei fast gleich aussehende Personenfelder ohne jede Erläuterung untereinander - genau daraus entstand regelmäßig die Verwechslung, wer eigentlich über einen Antrag entscheidet. Beide Felder tragen jetzt einen Hinweistext, und über ihnen steht, welche drei Rollen entscheiden dürfen: der Genehmiger im Regelfall, der Abwesenheitsvertreter, solange der Genehmiger selbst abwesend ist, und die Personalabteilung, die mit dem Recht „Personalwesen verwalten" unternehmensweit entscheidet. Der bisherige Hinweis am Vertreterfeld sprach dem Vertreter die Entscheidung ausdrücklich ab; das stimmte nicht mehr - der Vertreter darf entscheiden und bekommt den Antrag vorgelegt, solange der Genehmiger abwesend ist. Dieselben Hinweise erscheinen jetzt auch beim Anlegen eines Mitarbeiters, und im Englischen heißt der Abwesenheitsvertreter überall gleich („Absence deputy" statt an einer Stelle „Absence Manager"). Es ändert sich nichts daran, wer entscheiden darf - nur daran, dass man es der Maske ansieht.

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  • Neue Dashboard-Kachel „Nützliche Links"

    Das Mitarbeiterportal-Dashboard hat jetzt einen Weg nach aussen - eine Kachel mit einem Verweis auf diesen Hilfebereich und auf die Neuerungen im Personalbereich. Der Neuerungen-Verweis öffnet eine neue Browser-Registerkarte. Eine Roadmap-Kachel gibt es hier bewusst nicht: die Roadmap ist ein Angebot für Kundinnen und Kunden, keine Beschäftigten-Fläche.

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  • Die Auswahlfelder im gesamten Personalbereich werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Nach der Mitarbeiterliste ist nun der Rest des Bereichs an der Reihe: Wer ihn mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 76 weiteren Stellen nur „Auswahlfeld“ - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen war praktisch jede Filterleiste und jedes Formular: Abwesenheiten samt Kalender, Anträgen und Übertrag, Zeiterfassung und Projektzeiten, Onboarding und Austritt, Bewerbung und Auswahlverfahren, Schulungen, Umfragen, Feedback und Leistungsbeurteilung, Vergütung, Gehaltsbänder und Zulagen, Beschaffung, IT-Ausstattung, Spesen, Standorte, Kostenstellen, Aufgaben, Nachfolgeplanung, Laufbahnen, Organigramm, Schichtplanung, Feiertage, Prüfpfad, Dokumentvorlagen, eigene Felder, Webhooks, Arbeitsablauf-Vorlagen, das Hinweisgebersystem sowie der Self-Service mit Aufenthaltstiteln, Umfragen und Änderungsanträgen. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert. Abwesenheiten · Zeiterfassung ·

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  • Offene Stundenzettel melden sich jetzt von selbst

    Bisher fiel erst irgendwann auf, dass ein abgelaufener Monat nie freigegeben wurde - meistens dann, wenn ihn jemand für die Abrechnung brauchte. Ab sofort erscheint ein nicht freigegebener Monat als Vorgang in der Arbeitsliste der vorgesetzten Person, mit Namen und dem ältesten fehlenden Monat. Es bleibt ein Vorgang je Person, auch wenn mehrere Monate fehlen; er nennt dann zusätzlich deren Anzahl und verschwindet erst, wenn kein abgelaufener Monat mehr offen ist. Der laufende Monat zählt nie mit, und SCS schaut drei abgelaufene Monate zurück. Sind bei einer Führungskraft zwanzig Stundenzettel offen, bleiben es zwanzig einzelne Einträge, aber genau eine Sammelmail am Tag. Wer in SCS keine Zeiten erfasst, bekommt gar keinen Hinweis; ist keine vorgesetzte Person hinterlegt, wird das als Mangel vermerkt statt an alle Personalverantwortlichen geschickt.

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  • Onboarding-Schritte melden sich jetzt von selbst

    Bisher legte SCS beim Start einer Einarbeitung alle Schritte auf einmal an, jeden mit eigenem Fälligkeitsdatum - und am Fälligkeitstag passierte nichts. Ab sofort erscheint ein fälliger, noch offener Schritt als Vorgang in der Arbeitsliste der zuständigen Person, mit dem Namen des Schritts, dem Namen der neuen Person und dem Fälligkeitsdatum. Wer zuständig ist, entscheidet die Vorlage des Schritts: vorgesetzte Person, die neue Person selbst oder die Personalabteilung. Steht dort IT oder Individuell ohne eingetragene Person, wird das als Mangel vermerkt statt an alle geschickt. Eine Einarbeitung ergibt mehrere Einträge, weil ihre Schritte verschiedenen Personen gehören. Der Eintrag führt keinen eigenen Zustand: „erledigt" wird immer an der Checkliste abgelesen, und der Vorgang verschwindet von selbst, sobald der Schritt erledigt oder übersprungen ist oder die Einarbeitung endet.

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  • „Abgeschlossen von" an einem Workflow-Schritt kommt jetzt aus der Anmeldung (#2540)

    Wer einen Schritt unter Personal › Workflows abgeschlossen oder übersprungen hat, wurde aus der Anfrage des Aufrufers übernommen statt aus der angemeldeten Sitzung. Damit liess sich jede beliebige Kennung als abschliessende Person eintragen, und die Nachweisspur des Personalvorgangs hat diese Angabe anschliessend als belegt geführt. Abgeschlossen hat jetzt immer die angemeldete Person. An der Maske ändert sich nichts; bestehende Einträge bleiben unverändert.

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  • Änderungen an Projektmitgliedern und Aufgaben melden nur noch echte Treffer (#2804)

    In der Projekt-Zeiterfassung meldeten vier Aktionen einen Erfolg, auch wenn sie gar nichts verändert hatten: das Ändern und das Entfernen einer Projektmitgliedschaft sowie das Ändern und das Löschen einer Aufgabe. Betroffen war, wer über den Pfad des einen Projekts eine Mitgliedschaft oder Aufgabe des anderen ansprach - etwa nach dem Wechsel des Projekts in einem offenen Reiter - oder eine Kennung verwendete, die es nicht mehr gibt. Die fremde Zeile wurde dabei nie verändert, das war und ist sicher; nur die Rückmeldung war irreführend. Jetzt heisst die Antwort in diesen Fällen "nicht gefunden". Am normalen Weg ändert sich nichts: eigene Mitgliedschaften und Aufgaben lassen sich wie bisher ändern, entfernen und löschen.

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  • Der Teamkalender in der Wochenansicht verschiebt die Seite nicht mehr seitlich (#2829)

    Auf Telefon- und Tabletbreite ließ sich die gesamte Seite nach rechts wegschieben, sobald der Teamkalender in der Wochenansicht geöffnet war; gemessen ragte der Inhalt bei 390 Pixel Bildschirmbreite um rund 245 Pixel über den Rand hinaus, bei 768 Pixel um rund 111 Pixel. Ursache war ein unsichtbarer Vorlesetext an den Wochenend- und Feiertagsspalten, der aus dem seitlich scrollbaren Kasten des Rasters ausbrach. Das Wochenraster scrollt jetzt wieder ausschließlich in seinem eigenen Kasten, die Seite selbst steht still. An der Darstellung des Kalenders ändert sich nichts.

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  • Die Auswahlfelder der Mitarbeiterliste werden jetzt benannt vorgelesen (#2855)

    Wer die Mitarbeiterverwaltung mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte bei mehreren Auswahlfeldern nur „Auswahlfeld“ - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen waren der Abteilungsfilter und der Filter nach Beschäftigungsart über der Liste, der Dokumentart-Filter in der Personalakte, die Rollenauswahl im Reiter „Rollen“ sowie die beiden Auswahlfelder für Feiertagskalender und manuelle Feiertagszuweisung. Alle sechs tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung. Sichtbar ändert sich nichts.

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  • Die Mitgliederliste eines Projekts lädt wieder (#2753)

    In der Projekt-Zeiterfassung blieb der Reiter Mitglieder eines jeden Projekts leer und meldete einen Systemfehler - unabhängig davon, ob dem Projekt jemand zugeordnet war. Ursache war eine Abfrage, die den Berufstitel aus einem Feld der Personalakte lesen wollte, das es dort nie gab; die Datenbank wies sie deshalb bei jedem Aufruf ab. Wer wissen wollte, wer auf einem Projekt bucht, musste den Umweg über die Zeiteinträge nehmen. Der Titel kommt jetzt von der Position aus der Personalakte, so wie überall sonst im Personalbereich. Die Liste zeigt wieder Name, Rolle im Projekt, Berufstitel und die bisher gebuchten Stunden; ausgeschiedene Mitglieder bleiben wie bisher ausgeblendet, ihre gebuchten Stunden bleiben dem Projekt erhalten. Angelegt, geändert und entfernt werden konnten Mitglieder auch vorher - nur ansehen liess sich das Ergebnis nicht.

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  • „Genehmigung erforderlich: nein" wirkt jetzt wirklich

    Bei einer Abwesenheitsart liess sich die Genehmigungspflicht schon lange abschalten - passiert ist dabei nichts. Jeder Antrag wurde trotzdem als Ausstehend angelegt und musste von Hand genehmigt werden. Ab sofort gilt: Wird eine Art ohne Genehmigungspflicht gewählt, ist der Antrag sofort genehmigt, das Kontingent wird im selben Moment abgebucht, der geteilte Abwesenheitskalender wird gepflegt, und niemand landet in einer Genehmiger-Warteschlange. Beim Anlegen weist die Oberfläche direkt unter der Auswahl der Abwesenheitsart darauf hin. Damit trotzdem nachvollziehbar bleibt, dass hier eine Regel entschieden hat und kein Mensch, steht bei einem so genehmigten Antrag unter „Genehmigt von" der Vermerk „automatisch (keine Genehmigung erforderlich)", und im Änderungsprotokoll erscheint der Vorgang mit der Quelle System und dem Grund „keine Genehmigung erforderlich". Arten mit Genehmigungspflicht - darunter die mitgelieferten Standard-Arten „Urlaub" und „Krankheit" - verhalten sich unverändert. Bereits gestellte, ausstehende Anträge werden nicht rückwirkend umgeschrieben; wer die Einstellung früher gesetzt hat, sollte sie einmal prüfen.

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  • Acht Abwesenheitsarten stehen jetzt in jedem Arbeitsbereich bereit

    Urlaub, Krankheit, Sonderurlaub, Elternzeit, Unbezahlter Urlaub, Fortbildung, Homeoffice und Dienstreise. Bisher war der Reiter „Abwesenheitsarten" in neu angelegten Arbeitsbereichen leer, und ohne eine einzige Art liess sich kein Abwesenheitsantrag stellen und kein Kontingent hinterlegen. Die fehlenden Arten werden bestehenden Arbeitsbereichen einmalig nachgetragen; Arten, die Sie umbenannt, umgefärbt oder deaktiviert haben, bleiben dabei unverändert.

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  • Auslaufende Verträge melden sich jetzt von selbst

    Bisher musste jemand daran denken, dass eine Befristung endet - im Kalender, in einer eigenen Liste oder gar nicht. Ab sofort erscheint ein befristeter Vertrag rechtzeitig als Vorgang in der Arbeitsliste der vorgesetzten Person, mit Namen, Enddatum und der Angabe, wie viele Tage noch bleiben. Der Vorlauf ist keine feste Zahl, sondern die Kündigungsfrist des jeweiligen Vertrags - mindestens jedoch 30 Tage -, damit beim Erscheinen des Hinweises noch die volle Frist zum Handeln bleibt. Der Vorgang verschwindet von allein, sobald der Vertrag verlängert, entfristet oder abgelöst wird; ist die Frist dagegen bereits verstrichen und der Vertrag weiterhin aktiv, bleibt er ausdrücklich stehen. Ist keine vorgesetzte Person hinterlegt, wird das als Mangel vermerkt - eine Rundmail an alle Personalverantwortlichen gibt es bewusst nicht.

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  • Datums- und Zeitfelder im Personalwesen folgen jetzt Ihrer Anwendungssprache

    In 29 Ansichten des Personalbereichs kamen die Datumsfelder bisher direkt vom Browser. Die Reihenfolge der Zahlen richtete sich damit nach der Browsersprache, nicht nach der Sprache, die Sie im SCS eingestellt haben: Wer die Oberfläche auf Deutsch benutzte, aber einen englisch eingestellten Browser hatte, sah in einem sonst deutschen Formular mm/dd/yyyy und trug das Datum leicht falsch ein. Jetzt bestimmt Ihre eigene Spracheinstellung die Reihenfolge und die Trennzeichen. Betroffen sind unter anderem die Personalakte (Stammdaten, Position, Vertrag, Vergütung, Urlaub), die Zeiterfassung im Team, der Auszug aus dem Änderungsprotokoll, die Abwesenheitsplanung, der Feiertagskalender, die Reisekosten, die IT-Ausstattung, die Heimarbeit, die Zielvereinbarungen und die Projektzeiten. Zusätzlich lässt sich die Genauigkeit jetzt sagen: ein Termin mit Uhrzeit - die Workflow-Erinnerung, die geplante Rückmeldung, die Fälligkeit einer Personalaufgabe - wird auf die Minute genau erfasst, ein reiner Kalendertag bleibt taggenau. Die Felder verhalten sich sonst wie vorher: Sie tippen die Zahlen hintereinander, springen mit den Pfeiltasten zwischen Tag, Monat und Jahr und können jeden Abschnitt mit den Pfeiltasten hoch- und runterzählen.

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  • Der Ablehnungsgrund einer Abwesenheit wird jetzt erhoben und kommt an

    Bisher blieb bei jeder abgelehnten Abwesenheit der Grund leer - im Mitarbeiterportal wie in der Detailansicht der Verwaltung stand „kein Grund angegeben". Zwei Dinge fehlten: Die Oberfläche hat gar nicht nach einem Grund gefragt, und der Text wäre auf dem Weg zum Server unter einem falschen Feldnamen stillschweigend verworfen worden - ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag. Beides ist behoben. Beim Ablehnen öffnet sich jetzt ein Fenster mit dem Feld Ablehnungsgrund (freiwillig, bis zu 2000 Zeichen); was Sie dort eintragen, sehen die antragstellende Person im Mitarbeiterportal und Sie selbst im Abschnitt Entscheidung. Lassen Sie das Feld leer, erscheint an beiden Stellen kein leerer Abschnitt, und die Ablehnung geht wie bisher durch. Genehmigen und Stornieren bleiben unverändert bei der reinen Rückfrage.

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  • Der Microsoft-Kalender lässt sich jetzt anbinden - erster Schritt: Anmeldung und Zustimmung

    Bisher kannte SELLERLOGIC Commerce Services beim Kalender nur Google. Unter Einstellungen → CRM → Integrationen, Reiter HR, steht ab sofort zusätzlich die Kachel Microsoft Kalender. Sie hinterlegen dort die Verzeichniskennung Ihrer Organisation sowie Anwendungskennung, Geheimnis und Rücksprungadresse aus Ihrer Anwendungsregistrierung in Microsoft Entra ID. Das Geheimnis wird verschlüsselt in Ihrem Mandanten abgelegt und verlässt den Server nie. Mit Verbindung testen prüfen Sie die Zugangsdaten unmittelbar gegen Microsoft, mit Zustimmung vorbereiten erhalten Sie den Link, über den ein Administrator Ihres Verzeichnisses die Zustimmung einmalig für die gesamte Organisation erteilt. Läuft eine Zugriffsmarke ab, wird sie automatisch erneuert; wird die Zustimmung zurückgezogen, meldet die Anbindung das ausdrücklich, statt still zu scheitern. Was dieser Schritt noch nicht tut: Belegtzeiten werden noch nicht gelesen und genehmigte Abwesenheiten noch nicht in den Microsoft-Kalender geschrieben - beides folgt in den nächsten Schritten. Die Google-Anbindung bleibt davon vollständig unberührt.

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  • Drei weitere Seiten unterscheiden „Mein Bereich" jetzt vom Mitarbeiterportal

    „Urlaubsanspruch manuell korrigieren" und „Gehaltsabrechnung" nannten das Mitarbeiterportal noch als benutzbare Fläche; die Seite „Posteingang und Teamstatus (Vorgesetzte)" beschrieb zwei Kacheln des Portals so, als lägen sie in der Admin-Oberfläche, und verwies auf eine Admin-Adresse, die es nicht gibt. Alle drei tragen jetzt denselben Hinweis „in Vorbereitung" wie die übrigen Portal-Seiten.

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  • Ein neu gewählter Abwesenheitskalender bleibt nicht mehr leer

    Genehmigte Abwesenheiten wanderten bisher nur im Moment der Genehmigung in den geteilten Google-Kalender. Wer den Schalter Ziel für Abwesenheits-Sync heute setzte, sah deshalb einen leeren Kalender - jeder vorher genehmigte Urlaub fehlte, und zwar dauerhaft, bis zufällig ein neuer Antrag entschieden wurde. Unter dem Schalter steht jetzt Bestand nachtragen: Ein Druck holt alle genehmigten Abwesenheiten nach, die noch bevorstehen, und meldet zurück, wie viele übertragen wurden. Die Schaltfläche darf mehrfach gedrückt werden - was schon im Kalender steht, wird nicht doppelt angelegt. Bei einer Krankmeldung überträgt auch der Nachtrag nur, dass die Person abwesend ist, nie die Abwesenheitsart; der Grund bleibt aus dem firmenweit lesbaren Kalender heraus. Nachgetragen werden ausschließlich genehmigte Abwesenheiten - eine gemeldete, noch nicht entschiedene Krankmeldung erscheint dort weiterhin nicht. Die Terminbuchung war von der Lücke nie betroffen: Sie liest die Abwesenheiten direkt aus dem Personalbereich und sperrt die Zeiten auch dann, wenn der Kalender sie nicht kennt.

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  • Eine E-Mail am Tag statt einer je Vorgang, und Vorgesetzte sehen die Arbeitsliste ihres Teams

    Zwei Änderungen am Vorgangsregister, die zusammen ausgeliefert werden. Erstens die Bündelung: Bisher ging zu jedem Vorgang eine eigene E-Mail - ein Genehmiger mit zwanzig offenen Anträgen bekam zwanzig Mails an einem Vormittag. Ab jetzt bekommen Sie genau eine Zusammenfassung pro Tag, in der alle seither eingegangenen Vorgänge stehen, unabhängig von ihrer Anzahl; es gibt keine Schwelle und keine Mischform. Ihre Arbeitsliste ändert sich dadurch nicht: Jeder Vorgang bekommt dort weiterhin seinen eigenen Eintrag, und die Zahl an der Glocke zählt weiter einzeln. Gebündelt wird ausschließlich der Versand. Der Preis ist offen benannt: Ein dringender Vorgang wartet in der E-Mail bis zur nächsten Zusammenfassung - in der Arbeitsliste steht er unverzüglich. Eine abgeschaltete Vorgangsart taucht in der Zusammenfassung gar nicht erst auf. Zweitens die Teamsicht: Unter Einstellungen › Benachrichtigungen › Arbeitsliste meines Teams sehen Vorgesetzte jetzt, was auf den Arbeitslisten der Personen liegt, die an sie berichten. Der Zugang kommt nicht aus einem neuen Recht, das jemand vergeben könnte, sondern aus dem Feld Vorgesetzte/Vorgesetzter in der Personalakte - berichtet niemand an Sie, sagt die Seite das und zeigt nichts. Weil ein Eintrag verrät, wer was beantragt hat, wird jeder Aufruf der Seite im Prüfpfad festgehalten, nicht erst eine Änderung; die Seite sagt das, bevor Sie hinsehen. Entscheiden lässt sich hier nichts - der Verweis „Zum Vorgang" führt zur Quelle, wo die Regeln des jeweiligen Bereichs gelten. Eine Abwesenheitsvertretung erbt diesen Einblick nicht: Sie bekommt die betroffenen Vorgänge weiterhin auf die eigene Arbeitsliste, braucht dafür aber keine fremde Liste. Ein Wechsel der Führungslinie wirkt sofort in beide Richtungen - wer ein Team abgibt, verliert augenblicklich auch den Blick auf die alten Einträge; wer eines übernimmt, sieht dessen offene Einträge sofort. Schließlich ist die Aufbewahrung im Archiv entschieden: Es wird weiterhin nichts gelöscht, und diese Frage wird für alle Bereiche gemeinsam beantwortet statt für das Vorgangsarchiv gesondert. Arbeitsliste meines Teams, Benachrichtigungen zu Vorgängen,

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  • Produktfreischaltung während einer Rollenübernahme: Hinweis statt Fehlermeldung

    Übernimmt jemand aus dem Betrieb vorübergehend eine Rolle, ist die Rechteverwaltung für die ganze Sitzung gesperrt - das schützt das Konto, in dem gearbeitet wird. Der Reiter „Rollen & Berechtigungen" bot die Freischaltung trotzdem an: Ankreuzfelder ließen sich setzen, „Freischaltung speichern" ließ sich drücken, und erst danach kam eine Fehlermeldung. Jetzt erscheint an dieser Stelle von vornherein ein Hinweis, der die Sperre erklärt und den Weg nennt, auf dem die Freischaltung möglich ist: in der eigenen Anmeldung des Mandanten, ohne Rollenübernahme. Die Berechtigungen darunter werden während einer Übernahme nur noch angezeigt. Bei einem Fehlschlag erscheint außerdem nur noch eine Meldung statt zweier, und sie steht in der eingestellten Sprache.

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  • Ungültige Datumsangaben im Personalbereich werden jetzt benannt statt als Systemfehler abgewiesen (#2509)

    Wer in einer HR-Maske ein Datum eintrug, das kein Datum ist - ein Vertipper wie „31.13.2026", ein aus einer Tabelle eingefügter Text, ein Tag, den es nicht gibt („30. Februar") -, bekam bisher an vielen Stellen eine allgemeine Fehlermeldung des Systems zu sehen. Die Eingabe wurde erst ganz am Ende von der Datenbank zurückgewiesen, und die Meldung sagte weder, welches Feld gemeint war, noch dass überhaupt Ihre Eingabe der Grund war - sie sah aus, als sei das System defekt. Betroffen waren unter anderem der Teamkalender, Laufbahnschritte, Kostenstellen-Zuordnungen, das Onboarding, Umfragen, Schulungstermine, HR-Aufgaben, Auswertungen, das Entgeltgleichheits-Modul, die Schichtübersicht und die Zeiterfassung im Portal. Jetzt wird die Eingabe sofort geprüft: Sie erhalten eine Rückmeldung, die das betroffene Feld benennt, und können sie korrigieren, ohne zu raten. Gültige Angaben ändern sich nicht - Termine mit Uhrzeit (etwa der Fälligkeitszeitpunkt einer HR-Aufgabe oder ein Schulungstermin) nehmen weiterhin Datum und Uhrzeit an.

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  • Zwei Vorgabewerte der Abwesenheitsarten werden einmalig nachgezogen

    Urlaub bekommt die Obergrenze von 30 Tagen im Jahr, Krankheit wird genehmigungsfrei. Das geschieht nur dort, wo der Wert noch unverändert im Auslieferungszustand steht - haben Sie für Urlaub zum Beispiel 25 Tage eingetragen oder Krankheit selbst umgestellt, bleibt Ihr Wert unangetastet.

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  • Ein Abwesenheitsantrag erreicht jetzt auch die Vertretung, wenn die Führungskraft selbst im Urlaub ist

    Bisher landete ein eingereichter Antrag ausschliesslich in der Arbeitsliste der oder des direkten Vorgesetzten. Ist diese Person am Tag der Einreichung selbst abwesend - also durch einen genehmigten eigenen Antrag, der den heutigen Tag einschliesst -, erscheint der Vorgang zusätzlich bei der Person, die im Reiter Stelle als Abwesenheitsvertretung eingetragen ist. Das ist bewusst genau diese Person und keine andere: Sie ist auch die einzige weitere, die den Antrag überhaupt entscheiden darf. Der Vorgang wandert nicht - die Führungskraft behält ihn und findet ihn nach der Rückkehr auf ihrer Liste, und die Frist von drei Tagen läuft unverändert weiter. Ist keine Vertretung hinterlegt, bleibt alles wie bisher; ein Antrag geht dadurch nie verloren. Ein lediglich beantragter, noch nicht genehmigter Urlaub der Führungskraft zählt nicht als Abwesenheit - wer nur gefragt hat, sitzt noch am Schreibtisch.

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  • Rechtevergabe in zwei Schritten - erst Produkte, dann Berechtigungen

    Beim Einladen eines Mitarbeiters liess sich bisher nicht auswählen, welche Module er überhaupt nutzen darf; der Dialog fragte nur nach einer Rolle, und die Berechtigungen standen unvermittelt da. Jetzt fragt der Einladungsdialog zuerst nach den Produkten (Personalwesen, CRM, Shop, ERP, Marketing, Aufgaben, Termine, Sign, DMS, Einstellungen) und erst danach nach der Rolle. Im Reiter „Rollen & Berechtigungen" der Personalakte stehen dieselben zwei Schritte: oben die Freischaltung, darunter ausschliesslich die Berechtigungen der freigeschalteten Produkte. Wird ein Produkt wieder abgewählt, werden seine Berechtigungen entzogen - auch die, die eine zugewiesene Rolle mitbringt; die übrigen Produkte bleiben unberührt. Vorbelegung: Ohne eigene Auswahl erhält ein neuer Mitarbeiter die Rolle Benutzer (lesen und schreiben im eigenen Bereich) und die Produkte mit eigenem Bereich. Damit kann niemand mehr mit einer leeren Oberfläche im System landen - der bisherige Zustand sah wie ein Fehler der Anwendung aus, war aber schlicht eine fehlende Berechtigung.

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  • Wer einen Workflow anstösst, genehmigt ihn nicht mehr selbst

    In der Genehmigungskette eines Workflow-Schritts fehlte bisher das Vier-Augen-Prinzip. Wer einen Workflow gestartet hatte, konnte ihn selbst genehmigen; betraf der Workflow die eigene Person, ging das mit der Berechtigung „HR verwalten" ebenfalls. Bei einer Stufe mit nur einer geforderten Genehmigung war das die vollständige Selbstgenehmigung. Jetzt gilt hier dieselbe Regel wie bei Abwesenheiten und Spesen: „Genehmigen" und „Ablehnen" sind für den Ersteller und für die betroffene Person gesperrt, mit einem Hinweis, der den Grund nennt, und der Versuch wird auch über die Schnittstelle abgewiesen. Zusätzlich wird beim Start eines Workflows festgehalten, wer ihn tatsächlich angelegt hat - dieser Wert liess sich vorher mitschicken und damit frei wählen. Mandanten, die das Vier-Augen-Prinzip unter „Genehmigungseinstellungen" abgeschaltet haben, sind nicht betroffen.

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  • Änderungen an Bankverbindung, Steuer- und Versicherungsdaten erscheinen jetzt im Änderungsprotokoll

    Wer die Bankverbindung, die Steuerdaten, die Sozialversicherung, den Notfallkontakt, ein Ausweisdokument, eine Aufenthaltserlaubnis, die Qualifikation oder einen Sprachnachweis eines Mitarbeiters geändert hat, war im Nachhinein nicht feststellbar - das Änderungsprotokoll blieb für diese Vorgänge leer und sah dabei vollständig aus. Alle zwölf Vorgänge dieser Bereiche schreiben jetzt einen Eintrag mit Benutzerkennung, Zeitpunkt, Art der Änderung und den Namen der geänderten Felder. Die Werte selbst stehen bewusst nicht im Protokoll: IBAN, Steuernummer, Versicherungsnummer und Ausweisnummern sind verschlüsselt gespeichert, und im Klartext im Protokoll wären sie genau das nicht mehr. Nachvollziehbar ist damit, wer wann welches Feld geändert hat.

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  • Bedingungen verzweigen den Workflow jetzt wirklich

    In einer Vorlage hinterlegte Bedingungen mit Folgeschritt waren bislang reine Konfiguration - ein abgeschlossener Schritt führte immer zum nächsten Schritt der Reihe nach, egal was hinterlegt war. Beim Start eines Workflows können Sie jetzt Instanzdaten in der Form name=wert mitgeben; schliessen Sie einen Schritt ab, werden dessen Bedingungen dagegen geprüft. Trifft eine zu, werden die übersprungenen Schritte als „Durch Verzweigung übersprungen" gekennzeichnet und der hinterlegte Folgeschritt ist der nächste offene Punkt. Eine Verzweigung führt dabei ausschliesslich vorwärts, sodass sich zwei aufeinander verweisende Bedingungen nicht im Kreis drehen können.

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  • Das Mitarbeiterportal hat jetzt ein eigenes Handbuch

    Wer im Mitarbeiterportal Hilfe suchte, fand keine - die Handbuchseiten waren nur aus der Admin-Oberfläche heraus erreichbar, und die setzt einen Zugang voraus, den Beschäftigte gerade nicht haben. Auf jeder Portalseite sitzt jetzt unten rechts eine Hilfe-Schaltfläche; sie führt auf die Seite, die genau diese Portalseite beschreibt, und von dort geht es weiter zur Übersicht über alle Handbuchseiten des Portals. Die Seiten erscheinen in der Sprache, die im Portal eingestellt ist. Gezeigt werden ausschließlich die für Beschäftigte geschriebenen Seiten.

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  • Der Genehmiger einer Laufbahnstufe kommt jetzt aus der Anmeldung (#2540)

    Beim Eintragen einer Laufbahnstufe unter Personal › Karrierepfade wurde die genehmigende Person aus der Anfrage des Aufrufers übernommen. Damit liess sich jede beliebige Kennung als Genehmiger eintragen, und die Personalakte hat diese Angabe anschliessend als belegt geführt. Genehmiger ist jetzt immer die angemeldete Person. An der Maske ändert sich nichts; bestehende Einträge bleiben unverändert.

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  • Die Mitarbeiterakte zeigt jetzt Kennzahlen und führt von dort in die passende Liste

    Bisher musste man für jede Frage zu einer Person die Akte verlassen und die Zielseite selbst suchen und filtern - wie viele Urlaubstage noch offen sind, ob Anträge oder Spesen auf eine Entscheidung warten, wann der Vertrag endet, welche Geräte zugeordnet sind. Am Kopf der Akte steht dafür jetzt eine Leiste mit fünf Kennzahlen; ein Klick öffnet die jeweilige Liste, bereits auf diese Person gefiltert. Auf der Zielseite steht oben „Zurück zu «Name»" plus eine Marke, die die Einschränkung sichtbar und mit einem Klick wieder aufhebbar macht. Sämtliche Filter stehen in der Adresse der Seite - ein kopierter Link zeigt einer Kollegin dieselbe Ansicht. Kennzahlen, die nichts messen können, zeigen bewusst keine Null, sondern sagen warum: „kein Kontingent gepflegt", „kein laufender Vertrag", „unbefristet". Kacheln zu Bereichen, die Sie nicht einsehen dürfen, erscheinen gar nicht erst.

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  • Ein Arbeitsvorrat statt vieler Listen

    Genehmiger sehen unter „Wartet auf mich" alle Vorgänge, die auf ihre Entscheidung warten, an einer Stelle - mit Wartedauer, Fälligkeitsmarke und Direktabsprung. Ein Zähler in der Navigation zeigt, wie viel offen ist.

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  • Erinnerungen sind jetzt im Workflow sichtbar

    Die Verwaltung von Erinnerungen für einen Workflow war bereits vollständig gebaut, aber von keiner erreichbaren Stelle im Admin-Bereich aus verlinkt - eine Erinnerung liess sich bislang nur direkt über die API anlegen. Das Seitenfenster eines Workflows zeigt jetzt unterhalb der Aufgabenliste einen Abschnitt „Erinnerungen": bestehende Erinnerungen mit ihrem Status, und ein Formular zum Anlegen neuer Erinnerungen.

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  • Feiertag hinzufügen steht jetzt über der Liste

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter Abwesenheit, Abschnitt Feiertage, standen die Eingaben „Manuelle Zuweisung" und „Selbst angelegter Feiertag" bisher dauerhaft unterhalb der Jahresliste - bei einem vollen deutschen Feiertagskalender sind das 10 bis 15 Zeilen, die man erst vorbeischeiben musste. Beide Eingaben stehen jetzt hinter einer Schaltfläche „Feiertag hinzufügen" im Abschnittskopf und öffnen sich direkt darunter, vor der Liste - wie das Anlegen-Formular im Reiter Vertragsdaten (siehe Eintrag vom 2026-08-25). Solange das Formular offen ist, heißt dieselbe Schaltfläche „Schließen". Der geöffnete Zustand steht in der Adresszeile, überlebt also ein Neuladen und lässt sich weitergeben. An der Reihenfolge der Feiertagsliste selbst ändert sich nichts - sie bleibt chronologisch.

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  • Gehaltsläufe von vor der Korrektur der Brutto-Berechnung lassen sich jetzt nachrechnen

    Läufe, die abgeschlossen wurden, bevor der Rechenfehler behoben war, trugen weiterhin die falschen Beträge - bezahlte Abwesenheitstage waren doppelt vergütet, nicht genehmigte Zeiterfassungen zählten mit, genehmigte Zuschläge fehlten. Ändern ließ sich daran nichts, weil ein abgeschlossener Lauf nicht neu berechnet werden konnte. Betroffene Läufe sind jetzt in ihrer Detailansicht mit einem Hinweis gekennzeichnet. Dort zeigt „Differenz prüfen" zunächst je Abrechnung den alten Betrag, den neuen Betrag und die Differenz an, ohne etwas zu schreiben; erst „Korrektur übernehmen" schreibt die neuen Beträge. Jede geänderte Abrechnung bleibt anschließend dauerhaft unter „Korrekturen" nachvollziehbar. Genehmigte Zuschläge werden dabei fest an den nachgerechneten Lauf gebunden und können in einem Folgemonat nicht erneut ausgezahlt werden.

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  • Genehmigungen entscheidet ab sofort die zuständige Führungskraft, nicht mehr jede berechtigte Person

    Bisher genügte in den meisten HR-Bereichen die Freigabe-Berechtigung, um jeden Vorgang jeder Person zu entscheiden - abteilungsübergreifend und einschliesslich Spesen-Auszahlungen und Gehaltszulagen. Wer nur den Bereichsschlüssel trägt (etwa „Spesen genehmigen"), entscheidet jetzt ausschliesslich für die eigenen Mitarbeiter, also für alle, bei denen die Person im Reiter Stelle als Vorgesetzte:r oder Abwesenheitsvertreter eingetragen ist. Die Personalabteilung („HR verwalten") sowie Inhaber und Super-Administrator behalten ihre mandantenweite Reichweite unverändert. Betroffen sind Zusatzleistungen, Spesen, Zeiterfassung, Beschaffung, Projektzeiten, Aufenthaltsort-Anträge und Vergütungszulagen; Abwesenheiten folgen dieser Regel bereits seit dem 25.08.2026. Ist das Konto einer Führungskraft mit keinem Personalsatz verknüpft, wird die Entscheidung sicherheitshalber abgewiesen. Sammelfreigaben von Projekt- und Arbeitszeiten sind alles oder nichts: enthält ein Stapel einen fremden Eintrag, wird der ganze Stapel abgewiesen.

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  • Genehmigungsstufen blockieren den Abschluss, bis sie erfüllt sind

    Für einen Schritt hinterlegte Genehmigungsstufen wurden zwar gespeichert, aber nie geprüft - jede Aufgabe liess sich abschliessen, ohne dass eine einzige Stufe zugestimmt hatte. Unter einem solchen Schritt erscheint jetzt die Genehmigungskette mit dem Stand jeder Stufe. Die Stufen werden der Reihe nach entschieden, jede Genehmigung wird unter dem angemeldeten Konto verbucht - jede Person zählt je Stufe nur einmal, und erst die letzte erfüllte Stufe schliesst die Aufgabe ab. Ein Abschluss von Hand wird bis dahin mit einem Hinweis auf die fehlende Stufe abgelehnt; Überspringen bleibt weiterhin möglich.

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  • Mitarbeiter lassen sich jetzt mit Arbeitsstätte und Arbeitsbereich verknüpfen

    Rechtsträger (Personal → Rechtseinheiten), Arbeitsstätte (Personal → Standorte) und Arbeitsbereich existierten im Datenmodell bereits, zeigten Mitarbeiterzähler und boten eine Mitarbeiterliste je Standort - aber es gab keinen Weg, einen Mitarbeiter überhaupt zuzuordnen. Im Mitarbeiterprofil, Reiter „Stelle", stehen jetzt die Felder Arbeitsstätte und Arbeitsbereich direkt neben Abteilung und Position - beim Anlegen eines neuen Mitarbeiters ebenso wie beim Bearbeiten eines bestehenden. Der Arbeitsbereich ist erst wählbar, sobald eine Arbeitsstätte gesetzt ist, und wechselt sich die Arbeitsstätte, wird eine bereits gewählte Zuordnung zurückgesetzt - ein Arbeitsbereich, der zu einer anderen Arbeitsstätte gehört, lässt sich so gar nicht erst speichern. Mitarbeiter -

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  • Mitarbeiterzahl bei Rechtsträgern stimmt jetzt

    Auf der Übersicht unter Personal → Rechtsträger zeigte die Spalte Mitarbeiter unabhängig von der tatsächlichen Vertragslage immer 0 - ebenso die Mitarbeiterliste eines Rechtsträgers (leer) und die Meldung des Lösch-Schutzes, die einen Rechtsträger mit zugeordneten Mitarbeitern trotzdem als unbenutzt auswies. Ursache war eine veraltete Spalte, die seit einer früheren Umstellung nicht mehr befüllt wird - die tatsächliche Zuordnung steht seither ausschließlich im aktuellen Vertrag des Mitarbeiters. Zähler, Liste und Lösch-Schutz lesen jetzt denselben aktuellen Vertrag wie die übrige Mitarbeiterverwaltung.

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  • Personalakte: Finanzen und Qualifikationen sind wieder erreichbar, Beschäftigungsart und Datumsangaben wieder änderbar

    In der Detailansicht eines Mitarbeiters fehlten zwei fertige Reiter in der Reiterleiste - „Finanzen" und „Qualifikationen". Beide waren im System vorhanden, aber über keinen Weg zu öffnen. Damit liessen sich Bankverbindung, Steuerangaben, Versicherungen, Sprachkenntnisse und Agenten-Fähigkeiten in der Oberfläche gar nicht pflegen. Beide Reiter stehen jetzt in der Leiste. Ausserdem waren Beschäftigungsart, Eintritts- und Austrittsdatum nach dem Anlegen eines Mitarbeiters nicht mehr zu ändern - ein einmal falsch gesetzter Wert blieb dauerhaft stehen und veraltete beim Wechsel von Teilzeit auf Vollzeit still. Die drei Felder stehen jetzt im Reiter „Stelle" und lassen sich dort mit dem Recht „Mitarbeiter bearbeiten" korrigieren; ohne dieses Recht werden sie nur angezeigt.

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  • Portalzugang einladen, Passwort vergessen, Abmelden beendet die Sitzung

    Bis jetzt gab es keinen Weg, überhaupt an ein erstes Passwort für das Mitarbeiterportal zu kommen, und ein vergessenes Passwort war eine Sackgasse, die auch die Personalabteilung nicht auflösen konnte. Neu: In der Personalakte löst Portalzugang einladen eine E-Mail mit einem einmaligen Link aus, über den die Person ihr erstes Passwort setzt - das funktioniert auch ohne Admin-Konto, also auch für Beschäftigte, die nur in der Personalakte geführt werden. Auf der Anmeldeseite des Portals gibt es jetzt Passwort vergessen?; die Bestätigung sieht dabei immer gleich aus, damit sich über diese Seite nicht herausfinden lässt, wer hier arbeitet. Und Abmelden beendet die Sitzung jetzt auf dem Server: Bisher wurde nur der Browser geleert, die Anmeldung blieb acht Stunden lang weiter gültig - bei einem verlorenen Gerät gab es keinen Weg, den Zugang zu beenden. Erfolgreiche wie gescheiterte Anmeldeversuche stehen jetzt zudem im Prüfprotokoll.

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  • Saldo-Prognose zu Wunschdatum

    Unter Meine Abwesenheiten steht jetzt oberhalb der Jahresübersicht ein neuer Baustein „Saldo-Prognose". Sie wählen ein Datum in der Zukunft und sehen sofort, wie viele Tage Ihnen je Abwesenheitsart zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich noch zur Verfügung stehen - inklusive einer Aufschlüsselung, welche genehmigten Abwesenheiten eingerechnet wurden. Ein noch offener, nicht genehmigter Antrag wird getrennt ausgewiesen und nicht vom prognostizierten Saldo abgezogen. Liegt das Wunschdatum hinter dem Verfallsstichtag eines Übertrags aus dem Vorjahr, weist die Prognose die verfallenden Tage aus. Ein Datum in der Vergangenheit oder ein Jahr ohne hinterlegtes Kontingent zeigt einen erklärenden Hinweis statt einer falschen Zahl. Das gewählte Datum steht in der Adresszeile - der Link lässt sich also teilen.

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  • „Mein Bereich" und das Mitarbeiterportal sind jetzt klar getrennt

    In der Wissensdatenbank hiess bisher beides „Mitarbeiterportal" - die Selbstbedienung in der Admin-Oberfläche („Mein Bereich") und die eigenständige Anwendung für Beschäftigte. Betroffene Seiten sind korrigiert; verbleibende Hinweise auf das öffentlich noch nicht erreichbare Mitarbeiterportal tragen jetzt den Vermerk „in Vorbereitung".

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  • Änderungen an der Zeiterfassung erscheinen jetzt im Änderungsprotokoll

    Unter Personal → Änderungsprotokoll war zu Arbeitszeiten bisher nichts zu sehen - wer einen Zeiteintrag korrigiert, eine Buchung genehmigt oder einen bereits freigegebenen Monat wieder geöffnet hat, liess sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Alle Vorgänge der Zeiterfassung hinterlassen ab sofort einen Eintrag: Kommen und Gehen, das Anlegen, Ändern und Löschen eines Zeiteintrags, Einzel- und Sammelfreigaben, das automatische Füllen eines Monats sowie das Freigeben und Wiedereröffnen eines Stundenzettels. Festgehalten werden Vorgang, betroffener Mitarbeiter und handelnde Person - bewusst ohne Klarnamen, Gehaltsbeträge oder E-Mail-Adressen. Die übrigen Personalbereiche werden schrittweise nachgezogen.

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  • Behoben: Sollstunden-Zeiträume überschneiden sich nicht mehr - und lassen sich endlich berichtigen

    Unter Personal → Zeiterfassung → Stundenzettel → Sollstunden legte jedes Speichern bisher einen zusätzlichen Zeitraum an, ohne den vorhergehenden zu beenden. Für denselben Tag galten danach zwei verschiedene Sollwerte nebeneinander, und welcher in der Auswertung landete, entschied die Reihenfolge einer Abfrage statt einer Regel: derselbe Stundenzettel konnte bei zwei Aufrufen zwei verschiedene geplante Stunden zeigen, und in der Team-Übersicht zählten die Sollstunden des Monats doppelt. Weil auf diesen Zahlen Zeitkonto, Überstunden und Abwesenheitsverrechnung stehen, war das eine stille Verfälschung - ohne Fehlermeldung. Ab jetzt bilden die Zeiträume eine lückenlose Kette: ein neuer Zeitraum schliesst den vorhergehenden am Vortag ab, und dasselbe „Gültig ab" legt keinen zweiten Zeitraum mehr an, sondern berichtigt den vorhandenen. Neu ist das Feld „Gültig bis"; es bleibt in der Regel leer, dann läuft der Zeitraum bis zum Beginn des nächsten. Tragen Sie doch ein Ende ein, das in einen späteren Zeitraum hineinreicht, wird das Speichern abgelehnt - mit der Angabe, ab wann der Zeitraum beginnt, mit dem es sich überschneidet; stillschweigend gekürzt wird Ihre Eingabe nie. In der Liste „Hinterlegte Zeiträume" gibt es jetzt „Bearbeiten" und „Löschen": bisher liess sich ein Tippfehler nur durch einen weiteren Zeitraum überdecken, nie berichtigen. Beim Löschen übernimmt der vorhergehende Zeitraum das Ende des entfernten, damit keine Lücke entsteht. Bestehende überlappende Zeiträume werden beim Einspielen automatisch bereinigt - je Mitarbeiter bleibt bei gleichem Beginn der zuletzt gespeicherte Stand erhalten, und jeder Zeitraum endet spätestens am Tag vor dem nächsten.

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  • Bereits genehmigte Urlaubsanträge mit Ersatz-Werktag werden jetzt automatisch nachkorrigiert

    Seit der Ersatztag-Reparatur rechnet die Urlaubsberechnung richtig - Anträge, die davor genehmigt wurden, trugen die zu hohe Tageszahl aber weiter, weil sie bei der Antragstellung gespeichert und nie neu berechnet wird. Der Urlaubsanspruch dieser Mitarbeiter war damit dauerhaft um einen Tag je Ersatz-Werktag zu niedrig, ohne dass es jemandem auffiel: Der Antrag sah fertig aus. Das System gleicht das jetzt selbst aus. Der genehmigte Antrag bleibt dabei unverändert - seine Tageszahl, sein Genehmiger und sein Zeitstempel werden nicht angetastet. Stattdessen erscheint im Urlaubskonto eine eigene Position mit der Kennzeichnung Systemkorrektur, deren Begründung den betroffenen Feiertag und den Anlass nennt; zusätzlich wird sie im Protokoll der Personalakte festgehalten. Nachkorrigiert wird nur nach oben, nie zu Lasten des Mitarbeiters, nie zweimal für denselben Antrag und nie in einem Urlaubsjahr, dessen Übertrag laut Ihrer Verfallsregel bereits verfallen ist. Sie müssen dafür nichts tun. Urlaubsanspruch manuell korrigieren,

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  • Beschäftigungsart und Vertragsart jetzt erklärt

    In der Mitarbeiterliste (Filter „Alle Arten") und im Reiter Vertrag der Personalakte zeigt ein Hinweistext jetzt, dass Beschäftigungsart (Kategorie des Mitarbeiters, z. B. Vollzeit/Auftragnehmer) und Vertragsart (rechtliche Form des einzelnen Vertrags, z. B. Befristet/Freier Mitarbeiter) zwei unabhängige Felder sind - nicht dieselbe Angabe unter zwei Namen.

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  • Die letzte Anmeldung in „Mein Profil" nennt jetzt Adresse und Einordnung (#2390)

    Das Feld unter Einstellungen → Mein Profil zeigte bisher nur einen Zeitpunkt - und der war regelmäßig Wochen älter als die gerade laufende Sitzung. Das sah nach einem Defekt aus, war aber keiner: gezählt wird eine echte Anmeldung, und wer angemeldet bleibt, meldet sich nicht neu an; die Konsole verlängert die Sitzung im Hintergrund. Nur konnte das dem Feld niemand ansehen, und damit war das einzige Mittel wertlos, mit dem Sie eine fremde Anmeldung an Ihrem Konto bemerken können. Das Feld heißt jetzt Letzte erfolgreiche Anmeldung, nennt zusätzlich die Adresse, von der die Anmeldung kam, und sagt in einem Satz darunter, was der Wert bedeutet und was zu tun ist, wenn Sie die Anmeldung nicht wiedererkennen. Konten ohne jede Anmeldung sagen das ausdrücklich, statt ein Datum vorzutäuschen.

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  • Einstellungs-Ereignis trägt jetzt Abteilung und Führungskraft

    Onboarding-Automatisierungen und Webhook-Empfänger, die auf das interne Ereignis „Mitarbeiter eingestellt" reagieren, erhalten jetzt zuverlässig die Kennung der Abteilung und der Führungskraft sowie Vor- und Nachname der neuen Person. Diese Felder blieben auf diesem Auslieferungsweg zuvor immer leer, ohne dass irgendwo ein Fehler sichtbar wurde. Das Ereignis beim Austritt liefert Vor- und Nachname jetzt ebenso zuverlässig.

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  • Einstempeln direkt aus der Dashboard-Kachel

    Auf Mein Bereich → Dashboard zeigte die Kachel „Zeiterfassung" bisher nur Zahlen - Tages-, Wochen- und Monatssumme sowie den Überstundensaldo. Zum Ein- oder Ausstempeln musste man auf die Seite Zeiterfassung wechseln. Die Kachel trägt jetzt dieselbe Schaltfläche: Einstempeln, solange noch nichts läuft, und Ausstempeln mit mitlaufender Uhr und der für heute verbleibenden Zeit gegen Ihr Tagessoll, sobald Sie eingestempelt sind. Beide Wege schreiben denselben Eintrag - was Sie auf dem Dashboard stempeln, sehen Sie unmittelbar auch auf der Seite Zeiterfassung, und umgekehrt. Lässt sich der Status nicht laden, zeigt die Kachel das ausdrücklich an, statt fälschlich „nicht eingestempelt" zu behaupten.

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  • Entscheidungs-Mail zum Änderungsantrag nennt jetzt den Namen (#1852)

    Die E-Mail „Entscheidung zu deinem Änderungsantrag" begann bisher immer mit dem festen Text „Hallo," ohne jeden Namen, obwohl die empfangende Person (Sie selbst als Antragstellende:r) beim Versand feststeht. Die Anrede nennt jetzt Ihren Vornamen; ist keiner hinterlegt, erscheint eine allgemeine, vollständige Anrede - nie eine offene Lücke. Bestandsmandanten sind über eine Datenmigration mitversorgt, sofern die Vorlage nicht selbst angepasst wurde.

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  • Gehaltsabrechnung: Abrechnungen lassen sich jetzt für das Mitarbeiterportal freigeben

    Bei einem abgeschlossenen Gehaltslauf steht in Personal → Gehaltsabrechnung jetzt die Aktion „Für Portal freigeben" bereit - sie macht alle Abrechnungen des Laufs auf einmal im Portal des jeweiligen Mitarbeiters sichtbar und löst je Mitarbeiter eine Benachrichtigung aus. In der Abrechnungsliste zeigt die neue Spalte „Portal", ob eine einzelne Abrechnung „Sichtbar" oder „Verborgen" ist; über das Augen-Symbol lässt sich die Sichtbarkeit jeder Abrechnung einzeln umschalten, unabhängig von den übrigen Abrechnungen desselben Laufs. Beide Aktionen stehen ausschließlich Rollen mit dem Recht „Gehaltsabrechnung bearbeiten" zur Verfügung; ein noch nicht abgeschlossener Lauf kann nicht freigegeben werden.

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  • Gehaltsabrechnung: hängender Lauf lässt sich zurücksetzen

    Blieb ein Abrechnungslauf nach einem technischen Abbruch der Berechnung (z. B. Neustart, Zeitüberschreitung) dauerhaft im Status „In Bearbeitung" hängen, gab es dafür bislang keine Aktion in der Oberfläche - der Lauf war ohne Datenbankeingriff nicht mehr erreichbar, weder neu berechenbar noch stornierbar. In der Detailansicht eines Laufs steht jetzt die Aktion „Zurücksetzen" zur Verfügung: Sie bringt einen hängenden Lauf zurück auf „Entwurf", sodass er erneut berechnet werden kann. Läuft die Berechnung tatsächlich noch, lehnt das System die Aktion ab, statt den laufenden Vorgang zu stören. Zusätzlich lässt sich ein Lauf im Status „In Bearbeitung" jetzt auch direkt stornieren. Beide Aktionen erfordern das Recht „Gehaltsabrechnung bearbeiten" und werden im Audit-Protokoll erfasst.

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  • Heruntergeladene Gehaltsabrechnungen tragen jetzt den richtigen Namen und der Link läuft ab

    Unter Meine Gehaltsabrechnungen (Portal und Self-Service) landete die heruntergeladene Datei bisher unter einem technischen Namen wie 3f2a...-payslip-2026-07.pdf - der Browser hatte keinen Anzeigenamen zur Verfügung und griff auf das letzte Segment des Speicherpfads zurück. Die Datei heißt jetzt so wie die Abrechnung selbst, zum Beispiel „Gehaltsabrechnung Juli 2026.pdf". Zugleich wurde der bisher dauerhaft gültige, direkte Speicherlink durch einen signierten Link ersetzt, der nach einer Stunde abläuft; ein erneuter Klick auf Herunterladen liefert zuverlässig einen frischen Link. Wer nur eine Abrechnung sehen darf, ändert sich dabei nicht - die bestehende Eigentumsprüfung war bereits vorhanden und bleibt unverändert bestehen.

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  • HR-Startseite zeigt jetzt echte Kennzahlen

    Auf der HR-Startseite (Personal → Übersicht, /hr) standen die Kacheln Abwesenheitsquote, Anwesend und Stellen strukturell immer auf 0, unabhängig von den tatsächlichen Daten - sie lasen Felder, die die aufgerufenen Schnittstellen nie geliefert hatten. Alle Kacheln sind jetzt an echte Datenquellen angebunden, zwei neue Kacheln (Inaktive Mitarbeiter, Offene Stellenausschreibungen) sind dazugekommen, und die Beschriftungen der Kacheln Abwesenheitsquote und Fluktuation nennen jetzt den Zeitraum, den die jeweilige Abfrage tatsächlich verwendet (Jahr bzw. 12 Monate). Kann eine Kachel ihre Daten ausnahmsweise nicht laden, zeigt sie einen eigenen Fehlerhinweis statt einer irreführenden 0.

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  • Kontingent anlegen nennt den Grund statt eines Serverfehlers

    Im Reiter Kontingente endete „Kontingent hinzufügen" mit der Meldung „Internal Server Error", sobald für die Kombination aus Mitarbeiter, Abwesenheitsart und Jahr bereits ein Kontingent bestand. SCS nennt jetzt den Grund im Klartext und weist darauf hin, den vorhandenen Eintrag zu bearbeiten. Verweist die Eingabe auf einen Mitarbeiter oder eine Abwesenheitsart, die es nicht mehr gibt, wird das ebenfalls benannt statt als Serverfehler ausgegeben. Ein Kontingent mit 0 Gesamttagen und positivem Übertrag lässt sich unverändert anlegen.

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  • Kündigen bricht jetzt ab, wenn der Offboarding-Plan nicht gespeichert werden kann

    Im Fenster „Mitarbeiter kündigen" der Personalakte wurde die Kündigung bisher auch dann durchgeführt, wenn das Speichern des Offboarding-Plans fehlschlug - Sie erhielten nur eine Fehlermeldung als Hinweis. Der Mitarbeiter galt damit als gekündigt, ohne dass irgendwo ein Zugangsende hinterlegt war. Ein fehlgeschlagenes Speichern blockiert die Kündigung jetzt: Der Dialog bleibt geöffnet, Ihre eingegebenen Werte bleiben erhalten, und Sie können es direkt erneut versuchen. Erst wenn der Plan - inklusive dem Datum, zu dem der Zugang endet - erfolgreich gespeichert ist, wird die Kündigung ausgeführt. An der Bedienung ändert sich sonst nichts.

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  • Mitarbeiter-Portal-Zugang funktioniert jetzt direkt nach der Einladung

    Wer eine

  • Nachweis für die Forschungszulage lässt sich jetzt ausleiten

    Der Stundenzettel war bisher nur je Mitarbeiter und Monat abrufbar - für einen Antrag auf Forschungszulage (FZulG) braucht es aber die Stunden mehrerer Mitarbeiter über einen frei gewählten Zeitraum, bezogen auf begünstigte Vorhaben. Projekte lassen sich dafür als begünstigtes Forschungsvorhaben markieren und mit einem Vorhabenkennzeichen versehen. Der neue Reiter „Forschungszulage" in der Projekt-Zeiterfassung leitet daraus je Mitarbeiter die Stundensumme des Zeitraums aus, als CSV oder als Druckansicht, jeweils mit Zeitraum, Erzeugungszeitpunkt und Datenquelle. Liegen im gewählten Zeitraum keine Zeiten vor, wird bewusst keine Datei erzeugt, sondern ein Hinweis angezeigt. Die Ausleitung setzt die Berechtigung „HR lesen" voraus und wird im Prüfprotokoll festgehalten.

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  • Neu: Arbeitszeitgrenzen sind pflegbar

    Unter Personal → Arbeitszeitgrenzen legen Sie jetzt selbst fest, gegen welche gesetzlichen Grenzen der Stundenzettel jeden Tag prüft. Bisher galt für jeden Mandanten derselbe fest eingebaute Satz - das Arbeitszeitgesetz für Erwachsene. Genau dieser Satz bleibt die Vorbelegung: Wer die Seite nie öffnet, merkt keinen Unterschied. Wer sie öffnet, kann jede Grenze verschärfen, aber nicht aufweichen. Eine Betriebsvereinbarung mit sieben Stunden Tagesdeckel lässt sich eintragen; ein Tageshöchstwert von zwölf Stunden wird beim Speichern abgelehnt, und die Meldung nennt den betroffenen Grenzwert samt eingetragenem und zulässigem Wert. Das gilt auch für die Pausenstaffel, und zwar auch dann, wenn eine Stufe nicht verkürzt, sondern ganz gelöscht wurde - die Prüfung vergleicht die gesamte Staffel Punkt für Punkt gegen das Gesetz und nicht Zeile gegen Zeile. Als fertige Vorlage steht neben dem Arbeitszeitgesetz auch das Jugendarbeitsschutzgesetz bereit (acht Stunden ohne Ausgleichsverlängerung, 30 Minuten Pause ab viereinhalb und 60 ab sechs Stunden, zwölf Stunden Ruhezeit). Jeder Wert steht auf der Seite mit seiner Einheit und seinem Bezugszeitraum - „8" und „160" sind kein Wert in zwei Schreibweisen, sondern ein Tages- und ein Monatswert, und in der Pausenstaffel trägt die linke Spalte Stunden, die rechte Minuten. Ändern darf die Werte nur, wer die Berechtigung „hr:manage" hat; jedes Speichern, Übernehmen und Zurücksetzen erzeugt einen Eintrag im Änderungsprotokoll.

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  • Neu: Der Stundenzettel prüft die gesetzlichen Arbeitszeitgrenzen

    Unter Personal → Zeiterfassung → Stundenzettel gibt es neben "Abweichung" jetzt die Spalte „Gesetzliche Grenze". Bisher verglich der Stundenzettel einen Tag ausschließlich mit den hinterlegten Sollstunden - wer 10 Stunden arbeitete und 10 Stunden hinterlegt hatte, fiel nirgends auf, obwohl das Arbeitszeitgesetz an dieser Stelle eine Grenze zieht. Sollstunden und Gesetz sind zwei verschiedene Maßstäbe, und beide stehen deshalb getrennt nebeneinander. Geprüft wird jede Tageszeile gegen drei Grenzen: die Höchstarbeitszeit (§ 3 ArbZG - höchstens 8 Stunden werktäglich, 10 Stunden, solange der Schnitt bei 8 bleibt), die Ruhepause (§ 4 ArbZG - mindestens 30 Minuten bei mehr als 6, mindestens 45 bei mehr als 9 Stunden Arbeit) und die Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen (§ 5 ArbZG - mindestens 11 Stunden). Jede Meldung nennt den gemessenen Wert und die Grenze im Klartext, mit Symbol und Text und nicht allein über die Farbe, damit sie auch auf einem Schwarz-Weiß-Ausdruck lesbar bleibt; über der Liste steht zusätzlich, wie viele Tage des Monats betroffen sind. Der Stundenzettel sperrt dabei nichts und lehnt keinen Eintrag ab - er weist aus, was das Gesetz zu diesem Monat sagt, die Bewertung bleibt bei Ihnen. Zwei Grenzen der Prüfung sind wichtig zu wissen: der Durchschnitt wird über die Werktage des angezeigten Monats gebildet (der gesetzliche Ausgleichszeitraum reicht mit bis zu 24 Wochen weiter, als ein Monatsblatt rechnen kann), und die Ruhezeit am Monatsersten bleibt ungeprüft, weil der Vortag auf einem anderen Blatt steht.

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  • Neu: Stundenzettel automatisch befüllen und Zeiträume freigeben

    Unter Personal → Zeiterfassung → Stundenzettel gibt es zwei neue Schaltflächen. „Automatisch befüllen" trägt für jeden Arbeitstag des gewählten Monats, an dem noch nichts erfasst ist, die hinterlegten Sollstunden ein - das, was im Alltag sonst niemand täglich bestätigt und weshalb der Nachweis bisher leer blieb und der Monatssaldo die volle Sollzeit als Fehlzeit auswies. Weil ein Stundenzettel ein rechtlicher Nachweis ist, entsteht er dabei ausdrücklich nicht von selbst: die Befüllung läuft nie im Hintergrund, sondern nur, wenn Sie sie auslösen und die Rückfrage bestätigen. Wer sie ausgelöst hat, wann und für welchen Zeitraum, steht im Prüfprotokoll. Bereits erfasste Tage bleiben unangetastet, Tage in der Zukunft werden ausgelassen, und befüllte Tage tragen in der neuen Spalte „Herkunft" dauerhaft den Vermerk „automatisch befüllt" - mit Symbol und Text, nicht allein über die Farbe, und auf dem gedruckten Stundenzettel in der Spalte „Bemerkung" ebenfalls. So bleibt später unterscheidbar, was jemand bestätigt hat und was eine Voreinstellung war. Ein befüllter Tag beginnt nominell um 9:00 Uhr und enthält die gesetzliche Ruhepause. „Zeitraum freigeben" gibt dem Monat erstmals einen Zustand: über der Tagesliste steht jetzt Offen, Ausstehend oder Freigegeben - ein abgeschlossener Monat sah bisher aus wie ein laufender. Solange niemand entschieden hat, wird der Zustand aus dem Kalender abgeleitet; das Öffnen des Stundenzettels ändert nichts daran und legt keine Daten an. Nach der Freigabe sind die Zeiteinträge dieses Monats gegen Anlegen, Ändern und Löschen gesperrt; die Karte nennt, wer freigegeben hat und wann. Zum Korrigieren heben Sie die Freigabe über „Freigabe aufheben" wieder auf - die ursprüngliche Freigabe bleibt dabei im Prüfprotokoll erhalten. Das Befüllen braucht das Recht „Zeiterfassung schreiben", das Freigeben und Aufheben das neue Recht „Zeiterfassung freigeben".

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  • Neue Dashboard-Kachel „Aktuell im Unternehmen"

    Das Mitarbeiterportal-Dashboard zeigt jetzt auf einen Blick, wer heute abwesend ist und wer Geburtstag hat - unternehmensweit, nicht nur für Vorgesetzte. Bei fremden Personen erscheint ausschließlich der Zustand „abwesend", nie die Art der Abwesenheit - eine Krankmeldung ist von einem Urlaubstag hier nicht zu unterscheiden. Ein Geburtstag zeigt nur Tag und Monat, nie das Geburtsjahr. Ob die Kachel Geburtstage überhaupt anzeigt, legen Sie unternehmensweit unter Personal → Geburtstage im Portal fest (Berechtigung „hr:manage", Standard: aktiv) - die Abwesenden-Anzeige bleibt davon unberührt.

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  • Neue Wissensdatenbank-Seiten für das Mitarbeiterportal

    Sechs neue Seiten beschreiben die eigenständige Beschäftigten-Anwendung: Startseite, Anmeldung, Abwesenheiten, Zeiterfassung, Dokumente und Mein Profil. Das Mitarbeiterportal selbst ist öffentlich noch nicht erreichbar; die Seiten sind entsprechend gekennzeichnet.

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  • Neuen Vertrag anlegen steht jetzt über der Liste

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter Vertragsdaten, sitzt die Schaltfläche „Vertrag hinzufügen" oben rechts - das Eingabeformular klappte bisher aber unterhalb aller bestehenden Verträge auf. Schon ab zwei Verträgen lag es damit ausserhalb des sichtbaren Bereichs: der Klick schien wirkungslos, und der Weg zum Formular wurde mit jedem weiteren Vertrag länger, also gerade bei langjährigen Beschäftigten. Das Formular öffnet jetzt direkt unter der Schaltfläche und vor der Liste. Solange es offen ist, heißt dieselbe Schaltfläche „Schließen" und ist damit auch auf schmalen Bildschirmen der sichtbare Weg zurück, ohne bis zum „Abbrechen" am Fuß des Formulars zu blättern. Der geöffnete Zustand steht zudem in der Adresszeile, überlebt also ein Neuladen und lässt sich weitergeben. An der Reihenfolge der Vertragsliste ändert sich nichts - der aktuell geltende Vertrag steht weiterhin oben.

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  • Personalakte zeigt jetzt immer den neuesten Vertrag

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter konnten die Reiter Vergütung, Stelle, Urlaub und Zeit die Werte eines älteren statt des aktuellen Vertrags anzeigen und speichern - und zwar genau dann, wenn ein Mitarbeiter zwei gleichzeitig aktive Verträge hatte (z. B. nach einer Vertragsänderung, bei der der Vorgängervertrag noch nicht deaktiviert wurde). Welcher der beiden Verträge angezeigt wurde, hing bislang von der Rückgabereihenfolge der Schnittstelle ab, nicht vom tatsächlichen Vertragsbeginn. Die vier Reiter bestimmen den aktuellen Vertrag jetzt genauso eindeutig wie der Reiter Vertragsdaten: nach Vertragsbeginn, bei Gleichstand nach Anlagezeitpunkt - unabhängig davon, in welcher Reihenfolge die Verträge geliefert werden.

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  • Spesenberichte rechnen auf den Cent genau und brechen nicht mehr halb ab

    Unter Personal → Spesen wurde die Summe eines Spesenberichts bisher aus den Einzelbeträgen zusammengerechnet, bevor sie gespeichert wurde. Bei ungünstigen Beträgen wich das Ergebnis um einen Cent von der Summe der Positionen ab - ein Bericht über 0,10 €, 0,20 € und 0,30 € konnte 0,60 € anzeigen und trotzdem einen anderen Wert gespeichert haben. Die Summe wird jetzt direkt in der Datenbank über die Positionen gebildet und ist damit immer exakt die Summe dessen, was im Bericht steht. Genauso bei Fahrtkosten: Kilometer und Kilometersatz werden nicht mehr näherungsweise multipliziert, sondern kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet - bei genau einem halben Cent wird ab jetzt zuverlässig aufgerundet statt gelegentlich ab. Zusätzlich sind vier Vorgänge in sich abgeschlossen: Bericht anlegen, Bericht einreichen, Bericht genehmigen und Fahrtkosten anlegen werden komplett oder gar nicht ausgeführt. Bricht die Verbindung mittendrin ab, bleibt kein Bericht ohne seine Positionen zurück, keine bereits genehmigte Einzelausgabe unter einem noch nicht genehmigten Bericht und keine Fahrtkosten-Ausgabe ohne die zugehörige Fahrt. Der Vorgang meldet in diesem Fall einen Fehler und lässt sich unverändert wiederholen. Bestehende Berichte werden nicht nachgerechnet - die Korrektur wirkt auf neu angelegte Berichte und Fahrtkosten.

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  • Team-Kalender schiebt die Seite auf dem Smartphone nicht mehr auf

    Unter Personal → Kalender, Reiter „Team", liess sich die Seite auf schmalen Bildschirmen (z. B. 390 Pixel Breite) horizontal verschieben, statt an ihrem Platz zu bleiben - ein langer Mitarbeitername oder eine lange Bezeichnung in der Seitenspalte „Kalender-Ebenen" sprengte deren feste Breite, statt abgeschnitten zu werden. Sichtbarer Inhalt geriet dabei ausserhalb des Bildschirms, ohne dass ein Scrollbalken das anzeigte. Die Seitenspalte hält ihre Breite jetzt in jedem Fall ein - ein zu langer Name wird mit Auslassungspunkten gekürzt. Das Kalenderraster selbst war davon nicht betroffen: es liess sich schon vorher im eigenen Rahmen zur Seite wischen.

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  • Über eine Abwesenheit entscheidet, wer zuständig ist - nicht jeder mit der Berechtigung

    Bisher genügte das Recht „Abwesenheiten genehmigen", um jeden Antrag im Unternehmen zu entscheiden - auch den einer fremden Abteilung. Das Vier-Augen-Prinzip verhinderte nur, dass jemand seinen eigenen Antrag genehmigt; wessen Antrag es sonst war, spielte keine Rolle. Ab sofort gilt: Die Personalabteilung („Personal verwalten") entscheidet weiterhin für alle Mitarbeiter - sie ist niemandes direkte Führungskraft und braucht diese Reichweite. Eine Rolle, die nur „Abwesenheiten genehmigen" trägt, entscheidet dagegen nur noch für die eigenen Leute: für alle, bei denen sie im Reiter Stelle als Vorgesetzte:r oder als Abwesenheitsvertreter eingetragen ist. Bei einem fremden Antrag erscheint „Dieser Antrag liegt nicht in Ihrer Zuständigkeit". Für die vier mitgelieferten Systemrollen ändert sich nichts, weil sie beide Rechte zusammen tragen. Voraussetzung ist, dass das Benutzerkonto der Führungskraft mit ihrem Personalsatz verknüpft ist - das geschieht automatisch bei der Einladung über Personal → Mitarbeiter.

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  • Überfällige Abwesenheitsanträge werden sichtbar - und erinnern von selbst

    Ein Antrag konnte unbegrenzt unentschieden liegen bleiben, ohne dass irgendetwas darauf hinwies: kein Fehler, keine Zahl, nur ein Mitarbeiter, der auf eine Antwort wartet. Unter Personal → Abwesenheiten steht jetzt oben die Kennzahl „Überfällige Anträge" - noch offen, obwohl der Zeitraum bereits vorbei ist -, und im Reiter „Anträge" filtert „Nur überfällige" genau darauf (die Auswahl steht in der Adresszeile und lässt sich verlinken). Beginnt der Zeitraum eines noch unentschiedenen Antrags bald, bekommt der direkte Vorgesetzte zusätzlich eine Erinnerung in seine Arbeitsliste; sie verschwindet, sobald irgendjemand den Antrag entschieden hat. Die Vorlaufzeit stellen Sie im Reiter „Richtlinien" unter „Entscheidungsfrist" ein (Vorgabe: 3 Tage). Ein verstrichener Antrag wird weiterhin nicht automatisch abgelehnt - das wäre eine Entscheidung ohne Entscheider.

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  • Ungültige Datumsangaben im Personalbereich melden jetzt einen klaren Fehler

    An zahlreichen Stellen im Personalbereich - etwa Verträge, Abwesenheiten, Spesen, Feiertage, Zeiterfassung, Vergütung, Nachfolgeplanung und weitere - führte ein fehlerhaft eingegebenes Datum (z. B. Text statt eines Datums oder ein nicht existierendes Kalenderdatum wie der 30. Februar) bisher zu einem allgemeinen Serverfehler. Datumsfelder werden jetzt vor dem Speichern auf ein gültiges Format UND ein echtes Kalenderdatum geprüft; eine fehlerhafte Eingabe liefert stattdessen eine verständliche Fehlermeldung mit dem Namen des betroffenen Feldes.

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  • Vertragsart im Reiter „Organisation" korrekt übersetzt

    Die Vertragsliste im Reiter Organisation der Personalakte zeigte die Vertragsart bisher als rohen Übersetzungsschlüssel statt als Klartext (z. B. „contractType.freiermitarbeiter"). Sie erscheint jetzt genauso übersetzt wie im Reiter Vertrag.

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  • Workflow-Erinnerungen werden jetzt tatsächlich zugestellt

    Eine für einen Workflow-Schritt angelegte Erinnerung wurde bislang nur gespeichert - es gab keinen Hintergrundlauf, der eine fällige Erinnerung erkannt und verschickt hätte, egal wie lange der Termin schon verstrichen war. Fällige Erinnerungen (Termin erreicht, noch nicht versendet) werden jetzt automatisch im Hintergrund geprüft und über die Benachrichtigungsglocke an alle Personen mit der Berechtigung „HR verwalten" zugestellt. Eine bereits zugestellte Erinnerung wird nicht doppelt versendet.

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  • „Erneut senden" im Zustellprotokoll fragt jetzt nach - und nennt die Zieladresse

    Eine erneute Zustellung im Zustellprotokoll eines Webhooks lief bisher sofort beim ersten Klick los. Das ist kein lokaler Wiederholungsversuch: Der Nutzdatensatz geht mit gültiger Signatur an die von Ihnen hinterlegte Adresse und ist dort von der ursprünglichen Zustellung nicht zu unterscheiden - je nach Empfängersystem kann das eine Bestellung auslösen, einen Vorgang wieder öffnen oder einen Datensatz doppelt anlegen. Zurückholen lässt sich das von hier aus nicht. Vor dem Absenden erscheint jetzt eine Rückfrage, die das Ereignis und die Zieladresse benennt, an die die signierte Zustellung geht. Erst die Bestätigung löst sie aus; ein Abbruch sendet nichts. An der Zustellung selbst, an den Wiederholungen und am Protokoll ändert sich nichts.

  • „Korrektur anlegen" führt nicht mehr in eine Sackgasse

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", Bereich Anspruch-Korrekturen, verschwand die Schaltfläche Korrektur anlegen beim Anklicken - und wenn für das gewählte Jahr noch kein Urlaubsanspruch hinterlegt war, erschien an ihrer Stelle nur ein knapper Hinweistext: kein Formular, keine Abbrechen-Schaltfläche, kein Weg zurück. Der Bereich war danach unbedienbar, bis die Personalakte neu geöffnet wurde. Aus Sicht der Bedienung passierte schlicht nichts. Getroffen hat es ausgerechnet den Normalfall zum Jahreswechsel: Für ein neues Jahr ist zunächst kein Anspruch hinterlegt - und genau dann werden die Resttage aus dem Vorjahr übertragen. Die Schaltfläche bleibt jetzt immer stehen und heisst im geöffneten Zustand Schliessen. Ist für das Jahr kein Anspruch hinterlegt, erklärt der Bereich das jetzt in ganzen Sätzen und bietet den nächsten Schritt gleich mit an: Anspruch für dieses Jahr anlegen führt direkt nach Personal → Abwesenheiten → Ansprüche, bereits auf das gewählte Jahr eingestellt. Zusätzlich behoben: Solange die Ansprüche noch geladen wurden, behauptete der Bereich, es gebe keine Abwesenheitsart - eine falsche Aussage bei jedem Mitarbeiter, der sehr wohl einen Anspruch hat. Ladevorgang und Leerstand sind jetzt unterscheidbar. Ob der Bereich geöffnet ist, steht ausserdem in der Adresszeile: Ein geteilter Link öffnet ihn genauso, und die Zurück-Schaltfläche des Browsers schliesst ihn. An der Korrektur selbst ändert sich nichts - Felder, Rechte und die Protokollierung bleiben wie sie waren.

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  • Anspruchs-Korrektur über mehrere Tage - und der Vorjahresübertrag ist endlich hinterlegbar

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", liess der Bereich Anspruch-Korrekturen bisher nur „ganzer Tag" oder „halber Tag" je Position zu. Wer fünf Resttage aus dem Vorjahr übertragen wollte, hätte fünf einzelne Korrekturen anlegen müssen - und weil das in der Praxis niemand tat, stand bei betroffenen Mitarbeitenden ein negativer Urlaubsanspruch in der Kontingent-Kachel, obwohl die Tage rechtlich zustanden. Statt der Auswahl „Umfang" steht dort jetzt ein Feld Anzahl Tage: Sie tragen ein, wie viele Tage zu korrigieren sind - ganze oder halbe, zum Beispiel 5 oder 2,5, bis zu 365 je Position. Halbe Tage bleiben also möglich, nur die Beschränkung auf einen Tag entfällt. Zweitens gibt es die neue Auswahl Art der Korrektur mit dem Eintrag „Übertrag aus dem Vorjahr": So gebucht, erscheint der Übertrag in der Kontingent-Kachel als eigene, benannte Position und zusätzlich als Summenzeile „Übertrag aus dem Vorjahr" unter dem Basis-Anspruch - getrennt vom laufenden Anspruch, statt als anonyme Gutschrift darin unterzugehen. Die Historie nennt jetzt zu jeder Position wann, wie viel und durch wen; der Name der anlegenden Person stand bisher nie dabei. Ausserdem behoben: Ein Abzug wurde abgelehnt, wenn die Deckung ganz oder teilweise aus dem Übertrag stammte, obwohl die Kontingent-Kachel die Tage als verfügbar auswies - Prüfung und Anzeige rechnen jetzt dieselbe Grundlage. Unverändert bleibt, dass jede Korrektur eine unveränderliche Position ist: eine Korrektur der Korrektur ist eine neue Position, nichts wird überschrieben. Bestehende Korrekturen bleiben unangetastet und gelten weiterhin als manuelle Korrektur. Anlegen darf weiterhin nur, wer das Recht „Personal verwalten" hat; jede Korrektur wird revisionssicher protokolliert. Urlaubsanspruch manuell korrigieren,

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  • Ausgesetzte ukrainische Feiertage kosten wieder einen Urlaubstag

    Die orthodoxen Feiertage Ostern und Trinitatis sind in der Ukraine 2026 per Gesetz ausgesetzt - sie sollen sichtbar bleiben, aber nicht als arbeitsfrei zählen. Tatsächlich griff die Aussetzung in der Urlaubsberechnung nicht: Beide Tage fallen 2026 auf einen Sonntag (12.04. und 31.05.), wurden von der ukrainischen Wochenend-Verlegung auf den Montag danach geschoben (13.04. und 01.06.) und belegten diesen Montag als freien Tag. Ein Urlaubsantrag über einen dieser Montage verbrauchte deshalb keinen Urlaubstag, obwohl er es hätte tun müssen. Ursache: Die Aussetzung war am Ersatzdatum hinterlegt, geprüft wurde aber gegen das gesetzliche Feiertagsdatum - die beiden Termine trafen sich nie. Ab sofort greift die Aussetzung am gesetzlichen Feiertagsdatum: Es entsteht kein Ersatz-Montag mehr, Mo 13.04.2026 und Mo 01.06.2026 sind normale Arbeitstage und werden vom Urlaubsanspruch abgezogen. In der Feiertagsliste der Personalakte und im Teamkalender erscheint die Kennzeichnung „Ausgesetzt" jetzt am Sonntag (12.04. bzw. 31.05.) statt am Montag. Nicht betroffen sind gültige Feiertage: Ein ukrainischer Feiertag, der nicht ausgesetzt ist, wird weiterhin auf den nächsten Werktag verschoben und bleibt frei (Beispiel: Verfassungstag So 28.06.2026 → Mo 29.06.2026). Auch zurückliegende Jahre ändern sich nicht: Für 2023 bis 2025 ist keine Aussetzung hinterlegt, die Berechnung liefert dort unveränderte Werte. Soll einer der beiden Montage bei Ihnen trotzdem frei sein, legen Sie ihn über Feiertag anlegen manuell an - ein manueller Eintrag gewinnt immer. Kalender & Feiertage,

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  • Die Kennzahl „Verplant" sagt jetzt, was sie zählt

    Sie stand auf 0, obwohl in der Liste darunter mehrere Anträge geführt wurden - denn sie zählte nur genehmigte künftige Tage, nicht die beantragten. Gezählt wurde richtig, die Beschriftung log. Die Kennzahl heißt jetzt „Genehmigt geplant", und sind noch unentschiedene Anträge offen, steht darunter zusätzlich „+ N beantragt". Zahl und Liste widersprechen sich damit nicht mehr.

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  • Die Mitarbeiterspalte im Schichtplan bleibt auf dem Smartphone stehen

    Unter Personal → Schichtplanung lässt sich der Plan auf einem schmalen Bildschirm seitwärts wischen, weil eine Woche mit sieben Tagen - im Monatsplan sogar mit 31 Tagen - nicht in die Breite eines Telefons passt. Die linke Spalte mit den Namen sollte dabei stehen bleiben, damit erkennbar ist, zu wem eine Schicht gehört. Sie wanderte stattdessen mit hinaus: wer bis zum Ende der Woche wischte, sah eine Reihe von Schichten ohne einen einzigen Namen daneben und musste zurückwischen, um sich zu orientieren. Name und Abteilung bleiben jetzt in Wochen- und Monatsplan am linken Rand stehen, während die Tagesspalten darunter durchlaufen - die Kopfzeile und die Zellen darunter gemeinsam. An der Bedienung ändert sich sonst nichts, und auf breiten Bildschirmen sieht der Plan unverändert aus.

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  • Ein Abwesenheitsantrag geht jetzt an den direkten Vorgesetzten - nicht mehr an alle

    Bisher bekam jeder Inhaber des Rechts „Personal verwalten" jeden eingereichten Antrag in die Glocke. Bei fünf Berechtigten sahen fünf Leute denselben Antrag, und zuständig fühlte sich niemand - was auf jedermanns Liste steht, steht auf niemandes Liste. Ab sofort landet ein Antrag bei genau einer Person: dem direkten Vorgesetzten des Antragstellers, wie er in der Personalakte unter Organisation hinterlegt ist. Der Eintrag zeigt zusätzlich, seit wann der Antrag liegt, ein Fristkennzeichen („im Zeitrahmen", „läuft bald ab", „überfällig") und die Handlungsangabe „Antrag prüfen", die direkt zur Entscheidung führt. Wer einen Antrag sehen darf, ändert sich nicht - der Reiter Anträge zeigt weiterhin allen Berechtigten alle Anträge; es ändert sich nur, auf wessen Arbeitsliste er landet. Ist kein Vorgesetzter hinterlegt oder hat er kein aktives Konto, wird der Antrag NICHT ersatzweise an alle verschickt - das System meldet stattdessen einen Mangel an den Betreiber, damit die Personalakte ergänzt wird. Tragen Sie in diesem Fall unter Personal → Mitarbeiter → Organisation einen Vorgesetzten ein.

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  • Ein eingereichter Antrag wird zusätzlich per E-Mail zugestellt

    Der Vorgesetzte bekommt den Antrag ab sofort nicht nur in die Glocke und als Aufgabe, sondern auch als E-Mail. Wer das nicht möchte, schaltet es unter Einstellungen → Vorgangsbenachrichtigungen je Vorgangsart ab - der Eintrag in der Arbeitsliste bleibt in jedem Fall bestehen, abbestellen lässt sich ausschließlich die E-Mail.

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  • Ein eingereichter Antrag wird zusätzlich zu einer echten Aufgabe

    Neben dem Eintrag in der Glocke bekommt der direkte Vorgesetzte den Antrag ab sofort als Aufgabe unter Aufgaben → Meine Aufgaben - mit Zeitraum, Link zur Entscheidung und einer Fälligkeit drei Tage nach dem Einreichen. Die Aufgabe schliesst sich selbst, sobald der Antrag genehmigt, abgelehnt oder storniert ist, auch wenn jemand anderes entschieden hat. Sie muss also nicht abgehakt werden - und sie kann auch nicht als offene Aufgabe stehen bleiben, obwohl längst entschieden ist. Ist die zuständige Person keinem Mitarbeitereintrag zugeordnet, entsteht keine Aufgabe ohne Verantwortlichen: das System meldet stattdessen einen Mangel, und der Eintrag in der Glocke steht davon unberührt.

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  • Ein genehmigter Antrag wechselt jetzt den Zuständigen, statt in der Ablage zu enden

    Bisher verschwand ein Antrag mit der Entscheidung des Vorgesetzten aus jeder Arbeitsliste, und ob die Personalabteilung davon erfuhr, hing daran, dass jemand daran dachte. Ab sofort entsteht mit der Genehmigung ein Folgevorgang bei der Personalverantwortlichen des Mitarbeiters: „Abwesenheit von … ist genehmigt“, mit Zeitraum, Link zum Antrag und der Handlungsangabe „Genehmigung verarbeiten“ - in der Glocke, wahlweise als Aufgabe und per E-Mail. Hat ein Mandant mehrere Personalverantwortliche, bekommt jede von ihnen einen eigenen Eintrag - das ist der Normalfall in größeren Häusern, kein Fehler. Bei einer Ablehnung oder Stornierung entsteht kein Folgevorgang, weil es dann nichts zu bearbeiten gibt. Der Folgevorgang wird von der Personalverantwortlichen abgehakt; wird der Antrag später storniert, verschwindet er von selbst. Die Kette ist auf zwei Schritte begrenzt und kann sich nicht im Kreis drehen - das ist im System festgelegt und wird beim Start geprüft, nicht dem Einzelfall überlassen. Ist keine Personalverantwortliche auffindbar, geht der Vorgang NICHT ersatzweise an alle; das System meldet einen Mangel an den Betreiber, und die Genehmigung selbst ist davon nie betroffen.

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  • Ein nie entschiedener Antrag ist als solcher erkennbar

    Ein Antrag, dessen Zeitraum abgelaufen ist und der immer noch auf eine Entscheidung wartet, erschien in der Liste „Vergangene Abwesenheiten" mit demselben Kennzeichen „Ausstehend" wie ein frischer Antrag. Er trägt dort jetzt „Ausstehend (überfällig)" - sichtbar, statt in der Vergangenheit unterzugehen.

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  • Ein Offboarding mit Übernehmer lässt sich wieder speichern

    Im Fenster „Mitarbeiter kündigen" der Personalakte brach das Speichern mit den Meldungen „Internal Server Error" und „Offboarding-Plan konnte nicht gespeichert werden" ab, sobald mindestens eine Person als Übernehmer eingetragen war - also genau dann, wenn Reports, Abwesenheits-Freigaben oder die Abteilungsleitung weitergegeben werden sollten. Ohne Übernehmer ging das Speichern durch; das machte den Fehler schwer greifbar. Ursache war eine fehlerhafte Datenbankabfrage, mit der geprüft wird, ob die ausgewählten Übernehmer überhaupt existieren. Das ist sicherheitsrelevant gewesen: Weil der Plan nicht gespeichert wurde, war auch das Datum, zu dem der Zugang endet, nicht hinterlegt - der gekündigte Mitarbeiter behielt seinen Zugang. Kündigungsdatum, Zugangsende, Kündigungsgrund und alle sechs Übernehmer-Kategorien werden jetzt wieder gespeichert und stehen anschließend in der Personalakte. An der Bedienung ändert sich nichts.

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  • Einen Hinweisgeberfall abschliessen fragt jetzt nach - der Abschluss ist endgültig

    Unter Personal → Hinweisgebersystem schloss die Schaltfläche im Abschlussbereich den Fall beim ersten Klick. Das System nimmt einen zweiten Versuch nicht an: Sobald ein Fall als „Abgeschlossen“ oder „Abgewiesen“ hinterlegt ist, weist der Abruf jede weitere Änderung ab. Ein Fehlklick legte damit Ergebnis und Abschlussnotizen unwiderruflich fest - ausgerechnet in dem Verfahren, in dem die hinweisgebende Person keinen zweiten Weg hat, dem zu widersprechen. Die Schaltfläche heisst jetzt „Fall endgültig abschliessen“ und fragt vorher nach; die Rückfrage nennt die Fallnummer und sagt, dass sich das nicht zurückholen lässt. Erst die Bestätigung löst aus. Status und Dringlichkeit im selben Bereich sind umkehrbar und fragen bewusst weiterhin nicht nach.

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  • Erledigte Anträge verschwinden aus der Glocke

    Sobald ein Antrag genehmigt, abgelehnt oder storniert ist, ist der zugehörige Eintrag aus der Arbeitsliste weg - auch dann, wenn jemand anderes entschieden hat. Bisher blieb er dort stehen, bis ihn jemand von Hand als gelesen markierte, obwohl längst entschieden war.

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  • Ersatz-Feiertage gelten jetzt auch für Mitarbeiter mit zugewiesenem Feiertagskalender

    Fällt ein Feiertag in Ländern mit gesetzlicher Wochenend-Verlegung (Ukraine, Japan, Großbritannien, Südkorea) auf einen Samstag oder Sonntag, rückt er auf den nächsten Werktag nach - dieser Ersatztag ist der freie Tag. Bei Mitarbeitern mit zugewiesenem Feiertagskalender kam diese Verlegung in der Urlaubsberechnung bisher nicht an: Die Berechnung nahm das gesetzliche Feiertagsdatum, also den Samstag oder Sonntag, an dem ohnehin niemand arbeitet. Der Ersatz-Montag galt als normaler Arbeitstag und wurde vom Urlaubsanspruch abgezogen - zu Lasten des Mitarbeiters. Die Feiertagsliste in der Personalakte und der Teamkalender zeigten den Ersatztag dabei korrekt an; nur die Abbuchung wich davon ab. Für die Ukraine 2026 betraf das drei Tage: Mo 09.03. (Frauentag), Mo 11.05. (Tag des Sieges über den Nationalsozialismus) und Mo 29.06. (Verfassungstag). Ab sofort rechnen beide Fälle gleich: Ein Mitarbeiter mit zugewiesenem Kalender verbraucht für denselben Zeitraum genauso viele Urlaubstage wie einer ohne. Ebenfalls mitgezogen: gesetzlich ausgesetzte Feiertage („(призупинено)") gelten jetzt auch bei zugewiesenem Kalender als Arbeitstag und werden vom Urlaubsanspruch abgezogen. Wichtig für bereits genehmigte Anträge: Die Änderung wirkt auf neue Berechnungen. Ein Antrag, der vor der Umstellung genehmigt wurde und einen dieser Ersatz-Montage einschließt, behält seine damals gespeicherte Tageszahl - korrigieren Sie ihn bei Bedarf über die Urlaubsanspruch-Korrektur. Kalender & Feiertage,

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  • Heimarbeit: Regelung hinterlegen, Tage zählen, Bericht fürs Finanzamt

    Unter Personal › Heimarbeit gibt es jetzt eine eigene Seite für die Heimarbeit. Bisher war davon nichts im System: Die Personalakte kennt zwar ein Feld für den ständigen Arbeitsort einer Person („Büro Berlin"), aber nirgends stand, an welchen Tagen jemand tatsächlich zu Hause gearbeitet hat - weder in der Zeiterfassung noch im Zeittracker noch in der Projektzeit. Damit war weder eine Zählung noch ein Nachweis möglich. Die Seite hat drei Reiter. Unter Regelung halten Sie fest, wie viele Tage Heimarbeit mit einer Person vereinbart sind - pro Woche, pro Monat oder pro Jahr -, gültig ab einem Datum und wahlweise befristet. Eine spätere Änderung schreibt die Vergangenheit nicht um: Eine Auswertung für ein zurückliegendes Jahr rechnet weiter mit der Regelung, die damals galt. Unter Tage tragen Sie je Arbeitstag einen von drei Arbeitsorten ein - Heimarbeit, Büro oder anderer Ort -, und darüber stehen die gezählten Tage und die Regelung, auf den Monat umgerechnet, direkt nebeneinander; eine Abweichung ist mit Zeichen und Wort gekennzeichnet („▲ über der Regelung", „▼ unter der Regelung"). Ist für eine Person keine Vereinbarung erfasst, steht dort „Nicht hinterlegt" und keine Null - beides ist nicht dasselbe. Unter Bericht sehen Sie die Jahresaufstellung aller Personen und leiten sie über Als CSV ausleiten als Tabelle aus, die eine Steuerberatung prüfen kann. Die Zählung ist länderneutral: Sie zählt Tage, sie berechnet keine Steuerfolgen. Die Heimarbeits-Pauschale ist deutsches Steuerrecht, im Unternehmen arbeiten aber auch Personen in anderen Ländern; deshalb nennt der Bericht die Anzahl der Tage und das Land der Person, und die Bewertung bleibt Sache der Steuerberatung. Weil der Bericht an eine Behörde geht, ist jede Änderung nachvollziehbar: Anlegen, Ändern und Entfernen eines Tages werden mit Zeitpunkt, Urheber sowie altem und neuem Wert festgehalten, und dieser Nachweis bleibt auch dann bestehen, wenn der Tag selbst wieder entfernt wird. Ihn finden Sie auf dem Reiter Tage unter Änderungsnachweis. Zu den Rechten: Die eigenen Zahlen sieht jede Person im Mitarbeiterportal; die Zahlen anderer Personen erfordern Personal lesen, das Erfassen Personal verwalten. Ein Aufruf ohne das nötige Recht wird auf dem Server abgelehnt und liefert keine Zahlen mit. Arbeitszeiten bleiben, wo sie sind - wie lange gearbeitet wurde, steht weiterhin in der Zeiterfassung; die neue Seite sagt nur, wo. Heimarbeit,

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  • Legende und Kalender der Abwesenheitsübersicht stimmen wieder überein - und sind ohne Farbe lesbar

    In der Jahresansicht (Personalakte, Reiter „Urlaub", sowie im Selbstservice unter Meine Abwesenheiten) zeigte die Legende eine andere Farbe als der Kalender darunter: Sie nannte die Farbe der ersten Abwesenheitsart, während im Kalender die Farbe der tatsächlich eingetragenen Art stand. Wer zwei Arten pflegte - etwa Urlaub grün und Krankheit gelb -, fand die Farbe aus der Legende im Kalender nicht wieder. Legende und Kalender lesen jetzt dieselbe Quelle; ein Zustand kann dort nicht mehr unterschiedlich aussehen. Zusätzlich hängt kein Zustand mehr an der Farbe allein: Schraffur bedeutet immer „laut Vertrag ohnehin frei", ein Rahmen in der Farbe der Art immer „hier ist etwas gebucht oder beantragt". Alle sechs Zustände haben damit ein eigenes, auch in Graustufen erkennbares Muster. Der Hinweistext jedes Tages nennt den Zustand außerdem in Worten und im selben Wortlaut wie die Legende (zum Beispiel „Urlaub - Beantragt"); Screenreader lesen denselben Text vor.

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  • Mitarbeiterliste ist jetzt alphabetisch sortiert - und merkt sich Ihre Wahl

    Die Übersicht unter Personal › Mitarbeiter ordnete Mitarbeiter bisher nach Einstellungsdatum - zum Suchen einer bestimmten Person unbrauchbar. Ein neuer Umschalter neben den Filtern sortiert die Liste jetzt wahlweise nach Nachname (Standard) oder Vorname, jeweils auf- oder absteigend. Ihre Wahl wird dauerhaft gespeichert und beim nächsten Öffnen der Seite automatisch wieder angewendet - auch nach einer Abmeldung. Ein geteilter Link mit ausdrücklich angegebener Sortierung zeigt weiterhin genau diese Sortierung, ohne die gespeicherte Voreinstellung des Empfängers zu verändern. Namen mit Umlauten oder Akzenten (z. B. „Sánchez", „Müller") stehen jetzt an der sprachlich richtigen Stelle statt hinter allen unakzentuierten Namen zu landen.

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  • Neu im Mitarbeiterportal: Posteingang und Teamstatus für Vorgesetzte

    Das Portal-Dashboard (Mein Bereich → Dashboard) zeigte bisher ausschließlich die eigene Sicht - Urlaubskonto, Zeiterfassung, anstehende Termine. Wer Mitarbeitende führt, erfuhr dort nicht, dass ein Abwesenheitsantrag auf eine Entscheidung wartet; die Anträge lagen ausschließlich in der Personalverwaltung, zu der viele Führungskräfte keinen Zugang haben. Zwei neue Kacheln schließen das. Der Posteingang listet jede noch offene Abwesenheitsanfrage Ihrer Mitarbeitenden mit Name, Art, Zeitraum, Tagen und Begründung - und Sie entscheiden direkt dort, mit Genehmigen oder Ablehnen, ohne die Seite zu wechseln. Der Posteingang ist bewusst eine Arbeitsliste und keine Chronik: Ein Eintrag verschwindet, sobald der Antrag entschieden ist - auch dann, wenn ihn jemand anderes entschieden hat, etwa Ihre Vertretung oder die Personalabteilung. Die Zahl neben der Überschrift bedeutet also immer „so viel liegt bei mir", nie „so viel ist passiert". Der Teamstatus zeigt für einen wählbaren Tag, wer eingestempelt, wer ausgestempelt, wer nicht eingestempelt und wer nicht im Büro ist, jeweils mit Anzahl und Personen; ein Klick auf einen Zustand filtert die Liste, und Tag wie Filter stehen in der Adresszeile, der Link lässt sich also teilen. Zum Datenschutz: Sie sehen ausschließlich Ihre eigene Mannschaft. Wer wem unterstellt ist, entscheidet die Personalakte (Feld „Vorgesetzter"), und die Begrenzung wird auf dem Server durchgesetzt, nicht in der Anzeige ausgeblendet - ein Aufruf ohne Führungsverantwortung wird abgewiesen und liefert keinerlei Personendaten. Sind Sie nur als Abwesenheitsvertretung eingetragen, sehen Sie die betreffenden Anträge im Posteingang (gekennzeichnet mit „Sie entscheiden als Vertretung"), aber nicht den Teamstatus - Anwesenheitszeiten gehen weiter als eine einzelne Urlaubsfreigabe. Wer niemanden führt, sieht beide Kacheln gar nicht; das eigene Dashboard bleibt unverändert. Das Vier-Augen-Prinzip gilt weiterhin: Über den eigenen Antrag können Sie hier nicht entscheiden. Posteingang und Teamstatus (Vorgesetzte),

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  • Neu: Der Stundenzettel als Ansicht, mit Sollstunden je Wochentag

    Unter Personal → Zeiterfassung gibt es einen neuen Reiter „Stundenzettel“. Er zeigt den Arbeitszeitnachweis einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters für einen Monat Tag für Tag: Kommt, Geht, Pause, geleistete und geplante Stunden sowie den Saldo je Tag. Darüber stehen das Stundenkonto über alle Zeiträume mit der Angabe, ob es im Plus oder im Minus steht, der Saldo des Zeitraums und die Zahl der Tage mit Abweichung. Bisher liess sich der Stundenzettel nur als fertige Druckseite in einem neuen Fenster öffnen; darin war nicht zu erkennen, welche Tage vom Plan abweichen. Tage mit Abweichung sind jetzt hervorgehoben - mit Symbol und dem Text „zu viel gearbeitet“ bzw. „zu wenig gearbeitet“, nicht allein über die Farbe, damit die Kennzeichnung auch auf einem Schwarz-Weiss-Ausdruck bestehen bleibt. Ein Arbeitstag ganz ohne Eintrag zählt dabei bewusst als Abweichung. Neu ist ausserdem, dass sich die Sollstunden überhaupt pflegen lassen: über „Sollstunden“ tragen Sie die Stunden je Wochentag ein, gültig ab einem Datum; eine spätere Änderung legt einen neuen Zeitraum an und lässt die Vergangenheit unberührt. Ohne hinterlegten Zeitraum rechnet der Stundenzettel wie bisher mit 8 Stunden von Montag bis Freitag und schreibt diesen Hinweis über die Liste, statt die Annahme als gepflegten Wert auszugeben. Mitarbeiter, Jahr und Monat stehen in der Adresszeile, der Link führt also jederzeit auf denselben Stundenzettel zurück. Fremde Arbeitszeiten bleiben verborgen: ohne das Recht „Personal lesen“ bzw. „Zeiterfassung lesen“ antwortet der Abruf mit einer Zugriffsverweigerung, und das Aufrufen der Ansicht verändert den Nachweis nicht. Die gewohnte Druckseite bleibt unverändert erhalten.

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  • Vergütung lässt sich jetzt auch rückwirkend erfassen

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vergütung", liess sich eine Vergütung mit einem Wirkdatum in der Vergangenheit nicht anlegen - die Eingabe wurde mit dem Hinweis abgewiesen, das Wirkdatum dürfe nicht vor dem Beginn der aktuellen Vergütung liegen. Für Mitarbeitende, die vor der Umstellung auf dieses System eingestellt wurden, begann der Verlauf damit willkürlich am Tag der Datenübernahme; für Rückfragen aus Lohnbuchhaltung, Betriebsprüfung oder Arbeitsgericht war er wertlos. Über der Liste „Verlauf der Vergütung" steht jetzt „Zeitraum nachtragen": Sie erfassen einen abgeschlossenen Zeitraum mit Beginn, Ende, Betrag, Provision und Pflicht-Begründung. Das Ende ist bereits mit dem Tag vor dem Beginn des ältesten vorhandenen Eintrags vorbelegt, sodass die Zeiträume ohne Lücke aneinander anschliessen. Bereits abgeschlossene Zeilen lassen sich zusätzlich bearbeiten und entfernen. Zeiträume dürfen sich dabei nie überlappen; Lücken sind erlaubt, wenn eine Zwischenperiode unbekannt ist. Die laufende Vergütung („bis heute") bleibt wie bisher dem Weg über den Vertrag vorbehalten und ist hier bewusst gesperrt. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten" und vollständig protokolliert - festgehalten werden Konto, Zeitpunkt, Mitarbeiter und Zeitraum, nie der Betrag selbst. Die Abrechnung ist davon nicht betroffen: ein erzeugter Lohnlauf hält seinen Stand als eigene Momentaufnahme fest und wird durch eine nachgetragene Historie nicht verändert.

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  • „Einladung per E-Mail versenden" funktioniert wieder - und nennt bei einem Hindernis den Grund

    Die Schaltfläche in der Personalakte brach bisher jedes Mal ab, gleich in welchem Arbeitsbereich. Ein neu angelegter Mitarbeiter kam damit gar nicht an seinen Zugang, denn dieser Weg ist der einzige dorthin. Ursache war eine Angabe, die das System beim Ausstellen des Einladungsmerkmals braucht, in der Datenhaltung aber nie angelegt worden war; sie wird mit dieser Änderung nachgezogen. Diese Angabe unterscheidet eine Einladung von einem Passwort-Rückstellungslink - dass beide sauber getrennt bleiben, ist wichtig: ein Rückstellungslink darf niemals als Kontoeinrichtung durchgehen. Zusätzlich zeigt die Oberfläche jetzt den Grund, wenn eine Einladung nicht hinausgehen kann: fehlt etwa die Admin-URL des Arbeitsbereichs oder die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters, steht das samt Weg zur Behebung im Hinweis, statt wie bisher nur „ein Fehler". Lässt sich der Grund nicht benennen, nennt der Hinweis eine Kennung, die Sie bei einer Meldung angeben können. Bereits verschickte Einladungen bleiben gültig.

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  • Das Mitarbeiterportal lässt sich auf dem Telefon wieder bedienen, ohne die Seite seitwärts zu schieben

    Auf einem Smartphone-Bildschirm (390 Pixel breit) war das Portal auf vier Seiten schief: Gehaltsabrechnungen, Dokumente, Abwesenheiten und Zeiterfassung waren breiter als der Bildschirm, sodass sich die ganze Seite nach rechts schieben liess - mitsamt Kopfzeile und Menüknopf. Wer nach rechts wischte, um eine Tabellenspalte zu sehen, verlor die Navigation aus dem Bild und musste erst wieder zurückwischen. Gemessen war die Seite Gehaltsabrechnungen 903 statt 390 Pixel breit, Dokumente 800, Abwesenheiten 687 und Zeiterfassung 638. Alle vier stehen jetzt exakt in der Bildschirmbreite. Breite Tabellen sind nicht abgeschnitten, sondern scrollen waagerecht in ihrem eigenen Kasten - Sie wischen also weiterhin zu den rechten Spalten, aber die Seite darum herum bleibt stehen. Die vier übrigen Portalseiten (Übersicht, Mein Profil, Schichten, Leistung) waren schon vorher in Ordnung und sind es geblieben.

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  • Der Einladungslink für neue Mitarbeitende trägt sein Kennwort nicht mehr sichtbar in der Adresse

    Wenn Sie jemanden zur Anmeldung einladen, enthält die E-Mail einen Link, mit dem die eingeladene Person ihr Passwort setzt und ihr Konto aktiviert. Dieser Link ist so viel wert wie ein Passwort - wer ihn hat, richtet damit einen Zugang zur Verwaltung ein. Bisher stand das Merkmal im Abfrageteil der Adresse (hinter dem Fragezeichen). Damit wurde es an Stellen mitgeschrieben, an denen niemand ein Geheimnis vermutet: in den Zugriffsprotokollen der Server auf dem Weg, im Verlauf des Browsers und in der Sitzungswiederherstellung auf dem Gerät der eingeladenen Person. Neu steht es hinter einem Rautezeichen - dieser Teil einer Adresse wird vom Browser grundsätzlich nie an einen Server geschickt und kann deshalb in keinem Protokoll landen. Zusätzlich verschwindet das Merkmal aus der Adresszeile, sobald die Seite geladen ist: Wer die Adresse dann kopiert oder den Bildschirm teilt, gibt es nicht mehr weiter. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts - Sie laden unverändert über „Zur Anmeldung einladen" ein. Bereits verschickte Einladungen bleiben gültig und funktionieren unverändert bis zum Ende ihrer sieben Tage; es muss niemand neu eingeladen werden.

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  • Ein am selben Tag angelegter Vertrag steht jetzt zuverlässig ganz oben

    Im Reiter „Vertragsdaten" der Personalakte stehen Verträge nach Vertragsbeginn sortiert, der neueste oben und mit „Aktuell" gekennzeichnet. Hatte ein neuer Vertrag jedoch dasselbe Startdatum wie ein Bestandsvertrag - etwa weil beide „heute" beginnen -, war die Reihenfolge zwischen beiden nicht festgelegt: der gerade angelegte Vertrag konnte unter dem älteren landen und wirkte dadurch, als sei die Anlage ins Leere gelaufen. Bei gleichem Startdatum entscheidet jetzt zusätzlich der Anlagezeitpunkt - der zuletzt angelegte Vertrag steht oben.

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  • Einen geteilten Kalender löschen fragt jetzt nach

    Unter Personal › Geteilte Kalender löschte die Schaltfläche „Löschen" im Fußbereich der Detailansicht sofort beim ersten Klick. Mit dem Kalender verschwinden seine Mitgliederliste und seine Terminverknüpfungen, und niemand kann das zurückholen - auch der Betreiber nicht. Es erscheint jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das den Namen des Kalenders nennt und sagt, was mitgeht. „Abbrechen" lässt alles, wie es ist. Am Anlegen und Bearbeiten ändert sich nichts - beides läuft weiterhin ohne zusätzliche Rückfrage.

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  • Feiertage je Mitarbeiter selbst anlegen und streichen

    In der Personalakte unter Personal › Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", Abschnitt Feiertage, ließen sich bisher nur Feiertage zuweisen, die es in der Feiertagsliste des Landes schon gab. Fehlte ein Tag dort ganz, war er über die Personalakte nicht erreichbar - genau der Fall bei vier ukrainischen Ersatz-Montagen im Jahr 2026 (09.03., 13.04., 01.06., 29.06.). Über Feiertag selbst anlegen erfassen Sie einen Tag jetzt direkt mit Datum und Bezeichnung, wahlweise halbtags. Der Tag gilt ausschließlich für diese Person, erscheint in ihrer Feiertagsliste und wird in der Urlaubsberechnung wie jeder andere Feiertag behandelt: Ein Urlaubsantrag über diesen Tag verbraucht keinen Urlaubstag (bei „halbtags" einen halben). Bezeichnung und Halbtags-Kennzeichen lassen sich später über das Stift-Symbol ändern; das Papierkorb-Symbol nimmt den Tag wieder zurück. Zweitens ließ sich ein Feiertag bisher nur dann streichen, wenn dem Mitarbeiter ein Feiertagskalender zugewiesen war - ohne Kalender fehlte die Schaltfläche „Als Arbeitstag zählen" bei jedem einzelnen Tag, obwohl die Liste gefüllt war. Sie steht jetzt bei jedem Tag zur Verfügung, mit oder ohne Kalender. Damit lässt sich auch ein Feiertag entfernen, der zwar im Kalender steht, für diese Person aber nicht gilt - etwa ein per Gesetz ausgesetzter Tag. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten" und vollständig protokolliert. Mitarbeiter,

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  • Rechtliche Einheit am Vertrag - und Gesellschaften sicher pflegen

    Bisher war am Vertrag nicht erkennbar, für welche Gesellschaft eine Person arbeitet. Ob jemand bei der SELLERLOGIC GmbH angestellt ist oder als freier Mitarbeiter für sie tätig wird, ließ sich aus Beschäftigungsart und Vertragsart nicht ableiten - das sind zwei andere Fragen (wie viel jemand arbeitet und in welcher Rechtsform), nicht die Frage nach der Firma. In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vertragsdaten", gibt es dafür jetzt das Feld Gesellschaft. Es steht beim Anlegen und beim Bearbeiten eines Vertrags zur Verfügung und listet alle aktiven Gesellschaften aus Personal → Gesellschaften. Bestandsverträge bleiben zunächst ohne Zuordnung und zeigen „Keine Zuordnung", bis Sie sie setzen. Weil die Angabe am Vertrag hängt und nicht am Mitarbeiter, bleibt auch nach einem Wechsel nachvollziehbar, mit welcher Firma ein früherer Vertrag geschlossen wurde. In der Mitarbeiterliste steht die Gesellschaft des aktuellen Vertrags jetzt in der Spalte „Beschäftigung" unter Status und Beschäftigungsart. Zweitens ist das Pflegen der Gesellschaften selbst sicherer geworden. Der Papierkorb erschien früher an jeder Zeile, löschte aber in Wahrheit gar nichts: Die Gesellschaft wurde nur stillgelegt und blieb unverändert in der Liste stehen. Jetzt gilt: Hängt an einer Gesellschaft nichts, wird sie beim Löschen endgültig entfernt. Verweist dagegen ein Vertrag, ein Mitarbeiter, ein Standort oder eine Kostenstelle auf sie, wird das Löschen abgelehnt und der Grund genannt - Verträge unterliegen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, und eine gelöschte Gesellschaft würde den aufbewahrten Vertrag um die Angabe bringen, mit wem er geschlossen wurde. Für diesen Fall gibt es Stilllegen: Die Gesellschaft ist danach für neue Verträge nicht mehr auswählbar, alle bestehenden Angaben bleiben unverändert und lesbar, und der Schritt ist jederzeit umkehrbar. Die Liste zeigt dazu neu die Spalten Verträge und Status sowie einen Statusfilter (alle / aktiv / stillgelegt). Pflegen darf das weiterhin nur, wer das entsprechende Recht besitzt; jede Änderung wird protokolliert. Gesellschaften,

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  • Teamkalender hebt Wochenenden und Feiertage hervor

    Im Reiter Team unter Personal → Kalender & Feiertage sah ein Samstag aus wie ein Dienstag, und ein Feiertag war nur zu erkennen, wenn zufällig ein Eintrag darauf lag. In der Monats- und Wochenansicht liegt jetzt jedes Wochenende in einer leicht abgesetzten Hintergrundfarbe und jeder Feiertag in einer eigenen, davon unterscheidbaren. Der Feiertag richtet sich nach den Personen, die Sie gerade sehen: Filtern Sie in der Seitenleiste auf eine Kollegin, erscheinen genau deren Feiertage - lebt sie in einem anderen Land, sind es deren Landesfeiertage und nicht Ihre. Zeigen Sie das ganze Team, ist ein Tag markiert, sobald er für mindestens eine sichtbare Person frei ist; wer davon betroffen ist, steht namentlich im Hinweistext des Tages und wird auch von Vorlesehilfen ausgegeben - die Farbe ist nie die einzige Auskunft. Welcher Feiertag für wen gilt, entscheidet dieselbe Kette wie in der Urlaubsberechnung und der Urlaubsplanung (genehmigter Aufenthaltsort vor zugewiesenem Feiertagskalender vor Land der Person), nicht eine zweite Regel im Kalender. Wochenende, Feiertag und Abwesenheit bleiben drei verschiedene Dinge: die ersten beiden färben den Tag, eine Abwesenheit bleibt ein Eintrag im Tag.

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  • Das Mitarbeiterportal fragt vor unwiderruflichen Schritten nach

    Zwei Schaltflächen im Mitarbeiterportal lösten bisher schon beim ersten Klick aus - „Stornieren" in der Liste Ihrer Abwesenheitsanträge und „Beurteilung bestätigen" unter „Leistung". Beides lässt sich nicht rückgängig machen: ein zurückgezogener Antrag geht an die Personalverwaltung und nimmt den Eintrag im geteilten Kalender zurück, eine ausgesprochene Bestätigung sieht Ihre Führungskraft sofort. Ein Fehlgriff war damit nicht mehr einzufangen. Beide Schaltflächen öffnen jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das die Folge benennt - mit dem Zeitraum des betroffenen Antrags bzw. dem Namen der Beurteilungsrunde - und das erst auf den zweiten Klick auslöst. Wählen Sie „Abbrechen", ist nichts passiert. Dieselbe Rückfrage steht jetzt auch im Personalbereich der Verwaltung vor „Bestätigen" einer eingereichten Beurteilung (Personal › Leistung) - die Bestätigung ist die Gegenseite derselben Handlung, sie lässt sich ebenso wenig zurücknehmen, und das Fenster nennt die betroffene Person. Reines Speichern bleibt unverändert: einen neuen Abwesenheitsantrag stellen oder die Selbstbeurteilung einreichen führt weiterhin ohne zusätzliche Rückfrage direkt zum Ziel. Meine Abwesenheiten,

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  • Das gesperrte Feld „Geschäftliche E-Mail“ in der Personalakte sagt jetzt, warum es gesperrt ist

    Im Bereich Persönliche Angaben ‣ Kontakt liess sich die geschäftliche E-Mail-Adresse nicht bearbeiten, ohne dass irgendwo stand warum. Zusammen mit den Feldern eines frisch angelegten Mitarbeiters, die schlicht noch leer sind und deshalb ebenfalls grau aussehen, entstand der Eindruck, der ganze Bearbeitungsbereich nehme nichts an. Alle übrigen Felder waren und sind bearbeitbar - Telefonnummer, private E-Mail, Straße, Postleitzahl, Stadt, Region und Land. Gesperrt ist nur die geschäftliche Adresse, und dort steht jetzt der Grund: sie hängt am Anmeldekonto des Mitarbeiters, und eine Änderung allein in der Personalakte würde von der Anmeldeadresse abweichen. Ein eigener Weg, diese Adresse zu ändern, ist in Arbeit.

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  • Datumsangaben im Personalbereich rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um

    Ein Datum, das das System selbst einsetzt - das Eintrittsdatum bei einer neu angelegten oder eingeladenen Mitarbeiterin, das Wirkdatum einer Kündigung, einer Probezeit- oder Statusaenderung, das Wirkdatum einer Verguetungsanpassung, der Stichtag einer Nacherfassung von Abwesenheiten, das Berichtsdatum der Entgeltluecke, der Tag im erzeugten Personaldokument und die Raender der Personal-Auswertungen - wurde bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag. Wer um 00:30 Uhr eine Mitarbeiterin anlegte, bekam ein Eintrittsdatum von gestern, mit Folgen fuer Probezeitende, Betriebszugehoerigkeit und die anteilige Urlaubsberechnung; die 30-Tage-Auswertungen endeten am Vortag, sodass der laufende Tag in keiner Zahl auftauchte. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone). Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben - bereits gespeicherte Datumsangaben bleiben, wie sie sind.

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  • Der Personalbereich fragt jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird oder das Haus verlässt

    In 48 Masken des Personalbereichs - Abwesenheiten und Abwesenheitsarten, Teams und Kostenstellen, Abrechnung, Zeiterfassung, Reisekosten, Sozialleistungen, Vergütung, Onboarding, Schichtplanung, Umfragen, Feedback, Bewerbung, IT-Ausstattung, Personalakte und die Workflow-Bausteine - lösten 85 Schaltflächen bisher beim ersten Klick aus: ein gelöschter Zeiteintrag, eine genehmigte oder abgelehnte Reisekostenabrechnung, eine beendete Beschäftigung, eine verschickte Einladung. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt - mit dem betroffenen Datensatz beim Namen, bei Sammelaktionen mit der Anzahl, und wo etwas nach draußen geht mit dem Empfänger. An acht Stellen kommt bewusst kein zusätzlicher Dialog dazu, weil Sie dort bereits Felder ausgefüllt haben und die Absende-Schaltfläche selbst die Rückfrage ist: Abrechnungs-Mailversand, Antwort im Hinweisgeber-Postfach, Beendigung einer Beschäftigung, Mitarbeitereinladung, Ablehnung einer Stammdatenänderung, Ablehnung eines Aufenthaltstitels, Lohnbüro-Export und Nachricht an eine Bewerberin oder einen Bewerber. Diese acht Masken reagieren jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste. Außerdem sind aus dem Personalbereich alle Fenster des Browsers verschwunden - Rückfragen sind jetzt überall Dialoge der Oberfläche und damit im dunklen Erscheinungsbild und mit Vorleseprogrammen einheitlich bedienbar.

  • Die Beschriftungen unter „Mein Profil“ sind jetzt mit ihrem Bedienelement verbunden

    Auf der Kontoseite Mein Profil (Einstellungen › Profil) stand über den Bedienelementen zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit ihnen verknüpft. Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor deshalb nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Vier Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts. Drei Stellen hören sich anders an: Datumsformat, Zeitformat und Wochenbeginn stehen jeweils über einer Gruppe aus mehreren Auswahlknöpfen und nicht über einem einzelnen Eingabefeld; ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Feldbeschriftungen in der Personalverwaltung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den HR-Seiten - Abwesenheiten, Zeiterfassung und Projektzeiten, Gehaltsabrechnung, Vergütung, Recruiting, Leistungsbeurteilung, Schulungen, Standorte und Rechtsträger, Kostenstellen, Schichtplanung, Kalender, Dokumentvorlagen und Umfragen - stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. 264 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Fünfzehn Stellen hören sich anders an: Wo unter der Überschrift nur ein Anzeigewert steht - etwa der beantragte Feldname und der aktuelle Wert einer Änderungsanfrage im Mitarbeiterportal oder die Farbvorschau einer Schichtvorlage -, wird sie jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt. Wo darunter eine Gruppe aus mehreren Knöpfen steht - etwa die Farbauswahl von Teams, Kalendern und Abwesenheitsarten, die Wochentagsauswahl im Arbeitszeitmodell, die Sterne-Bewertung im Recruiting oder die Ereignisauswahl eines Webhooks -, kündigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an. Zwei Auswahlfelder waren zusätzlich falsch verdrahtet: Bei der Regions- und der Währungsauswahl landete die Verknüpfung bisher auf dem umgebenden Rahmen statt auf dem Suchfeld; sie sitzt jetzt am Feld selbst.

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  • Mitarbeiter einladen: gleich nach dem Anlegen, und ohne Umweg über eine Einstellung

    Zwei Dinge standen der Einladung im Weg. Erstens endete das Anlegen eines Mitarbeiters nur mit einem Hinweis - die Einladung musste danach eigens aus der Mitarbeiterübersicht heraus gestartet werden, und dass es diesen zweiten Schritt gibt, stand nirgends. Jetzt öffnet sich der Einladungsdialog direkt im Anschluss an das Anlegen, mit der Rollenauswahl wie gewohnt. Zweitens brach die Einladung bei neu eingerichteten Arbeitsbereichen mit der Meldung „Admin-URL nicht konfiguriert“ ab und verwies auf eine Einstellung, die niemand gezeigt hatte. Die Adresse steht Ihrem Arbeitsbereich ohnehin zu und wird jetzt automatisch verwendet, wenn Sie keine eigene hinterlegt haben; eine selbst eingetragene Adresse hat weiterhin Vorrang. Sie müssen dafür nichts tun. Lässt sich wirklich keine Adresse ermitteln, sagt die Meldung jetzt, wozu sie gebraucht wird und wo sie einzutragen ist (Einstellungen → Domains & URLs).

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  • Mitarbeiterportal: Daten folgen der Portalsprache, und der Tag stimmt wieder

    Unter Abwesenheiten und Mein Profil im Mitarbeiterportal standen Datumsangaben immer im deutschen Format - auch für alle, die das Portal auf Englisch gestellt hatten. Neben englischen Beschriftungen stand also ein deutsches Datum. Das folgt jetzt der eingestellten Portalsprache. Mitbehoben wurde ein zweiter Fehler an denselben Stellen: Eintrittsdatum sowie Beginn und Ende einer Abwesenheit sind reine Kalendertage ohne Uhrzeit, wurden aber als Weltzeit-Mitternacht gelesen und in der Zeitzone des Betrachters angezeigt. Wer westlich von Greenwich sitzt, sah dadurch den Vortag. Angezeigt wird jetzt der Tag, der im Datensatz steht. Beim Erstellungszeitpunkt einer Anfrage bleibt es bewusst bei der Zeitzone des Betrachters, denn der bezeichnet einen Augenblick und keinen Kalendertag.

  • Zwei Feldbeschriftungen im Mitarbeiterportal sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Der Jahresfilter unter Gehaltsabrechnungen und das Kommentarfeld der Selbstbeurteilung unter Leistung trugen eine Beschriftung, die technisch nicht mit dem Feld verknüpft war. Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor deshalb nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Beides ist behoben; am Aussehen ändert sich nichts.

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  • Das Mitarbeiterportal benutzt jetzt durchgehend die gemeinsamen Bedienelemente (technisch, #1798)

    Im Mitarbeiterportal - Anmeldung, Mein Profil, Abwesenheiten, Zeiterfassung, Schichten, Dokumente, Gehaltsabrechnungen und Leistung - stammen Schaltflächen, Eingabe-, Auswahl- und Textfelder, Ankreuzfelder sowie alle vier Listen-Tabellen jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Damit ist das Portal die erste von sechs Oberflächen, die vollständig umgestellt ist. Was gleich bleibt: Aufbau, Beschriftungen, Farben und Abläufe; Eingabefelder behalten ihre gewohnte Höhe und Schriftgröße, damit sie auf dem Telefon weiterhin gut zu treffen sind und die Ansicht beim Antippen nicht hineinzoomt. Was sich sichtbar ändert: Die vier Listen (Abwesenheitsanträge, Zeiteinträge, Dokumente, Gehaltsabrechnungen) haben jetzt die einheitliche Tabellendarstellung - schlankere Spaltenüberschriften in Versalien, eine Seitenblätterleiste, die zusätzlich „von wie vielen" anzeigt, und während des Ladens angedeutete Zeilen statt der Zeile „Laden...". Der Ablehnungsgrund eines abgelehnten Antrags steht unverändert direkt unter dem Antrag und muss nicht aufgeklappt werden. Einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder; die Sterne-Bewertung der Selbstbeurteilung und die Menü-Schaltfläche in der mobilen Kopfzeile haben zudem erstmals einen vorlesbaren Namen. An Rechten, Daten und Berechnungen ändert sich nichts. Mein Bereich, Meine Abwesenheiten,

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  • „Mein Bereich" bleibt benutzbar, wenn ein einzelner Bereich klemmt – und der Anwesenheits-Umschalter erklärt sich

    Auf der Startseite des Mitarbeiterportals (Mein Bereich) genügte bisher eine einzige nicht abrufbare Kachel, um die ganze Seite auf „Übersicht konnte nicht geladen werden" zu kippen – fünf funktionierende Kacheln inklusive. Neu: Die Seite lädt in diesem Fall trotzdem, zeigt alle abrufbaren Kacheln und darüber einen Hinweis „Nicht alle Bereiche verfügbar", der den betroffenen Bereich beim Namen nennt (z. B. „Offene Umfragen"). Sie sehen damit sofort, welche Angabe fehlt und welche stimmt, statt vor einer leeren Fläche zu stehen. Zweitens: Der Umschalter „Verfügbar / Abwesend" im Benutzermenü erschien für Konten ohne verknüpfte Personalakte – typischerweise der Inhaberzugang direkt nach der Einrichtung – zwar nicht, im Hintergrund fragte die Oberfläche den Zustand aber bei jedem Seitenaufruf trotzdem ab und lief dabei in einen Fehler. Sie fragt jetzt gar nicht mehr, wenn der Personalbereich für den Arbeitsbereich abgeschaltet ist, und bekommt andernfalls eine klare Antwort „zu diesem Konto gehört keine Personalakte", statt eines Fehlers. An Rechten, Daten und Berechnungen ändert sich nichts.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Aufgaben (Personal) und Standorte (Personal). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Google-Kalender: Echtzeit-Verbindungen werden erneuert statt vervielfacht

    Bei jedem Abgleichslauf - im Regelfall stündlich - baute SCS für jede synchronisierte Person eine neue Echtzeit-Verbindung zu Google auf, statt die vorhandene weiterlaufen zu lassen, und meldete die abgelöste alte Verbindung bei Google nie ab. Da jede Verbindung sieben Tage gilt, sammelten sich so bis zu 168 gleichzeitig aktive Verbindungen je Person und Kalender an; 167 davon waren in SCS gar nicht mehr hinterlegt und meldeten trotzdem weiter jede Kalenderänderung. Folgen waren unnötiger Verbrauch des Google-Kontingents Ihres Unternehmens - im ungünstigen Fall bis zur Sperre der Kalender-Anbindung für alle Mitarbeitenden - und eine dauerhaft offene Sicherheitsmeldung im Betriebsprotokoll, die nach einem Angreifer aussah, obwohl SCS bei sich selbst anklopfte. Ab sofort gilt: Eine noch mehr als einen Tag gültige Verbindung wird unverändert weitergenutzt; erneuert wird erst kurz vor Ablauf, und die abgelöste Verbindung wird dabei bei Google beendet. Die bereits aufgelaufenen Alt-Verbindungen räumt SCS von selbst ab: Sobald eine von ihnen sich das nächste Mal meldet, wird sie erkannt und beendet - ohne Zutun des Betreibers. Solche eigenen Alt-Verbindungen sind im Betriebsprotokoll jetzt zweifelsfrei von einem echten Fremdzugriff unterscheidbar; abgewiesen werden weiterhin beide. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts - Termine erscheinen unverändert und genauso schnell im Teamkalender. Die Rückmeldung von „Erneuerung der Echtzeit-Verbindung" nennt jetzt zusätzlich, wie viele Verbindungen übersprungen und wie viele alte beendet wurden.

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  • Google-Kalender: Rückrufe von Google werden jetzt nachweispflichtig angenommen

    Die Adresse, unter der Google uns meldet „in diesem Kalender hat sich etwas geändert", war bisher für jeden erreichbar, der die interne Kennung eines Beobachtungskanals kannte - ein solcher Aufruf löste einen vollständigen Abgleich mit Google aus. Lesen oder ändern konnte damit niemand etwas: die Antwort enthält keine Termine, und der Abgleich holt Daten nur von Google zu uns. Wohl aber liess sich das Abrufkontingent Ihres Google-Kontos belasten; ist es erschöpft, fällt die Kalenderanbindung für alle Beschäftigten aus. Angenommen wird ein Rückruf jetzt nur noch, wenn er den Nachweis mitbringt, den Google beim Einrichten des Kanals von uns bekommen hat - einen eigenen Wert je Kanal, den wir selbst nur als nicht rückrechenbare Prüfsumme speichern. Alles andere wird abgewiesen und im Betriebsprotokoll vermerkt. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts. Einmalig kann es vorkommen, dass Terminänderungen für bis zu eine Stunde nicht sofort, sondern erst mit dem nächsten regulären Abgleich erscheinen: die vor der Umstellung eingerichteten Kanäle tragen den Nachweis noch nicht und werden automatisch erneuert.

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  • Personalbereich und Arbeitszeit-Werkzeuge auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    Im Personalbereich - u. a. Mitarbeiterakten, Benefits, Nachfolgeplanung, Karrierepfade, Schichtplanung, Bewerbermanagement, Team-/Firmenkalender, Aufgaben, Vorlagen und "Mein Bereich" - sowie in den Arbeitszeit-Werkzeugen (Zeiterfassungs-Editor) stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen der Schichtplanung und der Kostenstellen-/Berichts-/Abwesenheitsplanungs-Seiten sowie vier Auswahl-/Textfelder mit eigenständigem Erscheinungsbild (Benefits, Karrierepfade, Organigramm, Nachfolgeplanung) sind noch nicht umgestellt und folgen später.

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  • Wer einen Arbeitsbereich registriert, hat ab sofort eine eigene Personalakte

    Bisher entstand bei der Registrierung nur der Inhaberzugang für die Verwaltung – Personal → Mitarbeiter war leer, und die Startseite des Mitarbeiterportals (Mein Bereich) blieb für die einzige Person im Arbeitsbereich ohne Inhalt; der Umschalter „Verfügbar / Abwesend" erschien gar nicht erst. Neu: Mit dem Anlegen des Arbeitsbereichs entsteht automatisch die passende Personalakte, verknüpft mit dem Inhaberzugang. Übernommen wird ausschließlich, was bei der Registrierung angegeben wurde – Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse. Als Eintrittsdatum steht der Tag der Registrierung; ist das nicht der tatsächliche Eintritt, ändern Sie ihn in der Personalakte. Alle übrigen Felder (Anschrift, Telefon, Geburtsdatum, Bankverbindung, Abteilung, Position) bleiben leer – es wird nichts erfunden. Die E-Mail-Adresse liegt wie bei jeder Personalakte verschlüsselt. Bestehende Arbeitsbereiche werden automatisch nachgezogen, ohne Zutun des Betreibers; wer seine Personalakte bereits hat oder sie bewusst entfernt hat, bekommt keine zweite und keine zurück. Ist der Personalbereich für den Arbeitsbereich nicht freigeschaltet, wird die Akte trotzdem angelegt – sie kostet nichts und verhindert genau diesen Leerlauf, sobald der Bereich eingeschaltet wird. Mein Bereich,

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  • „Mein Profil" heißt jetzt eindeutig „Mein Profil (Konto)" bzw. „Mein Profil (Personaldaten)"

    Zwei verschiedene Seiten der Wissensdatenbank trugen bisher denselben Titel „Mein Profil" - einmal für Ihre Anmelde- und Kontoeinstellungen (Passwort, Passkeys, Sprache und Zeitzone), einmal für Ihre eigenen Personaldaten (Identität, Kontaktdaten, Beschäftigung, Bankverbindung). In der Suche der Wissensdatenbank und in Suchmaschinen waren die beiden Treffer dadurch nicht auseinanderzuhalten. Die Titel nennen jetzt beim Namen, worum es geht. An den Inhalten, den Adressen und allen Verweisen ändert sich nichts - nur die Überschrift und der Titel in der Trefferliste. Mein Profil (Konto),

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  • Benachrichtigung zum Änderungsantrag nennt Arbeitsbereich und Namen

    Die E-Mail an die prüfende Person („Neuer Änderungsantrag von …") zeigte vier Ungereimtheiten. Als Absender stand „Mein Shop" - der Vorgabewert des Arbeitsbereichsnamens, den nie jemand eingetippt hat -, und derselbe Platzhalter tauchte im Fliesstext auf („… hat bei Mein Shop eine Änderung beantragt"). Die Anrede lautete nur „Hallo," ohne Namen, obwohl die empfangende Person feststeht - sie ist ja diejenige, die den Antrag genehmigt. Und im Fussbereich stand die Produktnennung „SELLERLOGIC SCS" als lose graue Zeile über der Anbieterkennzeichnung, unverlinkt und optisch abgeschnitten. Ist ein Arbeitsbereichsname gesetzt, steht jetzt dieser in Absender und Text; ist keiner gesetzt, erscheint der Produktname statt eines Platzhalters. Die Anrede nennt den Vornamen der prüfenden Person - fehlt der Vorname, steht dort eine allgemeine, aber vollständige Anrede, nie eine offene Lücke. Der Fussbereich ist eine gestaltete Einheit, die Produktnennung führt als Verweis auf die Produktseite. Die Vorlage liegt jetzt auch auf Englisch vor. Der Absendername betrifft alle ausgehenden E-Mails, nicht nur diese: Arbeitsbereiche ohne gesetzten Namen versenden ab sofort unter dem Produktnamen statt unter „Mein Shop"; ein selbst gesetzter Name bleibt unberührt.

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  • Frühere Vergütungszeiträume lassen sich nachtragen, korrigieren und entfernen

    Der Verlauf der Vergütung in der Personalakte (Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vergütung") liess sich bisher ausschliesslich nach vorn fortschreiben. Wer beim Umstieg nur den zuletzt gepflegten Betrag übernommen bekommen hatte („Ohne Angabe"), konnte ältere Gehaltsstufen nicht ergänzen - und ein Tippfehler in einem erfassten Zeitraum blieb dauerhaft stehen. Abgeschlossene Zeiträume in der Vergangenheit können jetzt nachgetragen, geändert und entfernt werden. Es gelten drei Regeln: Beginn und Ende sind beide Pflichtangaben (ein nachgetragener Zeitraum ist immer abgeschlossen, „bis heute" gibt es hier nicht), ein Grund ist wie bei jeder Anpassung Pflicht, und Zeiträume dürfen sich nicht überlappen - aneinander anschliessen dürfen sie, und Lücken sind ausdrücklich erlaubt: Ist eine Zwischenperiode unbekannt, blockiert das nicht das Nachtragen der älteren Zeiträume. Die aktuell geltende Vergütung („bis heute") bleibt auf diesem Weg gesperrt und wird weiterhin ausschliesslich über „Vergütung anpassen" am Vertrag fortgeschrieben; ein nachgetragener Zeitraum muss vor ihrem Beginn enden. Eine Erhöhung mitten in einem bereits erfassten Block bilden Sie in zwei Schritten ab: den vorhandenen Zeitraum auf den Tag vor der Erhöhung kürzen, dann den neuen Zeitraum mit dem höheren Betrag nachtragen. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten"; die Beträge liegen weiterhin verschlüsselt, und das Protokoll hält fest, wer welchen Zeitraum wann angelegt, geändert oder entfernt hat - ohne den Betrag. Stand der Auslieferung: Die Funktion steht zunächst über die Schnittstelle bereit, die Bedienelemente im Reiter „Vergütung" folgen mit der nächsten Auslieferung.

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  • Legende des Jahreskalenders zeigt jetzt die tatsächlichen Farben

    Unter Mein Bereich → Meine Abwesenheiten (sowie in der Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") stimmten die sechs Farbmuster in der Legende unter dem Jahreskalender nicht mit den tatsächlich gezeichneten Tagen überein: Die Legende zeigte für „Abwesenheit", „Abwesenheit am freien Tag" und „Beantragt" durchgängig ein festes Indigo, während die Kalendertage selbst in der echten, je Abwesenheitsart hinterlegten Farbe erschienen - typischerweise Grün für Urlaub oder Gelb für Krankheit. Wer die Legende zum Ablesen des Kalenders nutzte, fand die gesehene Farbe dort nicht wieder. Die drei betroffenen Legendeneinträge zeigen jetzt dieselbe Farbe wie die Kalendertage - für einen Mandanten ohne konfigurierte Abwesenheitsart bleibt der bisherige Platzhalter erhalten. Beantragt und genehmigt bleiben wie bisher unterscheidbar - genehmigte Tage sind vollflächig ausgefüllt, beantragte nur umrandet; dieser Unterschied war von der Farbfrage nicht betroffen.

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  • Karten und Zeilen in mehreren Personal-Bereichen lassen sich jetzt vollständig mit der Tastatur bedienen

    Eine Reihe anklickbarer Karten, Zeilen und Umschalter reagierte bisher ausschließlich auf einen Mausklick - wer mit der Tastatur navigierte (Tab-Taste), kam an diesen Stellen nicht weiter. Betroffen waren unter anderem die Einträge im Änderungsprotokoll, die Team-Karten unter Personal → Teams, die Kompetenz-Karten und die Kandidaten- und Bewertungskarten in der Rekrutierungs-Pipeline sowie der „Feiertage als Arbeitstag"-Umschalter in der Zeiterfassung eines Mitarbeiters. Diese Elemente lassen sich jetzt per Tab-Taste anspringen und mit der Eingabetaste auslösen - genau wie mit einem Mausklick. Am Verhalten selbst ändert sich nichts. Zusätzlich wurden an vielen Stellen (Dialoge, Aufklapp-Menüs) die unsichtbaren Flächen bereinigt, über die ein Klick daneben den Dialog schließt - diese waren zuvor fälschlich als Bedienelement erkennbar, obwohl das Schließen immer schon über den sichtbaren Schließen-Knopf möglich war. Änderungsprotokoll, Teams, Beurteilungen,

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  • Mitarbeitersuche findet auch langjährige Bestandsmitarbeiter wieder

    Die Suche unter Personal → Mitarbeiter lieferte für Personen, die vor der Umstellung auf die verschlüsselte Personalakte angelegt worden waren, keinen Treffer - obwohl der Datensatz vorhanden war und sich in der Liste öffnen ließ. Die Suche arbeitet aus Datenschutzgründen nicht auf dem Klartext, sondern auf einem verschlüsselten Suchwert je Feld (Vorname, Nachname, Personalnummer, geschäftliche E-Mail); dieser Suchwert fehlte bei Altbeständen. Ein Nachtrag füllt ihn jetzt automatisch beim Ausrollen nach - ohne Zutun des Betreibers und ohne dass sich an den Daten selbst etwas ändert. Zusätzlich behoben: Konnte der Nachtrag ein Mandantensystem einmal nicht bearbeiten, galt er dort trotzdem dauerhaft als erledigt und wurde nie wiederholt - die Suche wäre in diesem System dauerhaft leer geblieben. Solche Fälle werden jetzt erkannt und beim nächsten Start automatisch nachgeholt. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts; die Suche verhält sich unverändert, findet aber wieder alle Mitarbeitenden.

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  • Bankverbindung, Ausweisnummern, Versicherungs- und Notfallkontaktdaten: auch Altbestände werden jetzt verschlüsselt abgelegt

    Neu erfasste Angaben in der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter - Bankverbindung (IBAN, BIC, Kontoinhaber), Ausweis- und Passnummern, Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung sowie Name, Telefon und E-Mail des Notfallkontakts - werden bereits seit Längerem verschlüsselt gespeichert. Datensätze, die vor dieser Umstellung angelegt wurden, lagen jedoch weiterhin unverschlüsselt in der Datenbank. Dafür steht jetzt ein Umstellungslauf bereit, den Ihr Betreiber je Mandant auslöst; er wandelt die Altbestände um und entfernt die unverschlüsselte Kopie. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts: Alle Felder werden vor und nach dem Lauf unverändert angezeigt und lassen sich unverändert bearbeiten. Auch der Abrechnungsexport an Steuerberater und Lohnbüro enthält die Krankenkasse weiterhin vollständig - er las bisher nur die unverschlüsselte Kopie und hätte das Feld nach dem Lauf leer gelassen. Mitarbeiter,

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  • Dokumentvorlagen: der Platzhalter für die E-Mail-Adresse zeigt wieder die Adresse

    Enthielt eine Vorlage unter Personal → Dokumentvorlagen den Platzhalter {{employee.email}}, stand im erzeugten Dokument nicht die E-Mail-Adresse, sondern eine unlesbare Zeichenkette wie „enc:v1:…". Grund: Die dienstliche E-Mail-Adresse liegt in der Personalakte verschlüsselt, und die Dokumenterzeugung übernahm den gespeicherten Wert unverschlüsselt-ungelesen in den Platzhalter, statt ihn - wie beim Geburtsdatum längst üblich - vorher zu entschlüsseln. Neu erzeugte Dokumente tragen die Adresse jetzt im Klartext. Bereits erzeugte Dokumente werden nicht rückwirkend geändert; erzeugen Sie sie bei Bedarf neu. Alle übrigen Platzhalter waren nicht betroffen - Anschrift, Ort und Postleitzahl liegen im Klartext vor, das Geburtsdatum wurde bereits vorher korrekt entschlüsselt.

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  • Gehaltsabrechnung: Bruttolohn wird wieder korrekt berechnet

    Der Abrechnungslauf unter Personal → Gehaltsabrechnung rechnete in drei Punkten falsch. Erstens wurden bezahlte Abwesenheitstage doppelt vergütet: Der Lauf setzte das volle Monatsgehalt an und addierte die Abwesenheitstage noch einmal obendrauf - bei 60.000 € Jahresgehalt und fünf bezahlten Abwesenheitstagen kamen so 6.153,85 € statt 5.000 € heraus. Bezahlte Abwesenheit ist im Monatsgehalt bereits enthalten; sie wird jetzt nur noch als eigene Zeile „Abwesenheitsgeld" ausgewiesen und im selben Umfang vom Grundgehalt abgezogen - beide Zeilen ergeben zusammen wieder das Monatsgehalt. Zweitens flossen Zeiterfassungen im Status „Entwurf" in die Abrechnung ein, obwohl sie weder eingereicht noch genehmigt waren; gezählt werden jetzt ausschließlich genehmigte Zeiteinträge. Drittens erschien ein genehmigter Zuschlag auf keiner Abrechnung - die unter Vergütung → Zuschläge genehmigten Beträge wurden vom Abrechnungslauf nie gelesen. Genehmigte Zuschläge erhöhen jetzt den Bruttolohn, erscheinen als eigene Spalte in der Abrechnungsliste, als eigene Zeile auf der PDF-Abrechnung und als eigene Lohnart im DATEV-/CSV-Export; nach dem Lauf stehen sie auf „Verarbeitet" und werden im Folgemonat nicht erneut ausgezahlt. Wichtig für bereits abgeschlossene Läufe: Deren Beträge wurden mit der alten Rechnung erzeugt und ändern sich rückwirkend nicht - eine Neuberechnung bestehender Läufe wird gesondert bereitgestellt. Gehaltsabrechnung,

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  • Personal-Lebenszyklus: Ereignisse, Kündigungen und Probezeiten lassen sich wieder anlegen

    Das Anlegen eines Lebenszyklus-Ereignisses, einer Kündigung oder einer Probezeit unter Personal → Lebenszyklus endete mit einem Serverfehler - die Seite selbst lud, aber jede Schreibaktion schlug fehl. Ursache war ein interner Programmierfehler: Die Ermittlung der anlegenden Person griff ins Leere, sodass kein Datensatz entstehen konnte. Alle Schreibaktionen funktionieren jetzt wieder und tragen zuverlässig die anlegende Person ein. Ohne gültige Anmeldung antwortet die Schnittstelle jetzt sauber mit „Nicht angemeldet" statt mit einem Serverfehler. Vom selben Fehler betroffen waren außerdem die Freigabe bzw. Ablehnung von Beschaffungsanträgen (Akteursspalte blieb leer), IT-Asset-Vorgänge - Zuweisen, Rücknahme, Ausmustern, Wartung - (Akteursspalte blieb leer) und das Anlegen geteilter Kalender (Ersteller blieb leer); auch das ist jetzt behoben. Personal-Lebenszyklus, IT-Assets,

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  • Teamkalender und Urlaubsplanung: Wochenenden und Feiertage sind nirgends mehr als Urlaubstag eingefärbt

    Ein genehmigter oder beantragter Urlaub über ein Wochenende zeigte im Teamkalender (Personal → Kalender & Feiertage, Reiter „Team") und in der Urlaubsplanung bisher jeden Tag der Spanne rot bzw. belegt eingefärbt - auch Samstag, Sonntag und Feiertage, die nie einen Urlaubstag gekostet haben. Beide Ansichten zeigen jetzt ausschließlich echte Arbeitstage als Abwesenheit; ein Feiertag im Zeitraum bleibt als solcher (grün) erkennbar statt als Urlaubstag der Person zu erscheinen, und die Urlaubsplanung markiert Feiertage jetzt auch dort, wo gar keine Abwesenheit liegt. Der Teamkalender berücksichtigt dabei den Feiertagskalender jeder Person einzeln - zwei Mitarbeitende mit unterschiedlichen Ländern sehen im selben Zeitraum die jeweils eigenen Feiertage statt pauschal deutscher Feiertage. An der Urlaubsberechnung selbst ändert sich nichts - sie war bereits korrekt; nur die Darstellung wurde nachgezogen. Kalender & Feiertage,

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  • Mitarbeiterportal: die gröbsten Layoutbrüche auf dem Handy sind behoben

    Der Dienstplan zeigte seine Wochenansicht auch auf einem Telefon in sieben Spalten nebeneinander - jede Spalte war rund 38 Pixel breit und damit unlesbar; jetzt stehen die Tage untereinander und rücken erst auf breiteren Bildschirmen wieder nebeneinander. Die drei Kacheln der Übersichtsleiste auf der Startseite stapeln sich ebenso, statt sich einen schmalen Bildschirm zu dritt zu teilen. Das Menü lässt sich mit dem Finger sicher treffen und scrollt bei kurzen Bildschirmen selbst, statt unten abgeschnitten zu werden. Lange E-Mail-Adressen, Personalnummern, Schichtnamen und Zielbeschreibungen brechen jetzt um, statt über den Rand hinauszulaufen. Die breiten Tabellen (Lohnabrechnungen, Zeiterfassung, Abwesenheiten, Dokumente) scrollen weiterhin seitlich - aber nur die Tabelle selbst, nicht mehr die ganze Seite.

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  • Heruntergeladene Dateien tragen jetzt den Anzeigenamen

    Berichts-Exporte heißen jetzt wie der Bericht selbst statt „hr-report-…“ mit Zeitstempel. Dokumente aus der Personalakte und dem Mitarbeiterportal werden nach ihrem Dokumenttitel benannt, Lebenslauf-Downloads nach dem Kandidaten („Lebenslauf-<Name>“). Umlaute und Leerzeichen bleiben dabei erhalten.

  • Abgelehnte und stornierte Anträge verschwinden nicht mehr spurlos

    Unter Mein Bereich → Meine Abwesenheiten zeigte die Jahresübersicht nur genehmigte und ausstehende Anträge - ein abgelehnter oder stornierter Antrag war danach nirgends mehr zu finden, ohne Hinweis auf den Grund. Ein neuer Reiter „Alle Anträge" zeigt jetzt ausnahmslos jeden Antrag, nach Status filterbar, mit Status-Kennzeichnung in Textform. Ein Klick auf einen Antrag öffnet ein Detailfenster mit Zeitraum, Tagen, Grund sowie - bei Ablehnung - dem hinterlegten Ablehnungsgrund und wer entschieden hat; bei Stornierung, ob Sie selbst storniert haben oder die Personalabteilung. Die Jahresübersicht selbst bleibt unverändert auf genehmigte/ausstehende Tage fokussiert - das ist weiterhin so gewollt. Im Mitarbeiterportal (Meine Abwesenheiten) ist der Ablehnungsgrund jetzt ebenfalls direkt in der Antragsliste sichtbar.

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  • Einheitliche Begriffe rund um Vergütung, Mitarbeiter und Aufgaben

    Dieselbe Sache hieß in der Oberfläche bisher je nach Seite anders - mal „Gehalt", mal „Lohn", mal „Vergütung"; in der englischen Oberfläche mal „Employee", mal „Staff", mal „Team member"; und die deutsche Oberfläche sprach teils von „Tasks", teils von „Aufgaben". Das ist jetzt vereinheitlicht, ohne dass sich am Verhalten irgendetwas ändert. Im Personalbereich heißt der Oberbegriff überall „Vergütung" (z. B. Vertragsfeld „Vergütung (EUR)", Ereignis „Vergütungsänderung", Sidebar-Gruppe „Vergütung"); „Gehaltsabrechnung" bezeichnet weiterhin den Abrechnungslauf und das Dokument, die einzelnen Läufe heißen jetzt „Abrechnungsläufe", der Export für Steuerberater und Lohnbüro „Abrechnungsexport". In den Gehaltsabrechnungen steht statt „Bruttolohn" jetzt schlicht „Brutto", im Mitarbeiterportal ebenso. Etablierte externe Begriffe wie „Lohnbüro", „Lohnbuchhaltung" oder die DATEV-Lohnabrechnung bleiben bewusst unverändert. Die englische Oberfläche sagt durchgängig „Employee" statt „Staff" oder „Team member" - auch in der Terminplanung und der Telefonie, wo dieselben Personen gemeint sind. Und die deutsche Oberfläche sagt durchgängig „Aufgaben" (Seitenleiste, Offboarding „Offene Aufgaben", Aufgaben-Board der Agenten-Verwaltung); im Englischen bleibt es bei „Task". Grundlage ist ein neues, verbindliches Terminologie-Glossar, das künftige Abweichungen automatisch verhindert. Mitarbeiter,

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  • Nacherfassung vergangener Abwesenheiten hängt nicht mehr als „Ausstehend"

    Trugen Sie eine Abwesenheit nachträglich ein, deren Zeitraum längst vorbei war - etwa im August einen Urlaubstag vom 15. April -, entstand ein ganz normaler Antrag im Zustand „Ausstehend". Er lag dann unter „Vergangene Abwesenheiten" und wartete auf eine Genehmigung für einen Zeitraum, der gar nicht mehr zu entscheiden war; das Kontingent blieb solange unangetastet. Erfasst jetzt eine Person nach, die Abwesenheiten selbst genehmigen darf (Recht „Personal verwalten" oder „Abwesenheiten genehmigen"; Inhaber und Hauptadministrator ohnehin), wird der Eintrag sofort als „Genehmigt" angelegt und das Kontingent im selben Zug verbucht. Der Eintrag trägt dauerhaft das Kennzeichen „Nacherfassung", und der Vorgang wird gesondert protokolliert - eine Nacherfassung bleibt so von einer regulären Genehmigung unterscheidbar. Ohne Genehmigungsrecht bleibt alles beim Alten: Der Antrag geht als „Ausstehend" zur Prüfung - ein Selbst-Genehmigungs-Schlupfloch entsteht ausdrücklich nicht. Die prüfende Person sieht den Antrag dabei jetzt klar gekennzeichnet: neben dem Status steht „Nacherfassung - liegt in der Vergangenheit", in der Antragsliste wie im Detailfenster. Anträge für die Zukunft ändern sich nicht - sie durchlaufen die Genehmigung unverändert, auch wenn die antragstellende Person selbst genehmigen dürfte. Verlangt eine Abwesenheitsart ausdrücklich das Vier-Augen-Prinzip, bleibt die Nacherfassung des eigenen Zeitraums weiterhin genehmigungspflichtig. Bereits offene Anträge für vergangene Zeiträume bleiben unverändert stehen und sind normal genehmigbar; an der Tagesberechnung (Wochenenden und Feiertage werden wie immer abgezogen) ändert sich nichts. Handbuch,

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  • Stammdaten: „Geschäftliche E-Mail" statt „Firmen-E-Mail"

    In der Personalakte heißt das Feld für die dienstliche E-Mail-Adresse jetzt Geschäftliche E-Mail. Nur die Beschriftung ändert sich.

  • Vergütung anpassen: mit Grund, mit Wirkdatum - und mit vollständigem Verlauf

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vergütung", ließ sich der Betrag bisher nur überschreiben. Warum er sich geändert hatte, ab wann der neue Betrag galt und was vorher galt, war danach nirgends mehr erkennbar - es sei denn, man legte eigens einen neuen Vertrag an. Ändern Sie jetzt Vergütung, Provisionsbetrag oder Provisionsart, fragt das Formular zwei zusätzliche Angaben ab: einen Grund der Anpassung (Pflichtangabe, z. B. „Gehaltserhöhung Zielvereinbarung") und ein Gültig ab-Datum, vorbelegt mit dem heutigen Tag und auch in der Zukunft wählbar. Unter den Feldern steht neu der Verlauf der Vergütung: eine Liste aller Vergütungen mit Zeitraum, Betrag, Provision und Grund, die neueste zuoberst; der aktuell geltende Eintrag läuft offen als „bis heute". Beim Speichern endet der bisherige Eintrag am Tag vor dem Wirkdatum, der neue beginnt an diesem Tag - lückenlos. Die zuletzt gepflegte Vergütung jedes Mitarbeiters wurde beim Umstieg automatisch als erster Eintrag übernommen, mit dem Vertragsbeginn als Startdatum und ohne Grund („Ohne Angabe"), weil für die Vergangenheit keiner erfasst war. Berührt eine Änderung die Vergütung gar nicht - etwa eine reine Titelkorrektur -, wird auch kein Grund verlangt und kein Eintrag erzeugt. Anpassen darf weiterhin nur, wer das Recht „Personal verwalten" hat; die Beträge liegen im Verlauf genauso verschlüsselt wie am Vertrag, und jede Änderung wird protokolliert.

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  • Feiertage manuell anlegen, bearbeiten, aussetzen - und halbtags kennzeichnen

    In der Feiertagsverwaltung (Personal → Kalender & Feiertage, Reiter „Feiertage") können Sie eigene Feiertage jetzt vollständig pflegen: anlegen, bearbeiten und je Zeile aussetzen oder wieder aktivieren. Zwei neue Kennzeichnungen kommen hinzu. Halbtags frei bucht in der Urlaubsberechnung nur einen halben Arbeitstag ab (0,5 statt 1,0). Ausgesetzt hält einen Feiertag sichtbar und als solchen markiert, rechnet ihn aber nicht als arbeitsfrei - gedacht für kriegs- oder behördlich ausgesetzte Feiertage (z. B. in der Ukraine „(призупинено)"). Manuell gepflegte Feiertage fließen über denselben Weg wie die automatisch geladenen in die Feiertagsliste, den Teamkalender und die Urlaubsberechnung ein: Legen Sie etwa einen fehlenden ukrainischen Ersatzfeiertag an, verbraucht ein Urlaubsantrag über diesen Tag anschließend keinen Urlaubstag. Der automatische Abgleich mit der amtlichen Quelle überschreibt Ihre manuellen Einträge nie. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten" und vollständig protokolliert.

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  • Personaldokumente werden unter ihrem Anzeigenamen heruntergeladen

    Ein Personaldokument bekommt in der Mitarbeiterakte (Personal → Mitarbeiter, Reiter „Dokumente") einen Anzeigenamen, zum Beispiel „Arbeitsvertrag.pdf". Beim Herunterladen landete die Datei aber unter ihrem internen Speichernamen auf der Platte - etwa „document.pdf" -, sodass der vergebene Name verloren ging. Das galt sowohl in der Mitarbeiterakte als auch im Mitarbeiterportal unter Mein Bereich → Meine Dokumente. Die Datei trägt jetzt in beiden Bereichen den Anzeigenamen; Umlaute und Sonderzeichen (etwa „Gehaltserhöhung Müller.pdf") bleiben dabei korrekt erhalten. Ist kein Anzeigename vergeben, wird wie bisher der ursprüngliche Dateiname verwendet. Handbuch,

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  • Scheiternder Dokumenten-Download sagt jetzt, woran es liegt

    Unter Mein Bereich → Meine Dokumente konnte der Klick auf „Herunterladen" mit einem allgemeinen Serverfehler abbrechen. Auf dem Bildschirm stand nur „Download fehlgeschlagen" - nicht zu unterscheiden von einem Bedienfehler, und ohne Hinweis, ob ein zweiter Versuch etwas bringt. Sie lesen jetzt, was tatsächlich passiert ist: Ist die Datei im Dokumentenspeicher nicht mehr vorhanden, steht dort „Die hinterlegte Datei ist im Dokumentenspeicher nicht mehr vorhanden. Bitte wenden Sie sich an die Personalabteilung." - ein erneuter Versuch hilft in diesem Fall nicht. Ist der Speicher nur vorübergehend nicht erreichbar, werden Sie gebeten, es in einigen Minuten erneut zu versuchen. Beide Fälle werden zusätzlich für den Betrieb protokolliert, damit die Ursache nachvollziehbar bleibt. Am Dokumenteintrag selbst und an Ihren Zugriffsrechten ändert sich nichts.

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  • Ukrainische Ersatzfeiertage erscheinen jetzt automatisch, und das Kalender-Dropdown passt zum Land

    Für Mitarbeitende mit Land Ukraine fehlten in der Feiertagsliste der Personalakte (Reiter „Urlaub") die Ersatz-Montage: Fällt ein Feiertag auf ein Wochenende, wird der freie Tag laut Art. 73 KZpP auf den nächsten Werktag verschoben (z. B. Frauentag So 08.03.2026 → Mo 09.03.2026, Verfassungstag So 28.06. → Mo 29.06.). Diese Verlegung wirkt jetzt überall gleich - in der Feiertagsliste, im Teamkalender und in der Urlaubsberechnung: Ein Urlaubsantrag über einen solchen Ersatz-Montag verbraucht keinen Urlaubstag mehr. Die kriegsbedingt ausgesetzten kirchlichen Feiertage („(призупинено)", z. B. der orthodoxe Oster- und Pfingstmontag 2026) werden weiterhin sichtbar und als „Ausgesetzt" markiert angezeigt, zählen aber nicht als arbeitsfrei. Zweitens bot das Kalender-Zuweisungs-Dropdown einer ukrainischen Kraft bisher nur die 16 deutschen Bundesland-Kalender an; es zeigt jetzt nur noch Kalender des Landes der oder des Mitarbeitenden. Ein manuell gepflegter Feiertag gewinnt weiterhin immer gegen die automatische Ableitung.

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  • Urlaubsanspruch manuell korrigieren - nachvollziehbar und unveränderlich

    In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", können Sie den Urlaubsanspruch eines Mitarbeiters jetzt manuell nach oben oder unten korrigieren - in ganzen oder halben Tagen, mit einer Pflicht-Begründung und für ein bestimmtes Jahr. Typischer Fall: Jemand arbeitet an einem Feiertag und bekommt dafür einen Tag gutgeschrieben. Jede Korrektur ist eine eigene, unveränderliche Position (wer, wann, wie viel, warum); eine Korrektur der Korrektur ist eine neue Position, nichts wird überschrieben. Die Kontingent-Kachel zeigt jetzt den Basis-Anspruch und darunter jede Korrektur einzeln - in der Personalakte wie im Mitarbeiterportal. Der Rest-Anspruch und die Urlaubsberechnung berücksichtigen die Korrekturen automatisch. Anlegen dürfen die Korrektur nur Personen mit dem Recht „Personal verwalten"; jede Änderung wird revisionssicher protokolliert. Urlaubsanspruch manuell korrigieren,

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  • Anträge in der Jahresansicht sind jetzt klickbar

    In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") waren die Einträge in den Listen „Aktuelle & zukünftige Abwesenheiten" und „Vergangene Abwesenheiten" bisher reine Anzeige - welcher Kalendereintrag zu welchem Antrag gehört, musste man sich anhand der Daten selbst zusammensuchen. Ein Klick auf einen Listeneintrag hebt jetzt den Antrag hervor: seine Tage und die betroffenen Monate bekommen im Jahreskalender einen Rahmen, der erste betroffene Monat rückt in den sichtbaren Bereich, und liegt der Antrag in einem anderen Jahr, wechselt die Ansicht automatisch dorthin. Ein erneuter Klick hebt die Hervorhebung wieder auf. Die Auswahl steht in der Adresszeile - der Link lässt sich teilen, die Hervorhebung bleibt dabei erhalten. Handbuch,

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  • Beantragter Urlaub erscheint sofort im Jahreskalender, und Feiertage am Wochenende bleiben sichtbar

    In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") gab es zwei Ärgernisse. Erstens: Ein gerade gestellter Urlaubsantrag tauchte im Zwölf-Monats-Kalender nicht auf. Die Kontingent-Kacheln und die Antragsliste aktualisierten sich, der Kalender blieb aber auf dem Stand von vor dem Antrag stehen - erst ein Neuladen der Seite brachte ihn zum Vorschein. Der Antrag war nie verloren, nur die Ansicht wurde nach dem Absenden nicht neu geladen. Sie erscheint jetzt unmittelbar nach dem Absenden aktualisiert, mit dem beantragten Zeitraum als umrandete Tage. Zweitens: Feiertage, die auf einen freien Tag fallen - etwa der 3. Oktober oder der 26. Dezember an einem Samstag - verschwanden hinter der Einfärbung der freien Tage und waren nicht mehr als Feiertag zu erkennen. Sie bleiben jetzt rot, bekommen zusätzlich einen Rahmen in der Farbe der freien Tage und heissen in der Legende „Feiertag am freien Tag"; der Hinweistext beim Überfahren nennt den Feiertagsnamen und den Zusatz „Freier Tag". An der Urlaubsberechnung ändert sich durch beides nichts: Beantragte Tage werden weiterhin nicht abgebucht, und ein Feiertag an einem ohnehin freien Tag kostet weiterhin keinen Urlaubstag. Handbuch,

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  • Die beiden Abwesenheitslisten stehen auf breiten Bildschirmen nebeneinander

    In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") wurden „Aktuelle & zukünftige Abwesenheiten" und „Vergangene Abwesenheiten" ausgerechnet auf großen Monitoren untereinander gestapelt, obwohl daneben Platz frei war. Beide Listen stehen jetzt nebeneinander, sobald der Bereich breit genug dafür ist - das hängt nicht mehr allein an der Fenstergröße, sondern daran, wie viel Platz tatsächlich zur Verfügung steht (angeheftete Seitenleiste, Mitarbeiterakte). Ist es zu eng, stehen sie weiterhin untereinander, damit Datum, Tagesanzahl und Statusabzeichen in einer Zeile lesbar bleiben und kein seitliches Scrollen entsteht. Handbuch,

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  • Feiertage im Teamkalender: einmal, und in Ihrer Sprache

    Im Teamkalender (Personal → Kalender & Feiertage) erschienen regionale Feiertage doppelt und immer auf Englisch - Mariä Himmelfahrt am 15.08.2026 stand zweimal untereinander als „Assumption Day", auch im Detailfenster. Grund war nicht ein doppelter Eintrag in Ihren Daten: Feiertage, die nur in bestimmten Bundesländern gelten, werden pro Bundesland gespeichert, und der Kalender zeigte jede dieser Zeilen einzeln an. Mariä Himmelfahrt gilt in Bayern und im Saarland, also zwei Zeilen. Beide sind richtig und bleiben erhalten. Der Kalender fasst sie jetzt zu einem Eintrag zusammen und zeigt den Namen in der Sprache Ihrer Oberfläche („Mariä Himmelfahrt" auf Deutsch, „Assumption Day" auf Englisch). Im Detailfenster steht neu unter Gilt in, für welche Regionen der Feiertag zählt. An den Feiertagen selbst und an der Urlaubsberechnung ändert sich nichts.

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  • Neu: Urlaubsplanung - abstimmen, bevor Sie beantragen

    Unter Mein Bereich → Urlaubsplanung gibt es eine neue, unternehmensweite Übersicht: eine Zeile je Person, eine Spalte je Tag. Sie sehen, wer wann abwesend ist und in welchem Zustand - vollflächig = genehmigt, umrandet = beantragt, schraffiert = geplant. Neu ist auch der Zustand geplant selbst: Sie merken Ihren Urlaub über „Planung vormerken" unverbindlich vor - kein Genehmigungslauf, kein Abzug vom Kontingent, jederzeit änder- und löschbar - stimmen sich mit den Kolleginnen und Kollegen ab und wandeln die Vormerkung dann mit „Jetzt als Antrag einreichen" in einen normalen Antrag um. Ab da läuft alles wie bisher. Die Ansicht ist bewusst teamübergreifend und für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter erreichbar; Team- und Abteilungsfilter sind reine Bedienhilfen. Fremde Vormerkungen können Sie sehen, ändern und löschen aber nur Ihre eigenen. Zum Datenschutz: Bei Kolleginnen und Kollegen sehen Sie ausschliesslich Zeitraum und Zustand, nie die Abwesenheitsart; und es erscheinen überhaupt nur Arten, die für die Planung freigegeben sind - im Auslieferungszustand nur Urlaub. Eine Krankmeldung taucht bei anderen also gar nicht erst auf. Ihre eigenen Einträge sehen Sie dagegen immer vollständig. Welche Arten teilnehmen, stellt die Personalabteilung je Art ein (Abwesenheiten → Arten, „An der Urlaubsplanung teilnehmen").

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  • Vergütung im Mitarbeiterportal wird wieder angezeigt - und heisst überall gleich

    Unter Mein Bereich → Mein Profil blieb das Feld „Gehalt" leer, obwohl in der Personalakte im Reiter „Vergütung" ein Betrag stand. Grund war die falsche Datenquelle: die Seite las eine alte Mitarbeiter-Spalte, gepflegt wird der Betrag aber am aktiven Vertrag. Das Portal liest jetzt dieselbe Quelle wie die Personalakte - eine Änderung dort ist ohne weiteren Pflegeschritt sofort sichtbar - und zeigt den Betrag als formatierten Währungswert. Zugleich heisst die Angabe in beiden Oberflächen einheitlich „Vergütung (monatlich)" statt einmal „Gehalt" und einmal „Grundgehalt". Am Zugriff ändert sich nichts: Sie sehen ausschliesslich Ihre eigene Vergütung, und ändern lässt sie sich dort weiterhin nicht. Handbuch,

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  • Abwesenheitslisten stehen jetzt oben neben den Kontingenten

    In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") standen die Listen „Aktuelle & zukünftige Abwesenheiten" und „Vergangene Abwesenheiten" ganz unten - man musste am kompletten Zwölf-Monats-Kalender vorbeiscrollen, um zu sehen, was als Nächstes ansteht, während der Platz rechts neben den Kontingent-Kacheln leer blieb. Beide Listen sitzen jetzt auf breiten Bildschirmen direkt rechts neben den Kontingenten, der Kalender rückt darunter. Auf schmalen Fenstern stehen die Blöcke weiterhin untereinander, seitliches Scrollen entsteht nicht. An den Zahlen und am Verhalten ändert sich nichts. Handbuch,

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  • Benachrichtigung der Prüfenden bei Änderungsanträgen kommt wieder an

    Reichte eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter im Portal einen Änderungsantrag zu den eigenen Stammdaten oder zum Aufenthaltstitel ein, brach der Versand der Benachrichtigung an die zuständigen Prüfenden mit einem Serverfehler ab. Der Antrag selbst wurde gespeichert und war in der Personalverwaltung sichtbar, es erfuhr aber niemand aktiv davon - Anträge blieben deshalb oft tagelang unbearbeitet liegen. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der Empfängerliste an die Datenbank. Vorgesetzte, Vertretungen und die Inhaber des Rechts „Personal verwalten" werden jetzt wieder zuverlässig benachrichtigt. Handbuch,

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  • Personalbereich ohne Kürzel-Kreise

    Der farbige Initialen-Kreis vor Namen ist im gesamten Personalbereich entfernt: aus der Mitarbeiterliste und -tabelle, der Mitarbeiter-Detailansicht, der Offboarding-Liste, den Teams, der Zeiterfassung (Team-Wochen und Live-Anwesenheit), dem Organigramm, dem Teamkalender (Filterliste, Listenansicht, Termin-Detail) und dem Sozial-Feed. Die Zeilen brauchen weniger Platz, die Namen stehen direkt da; ein hinterlegtes Profilfoto wird weiterhin angezeigt. In der Live-Anwesenheit zeigt jetzt ein grüner Punkt an, wer gerade eingestempelt ist.

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  • Sammelaktionen in der Projekt-Zeiterfassung funktionieren wieder

    Unter Personal → Projekt-Zeiterfassung brachen „Einreichen", „Genehmigen" und „Ablehnen" für mehrere ausgewählte Zeiteinträge mit einem Serverfehler ab - in der Verwaltung ebenso wie im Mitarbeiterportal. Einzelne Einträge ließen sich weiterhin bearbeiten, nur die Sammelaktion lief in jedem Fall ins Leere. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der Auswahl an die Datenbank; die Aktion wurde deshalb nie ausgeführt. Alle drei Sammelaktionen laufen jetzt wieder durch. Damit greift zugleich wieder die Regel im Mitarbeiterportal, dass Sie dort ausschließlich Ihre eigenen Entwürfe einreichen können.

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Einstellungen

  • Der Rang einer eigenen Rolle wird jetzt gespeichert

    Beim Anlegen oder Bearbeiten einer Rolle unter Einstellungen → Mitarbeiter & Rollen wurde der über den Regler eingestellte Rang bisher verworfen - die Rolle behielt intern den Vorgabewert 0 und stand deshalb in jeder nach Rang sortierten Liste ganz unten, unabhängig davon, was eingestellt war. Der Regler zeigte beim erneuten Öffnen zudem wieder den Vorgabewert 50, ohne dass gemeldet wurde, dass der eigentliche Wert nie ankam. Der Rang wird jetzt gespeichert und beim nächsten Öffnen korrekt angezeigt, und die Rollenliste sortiert eigene Rollen an ihren tatsächlichen Platz zwischen den Systemrollen ein.

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  • Rechteänderungen greifen wieder in jedem Unternehmen

    Rollen, Rechte und Kontoänderungen werden im Hintergrund in den Bestand übertragen, aus dem die Anmeldung die Berechtigungen ermittelt. Dieser Abgleich konnte für ein einzelnes Unternehmen dauerhaft stehenbleiben - dort blieb es beim Rechtestand des Tages, an dem er stehenblieb: ein entzogenes Recht wirkte weiter, ein neu erteiltes griff nicht. Ausgelöst wurde das von einem Konto, dessen E-Mail-Adresse bereits von einem gelöschten Konto belegt war; der Abgleich räumt die Adresse jetzt frei, bevor er schreibt, und wiederholt einzelne Konflikte, statt das ganze Unternehmen anzuhalten. Bleibt am Ende doch ein Konto übrig, das sich nicht übertragen lässt, betrifft das nur noch dieses eine Konto: alle übrigen Konten, Rollen und Rechte des Unternehmens werden weiterhin übertragen, und das offene Konto wird namentlich gemeldet. Zusätzlich gibt jeder Durchlauf nach spätestens zehn Minuten je Unternehmen auf, statt unbegrenzt zu warten. Zu tun ist nichts - der Abgleich holt den Rückstand von selbst nach.

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  • Die Auswahlfelder in den Einstellungen werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren das Aktivitätsprotokoll mit Bereich und Methode, die eigenen Auswertungen mit der Berichtsauswahl, der Datenexplorer mit Feld, Operator, Aggregatfunktion und Sortierfeld, das Datenlager mit Status und Quelltyp, die Berichtsplanung sowie die Einheiten- und Währungsfelder eigener Attribute und die Sprachwahl der Übersetzungsansicht. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Aktivitätsprotokoll · Datenexplorer ·

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  • Die Sprachwahl ist jetzt ein gewöhnliches Auswahlfeld (#2658)

    Der Sprachumschalter im Benutzermenü öffnete bisher eine bildschirmhohe Seitenleiste mit Suchfeld, Flaggen und Häkchen. Das stammte aus der Zeit, in der die Liste rund 40 Einträge hatte; angeboten werden seit Kurzem genau zwei, nämlich Deutsch und Englisch. Statt der Seitenleiste steht dort jetzt dasselbe schlichte Auswahlfeld, das auch das Roadmap-Portal und die Seite „Mein Profil" verwenden. Für Sie ändert sich damit vor allem, dass die Bedienung überall gleich ist und mit der Tastatur zuverlässig funktioniert: Das Feld ist mit der Tabulatortaste erreichbar, die Auswahl springt beim Tippen des Anfangsbuchstabens, und der Eingabefokus bleibt danach auf dem Feld stehen. Auf dem Mobiltelefon öffnet sich der gewohnte Auswahldialog des Geräts. Die Flaggen sind bewusst entfallen: Eine Flagge steht für ein Land, nicht für eine Sprache, und Vorlesewerkzeuge lesen sie als Ländernamen vor. Die Sprachen tragen jetzt durchgehend ihren eigenen Namen („Deutsch", „English"), und das Feld hat eine feste Beschriftung, die ein Vorlesewerkzeug nennen kann. Welche Sprachen zur Auswahl stehen, ändert sich nicht.

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  • Produktleiste und Schnellsuche erklären eine leere Produktliste (#2635)

    Wer sich mit einem Konto anmeldete, für das keine Berechtigungen hinterlegt sind, fand die schmale Produktleiste am linken Rand und die Produktliste der Schnellsuche einfach leer vor - ohne ein Wort dazu, warum. Genau diese stumme Leere hatte im August eine Kundin als „die Navigation ist weg" gemeldet, weil ein leerer Bildschirm nur eine Lesart anbietet: die Anwendung sei kaputt. Beide Flächen sagen jetzt, warum nichts dasteht. Die Schnellsuche trägt den Hinweistext, die Produktleiste ein Hinweiszeichen, das die Schnellsuche mit demselben Text öffnet. Der Hinweis unterscheidet drei Ursachen und nennt sie beim Namen: keine Berechtigungen hinterlegt (entweder noch nicht erteilt oder Rechteverwaltung nicht erreichbar - von aussen nicht unterscheidbar), Berechtigungen ohne Produktbereich, oder für das Unternehmen noch kein Produkt freigeschaltet. Kein Produkt wird dadurch sichtbar, das die Sitzung nicht betreten darf, und ein Konto mit Berechtigungen sieht unverändert genau seine Produkte und keinen Hinweis.

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  • Sie schalten Ihre Bereiche jetzt selbst ein und aus

    Ein Bereich ist ein Menüpunkt - eine Unterseite, die Sie in der Seitenleiste sehen. Unter „Einstellungen → Bereiche" steht jetzt eine Liste aller Bereiche, die Ihnen zur Verfügung stehen, mit einem Schalter je Bereich. Bisher konnte das nur der Betrieb der Plattform für Sie einstellen. Was Sie abschalten, verschwindet aus dem Menü und antwortet auch über die Schnittstelle nicht mehr - ein Mitarbeiter mit passendem Recht sieht den Menüpunkt also nicht mehr und kommt auch über die Adresszeile nicht hinein. Rollen und Rechte bleiben dabei unangetastet: Schalten Sie den Bereich später wieder ein, hat jede und jeder genau die Rechte wie vorher; gelöscht wird nichts. Solange ein Bereich aus ist, erscheinen seine Rechte in der Rechteverwaltung nicht - das hält die Liste dort kurz und passend zu dem, was Sie wirklich nutzen. Bereiche, die noch erprobt werden, tauchen in Ihrer Liste gar nicht erst auf; sie sind nicht „aus", sondern für Sie noch nicht vorgesehen. Manche Bereiche kommen bewusst mit dem Startwert „aus" bei Ihnen an und tragen dann den Hinweis „Vorgabe: aus" - Sie können sie jederzeit einschalten. Haben Sie selbst entschieden und möchten das rückgängig machen, bringt „Auf Vorgabe zurücksetzen" Sie zum Auslieferungszustand zurück. Suche und Filter stehen in der Adresse, ein Blick lässt sich also als Link weitergeben.

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  • Zurück zur Kontoauswahl auf der Anmeldemaske eines Unternehmens

    Wer auf der falschen Anmeldeseite landete - ein vertippter Kontoname, ein alter Lesezeichen-Eintrag oder ein weitergereichter Verweis -, musste die Adresszeile bislang von Hand umschreiben, um zur allgemeinen Kontoauswahl zurückzukommen. Die Anmeldeseite jedes Unternehmens zeigt jetzt oben unter dem Titel den Link „Zurück zur Kontoauswahl". Auf der allgemeinen Adresse selbst erscheint der Link nicht.

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  • Neu aufgenommene Mitarbeitende landen wieder auf „Freigabe steht aus" (#2833)

    Wer als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter angelegt wurde, aber noch keine Rolle zugewiesen bekommen hat, wurde bisher trotzdem in die Konsole durchgelassen. Dort erwartete ihn eine Oberfläche ohne jede Berechtigung: Seiten, die nicht öffnen, Listen, die leer bleiben, und keinerlei Hinweis darauf, dass schlicht noch eine Freigabe fehlt. Das sah nach einem Fehler aus, war aber der offene Vorgang der Rechtevergabe. Die Prüfung greift jetzt wieder: Fehlt die Rollenzuweisung, führt jeder Anmeldeweg - Passwort, Bestätigung über den zweiten Faktor und Passkey gleichermaßen - direkt auf die Seite Freigabe steht aus, die den Zustand benennt und auf die zuständige Verwaltung verweist. Über die Weiterleitung entscheidet dabei der Server und nicht die Oberfläche, damit alle Anmeldewege dieselbe Antwort erhalten. Ausgesperrt wird dadurch niemand: Bestehende Konten mit zugewiesener Rolle arbeiten unverändert weiter, und die Betreiberkennung mit vollem Zugriff kommt auch in einem Mandanten in die Konsole, in dem noch gar keine Rollen vergeben wurden.

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  • Neue Mitarbeiter ohne Rolle warten jetzt wirklich auf die Freigabe

    Wer eingeladen wurde, sein Passwort gesetzt hatte und noch keine einzige Rolle zugewiesen bekommen hatte, landete bisher trotzdem im Adminbereich - er sah dort nur nichts, weil ihm jedes Recht fehlte. Die Seite „Freigabe steht aus", die genau diesen Zustand erklären soll, war zwar vorhanden, wurde aber nie angezeigt. Ab sofort führt der Weg für diese Personen direkt dorthin, und zwar auf allen Anmeldewegen - Passwort, Zwei-Faktor-Bestätigung und Passkey. Sobald Sie unter Einstellungen → Mitarbeiter & Zugänge eine Rolle zuweisen, steht der Adminbereich beim nächsten Aufruf offen. Konten mit den Rollen superadmin und owner sind davon ausgenommen: sie kommen wie bisher herein, auch ohne ausdrücklich zugewiesene Rolle.

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  • Sanktionsprüfung, Rechtsprofile und Betroffenenanfragen arbeiten wieder (#2863)

    Vier rechtlich relevante Funktionen waren vollständig gebaut und über die Oberfläche erreichbar - und antworteten trotzdem bei jedem Aufruf mit einem Serverfehler, weil die zugehörige Ablage in der Datenbank nie angelegt worden war. Betroffen waren die Sanktionsprüfung samt ihrem Prüfprotokoll, die Aktivierung eines Regionalprofils unter Recht & Compliance und die Betroffenenanfragen nach DSGVO und CCPA, die Ihre Kundinnen und Kunden im Shop stellen und die Sie in der Verwaltung bearbeiten. Alle vier speichern und lesen jetzt wie vorgesehen; bestehende Mandanten bekommen die Ablage beim nächsten Aktualisieren automatisch. Zusätzlich liefert die Datenauskunft nach Art. 20 DSGVO nun die Einwilligungshistorie und die abgegebenen Produktbewertungen tatsächlich mit - beide Abschnitte kamen bisher immer leer zurück, was von außen wie „nichts vorhanden" aussah. Kann ein Abschnitt der Auskunft nicht erstellt werden, meldet der Export das jetzt als Fehler, statt ein unvollständiges Archiv als vollständig auszugeben.

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  • Die Sprachauswahl zeigt nur noch fertige Übersetzungen (#2667)

    Der Sprachumschalter in der Kopfzeile und das Feld „Sprache" unter „Mein Profil" boten bisher rund 40 Sprachen an, von denen nur Deutsch und Englisch vollständig übersetzt sind. Wer eine der übrigen wählte, bekam keine Übersetzung, sondern eine überwiegend englische Oberfläche - eine Auswahl, die ihr Versprechen nicht halten konnte. Angeboten werden jetzt genau die Sprachen, deren Texte vollständig gepflegt sind, derzeit Deutsch und Englisch. Sobald eine weitere Sprache fertig übersetzt ist, erscheint sie von selbst in der Liste; niemand muss sie irgendwo eintragen. Hatten Sie früher eine der entfallenen Sprachen eingestellt, läuft Ihre Oberfläche jetzt auf Deutsch weiter, ohne Fehlermeldung und ohne Datenverlust. An Datums-, Zahlen- und Währungsformaten sowie an den Zeitzonen ändert sich nichts: Diese folgen weiterhin Ihrer Region, unabhängig von der Anzeigesprache.

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  • Die linke Navigation lässt sich am PC wieder einblenden (#2617)

    Wer die linke Navigationsleiste über den kleinen Pfeil in ihrer Kopfzeile eingeklappt hatte, kam am Arbeitsplatzrechner nicht mehr an sie heran: Die Menü-Schaltfläche, die den Rückweg anbietet, gibt es nur auf schmalen Bildschirmen, und die schmale Produktleiste am linken Rand trägt Produktnamen wie „HR" oder „Shop" - sie kündigt den Rückweg nicht an. Auf dem Mobilgerät war die Navigation deshalb vorhanden, am PC schien sie verschwunden. In der Produktleiste steht jetzt ein eigener Knopf Navigation einblenden, solange die Leiste eingeklappt ist. Zusätzlich kann eine gespeicherte, selbst angepasste Navigation die Leiste nicht mehr vollständig leeren: Blendet die eigene Anordnung jede Gruppe aus, erscheint wieder die Standardnavigation mit genau den Punkten, für die Sie berechtigt sind.

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  • Eine leere Navigation kann es nicht mehr geben (#2633)

    Bisher blendete die linke Navigation jeden Punkt aus, für den keine passende Berechtigung hinterlegt war - und zwei zentrale Punkte, Dashboard und Mein Profil, waren nirgends als frei zugänglich vermerkt. Für ein Konto ohne besondere Rechte blieb dadurch kein einziger Menüpunkt übrig, und das sah nicht nach einer fehlenden Freigabe aus, sondern nach einer kaputten Anwendung. Beide Punkte sind jetzt ausdrücklich als Selbstbedienung geführt und für jedes angemeldete Konto sichtbar. Zusätzlich steht am Fuß der Navigation ein Hinweis, sobald für Ihr Konto keine Berechtigungen hinterlegt sind: Er nennt die beiden möglichen Ursachen - Freigabe noch nicht erteilt oder Rechteverwaltung gerade nicht erreichbar - und stellt klar, dass die Anwendung selbst normal arbeitet. Mein Profil und Abmelden sind in dieser Lage immer erreichbar. Und eine gespeicherte, selbst angepasste Reihenfolge kann keinen Menüpunkt mehr stillschweigend verschlucken: Verweist sie auf eine Gruppe, die es nicht mehr gibt, bleibt der Punkt an seinem alten Platz stehen.

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  • Stellvertretung endet nicht mehr auf der Sperrfläche, und Seitentitel sind wieder lesbar (#2467)

    Arbeitete eine Mitarbeiterin von SELLERLOGIC stellvertretend für Sie und rief dabei einen Bereich der Plattform-Konsole auf - zum Beispiel über den Zurück-Knopf des Browsers oder ein Neuladen -, erschien der Hinweis „Produkt noch nicht freigegeben. Wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson." Für eine laufende Stellvertretung war das sachlich falsch und führte in eine Sackgasse. Solche Aufrufe führen jetzt direkt auf Ihre Startseite zurück. Zusätzlich stand in der Kopfzeile mancher Konsolen-Seiten das rohe Adressteilstück statt eines übersetzten Titels (etwa ein klein geschriebenes „tenants"); alle Seitentitel sind wieder übersetzt.

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  • Der Handbuch-Link im Ersteinrichtungs-Assistenten öffnet jetzt in einem neuen Tab

    Unten im

  • Der Hilfeverweis im Einrichtungsassistenten öffnet einen neuen Tab

    Der Hilfeblock am Ende des Assistenten ist für den Fall gedacht, dass Sie nicht weiterkommen - er wird also meist mitten im Ausfüllen angeklickt. Bisher ersetzte er den Assistenten im selben Fenster, und was Sie unter Firmendaten bestätigen schon eingetragen, aber noch nicht gespeichert hatten, war danach weg. Der Verweis öffnet sich jetzt in einem neuen Browser-Tab: das Fenster mit dem Assistenten bleibt samt aller Eingaben unverändert stehen. Der Verweis nennt die Zielseite außerdem beim Namen, statt sie als Gattung zu bezeichnen.

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  • Die Anmeldung endet nicht mehr in einer Sackgasse, und ein Neuladen behält sie (#2467)

    Drei Dinge, die zusammen aufgetreten sind, sind behoben. Erstens konnte die Anmeldung auf einer Fläche landen, die für das eigene Unternehmen gar nicht freigeschaltet ist - dort stand dann „Produkt noch nicht freigegeben". Die Weiterleitung entscheidet jetzt nach der Sitzung, die tatsächlich aktiv ist, und führt nur noch dorthin, wo das Konto auch hindarf. Zweitens verschwand auf einer gesperrten Fläche das Menü, sodass nur noch die Schaltfläche „Zurück zum Dashboard" herausführte - egal, ob man über die Anmeldung, ein Lesezeichen oder einen geteilten Link dort ankam. Produktleiste und Menü bleiben jetzt in jedem Fall stehen; die Sperre selbst bleibt unverändert bestehen. Drittens überlebte eine Sitzung, in der eine Mitarbeiterin von SELLERLOGIC stellvertretend für Sie arbeitet, kein Neuladen: jeder Neuladevorgang meldete ab. Auch das ist behoben.

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  • Eine Anmeldung gilt jetzt höchstens sieben Tage

    Bisher verlängerte sich eine laufende Sitzung bei jeder Benutzung stillschweigend um weitere sieben Tage. Wer die Konsole mindestens wöchentlich öffnete, blieb dadurch unbegrenzt angemeldet, ohne jemals wieder Passwort oder Passkey einzugeben - in einem gemessenen Fall 19 Tage am Stück. Ab sofort gilt eine feste Obergrenze: Sieben Tage nach Ihrer letzten echten Anmeldung führt die Konsole Sie einmal auf die Anmeldeseite zurück, unabhängig davon, wie aktiv Sie waren. Mit der neuen Anmeldung beginnt die Frist von vorn. Der Grund ist der Schutz Ihres Kontos: Ein einmal entwendeter Sitzungsnachweis lief vorher nie von selbst ab, solange er benutzt wurde. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts außer dieser wiederkehrenden Anmeldung - speichern Sie längere Eingaben zwischendurch, wenn Sie die Konsole über Tage hinweg offen halten. Die Anmeldung im Shop für Ihre Kundinnen und Kunden ist davon nicht betroffen.

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  • Eine Kontosperre gilt jetzt auf jedem Weg in die Plattform-Konsole

    Sperrte sich ein Betreiberkonto nach mehreren Fehlversuchen selbst aus, blockierte das bisher nur die Anmeldung mit Passwort. Der Wechsel aus einem Bereich, in dem dieselbe Person bereits angemeldet war, führte trotzdem in die Konsole - dabei wurde ausschließlich geprüft, ob das Konto noch aktiv ist, nicht ob es gerade gesperrt ist. Dasselbe galt für die Rückfrage nach dem zweiten Faktor beim Wechsel. Beide Wege prüfen die Sperre jetzt genauso wie die Anmeldung mit Passwort und wie die Anmeldung mit Passkey; die Meldung ist auf allen Wegen dieselbe und nennt, in wie vielen Minuten es wieder geht. Am Unternehmensbereich ändert sich nichts - er war nie von der Sperre der Konsole betroffen und bleibt es.

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  • Einwilligungsbelege zum Cookie-Hinweis liegen jetzt verschlüsselt (#1603)

    Wenn ein Besucher im Cookie-Hinweis entscheidet, hält Ihr Shop einen Beleg dieser Entscheidung fest - dazu gehören die IP-Adresse und die Browserkennung des Besuchers, weil eine Einwilligung ohne diese Angaben nicht nachweisbar wäre. Beide Angaben standen bisher unverschlüsselt in der Datenbank. Sie werden ab sofort verschlüsselt abgelegt, mit demselben Verfahren, das im System bereits für andere personenbezogene Felder gilt. Bestehende Belege werden im Hintergrund automatisch nachgezogen; Sie müssen nichts tun. An der Anzeige, an der Bedienung und an der Auswertung ändert sich nichts, und die Belege bleiben vollständig auswertbar.

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  • Google-Zugänge lassen sich jetzt an einer Stelle einsehen und in einem Zug entziehen (#1255)

    SCS bewahrt Google-Zugangsdaten an vier Stellen auf, verteilt auf drei Bereiche - das Dienstkonto der Terminverwaltung für den Abgleich Ihrer Mitarbeiterliste, den Kalenderzugang des Personalbereichs, die persönlichen Kalenderverbindungen Ihrer Mitarbeitenden und die Verbindung zu Google Ads beziehungsweise der Search Console im Marketing. Jeder Bereich hatte bisher nur seinen eigenen Trennen-Knopf. Wer einen Zugang entzog, hinterließ damit ohne Hinweis an anderer Stelle einen weiterhin gültigen Google-Zugang. Zwei neue Schnittstellen schließen diese Lücke: eine Auskunft, die alle vier Stellen mit der jeweiligen Anzahl hinterlegter Zugänge auflistet - für eine Auskunfts- oder Löschanfrage müssen Sie damit nicht mehr wissen, in welchem Bereich etwas liegen könnte - und ein Gesamtentzug, der alle vier Stellen in einem Aufruf leert. Der Gesamtentzug verlangt eine ausdrückliche Bestätigung, weil er den Mandanten von sämtlichen Google-Diensten trennt und nicht rückgängig zu machen ist. Die bisherigen Trennen-Knöpfe der einzelnen Bereiche bleiben unverändert - wer nur den Personalkalender trennen möchte, verliert dadurch nicht die Marketing-Anbindung. Eine Bedienoberfläche für den Gesamtentzug folgt; heute sind die beiden Aufrufe über die Schnittstelle erreichbar.

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  • Rechte der Rolle „Geschäftsführer", die angezeigt wurden, aber nicht griffen (#2150)

    Bei einer Systemumstellung am 22.08.2026 wurden 26 Rechte dieser Rolle für einige Stunden in einer alten Schreibweise gespeichert. Sichtbar war davon nichts - die Rechtematrix zeigte die Rolle vollständig ausgestattet, doch bei 20 dieser Rechte verweigerte das System den Zugriff trotzdem, weil es die alte Schreibweise nicht mehr kennt. Betroffen waren unter anderem die Einstellungen, die Auftrags- und Artikelbearbeitung sowie die Hintergrundaufgaben. Ein Hintergrundabgleich hebt diese Einträge jetzt automatisch auf die aktuelle Schreibweise; Sie müssen nichts tun, und es geht dabei kein Recht verloren. Selbst angelegte Rollen werden nicht angefasst, auch wenn sie denselben Namen tragen.

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  • „Trennen" bei einer verbundenen App fragt jetzt nach, bevor die Verbindung weg ist

    In der App-Konfiguration unter dem Reiter Anmelden stand neben der verbundenen Adresse ein Knopf Trennen, der beim ersten Klick sofort auslöste. Die Verbindung war damit gekappt und das hinterlegte Zugriffsmerkmal verfallen - die App arbeitete nicht weiter, bis sich jemand beim Anbieter erneut anmeldete, und in dieser Maske gab es keinen Weg zurück. Jetzt erscheint zuerst eine Rückfrage, die die betroffene Adresse beim Namen nennt und sagt, dass sich das nicht rückgängig machen lässt. Erst die Bestätigung trennt. Am Verbinden ändert sich nichts - das Anmelden beim Anbieter bleibt ein einzelner Klick, weil es sich jederzeit wieder lösen lässt.

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  • Auswertungen fragen jetzt nach, bevor etwas endgültig verschwindet (#1916)

    Unter Auswertungen → Datenlager entfernten die Papierkorb-Symbole eine ETL-Strecke, eine materialisierte Sicht, eine BI-Verbindung oder eine Aufbewahrungsregel bisher beim ersten Klick - ohne Rückfrage und ohne Weg zurück. Dasselbe galt für eine Kachel unter Auswertungen → Auswertungstafeln und für einen Zeitplan unter Auswertungen → Berichtszeitpläne. Vor jedem dieser sieben Löschvorgänge erscheint jetzt eine Rückfrage, die den betroffenen Eintrag beim Namen nennt. Am Anlegen, Bearbeiten und Speichern ändert sich nichts - das läuft weiterhin ohne Rückfrage, weil es sich zurücknehmen lässt.

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  • Die Glocke ist jetzt eine Arbeitsliste, keine Chronik

    Neben den bisherigen Mitteilungen (Release, Wartung, Sicherheit) stehen dort ab sofort Vorgänge - Dinge, die auf eine Handlung von Ihnen warten. Ein Vorgang erscheint bei genau der Person, die ihn entscheiden soll, zeigt seit wann er liegt, ein Fristkennzeichen („im Zeitrahmen", „läuft bald ab", „überfällig") und was zu tun ist, und verschwindet von selbst, sobald die Sache erledigt ist - gleich, wer sie erledigt hat. Die Zahl an der Glocke bedeutet damit „so viel liegt bei mir" statt „so viel ist passiert". Das Fristkennzeichen hängt nie an der Farbe allein: jeder Zustand trägt zusätzlich ein Symbol und den Wortlaut. Vorgänge lassen sich bewusst nicht abbestellen - wer seine Arbeitsliste ausschalten könnte, würde Genehmigungen wochenlang liegen lassen, ohne dass es auffällt. Den Anfang macht der Abwesenheitsantrag; weitere Vorgangsarten folgen.

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  • Die Navigation der Hilfe verhält sich innerhalb des Programms und auf der öffentlichen Seite jetzt gleich - und ist auf dem Smartphone wieder benutzbar

    Beide Fassungen haben ihre Menüs bisher getrennt voneinander aufgebaut. Das führte zu vier Unterschieden auf identischem Inhalt: die Seiten einer Kategorie waren intern nach der Spracheinstellung Ihres Browsers sortiert statt nach der Sprache des Inhalts, die Einträge Neuerungen fehlten intern ganz, und ein Klick auf den bereits geöffneten Bereich führte intern zurück auf die Startseite statt zur Bereichsübersicht. Beide Menüs werden jetzt aus einer gemeinsamen Quelle abgeleitet, also gibt es diese Unterschiede nicht mehr. Auf schmalen Geräten steht ausserdem der Text vorne: Im Bereich CRM standen aufgeklappt 68 Einträge über dem Artikel, gemessen bei 390 Pixel Breite begann der Text erst nach 2527 Pixeln - gut drei Bildschirmhöhen Scrollen. Die Navigation liegt dort jetzt hinter der Schaltfläche Navigation und schiebt sich als Einblendung über den Text; die Escape-Taste schliesst sie. Neu ist zusätzlich ein Filterfeld über der Liste: Wer „Anrufe“ sucht, tippt drei Buchstaben, statt zu scrollen. Der Bereich Plattform bleibt wie bisher ausschliesslich intern und nur für Betreiberkonten sichtbar - er ist im öffentlichen Auftritt nicht bloss ausgeblendet, sondern gar nicht vorhanden.

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  • Ein überfälliger Vorgang wird jetzt zusätzlich eine Ebene höher sichtbar

    Bleibt ein Vorgang länger unentschieden, als seine Frist erlaubt, erscheint er zusätzlich in der Arbeitsliste der oder des Vorgesetzten der zuständigen Person. Er wandert nicht - die zuständige Person behält ihn, sonst verlöre sie ihn aus dem Blick und die Verantwortung verwischte. Das geschieht genau einmal und eine Ebene weit: Der Vorgang klettert nicht Tag für Tag die ganze Führungskette hinauf. Ist für die zuständige Person keine nächste Ebene hinterlegt, bleibt der Vorgang liegen, wo er liegt, und die Lücke in den Stammdaten wird für die Administration gemeldet - sie verschwindet nicht stillschweigend.

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  • Erledigte Vorgänge sind jetzt im Archiv nachlesbar

    Wenn ein Vorgang aus Ihrer Arbeitsliste verschwindet, ist er nicht weg - unter Einstellungen → Benachrichtigungen → Archiv der Vorgänge finden Sie ihn wieder, mit Eingang, Erledigungszeitpunkt und dem Weg, auf dem er geschlossen wurde: durch die Entscheidung am Vorgang selbst oder durch den regelmäßigen Abgleich, der einen vergessenen Eintrag nachträglich schließt. Kam ein Vorgang über die Eskalation zu Ihnen, steht auch das in der Zeile. Suche, Vorgangsart und Seitenzahl stehen in der Adresszeile, der Blick lässt sich also als Link speichern. Sie sehen ausschließlich Ihr eigenes Archiv; das ist im Server durchgesetzt, nicht nur ausgeblendet. Gelöscht wird nichts - wie lange aufbewahrt wird, ist eine noch offene Entscheidung. Was das Archiv bewusst nicht behauptet: wer entschieden hat. Das steht am Vorgang selbst, und ein geratener Name wäre schlechter als gar keiner.

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  • Offene Einträge in der Arbeitsliste schließen sich jetzt auch dann, wenn eine Benachrichtigung technisch nicht ausgelöst hat (#2287)

    Ein Eintrag in Ihrer Arbeitsliste - zum Beispiel ein Genehmigungsvorgang - verschwindet, sobald die zugrunde liegende Sache entschieden ist. Bisher hing das allein vom Moment der Entscheidung ab; blieb die Benachrichtigung darüber technisch aus, blieb der Eintrag stehen, obwohl es nichts mehr zu tun gab. Ein regelmäßiger Hintergrundabgleich prüft jetzt zusätzlich offene Einträge gegen ihren tatsächlichen Stand und schließt sie nach, falls das unmittelbare Schließen einmal ausbleibt. Für Sie sichtbar wird das nur, wenn es vorher zu einem stehen gebliebenen Eintrag gekommen wäre - der verschwindet jetzt spätestens beim nächsten Abgleich von selbst.

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  • Sie können E-Mails zu einzelnen Vorgangsarten jetzt selbst abbestellen

    Unter Einstellungen → Benachrichtigungen → Benachrichtigungen zu Vorgängen legen Sie je Vorgangsart fest, ob Sie dazu eine E-Mail bekommen möchten. Die Einstellung gilt nur für Sie. Ihre Arbeitsliste bleibt davon unberührt - der Eintrag in der Glocke lässt sich bewusst nicht abbestellen, denn wer seine Arbeitsliste ausschalten könnte, würde Genehmigungen wochenlang liegen lassen, ohne dass es auffällt. Vorgangsarten, deren E-Mail verpflichtend ist oder zu denen es gar keine E-Mail gibt, werden mit einem ausgegrauten Schalter angezeigt statt versteckt - damit Sie erkennen können, dass es sie gibt.

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  • „Recht & Compliance" zeigt sich nur noch dem, der die Seite auch öffnen kann

    Der Menüpunkt unter Einstellungen war für praktisch jede Rolle sichtbar, führte aber nur beim Administrator und Super-Administrator wirklich zu Inhalten - alle anderen sahen einen funktionslosen Eintrag. Das lag daran, dass die Sichtbarkeit an einem anderen Recht hing als die Seite selbst. Beide sind jetzt aufeinander abgestimmt: Wer die Seite nicht öffnen kann, sieht den Menüpunkt jetzt gar nicht mehr.

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  • Der Einladungsdialog unter „Mitarbeiter & Rollen" ist jetzt ein echtes Formular

    Sie tragen dort eine E-Mail-Adresse ein, wählen eine Rolle und schicken die Einladung ab. Bisher war der Absendeknopf nur eine Schaltfläche neben den Feldern - die Eingabetaste tat nichts, und die eingetragene Adresse wurde vom Feld nicht geprüft. Beides ist jetzt so, wie man es von einem Formular erwartet: Enter schickt ab, und eine unvollständige Adresse fällt schon im Feld auf. Eine zusätzliche Rückfrage bekommt dieser Weg bewusst nicht - Sie haben die Felder ausgefüllt und bewusst abgeschickt, das ist die Bestätigung. Rückfragen an Stellen, wo sie nichts schützen, führen nur dazu, dass man sie überall wegklickt.

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  • Der Link zum Zurücksetzen des Passworts trägt sein Merkmal nicht mehr sichtbar in der Adresse

    Der Link aus der Mail „Passwort vergessen" ist so viel wert wie Ihr Passwort selbst - wer ihn hat, vergibt damit ein neues. Bisher stand das Merkmal im Abfrageteil der Adresse (hinter dem Fragezeichen) und wurde dadurch an Stellen mitgeschrieben, an denen niemand ein Geheimnis vermutet: in den Zugriffsprotokollen der Server auf dem Weg und im Browserverlauf. Neu steht es hinter einem Rautezeichen - dieser Teil einer Adresse wird vom Browser grundsätzlich nie an einen Server geschickt. Zusätzlich verschwindet das Merkmal aus der Adresszeile, sobald die Seite geladen ist. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts, und bereits verschickte Links bleiben gültig und funktionieren unverändert bis zum Ende ihrer Stunde. Gilt für den Adminbereich ebenso wie für Kundenkonten im Shop.

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  • Die Rechte „Mitarbeiter lesen" und „Mitarbeiter bearbeiten" wirken jetzt wirklich

    Unter Mitarbeiter & Rollen liess sich einer eigenen Rolle schon länger genau der Bereich „Mitarbeiter" zuteilen, ohne die viel weiter reichenden Rechte „Personal lesen"/„Personal verwalten" mitzuvergeben - der Server prüfte diese beiden feineren Rechte aber nirgends, jede Rolle mit ausschliesslich diesem Zuschnitt bekam auf die Mitarbeiterliste und jeden einzelnen Mitarbeiter durchgehend eine Zugriffsverweigerung. Das ist behoben: Liste, Detailansicht, Anlegen, Bearbeiten sowie Austritt und Wiedereinstellung eines Mitarbeiters akzeptieren jetzt beide feineren Rechte gleichberechtigt neben den bisherigen. Die mitgelieferten Rollen ändern sich dabei nicht - Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen beide Rechte bereits, der Betrachter das Leserecht. Verträge und die Vergütungshistorie bleiben bewusst bei „Personal verwalten" - das ist eine eigene, striktere Stufe.

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  • Eine abgebrochene Einladung hinterlässt keinen halben Mitarbeiter mehr

    Bisher legte die Einladung Konto, Personalakte, Mitarbeitereintrag und Einladungslink nacheinander an. Ging dabei etwas schief, blieb liegen, was schon geschrieben war - und der nächste Versuch mit derselben Adresse lief nicht etwa durch, sondern endete mit einem internen Fehler. Betroffen war auch der harmlose Fall, dass jemand eine bereits eingeladene, noch nicht angenommene Adresse ein zweites Mal einlud: statt des Hinweises „Ein Benutzer mit dieser E-Mail existiert bereits" kam eine Fehlermeldung. Beides ist behoben. Die vier Einträge entstehen jetzt in einem Zug - alle oder keiner -, und ein zweiter Versuch führt in jedem Fall zum vollständigen Ergebnis. Ältere Rückstände aus der Zeit davor werden dabei erkannt und übernommen.

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  • Eine Rechteänderung wirkt jetzt von selbst, ohne dass jemand nachhelfen muss

    Wenn Sie unter Mitarbeiter & Rollen einer Rolle ein Recht entzogen oder erteilt haben, entschied die Anmeldung danach unter Umständen noch lange nach dem alten Stand - ein entzogenes Recht blieb wirksam, ein erteiltes wirkte nicht. Grund war ein Abgleich zwischen zwei Datenbeständen, den bisher ein Mensch von Hand anstoßen musste; blieb er aus, blieb der alte Stand stehen, und es gab keine Stelle, an der man das gesehen hätte. Dieser Abgleich läuft jetzt selbsttätig und wiederkehrend mit. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts - eine Rechteänderung greift ab der nächsten Anmeldung beziehungsweise sobald das laufende Zugriffsmerkmal erneuert wird, ohne weiteres Zutun. Neu angelegte Arbeitsbereiche werden dabei von Anfang an mitversorgt.

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  • Einladen, Bearbeiten und Entfernen im Team lassen sich jetzt einzeln erlauben - und das Abo-Budget ist wieder geschützt

    In Mitarbeiter & Rollen gab es längst eigene Häkchen für „Einladen", „Bearbeiten" und „Entfernen" im Bereich Team sowie für „Abo lesen" - sie hatten nur keine Wirkung: Eine Rolle ohne diese Häkchen kam trotzdem durch, eine Rolle mit genau diesen Häkchen (und sonst nichts) kam nicht durch. Beide Richtungen sind jetzt behoben. Sichtbar wird das vor allem bei individuell gebauten Rollen mit nur einem dieser Rechte - eine Rolle „Empfang", die ausschliesslich einladen darf, funktioniert jetzt tatsächlich so eingeschränkt. Die mitgelieferten Rollen Administrator, Redakteur und Betrachter ändern sich dabei nicht, sie hatten die passenden Häkchen bereits gesetzt. Das Recht „Abo lesen" für die Abo-Übersicht war zusätzlich nie geprüft worden - dort konnte bislang jeder angemeldete Mitarbeiter unabhängig von seiner Rolle mitlesen; das ist jetzt auf den Super-Administrator eingeschränkt, denselben Kreis, der das Abo bereits ändern durfte.

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  • Fünf Bereiche verlangen jetzt ein Recht, statt nur eine Anmeldung

    Bei der Moderation von Bewertungen, den Produkt-Streams, den eigenen Produktfeldern, der Zeitzone samt Geschäftszeiten und der gesamten Marktplatz-Verwaltung prüfte der Server bisher kein einziges Recht - angemeldet zu sein genügte. Wer unter Mitarbeiter & Rollen einer Rolle das zugehörige Recht entzogen hatte, sah zwar in der Oberfläche eine Grenze, der Server zog sie aber nicht: der Aufruf ging trotzdem durch. Ab sofort gilt: Bewertungen genehmigen, ablehnen, beantworten oder löschen verlangt Bewertungen moderieren; Produkt-Streams und eigene Produktfelder verlangen Produkte bearbeiten; Zeitzone und Geschäftszeiten verlangen Einstellungen bearbeiten; die Marktplatz-Verwaltung (Konfiguration, Verträge, Händler, Listings, Provisionen, Auszahlungen) verlangt Marktplatz bearbeiten. Die mitgelieferten Rollen verlieren dabei nichts - Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen alle vier Rechte bereits; der Betrachter hatte diese Bereiche nie bearbeiten sollen und kann es jetzt auch nicht mehr. Betrifft Sie eine selbst angelegte Rolle, vergeben Sie das genannte Recht dort einmalig nach.

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  • Gehälter, Bankkonten und die Auditspur sind ab sofort dem Super-Administrator vorbehalten

    Die mitgelieferte Rolle Administrator hatte seit vorgestern Zugriff auf die sensiblen Bereiche - Gehalts- und Vergütungsdaten, Gehaltsbänder, Bankkonten, Buchhaltung, Zahlungsströme, Rechnungen, Umsatzzahlen, Abrechnung, Datenschutzanfragen und die Auditspur. Der letzte Punkt gab den Ausschlag: wer die Auditspur lesen und verwalten kann, verwaltet die Aufzeichnung seiner eigenen Handlungen. Diese 30 Rechte liegen jetzt ausschliesslich beim Super-Administrator; sie wurden der Rolle Administrator entzogen - auch in bestehenden Arbeitsbereichen. Mit entzogen sind die zugehörigen Handlungen, nicht nur die Leserechte: Buchen und Exportieren in der Buchhaltung, Bankimport und Bankabgleich, Rechnungsversand und Vergütungsfreigaben. Alles Übrige bleibt beim Administrator - Produkte, Bestellungen, CRM, Einstellungen, Personal ausserhalb der Vergütung, Freigaben von Abwesenheiten und Spesen, Erstattungen, Einladungen und das Zurücksetzen von Zugängen. Betrachter, Redakteur und Super-Administrator ändern sich nicht. Wenn jemand unterhalb des Super-Administrators diese Bereiche braucht, legen Sie unter Mitarbeiter & Rollen eine eigene Rolle an und vergeben die Rechte gezielt; selbst angelegte Rollen sind von dieser Änderung nicht betroffen, auch dann nicht, wenn sie „Administrator" heissen.

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  • Rollen erscheinen wieder unter ihrem Namen statt unter ihrem Kürzel

    In jeder Rollenauswahl - in der Personalakte unter Rollen, im Einladungsdialog, in den Mitarbeiter-Einstellungen und unter Mitarbeiter & Rollen - standen zuletzt die technischen Kürzel „superadmin", „admin", „editor" und „viewer". Die Namen waren hinterlegt, der Server schickte sie nur nicht mit. Jetzt lesen Sie dort wieder Super-Administrator, Administrator, Redakteur und Betrachter. Zweitens richten sich diese vier Namen jetzt nach Ihrer Anzeigesprache: Auf Englisch heißen sie „Super Administrator", „Administrator", „Editor" und „Viewer". Eine Rolle, die Sie selbst angelegt haben, behält den Namen, den Sie ihr gegeben haben - der wird nicht übersetzt, und eine Rolle ganz ohne Namen zeigt weiterhin ihr Kürzel statt einer leeren Zeile. Mit derselben Änderung stehen die Rollenlisten wieder in der gedachten Reihenfolge: nach Rang, vom Super-Administrator abwärts.

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  • Die Musteranschrift verschwindet jetzt auch aus bereits bestehenden Arbeitsbereichen

    Seit dem 20. August trägt kein neuer Arbeitsbereich mehr die erfundene Musteranschrift „Musterstraße 1, 33098 Paderborn" samt erfundener Telefonnummer und erfundener Kontaktadresse. Wer seinen Arbeitsbereich vorher bekommen hat, konnte sie aber weiterhin stehen haben - und genau diese Felder erscheinen im Impressum und in E-Mails an Ihre Kunden. Sie werden jetzt einmalig geleert, damit dort nichts steht, was Sie nie eingetragen haben. Was Sie merken: In den Einstellungen unter Firmendaten sind Anschrift, Telefon und Kontaktadresse leer, und der Einrichtungsassistent zeigt den ersten Schritt „Firmendaten bestätigen" wieder als offen an - bitte tragen Sie dort Ihre echten Angaben ein. Was unangetastet bleibt: Alles, was Sie selbst gepflegt haben. Geleert wird nur, wo Straße, Postleitzahl und Ort alle drei zugleich die Musterwerte tragen; eine echte Anschrift in Paderborn ist davon nicht betroffen. Eine Kontaktadresse oder Telefonnummer, die Sie bereits selbst korrigiert hatten, bleibt ebenfalls erhalten. Der Shopname bleibt in jedem Fall unverändert.

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  • Ein neuer Arbeitsbereich bringt jetzt vier funktionierende Rollen mit

    Bisher startete jeder neu angelegte Arbeitsbereich unter Mitarbeiter & Rollen ohne eine einzige Rolle - die Auswahl war leer, und wer jemanden als „Administrator", „Redakteur" oder „Betrachter" einlud, gab damit in Wahrheit kein einziges Recht weiter: alle drei waren in ihrer Wirkung gleich, nämlich wirkungslos. Aufgefallen ist das lange nicht, weil die Inhaberin oder der Inhaber eines Arbeitsbereichs ohnehin an jeder Rechteprüfung vorbeigeht. Jetzt liegen vier Rollen bereit: Super-Administrator, Administrator, Redakteur und Betrachter. Der Zuschnitt folgt einer einfachen Regel - lesen steht unter schreiben, schreiben unter verwalten. Sensible Bereiche sind davon ausgenommen und beginnen erst beim Administrator: Gehälter und Vergütung, Gehaltsbänder, Bankkonten, Buchhaltung, Zahlungsströme, Rechnungen, Umsatzzahlen, Abrechnung, die Auditspur und Datenschutzanfragen. Ein Betrachter sieht davon nichts, auch nicht lesend. Freigaben, Erstattungen, Zahlungseinzüge und das Zurücksetzen eines Zugangs liegen ebenfalls beim Administrator. Bestehende Arbeitsbereiche verlieren nichts - die vier Rollen kommen hinzu, vorhandene Rollen und ihre Rechte bleiben unangetastet, und eine selbst angelegte Rolle, die zufällig denselben Namen trägt, wird nicht angefasst. Rechte der SELLERLOGIC-Betreiberebene sind in keiner der vier Rollen enthalten.

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  • Eine Einladung scheitert nicht mehr daran, dass die Person bereits anderswo auf der Plattform arbeitet

    Wer eine Adresse einlud, zu der schon ein SELLERLOGIC-Konto gehörte, bekam „Ein Benutzer mit der E-Mail ... existiert bereits. Einladung fehlgeschlagen" - obwohl in Ihrem Arbeitsbereich niemand diese Adresse trug. Eine Person hat genau ein Konto und kann damit in mehreren Arbeitsbereichen mitarbeiten; die Einladung legte trotzdem jedes Mal ein zweites Konto an und lief dabei in die Sperre. Jetzt wird das vorhandene Konto mit Ihrem Arbeitsbereich verknüpft. Passwort, Name und die Rollen im anderen Arbeitsbereich bleiben dabei unangetastet - Ihr Arbeitsbereich kann daran nichts ändern, und welche Rolle die Person bei Ihnen bekommt, entscheiden ausschließlich Sie. Zweitens blockiert ein fehlgeschlagener Versuch die Adresse nicht mehr dauerhaft: Bisher blieb dabei ein halber Datensatz zurück, und jeder weitere Versuch meldete „existiert bereits" gegen genau diesen Rückstand. Ein erneuter Versuch erkennt ihn jetzt und übernimmt ihn - Sie laden die Person einfach noch einmal ein, nichts muss von Hand aufgeräumt oder gelöscht werden. Die Meldung „existiert bereits" erscheint weiterhin, wenn die Adresse wirklich schon einem Mitarbeiter in Ihrem Arbeitsbereich gehört oder dort eine Einladung offen ist.

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  • Eine Sperre oder Deaktivierung wirkt jetzt auch mitten in der Zwei-Faktor-Anmeldung

    Wer Passwort und zweiten Faktor in zwei Schritten eingibt, hat dazwischen ein Zeitfenster von fünf Minuten. Wurde ein Konto in genau diesem Fenster deaktiviert - der Fall „die Kollegin verlässt heute das Haus" - oder lief in dieser Zeit die Sperre nach mehreren Fehlversuchen an, kam die Anmeldung mit dem Code aus der Authenticator-App oder einem Wiederherstellungscode trotzdem noch durch. Der Kontozustand wird jetzt unmittelbar vor der Anmeldung erneut geprüft. Für Sie sichtbar: Die Seite nennt jetzt den wahren Grund - deaktiviertes Konto beziehungsweise vorübergehende Sperre samt der Anzahl Minuten, nach denen Sie es erneut versuchen können - statt wie bisher den Code zu bemängeln. Der Wortlaut ist derselbe wie bei der Passwort-Anmeldung. Und Ihre Wiederherstellungscodes bleiben dabei unangetastet: Ein abgewiesener Versuch verbraucht keinen Code mehr, was bisher passierte - die Codes gelten nur einmal, und ein Versuch, der ohnehin nicht gelingen konnte, kostete Sie einen davon. Die Anmeldung mit Passkey prüfte den Kontozustand schon vorher.

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  • Letzte Reststellen: auch dort heißt es jetzt „Arbeitsbereich" statt „Tenant"

    Die Umstellung vom 20. August hatte sechs vereinzelte Stellen übersehen, die das interne Wort noch trugen - die Bestätigungsfrage im Anruf-Verlauf des CRM, der Profil-Hinweis zu Passkeys, die Buchungssprachen der Terminverwaltung, der Übersteuerungs-Hinweis bei den Abwesenheits-Genehmigungsregeln, die Beschreibung der SDK-Schlüssel und die Branding-Quelle im E-Mail-Log. Alle sechs sprechen jetzt vom „Arbeitsbereich"; die Betreiber-Konsole bleibt unverändert bei „Tenant".

  • Zwei neue Rechte im Rollen-Dialog: „Rechnungen versenden" und „Anruf auslösen"

    Beide Handlungen wirken nach draussen und liessen sich bisher nicht vom zugehörigen Bearbeitungsrecht trennen - wer eine Rechnung bearbeiten durfte, durfte sie auch verschicken; wer die Telefonanlage einrichten durfte, durfte damit auch wählen. Unter Mitarbeiter & Rollen stehen die beiden jetzt als eigene Rechte in den Gruppen Rechnungen und Telefonie. Bestehende Rollen verlieren nichts - jede Rolle mit dem jeweiligen Bearbeitungsrecht hat das neue Recht automatisch mitbekommen. Neu ist, dass Sie das Versenden beziehungsweise das Wählen einzeln entziehen können.

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  • Datenexplorer: Rückfrage vor dem Löschen einer gespeicherten Abfrage

    Unter Auswertungen → Datenexplorer löschte das Papierkorb-Symbol an einer gespeicherten Abfrage diese bisher beim ersten Klick. Jetzt erscheint vorher eine Rückfrage, die die Abfrage beim Namen nennt.

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  • Der Hilfe-Verweis im Einrichtungsassistenten fuehrt wieder auf das Handbuch

    Der Verweis Hilfe zum Einrichtungsassistenten zeigte auf eine Adresse, die es in der Wissensdatenbank nicht geben kann, und beantwortete jeden Klick mit „Zu diesem Thema gibt es noch keine Seite in der Wissensdatenbank." Die Seite war geschrieben - sie lag nur im Bereich Plattform, und der ist die Betreiberkonsole und wird in keine Wissensdatenbank eines Mandanten ausgeliefert. Die Seite steht jetzt unter Einstellungen, wo der Assistent selbst zu finden ist, und der Verweis funktioniert. Nebenbei erscheint das Handbuch dadurch erstmals auch ueber die Hilfe-Schaltflaeche der Seite Einrichtung selbst.

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  • Der Unterschriftstag auf einem Dokument, der Registrierungstag eines Mandanten und die Tagesachsen der Betreiberlisten rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um

    Das sichtbare Datum im Feld Unterschriftsdatum eines Dokuments, der Registrierungstag eines neu angelegten Mandanten, der Stichtag der Tagesauslastung in der Terminbuchung, die Tagesachse der Zustellstatistik sowie die Datumsspalten der Betreiberlisten zu Compliance und Umsatz wurden bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag - wer um 01:00 Uhr unterschrieb, bekam damit gestern auf ein rechtsverbindliches Dokument, im Widerspruch zum Protokoll der Zeremonie. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone); auf der Betreiberebene, wo es keinen Mandanten gibt, aus der erklaerten Zone der Betreiberkonsole. Zusaetzlich wurde an drei Stellen der Terminbuchung ein Trick abgelöst, der eine Sprache benutzte, um ein Datumsformat zu bekommen - die Zone war dort schon immer richtig gewaehlt, an den Ergebnissen aendert sich nichts. Titel interner KI-Notizen, Dateinamen von Ausfuhren und die lastmod-Angaben des Handbuchs bleiben bewusst in der Weltzeit. Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben.

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  • Die Oberfläche spricht vom „Arbeitsbereich“ statt vom „Tenant“

    In den Einstellungen, im E-Mail-Log, bei Abwesenheiten, Aufgaben, Sprachen und in der Unterschriften-Verwaltung standen für dieselbe Sache drei verschiedene Wörter - „Tenant“, „Mandant“ und „Arbeitsbereich“, auf der Seite Domain-Einstellungen sogar alle drei nebeneinander. Der Einrichtungsassistent sagt seit jeher „Ihr Arbeitsbereich“; danach richtet sich jetzt auch der Rest der Kundenoberfläche. Die Beschriftung über dem Kürzel heißt zum Beispiel nicht mehr „TENANT-SLUG“, sondern „Kürzel des Arbeitsbereichs“. In der Betreiber-Konsole bleibt „Tenant“ als Fachbegriff bestehen, und im Personalbereich bleibt „Arbeitsbereich“ weiterhin die Abteilung.

  • Die Verwaltungsoberfläche fragt nicht mehr den Browser nach der Anzeigesprache

    Datums- und Betragsangaben in der Verwaltung wurden von Hilfsfunktionen erzeugt, deren letzte Rückfallstufe die Spracheinstellung des Browsers war. Lag keine gespeicherte Einstellung vor - frisch eingerichteter Browser, geleerter Speicher, privates Fenster -, entschied damit der Browser über das Format. Wer die Oberfläche auf Deutsch benutzte, aber ein englisch eingerichtetes Gerät hat, sah dadurch englische Daten in einer deutschen Oberfläche. Ohne gespeicherte Einstellung gilt jetzt die Standardsprache der Anwendung. Eine ausdrücklich gewählte Sprache wirkt unverändert wie bisher.

  • Ein neuer Arbeitsbereich startet nicht mehr mit einer fremden Musteranschrift

    Die Einstellungen eines Mandanten - Shopname, Kontaktadresse, Telefon und Anschrift - entstehen an zwei Stellen: beim Anlegen des Arbeitsbereichs und beim ersten Öffnen der Einstellungen. Die zweite Stelle trug bisher Musterdaten ein: „Mein SELLERLOGIC Shop", eine Adresse in Paderborn und eine erfundene Telefonnummer. Wen von beiden es traf, hing daran, welcher Weg den Arbeitsbereich zuerst beruehrte - und die Kontaktadresse ist genau das Feld, das im Impressum und in E-Mails an Ihre Kunden steht. Diese Felder bleiben jetzt leer, bis Sie sie ausfuellen; der Einrichtungsassistent fragt sie im ersten Schritt ab. Zwei Nebenwirkungen, die Sie bemerken können: der Schritt „Firmendaten bestaetigen" gilt nicht mehr faelschlich als erledigt, solange die Angaben fehlen - und wo bisher Musterdaten standen, steht jetzt nichts, bis Sie etwas eintragen. Bereits gepflegte Angaben bleiben unveraendert.

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  • Feldbeschriftung der Metafeld-Eingabe ist jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Die Ueberschrift eines Metafeldes war technisch nicht mit dem Eingabefeld darunter verknüpft. Ein Klick auf sie setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Weil ein Metafeld je nach Typ aus mehreren Bedienelementen bestehen kann - etwa Wert und Einheit bei einer Messgroesse oder Betrag und Währung bei einem Geldbetrag -, wird die Ueberschrift jetzt als Gruppe mit diesem Namen angekuendigt. Am Aussehen aendert sich nichts.

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  • Feldbeschriftungen in den Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Auswertungsseiten (eigene Dashboards, Datenexplorer, Data Warehouse, Berichtsplaner), im Bounce-Dashboard, bei den SDK-Schlüsseln und bei den LLM-Anbietern stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Einige Stellen hören sich anders an: Dort steht unter der Beschriftung keine einzelne Eingabe, sondern eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen - Art, Datenquelle, Zeitraum, Farbe und Position eines Dashboard-Bausteins, Häufigkeit, Empfänger und Format eines geplanten Berichts, der einmalig eingeblendete SDK-Schlüssel samt seinen Schaltflächen und die Anbieterart eines LLM-Zugangs. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Feldbeschriftungen in den Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In der Einstellungs-Übersicht sowie unter Währungen, Metafelder, Recht & Compliance, Mitarbeiter & Rollen (IAM), Berichte, Barrierefreiheit und auf der Anmeldeseite der Betreiber-Konsole stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Währungskennung, Eingabefeld“. 43 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Drei Stellen hören sich anders an, alle unter Mitarbeiter & Rollen (IAM): über den Farbfeldern einer Rolle, über der Rechteliste einer Rolle und über der Aktionsauswahl einer Ausnahmeregel steht die Beschriftung nicht über einem einzelnen Feld, sondern über einer Gruppe aus mehreren Bedienelementen. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Auswertung auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In den Auswertungsseiten - eigene Dashboards, Datenexplorer, Data Warehouse und Berichtsplaner - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Reine Schaltflächen mit Symbol haben zusätzlich durchgängig eine Vorlesehilfe für Screenreader.

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  • Der Einladungslink verrät die dienstliche E-Mail-Adresse nicht mehr vollständig - und lässt sich nicht mehr in Serie abklopfen

    Die Seite, auf der eine neu eingeladene Person ihr Passwort vergibt, zeigte bislang Vorname, Nachname und die vollständige E-Mail-Adresse an, sobald ein gültiger Einladungslink aufgerufen wurde. Wer den Link in die Hände bekam - etwa über eine weitergeleitete Mail oder einen geteilten Bildschirm -, las damit die vollständige dienstliche Adresse mit. Die Adresse erscheint jetzt nur noch verkürzt (nur erster und letzter Buchstabe vor dem @-Zeichen), genug zur Rückversicherung „das ist mein Konto", zu wenig zum Mitschreiben. Zusätzlich hat der Einladungsweg jetzt eine eigene Missbrauchsbremse: Wer reihenweise ungültige Links ausprobiert, wird nach zehn Fehlversuchen für 15 Minuten abgewiesen. Echte Einladungen sind davon nicht betroffen - auch dann nicht, wenn viele neue Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig aus demselben Firmennetz ihren Link anklicken, denn gezählt werden ausschließlich abgewiesene Links. Wird die Bremse doch einmal ausgelöst, sagt die Seite das ausdrücklich und weist darauf hin, dass der Einladungslink weiterhin gültig ist.

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  • Die Anmeldung der Betreiberkonsole erscheint jetzt hell, wenn Sie von einer hellen Fläche kommen

    Die Konsolen-Anmeldung öffnete sich immer dunkel, auch wenn Sie unmittelbar davor mit heller Darstellung gearbeitet hatten. Grund war nicht die Einstellung selbst, sondern ihre Reichweite: Die gewählte Darstellung wird je Adresse gespeichert, und im Firmennetz (admin.scs.sl.local) ist die auf der öffentlichen Adresse getroffene Wahl schlicht nicht vorhanden - „nichts gespeichert" führte dort zum dunklen Standard der Oberfläche. Anmelde- und Registrierungsseiten öffnen jetzt einheitlich hell, sofern Sie nicht ausdrücklich Dunkel gewählt haben; die Konsolen-Anmeldung folgt damit derselben Regel wie die Anmeldung Ihres Unternehmens. Nach dem Anmelden gilt Ihre Einstellung unverändert.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Aktivitätsprotokoll (Einstellungen) und Berichte (Einstellungen). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Im Firmennetz wird keine Registrierung mehr angeboten

    Auf der internen Adresse stand am Fuß der Anmeldemaske „Noch kein Konto? Jetzt registrieren". Der Hinweis führte dort ins Leere: Diese Adresse ist nur im SELLERLOGIC-Netz erreichbar, wer sich neu registrieren möchte, kann sie gar nicht aufrufen. Auf der öffentlichen Adresse bleibt der Hinweis unverändert stehen.

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  • Rückmeldungen nach dem Speichern erscheinen wieder

    In einigen Bereichen des Admin blieb nach dem Speichern, Löschen oder Importieren jede Rückmeldung aus - kein grüner Hinweis bei Erfolg, kein roter bei einem Fehler. Betroffen waren unter anderem Abwesenheiten und Urlaubsplanung, Feiertagskalender, Kostenstellen, Standorte und Gesellschaften, Spesen, Abrechnungsläufe und Berichte, Kundensegmente, Metafelder, Weiterleitungen, E-Mail-Vorlagen sowie die Lebenszyklus-Einstellungen im CRM. Die Aktionen liefen dabei korrekt durch, nur die Meldung fehlte - was sich nicht von „nichts passiert" unterscheiden ließ. Ursache war eine zweite, nie eingeblendete Hinweis-Mechanik im Hintergrund; sie ist entfernt, alle Bereiche nutzen jetzt dieselbe. Nebenbei entfällt damit ein technischer Beanstandungseintrag, der bei jedem Seitenaufruf in der Browserkonsole auftauchte.

  • Anmeldung auf der allgemeinen Adresse führt jetzt zum eigenen Unternehmen, nicht in die Betreiberkonsole

    Wer https://admin.scs.sellerlogic.com ohne Kontokürzel aufrief, wurde bislang unbedingt zur Betreiberkonsole weitergeleitet - ein Unternehmenskonto konnte sich dort grundsätzlich nie anmelden. Die Seite erklärt jetzt, dass die Anmeldung unter der eigenen Adresse erfolgt, fragt nach dem Kontokürzel und zeigt die aufgelöste Adresse bereits als Link, sobald Sie es eingeben. Der Weg in die Betreiberkonsole bleibt für SELLERLOGIC-Mitarbeitende als eigener Link erhalten. Zweitens nennt die Anmeldemaske jetzt den Grund eines Fehlschlags, statt immer nur „Login fehlgeschlagen" zu zeigen: „Dienst nicht erreichbar" und „Arbeitsbereich noch nicht bereit" erscheinen als eigene Meldungen - falsche Zugangsdaten bleiben weiterhin bewusst unspezifisch.

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  • Anmeldung öffnet jetzt hell statt dunkel

    Die Anmeldeseite hat bisher den dunklen Standard der Verwaltungsoberfläche übernommen - besonders auffällig, wenn ein Besucher von der hellen Startseite kam und niemals selbst ein dunkles Erscheinungsbild gewählt hatte. Ab sofort öffnet die Anmeldung standardmäßig hell, auch wenn im Browser noch keine Wahl gespeichert ist oder dort „System" steht und das Gerät dunkel eingestellt ist. Wer ausdrücklich dunkel gewählt hat - über den Schalter auf der Seite selbst oder auf einer der anderen Oberflächen -, sieht weiterhin dunkel; diese Wahl gilt unverändert für Registrierung, Anmeldung und die Verwaltungsoberfläche gemeinsam. Für die angemeldete Verwaltungsoberfläche ändert sich nichts, dort bleibt Dunkel der Standard.

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  • Eine unvollständige Sicherung meldet sich jetzt als fehlgeschlagen, statt als abgeschlossen

    Konnte beim Erstellen einer Sicherung eine erwartete Tabelle nicht gelesen werden, wurde die Datei trotzdem abgelegt und der Lauf als Abgeschlossen geführt; der Hinweis stand nur im technischen Protokoll. Eine Datei, in der stillschweigend etwas fehlt, sieht aus wie eine Sicherung - und das fällt erst beim Zurückspielen auf, also im denkbar schlechtesten Moment. Ab jetzt endet so ein Lauf als Fehlgeschlagen, nennt die betroffene Tabelle im Klartext und legt gar keine Datei ab. Für Sie ändert sich im Regelfall nichts; sehen Sie einen fehlgeschlagenen Lauf, starten Sie ihn bitte erneut, sobald die genannte Ursache behoben ist.

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  • Wiederherstellung von Konten und Passkeys funktioniert jetzt tatsächlich

    Beim Zurückspielen einer Sicherung brach die Wiederherstellung an der ersten Tabelle mit einem Listen- oder Einstellungsfeld ab - im Bereich Benutzer und Rechte also gleich beim Benutzerkonto (Berechtigungen, Einstellungen, Wiederherstellungscodes) und beim Passkey. Betroffen waren gleichermaßen der Mandanten- und der Plattformteil. Aufgefallen ist das erst beim Zurückspielen gegen eine echte Datenbank. Behoben - Konten, Rollen, Rechte-Ausnahmen und Passkeys kommen jetzt vollständig zurück.

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  • CRM-Einstellungen: Integrations-Karte und Lebenszyklus-Stufe jetzt zuverlässig per Tastatur bedienbar

    Eine Integrations-Karte unter Einstellungen → CRM → Integrationen wirkte bereits fokussierbar, reagierte auf Enter oder die Leertaste aber nicht - das täuschte Tastaturbedienbarkeit nur vor. Das ist behoben. Eine Stufen-Zeile unter Einstellungen → CRM → Lebenszyklus lässt sich jetzt ebenfalls mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste auswählen.

  • Mitarbeiter-Karte jetzt auch ohne Maus bedienbar

    Unter Mitarbeiter & Zugänge ließ sich eine Mitarbeiter-Karte bislang nur per Mausklick öffnen, um die Angaben zu bearbeiten. Das ist behoben: Die Karte lässt sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste öffnen.

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  • Datensicherungen enthalten jetzt auch Rollen, Rechte-Ausnahmen und Passkeys

    Eine Sicherung nahm bisher zwar die Benutzerkonten mit, nicht aber die Rollen, die Rollenzuweisungen, die einzelnen Rechte-Ausnahmen, die Passkeys (Anmeldung ohne Passwort), die Kennwort-Historie und die Sitzungsübersicht. Beim Zurückspielen standen die Konten wieder da - aber ohne Berechtigungen und ohne hinterlegtes Anmeldemittel; die Sicherungsdatei sah dabei vollständig aus. Behoben: Die Auswahl „Tabellen" bietet jetzt den vollständigen Bereich Benutzer und Rechte an, der Export nimmt ihn mit, und die Wiederherstellung spielt ihn in der richtigen Reihenfolge zurück - erst die Rolle, dann ihre Zuweisungen -, sodass ein wiederhergestellter Mitarbeiter dieselben Rollen und dieselben Passkeys hat wie vor der Sicherung. Wählen Sie einzelne Tabellen aus, weist die Oberfläche wie gewohnt auf fehlende Abhängigkeiten hin (etwa „Rollenzuweisungen ohne Rollen"). Rückwirkend gilt das nicht: Dateien, die vor dieser Änderung erzeugt wurden, enthalten diese Angaben nicht - wer eine verlässliche Sicherung braucht, erzeugt sie bitte neu.

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  • Der Cookie-Hinweis erscheint jetzt tatsächlich - und die Entscheidung steuert Google vollständig

    Der Cookie-Hinweis war fertig gebaut, wurde im Shop aber nirgends eingebunden. Kein Besucher hat ihn je gesehen, niemand konnte einwilligen, und damit war die von uns angebotene Analysefunktion für Ihren Shop schlicht nicht nutzbar. Der Hinweis ist jetzt eingebunden und erscheint beim ersten Besuch nach Ihrer Konfiguration. Damit verbunden sind drei weitere Änderungen: Erstens steuert die Entscheidung jetzt alle vier Google-Signale statt nur der Analyse - die Kategorie Analyse schaltet die Messung, die Kategorie Marketing die drei Werbe-Signale. Wer nur der Analyse zustimmt, wird gemessen, aber nicht für Werbung ausgewertet. Zweitens wirkt jede spätere Änderung sofort, ohne die Seite neu zu laden; nach der Entscheidung bleibt unten links dauerhaft die Schaltfläche „Cookie-Einstellungen" stehen, über die Ihre Besucher genauso leicht widerrufen wie zustimmen können. Drittens wird vor der Einwilligung nichts geladen - solange niemand entschieden hat, existiert das Google-Skript im Browser gar nicht. Für Ihre Besucher, die früher schon einmal über die Analyse entschieden hatten, gilt ihre damalige Entscheidung unverändert weiter; ausdrücklich nur für die Analyse - Marketing bleibt abgelehnt, bis sie es selbst auswählen. Hinweis zur Einstellung „Standard-Verhalten": Der Wert „Opt-out" wirkt nicht mehr. Optionale Kategorien sind im Hinweis nie vorangekreuzt, weil ein vorangekreuztes Kästchen rechtlich keine Einwilligung ist; Ihr Shop verhält sich immer wie „Opt-in".

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  • Aus „Handbuch" wird „Wissensdatenbank" - und die öffentliche Fassung sieht jetzt aus wie die im Portal

    Die Sammlung aller Anleitungen heißt ab sofort durchgängig Wissensdatenbank (englisch: Knowledge Base) - im Portal unter Hilfe, in der Befehlspalette, in den kontextuellen Hilfe-Einblendungen und auf der frei zugänglichen Fassung unter docs.scs.sellerlogic.com. Die öffentliche Fassung trägt dazu jetzt dieselbe Kopfzeile wie unsere Hauptseite - dasselbe Logo, dieselben Bedienelemente, dieselbe helle und dunkle Darstellung, dasselbe Browser-Symbol - mit der Suche mittig in der Kopfzeile, einem Aufklappmenü über alle Bereiche und dem Weg zurück zur Hauptseite über das Logo. Startseite, Bereichsseiten und Neuerungen zeigen denselben Aufbau wie im Portal: Bereichskacheln mit Beschreibung und Seitenzahl, die drei neuesten Neuerungen als Karten, und die Neuerungen selbst nach Monat und Produkt gruppiert. Auch die Suche verhält sich jetzt gleich: dieselbe Gewichtung, dieselbe Tippfehler-Toleranz, dieselbe Trefferdarstellung mit hervorgehobener Fundstelle, und die Eingabetaste springt zum ersten Treffer. Ihre Adressen und Lesezeichen bleiben unverändert gültig.

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  • Individuelle Rechte-Ausnahmen für einzelne Nutzer wirken jetzt tatsächlich

    Unter „Mitarbeiter & Rollen" können Sie einem einzelnen Nutzer eine Berechtigung zusätzlich gewähren oder ausdrücklich entziehen, unabhängig von seiner Rolle. Bisher wurden diese Ausnahmen zwar gespeichert und angezeigt, bei der Anmeldung aber nicht berücksichtigt - ein entzogenes Recht blieb nutzbar, ein zusätzlich gewährtes kam nie an. Das ist behoben: Ausnahmen wirken jetzt spätestens ab der nächsten Anmeldung des betroffenen Nutzers. Bereits erfasste Ausnahmen bleiben erhalten und greifen ab sofort - prüfen Sie deshalb einmal, ob die hinterlegten Ausnahmen noch Ihrer heutigen Absicht entsprechen.

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  • Rechteänderungen und Abmeldung wirken jetzt sofort, nicht erst nach bis zu 15 Minuten

    Wenn Sie unter „Mitarbeiter & Rollen" einem Nutzer eine Rolle oder Berechtigung entziehen, eine individuelle Ausnahme ändern oder sein Konto deaktivieren, galt der alte Rechtestand bisher noch bis zu 15 Minuten weiter - so lange, wie die laufende Sitzung des Betroffenen technisch gültig blieb. Das ist behoben: Die Änderung greift ab sofort mit der nächsten Aktion des Betroffenen; ein deaktiviertes Konto wird sofort abgemeldet. Auch die Abmeldung selbst ist jetzt vollständig - nach „Abmelden" ist die Sitzung überall beendet, auch wenn das Browserfenster noch offen war. Nutzer, deren Zugang unverändert gültig ist, merken davon nichts und arbeiten ohne Unterbrechung weiter.

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  • Englische Oberfläche in den Einstellungen spricht Englisch

    Auf der Seite zur Einrichtung eines Google-Postfachs und in der Übersicht der CRM-Verbindungen blieben Beschriftungen wie „E-Mail-Aliase", „Primär" und „Standard", der Ladehinweis, der Hinweis auf fehlende Aliase sowie die Schaltflächen zum Hinzufügen und Entfernen einer Kategorie auf Deutsch stehen. Sie sind jetzt in beiden Sprachen gepflegt.

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  • Wiederherstellungscodes zählen erst als zweiter Weg, wenn Sie ihre Ablage bestätigt haben

    Seit dem 4. August verlangt die Plattform-Konsole einen zweiten Weg, bevor ein Passkey zur Pflicht wird - vorhandene Wiederherstellungscodes genügten dafür. Das war eine Lücke: Die Codes bekommen Sie genau einmal im Klartext zu sehen, danach liegen sie bei uns nur noch verschlüsselt. Wer sie erzeugte und das Fenster schloss, ohne sie abzuschreiben, hatte damit zehn Einträge in unserer Datenbank und trotzdem keinen benutzbaren Weg zurück in sein Konto - die Absicherung war auf dem Papier erfüllt und in der Wirklichkeit nicht. Ab jetzt gilt ein Satz erst dann als zweiter Weg, wenn Sie ausdrücklich bestätigt haben, ihn außerhalb des Systems abgelegt zu haben. Bestehende Codes bleiben unverändert gültig, Sie müssen nichts nachholen; die Bestätigung wird erst beim nächsten Erzeugen verlangt.

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  • Benachrichtigungen erscheinen wieder sofort, auch unter Ihrer öffentlichen Adresse

    Neue Benachrichtigungen wurden im Adminbereich bislang nur beim regelmäßigen Nachladen sichtbar - je nach Zeitpunkt mit spürbarer Verzögerung. Grund war eine fehlende Verbindung für Sofort-Meldungen unter der öffentlichen Adresse {ihr-kürzel}.admin.scs.sellerlogic.com; im Firmennetz funktionierte sie längst. Die Verbindung ist jetzt für beide Adressen eingerichtet. Sie müssen nichts tun, es geht auch nichts verloren: Steht die Verbindung einmal nicht, werden Benachrichtigungen weiterhin regelmäßig nachgeladen.

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  • Die Plattform-Konsole wirft Sie nicht mehr aus Ihrem eigenen Bereich

    Konten mit Zugriff auf die Plattform-Konsole wurden nach der Anmeldung binnen Sekunden auf die Passkey-Anmeldung der Konsole geworfen - von jeder beliebigen Seite aus, auch von der Seite, auf der der zweite Faktor gerade eingerichtet werden sollte. Ausgelöst hatten das Hintergrundabfragen der Konsole, die hinter jeder Seite mitlaufen. Sie ruhen jetzt, solange die Konsole eine Passkey-Anmeldung verlangt, und nur ein bewusster Klick führt noch dorthin. Ihr eigener Bereich ist damit uneingeschränkt nutzbar - er verlangt ohnehin nie einen Plattform-Passkey.

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  • Ein angelegter Passkey beendet die Aufforderung zur Einrichtung

    Wer der Aufforderung „MFA-Einrichtung erforderlich" folgte und einen Passkey anlegte, wurde trotzdem nach jeder Anmeldung erneut auf dieselbe Seite geschickt - und sah den Hinweis dort über der Liste seiner bereits vorhandenen Passkeys. Als eingerichtet zählte nämlich nur eine Authenticator-App, nicht der Passkey, um den die Aufforderung selbst bat. Jetzt zählt beides: Nach dem ersten Passkey verschwinden Hinweis und Weiterleitung.

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  • Ein Passkey wird erst dann zur Pflicht, wenn ein zweiter Weg gesichert ist

    Wer für die Plattform-Konsole einen Passkey anlegte, machte ihn damit sofort zum einzigen Weg hinein. Ging dieser eine Passkey verloren oder passte er nicht mehr zur Adresse, war das Konto ausgesperrt - und die Seite zum Anlegen eines neuen Passkeys lag selbst hinter genau dieser Abfrage. Genau das ist am 4. August passiert. Neu: Bevor die Passkey-Pflicht greift, muss das Konto entweder bereits einen Passkey oder gültige Wiederherstellungscodes haben. Fehlt beides, weist das System die Einrichtung mit einem Hinweis ab und bittet Sie, zuerst Wiederherstellungscodes zu erzeugen und außerhalb des Systems aufzubewahren.

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  • Ein vorhandener Passkey zählt jetzt überall als eingerichtet

    Wer sich über eine andere Adresse anmeldete als die, unter der sein Passkey angelegt wurde, wurde erneut zur Einrichtung einer Zwei-Faktor-Bestätigung geschickt - obwohl längst eine bestand. Eine Aufforderung, etwas einzurichten, was es schon gibt, ist eine Sackgasse. Ab jetzt gilt: ein Passkey auf irgendeiner Ihrer Anmeldeadressen heißt „eingerichtet". Statt der Aufforderung sehen Sie im Profil einen Hinweis, für welche Adresse Ihr Passkey gilt und wie Sie für die aktuelle einen zusätzlichen anlegen.

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  • Lange Auswahllisten haben jetzt ein Suchfeld

    Auswahlfelder mit vielen Einträgen - allen voran Sprache und Zeitzone unter „Profil > Regionale Einstellungen“ - zwangen Sie bisher zum Scrollen durch die ganze Liste; bei den Zeitzonen sind das rund 400 Zeilen. Diese Felder öffnen sich jetzt als Liste mit Suchfeld obenauf: Tippen Sie „Berlin“, „Europa“ oder auch die technische Kennung „Europe/Berlin“, und die Liste filtert mit. Bedienen lässt sich alles weiterhin rein über die Tastatur (Pfeiltasten, Eingabe, Escape). Ebenfalls umgestellt: die Zeitzone der Geschäftszeiten im Servicebereich, die Sprachwahl in der API-Dokumentation und im Testbereich sowie die beiden Schriftarten-Felder unter „Design“. Kurze Auswahllisten mit wenigen festen Optionen bleiben unverändert.

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  • Mitarbeiter-Kacheln, Benutzerliste und Kontomenü ohne Kürzel-Kreise

    Der farbige Initialen-Kreis ist auf den Mitarbeiter-Kacheln unter Einstellungen und in der Liste unter „Benutzer & Rollen" entfernt. Das Kontomenü oben rechts öffnet sich jetzt über ein neutrales Benutzer-Symbol statt über die Initialen - die Klickfläche bleibt unverändert.

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  • Nur noch der neueste Link zum Zurücksetzen des Passworts gilt

    Wer „Passwort vergessen" mehrfach anklickte, hatte anschließend mehrere gültige Links gleichzeitig im Postfach - bis zu fünf, jeder eine Stunde lang nutzbar. Damit blieb auch eine ältere, weitergeleitete oder in einem Archiv liegende Mail scharf, obwohl längst neu angefordert wurde. Jede neue Anforderung entwertet jetzt sofort alle vorher verschickten Links. Für Sie ändert sich nur eines: Benutzen Sie immer die zuletzt eingegangene Mail. Öffnen Sie versehentlich einen älteren Link, sehen Sie den Hinweis, dass er nicht mehr gültig ist, und können einfach erneut anfordern. Das gilt gleichermaßen für den Adminbereich und für Kundenkonten im Shop.

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  • Passkeys aus der Zeit vor der Umstellung werden wieder angeboten - und wenn nicht, sagen wir warum

    Ein Passkey merkt sich die Adresse, unter der Sie ihn angelegt haben. Seit der Umstellung Anfang August fragte die Anmeldung pauschal nach der neuen, kürzeren Adresse; Passkeys von davor passten nicht dazu und wurden vom Browser gar nicht erst angeboten - es sah aus, als wären sie verschwunden. Wir hinterlegen jetzt zu jedem Passkey, zu welcher Adresse er gehört, und fragen genau danach. Und wenn Ihr Passkey zu einer ganz anderen Adresse gehört - etwa dem Zugang aus dem Firmennetz -, sagt Ihnen die Meldung das jetzt ausdrücklich samt Adresse, statt kommentarlos zu scheitern. Ein Passkey gilt technisch immer nur für eine Adresse; für eine zweite Adresse legen Sie unter „Profil" einen zusätzlichen an.

  • Wiederherstellungscode auch bei der Bestätigung für die Plattform-Konsole

    Werden Sie beim Wechsel in die Plattform-Konsole zur Bestätigung mit Passkey aufgefordert, steht dort jetzt auch das Feld für einen Wiederherstellungscode. Bisher gab es das nur nach einer vollständigen Anmeldung mit E-Mail und Passwort - wer keinen Passkey zur Hand hatte, sah an dieser Stelle also gar keinen zweiten Weg.

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  • Wiederherstellungscodes funktionieren auch ohne Authenticator-App

    Wer ausschließlich mit Passkey arbeitet, konnte seine Wiederherstellungscodes zwar erzeugen, beim Anmelden aber nicht einlösen - abgelehnt mit dem Hinweis, es sei keine Zwei-Faktor-Bestätigung eingerichtet. Genau diese Konten brauchen die Codes am dringendsten. Ein Code wird jetzt von jedem Konto angenommen, für das Codes hinterlegt sind.

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  • Wiederherstellungscodes werden endlich angezeigt und bleiben abrufbar

    Unter „Profil" gab es im Bereich „Zwei-Faktor-Authentifizierung" bisher nur „Neue Codes generieren" - und nach dem Klick passierte sichtbar nichts. Die Codes wurden zwar erzeugt, aber nirgends angezeigt, und ein Fehler blieb stumm. Damit war der zweite Weg ins Konto praktisch wertlos, weil ihn niemand sichern konnte. Jetzt erscheinen die Codes unmittelbar nach dem Erzeugen samt Kopieren-Knopf, und über den neuen Weg „Codes anzeigen" holen Sie sich alle noch gültigen Codes jederzeit wieder hervor. Zum Schutz fragen wir bei beiden Wegen Ihr Passwort ab; jeder Abruf wird protokolliert.

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  • Anmeldung über soziale Netzwerke im Shop-Frontend repariert

    Nach der Anmeldung über ein soziales Netzwerk (zum Beispiel Google) wurde die Sitzung bisher unter einem Schlüssel gespeichert, den die Anwendung gar nicht las. Dadurch wurden Kundinnen und Kunden nach einem Neuladen der Seite ungewollt abgemeldet. Die Anmeldung bleibt jetzt wie erwartet bestehen.

  • Der Link zum Zurücksetzen des Passworts führt nicht mehr auf die Anmeldung

    Wer dem Link aus der Mail folgte, wurde auf die Anmeldeseite geschickt und sollte sich dort erst anmelden - genau das, was mit einem vergessenen Passwort nicht geht. Der Link öffnet jetzt direkt die Seite zum Vergeben eines neuen Passworts. Das gilt ebenso für die übrigen Seiten, die ohne Anmeldung erreichbar sein müssen (Anmeldung, Registrierung, Einladung/Onboarding).

  • Einheitliche Höhe für Auswahlfelder mit Suche

    Auswahlfelder, in denen Sie tippen können - etwa Land, Währung oder die Mitarbeiterauswahl in der Abwesenheitsverwaltung - waren höher als die Knöpfe und Felder daneben. Sie folgen jetzt demselben Maß wie alle anderen Bedienelemente einer Leiste. Bedienung und Funktion bleiben unverändert.

  • Interne Umbenennung der Speicherschlüssel abgeschlossen

    Nach der Umbenennung der Plattform in SELLERLOGIC Commerce Services liefen im Hintergrund noch rund 30 technische Speicherschlüssel im Browser (für Sitzung, Warenkorb, Cookie-Einwilligung, Sprache und Wunschliste) unter dem alten Namen. Sie wurden jetzt auf den neuen Namen umgestellt, mit automatischer Übernahme beim ersten Aufruf - Sie merken davon nichts, niemand verliert seine Sitzung, seinen Warenkorb oder seine Cookie-Einwilligung.

  • Links in unseren E-Mails führen wieder auf Ihre öffentliche Adresse

    In den automatischen E-Mails - allen voran der Mail zum Zurücksetzen des Passworts - stand zuletzt eine firmeninterne Adresse. Wer sie außerhalb unseres Firmennetzes anklickte, landete im Nichts. Betroffen waren gespeicherte Adressen aus der Zeit vor der Umbenennung sowie alle Konten, die unter „Domains & URLs" nichts eigenes hinterlegt hatten. Beides ist behoben: gespeicherte Altadressen wurden einmalig auf Ihre öffentliche Adresse umgestellt, und ein leeres Feld führt jetzt automatisch zu https://{ihr-kürzel}.admin.scs.sellerlogic.com bzw. https://{ihr-kürzel}.scs.sellerlogic.com. Eine eigene Wunschadresse, die Sie selbst eingetragen haben, bleibt unverändert.

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  • Neuer Name jetzt auch im Shop, in E-Mails und im Passkey-Dialog

    Nach der Umbenennung der Plattform in SELLERLOGIC Commerce Services war der neue Name an einigen Stellen noch nicht angekommen. Nachgezogen sind: die Kopf- und Fußzeile Ihres Shops samt der Texte in allen 43 Sprachen, die Fußzeile und die Betreffzeilen der automatischen E-Mails, sowie der Name, den Ihr Browser beim Anlegen eines Passkeys anzeigt. Inhaltlich ändert sich nichts - Ihre Daten, Einstellungen und Adressen bleiben unverändert.

  • Passkeys überstehen jetzt eine Adressänderung Ihres Kontos

    Ein Passkey merkt sich die Adresse, unter der Sie ihn angelegt haben. Bisher war das Ihre vollständige Anmeldeadresse einschließlich des Kontokürzels - benannte sich ein Konto um oder änderte sich unsere Adresse, galten alle Passkeys schlagartig nicht mehr. Neu angelegte Passkeys binden sich an die Anmeldeadresse insgesamt und bleiben deshalb auch nach einer Umbenennung gültig. Bereits vorhandene Passkeys funktionieren unverändert weiter, Sie müssen nichts tun.

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  • Passkeys von vor Ende Juli müssen einmalig neu angelegt werden

    Mit der Umstellung unserer Adresse Ende Juli 2026 verloren Passkeys, die davor angelegt wurden, ihre Gültigkeit - sie werden beim Anmelden gar nicht mehr angeboten. Melden Sie sich in diesem Fall einmal mit Passwort und Wiederherstellungscode an und legen Sie im Profil einen neuen Passkey an. Danach ist Ruhe. Sollten Ihnen auch die Wiederherstellungscodes fehlen, wenden Sie sich an eine Kollegin oder einen Kollegen mit Administratorrechten.

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Shop

  • API-Dokumentation: der Reiter „Sandbox" täuscht keine Anfrage mehr vor (#1663)

    Der Reiter zeigte bisher eine erfundene Beispielantwort und meldete „Anfrage erfolgreich gesendet" - obwohl nie eine Verbindung aufgebaut wurde, ganz gleich welche Adresse eingetragen war. Er verweist jetzt stattdessen direkt auf die echte, aus dem Programmcode erzeugte interaktive Referenz (/api/docs), die tatsächliche Anfragen mit Ihren eigenen Zugangsdaten absetzt. Zusätzlich zeigt die Basis-Adresse jetzt Ihre tatsächliche API-Adresse statt eines festen Beispiels, und die Tabelle der Anfragegrenzen im Reiter „Authentifizierung" nennt die wirklich wirksamen Werte (100/600/60 Anfragen pro Minute je nach Fläche) statt erfundener Tarifstufen.

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  • App-Store-Eintrag „Google Reviews" nennt jetzt nur echte Funktionen

    Der Eintrag warb bislang mit einem „konfigurierbaren Sync-Intervall" (stündlich oder täglich), einem „automatischen Import" von Google-Bewertungen und einem „Social-Proof-Widget für Storefront" - keins davon existiert: Es gibt keinen Zeitplan, keine Intervall-Einstellung und kein Bewertungs-Widget im Shop. Seit der Behebung von #1813 meldet „Synchronisieren" ohnehin ehrlich „nicht verfügbar", statt Bewertungen zu erfinden. Beschreibung, Kurztext und Highlights nennen jetzt nur, was die App tatsächlich kann: eine Bewertungsliste ansehen, nach Mindest-Sternezahl filtern und einzelne Einträge löschen. Sie müssen nichts tun.

  • Bestellliste: der Seitenwechsel zeigt jetzt wirklich andere Bestellungen (#1662)

    Beim Blättern auf Seite 2 (oder jede weitere) erschien bisher dieselbe erste Seite erneut - die Verwaltung fragte die Schnittstelle mit limit/offset ab, die Schnittstelle erwartet aber page/pageSize und verwarf die unbekannten Felder still, ohne Fehlermeldung. Das Blättern wirkt jetzt tatsächlich. Zwei weitere, in derselben Durchsicht gemessene Einschränkungen bleiben unverändert und sind auf dieser Hilfeseite bereits beschrieben: die Suche findet weiterhin nur Bestellnummern (nicht Kundenname oder E-Mail), und „Erstatten" löst weiterhin keine echte Rückzahlung beim Zahlungsdienstleister aus.

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  • Bewertungen und Empfehlungen zeigen wieder den Produktnamen (#1993)

    Die Bewertungsliste

  • DSGVO-Löschung erfasst jetzt auch Wunschliste und Rezensionen, Marktplatz-Löschung nennt, was bleibt

    Eine Löschung nach Art. 17 DSGVO hat bisher zwei Datensatzarten übersprungen: Die Wunschlisten der Person blieben stehen, und ihre Produktrezensionen trugen weiterhin Namen und Kundenkennung. Eine Löschung entfernt jetzt die Wunschlisten vollständig und ersetzt bei Rezensionen nur die Autorenangabe - Bewertung und Text bleiben für andere Kundinnen und Kunden sichtbar, wie bei einer anonym eingereichten Rezension. Die Rückmeldung der Löschung nennt beide Zahlen. Die Löschung im Marktplatz-Kundenkonto antwortete bisher mit einer bloßen Erfolgsmeldung; sie nennt jetzt - wie im Shop-Kundenkonto seit Kurzem üblich - die zurückbehaltenen Bestellungen mit gesetzlicher Grundlage und Aufbewahrungsfrist. Die Rechnungsadresse in einer aufbewahrten Bestellung selbst ändert sich durch diese Löschung nicht: Sie bleibt Teil des kaufmännischen Belegs.

  • Die Auswahlfelder im Handel und im Schaufenster werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Produktliste, Bewertungen und Google-Bewertungen, Blog und Inhaltsseiten, Menüs, die Kombinierbarkeit von Aktionen, der App-Bereich, der Regelbaukasten mit Feld, Operator und Wert sowie die Bounce-Übersicht. Im Schaufenster kommen die Sortierung auf der Markenseite und in der Produktliste sowie der Retourengrund dazu. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch, im Schaufenster in allen 44 Sprachen. Sichtbar ändert sich nichts. Produkte · Aktionen ·

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  • Ihre Ladenseiten bleiben jetzt durchgehend in einer Sprache, auch bei gleichzeitigen Besuchern

    Rief ein deutschsprachiger und ein englischsprachiger Besucher Ihren Shop im selben Moment auf, konnte eine der beiden Seiten gemischt ausgeliefert werden. Kopfzeile und Fusszeile stimmten, die Bausteine dazwischen aber nicht: Ein deutscher Besucher sah dann etwa "Your email address" und "Subscribe" im Newsletter-Baustein, obwohl der Rest der Seite deutsch war. Der Fehler hing allein am Zufall der Gleichzeitigkeit - dieselbe Seite war Sekunden später wieder in Ordnung, war also kaum zu greifen und trat um so häufiger auf, je mehr Besucher gleichzeitig auf Ihrem Shop unterwegs waren. Ursache war, dass sich alle gleichzeitig ausgelieferten Seiten eine einzige Spracheinstellung geteilt haben: Die zuletzt eingegangene Anfrage hat die Sprache aller gerade laufenden Seiten überschrieben. Jede Seite trägt ihre Sprache jetzt bei sich, für alle Bausteine, und was andere Besucher gleichzeitig tun, hat keine Wirkung mehr darauf. Betroffen waren alle Abschnitte einer Seite sowie die Angaben im Seitenkopf; Kopf- und Fusszeile waren schon vorher richtig. An Ihren eigenen Texten und Einstellungen ändert sich nichts.

  • Bereits aktivierte Vorlagen werden mitgezogen

    Shops, die eine Vorlage vor dieser Änderung aktiviert haben, tragen die englischen Texte in ihren gespeicherten Seitendaten. Diese werden beim nächsten Start des Dienstes automatisch bereinigt, ohne Zutun. Eigene Texte, die Sie im Editor gesetzt haben, bleiben dabei unangetastet - bereinigt wird ausschließlich der aus der Vorlage übernommene Teil.

  • Der Google-Shopping-Produktdatenfeed ist wieder abrufbar (#2841)

    Das Erzeugen, das Herunterladen und die öffentliche Feed-Adresse, die Google Merchant Center abholt, endeten mit einem Serverfehler statt mit dem Feed - in jedem Arbeitsbereich, und damit blieb der Feed für Google dauerhaft leer. Ursache war eine Abfrage, die den sprechenden Link-Bestandteil eines Artikels aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus derselben gepflegten Übersetzungszeile, aus der sie Name und Beschreibung schon holte, und zwar in der Sprache, die am Feed eingestellt ist. Ein Artikel ohne gepflegte Übersetzung fällt dabei auf seine Kennung zurück, sein Link bleibt also gültig statt leer zu sein.

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  • Der Newsletter-Block in der Fußzeile spricht jetzt die Sprache des Shops

    In Shops mit aktiver Vorlage standen in der Fußzeile vier Texte fest auf Englisch - die Überschrift des Newsletter-Blocks, der Satz darunter, der Hinweis im Eingabefeld und die Schaltfläche. Sie blieben auch dann englisch, wenn der Besucher oben in der Kopfzeile eine andere Sprache gewählt hatte, weil sie an der Übersetzung vorbei liefen. Alle vier kommen jetzt aus der Übersetzung und wechseln mit der Sprache mit; sie sind in allen 44 Sprachen des Shops hinterlegt. Weil die Fußzeile auf jeder Shop-Seite außer der Startseite steht, betraf das nahezu den gesamten Shop. Der Wortlaut ändert sich dabei leicht: aus "Newsletter" wird die Überschrift, die der Shop schon an anderer Stelle für den Newsletter benutzt.

  • Der Warenkorb bleibt jetzt auch ohne Vorlage auf dem Telefon sichtbar

    In Shops, in denen noch keine Vorlage aktiviert ist - also im Auslieferungszustand eines frisch angelegten Shops -, schob die Symbolleiste der Kopfzeile die Seite bei 390 px über den rechten Rand hinaus. Gemessen mit einem Shop-Namen von 47 Zeichen war die Seite 825 px breit, und der Warenkorb-Knopf begann erst bei 721 px; wer auf dem Telefon einkaufte, fand ihn nur nach seitlichem Scrollen. Die Symbolleiste bleibt jetzt vollständig sichtbar, der Shop-Name weicht dafür zurück und wird bei Bedarf gekürzt, und die Merkliste rutscht auf Telefonbreite in das Menü, in dem sie ohnehin schon steht. Warenkorb, Suche und Sprache bleiben in der Kopfzeile stehen. Ab 768 px ändert sich nichts.

  • Der Warenkorb nimmt wieder Artikel auf, und der Währungswechsel sagt die Wahrheit (#2814)

    Das Ablegen eines Artikels im Warenkorb schlug fehl - der Laden antwortete mit einem Serverfehler, statt die Position anzulegen. Betroffen waren derselbe Weg beim Erhöhen einer Menge und die Prüfung eines gefüllten Warenkorbs vor der Kasse; damit endete der Kaufweg vor dem Checkout. Ursache war eine Abfrage, die zwei Produktfelder las, die es in der Datenbank nie gab. Sie liest jetzt die vorhandenen: ob ein Artikel verkäuflich ist, entscheidet weiterhin sein Aktiv-Schalter, und der Positionstext kommt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache. Ein abgeschalteter Artikel wird nach wie vor abgelehnt. Zusätzlich meldete der Wechsel der Währung im Warenkorb weiterhin die alte Währung zurück, obwohl die neue bereits gespeichert war; Anzeige und gespeicherter Zustand stimmen jetzt überein.

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  • Die Abschnitte der Seitenvorlage sprechen jetzt die Sprache des Besuchers

    Zwölf Abschnitte des Seiteneditors - Titelbild, Hinweisband, Handlungsaufruf, Newsletter, ausgewählte Produkte, Produktraster, Produktkarussell, Kollektionen, Kategorien, Bild mit Text, Kundenstimmen und Galerie - zeigten ihre Vorgabetexte fest auf Englisch, solange im Editor keine eigene Überschrift gesetzt war. Ein deutschsprachiger Shop begrüßte seine Besucher deshalb mit „Welcome to Our Store", und die Sprachwahl in der Kopfzeile änderte daran nichts. Diese Texte laufen jetzt über die Übersetzung und liegen auf Deutsch und Englisch vor; das gilt auch für die vorgelesenen Namen der Blätterpfeile und des Schließen-Kreuzes sowie für die Produktzahl unter einer Kategorie. Zwei Vorgabetexte haben dabei ihre Aussage verloren, die kein Shop je zugesagt hatte: Das Hinweisband versprach im Auslieferungszustand „Free shipping on orders over $50!" und nennt jetzt weder Betrag noch Währung, und der Abschnitt „Bild mit Text" behauptete nachhaltige Materialien und faire Herstellung. Ebenso ersetzt sind die drei erfundenen Kundenstimmen samt Sternebewertung, die der Abschnitt „Kundenstimmen" ohne eigene Einträge angezeigt hat: Dort steht jetzt ein als solcher erkennbarer Platzhalter ohne Bewertung. Wer im Editor eigene Texte hinterlegt hat, sieht unverändert seine eigenen.

  • Die Abschnittsvorschau folgt jetzt Ihrer Sprache, nicht der Ihres letzten Ladenbesuchers

    Im Vorlagen-Editor erschienen die Beispieltexte einer Sektion nicht in der Sprache Ihrer Verwaltung, sondern in der Sprache, in der Ihr Shop zuletzt eine Seite an einen Besucher ausgeliefert hatte. Solange niemand im Shop unterwegs war, sah ein deutschsprachiges Konto Deutsch und alles wirkte richtig. Sobald aber ein englischsprachiger Besucher eine Seite geöffnet hatte, stand in Ihrer Vorschau danach wieder "Your email address" und "Subscribe" statt "Ihre E-Mail-Adresse" und "Abonnieren" - ohne dass Sie etwas geändert hätten, und ohne erkennbaren Anlass. Betroffen waren die Ersatztexte des Newsletter-Bausteins sowie die Produktzählung in Kategorielisten und Kategoriekacheln ("12 products" statt "12 Produkte"). Die Vorschau beantwortet jetzt jede Anfrage für sich: sie nimmt die Sprache, die Sie für Ihre Verwaltung eingestellt haben, und was in Ihrem Shop gleichzeitig geschieht, wirkt sich nicht mehr darauf aus. Ihre eigenen Texte bleiben davon unberührt - übersetzt werden nur die Beispieltexte, die eine Sektion mitbringt, solange Sie selbst nichts eingetragen haben.

  • Die ausgelieferten Seitenvorlagen erzwingen keine Sprache mehr

    Alle 31 Vorlagen des Vorlagen-Shops schrieben ihre sichtbaren Texte fest auf Englisch in den Shop, sobald eine Vorlage aktiviert wurde - Überschriften wie „Trending Now", „Our Story" oder „You May Also Like", dazu Unterzeilen und Schaltflächenbeschriftungen, insgesamt 332 Stellen. Weil dieser Text als eigener Wert im Layout stand, schlug er den übersetzten Vorgabetext der Abschnitte, und ein deutschsprachiger Shop blieb auch nach der Sprachwahl englisch. Diese Texte sind jetzt aus der Auslieferung entfernt: Die Abschnitte zeigen den übersetzten Vorgabetext, bis Sie im Editor Ihren eigenen hinterlegen. Was eine Vorlage ausmacht, bleibt unverändert - Reihenfolge und Auswahl der Abschnitte, Spaltenzahl, Höhe, Bildanordnung, Farben und Schriften. Dasselbe gilt für die 27 Vorgabewerte der Abschnittsvorlagen im Seiteneditor: Textfelder starten jetzt leer statt mit einem englischen Vorschlag.

  • Die Shop-Kopfzeile passt jetzt auf ein Telefon - und der Warenkorb hat wieder einen Namen

    Auf Bildschirmen ab 390 px Breite ragten in Shops mit aktiver Vorlage zwei Zeilen über den rechten Rand hinaus, sodass die Seite waagerecht verschoben werden konnte: die Symbolleiste der Kopfzeile und die Newsletter-Zeile der Fußzeile. Die Symbolleiste bleibt jetzt vollständig sichtbar, der Shop-Name weicht dafür zurück, und die Merkliste rutscht auf Telefonbreite in das Menü, in dem sie ohnehin schon steht; das Newsletter-Feld darf schrumpfen und nimmt auf schmalen Geräten die volle Breite ein. Zusätzlich tragen alle sechs Symbole der Kopfzeile - Suche, Merkliste, Konto, Warenkorb, Sprache und Menü - jetzt einen vorgelesenen Namen, sodass sie mit einem Bildschirmleser gefunden und bedient werden können.

  • Die Startseite Ihres Shops zeigt wieder Ihre eigene Kopf- und Fußzeile - mit Warenkorb

    Auf der Startseite (/) erschien bisher immer die Marketing-Leiste der Plattform, unabhängig davon, ob Sie eine Vorlage aktiviert oder eine eigene Startseite im Seiten-Editor angelegt hatten. Diese Leiste enthält keinen Warenkorb, der Kaufweg brach also ausgerechnet auf der ersten Seite ab; zusätzlich standen dort Logo, Navigation und Werbetexte von SELLERLOGIC SCS statt Ihrer eigenen. Ursache war eine eingebaute Beispielseite, die das System fälschlich für eine von Ihnen gepflegte Startseite hielt. Ab sofort gilt: Haben Sie eine Startseite im Seiten-Editor mit Abschnitten und Inhaltsblöcken angelegt, wird genau diese angezeigt - was bisher übrigens ebenfalls nicht funktionierte, weil die Beispielseite sie überdeckte. Andernfalls erscheint die Kopf- und Fußzeile Ihrer aktiven Vorlage, und der Warenkorb ist von der Startseite aus erreichbar. Sie müssen dafür nichts umstellen.

  • Die Vorschauflächen der Vorlagen sprechen jetzt Ihre Sprache - und versprechen nichts mehr

    Im Vorlagen-Shop zeigte die Live-Vorschau jeder Vorlage ganz oben eine Ankündigungsleiste mit „Free shipping on orders over $50". Diese Zusage über kostenlosen Versand hat kein Betreiber gemacht, und sie stand in einer fremden Währung; die Leiste ist ersatzlos entfallen. Ebenso entfallen sind die vier erfundenen Kacheltexte „Free Shipping", „Secure", „24/7 Support" und „Returns" einer Symbolreihe ohne eigene Texte - dort stehen jetzt leere Platzhalter, bis Sie Ihre eigenen Punkte eintragen. Alles Übrige der Vorschau - Kopfzeile, Menüpunkte, „In den Warenkorb", „Jetzt einkaufen", „Abonnieren", Fußzeile und Urhebervermerk - erscheint jetzt in der Sprache Ihrer Verwaltung statt fest auf Englisch, und der Urhebervermerk nennt das laufende Jahr statt 2024. In der Abschnittsvorschau des Vorlagen-Editors stand im Newsletter-Baustein fest „Your email address" und „Subscribe", auch in einem deutschsprachigen Konto; beides folgt jetzt Ihrer Spracheinstellung. Der Hinweis unter dem Feld sagte „We respect your privacy. Unsubscribe at any time." - eine Aussage über den Umgang mit Kundendaten, die Ihnen niemand abgenommen hat. Sie ist auf den sachlichen Teil gekürzt: „Sie können sich jederzeit wieder abmelden." Dieselben Bausteine werden auch im Laden selbst ausgeliefert; dort zählten Kategorielisten und Kategoriekacheln bisher „12 products" statt „12 Produkte".

  • Neun Vorlagen versprachen etwas, das kein Shop zugesagt hatte

    Ihre Ankündigungsleiste über der Kopfzeile kam im Auslieferungszustand mit Zusagen wie „Free shipping on orders over €50!", „Free returns on all orders!" oder „Spring Sale - 20% off all seeds!". Diese Leisten sind ersatzlos entfallen. Wenn Sie eine Ankündigung zeigen möchten, tragen Sie sie im Editor mit Ihrem eigenen Wortlaut ein.

  • Produktseiten bleiben erreichbar, auch wenn im Arbeitsbereich etwas fehlt

    Ist ein Arbeitsbereich unvollständig eingerichtet, konnte eine Produktseite im Shop bisher mit einem Serverfehler antworten, obwohl nur ein Beiwerk fehlte - Bilder, Varianten, Übersetzungen, Marke, Schlagworte oder die häufigen Fragen. Der Shop hatte diesen Fall zwar vorgesehen, hat ihn aber nie erkannt: die Prüfung sah auf den Wortlaut der Fehlermeldung, und den schreibt die Datenbankanbindung dort gar nicht hinein. Jetzt wird der Fall am Fehlercode der Datenbank erkannt. Die Produktseite erscheint weiterhin, das fehlende Beiwerk bleibt einfach leer, und der Ausfall wird zugleich als offene Störung für den Betrieb vermerkt, damit ihn jemand behebt statt ihn zu übersehen. Alle anderen Datenbankfehler führen unverändert zu einer klaren Fehlermeldung: eine echte Störung wird nicht stillschweigend zu einer leeren Liste.

  • Schaltflächen und Eingabefelder Ihres Shops folgen jetzt durchgängig Ihrem Theme

    Bisher trugen die Bedienelemente des Shops ihr Aussehen aus einer eigenen Stilvorlage des Shops, getrennt von den Bausteinen, aus denen die übrigen Oberflächen gebaut sind. An 99 Stellen musste dafür der Baustein abgeschaltet und von Hand nachgezeichnet werden - jede dieser Stellen konnte einzeln von Ihrem Theme abweichen, ohne dass es jemandem auffiel. Neu kommen Primärfarbe, Randfarbe, Eckenradius, Schriftstärke, Textumwandlung und der Fokusring aus einer gemeinsamen Werteebene, die Ihr Theme zur Laufzeit belegt: eine primäre Schaltfläche trägt Ihre Farbe, eine sekundäre zusätzlich Ihre Randfarbe, und jedes Eingabefeld in Anmeldung, Konto, Kasse, Newsletter und Rücksendungen trägt Ihren Rand, Ihren Eckenradius und Ihre Farbe im Fokus. Haben Sie keinen eigenen Wert hinterlegt, gilt weiterhin der Wert Ihrer Design-Vorlage. Sichtbar ändert sich nur die Höhe der Bedienelemente: Sie folgen jetzt einer einheitlichen Skala von 44 beziehungsweise 36 Pixeln statt einer aus dem Inhalt abgeleiteten Höhe.

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  • „Stornieren" in der Bestelldetailansicht fragt jetzt nach - und nennt die Bestellnummer

    Die Schaltfläche im Kopfbereich der Bestellung hat den Vorgang bisher beim ersten Klick storniert. Das ist endgültig: Aus dem Zustand „storniert" führt kein Weg zurück, und der Statuswechsel geht als Ereignis order.cancelled an Ihre hinterlegten Webhook-Adressen und an die Marketing-Automatisierung, kann also beim Kunden eine Nachricht auslösen. Vor dem Auslösen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Bestellnummer und die Empfängerseite benennt; ein Abbruch storniert nichts. Dasselbe gilt für den zweiten Weg zur Stornierung, den Statuswähler im Feld „Manuelle Statusänderung" - dort wird nur der Eintrag „Storniert" abgefragt, die übrigen Statuswechsel laufen unverändert ohne Rückfrage. Zusätzlich weist der Server eine Stornierung ohne Bestätigung ab, auch wenn sie nicht aus der Oberfläche kommt.

  • Der Baustein „Absatz" filtert eingebettetes HTML jetzt so streng wie alle anderen Bausteine (#1871)

    Wer im Seiteneditor eigenes HTML in einen Absatz einfügt, war bisher schwächer geschützt als in jedem anderen Textbaustein: Der Absatz entfernte zwar Skripte und Ereignisattribute, liess aber Verweise mit javascript:- und data:-Adressen, eingebettete <svg>-Grafiken und <style>-Blöcke stehen. Genau diese Reste reichen aus, um fremden Code im Browser eines Besuchers auszuführen - und der Absatz erscheint im Shop für jeden, auch ohne Anmeldung. Der Baustein benutzt jetzt denselben Filter wie Text, HTML, Bild mit Text und Akkordeon. Für gewöhnliche Inhalte ändert sich nichts. Haben Sie in einem Absatz bewusst eine eigene Formatierung über <style> oder eine Grafik über <svg> hinterlegt, erscheint sie nicht mehr; hinterlegen Sie die Formatierung stattdessen über das Design Ihres Shops und binden Sie Grafiken über den Baustein Bild ein.

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  • Die Sitemap zeigt wieder Kategorien und Blog-Artikel (#1082)

    Die automatisch erzeugte sitemap.xml Ihres Shops brach bislang beim Kategorie-Abschnitt ab, sodass Suchmaschinen gar keine Sitemap mehr erhielten - und die Blog-Artikel fehlten unbemerkt ganz. Beides ist behoben: Kategorie- und Blog-Seiten erscheinen jetzt zuverlässig in der Sitemap. Ein einzelner fehlerhafter Abschnitt lässt die übrige Sitemap künftig auch nicht mehr komplett ausfallen. Kategorien ·

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  • E-Mails zeigen eingeschleustes Markup jetzt als Text (#2458)

    Werte, die SCS in eine E-Mail einsetzt - Kundenname, Anschrift, Bestellnummer, freier Text aus einem Formular - wurden bisher unverändert in die Nachricht übernommen. Enthielt so ein Wert HTML-Auszeichnung, wirkte sie im Postfach des Empfängers wie eigenes Seiten-Markup. Ab sofort erscheint solche Auszeichnung als sichtbarer Text; die Darstellung Ihrer Vorlagen ändert sich dadurch nicht. Wo eine Vorlage absichtlich Auszeichnung ausgibt - die Rechnungs- und Lieferanschrift in der Bestellbestätigung, die Dateiliste in der Download-Mail - bleibt sie unverändert erhalten. Bestehende Mandanten werden beim nächsten Dienststart automatisch umgestellt, es ist nichts zu tun.

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  • Kunden können ihr Konto jetzt selbst löschen lassen (#2436)

    Bisher konnten Ihre Kunden im Konto zwar einen Datenauszug anfordern, aber keine Löschung verlangen - genau die Hälfte, die die DSGVO in Artikel 17 fordert, fehlte. Unter Konto › Einstellungen › Meine Daten steht beides nebeneinander: Datenauszug herunterladen und Konto endgültig löschen, letzteres mit ausdrücklicher Bestätigung. Die Löschung greift durch: Anschriften, Einwilligungsverlauf, Marketing-Bestätigungen, interne Notizen und Merkmale werden entfernt, das Kundenprofil wird unwiderruflich anonymisiert - einschließlich des Suchmerkmals zur E-Mail-Adresse, sodass der Kunde danach auch über seine eigene Adresse nicht mehr auffindbar ist. Bestellungen bleiben zuordenbar, das Prüfprotokoll bleibt nachvollziehbar, verliert aber IP-Adresse, Browserkennung und Suchparameter des Gelöschten. Nach der Löschung nennt Ihr Shop dem Kunden ausdrücklich, was aufbewahrt bleibt und wie lange: Bestellungen und Rechnungen zehn Jahre nach § 147 AO und § 257 HGB, das Prüfprotokoll zwölf Monate.

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  • Shopseiten weisen unsinnige Adressen jetzt sauber ab

    Nach der Absicherung der drei betroffenen Shopseiten vom Vortag sind nun alle weiteren öffentlich erreichbaren Shop-Adressen nachgezogen - Produkt-, Kategorie-, Blog-, Inhalts- und Rechtstextseiten, der Warenkorb, die Kasse, Bewertungen, Menüs, Währungen, Sprachen und die Aktionslinks aus Ticket-E-Mails. Bisher konnte ein Wert aus der Adresszeile, der offensichtlich keiner sein kann - ein 400 Zeichen langer Produktschlüssel etwa -, bis zur Datenbank durchlaufen und dort einen Serverfehler auslösen. Jetzt wird er vorher abgewiesen. Was Sie davon merken: Ein aufgerufener Link mit einem unsinnigen Schlüssel zeigt weiterhin die gewohnte Seite „nicht gefunden" statt einer Fehlermeldung, und ein unvollständiger Aktionslink aus einer Ticket-E-Mail zeigt weiterhin den freundlichen Hinweis, dass der Link unvollständig ist. Für gültige Adressen ändert sich nichts. Zusätzlich behoben: Die Abfrage einer einzelnen Sprache konnte über einen technischen Sonderbegriff eine Antwort liefern, die gar keine Sprache war.

  • Sicherheit: die Umsatzsteuer-Identnummer Ihrer Kundschaft liegt jetzt verschlüsselt (#1878)

    Die USt-IdNr. eines Kundenkontos wurde bisher im Klartext gespeichert. Bei Einzelunternehmerinnen und selbständigen Personen ist sie ein personenbezogenes Datum, deshalb wird sie ab sofort mit demselben Verfahren verschlüsselt abgelegt wie die E-Mail-Adresse und die Steuernummer im Firmenbereich. An der Bedienung ändert sich nichts: Sie sehen, erfassen und ändern die Nummer weiterhin genau wie bisher, die Prüfung gegen das EU-System VIES arbeitet unverändert, und auf der Rechnung erscheint sie wie gewohnt. Bereits gespeicherte Nummern werden automatisch nachgezogen, Sie müssen nichts tun.

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  • Sicherheit: Kundenanschriften liegen jetzt vollständig verschlüsselt (#1875)

    Bei einer Kundenanschrift waren bisher Name, Straße und Telefonnummer verschlüsselt gespeichert, Postleitzahl, Ort, Adresszusatz, Firma und Region dagegen im Klartext. Postleitzahl und Ort zusammen lassen aber genauso Rückschlüsse auf eine Person zu wie der Name daneben, deshalb werden ab sofort alle diese Angaben mit demselben Verfahren verschlüsselt abgelegt. An der Bedienung ändert sich nichts: Sie sehen, erfassen und ändern Anschriften weiterhin genau wie bisher, Rechnungen und Versandscheine werden unverändert erstellt, und die Steuer- und Versandkostenberechnung arbeitet wie gewohnt weiter. Bereits gespeicherte Anschriften werden automatisch nachgezogen, Sie müssen nichts tun. Das Länderkennzeichen bleibt bewusst unverschlüsselt - es ist für sich kein personenbezogenes Datum und wird für die Steuer- und Versandzuordnung gebraucht.

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  • Smarte Sammlungen geben ihre Regeln nicht mehr nach aussen (#2463)

    Eine smarte Sammlung stellt sich aus einer Filterregel zusammen, etwa „alle Artikel dieses Herstellers über 50 Euro". Die Shop-Schnittstelle hat diese Regel bisher an jeden herausgegeben, der danach fragte, ohne Anmeldung - und dazu auch die Sammlungen, die Sie noch gar nicht veröffentlicht hatten. Damit war von aussen lesbar, nach welchen Kriterien Sie Ihr Sortiment kuratieren und was Sie als Nächstes planen. Das ist geschlossen: Der Shop-Weg liefert jetzt nur noch veröffentlichte Sammlungen und von diesen nur, was zur Anzeige nötig ist - Name, Beschreibung und Anzahl der Artikel. Die Filterregel und Ihre eigenen Zusatzfelder bleiben in der Verwaltung. Für Ihren Shop ändert sich nichts: Eine Sammlung in Artikel aufzulösen und anzuzeigen funktioniert unverändert; dabei erscheinen jetzt nur noch aktive Artikel, wie überall sonst im Shop auch. In der Verwaltung sehen Sie weiterhin alles, einschliesslich der Filterregel und der noch nicht veröffentlichten Sammlungen.

  • Zahlarten im Kassenbereich werden wieder vollständig und passend angezeigt (#2356)

    Die Liste der verfügbaren Zahlarten wird nach Bestellwert und Lieferland gefiltert. Zwei Auswertungsfehler haben dabei falsche Ergebnisse erzeugt: Ein kleingeschriebenes Länderkürzel (de statt DE) traf auf keine Zahlart, sodass länderbeschränkte Zahlarten dem Kunden gar nicht erst angeboten wurden. Und ein Bestellwert in wissenschaftlicher Schreibweise wurde als Cent-Betrag 1 gelesen, sodass Zahlarten mit Betragsgrenze fälschlich erschienen. Beides ist behoben; ein unlesbarer Bestellwert wird jetzt abgewiesen, statt den Betragsfilter stillschweigend abzuschalten.

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  • Der Shop gibt fremde Eingaben nicht mehr als Code aus

    Drei öffentliche Shopseiten - die Suche, das Kundenkonto und die Seite zum Zurücksetzen des Passworts - haben einen Wert aus der Adresszeile ungeprüft in die Seite übernommen. Wer einem Kunden einen präparierten Link untergeschoben hat, konnte damit fremden Programmcode in Ihrem Shop ausführen lassen. Das ist geschlossen: Die Seitenvorlagen des Shops maskieren jetzt grundsätzlich jeden eingesetzten Wert, und die drei Seiten prüfen ihre Angaben zusätzlich vorab - eine unbekannte Kontoregisterkarte, ein unlesbarer Rücksetz-Schlüssel oder ein übermäßig langer Suchbegriff werden jetzt abgewiesen statt angezeigt. Für Ihre Inhalte ändert sich nichts: Texte aus dem Redaktionssystem, Blogbeiträge, Produkt- und Kategoriebeschreibungen sowie Textabschnitte im Seitenbaukasten erscheinen unverändert als formatierter Text. Nur bei Feldern, die ausdrücklich einfacher Text sind - etwa die Beschriftung eines Ankündigungsbanners -, wird eingefügtes HTML jetzt als Text angezeigt statt ausgewertet. E-Mail-Vorlagen sind von dieser Änderung nicht betroffen.

  • Eine Kundenadresse zu löschen fragt jetzt nach (#1916)

    In der Kundenakte (Verkauf → Kunden, dann eine Kundin oder einen Kunden öffnen) entfernte das Papierkorb-Symbol in der Karte Adressen die Adresse beim ersten Klick. Sie ist danach weg - auch für Bestellungen, die noch keine eigene Kopie der Anschrift tragen. Es erscheint jetzt zuerst eine Rückfrage, die Straße, Postleitzahl und Ort der betroffenen Adresse nennt. Am Anlegen und Bearbeiten einer Adresse ändert sich nichts.

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  • Listen im Verkaufsbereich halten sich jetzt an die eingestellte Zeilenzahl (#2350)

    Mehrere Listen forderten beim Server eine bestimmte Zahl Zeilen je Seite an - etwa Weiterleitungen unter Einstellungen mit 25 Zeilen -, bekamen aber stillschweigend die vom Server voreingestellte Zahl zurück, im Fall der Weiterleitungen 20. Zu sehen war das nur daran, dass eine Seite kürzer war als erwartet; eine Meldung gab es nie. Der Server versteht die Angabe jetzt und liefert genau so viele Zeilen, wie die Seite anfordert. Betroffen waren neben den Weiterleitungen auch Marken, Gutscheine, Rabattaktionen, Bewertungen, Regeln, Schlagworte, Steuerregeln, Newsletter, Blogartikel, Geschenkgutscheine, Merkzettel, abgebrochene Warenkörbe und die Betrugsprüfung. An Filtern, Sortierung und Seitennavigation ändert sich nichts.

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  • Bewertungen moderieren, Produkt-Streams und eigene Produktfelder verlangen jetzt ein Recht

    Wer angemeldet war, konnte bisher jede Bewertung genehmigen, ablehnen, beantworten oder löschen und Produkt-Streams wie eigene Produktfelder anlegen, ändern und entfernen - unabhängig davon, welche Rechte seine Rolle trug. Der Server prüft das jetzt: Für die Moderation von Bewertungen braucht es Bewertungen moderieren, für Produkt-Streams und eigene Produktfelder Produkte bearbeiten. Die mitgelieferten Rollen Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen beide Rechte bereits und merken nichts davon; ein Betrachter kann diese Bereiche nicht mehr verändern. Wer eine eigene Rolle angelegt hat, vergibt das jeweilige Recht unter Mitarbeiter & Rollen einmalig nach.

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  • Erstattungen erkennen jetzt das Recht „Bestellungen erstatten" (#2222)

    Wer unter Mitarbeiter & Rollen das Recht Bestellungen erstatten vergeben hat, hatte damit bisher nichts erlaubt: Die Erstattung einer Zahlung fragte ausschließlich nach dem Recht Zahlungen erstatten. Beide öffnen jetzt dieselbe Aktion. Bestehende Rollen verlieren nichts - in den mitgelieferten Rollen liegen beide Rechte ohnehin bei Super-Administrator und Administrator.

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  • Kategorie- und Kundenrechte wirken jetzt wirklich (#2222)

    Unter Mitarbeiter & Rollen ließen sich für Kategorien die Rechte ansehen und bearbeiten und für Kunden das Recht löschen vergeben, ohne dass der Server sie je geprüft hat - eine Rolle, die nur sie trug, lief trotzdem in eine Fehlermeldung, und ein Entzug sperrte nichts. Kategorie- und Kundenendpunkte prüfen jetzt beide Schreibweisen, die die Rechteverwaltung und die öffentliche Schnittstelle anbieten. Die mitgelieferten Rollen tragen beide und merken nichts davon.

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  • Veröffentlichen und Zurückziehen einer Inhaltsseite fragen jetzt nach

    Im Seiteneditor (Verkauf › Inhaltsseiten) schaltete die Schaltfläche „Veröffentlichen" / „Zurückziehen" sofort um. Beide Richtungen ändern augenblicklich, was Ihre Besucherinnen und Besucher sehen: Veröffentlichen stellt die Seite vor jeden Besucher Ihrer Ladenoberfläche, Zurückziehen nimmt eine laufende Seite allen weg, die ihren Link haben. Es erscheint jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das den Titel der Seite nennt und sagt, welche der beiden Richtungen gleich passiert. Am Speichern ändert sich nichts - Ihre Änderungen sichern Sie weiterhin ohne Rückfrage.

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  • Vier Schaltflächen im Verkaufsbereich fragen jetzt nach, bevor sie auslösen

    Bestellnotiz löschen (in der Bestelldetailansicht) entfernte die Notiz sofort - oft die einzige schriftliche Spur dessen, was mit dem Kunden telefonisch vereinbart wurde. Erinnerung senden unter Verkauf › Abgebrochene Warenkörbe schickte mit einem Klick eine E-Mail an einen echten Menschen, aus einer Zeile einer Liste heraus, die man zum Lesen durchklickt - und blieb auch dann anklickbar, wenn schon eine Erinnerung heraus war. Beim Produkt entfernten Währungspreis löschen und Download löschen ihren Eintrag ohne Rückfrage; beim Download verlieren auch Kundinnen und Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, ihre Datei. Alle vier öffnen jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das die Folge benennt - bei der Erinnerung mit der Empfängeradresse. „Abbrechen" bedeutet: es ist nichts passiert. Reines Speichern bleibt rückfragefrei - eine Notiz schreiben, einen Währungspreis eintragen oder eine Datei hochladen führt weiterhin direkt zum Ziel.

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  • Bestätigungs- und Rechnungs-E-Mails datieren in Ihrer Sprache

    Bestellbestätigung, Zahlungsbestätigung, Widerrufsbestätigung, Rechnungsversand und die Abo-E-Mails gingen im Text längst in der Sprache des Empfängers hinaus - Datum und Beträge darunter standen aber immer im deutschen Format. Eine englische Bestellbestätigung nannte damit „5. Januar 2026“ und einen Betrag mit deutschen Trennzeichen. Beides folgt jetzt der Sprache der E-Mail: auf Englisch steht dort „5 January 2026“ und ein Betrag mit englischen Trennzeichen. Deutsche E-Mails sehen unverändert aus. Ist für einen Empfänger keine Sprache hinterlegt, gilt weiterhin die Standardsprache des Mandanten.

  • Der Schließen-Knopf der Filterauswahl im Shop hat jetzt einen Namen

    Auf dem Smartphone öffnet sich die Filterauswahl im Shop als Fenster von der Seite, oben rechts schließt ein Kreuz-Knopf es wieder. Dieser Knopf trug keine Beschriftung - ein Bildschirmleser las ihn ohne Namen vor, zu hören war nur „Schaltfläche“ statt „Schließen, Schaltfläche“. Er heißt jetzt „Schließen“. Am Aussehen ändert sich nichts.

  • Der Shop formatiert Preise und Daten in der Sprache des Shops, nicht des Browsers

    Preis-, Zahlen- und Datumsangaben im Shop wurden von Hilfsfunktionen erzeugt, die ihre Sprache aus einer Speichereinstellung lasen - allerdings aus der der Verwaltungsoberfläche, die der Shop nie schreibt. Gefunden wurde dort deshalb nie etwas, und es griff die nächste Stufe: die Spracheinstellung des Browsers. Damit entschied faktisch bei jedem Besucher der Browser darüber, wie ein Preis aussieht - ein deutscher Shop, auf einem englisch eingerichteten Gerät geöffnet, zeigte englisch formatierte Preise. Gelesen wird jetzt die tatsächliche Sprache des Shops, und ohne gespeicherte Sprache gilt dessen Standardsprache. Englische Shop-Seiten zeigen englische Formate, deutsche deutsche.

  • Der Shop fragt jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird

    Sechs Schaltflächen in den Shop-Masken lösten bisher beim ersten Klick aus - der Abschnitt im Seiteneditor, die Mehrfachauswahl in der Variantentabelle eines Produkts, die Buy-X-Get-Y-Regel einer Aktion, die nicht eingelösten Gutscheincodes einer Aktion, eine Versandvorlage und eine Bewertung im App-Store. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt: welcher Datensatz, und bei Sammelaktionen wie viele. Aus diesen Masken sind alle Fenster des Browsers verschwunden - Rückfragen sind jetzt Dialoge der Oberfläche und damit im dunklen Erscheinungsbild und mit Vorleseprogrammen einheitlich bedienbar. In der Variantentabelle entfällt der rote Bestätigungsstreifen: Löschen fragt jetzt im selben Dialog wie überall sonst nach, statt eine zweite Schaltfläche einzublenden. Die Buy-X-Get-Y-Regel sitzt in zwei Masken zugleich - unter Aktionen und unter Automatische Rabatte -, die Rückfrage gilt dort ab sofort in beiden.

  • Die Ladenoberfläche lädt ihre Inhalte wieder

    Die öffentliche Ladenseite eines Shops baute sich zwar auf, blieb aber ohne Inhalte - keine Kategorien, kein Sortiment, keine Einstellungen, kein eigenes Erscheinungsbild und kein Cookie-Hinweis. Sichtbar war stattdessen eine generische Seite. Ursache war eine falsch hinterlegte Adresse im ausgelieferten Ladenpaket: Es fragte seine Daten unter einer Adresse ab, die es nicht gibt (/api/... statt /api/v1/...), sodass jede Datenabfrage ins Leere lief. Die Daten selbst waren durchgehend vorhanden und unversehrt - sie wurden nur nie abgerufen. Die Adresse ist korrigiert; Sortiment, Kategorien, Einstellungen, Erscheinungsbild und Warenkorb werden wieder geladen. Sie müssen nichts tun. Damit sich derselbe Fehler nicht wiederholt, prüft ab sofort eine automatische Kontrolle bei jeder Änderung, dass die Adresse im Ladenpaket mit der tatsächlichen Adresse der Schnittstelle übereinstimmt.

  • E-Mail-Vorlagen: Testversand und Markendarstellung reagieren jetzt auf die Eingabetaste

    Im Fenster Test-E-Mail senden konnten Sie die Empfängeradresse bisher zwar eintippen, aber nicht mit Enter abschicken - der Versand ging nur über die Schaltfläche. Das Fenster ist jetzt ein richtiges Formular: Enter verschickt, und eine unvollständige Adresse wird vom Browser bemängelt, bevor überhaupt etwas rausgeht. Dasselbe gilt für die beiden Speichern-Schaltflächen unter Markendarstellung (allgemein und je Sprache). Eine zusätzliche Rückfrage bekommen diese drei bewusst nicht - Sie füllen dort Felder aus und schicken sie absichtlich ab; die Absende-Schaltfläche ist die Rückfrage. Das Zurücksetzen einer Sprachfassung fragt dagegen jetzt nach und nennt die betroffene Sprache; das native Fenster des Browsers ist dort verschwunden.

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  • Feldbeschriftungen im Shop sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In Anmeldung, Registrierung, Kasse, Kundenkonto, Passwort-vergessen, Retouren und Widerruf stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Vorname, Eingabefeld“. 50 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Die Überschrift „Kontotyp“ über der Umschaltleiste privat/geschäftlich in der Registrierung war als Feldbeschriftung ausgezeichnet, obwohl darunter kein Eingabefeld steht, sondern zwei Schaltflächen. Sie wird jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt.

  • Feldbeschriftungen im Shop-Verwaltungsbereich sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Im Seiteneditor der Inhaltsverwaltung - Baustein-Editoren (Ueberschrift, Text, Bild, Bild mit Text, Galerie, Video, Schaltflaeche, Trennlinie, Abstand, HTML, Aufzaehlung, Produktkarte, Produktschieber, Kategorieraster, Logoleiste, Kennzahlenband, Ablaufschritte, Referenz, Newsletter, animierter Kopfbereich, Funktionsraster, Funktionsschau, rollende Karten, Handlungsaufruf), Abschnittseinstellungen, Seiteneinstellungen, Seiten-Meta und Suchmaschinenangaben -, bei Rabatten und Gutscheincodes, in den Produktuebersetzungen, Währungspreisen, Produkt-FAQ, der Variantentabelle und im Variantenassistenten, in den Kategorie-, Eigenschafts- und Schlagwortuebersetzungen, im Regelbaukasten, in den Versandvorlagen und in der App-Konfiguration (OAuth-Zugangsdaten und API-Schlüssel) stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Das ist behoben. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert. Ein Teil der Stellen hoert sich anders an: Wo unter der Ueberschrift eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - eine Reihe von Auswahlknoepfen wie Textausrichtung, Kartenstil oder Anzeigevariante, ein Farbpaar aus Farbfeld und Hex-Eingabe, eine Wiederholliste wie Funktionen, Referenzen oder Ablaufschritte, ein Medienwaehler oder ein Textbaustein-Editor -, kuendigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an, statt eine Beschriftung ohne Feld vorzulesen.

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  • Feldbeschriftungen in Auftrags- und E-Mail-Bearbeitung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Kontaktdaten eines Kunden, im Auftragsdetail (Position hinzufügen, Zahlung erfassen, Position bearbeiten, Auftragsablauf), im E-Mail-Kampagnen-Baukasten und in den E-Mail-Vorlagen (Baustein bearbeiten, Branding, Übersetzungsmatrix) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Einige Stellen hören sich anders an: Wo unter der Beschriftung eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - Ausrichtung, Social-Links und Spaltenbreiten im Kampagnen-Baukasten, Hintergrund-, Text- und Trennlinienfarbe eines Bausteins sowie Primär- und Sekundärfarbe und die Social-Links im Branding der Vorlagen -, kündigt ein Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an; dasselbe gilt für die beiden Textbearbeitungsfelder (Baustein-Inhalt und Fußzeile), die keine gewöhnlichen Eingabefelder sind. An zwei Stellen steht darunter überhaupt kein Bedienelement: Der Nettopreis beim Hinzufügen und beim Bearbeiten einer Auftragsposition ist ein berechneter Wert. Er wird jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt.

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  • Feldbeschriftungen in der Shop-Verwaltung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Auf den Verwaltungsseiten des Shops - Produkte, Kategorien, Marken, Eigenschaften, Tags, Navigationsmenüs, Blog, Streams, Theme-Editor, Vorlage anpassen, Gutscheincodes, Aktionen & Rabatte, Versand, Zahlungen, Weiterleitungen, Google-Bewertungen, Trusted Shops, Webhooks und OAuth-Clients - stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Produktname, Eingabefeld“. 81 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Elf Stellen hören sich anders an: Dort steht die Beschriftung nicht über einem einzelnen Eingabefeld, sondern über einer Gruppe aus mehreren Bedienelementen - etwa über den Farbfeldern eines Tags, über der Auswahl der Gutschein-Art, über der Code-Art einer Aktion, über der Ereignisliste eines Webhooks, über Client-Art, Berechtigungen und Grant-Typen eines OAuth-Clients, über der Schlagwortauswahl eines Blogbeitrags, über dem Von-Bis-Paar der Lieferzeit im Versand und über den Eingabefeldern für einen neuen Menüpunkt. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Katalog- und Kundenflächen fragen jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird oder das Haus verlässt

    In 24 flachen Seiten der Verwaltung - Produkte, Kategorien, Marken, Eigenschaften, Versandarten, Google-Shopping-Feeds, CMS-Seiten, Kundensegmente, Firmenkunden, Abonnements, Marktplatz-Händler, E-Mail-Kampagnen, gespeicherte Auswertungen, Benachrichtigungen und der Kunden-Posteingang - lösten 29 Schaltflächen beim ersten Klick aus. Vor jeder erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt und den betroffenen Datensatz beim Namen nennt; wo etwas nach draußen geht, nennt sie zusätzlich den Empfänger. 20 native Fenster des Browsers sind dabei verschwunden - Rückfragen sind hier jetzt durchgängig Dialoge der Oberfläche und damit im dunklen Erscheinungsbild und mit Vorleseprogrammen einheitlich bedienbar. An drei Stellen kommt bewusst kein zusätzlicher Dialog dazu, weil Sie dort bereits Text eingegeben haben und die Absende-Schaltfläche selbst die Rückfrage ist: die Antwort im Kunden-Posteingang, die Antwort im Betreuungs-Postfach und die Händler-Einladung. Diese drei Masken reagieren jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste. Eine Schaltfläche wurde geteilt: „Veröffentlichen“ und „Zurückziehen“ einer CMS-Seite saßen auf demselben Knopf; nur das Veröffentlichen stellt die Seite jedem Besucher der Website hin und liegt jetzt hinter der Rückfrage - das Zurückziehen nimmt genau das wieder weg und braucht keine.

  • Anschriften Ihrer Kundschaft liegen jetzt durchgängig verschlüsselt in der Datenbank

    Legte jemand in Ihrem Shop ein Kundenkonto mit Rechnungsanschrift an, wurden Vorname, Nachname, Strasse und Telefonnummer dieser Anschrift im Klartext gespeichert - obwohl dieselben Angaben verschlüsselt abgelegt wurden, sobald die Adresse später im Kundenbereich angelegt oder geändert wurde. Von aussen war davon nichts zu sehen: die Anzeige war in beiden Fällen korrekt. Ab sofort verschlüsselt jeder Weg, auf dem eine Anschrift entsteht, dieselben vier Angaben. Bereits gespeicherte Anschriften werden einmalig und automatisch nachverschlüsselt, ohne Zutun und ohne Ausfallzeit; bereits verschlüsselte Anschriften bleiben unangetastet. Für Sie und Ihre Kundschaft ändert sich nichts an der Bedienung - auch die Datenauskunft nach DSGVO liefert die Anschrift weiterhin im Klartext. Postleitzahl, Ort, Land und Adresszusatz sind davon nicht erfasst; das ist technisch vorbereitet, aber noch nicht umgestellt.

  • CMS-Seiteneditor auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    Im Seiteneditor - Baustein-Editoren, Abschnittseinstellungen, Medienauswahl und die Vorschau-/Struktur-Werkzeuge am linken Rand - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder.

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  • Die Anbindung einer App per Anmeldefenster lässt sich wieder abschließen

    Apps, die Sie über eine Anmeldung beim Anbieter verbinden (etwa mit Google), kehrten nach der Zustimmung auf eine leere Seite mit der Meldung „404 Not Found" zurück - die Verbindung konnte deshalb nie zustande kommen. Ursache war eine Weiche in der Auslieferung, die die Rückkehr-Adresse fälschlich an die Schnittstelle statt an die Oberfläche schickte. Behoben: Das Fenster kehrt jetzt korrekt zurück, meldet „Verbindung hergestellt" und schließt sich von selbst. Zusätzlich zwei Verbesserungen im selben Zug: Die Rückmeldung des Anbieters wird jetzt gegen die von Ihnen gestartete Anmeldung geprüft und abgelehnt, wenn sie nicht dazu passt - damit lässt sich Ihnen kein fremdes Konto unterschieben. Und das Einmal-Merkmal, das der Anbieter an die Rückkehr-Adresse hängt, wird sofort nach der Verarbeitung aus der Adresszeile entfernt; es steht damit weder in Ihrem Browserverlauf noch in unseren Zugriffsprotokollen. Sie müssen nichts tun - starten Sie die Anbindung einfach erneut.

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  • E-Mail-Protokoll öffnet wieder, statt „E-Mail-Log konnte nicht geladen werden" zu melden

    In neu eingerichteten Shops blieb die Seite E-Mail-Protokoll leer und meldete nur, dass sie nicht geladen werden konnte. Ursache: Die Seite stellt ihre Liste aus vier Datenquellen zusammen (Transaktional, CRM, Workflow, Sperrliste) und holte sie in einem Zug; war auch nur eine dieser Quellen in Ihrem Shop noch nicht eingerichtet oder nicht lesbar, brach die ganze Abfrage ab - obwohl die übrigen drei einwandfrei verfügbar waren. Ab sofort prüft die Seite vorab, welche Quellen sie lesen kann, zeigt alles Vorhandene an und weist oben ausdrücklich darauf hin, welche Quelle fehlt („Diese Liste ist unvollständig"). Ist keine der vier Quellen lesbar, steht das jetzt im Klartext da statt einer nichtssagenden Fehlermeldung, und im Fehlerfall nennt die Meldung den technischen Grund, den Sie im Support angeben können. Sie müssen nichts tun.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Zahlungen (Shop), Abonnements (Shop) und Webhooks (Shop). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Produktbearbeitung und Versandvorlagen auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In der Produktbearbeitung (Preise, Varianten, FAQ, Übersetzungen, Digital-Downloads) sowie bei den Versandvorlagen stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen dieser Bereiche sind noch nicht umgestellt und folgen später.

  • Google-Bewertungen zeigt keine erfundenen Bewertungen mehr an

    Die Synchronisierung unter „Google Bewertungen" nahm bisher jede eingegebene Place-ID/API-Schlüssel-Kombination entgegen und schrieb dauerhaft fünf hartkodierte Beispielbewertungen mit erfundenen, namentlich genannten Autoren (u. a. „Maria S.", „Thomas M.") in die Datenbank - unabhängig davon, ob überhaupt ein echtes Google-Unternehmensprofil dahinterstand. Das waren erfundene, aber wie echte Kundenstimmen wirkende Bewertungen, keine echte Synchronisierung - und schwerwiegender als eine reine Anzeige, weil sie dauerhaft gespeichert wurden. Die Seite zeigt jetzt ausschließlich einen ehrlichen Hinweis, dass die Anbindung an Google Places noch nicht eingerichtet ist; „Synchronisieren" schreibt nichts mehr in die Datenbank. Bereits vorhandene erfundene Bewertungen wurden automatisch aus allen Mandantendatenbanken entfernt.

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  • Jede E-Mail nennt jetzt den Anbieter

    Bislang trug keine einzige der automatischen E-Mails eine Anbieterkennzeichnung - weder die Bestellbestätigung an Ihre Kundschaft noch die Registrierungs- oder Passwort-Mail. Für geschäftsmäßige elektronische Post ist diese Angabe Pflicht (§ 5 DDG, § 18 Abs. 2 MStV). Ab sofort hängt am Ende jeder ausgehenden E-Mail ein kurzer Fuß mit Firmierung, Anschrift, Vertretungsberechtigtem, Registergericht samt Nummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Kontaktweg. Er erscheint im HTML- und im Textteil (Textprogramme sehen ihn also auch), folgt der Sprache der E-Mail - Deutsch oder Englisch, bei nicht bestimmbarer Sprache Deutsch - und stammt aus derselben gepflegten Quelle wie das Impressum unserer Webseite, kann also nicht davon abweichen. Die Angaben betreffen SELLERLOGIC als Betreiber der Plattform, nicht Ihre eigenen; Ihr Fußtext aus dem Tab „Branding" bleibt unverändert und steht weiterhin darüber. Sie müssen nichts tun, auch nicht bei Vorlagen, die Sie später neu anlegen: der Fuß wird beim Versand angehängt und nicht in der Vorlage gespeichert.

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  • Trusted-Shops-Seite zeigt keine erfundenen Ergebnisse mehr

    Die Verbindungsprüfung unter „Trusted Shops" meldete bisher für jede formal passend aussehende Trusted-Shops-ID ein grünes „Verbunden"-Abzeichen, ein „Gültig"-Siegel und eine feste Bewertung (4,82 Sterne, 1247 Bewertungen) - unabhängig davon, ob überhaupt ein echtes Trusted-Shops-Konto dahinterstand. Das war eine erfundene Anzeige, keine echte Prüfung. Die Seite zeigt jetzt ausschließlich einen ehrlichen Hinweis, dass die Anbindung an Trusted Shops noch nicht eingerichtet ist; es gibt derzeit keine echte Verbindungsprüfung und keine echten Bewertungen.

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  • Vertrauensleiste auf der Funktionsseite zeigt jetzt nur belegbare Angaben

    Die öffentliche Funktionsseite Ihres Shops warb bislang mit einem Prüfsiegel „SOC 2 Type II", einer als abgeschlossen dargestellten PCI-DSS-Zertifizierung („PCI-DSS SAQ A-EP zertifiziert") und der bloßen Nennung „PCI-DSS" als Gütesiegel - für keines davon lag ein Prüfbericht vor. Die Vertrauensleiste und der Sicherheits-Baustein der Startseite nennen jetzt nur noch, was sich belegen lässt: Serverstandort Deutschland, DSGVO, CCPA und dass keine Kartendaten auf unseren Servern gespeichert werden (die Zahlungsabwicklung läuft ausschließlich über den Zahlungsdienstleister). Ebenfalls entfernt: ein App-Store-Eintrag und ein (nie im Shop angezeigtes) Storefront-Abzeichen, die beide eine Trusted-Shops-Anbindung suggerierten, für die es keine echte Verbindung gab. Sie müssen nichts tun.

  • CMS-Editor-Baumansicht, Template-Store-Karten und weitere Ablageflächen jetzt auch ohne Maus bedienbar

    In der Baum- und Strukturübersicht des CMS-Editors ließen sich Abschnitts- und Block-Zeilen sowie das Auf- und Zuklappen eines Abschnitts bislang nur mit der Maus auslösen; ebenso eine Karte im Template-Store und ihre Bildvorschau im Detail, die Ablagefläche beim Hochladen von Produktbildern, das Zurücksetzen einer Auswahl im Sprachauswahlfeld der Übersetzungsdialoge, und im Shop-Frontend der Bildzoom in der Vollbildansicht der Produktdetailseite. Das ist behoben: alle genannten Stellen lassen sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste auslösen.

  • Weitere Klick-Ziele im Shop-Bereich jetzt auch ohne Maus erreichbar

    Auf mehreren Verwaltungsseiten ließen sich einzelne Elemente bislang nur mit der Maus anklicken. Das ist behoben: Der Seitentitel in CMS-Seiten (öffnet die Bearbeitung), die Kopfzeile einer Gruppe in Eigenschaften (klappt sie auf oder zu), das Hauptbild in der Detailansicht des Template-Store (öffnet die Vollbildansicht) und die Ablagefläche in der Medienbibliothek (öffnet die Dateiauswahl) lassen sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste auslösen.

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  • Ihre Willkommens-Mail nennt jetzt Ihren Shop, nicht die Plattform

    Wer sich in Ihrem Shop ein Kundenkonto anlegte, bekam eine Mail mit dem Betreff „Willkommen bei SELLERLOGIC SCS". Für Ihre Kundschaft war das schlicht falsch - sie hat bei Ihnen eingekauft, nicht bei uns. Der Betreff lautet ab sofort „Willkommen bei Ihr Shop-Name"; ebenso trägt die Mail zum Zurücksetzen des Passworts jetzt Ihren Shop-Namen im Betreff („Passwort zurücksetzen für Ihr Shop-Name"). Beide Vorlagen kennen dafür die neue Variable {{shopName}}, die Sie im Editor auch an anderen Stellen einsetzen können. Bestehende Vorlagen wurden einmalig umgestellt; einen selbst geänderten Betreff lassen wir unangetastet. Auch der Fußtext der E-Mail-Hülle nennt nicht mehr die Plattform, sondern Ihren Shop. Sie müssen nichts tun.

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  • Registrierungs- und Passwort-Mail ab sofort auch auf Englisch

    Bei der Ersteinrichtung eines Shops wurden die Textbausteine nur auf Deutsch angelegt - englischsprachige Empfänger bekamen über den Sprachrückfall eine deutsche Mail. Für die Vorlagen „Kundenregistrierung" und „Passwort zurücksetzen" liegt jetzt zusätzlich eine gepflegte englische Fassung bereit, gekennzeichnet als geprüfter Text und nicht als KI-Entwurf. Für die übrigen Vorlagen pflegen Sie Englisch weiterhin über die Übersetzungsmatrix.

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  • Letzte Reste des alten Plattform-Namens „V3NDR" aus Ihren E-Mails entfernt

    In länger bestehenden Shops konnten automatische E-Mails an Ihre Kundschaft noch Spuren des alten Plattform-Namens tragen: in der Fußzeile stand als Ersatzwert „V3NDR", solange unter „Design > E-Mail-Branding" kein eigener Firmenname hinterlegt war, die Willkommens-Mail nach einer Kundenregistrierung hieß „Willkommen bei V3NDR", und als Absendername konnte noch der alte Vorgabewert „Mein V3NDR Shop" erscheinen. Alle drei Stellen wurden einmalig bereinigt: Die Fußzeile nennt jetzt ersatzweise „SELLERLOGIC SCS", der Willkommens-Betreff entsprechend, und ein nie geänderter Absendername leitet sich wieder aus Ihrem Shop-Namen ab. Eigene Texte, ein selbst gewählter Firmen- oder Absendername und Ihre Übersetzungen bleiben unangetastet; eine vorhandene Übersetzung des Willkommens-Betreffs wird lediglich zur Überprüfung markiert.

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  • Ein Tippfehler in Ihrer Shop-Adresse führt jetzt sichtbar ins Leere - statt auf eine Seite, die es nicht gibt

    Rief jemand eine Adresse unter …scs.sellerlogic.com auf, die zu keinem Shop gehört - etwa weil er sich beim Namen vertippt hat -, öffnete sich trotzdem eine vollständige Seite. Sie war leer, sah aber echt aus. Das war aus zwei Gründen unschön: im Support ließ sich ein Vertipper nicht von einer Störung unterscheiden, und eine erfundene, offiziell aussehende Adresse eignete sich zum Missbrauch in gefälschten E-Mails. Ab sofort landet ein Besucher in diesem Fall automatisch auf der Hauptadresse. Ruft jemand eine Verwaltungs-Adresse mit unbekanntem Namen auf, erscheint statt des Anmeldeformulars ein deutlicher Hinweis, der den nicht gefundenen Namen nennt - vorher war dort ein Anmeldeformular für einen Shop zu sehen, den es gar nicht gibt. Ihre eigene Shop-Adresse und Ihre Verwaltung sind davon nicht berührt.

  • Einige Adressnamen lassen sich nicht mehr als Shop-Name vergeben

    Die Namen appointment, ws und platform sind ab sofort reserviert, weil unter ihnen bereits feste Dienste erreichbar sind - unter anderem die Terminbuchung. Wäre einer davon als Shop-Name vergeben worden, wäre dieser Shop dauerhaft nicht erreichbar gewesen. Bestehende Shops sind nicht betroffen; bei einer Neuanlage wird ein solcher Name jetzt mit einem Hinweis abgelehnt.

  • Ihr Shop lässt sich jetzt auch am Smartphone bedienen

    Auf schmalen Bildschirmen ließ sich Ihr Shop bisher nur mit Mühe benutzen - Inhalte ragten seitlich aus dem Bild heraus, sodass die ganze Seite hin- und hergeschoben werden musste, und viele Schaltflächen waren zu klein, um sie mit dem Finger sicher zu treffen. Das ist behoben. Konkret: In der Produktliste stehen die Artikel ein- oder zweispaltig, und die Seitenzahlen brechen in eine zweite Zeile um, statt die Seite zu verbreitern. In der Artikelansicht stehen die Hinweise zu Versand, Rückgabe und Zahlung untereinander, die Bildleiste lässt sich seitwärts wischen, und die technischen Daten scrollen in ihrem eigenen Kasten - lange Codes wie EAN oder GTIN verschieben die Seite nicht mehr. Im Warenkorb und in der Kasse sind Mengenwahl, Entfernen-Schaltfläche und der Abschluss-Knopf groß genug zum Antippen, alle Adressfelder stehen untereinander, und die Schrittanzeige der Kasse bekommt auf schmalen Bildschirmen eine eigene Zeile. Die Kopfzeile behält Warenkorb und Menü sichtbar, und alle Symbole dort tragen jetzt eine Beschriftung für Vorleseprogramme. Sie müssen dafür nichts umstellen.

  • Downloads mit sprechenden Dateinamen

    Der Google-Shopping-Feed wird jetzt nach dem Feed-Namen benannt statt generisch „google-shopping-feed.xml“. Gekaufte digitale Downloads werden unter ihrem Dateinamen gespeichert statt unter dem internen Ablagenamen, und Produkt-Exporte übernehmen den vom System vergebenen Namen mit Datum.

  • Checkout und Kundenkonto: Adressfeld heißt „Firmenname"

    Das Feld für die Firmenangabe in Adressen trägt jetzt einheitlich die Beschriftung Firmenname (nach DIN 5008). Im Shop-Auftritt wurden zudem englische Restbegriffe eingedeutscht (z. B. „Bestellverwaltung" statt „Order Management").

  • Einheitlich „Erstattung"

    Bei Retouren und in der API-Dokumentation stand teils „Rückerstattung", teils „Erstattung". Es heißt jetzt überall Erstattung (Erstattungsbetrag, Erstattungsgebühren).

  • Einheitliche Begriffe in Bestellungen, Rechnungen, Retouren und Abonnements

    Die Zeilen eines Belegs heißen jetzt überall Positionen - bisher stand je nach Ansicht mal „Artikel", mal „Positionen" für dieselbe Sache. „Artikel" bezeichnet weiterhin die Artikelnummer (SKU) und die Ware selbst, etwa im Lager. In der englischen Oberfläche wurde die Schreibweise auf „Line items" vereinheitlicht. Am Verhalten ändert sich nichts, nur an den Beschriftungen.

  • Marktplatz: einheitlich „Vendor"

    Ihre Marktplatz-Verkäufer heißen jetzt in Menü, Listen und Detailansichten durchgängig Vendor (Mehrzahl: Vendoren) - bisher wechselten sich „Verkäufer" und „Vendoren" ab. Lieferanten im Einkauf heißen weiterhin Lieferanten.

  • Stornierungsgrund statt Stornogrund

    Beim Stornieren von Abonnements heißt das Feld jetzt Stornierungsgrund. Buchhaltungsbegriffe wie Stornorechnung bleiben unverändert.

  • Zwei Restbegriffe in der Funktionsübersicht des Shops sind jetzt auf Deutsch

    In der Liste der Shop-Funktionen unter „Bestellungen & Fulfillment" standen zwei Bezeichnungen weiterhin auf Englisch, obwohl die Oberfläche auf Deutsch eingestellt war: „Order Management" heißt jetzt Bestellverwaltung, „Order Editing" heißt jetzt Bestellungen bearbeiten. An der englischen Oberfläche ändert sich nichts.

  • Englische Oberfläche im Produktbereich zeigt kein Deutsch mehr

    Beim Hochladen von Produktbildern erschienen der Fortschrittstext, der Hinweis zur Reihenfolge der Bilder, die Zählung von Bildern und Videos sowie die Meldungen zu nicht unterstützten Formaten und fehlgeschlagenen Uploads auf Deutsch, auch wenn die Sprache auf Englisch stand. Ebenso betroffen: die Werkzeugleiste des Texteditors („Emoji einfügen", „Textformat", „Formatierung entfernen") und das Eingabebeispiel beim Anlegen einer Weiterleitung. Alle diese Texte sind jetzt in beiden Sprachen gepflegt.

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  • Das E-Mail-Protokoll zeigt jetzt die Referenz Ihres Versanddienstes

    In der Detailansicht einer E-Mail stehen neu der tatsächlich benutzte Versandweg und die Kennung, unter der Ihr Anbieter diese E-Mail führt. Damit lässt sich eine E-Mail im Zweifelsfall beim Anbieter eindeutig wiederfinden.

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  • Ein Link ohne Adresse geht nicht mehr stillschweigend raus

    Lässt sich für eine Nachricht keine gültige Adresse ermitteln, wird der Versand jetzt abgebrochen und im Fehlermonitor vermerkt, statt eine Nachricht mit unbrauchbarem Link zu verschicken.

  • Ihr Shop zeigt unter seiner öffentlichen Adresse wieder Daten an

    Rief ein Besucher Ihren Shop unter ihr-name.scs.sellerlogic.com auf, konnte die Seite ihre Inhalte nicht laden - Produkte, Warenkorb und Kundenkonto blieben leer, weil die Anfragen an unser System dort ins Leere liefen. Das ist behoben; Sie müssen dafür nichts umstellen. Betroffen war ausschließlich die öffentliche Adresse Ihres Shops, nicht die Verwaltung.

  • Kunden-Schlagworte lassen sich wieder öffnen und anlegen

    Im Kunden-Detail blieb die Auswahl der Schlagworte leer, und das Anlegen eines neuen Schlagworts schlug fehl - die Liste ließ sich technisch gar nicht laden. Ursache war ein alter Stand der Datenablage, in dem ein Schlagwort noch fest an genau einen Kunden gebunden war; die heutige Fassung verwaltet Schlagworte dagegen als eigenständige Liste und ordnet sie danach beliebig vielen Kunden zu. Der Datenstand wird jetzt automatisch nachgezogen. Die Auswahl zeigt ab sofort die eigenständigen Schlagworte; ältere, direkt am Kunden hängende Einträge aus der Kunden-Segmentierung bleiben unverändert erhalten und werden dort weiterhin angezeigt. Sie müssen nichts tun.

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  • Kundenlisten ohne Kürzel-Kreise

    Der farbige Initialen-Kreis vor dem Kundennamen ist entfernt - in der Kundenliste, auf der Kunden-Detailseite, in den Bewertungen, in den Abonnements und in der Kontoübersicht Ihrer Kundschaft im Shop. Die Ansichten zeigen den Namen direkt und brauchen weniger Platz.

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  • Links in E-Mails werden wieder mandantenbezogen aufgebaut

    Bei einer Reihe von Benachrichtigungen wurde die Adresse nicht aus Ihren Shop-Einstellungen genommen, sondern aus einer zentralen Voreinstellung, die in der Praxis leer war. Konkret hieß das: Unterschriften-Einladungen enthielten einen Link ganz ohne Adresse, und Bestätigungslinks der Selbstregistrierung zeigten auf den Rechner der Empfängerin statt auf SCS. Betroffen waren außerdem Ticket-Erinnerungen und Wieder-öffnen-Links, CSAT-Umfragen, Eskalationsmeldungen an die Teamleitung, HR-Anträge, der Bewertungs-Digest, die Konto-Links in Abo- und Download-Mails, das eingebettete Terminbuchungs-Fenster, sitemap.xml, robots.txt und der Blog-RSS-Feed. Alle diese Stellen holen die Adresse jetzt aus Einstellungen → Domains & URLs; ist dort nichts hinterlegt, wird automatisch Ihre öffentliche Shop-Adresse verwendet. Sie müssen dafür nichts tun.

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  • Nicht verschickte E-Mails sind jetzt sichtbar

    Wurde ein Versand abgebrochen, weil zum Kunden keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, entstand bisher überhaupt kein Eintrag; eine nicht verschickte E-Mail war von einer verschickten nicht zu unterscheiden. Solche Fälle erscheinen jetzt mit dem Status Nicht versendet und dem Grund im Klartext. Sie können im E-Mail-Protokoll gezielt danach filtern.

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  • Noch offen: der Bestätigungslink der Selbstregistrierung.

    Bei einer neuen Registrierung gibt es Ihren Shop noch gar nicht, es lässt sich also auch keine Shop-Adresse einsetzen. Der Link zeigt deshalb jetzt auf die allgemeine Anmeldeadresse admin.scs.sellerlogic.com statt wie bisher auf den Rechner der Empfängerin. Diese eine Adresse wird derzeit noch nicht ausgeliefert; die dafür nötige Ergänzung am Routing ist beauftragt und wird gesondert nachgereicht. Bis dahin lässt sich der Bestätigungslink noch nicht öffnen.

  • Auch Lohn- und Stammdaten-Exporte im Namen Ihres Unternehmens

    Die Exporte an Ihr Lohnbüro trugen bisher einen technischen Absendernamen. Sie kommen jetzt ebenfalls unter dem Namen Ihres Shops an.

  • Ausgehende E-Mails tragen jetzt den Namen Ihres Shops

    Bisher erschien bei Ihren Kundinnen und Kunden im Posteingang der Absendername „Shop", solange in den E-Mail-Versand-Einstellungen kein eigener Name hinterlegt war. Ab sofort verwendet SCS in diesem Fall automatisch den Namen Ihres Shops aus den Shop-Einstellungen. Ein selbst eingetragener Absendername bleibt unverändert und hat weiterhin Vorrang. Sie können das Feld jetzt auch wieder leeren, um zum Shop-Namen zurückzukehren.

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  • Webhooks: neue Kopfzeilen mit dem Namen SCS, die alten laufen weiter

    Jede Benachrichtigung, die wir an Ihre eigene Software schicken, trägt technische Kopfzeilen mit dem Ereignis, der Signatur, einer Zustellnummer und dem Zeitpunkt. Diese hießen bisher X-V3NDR-... und heißen künftig X-SCS-.... Damit nichts abreißt, senden wir während einer Übergangszeit beide Sätze gleichzeitig, mit identischen Werten und derselben Signatur. Sie müssen also nichts tun, damit Ihre bestehende Anbindung weiterläuft. Wenn Sie Gelegenheit haben, stellen Sie Ihre Signaturprüfung bitte auf X-SCS-Signature um oder lassen Sie beide Namen zu. Die alten Namen entfallen erst nach dieser Übergangszeit, und wir kündigen das vorher an. Das Beispiel unter Shop → API-Dokumentation → Webhooks zeigt jetzt beide Sätze so, wie sie tatsächlich bei Ihnen ankommen.

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Marketing

  • Die Auswahlfelder im Marketing werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Suchmaschinen-Ansicht mit Zielobjekt, Themencluster, Suchintention und Status, die sozialen Medien mit Plattform und Status sowie die Marketing-Abläufe mit Feld, Operator, Wert und Aktion. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Suchmaschinen · Soziale Medien ·

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  • Ein Ausfall der Integrationsliste sieht nicht mehr wie „nichts verbunden" aus (#2771)

    Konnte die Übersicht Ihrer verbundenen Google- und Social-Media-Konten nicht geladen werden, zeigte die Seite bisher eine leere Liste - also genau dasselbe Bild wie ein Konto, das Sie gerade getrennt haben. Wer darauf schaute, sah keinen Fehler, sondern einen scheinbar normalen Leerzustand, und im Fehlerprotokoll der Plattform stand nichts. Genauso beim Trennen: Schlug das Löschen fehl, meldete die Seite „nicht gefunden", als wäre die Verknüpfung längst weg. Beides ist behoben. Lässt sich die Liste nicht laden, meldet die Seite jetzt einen Fehler statt einer leeren Liste, und der Vorfall wird protokolliert, damit der Support ihn nachvollziehen kann. „Nicht gefunden" erscheint beim Trennen nur noch dann, wenn die Verknüpfung wirklich nicht mehr da ist. An einer erfolgreich geladenen Liste und am erfolgreichen Trennen ändert sich nichts.

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  • Suchintention per KI bestimmen funktioniert wieder

    In der Keyword-Werkbank unter

  • Fehlermeldung beim Verknüpfen zeigt keine fremden Texte mehr (#2492)

    Wenn Sie ein Werbe- oder Social-Media-Konto verknüpfen und der Anbieter die Verknüpfung ablehnt, zeigte das kleine Fenster bisher den Fehlertext des Anbieters wörtlich an. Dieser Text kam ungeprüft von aussen und liess sich missbrauchen: Wer Ihnen eine präparierte Adresse zuschickte, konnte darüber fremde Inhalte in dem Fenster ausführen lassen. Das Fenster zeigt jetzt eine feste Meldung mit dem Hinweis, die Verknüpfung im Admin-Bereich erneut zu starten; der genaue Fehlercode des Anbieters landet weiterhin im Protokoll, wo der Support ihn nachschlagen kann. Betroffen sind die Verknüpfungen zu Google Ads, den Google-Diensten (Search Console, Analytics, Tag Manager, YouTube, Unternehmensprofil) und den sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram, LinkedIn, X, TikTok). Am erfolgreichen Verknüpfen ändert sich nichts - der Name des verbundenen Kontos wird weiterhin angezeigt.

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  • SEO und Social Media fragen jetzt nach, bevor etwas verschwindet oder online geht (#1916)

    Unter Marketing → SEO entfernte das Papierkorb-Symbol in der Keyword-Tabelle ein Keyword sofort, und unter Berichte verschwand eine Benachrichtigungsregel beim ersten Klick. Beide fragen jetzt zuerst nach und nennen dabei das betroffene Keyword beziehungsweise die Art der Regel. Unter Marketing → Social Media fragt „Veröffentlichen" jetzt ebenfalls nach und benennt, wen es erreicht: das Netzwerk und alle Ihre Followerinnen und Follower. Ein veröffentlichter Beitrag lässt sich aus den Zwischenspeichern des Netzwerks nicht mehr zurückholen. Am Entwurf ändert sich nichts - Schreiben, Planen und Speichern laufen weiterhin ohne Rückfrage.

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  • Die Bewertungsliste verlangt jetzt das Recht „Bewertungen ansehen" (#2222)

    Die Übersicht unter Shop → Bewertungen und die Detailansicht einer einzelnen Bewertung standen jedem angemeldeten Konto offen - Name, Titel und Freitext der Kundinnen und Kunden eingeschlossen. Beide verlangen jetzt Bewertungen ansehen. Alle mitgelieferten Rollen bis hinunter zum Betrachter tragen das Recht bereits; wer die Seite bisher öffnen konnte, öffnet sie weiterhin.

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  • Gutschein-Rechte wirken jetzt wirklich (#2222)

    Unter Mitarbeiter & Rollen ließen sich für Gutscheine die Rechte ansehen, bearbeiten und löschen vergeben, die der Server nie geprüft hat: Eine Rolle, die nur diese Rechte trug, lief trotzdem in eine Fehlermeldung, und ein Entzug sperrte nichts. Die Gutschein-Endpunkte prüfen jetzt beide Schreibweisen, die die Rechteverwaltung und die öffentliche Schnittstelle anbieten. Die mitgelieferten Rollen tragen beide und merken nichts davon.

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  • Newsletter versenden verlangt jetzt das Recht „Newsletter versenden" (#2222)

    Bisher genügte das Recht Newsletter bearbeiten, um eine fertige Kampagne an alle Abonnenten zu schicken - das eigens dafür vorgesehene Recht Newsletter versenden hat niemand geprüft. Der Versand verlangt es jetzt wirklich, und die Schaltfläche Senden im Kampagnen-Editor erscheint nur noch für Konten, die es tragen. Von den mitgelieferten Rollen versenden weiterhin Super-Administrator und Administrator; ein Redakteur schreibt, gestaltet und plant Kampagnen wie bisher, löst den Versand aber nicht mehr aus. Wer eine eigene Rolle angelegt hat, vergibt Newsletter versenden einmalig unter Mitarbeiter & Rollen nach.

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  • Feldbeschriftungen auf der Social-Media-Seite sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Beim Planen eines Beitrags stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Über der Beitragsart steht kein Eingabefeld, sondern eine Reihe von Auswahlknöpfen; ein Bildschirmleser kündigt sie jetzt als Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Feldbeschriftungen im Marketing sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Unter Marketing-Automatisierungen, Newsletter und Google Shopping Feed stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. 30 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert, und es wird auch nichts anders vorgelesen als vorher: Jede dieser Beschriftungen gehörte schon immer zu genau einem Eingabefeld, sie war nur nicht damit verknüpft.

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  • Inhalte und SEO fragen jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird oder online geht

    Unter Marketing → Inhalte löschten die Zeilenmenüs einen Blog-Artikel, eine Seite oder ein Menü bisher beim ersten Klick - ohne Rückfrage und ohne Weg zurück. Vor jedem dieser drei Löschvorgänge erscheint jetzt eine Rückfrage, die den betroffenen Eintrag beim Namen nennt. Auch das Veröffentlichen und Zurückziehen einer Seite fragt jetzt nach und benennt dabei, wen es erreicht: alle Besucherinnen und Besucher Ihrer Ladenoberfläche. Unter Marketing → SEO entfernte das kleine Kreuz an einem Keyword-Cluster diesen bisher sofort; auch dort erscheint jetzt eine Rückfrage mit dem Namen des Clusters.

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Marktplatz

  • Die Auswahlfelder im Marktplatz werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Statusfilter in Konformität, Streitfällen, Auszahlungen, Bewertungen und Händlern, die Sortierung der Händlerliste, der Ablehnungsgrund bei Angeboten, die Auszahlungen und Händler des Vermarktungsdienstes sowie die Händlerprüfung. Wer den Bereich mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Händler · Streitfälle ·

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  • Eine Marktplatz-Anmeldung gilt nur noch im eigenen Shop

    Wer sich im Marktplatz eines Shops anmeldete, konnte mit derselben Anmeldung auch die Marktplatz-Seiten jedes anderen Shops aufrufen - Profil, Adressen und Bestellungen eingeschlossen. Die Anmeldung wurde beim Ausstellen nicht an den Shop gebunden, und die Prüfung beim Aufruf liess eine fehlende Bindung durchgehen. Beides ist behoben: eine Anmeldung trägt jetzt den Shop, für den sie ausgestellt wurde, und wird in jedem anderen Shop abgewiesen. Bestehende Marktplatz-Sitzungen müssen sich einmal neu anmelden. Für Anmeldungen im eigenen Shop ändert sich nichts.

  • Die Marktplatz-Verwaltung verlangt jetzt das Recht „Marktplatz bearbeiten“

    Konfiguration, Verträge, Händler, Listings, Provisionen und Auszahlungen liessen sich bisher von jedem angemeldeten Mitarbeiter ändern - eine Provision umschreiben oder eine Auszahlung freigeben verlangte kein einziges Recht. Der Server prüft das jetzt bei jeder dieser Änderungen. Die mitgelieferten Rollen Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen das Recht bereits; ein Betrachter kann den Marktplatz nur noch ansehen. Selbst angelegte Rollen brauchen das Recht einmalig unter Mitarbeiter & Rollen.

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  • Die Beschriftung über der Auswahl des Ablehnungsgrunds ist jetzt mit dieser Auswahl verbunden

    Unter Listings öffnet „Ablehnen“ ein kleines Fenster, in dem der Grund für die Ablehnung gewählt wird. Die Beschriftung darüber war technisch nicht mit der Auswahl verknüpft, ein Bildschirmleser las die einzelnen Bedienelemente deshalb ohne den Namen vor, zu dem sie gehören. Die Auswahl ist jetzt als Gruppe mit dieser Beschriftung ausgezeichnet und wird entsprechend angekündigt. Am Aussehen ändert sich nichts.

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  • Listing-Zeile jetzt auch ohne Maus bedienbar

    Unter Listings (Marktplatz) ließ sich ein Produkt-Listing in der Liste bislang nur per Mausklick öffnen. Das ist behoben: Die Zeile lässt sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste öffnen.

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Unterschriften

  • Die Auswahlfelder im Unterschriften-Editor werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Prüfregel eines Feldes und die Dokumentauswahl über der Seitenvorschau. Wer den Editor mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Beide tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts.

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  • Alle Umschlag-E-Mails haben jetzt eine vollständige Anrede (#1852)

    Fehlte bei einem Empfänger oder beim Absender der hinterlegte Name, stand in den Benachrichtigungen (Einladung, Erinnerung, Abschluss, Ablehnung, Rückzug, Ablaufwarnung) bislang teils „Hallo ," mit sichtbarer Lücke vor dem Komma. Die Anrede nennt jetzt den hinterlegten Namen; ohne Namen erscheint eine allgemeine, vollständige Anrede in der Sprache des Empfängers - nie eine offene Lücke.

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  • Ein Dokument aus einem Umschlag zu nehmen fragt jetzt nach (#1916)

    Im Umschlag-Assistenten, Schritt 1 (Dokumente), entfernte das Papierkorb-Symbol neben einer Datei diese sofort aus dem Umschlag - samt aller Felder, die schon darauf gesetzt waren. Es erscheint jetzt zuerst eine Rückfrage, die den Dateinamen nennt. Am Hochladen, Sortieren und Speichern ändert sich nichts.

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  • Beschriftung der Auswahlfelder in der Unterzeichnung

    Beim Ausfüllen eines Auswahl- oder Textfeldes trug die Frage über dem Feld eine Beschriftung, die technisch nicht mit dem Feld verknüpft war. Bei einem Auswahlfeld mit Aufklappliste setzt ein Klick auf die Frage jetzt den Fokus in die Liste. Steht die Auswahl stattdessen als Knopfgruppe da, wird die Frage jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines einzelnen Feldes - was die Gruppe ankündigt, bleibt unverändert. Am Aussehen ändert sich nichts.

  • Die Abschlussbescheinigung folgt der Sprache der Unterzeichner

    Die E-Mails eines Umschlags gingen längst in der Sprache des jeweiligen Unterzeichners hinaus, die Bescheinigung am Ende des signierten PDFs trug ihre Zeitstempel aber immer im deutschen Format - wer auf Englisch korrespondierte, bekam also ein deutsch datiertes Dokument angeheftet. Unterschreiben alle Beteiligten in derselben Sprache, folgt die Bescheinigung jetzt dieser Sprache. Sind die Sprachen unterschiedlich, bleibt es beim bisherigen deutschen Format: dafür gibt es keine eindeutige Sprache, und eine stillschweigende Wahl würde die Bescheinigung für die übrigen Unterzeichner umstellen.

  • Feldbeschriftung im Feldeditor ist jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Im Feldeditor eines Dokuments war die Ueberschrift der Prüfregel maximale Zeichenzahl technisch nicht mit dem Eingabefeld darunter verknüpft. Ein Klick auf sie setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Beides ist behoben; am Aussehen aendert sich nichts.

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  • Feldbeschriftungen in den Unterschrift-Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Über Erinnerungsabstand, Gültigkeitsdauer und Vorwarnzeit stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Das Unterschriftenfeld, auf dem die Musterunterschrift gezeichnet wird, ist kein gewöhnliches Eingabefeld. Seine Beschriftung benennt es jetzt trotzdem, sodass ein Bildschirmleser es mit Namen ankündigt.

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  • Signaturfelder auch ohne Maus platzieren

    Im Feld-Schritt des Umschlag-Assistenten ließen sich Unterschrift-, Text- und andere Felder bisher nur per Mausklick oder Ziehen auf der Dokumentseite platzieren. Jetzt genügt die Tastatur: Feldtyp in der Palette auswählen, den Dokumentbereich fokussieren und mit Eingabe oder Leertaste bestätigen - das Feld erscheint mittig auf der Seite. Ein bereits gesetztes Feld verschieben Sie, indem Sie es mit der Tabulatortaste fokussieren und die Pfeiltasten drücken; mit gedrückter Umschalttaste geht es in größeren Schritten. Die bisherige Maus- und Ziehen-Bedienung bleibt unverändert erhalten.

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  • Unterschriftsfelder im Dokument lassen sich sicherer antippen

    Ein Feld im PDF ist auf einem Telefon oft nur rund 20 Pixel hoch - deutlich weniger, als ein Finger zuverlässig trifft. Rund um jedes Feld liegt jetzt eine unsichtbare, etwas größere Trefferfläche. Die Darstellung ändert sich nicht, die Felder sitzen weiterhin exakt an ihrer Stelle im Dokument; sie sind nur leichter zu treffen.

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  • Unterzeichner können das Dokument auf dem Handy endlich lesen

    Die Signatur-Seite hatte das Hineinzoomen technisch unterbunden. Auf einem Telefon wird eine A4-Seite auf etwa 40 Prozent verkleinert dargestellt - der Vertragstext war damit schlicht nicht zu entziffern, und es gab keinen Weg, ihn zu vergrößern. Zoomen ist jetzt erlaubt. Wer unterschreiben soll, kann vorher lesen, was er unterschreibt. Das Unterschriftsfeld selbst ist davon nicht betroffen: Beim Zeichnen mit dem Finger verschiebt oder vergrößert sich die Seite weiterhin nicht.

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  • Sprechende Dateinamen beim Herunterladen

    Das fertig signierte PDF heißt jetzt wie der Vorgang (z. B. „Arbeitsvertrag.pdf“) und die Dokumentansicht wie das Dokument selbst - statt des internen Speichernamens. Umlaute bleiben dabei erhalten.

  • Unterzeichner-Oberfläche jetzt hell, Dunkelmodus wählbar

    Die öffentliche Signatur-Seite (die Seite, die Ihre Unterzeichner über den Signatur-Link öffnen) wird jetzt standardmäßig hell ausgeliefert - unabhängig von der Systemeinstellung des Besuchers. Oben rechts steht ein Umschalter, mit dem Unterzeichner bei Bedarf in den Dunkelmodus wechseln können; die Wahl bleibt beim erneuten Öffnen des Links erhalten. Der Umschalter ist auch per Tastatur bedienbar. Die Dokumentenansicht (PDF) wurde für beide Darstellungen geprüft.

  • Der Assistent führt statt nur zu warnen

    Ist im Schritt Prüfen & Senden für einen Unterzeichner noch kein Feld platziert, ist die Schaltfläche Jetzt senden jetzt gesperrt. Ein Hinweisfeld nennt die betroffenen Unterzeichner und bringt Sie per Klick direkt zurück zur Feld-Platzierung - mit dem richtigen Empfänger bereits vorausgewählt. So merken Sie das fehlende Feld vor dem Senden und nicht erst durch eine Fehlermeldung danach.

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  • Verständliche Meldungen beim Senden eines Umschlags

    Ließ sich ein Umschlag nicht senden - etwa weil noch kein Dokument, kein Unterzeichner oder für einen Unterzeichner kein Unterschriftsfeld hinterlegt war -, erschien bisher eine rohe englische Fehlermeldung, teils zusätzlich zu einer allgemeinen „Etwas ist schiefgelaufen"-Meldung. Diese Meldungen erscheinen jetzt in Ihrer Sprache (Deutsch und Englisch) und nur noch einmal, klar benannt, worin das Problem liegt.

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Aufgaben

  • Die Auswahlfelder in Aufgaben und Projekten werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Aufgabenliste mit Projekt, Priorität und Zuweisung, die Ziele, die eigenen Felder, die Aufgabenregeln mit Auslöser und Aktion, die Webhooks, die Vorlagen mit Spalte und Priorität, die Teamverwaltung und die Projektfreigabe mit Rolle und Team, der Asana-Import sowie im Projektbereich die Projektliste mit Status, Priorität und Sortierung, das Kanban-Brett, die Aufgabenliste und die Zeiterfassung. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Aufgaben · Regeln ·

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  • „Erneut senden" im Zustellprotokoll fragt jetzt nach - und nennt die Zieladresse

    Eine erneute Zustellung im Zustellprotokoll eines Webhooks lief bisher sofort beim ersten Klick los. Das ist kein lokaler Wiederholungsversuch: Der Nutzdatensatz geht mit gültiger Signatur an die von Ihnen hinterlegte Adresse und ist dort von der ursprünglichen Zustellung nicht zu unterscheiden - je nach Empfängersystem kann das eine Bestellung auslösen, einen Vorgang wieder öffnen oder einen Datensatz doppelt anlegen. Zurückholen lässt sich das von hier aus nicht. Vor dem Absenden erscheint jetzt eine Rückfrage, die das Ereignis und die Zieladresse benennt, an die die signierte Zustellung geht. Erst die Bestätigung löst sie aus; ein Abbruch sendet nichts. An der Zustellung selbst, an den Wiederholungen und am Protokoll ändert sich nichts.

  • Auch die Aufgabe schließt sich jetzt beim Hintergrundabgleich - nicht nur der Eintrag in der Arbeitsliste

    Vorgänge wie ein Abwesenheitsantrag erzeugen zwei Dinge: einen Eintrag in der Arbeitsliste und eine echte Aufgabe in Meine Aufgaben. Normalerweise schließen sich beide im Moment der Entscheidung. Löste diese Meldung technisch einmal nicht aus, holte der regelmäßige Hintergrundabgleich das bisher nur für den Eintrag in der Arbeitsliste nach - die Aufgabe blieb stehen und musste von Hand abgehakt werden, obwohl längst entschieden war. Der Abgleich schließt jetzt beides. Eine von Hand abgebrochene Aufgabe bleibt weiterhin abgebrochen - der Abgleich stellt sie nicht heimlich auf „erledigt". Sichtbar wird das nur, wenn es vorher zu einer stehen gebliebenen Aufgabe gekommen wäre; die verschwindet jetzt spätestens beim nächsten Abgleich von selbst.

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  • SCS legt jetzt selbst Aufgaben an - und schliesst sie auch selbst wieder

    Reicht ein Mitarbeiter einen Abwesenheitsantrag ein, entsteht dafür ab sofort eine echte Aufgabe beim direkten Vorgesetzten - mit Titel, Zeitraum, dem Link zur Entscheidung und einer Fälligkeit drei Tage nach dem Einreichen. Sie steht damit in Meine Aufgaben neben allem anderen, was zu tun ist, statt nur in der Glocke. Der wichtige Teil ist das Zumachen: Sobald der Antrag genehmigt, abgelehnt oder storniert ist, ist die Aufgabe erledigt - auch dann, wenn jemand anderes entschieden hat, und ohne dass jemand sie abhaken muss. Sind mehrere Personen zuständig, hat jede ihre eigene Aufgabe, und alle werden zusammen geschlossen, sobald eine von ihnen entscheidet. Eine von Hand abgebrochene Aufgabe bleibt abgebrochen - sie wird später nicht heimlich auf „erledigt" umgestellt. Entschieden wird der Antrag weiterhin unter Personal → Abwesenheiten → Anträge; die Aufgabe führt dorthin, ersetzt die Entscheidung aber nicht.

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  • Feldbeschriftungen in Projekten und Aufgaben sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Projekten (Aufgabenformular, Team, Zeiterfassung, Projektliste) und in den Aufgaben (Werte eigener Felder, Detail-Ansicht, Wiederholung, Regeln, Aufgabenliste, Aufgabentyp-Baukasten, Webhooks) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Einige Stellen hören sich anders an: Wo unter der Beschriftung eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - die Auswahlmöglichkeiten eines eigenen Feldes, die Wochentage einer Wiederholung und die Ereignisauswahl eines Webhooks -, kündigt ein Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an. In der Detail-Ansicht einer Aufgabe benennen die Beschriftungen über der Personen- und der Firmenauswahl jetzt diese Auswahl selbst, sodass sie beim Anspringen mit ihrem Namen angesagt wird.

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  • Aufgaben, Ziele und Portfolios laden in neu angelegten Arbeitsbereichen wieder

    In Arbeitsbereichen, die seit der Umstellung auf verschlüsselte Personendaten neu entstanden sind, meldeten die Aufgabenliste, „Meine Aufgaben", die Ziele und die Portfolios einen Serverfehler statt ihres Inhalts. Ursache war, dass diese Ansichten den Namen der zuständigen Person noch aus den alten Klartextfeldern der Mitarbeiterverwaltung lesen wollten, die es dort nicht mehr gibt. Die Ansichten lesen den Namen jetzt aus den verschlüsselten Feldern - die Seiten laden wieder, und der angezeigte Name ist derselbe wie zuvor.

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  • Personensuche in der Schnellsuche

    Die Suche nach Kolleginnen und Kollegen im Suchfeld der Aufgaben findet Personen jetzt über die verschlüsselte Suche. Sie liefert weiterhin Treffer auf Teile des Namens; Suchbegriffe unter drei Zeichen liefern keine Personentreffer mehr.

  • Aufgaben und Projekte auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In den Aufgaben- und Projektseiten - Board, Liste, Zeitachse, Kalender, Meine Aufgaben, Posteingang, Aufgabendetails, Portfolios, Ziele, Automatisierungsregeln, Webhooks und die Aufgabentypen - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Reine Schaltflächen mit Symbol haben zusätzlich durchgängig eine Vorlesehilfe für Screenreader.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Automatisierungsregeln (Aufgaben). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Die Modulseite heißt jetzt „Aufgaben im Überblick"

    Sie trug bisher denselben Titel wie die Bereichsseite „Aufgaben", sodass in der Suche der Wissensdatenbank und in Suchmaschinen zwei ununterscheidbare Treffer nebeneinander standen. Der neue Titel sagt, was die Seite ist: die Einführung in Projekte, Boards und Ansichten. An den Inhalten, der Adresse und allen Verweisen ändert sich nichts.

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  • Aufgaben und Projekte sind jetzt vollständig mit der Tastatur bedienbar

    In der Listen- und Board-Ansicht, in „Meine Aufgaben", im Posteingang, im Zeitleisten-Projektplan und im Aufgabentyp-Baukasten lassen sich anklickbare Zeilen, Karten und Zeitleistenbalken jetzt auch ohne Maus erreichen - mit der Tabulatortaste ansteuern und mit Enter oder der Leertaste auslösen.

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  • Aufgaben und Projekte ohne Kürzel-Kreise

    Vor Namen stand bisher ein farbiger Initialen-Kreis. Er ist überall entfernt: in der Projektübersicht und im Freigabe-Dialog, in „Meine Aufgaben", in der Listen- und der Board-Ansicht, in der Aufgaben-Detailansicht (Zuständige, Beteiligte, Teilaufgaben), auf der Aufgaben-Startseite sowie in der Projektliste und in den Projekt-Reitern „Team" und „Board". Die Ansichten nennen den Namen jetzt als Klartext; ein hinterlegtes Profilfoto wird weiterhin angezeigt.

Fehler (Bug-Tracker)

  • Der KI-Vorschlag bei der Bug-Aufnahme funktioniert wieder

    Die Schaltfläche, die aus einer

  • Der KI-Vorschlag für eine Fehlermeldung funktioniert wieder

    Beim Aufnehmen eines Fehlers konnten Sie sich aus einem Anruf, einem Support-Ticket oder einer Notiz einen Entwurf vorschlagen lassen. Dieser Aufruf endete bisher in jedem Fall mit einer allgemeinen Fehlermeldung, weil der Vorschlag die hinterlegte Produktliste nicht laden konnte. Die Abfrage greift jetzt auf die richtige Spalte zu; der Entwurf entsteht wieder, und das vorgeschlagene Produkt wird gegen Ihre aktiven Produkte aufgelöst. Ist gerade kein Sprachmodell erreichbar oder das Monatsbudget aufgebraucht, sagt Ihnen die Oberfläche das weiterhin ausdrücklich, statt in einen unbestimmten Fehler zu laufen. Gespeichert wird durch den Vorschlag nach wie vor nichts: Sie übernehmen ihn erst, wenn Sie ihn gelesen haben.

  • Der Bug-Tracker hat jetzt einen eigenen Bereich

    Der Bug-Tracker war bisher nur über den Sammeleintrag „Portal-Verwaltung" unter CRM erreichbar, und seine Hilfeseite lag im CRM-Bereich der Wissensdatenbank. Beides ist getrennt: In der Navigation steht jetzt ein eigener Punkt Bug-Tracker, und die Wissensdatenbank hat einen eigenen Bereich „Fehler (Bug-Tracker)". Neu darin ist die Seite Was Kunden sehen: Sie beantwortet vor jeder Veröffentlichung, welcher Eintrag im Kundenportal erscheint, welchen nur der Melder sieht und warum ein als kritisch eingestufter Fehler bis zur Lösung nicht öffentlich wird. Ihre Lesezeichen auf die bisherige Hilfeseite bleiben gültig.

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Roadmap-Portal

  • Die Roadmap startet nicht mehr leer, und der Leerzustand sagt, was als Nächstes passiert

    Ein frisch eingerichtetes Portal zeigte seinen Kunden bisher eine leere Seite mit dem Satz „Nichts in dieser Spalte." - die Frage „arbeitet ihr an irgendetwas" wurde damit unfreiwillig mit „nein" beantwortet. Zwei Dinge sind neu. Erstens erhält ein Portal, in dem noch nie eine Karte angelegt wurde, beim ersten Start zwei erklärende Startkarten; sie sind veröffentlicht und lassen sich in der Portal-Verwaltung wie jede andere Karte bearbeiten oder löschen. Zweitens nennt der Leerzustand jetzt den nächsten Schritt: Blendet ein Produktfilter alles aus, wird das Produkt benannt und der Filter lässt sich mit einer Schaltfläche zurücksetzen; ist noch nichts veröffentlicht, führt die Seite zur Anfrage-Seite und das Release-Archiv zurück zur Roadmap. Details: Kundenportal: Roadmap & Anmeldung.

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  • Das Roadmap-Portal hat jetzt einen eigenen Bereich

    Das Roadmap-Portal war bisher nur über den Sammeleintrag „Portal-Verwaltung" unter CRM erreichbar, und seine drei Hilfeseiten lagen im CRM-Bereich der Wissensdatenbank - zwischen Leads, Tickets und Kundenverwaltung, wo niemand eine Roadmap sucht. Beides ist getrennt: In der Navigation steht jetzt ein eigener Punkt Roadmap-Portal, und die Wissensdatenbank hat einen eigenen Bereich „Roadmap-Portal". Darin liegen Kundenportal: Roadmap & Anmeldung, Roadmap-Portal: Feature-Anfragen und Roadmap-Portal: Benachrichtigungen. Die Portal-Verwaltung bleibt, wo sie ist: Sie pflegt neben der Roadmap auch das Bug-Board, die Moderation und die Portal-Produkte. Ihre Lesezeichen auf die bisherigen Hilfeseiten bleiben gültig.

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Dokumente (DMS)

  • Unterschreiben fragt jetzt nach, bevor die Unterschrift steht

    In der Übersicht der Unterschriften (Dokumente → Unterschriften) liegt der Haken zum Unterschreiben unmittelbar neben dem Kreuz zum Ablehnen - und er löste bisher sofort beim ersten Klick aus. Eine Unterschrift ist rechtsverbindlich: Mit ihr werden IP-Adresse, Browserkennung und Zustimmungstext festgehalten, der Eintrag wechselt auf „Unterschrieben", und ein zweiter Versuch wird abgewiesen. Zurücknehmen kann das niemand, auch der Betreiber nicht. Vor dem Ausführen erscheint jetzt eine Rückfrage, die Dokument und Unterzeichner benennt, damit Sie beides prüfen können, bevor Sie bestätigen. Ein Abbruch lässt den Eintrag unverändert auf „Ausstehend". Am Ablehnen und an allen übrigen Angaben ändert sich nichts.

  • Downloads tragen jetzt den Dokumenttitel

    Heruntergeladene Dateien werden nach dem im System angezeigten Titel benannt statt nach dem internen Speichernamen. Das gilt für Downloads in der Dokumentenverwaltung und im Kundenkonto. Umlaute und Sonderzeichen im Titel bleiben dabei erhalten; fehlt ein Titel, wird weiterhin der ursprüngliche Dateiname verwendet.

Juli 2026

Personal (HR)

  • Beantragter Urlaub ist endlich sichtbar

    Wer unter Mitarbeiterportal → Meine Abwesenheiten einen Antrag stellte, sah ihn danach nirgends - weder im Jahreskalender noch in einer der beiden Listen. Sichtbar wurde er erst nach der Genehmigung, bis dahin gab es keinerlei Bestätigung, dass der Antrag überhaupt existiert. Ausstehende Anträge erscheinen jetzt sofort: im Jahreskalender als umrandete Tage in der Farbe der Abwesenheitsart (genehmigte Tage bleiben vollflächig ausgefüllt), in der Liste mit dem Kennzeichen Ausstehend. Die Legende nennt sie „Beantragt". Ein Feiertag bleibt auch dann rot, wenn ein Antrag über ihn hinweg läuft. Genehmiger sehen die offenen Anträge ihrer Mitarbeiter im Urlaubs-Reiter der Personalakte genauso. An Ihrem Kontingent ändert das nichts: „Verfügbar" und „Verplant" zählen weiterhin nur genehmigte Tage - ein Antrag bucht nichts ab. Wie viele Tage beantragt sind, steht im Info-Fenster der Kontingent-Karte als davon beantragt.

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  • Jahreskalender: Abwesenheiten sind jetzt auch an freien Tagen sichtbar

    An Wochenenden und anderen freien Tagen gewann bisher das Grau - ein Urlaub über das Wochenende brach im Kalender optisch auf. Jetzt gilt eine klare Rangfolge: Feiertage sind immer rot und stechen alles, auch Urlaub oder Krankheit am selben Tag. Urlaub (grün) und Krankheit (gelb) sind auch an freien Tagen zu sehen, dort in einer helleren Fassung derselben Farbe, damit erkennbar bleibt, dass es kein Arbeitstag ist. Freie Tage ohne Abwesenheit bleiben grau. Das gilt für jede Abwesenheitsart in Ihrer eigenen Farbe. An der Berechnung ändert sich nichts: Wochenenden und Feiertage werden weiterhin nicht vom Kontingent abgezogen - die hellere Farbe ist genau der Hinweis darauf. Diese Darstellung löst die Regel vom 29.07.2026 ab, nach der Wochenenden im Urlaub grau blieben.

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  • Reiter „Urlaub" heißt jetzt „Abwesenheit"

    In der Personalakte trug der Reiter mit Kontingenten, Jahreskalender und Anträgen bisher den Namen „Urlaub", zeigte aber immer schon alle Abwesenheitsarten - auch Krankheit oder Elternzeit. Er heißt jetzt „Abwesenheit" (englisch „Absence"). Gespeicherte oder geteilte Adressen bleiben unverändert gültig, es ändert sich nur die Beschriftung.

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  • „Mein Profil" zeigt jetzt alle hinterlegten Angaben

    Im Mitarbeiterportal blieben Felder leer, obwohl in der Personalakte etwas eingetragen war. Betroffen waren Position, Genehmiger, Notfallkontakt, Bankverbindung inklusive IBAN, Staatsangehörigkeit, Anrede/Pronomen sowie Ein- und Austrittsdatum. Ursache war eine veraltete Feldliste im Portal-Abruf; sie ist jetzt an die Personalakte gekoppelt, damit neue Felder automatisch mitkommen.

  • „Vorgesetzter" heißt jetzt „Genehmiger"

    In der Personalakte unter „Stelle" war das Feld irreführend beschriftet. Es bestimmt, wer Anträge dieses Mitarbeiters entscheidet - dieselbe Person bildet zugleich die Berichtslinie im Organigramm. Am Verhalten ändert sich nichts, nur an der Bezeichnung.

  • „Vorgesetzter" heißt überall „Genehmiger"

    Das Feld war je nach Ansicht unterschiedlich beschriftet - in der Personalakte unter Stelle bereits „Genehmiger", im Organisations-Reiter, in der Mitarbeiterliste, im Anlegen-Formular und im Mitarbeiterportal weiterhin „Vorgesetzter" bzw. „Manager". Alle Ansichten benennen es jetzt gleich. Es bestimmt, wer Anträge dieser Person entscheidet; dieselbe Person bildet zugleich die Berichtslinie im Organigramm. Am Verhalten ändert sich nichts.

  • Abwesenheitsarten in der eingestellten Sprache

    Die Standard-Arten "Urlaub" und "Krankheit" erscheinen jetzt in der Sprache der Oberfläche - in der englischen Ansicht also "Vacation" und "Sick leave" statt des bisher fest deutschen Namens. Selbst angelegte Arten behalten den Namen, den Sie ihnen gegeben haben. Das gilt im Urlaubs-Reiter der Personalakte, im Mitarbeiterportal und in der Abwesenheitsliste.

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  • Abwesenheitskalender zeigt Typ, Farbe und halbe Tage

    Im Monatskalender unter Personal → Abwesenheiten trugen alle Einträge dieselbe Farbe, der Mouseover endete nach dem Bindestrich ohne Abwesenheitsart, und ob jemand einen halben oder einen ganzen Tag genommen hatte, war gar nicht zu sehen. Jetzt hat jede Abwesenheitsart wieder ihre eigene Farbe, der Mouseover nennt die Art, und jede Leiste trägt rechts die Angabe, ob es ein ganzer Tag (1) oder ein halber Tag (½) ist - ohne Mouseover erkennbar. In der Antragsliste steht statt „Ja" und „-" jetzt „ganzer Tag" bzw. „halber Tag".

  • Abwesenheitskalender: Monat in der Adresszeile zählt jetzt 1 bis 12

    Die Adresse der Seite führte den Monat bisher so, wie Programme zählen - ?month=0 war Januar, einen Monat 12 gab es nicht. Jetzt steht dort der Monat, den auch der Kalender anzeigt: 1 für Januar bis 12 für Dezember. Gespeicherte oder geteilte Adressen aus der Zeit davor zeigen für Februar bis Dezember einen Monat zu früh; einfach neu setzen.

  • Antrag zeigt, wer entschieden hat

    Das Detailfenster eines Abwesenheitsantrags hat einen neuen Abschnitt Entscheidung mit Name und Zeitpunkt für Genehmigung, Ablehnung und Stornierung - bei einer Ablehnung zusätzlich der hinterlegte Kommentar. Wurde ein bereits genehmigter Antrag später storniert, stehen beide Vorgänge untereinander. Hintergrund: Genehmigung und Ablehnung waren zwar gespeichert, aber nirgends sichtbar, und die Stornierung wurde bisher gar nicht festgehalten - sie war die einzige Statusänderung ohne Urheber, obwohl sie Kontingent-Tage zurückbucht. Storniert der Mitarbeiter im Mitarbeiterportal selbst, ist das eigens gekennzeichnet. Bei älteren Stornierungen steht „nicht dokumentiert"; rückwirkend lässt sich der Urheber nicht ermitteln.

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  • Antragsliste zeigt, wer entschieden hat

    In der Liste unter Abwesenheiten → Anträge gibt es die neue Spalte Entscheidung mit Name und Zeitpunkt. Bisher stand das nur im Detailfenster, man musste also jeden Antrag einzeln öffnen. Bei einem genehmigten und später stornierten Antrag zeigt die Spalte die Stornierung; beide Vorgänge nebeneinander sehen Sie weiterhin im Detailfenster.

  • Ausweisdokumente: bis zu 5 Dateien statt einer

    Im Mitarbeiterprofil liess sich am Ausweisdokument bisher genau ein Scan hinterlegen - fuer Vorder- und Rückseite, Pass zusätzlich zum Personalausweis oder abgelaufene Vorgaenger reichte das nicht. Jetzt lassen sich bis zu 5 Dateien hochladen (Mehrfachauswahl im Dateidialog), sie werden untereinander mit Name, Download und Löschen aufgelistet. Die erste Datei ist als Hauptdokument markiert - das ist die, die der Lohnbuero-Export liest; wird sie geloescht, rueckt die nächste nach. Frueher entfernte „Verknüpfung entfernen" nur die Zuordnung und liess die Datei unsichtbar zurück; jetzt loescht „Löschen" sie wirklich.

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  • Feiertage gelten jetzt auch ohne zugewiesenen Feiertagskalender

    Im Mitarbeiterprofil unter „Urlaub" stand „Kein Kalender" und die Feiertagsliste blieb leer, sobald dem Mitarbeiter kein Feiertagskalender zugewiesen war - obwohl im Profil ein Land hinterlegt war (z. B. UA) und die Urlaubsberechnung dessen Feiertage längst abzog. Ohne Kalender gilt jetzt automatisch das Land (und Bundesland) des Mitarbeiters; ein Hinweis über der Liste nennt die Quelle. Ein zugewiesener Kalender hat weiterhin Vorrang. Nur wenn weder Kalender noch Land hinterlegt sind, bleibt die Liste leer - mit dem entsprechenden Hinweis.

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  • Freie Tage sind in der Jahresansicht farbig markiert

    Der 12-Monats-Kalender im Reiter „Urlaub" (und im Selbstservice) hebt freie Tage jetzt farbig hervor - in neutralem Grau, klar unterscheidbar von Feiertagen (gelb) und Abwesenheiten. Die Legende nennt sie „Freier Tag".

  • Genehmigen, Ablehnen und Stornieren wirken sofort

    In der Antragsliste blieb die Zeile nach einem Klick auf Genehmigen/Ablehnen/Stornieren auf dem alten Stand - die Aktion war ausgefuehrt, die Ansicht zeigte es nur nicht. Grund war eine falsche Verknüpfung beim Neuladen der Daten. Antragsliste, Kalender, Kennzahlen und Restkontingente aktualisieren sich jetzt unmittelbar. Zusaetzlich bestaetigt eine kurze Meldung jede Aktion, und wenn der Server sie ablehnt (z. B. fehlendes Restkontingent, Sperrzeit oder Vier-Augen-Prinzip), erscheint die Begründung - bisher blieb ein abgelehnter Klick vollkommen stumm.

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  • Kein Attest mehr bei Urlaub

    Urlaubsanträge ab drei Kalendertagen kamen mit der roten Kennzeichnung „Attest fehlt" in die Antragsliste. Ursache war die individuelle Einstellung „Attest ab Tag" am Mitarbeiter: sie ist als Krankheits-Regel gemeint, wurde aber auf jede Abwesenheitsart angewandt. Die Attestpflicht gilt jetzt nur noch für Abwesenheitsarten, die als Krankheit erkannt werden. Für Urlaub, Elternzeit und alle anderen Arten wird sie nur ausgelöst, wenn Sie die Schwelle ausdrücklich an der Art selbst hinterlegen (z. B. für eine Kur). Bereits falsch gekennzeichnete Anträge werden mit dem Update automatisch bereinigt - Anträge mit hochgeladenem Attest bleiben unverändert.

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  • Klarer Farbcode im Urlaubskalender

    Feiertage sind jetzt rot markiert (bisher orange), Urlaub bleibt grün, und die Standard-Art "Krankheit" wechselt von Rot auf Gelb - so sind Feiertag und Krankheit auf einen Blick unterscheidbar. Falls Sie die Farbe einer Abwesenheitsart selbst geändert haben, bleibt Ihre Wahl bestehen.

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  • Mitarbeiterakte: Fehlerseite beim Öffnen behoben

    Beim Aufrufen einer Mitarbeiterakte erschien gelegentlich „Fehler beim Laden" statt der Akte, und es half nur ein erneuter Versuch. Ursache war ein Fehler in der Ladereihenfolge, der genau dann auftrat, wenn die Daten des Mitarbeiters etwas später eintrafen als die Ansicht selbst. Die Akte öffnet jetzt zuverlässig.

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  • Neu: Abteilungen und Positionen selbst verwalten

    Unter Personal > Abteilungen & Positionen gibt es jetzt eine eigene Seite, um beide Stammdaten anzulegen und zu bearbeiten. Bisher gab es dafuer gar keine Oberflaeche - Abteilungen und Positionen tauchten ueberall nur als Auswahlliste auf, liessen sich aber nirgends befuellen; wer keine Einträge hatte, sah ueberall leere Dropdowns. Die Seite hat zwei Reiter (Abteilungen, Positionen) mit Suche, Mitarbeiterzahl je Eintrag und Angabe der Leitung bzw. der zugehoerigen Abteilung. Positionen dürfen bewusst ohne Abteilung bestehen (z. B. Geschäftsfuehrung). Reiter und Suchbegriff stehen in der Adresse, ein geteilter Link öffnet dieselbe Ansicht.

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  • Rufname jetzt auch in der Personalakte

    Das Feld „Rufname" gab es bisher nur im Mitarbeiterportal, und dort verschwand der Wert beim Speichern. In der Personalakte unter Stammdaten können Sie ihn jetzt eintragen, sehen und ändern. Er ersetzt den Vornamen nicht, sondern hält fest, wie die Person im Alltag angesprochen werden möchte.

  • Rufname wird endlich gespeichert

    Das Feld „Rufname" konnte ausgefüllt werden, der Wert verschwand aber beim Speichern, weil die Datenbank gar kein Feld dafür hatte. Es ist angelegt worden. Der Rufname lässt sich jetzt direkt selbst ändern und erscheint danach auch im Profil.

  • Urlaubskalender: Wochenenden werden nicht mehr als Urlaubstage eingefärbt

    Lag ein Wochenende mitten in einem genehmigten Urlaub, färbte der Jahreskalender Samstag und Sonntag grün wie einen Urlaubstag. Abgezogen wurden sie nie - die Anzeige widersprach also der Zahl daneben. Jetzt erscheinen sie grau als freie Tage. Dasselbe gilt für Feiertage mitten im Urlaub: sie behalten ihre eigene Farbe. Welche Wochentage frei sind, richtet sich nach dem Vertrag; wer laut Vertrag samstags arbeitet, sieht den Samstag weiterhin als Urlaubstag.

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  • Urlaubstage richten sich nach den vertraglichen Arbeitstagen

    Welche Wochentage frei sind, kommt jetzt aus den Arbeitstagen des aktiven Vertrags (Mitarbeiterprofil → Reiter „Zeit") statt fest aus „Montag bis Freitag". Wer samstags arbeitet, verbraucht für einen freien Samstag jetzt korrekt einen Urlaubstag; wer in Teilzeit mittwochs frei hat, verbraucht für den Mittwoch keinen. Das gilt für die Abbuchung neuer Anträge ebenso wie für die farbige Markierung im Jahreskalender. Ohne gepflegte Arbeitstage bleibt es bei Montag bis Freitag - für die meisten Mitarbeiter ändert sich also nichts.

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  • Vertragszeile: Bearbeiten und Löschen als Symbole

    Im Reiter „Vertragsdaten" standen neben jedem Vertrag die Wörter „Bearbeiten" und „Löschen". Sie waren das auffälligste Element der Zeile und lenkten von Vertragsart, Zeitraum und Status ab. Jetzt stehen dort ein Stift- und ein Papierkorb-Symbol; die Beschriftung erscheint als Hinweistext beim Daraufzeigen und bleibt für Screenreader unverändert lesbar.

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  • Ausweisnummer bleibt jetzt stehen

    Eine eingetragene Ausweisnummer war nach dem Speichern wieder leer. Die Nummer war tatsächlich gespeichert, wurde aber nicht mehr angezeigt - beides ist behoben.

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  • Position und Vorgesetzte:r werden wieder angezeigt

    Im Mitarbeiterprofil und unter „Mein Profil" blieben die Felder Position und Vorgesetzte:r leer, obwohl die Angaben hinterlegt waren. Beide werden jetzt korrekt angezeigt.

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  • Verträge lassen sich löschen

    Ein Vertrag im Reiter „Vertragsdaten" kann jetzt auch wieder entfernt werden - bisher ließ er sich nur anlegen und bearbeiten. Eine Sicherheitsabfrage geht voraus. Eine hochgeladene Vertragsdatei bleibt dabei in der Dokumentenliste des Mitarbeiters erhalten.

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  • Abwesenheitsvertreter ist jetzt eindeutig benannt

    Im Reiter „Stelle“ eines Mitarbeiters war das Feld für den Abwesenheitsvertreter irrtümlich mit „Genehmiger“ beschriftet. Es heißt jetzt „Abwesenheitsvertreter“ und trägt einen erklärenden Hinweis. An den gespeicherten Daten ändert sich nichts. Zur Abgrenzung: Der Vorgesetzte genehmigt Abwesenheitsanträge, der Abwesenheitsvertreter übernimmt während der Abwesenheit.

  • Ausweis-Dokumente lassen sich wieder hochladen

    Beim Hochladen eines Ausweis-Dokuments im Mitarbeiter-Profil brach der Vorgang mit einer Fehlermeldung ab. Ursache war eine Einstellung in der Dokumentenablage, die genau diese eine Dokumentart nicht annahm - alle anderen Arten (Arbeitsvertrag, Gehaltsabrechnung, Onboarding-Unterlage, Zeugnis, Sonstiges) waren nicht betroffen. Ausweis-Dokumente werden jetzt normal gespeichert.

  • Benachrichtigung bei neuen Abwesenheitsanträgen

    Stellt ein Mitarbeiter einen Urlaubs- oder Abwesenheitsantrag, erhalten alle Personen mit der Berechtigung zur Personalverwaltung jetzt eine Benachrichtigung im Glocken-Menü - mit Name, Zeitraum und direktem Link zum Antrag. Bisher blieb ein neuer Antrag unbemerkt, bis jemand die Antragsliste von sich aus öffnete.

  • Blättern in der Antragsliste korrigiert

    Bei mehr als einer Seite ließ sich die Liste im Portal nicht weiterblättern.

  • Kündigen-Dialog zeigt jetzt die Offboarding-Felder direkt

    Beim Kündigen eines Mitarbeiters erfassen Sie die Offboarding-Angaben jetzt unmittelbar im Bestätigungsdialog - nicht mehr nur im separaten Reiter „Offboarding". Der Dialog enthält (von oben nach unten): Kündigung am, Zugang beenden am (Pflichtfeld - steuert die automatische Zugangs-Deaktivierung), Kündigung zum, Kündigungsgrund (Pflichtfeld), Gründe angeben sowie Reports und Verantwortlichkeiten übertragen auf. Sobald Sie einen Nachfolger wählen, erscheinen darunter die weiteren Übertragungen (Abwesenheits-Freigaben, Abteilungsleitung, offene Tasks, Tickets, Dokument-Ownership), jeweils vorbelegt und einzeln anpassbar. Ein Hinweis erklärt, dass der Mitarbeiter bis zum Kündigungsdatum keine Änderung bemerkt und danach den Zugang zu SELLERLOGIC verliert. Alle Angaben werden im selben Offboarding-Plan gespeichert wie im Reiter „Offboarding" - es entsteht kein zweiter Datensatz, und Zugangs-Deaktivierung, Datenaktionen und Nachfolge-Übertragung greifen unverändert.

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  • Mehrere Anträge parallel möglich

    Ein offener Antrag blockiert keine weiteren Anträge mehr für andere Zeiträume. Nur bei einer echten Überschneidung erscheint eine Meldung - und diese nennt jetzt den kollidierenden Antrag mit Zeitraum und Status, statt nur pauschal abzulehnen.

  • Mitarbeiter können eigene Abwesenheitsanträge bearbeiten

    Solange ein Antrag noch nicht entschieden ist, lässt er sich im Mitarbeiterportal direkt in der Übersicht anpassen (Zeitraum ändern) oder zurückziehen. Genehmigte Anträge bleiben unverändert und können weiterhin nur storniert werden.

  • Mitarbeiter-Übersicht: neue Listenansicht mit Umschalter Liste/Karten

    Die Mitarbeiter-Übersicht lässt sich jetzt wahlweise als kompakte Liste (Tabelle) oder als Kartenübersicht anzeigen. Umgeschaltet wird über den neuen Umschalter „Liste / Karten" rechts neben den Filtern; die Listenansicht ist die neue Standardansicht. Die Liste zeigt je Mitarbeiter Name und Personalnummer, Position, Abteilung, Eintrittsdatum, Zugang (IAM bzw. „Einladen") sowie Status und Beschäftigungsart. Ein Klick auf eine Zeile öffnet - wie bei den Karten - die Detailansicht; Statusreiter, Suche und Filter wirken in beiden Ansichten unverändert. Die gewählte Ansicht wird in der Adresse (URL) der Seite gespeichert, sodass ein geteilter oder gespeicherter Link dieselbe Ansicht wieder öffnet.

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  • Neu: Reiter „Offboarding" beim Mitarbeiter

    In der Mitarbeiter-Detailansicht gibt es jetzt den Reiter Offboarding, in dem Sie das Ausscheiden planen: Kündigungsdaten (Kündigung am / zum), das Ende des SCS-Zugangs, den geplanten Umgang mit den Personaldaten (behalten, anonymisieren, löschen oder exportieren & löschen) samt Aktionsdatum sowie die Nachfolge für sechs Zuständigkeitsbereiche (Direkte Reports, Abwesenheits-Freigaben, Abteilungsleitung, Offene Tasks, Tickets, Dokument-Ownership). Dieser Schritt speichert nur den Plan - der Zugang wird nicht gesperrt, Zuständigkeiten werden nicht umgehängt und Daten werden nicht anonymisiert oder gelöscht; die eigentliche Umsetzung folgt in einem späteren, separaten Schritt (ein Hinweis im Reiter weist darauf hin). Bei jedem Datenumgang außer „Daten behalten" ist ein Aktionsdatum erforderlich; der ausscheidende Mitarbeiter kann nicht als eigener Nachfolger gewählt werden.

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  • Offboarding: automatische Zugangs-Deaktivierung + Fällig-Liste für Datenaktionen

    Das Offboarding setzt den Plan jetzt um. Erreicht das Datum „Zugang endet am", deaktiviert das System den Zugang des Mitarbeiters automatisch (Mitarbeiter- und Admin-Konto gesperrt, Status „Ausgeschieden", protokolliert im Audit-Verlauf). Die DSGVO-Datenaktionen laufen dagegen nie automatisch: Erreicht das Aktionsdatum eines Plans, erscheint der Fall in der neuen Ansicht „Offboarding fällig" der Mitarbeiter-Übersicht. Dort bestätigen Sie jede Aktion einzeln - mit Vorschau (welche Daten betroffen sind, bei Löschung inkl. blockierender Verweise) und deutlichem Endgültig-Hinweis. Anonymisieren überschreibt alle personenbezogenen Felder unwiderruflich und löscht Bank-, Steuer- und Familiendaten (Beschäftigungshistorie bleibt anonymisiert erhalten); Löschen entfernt den Mitarbeiter samt verknüpfter Personaldaten vollständig; Exportieren & löschen lädt vor der Löschung einen Datenexport als Datei herunter. Jede Ausführung erfordert die Berechtigung „HR verwalten" und wird revisionssicher protokolliert.

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  • Offboarding: Nachfolge jetzt per Klick übertragen

    Die im Offboarding gewählte Nachfolge lässt sich jetzt über Zuweisungen übertragen tatsächlich ausführen. Ein Klick zeigt zuerst eine Vorschau (pro Bereich, wie viele Einträge umgehängt würden), danach bestätigen Sie in einem Dialog - mit deutlichem Hinweis, dass Live-Daten verändert werden und sich das nicht per Klick rückgängig machen lässt. Übertragen werden: Direkte Reports (neuer Vorgesetzter), Abwesenheits-Freigaben (neuer Genehmiger), Abteilungsleitung, offene Tasks, offene/unerledigte Tickets und die Dokument-Ownership. Es wird nichts gelöscht - nur die Zuständigkeit wechselt; eine erneute Ausführung findet 0 Einträge (idempotent). Für Tasks, Tickets und Dokumente braucht der Nachfolger ein passendes Systemkonto - fehlt es, wird der Bereich mit Hinweis übersprungen, die übrigen werden trotzdem übertragen. Die Aktion erfordert die Berechtigung „HR verwalten" und wird revisionssicher protokolliert.

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  • Vertrag: alle Verträge sichtbar + Vertragsdokument am Vertrag

    Im Reiter „Vertragsdaten" wurden bisher alle Verträge bis auf den neuesten ausgeblendet - ein neu angelegter Vertrag sah dadurch so aus, als hätte er den vorherigen überschrieben (die älteren Verträge waren gespeichert, nur unsichtbar). Jetzt erscheinen alle Verträge untereinander, neuester zuerst und mit „Aktuell" gekennzeichnet; jeder Vertrag lässt sich einzeln bearbeiten. Außerdem war eine beim Anlegen hochgeladene Vertragsdatei im Vertrag-Reiter gar nicht zu sehen (sie lag nur unter „Dokumente"). Die Datei wird jetzt direkt an ihrem Vertrag angezeigt und kann dort heruntergeladen werden.

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  • „Persönliche Angaben" bearbeiten zeigt jetzt die gespeicherten Werte

    Beim ersten Öffnen eines Mitarbeiters konnte „Bearbeiten" in den persönlichen Angaben leere Felder anzeigen (z. B. Bankverbindung, Ausweis- oder Versicherungsdaten), obwohl die Werte in der Ansicht korrekt standen - die Bearbeitungsfelder wurden gefüllt, bevor die Daten fertig geladen waren. Die Eingabemaske übernimmt die geladenen Werte jetzt zuverlässig, sodass beim Bearbeiten nichts mehr fälschlich leer erscheint.

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  • Angelegte Verträge werden jetzt angezeigt

    Nach dem Anlegen eines Vertrags blieb der Reiter „Vertragsdaten" leer („Keine Verträge"), obwohl der Vertrag gespeichert war - die Ansicht wertete das interne Kennzeichen „aktiver Vertrag" falsch aus. Verträge erscheinen jetzt zuverlässig; dieselbe Korrektur greift auch in Stelle, Vergütung, Zeit, Urlaub und Organisation.

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  • Bankverbindung: IBAN wird angezeigt (maskiert) und geprüft

    In der Mitarbeiter-Übersicht erscheinen jetzt IBAN und Bankname zuverlässig (bisher blieb die gespeicherte IBAN als „–" leer). Die IBAN wird aus Datenschutzgründen maskiert dargestellt - nur die ersten und letzten vier Zeichen sichtbar, der Rest mit \\\\ überdeckt - und in Vierergruppen formatiert. Bei der Eingabe prüft SELLERLOGIC SCS die IBAN jetzt auf Gültigkeit (Format und Prüfsumme) und speichert nur korrekte Werte. IBAN, BIC und Kontoinhaber werden weiterhin verschlüsselt gespeichert.

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  • Leere Datumsfelder im Personalbereich verursachen keinen Fehler mehr

    An mehreren Stellen im Mitarbeiterbereich konnte ein leer gelassenes Datumsfeld beim Speichern zu einem Serverfehler führen, weil das leere Feld nicht korrekt als „nicht gesetzt" behandelt wurde. Betroffen waren u. a. das Enddatum/Ende der Probezeit beim Vertrag (z. B. unbefristete Verträge) und das Ablaufdatum in den Ausweisdokumenten. Leere Datumsfelder werden jetzt überall zuverlässig als leer gespeichert - Verträge und Ausweisdaten lassen sich wieder ohne diese Angaben speichern.

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  • Nationalität: durchsuchbare Länderauswahl statt Freitext

    Das Feld „Nationalität" in den persönlichen Angaben eines Mitarbeiters ist jetzt - wie schon „Geburtsland" - eine durchsuchbare Länderliste nach internationalem Standard (ISO 3166), statt eines freien Textfelds. Sie tippen einfach den Ländernamen oder das Kürzel und wählen aus; das vermeidet uneinheitliche Schreibweisen. Die Auswahl gilt einheitlich in der Mitarbeiterverwaltung, im Anlege-Assistenten und im Self-Service-Änderungsantrag. Bereits gespeicherte, uneinheitliche Einträge bleiben erhalten und werden beim nächsten Speichern auf das Länderkürzel vereinheitlicht.

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  • Vertrag anlegen funktioniert wieder

    Das Speichern eines neuen Mitarbeiter-Vertrags brach mit einem Serverfehler ab, weil ein internes Pflichtfeld (Kündigungsfrist) beim Anlegen nicht korrekt mit seinem Standardwert belegt wurde. Neue Verträge lassen sich jetzt wieder speichern; ohne Angabe wird die Kündigungsfrist automatisch auf den Standard (30 Tage) gesetzt, ein eingegebener Wert bleibt erhalten.

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  • Unbefristete Verträge ohne Vertragsende

    Bei einer unbefristeten Vertragsart wird das Feld „Vertragsende" ausgeblendet - unbefristete Verträge haben kein Ende, und der Vertrag lässt sich jetzt ohne Enddatum speichern.

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  • Vertrag anlegen: größere Dokumente und klare Rückmeldung

    Beim Anlegen eines Mitarbeiter-Vertrags können Sie jetzt Vertragsdokumente bis 25 MB hochladen (vorher 10 MB) - gescannte Verträge sind damit abgedeckt. Ist eine Datei zu groß, erscheint sofort ein deutlicher Hinweis, und der Vertrag wird nicht angelegt, sodass keine unvollständigen Doppel-Verträge mehr entstehen. Schlägt der Upload aus einem anderen Grund fehl, sehen Sie jetzt eine Fehlermeldung statt eines still stehenbleibenden Formulars.

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  • Abwesenheitsarten folgen jetzt der Oberflächensprache

    Namen von Abwesenheitsarten (z. B. „Urlaub"/„Vacation") werden in Tabellen und Auswahllisten des Abwesenheits-Bereichs jetzt in der eingestellten Oberflächensprache angezeigt; im Arten-Editor sehen Sie den jeweils anderssprachigen Namen weiterhin als Hinweis in Klammern, da dort beide Namensfelder gepflegt werden.

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  • Änderungsanträge zur Staatsangehörigkeit funktionieren zuverlässig

    Anträge mit frei eingetippten Angaben wie „Spanish" ließen sich nicht genehmigen (Fehlermeldung „Internal Server Error"). Solche Angaben werden jetzt beim Einreichen geprüft und automatisch in das richtige Länderkürzel übersetzt (z. B. „Spanien", „Spain" oder „Spanish" → ES); auch bereits vorhandene Anträge mit Freitext werden beim Genehmigen automatisch übersetzt. Nicht zuordenbare Angaben erhalten eine verständliche Fehlermeldung statt eines Serverfehlers.

  • Bundesland und Währung als durchsuchbare Auswahl

    Die Felder für Bundesland/Region und Währung im Personalbereich sind jetzt durchsuchbare Auswahllisten statt Freitext-Eingabe - betroffen sind Standorte, der Aufenthaltsort im Selbstservice, das Profil, die persönlichen Daten im Mitarbeiter-Formular sowie Gesellschaften, Kostenstellen und Gehaltsbänder. Bei der Region genügt es, z. B. „Bayern" zu tippen und aus der Liste auszuwählen; bei Ländern, für die keine Regionenliste hinterlegt ist, bleibt die bisherige Freitexteingabe erhalten. Bei der Währung wählen Sie aus den internationalen Währungscodes (z. B. „EUR").

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  • eNPS-Wert erklärt

    Die Umfragen-Hilfe zeigt jetzt die genaue Berechnung von eNPS-Wert und Rücklaufquote sowie Wege, den eNPS zu verbessern.

  • Feiertage: täglicher Abgleich mit amtlicher Quelle

    Ein neuer Prüf-Job vergleicht die gespeicherten Feiertage jede Nacht mit amtlich gespeisten Feiertagsdaten und meldet Abweichungen als Prüfbericht zur Durchsicht - nichts wird still überschrieben. Die Prüfung lässt sich auch manuell je Land und Jahr anstoßen („Gegen amtliche Quelle prüfen").

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  • Gemeinde-Feiertage mit manueller Zuweisung

    Feiertage, die nur in bestimmten Gemeinden gelten (z. B. Fronleichnam in Teilen Sachsens und Thüringens), lassen sich jetzt als „Gemeinde-Feiertag" anlegen und einzelnen Mitarbeitern im Reiter „Urlaub" manuell zuweisen - sie zählen nie automatisch für die ganze Region. Manuell angelegte Feiertage und manuelle Zuweisungen werden von automatischen Aktualisierungen grundsätzlich nicht überschrieben.

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  • Kontingente: Mitarbeiter jetzt per Suchauswahl statt Freitext finden

    Im Reiter „Kontingente" wählen Sie den Mitarbeiter zum Filtern der Liste jetzt über eine durchsuchbare Auswahl mit Live-Suche nach Vorname, Nachname oder Position - statt ihn per Freitext einzutippen. Dieselbe Suchauswahl steht auch beim Anlegen und Bearbeiten eines Kontingents zur Verfügung.

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  • Mitarbeiter-Detail: Reiter „Notizen" funktioniert wieder

    Der Reiter zeigte eine leere Fläche. Jetzt lassen sich dort wie vorgesehen Notizen zum Mitarbeiter erfassen und speichern.

  • Regionale Feiertage: Region als Auswahlliste + verlässliches Matching

    Bundesland bzw. Region werden jetzt überall - beim Mitarbeiter, im Feiertagskalender und beim Aufenthaltsort - aus einer Auswahlliste mit den amtlichen Regionen aller Länder gewählt (z. B. Thüringen, Katalonien) statt als freier Text erfasst. Bestehende Freitext-Angaben wurden automatisch umgestellt. Damit zählen regionale Feiertage wie der Weltkindertag (20.09., Thüringen), der Reformationstag (31.10.) oder die katalanischen Feiertage zuverlässig für die richtigen Mitarbeiter.

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  • Resturlaub-Verfall: Standard für alle Abwesenheitsarten + sichere Stichtage + Verfallsdatum in der Jahresansicht

    Der Resturlaub-Verfall (Feiertage → Reiter „Resturlaub") wurde an drei Stellen verbessert. (1) Standard für alle Arten: Im neuen Abschnitt ganz oben legen Sie eine Verfallsregel fest, die für alle Abwesenheitsarten ohne eigene Konfiguration gilt - Stichtag (Monat/Tag), maximale Übertragstage und automatischer Verfall. Art-spezifische Konfigurationen haben weiterhin Vorrang vor diesem Standard. (2) Schutz vor ungültigen Stichtagen: Der Verfallstag passt sich automatisch an den gewählten Monat an - ein 31. April oder 30. Februar ist nicht mehr möglich. Der 29. Februar bleibt zulässig; in Nicht-Schaltjahren gilt dann automatisch der 28. Februar (ein Hinweis im Formular erinnert daran). (3) Verfallsdatum sichtbar: In der Jahresansicht jedes Mitarbeiters zeigt der Info-Tooltip der Kontingent-Karte jetzt beim Vorjahres-Übertrag, wann dieser verfällt („Verfällt am …") - oder den Hinweis „Verfällt nicht", wenn keine Verfallsregel greift.

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  • Sicherheit: Zugriffe auf Gehaltsdaten werden jetzt protokolliert

    Jeder Lese- und Export-Zugriff auf Vergütungs- und Lohndaten (u. a. Gehaltsübersichten, Gehaltshistorie, Lohnläufe, Gehaltsabrechnungen sowie DATEV-/CSV- und E-Mail-Exporte) wird jetzt revisionssicher im Audit-Protokoll festgehalten - mit Zeitpunkt, zugreifender Person und betroffenem Mitarbeiter. Gehaltsbeträge selbst werden dabei nicht protokolliert. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts.

  • Urlaubskontingent leitet sich jetzt automatisch aus dem Vertrag ab

    Legt SCS ein Jahres-Kontingent der Urlaubs-Art automatisch an (z. B. beim ersten Antrag des Jahres oder bei der Übertragsberechnung), zählen ab sofort zuerst die Urlaubstage aus dem aktiven Vertrag des Mitarbeiters, danach die zugewiesene Richtlinie, zuletzt der Standardwert der Abwesenheitsart. Ändern Sie die Urlaubstage am aktiven Vertrag, zieht SCS das Kontingent des laufenden Jahres automatisch nach - aber nur, solange es noch dem zuvor automatisch hergeleiteten Wert entspricht; manuell gepflegte Kontingente sowie Übertrag und Verbrauch bleiben unangetastet.

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  • Urlaubstage jetzt direkt am Vertrag hinterlegbar

    Im Mitarbeiterprofil können Sie im Reiter „Urlaub" den jährlichen Urlaubsanspruch jetzt direkt bearbeiten - er ist nicht mehr nur eine reine Anzeige des Vertragswerts. Die Eingabe wird am aktiven Vertrag gespeichert.

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  • Abwesenheit genehmigen: klappt jetzt auch ohne hinterlegtes Kontingent

    Ein Abwesenheitsantrag ließ sich bisher nur genehmigen, wenn für Mitarbeiter, Abwesenheitsart und Jahr bereits eine Kontingent-Zeile bestand - andernfalls brach die Genehmigung mit einer Fehlermeldung ab. Jetzt legt das System ein fehlendes Kontingent bei Antrag und Genehmigung automatisch an: entweder aus der zugewiesenen Abwesenheitsrichtlinie (Jahrestage) oder aus der Jahresobergrenze der Abwesenheitsart. Arten ganz ohne Kontingent (z. B. Krankheit) werden weiterhin ohne Tage-Abzug genehmigt, statt an einer fehlenden Zeile zu scheitern. Zusätzlich zählen die Feiertage eines dem Mitarbeiter zugewiesenen Feiertagskalenders jetzt zuverlässig bei der Berechnung der Abwesenheitstage mit.

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  • Anzeigefehler behoben - Statusumschalter

    Im Benutzermenü oben rechts passte die Option „Abwesend" nicht mehr vollständig in das Menü und wurde abgeschnitten. Der Umschalter „Verfügbar/Abwesend" wird jetzt korrekt und vollständig angezeigt.

  • Aufenthaltsort: Vertragsadresse als Default sichtbar und vorbefüllt - Feiertage folgen dem Aufenthaltsort

    Auf „Mein Aufenthaltsort" zeigt jetzt eine Karte ganz oben Ihren aktuell wirksamen Aufenthaltsort samt Herkunft („Meldeadresse aus dem Vertrag", „Genehmigter Antrag (befristet bis …)" oder „(dauerhaft)"). Beim Stellen eines neuen Antrags ist das Formular mit diesem Ort vorbefüllt - standardmäßig also mit Ihrer Vertragsadresse; Sie ändern nur, was abweicht. Neu ist außerdem, dass Feiertage und Kalender dem Aufenthaltsort folgen: An Tagen mit einem genehmigten Aufenthaltsort gelten tagesgenau die Feiertage des dortigen Landes (und ggf. Bundeslandes) - das wirkt in der Jahres- und Kalenderansicht ebenso wie bei der Berechnung Ihrer Abwesenheitstage. Rangfolge: Aufenthaltsort vor zugewiesenem Feiertagskalender vor Land aus den Stammdaten; ohne hinterlegte Feiertage fürs Aufenthaltsland bleibt es bei der bisherigen Regelung.

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  • Fehler behoben: Selbstservice-Startseite zeigt anstehende Abwesenheiten wieder an

    Auf der Startseite des Mitarbeiter-Selbstservice wurden die kommenden Abwesenheiten wegen eines internen Fehlers nicht geladen - sie werden jetzt zuverlässig angezeigt.

  • Genehmigungsprinzip jetzt je Abwesenheitsart wählbar

    Bisher galt das Vier-Augen-Prinzip (Genehmiger ≠ Antragsteller) für Abwesenheiten nur unternehmensweit über einen einzigen Schalter. Ab sofort können Sie es zusätzlich pro Abwesenheitsart festlegen: „Standard (Tenant-Einstellung)", „Zwei-Augen (Selbstgenehmigung erlaubt)" oder „Vier-Augen (Genehmiger ≠ Antragsteller)". Die Auswahl treffen Sie im Abwesenheits-Bereich unter „Arten" im Bearbeiten-Dialog einer Art (nur relevant, wenn die Art eine Genehmigung erfordert). Die art-spezifische Einstellung hat Vorrang vor dem unternehmensweiten Schalter - eine auf „Vier-Augen" gesetzte Art blockiert die Selbstgenehmigung immer, eine auf „Zwei-Augen" gesetzte Art erlaubt sie; die normale Genehmigungs-Berechtigung bleibt in jedem Fall erforderlich. Gilt nur für Abwesenheiten (Spesen und Vergütung unverändert).

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  • Gesellschaften, Standorte & Kostenstellen: „Bearbeiten" zeigt jetzt die gespeicherten Werte

    Beim Öffnen des Bearbeitungsfensters waren bisher alle Felder leer; wer dann speicherte, überschrieb die hinterlegten Angaben unbeabsichtigt mit Leerwerten. Das ist behoben - das Formular zeigt jetzt immer den aktuellen Datensatz. Außerdem hat das Bearbeitungsfenster nun eine eigene Web-Adresse: Der Link lässt sich teilen, und die Zurück-Taste des Browsers schließt das Fenster wieder.

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  • Länderauswahl als durchsuchbares Dropdown

    Überall dort, wo eine Adresse erfasst wird, geben Sie das Land jetzt nicht mehr als Kürzel („DE") von Hand ein, sondern wählen es aus einer durchsuchbaren Liste - Sie tippen z. B. „Deutsch" und wählen „Deutschland (DE)". Die Ländernamen erscheinen automatisch in Ihrer eingestellten Sprache. Gespeichert wird weiterhin der internationale Ländercode. Das gilt u. a. für Gesellschaften und Standorte im Personalbereich, für Mitarbeiter-Adressen und das Geburtsland (im Mitarbeiter-Formular, in den persönlichen Daten und im Mitarbeiter-Selbstservice) sowie für die Länderauswahl im Feiertagskalender (auf die unterstützten Länder beschränkt). Leer lassen ist bei optionalen Feldern weiterhin möglich.

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  • Mitarbeiter: Ausweis-Scan direkt am Ausweisdokument

    In den persönlichen Angaben kann jetzt direkt beim Ausweisdokument ein Scan (PDF/JPG/PNG) hochgeladen, heruntergeladen und wieder entfernt werden. Die Datei erscheint zugleich im Reiter „Dokumente" unter dem neuen Typ „Ausweisdokument".

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  • Mitarbeiter: Probezeit als Monatsangabe

    Die Probezeit wird jetzt als „x Monate" eingegeben; das Enddatum berechnet das System automatisch aus dem Startdatum und zeigt beides an (z. B. „6 Monate (bis 01.02.2027)"). Bestehende Probezeit-Enddaten wurden in Monate zurückgerechnet.

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  • Mitarbeiter: Vertragsart speichert jetzt zuverlässig

    Beim Bearbeiten eines Vertrags wurde die gewählte Vertragsart (z. B. „Unbefristet Vollzeit") bisher vom System abgelehnt und nicht gespeichert - das ist behoben. Beim Anlegen eines neuen Vertrags steht jetzt außerdem dieselbe vollständige Auswahlliste zur Verfügung wie beim Bearbeiten (inkl. „Ausbildung"). Bestehende Verträge mit alten Vertragsarten wurden automatisch auf die neuen Bezeichnungen umgestellt.

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  • Neu: Abweichender Aufenthaltsort - befristet oder dauerhaft beantragen

    Mitarbeiter können jetzt einen von ihrer gemeldeten Adresse abweichenden Aufenthaltsort beantragen - entweder befristet (mit Von- und Bis-Datum, z. B. für eine Workation) oder dauerhaft. Der Aufenthaltsort ist bewusst nicht direkt änderbar: Jeder Antrag enthält eine Pflicht-Begründung und wird vom zuständigen Vorgesetzten geprüft und genehmigt oder abgelehnt (Vier-Augen-Prinzip - niemand entscheidet den eigenen Antrag). Im Mitarbeiterprofil erscheint der aktuell wirksame Aufenthaltsort mit dem Hinweis „Weicht von Meldeadresse ab" samt Gültigkeitszeitraum. Alle Adressdaten werden verschlüsselt gespeichert.

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  • Neu: Krankheits-Paket - Attestpflicht, Kontingent und unbezahlter Überlauf, je Mitarbeiter einstellbar

    Rund um Krankmeldungen können Sie jetzt drei Dinge steuern - jeweils individuell pro Mitarbeiter mit Standardwerten. (1) Attestpflicht: Legen Sie fest, ab welchem Kalendertag ein ärztliches Attest verlangt wird - als Standard an der Abwesenheitsart und abweichend pro Mitarbeiter (Mitarbeiterprofil → Urlaub → Krankheit). Betroffene Anträge zeigen „Attest erforderlich"; solange keins hinterlegt ist, „Attest fehlt", nach Upload „Attest eingereicht". (2) Krankheitskontingent: Optionales Standard-Kontingent (Tage/Jahr) an der Art; ein eigener Kontingent-Eintrag je Mitarbeiter hat Vorrang. (3) Überlauf → unbezahlt: Ist das Kontingent verbraucht, werden überzählige Tage bei der Genehmigung automatisch als unbezahlt ausgewiesen (im Antrag, in der Jahresansicht und im Lohn-Export) - für Krankheits-Arten standardmäßig aktiv, pro Mitarbeiter abschaltbar; ausgeschaltet gilt wieder die harte Kontingent-Grenze. Überall gilt die Kaskade Mitarbeiter-Wert vor Arten-Standard vor Tenant-Standard; ein leeres Feld erbt und zeigt den geerbten Wert als „Standard: …".

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  • Passkeys jetzt für alle Mitarbeiter - passwortlose Anmeldung

    Passkeys (Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Hardware-Sicherheitsschlüssel) standen bisher nur Plattform-Konten zur Verfügung. Ab sofort kann jeder Mitarbeiter im Profil unter „Zwei-Faktor-Authentifizierung" eigene Passkeys anlegen - jeweils mit eigenem Gerätenamen - und sich damit auf der Anmeldeseite über „Mit Passkey anmelden" direkt ohne Passwort einloggen. Die Anmeldung funktioniert mit vorher eingegebener E-Mail-Adresse oder ganz ohne (Ihr Gerät zeigt dann die passenden Passkeys zur Auswahl). Ihr Passwort bleibt als Anmeldeweg immer erhalten; Passkeys sind eine zusätzliche, bequeme Option und lassen sich jederzeit wieder entfernen.

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  • Personalbereich: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente

    Die Schaltflächen, Eingabe-, Auswahl- und Textfelder im gesamten Personalbereich - u. a. Mitarbeiterverwaltung, Selbstservice, Recruiting, Performance, Vergütung/Lohnbüro, Zeiterfassung, Schichtplanung, Abwesenheiten, Workflows und Compliance - wurden auf die einheitlichen System-Bedienelemente umgestellt. Bedienung, Optik und Funktionen bleiben unverändert; Sonderansichten wie Organigramm, Kalender, Recruiting-Board und Verlaufs-Zeitleiste behalten ihr gewohntes Layout.

  • Verständliche Meldung bei abgelaufenem Einladungs-Link

    Wer einen Einladungs-Link aus einer älteren E-Mail öffnet und das Formular abschickt, sah bisher nur „Internal Server Error". Jetzt erscheint eine klare Meldung: Der Link ist ungültig oder abgelaufen - bitte den Link aus der neuesten Einladungs-E-Mail verwenden.

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  • Zeittracker-Schnellzugriff im Kopfbereich

    Oben rechts gibt es jetzt ein „+"-Symbol, das direkt zum Zeittracker führt. Grün eingefärbt bedeutet: die automatische Erfassung läuft; grau bedeutet: keine aktive Erfassung. Das bisherige schwebende „Zeit erfassen"-Feld unten rechts entfällt. Was genau erfasst wird, erklärt die verlinkte Transparenz-Seite im Zeittracker.

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  • Zeittracker: automatische Erfassung je Admin-Bereich

    Die automatische Aktivitätserfassung erkennt jetzt zusätzlich, in welchem Admin-Bereich (z. B. „Produkte" oder „Bestellungen") Sie arbeiten - nicht mehr nur auf den vier Detailansichten Ticket/Firma/Kontakt/Aufgabe. Gespeichert wird nur der Bereichsname, nie Inhalte oder Eingaben. Ist ein Vorgang geöffnet oder läuft eine Stoppuhr, zählt nur diese - nichts wird doppelt gezählt. Alle Regeln erklärt die Transparenz-Seite.

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  • Zeittracker: Liste „Automatisch erfasst"

    In der Tagesansicht des Zeittrackers sehen Sie jetzt, an welchen Vorgängen (Tickets, Firmen, Kontakte, Aufgaben) das System an dem Tag Aktivität bei Ihnen registriert hat - zusammengefasst pro Vorgang, mit Gesamtdauer und direktem Link zum Vorgang. Auch Aktivität unterhalb der 2-Minuten-Schwelle (aus der noch kein Vorschlag entsteht) ist dort sichtbar, damit die Erfassung vollständig transparent bleibt.

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  • Zeittracker: Telefonate werden automatisch erfasst

    Abgeschlossene Anrufe aus der Telefonanlage (und im CRM abgeschlossene Anrufe) erscheinen jetzt automatisch als erfasste Zeit beim jeweiligen Mitarbeiter - mit Dauer und Rufnummer bzw. Betreff, jedes Telefonat genau einmal. Telefonzeit hat Vorrang vor der Bereichszeit, damit nichts doppelt gezählt wird.

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  • Abwesenheit beantragen: alle Arten wählbar

    Im Antragsfenster „Neue Abwesenheit beantragen“ stehen jetzt alle aktiven Abwesenheitsarten zur Auswahl – auch solche ohne festes Jahres-Kontingent (z. B. Krankheit). Bei Arten mit Kontingent zeigt die Auswahl zusätzlich Ihren Restanspruch an (z. B. „Urlaub - Rest 12 Tage“). Ist gar keine Art konfiguriert, erscheint ein erklärender Hinweis statt eines leeren Dropdowns.

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  • Interaktive Tour „Abwesenheit beantragen"

    Auf der Handbuchseite zu den Abwesenheiten gibt es jetzt die Schaltfläche Tour starten - sie führt Sie Schritt für Schritt mit einem Spotlight direkt durch die echte Oberfläche.

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Terminbuchung

  • Neue Adressen der Seiten

    Die Seiten liegen jetzt unter /appointments/… statt unter /crm/booking/…. Bitte aktualisieren Sie gespeicherte Lesezeichen einmalig.

  • Termine sind ein eigenes Produkt

    Die Terminbuchung war bisher ein Bereich innerhalb des CRM. Sie finden sie jetzt als eigenen Eintrag „Termine" in der Produktleiste am linken Rand, auf einer Ebene mit CRM, HR und Sign. Wer nur Termine nutzt, braucht dafür kein CRM mehr zu öffnen.

  • Vollständige Umbenennung auf „Termine"

    Neben der Produktbezeichnung tragen jetzt auch die technischen Namen den neuen Begriff - API-Pfade (/appointments, /store/appointments), Datenbanktabellen, Berechtigungen (appointments:…) und die öffentliche Buchungsseite. Für Sie ändert sich an der Bedienung nichts. Falls Sie das Buchungs-Widget auf Ihrer Webseite eingebunden haben, holen Sie sich den Einbettcode bitte einmalig neu unter Termine → Widgets.

  • Was gleich bleibt

    Am Funktionsumfang, an Ihren Buchungen, Terminarten, Mitarbeitern und an bereits eingebetteten Buchungs-Widgets ändert sich nichts. Der einzelne vereinbarte Termin heißt weiterhin „Buchung"; umbenannt wurde nur das Produkt.

  • Einbettcode ist eine Zeile

    Der Code unter „Einbettcode" ist jetzt ein einzelner <script>-Aufruf. Er hängt das Buchungsformular selbst in Ihre Seite ein und passt dessen Höhe automatisch an den Inhalt an, sodass nichts mehr abgeschnitten wird. Bereits eingebettete Widgets ersetzen Sie bitte einmalig durch den neuen Code.

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  • Kunden vereinbaren Termine selbst

    Die Buchungsseite ist jetzt eine eigene, öffentlich erreichbare Seite. Kunden wählen dort ihr Anliegen, eine freie Zeit und tragen ihre Kontaktdaten ein. Nach der Buchung erhalten sie eine Bestätigung mit einem persönlichen Link, über den sie den Termin später selbst verlegen oder absagen können.

  • Einheitliche Bedienelemente im Buchungsbereich

    Alle Seiten rund um Buchungen (Terminliste, Übersicht, Buchungsseite mit Leistungen, Terminarten, Mitarbeitern, Teams, Sprachen, Feiertagen und Kalendern sowie Widgets, Arbeitsbereich und E-Mail-Regeln) verwenden jetzt die gemeinsamen Bausteine des UI-Kits (Schaltflächen, Eingabefelder, Auswahlmenüs). Für Sie ändert sich an Aussehen und Bedienung nichts - die Umstellung sorgt lediglich dafür, dass alle Bereiche einheitlich aussehen und sich in hellem wie dunklem Modus gleich verhalten.

CRM

  • Anruf-Detail flackert beim Laden nicht mehr

    Solange im Hintergrund uebersetzt wurde - beim Transkript teils minutenlang - flackerte die gesamte Seite. Ursache war das Zusammenspiel zweier Effekte: Das Detailfenster legt einen weichgezeichneten Schleier ueber die komplette Seite, und die pulsierenden Lade-Balken darueber zwangen den Browser, alles dahinter in jedem einzelnen Bild neu zu zeichnen. Das Detailfenster schirmt seine Darstellung jetzt ab, und die Lade-Balken pulsieren nicht mehr. Dass etwas laeuft, zeigt weiterhin der Ladekreis in der Zeile darueber.

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  • Anrufe: Filter „Bearbeiter" listet jetzt alle Bearbeiter

    In der Anrufliste (CRM → Anrufe) zeigte der Filter „Bearbeiter" bisher nur einen Teil der Mitarbeiter, und eine Auswahl lieferte oft keine Treffer. Ab sofort werden alle Bearbeiter angeboten, die tatsächlich Anrufen zugeordnet sind - auch aus der Telefonanlagen-Übernahme (3CX) importierte Bearbeiter. Die Auswahl filtert nun zuverlässig auf genau diese Person.

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  • Anrufe: Interne Routing-Nummern erscheinen nicht mehr als Bearbeiter

    Anrufe, die nur über eine interne Routing-Rufnummer liefen (z. B. die Einwahlnummer für englischsprachige Anrufe), zeigten diese Nummer bisher fälschlich in der Spalte „Bearbeiter". Solche Nummern werden dort nicht mehr angezeigt; kurze interne Durchwahlen (z. B. „1028") bleiben als Hinweis sichtbar, wenn kein Name zugeordnet ist. Außerdem heißt der Filter jetzt einheitlich „Bearbeiter" (zuvor „Verantwortlicher").

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  • Anrufe: KI-Analyse und Transkript erscheinen fertig übersetzt statt sichtbar umzuspringen

    Beim Öffnen eines Anrufs in einer anderen Oberflächensprache erschien die KI-Analyse zuerst in der Gesprächssprache und wechselte dann sichtbar; das Transkript blieb ganz in der Gesprächssprache. Ab sofort zeigen beide Abschnitte einen Ladehinweis, solange im Hintergrund übersetzt wird, und erscheinen erst fertig in Ihrer Sprache. Neu ist außerdem, dass auch das Transkript übersetzt wird - Zeitstempel, Sprecher und das Anspringen von Gesprächsstellen bleiben dabei erhalten. Über „Original anzeigen" kommen Sie jederzeit zur Originalfassung zurück; Übersetzungen werden gespeichert und beim nächsten Öffnen sofort angezeigt.

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  • Bewertungsanfragen kommen jetzt zuverlässig an - auf Wunsch mit allen Plattformen

    Per „Bewertung anfordern" ausgelöste E-Mails blieben bisher unbemerkt in der Warteschlange hängen und wurden nie versendet; das ist behoben, und ein Sendefehler wird jetzt sofort im Protokoll und in der Oberfläche sichtbar. Neu: Bei mehreren hinterlegten Bewertungsquellen können Sie „Alle Plattformen" wählen (Voreinstellung) - die E-Mail führt dann die Bewertungslinks aller verknüpften Plattformen in einer Liste auf. Die Anfrage wird automatisch auf Deutsch oder Englisch verfasst, passend zum Land des Kontakts.

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  • Bewertungslinks mit Kennungen im Adressteil werden jetzt akzeptiert

    Beim Hinterlegen einer externen Bewertungsquelle (CSAT → Externe Bewertungen) wurden bestimmte Google-Maps-Links fälschlich als „Verdächtige Anfrage" abgelehnt, weil ihre technischen Kennungen wie ein Angriffsmuster aussahen. Die Sicherheitsprüfung unterscheidet jetzt präziser; echte Angriffsmuster werden weiterhin geblockt.

  • Geteilte Ticket-Links mit Filtern funktionieren wieder

    Wurde eine gefilterte Ticket-Ansicht als Lesezeichen gespeichert oder an Kollegen geschickt, konnte die Seite mit einer Fehlermeldung abbrechen, sobald ein Filter auf „Alle“ stand. Solche Links werden jetzt korrekt geöffnet - „Alle“ bedeutet schlicht „nicht filtern“.

  • Anruf sperren/entsperren direkt in der Anrufansicht

    Der Knopf „Als Spam sperren" sitzt jetzt unten rechts im Anruf-Detail und zeigt den aktuellen Zustand: Ist die Nummer bereits gesperrt, wird daraus „Entsperren" (mit Rückfrage), sonst „Als Spam sperren". So sehen Sie auf einen Blick, ob ein Anrufer gesperrt ist, und können die Sperre an derselben Stelle wieder aufheben.

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  • Bug-Tracker: Fehler aufnehmen, Kunden zuordnen, „Bekannte Probleme" veröffentlichen

    Unter „CRM → Bekannte Probleme" nehmen Sie gemeldete Fehler auf und ordnen mehrere betroffene Kunden (Firma und optional Kontakt) zu. Über den Update-Verfasser schreiben Sie Aktualisierungen mit getrenntem kundensichtbaren Text und internem Vermerk und setzen den Status. Ausgewählte Fehler veröffentlichen Sie auf der öffentlichen Portal-Seite „Bekannte Probleme" (nur mit kundensicherem Titel). Als kritisch eingestufte Fehler bleiben bis zur Lösung nicht öffentlich sichtbar - nur betroffene Kunden sehen sie vertraulich in „Meine Meldungen". Im Kundenportal melden Ihre Kunden selbst Fehler und verfolgen ihre Meldungen; die Benachrichtigung betroffener Kunden lässt sich je Meldung abbestellen.

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  • KI-Analyse von Anrufen jetzt in Ihrer Sprache

    Die KI-Auswertung eines Anrufs (Zusammenfassung, Themen, Kaufsignale, Einwände, Grund für die Wiedervorlage) wird bisher in der Sprache des Gesprächs erzeugt. Ab sofort erscheint sie automatisch in Ihrer Oberflächensprache: Weicht die Gesprächssprache ab, wird der Text beim Öffnen einmalig übersetzt und zwischengespeichert; ein Hinweis „Übersetzt aus …" zeigt die Originalsprache, und mit einem Klick sehen Sie das Original. Ist Ihre Sprache (noch) nicht verfügbar, wird Englisch als Ausweichsprache genutzt. Wertneutrale Angaben (Stimmung, Absicht, Qualität) waren bereits übersetzt.

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  • Kundenportal: öffentliche Roadmap & Anmeldung ohne Passwort

    Ihre Kunden können jetzt in einem eigenen Portal die veröffentlichte Produkt-Roadmap (gegliedert nach Status) und das Release-Archiv (nach Quartal) einsehen - die Roadmap ist ohne Anmeldung sichtbar. Für persönliche Funktionen meldet sich der Kunde per Anmeldelink an: Er erhält einen 6-stelligen Einmal-Code per E-Mail (15 Minuten gültig), ganz ohne Passwort. Im Profil lassen sich Anzeigename, Sprache und die Benachrichtigung zu eigenen Anfragen einstellen sowie die eigenen Daten exportieren.

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  • Kundenportal: Stimmen & Kommentare nur zu veröffentlichten Roadmap-Karten

    Angemeldete Portal-Kunden konnten die Stimmen und Kommentare einer Roadmap-Karte auch dann abrufen, wenn die Karte noch nicht veröffentlicht (im Entwurf) war. Der Abruf ist jetzt - wie schon das Abstimmen und Kommentieren - auf veröffentlichte Karten beschränkt; noch nicht veröffentlichte Karten sind für Kunden nicht mehr einsehbar. Für Sie ändert sich am gewohnten Ablauf nichts.

  • Nummern-Sperre erreicht die Telefonanlage jetzt zuverlässig

    Das Sperren einer Nummer über „Als Spam sperren" wird nun korrekt an Ihre 3CX-Telefonanlage übertragen - zuvor blieb die Sperre wegen eines falschen Schnittstellen-Aufrufs im Zustand „ausstehend"/„Fehler" hängen und wurde in der Anlage nicht wirksam. Gesperrte Nummern werden dabei einheitlich im internationalen Format (z. B. +49…) übergeben, damit die Anlage sie zuverlässig erkennt.

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  • Roadmap-Portal: Feature-Anfragen, Abstimmen & Kommentare

    Angemeldete Portal-Kunden können jetzt Feature-Wünsche einreichen (mit wählbarer Sichtbarkeit privat/Firma/öffentlich), über Wünsche und Roadmap-Karten abstimmen (Kritisch/Wichtig/Nice to have) und mitdiskutieren. Im Admin-Bereich unter CRM → Roadmap-Portal prüfen Sie die eingereichten Anfragen (Filter nach Status, Sichtbarkeit und Firma), verknüpfen sie über einen Assistenten mit genau einer Roadmap-Karte (drei Ergebnisse; die Stimmen werden dabei auf die Karte übertragen), lehnen sie mit Begründung ab und kommentieren offiziell als SELLERLOGIC. Berechtigungen: „Roadmap Portal verwalten"/„…moderieren".

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  • Sicherere Darstellung von E-Mail- und Produktinhalten

    Die Anzeige von HTML-Inhalten in der Ticket-Ansicht (eingehende E-Mails, Übersetzungs-Vorschau), im Aktivitäten-Verlauf, in Hilfe-Artikeln und in der Produktvorschau wurde gehärtet: Aktive Inhalte (Skripte u. Ä.) werden zuverlässig entfernt, bevor der Text angezeigt wird. Für Sie ändert sich an der Darstellung nichts - die Inhalte erscheinen wie gewohnt, nur sicher.

  • Anrufer als Spam sperren (3CX-Blacklist)

    In der Anrufdetail-Ansicht können Sie eine Nummer jetzt mit einem Klick auf „Als Spam sperren" (mit Pflicht-Kommentar) sperren. Die Nummer wird auf die Blacklist Ihrer 3CX-Telefonanlage gesetzt und zusätzlich revisionssicher protokolliert - mit Kommentar, sperrendem Mitarbeiter und Zeitpunkt. Unter „Anrufe → Gesperrte Nummern" verwalten Sie alle Sperren und können Nummern wieder entsperren (der Verlauf bleibt erhalten). Ist 3CX vorübergehend nicht erreichbar, wird die Sperre trotzdem lokal gespeichert und kann später erneut synchronisiert werden. Berechtigung: „Telephony verwalten".

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  • Firmen-Verlauf: Abo-Ereignisse jetzt chronologisch

    Im Verlauf einer Firma (Reiter „Verlauf", Filter „Abonnements") standen Abo-Ereignisse nicht zuverlässig mit dem neuesten Eintrag oben - laufende Abos rutschten wegen ihres in der Zukunft liegenden Enddatums nach oben und die Einträge wirkten nach Produkt gruppiert. Der Verlauf sortiert Abo-Ereignisse jetzt nach ihrem tatsächlichen Eintrittszeitpunkt (neueste zuerst). Das angezeigte Datum je Eintrag (Start-/Enddatum des Abos) bleibt unverändert.

  • Neue Bewertungsquelle: Capterra

    Unter „Externe Bewertungen" → Reiter „Quellen" lässt sich jetzt auch Capterra als Quelle anlegen. Sie fügen einfach die Capterra-Produkt-Adresse ein (z. B. capterra.com.de/software/1077726/SELLERLOGIC) - die Produkt-Kennung wird automatisch übernommen. Der Abruf der einzelnen Bewertungen erfolgt wie bei Google Maps über einen abgesicherten Browser-Abruf.

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  • Adoption-Kennzahlen erklärt

    Die Seiten zu Adoption-Analytics, Content-Analytics, Guides und Umfragen erklären jetzt, wie HEART-Bewertung, Abschlussrate/Guide-Zustand, Qualitäts-Anzeige sowie NPS- und CSAT-Wert berechnet werden - inklusive Wertebereiche, Schwellen und konkreter Verbesserungs-Tipps.

  • Anruf-Suche findet Telefonnummern in jedem Format

    Die Suche unter „Anrufe" (Liste und Auswertungen) findet Nummern jetzt unabhängig von der Schreibweise - „+49 176…", „0049176…", „0176…" oder mit Leerzeichen/Bindestrichen - und auch bei Teilsuche (z. B. nur die letzten Ziffern). Zusätzlich wird bei ausgehenden Anrufen jetzt auch die gewählte Nummer durchsucht, und ein Fehler, durch den die Suche zeitweise gar keine Ergebnisse lieferte, wurde behoben.

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  • Berechnete Werte erklärt

    Die CRM-Handbuchseiten erklären jetzt genau, wie Lead-Score, Kunden-Health & Adoption, CSAT/NPS, Anruf- und Ticket-Qualität, MRR/ARR/Churn, die Routing-Punktzahl und die Sync-Fehlerquote berechnet werden - mit Faktoren, Wertebereichen, Aktualisierungszeitpunkt und konkreten Hebeln zur Verbesserung.

  • Bewertungslinks & „Bewertung anfordern"

    An jeder Bewertungsquelle (Reiter „Quellen" unter Externe Bewertungen) kann jetzt der öffentliche Bewertungslink hinterlegt werden - die URL, unter der ein Kunde die Bewertung abgibt (Google, Trustpilot, Amazon App Store, …). Alle hinterlegten Links sind gesammelt an den Quellen-Kacheln sichtbar. Neu im Kontakt: die Schnellaktion „Bewertung anfordern" schickt dem Kontakt eine freundliche E-Mail mit dem Bewertungslink der gewählten Plattform; der Versand erscheint in der Kontakt-Timeline, und bei einer erneuten Anfrage innerhalb von 30 Tagen fragt SCS vorher nach.

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  • Grundlage für Roadmap-Portal und Bug-Tracker gelegt

    SELLERLOGIC SCS bereitet ein Kundenportal vor, in dem SELLERLOGIC-Kunden die Produkt-Roadmap einsehen und Fehler melden können; der Support kann Fehler aufnehmen und betroffene Kunden zuordnen, die dann über Aktualisierungen informiert werden. Mit dieser Auslieferung entstehen die technischen Grundlagen (Datenhaltung, Berechtigungen „Roadmap Portal“ und „Bug Tracker“, Produktliste). Für Sie ändert sich in der Oberfläche noch nichts - die Bedienflächen folgen in den nächsten Auslieferungen.

  • KI-Antwortvorschläge kennen jetzt die offiziellen Hilfeseiten

    Der Entwurf-Button in der Ticket-Antwort stützt sich ab sofort zusätzlich auf die Artikel des Hilfe-Centers (support.sellerlogic.com, alle Sprachen). Passende Artikel fließen in den Vorschlag ein und werden unter dem Entwurf als klickbare Quellen angezeigt; wo sinnvoll, verlinkt die vorgeschlagene Antwort den Artikel direkt für den Kunden. Die Wissensbasis wird in den Support-Einstellungen (Reiter „KI") mit einem Klick synchronisiert.

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  • Tickets ohne Sprachhürde bearbeiten

    Jeder Mitarbeiter kann den Gesprächsverlauf eines Tickets jetzt per Klick (Übersetzungs-Symbol in der Kopfzeile) vollständig in der eigenen Oberflächensprache lesen - jede Nachricht trägt den Hinweis "Übersetzt aus …", einmal Übersetztes lädt sofort wieder. Antworten schreiben Sie einfach in Ihrer Sprache: Weicht die Kundensprache ab, zeigt SCS vor dem Versand automatisch eine Vorschau der übersetzten Antwort ("Übersetzt senden" / "Original senden").

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  • Tickets werden jetzt wirklich automatisch zugeteilt

    Neue Support-Tickets bekommen ab sofort automatisch einen Bearbeiter - nach Skills, Sprache und aktueller Auslastung. Ein technischer Fehler hatte die automatische Verteilung bislang komplett verhindert. Neu dazu: In den Support-Einstellungen (Reiter „Routing-Regeln") legen Sie einen Agenten-Pool fest - nur diese Mitarbeiter bekommen Tickets zugeteilt - und verteilen mit „Jetzt alle offenen Tickets zuordnen" auch den bestehenden Rückstau mit einem Klick (älteste zuerst, max. 200 pro Lauf).

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  • Unternehmens-Ansicht: „Produkte & Abos“ zeigt jetzt alle Abo-Pläne

    Der Reiter listet neben den genutzten Produkten nun auch jeden einzelnen Abo-Plan - einschließlich Test- und Freemium-Plänen ohne Umsatz, die bisher fehlen konnten. Jeder Plan zeigt Typ (Testphase/Freemium/Bezahlt), Zeitraum und die Markierung „Geplant“ für erst in der Zukunft startende Anschluss-Abos. Im Verlauf tragen „Abo gestartet“-Einträge jetzt den Plan-Namen und das tatsächliche Startdatum, sodass mehrere Pläne desselben Produkts unterscheidbar sind.

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  • Verantwortlicher-Filter bei Anrufen für alle Rollen verfügbar

    Unter „Anrufe" → „Weitere Filter" war die Auswahlliste „Verantwortlicher" für Mitarbeiter ohne Team-Verwaltungsrechte bisher leer. Die Liste wird jetzt für alle Mitarbeiter mit CRM-Zugriff gefüllt; kann sie einmal nicht geladen werden, erscheint ein Hinweis statt einer stillen Leere.

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  • Vom Kontakt direkt zum Unternehmen

    In der Kontakt-Detailansicht öffnet ein Klick auf den Unternehmensnamen jetzt die Unternehmens-Detailansicht als Einschub - ohne die aktuelle Seite zu verlassen. Die Gegenrichtung (Unternehmen → Kontakt) funktionierte bereits genauso.

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  • CRM: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente

    Schaltflächen, Eingabe- und Auswahlfelder, Umschalter und Tabellen im gesamten CRM-Bereich (Tickets & Support, Pipeline, Anrufe & Auswertungen, Produkt-Einführung/Adoption, Reputation & Automation) nutzen jetzt die einheitlichen Bausteine des Systems. Aussehen ist konsistenter, Bedienung und Funktionen bleiben unverändert.

ERP

  • Cashflow-Übersicht stürzt beim Laden nicht mehr ab

    Auf der Cashflow-Seite konnte die Übersicht mit einer weissen Seite abbrechen, während die Zahlen noch geladen wurden. Ursache war eine Berechnung, die zu früh ausgeführt wurde. Die Seite baut sich jetzt in jedem Fall vollständig auf.

  • Import lehnt übergroße Dateien jetzt vorab ab

    Für Produkt-Importe gelten jetzt sinnvolle Grenzen - höchstens 10 MB pro Datei, 50.000 Zeilen, 200 Spalten und 64 KB pro Zelle. Dateien, die eine Grenze überschreiten, werden mit einer klaren Meldung abgelehnt und nichts wird importiert. So kann ein einzelner sehr großer Upload den Shop nicht mehr ausbremsen. Teilen Sie die Datei einfach in kleinere Teile auf und importieren Sie diese nacheinander.

  • Risiko, Lieferantenbewertung & Mirakl-Kennzahlen erklärt

    Die Handbuchseiten zu Vendor-KYC, Lieferantenverwaltung und Vertriebskanälen erklären jetzt, wie der Risikoscore, die Lieferanten-Gesamtbewertung und die Mirakl-Leistungskennzahlen zustande kommen und wie Sie sie beeinflussen.

  • Technische Auffrischung der ERP-Oberflächen

    Warenwirtschaft & Bestand (Lager, Wave-Picking, Inventur, Serien-/Chargen-Verfolgung, Standortgruppen, Routing, Kanäle, Versanddienstleister), Buchhaltung & FiBu (Kontenplan, Journal, Bilanz, GuV, DATEV/lexoffice-Export, E-Rechnung, Banking, Beleg-Erfassung, Anomalie-Erkennung), Einkauf (Lieferanten, Bestellungen, Wareneingang, Angebote) sowie Preis- und Analyse-Werkzeuge (Preisempfehlungen, Staffelpreise, Cashflow, Bedarfsprognose, Liquidität, Szenario-Planung, Mirakl) wurden intern auf den einheitlichen SCS-Oberflächen-Baukasten umgestellt. Die Bedienung bleibt unverändert - an einigen Stellen wirken Formulare, Tabellen und Schaltflächen dadurch etwas einheitlicher. Spezialdarstellungen wie Diagramme (Cashflow, Prognosen), Zeitleisten (Bestellungen, Angebote) und der Zahlungskalender behalten bewusst ihr angepasstes Layout.

Einstellungen

  • Alle Produkte an einer Stelle

    Die Schnellsuche (Cmd + K beziehungsweise Strg + K) ist jetzt zugleich der Einstieg in alle Produkte. Ohne Eingabe zeigt sie Ihre Favoriten, danach alle Produkte nach Themen geordnet - Verkaufen, Kunden, Betrieb, Arbeitsplatz, Personal, Plattform - und zuletzt die Einstiege ins Handbuch. Jedes Produkt steht dort mit Symbol, Namen und einem Satz, was es tut. Sie erreichen das Fenster zusätzlich ueber das Kachel-Symbol oben in der linken Symbolleiste.

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  • Favoriten statt fester Schnellzugriffsliste

    Der früher fest vorgegebene Schnellzugriff ist durch Ihre eigenen Favoriten ersetzt. Solange Sie keinen Favoriten gesetzt haben, wird der Abschnitt gar nicht angezeigt. Favoriten setzen Sie weiterhin mit dem Stern im Menü des jeweiligen Produkts. Die Liste der zuletzt besuchten Seiten entfällt.

  • Produkte unterscheiden sich auf einen Blick

    Mehrere Produkte trugen sehr ähnliche Symbole. Shop, ERP, Dokumente, Kanäle, Personal und MaaS haben jetzt eigene, und in der Produktübersicht bekommt jedes seine eigene Farbe.

  • Schnellsuche findet jetzt auch Inhalte

    Die Schnellsuche (Cmd + K beziehungsweise Strg + K) durchsuchte bisher nur Seitennamen. Jetzt zeigt sie zusätzlich, welche Bereiche zu Ihrem Stichwort etwas zu sagen haben, und darunter die passenden Handbuchseiten mit der hervorgehobenen Fundstelle. Die drei Gruppen sind sichtbar voneinander getrennt.

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  • Suche findet jetzt auch Produkte

    Tippen Sie ein Stichwort, erscheinen passende Produkte als eigene Gruppe vor den Seitentreffern. Wer "Personal" sucht, meint meist den ganzen Bereich und nicht eine einzelne Seite darin.

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  • Überlagerungen dunkeln ab statt weichzuzeichnen

    Drawer, Dialoge und die Schnellsuche legen jetzt einheitlich einen abgedunkelten Hintergrund darüber. Der bisherige Weichzeichner ließ beim Scrollen in hohen Fenstern das Bild flimmern.

  • Anmeldung fragt zuerst nach Ihrem Konto

    Wenn Sie die Anmeldung über die allgemeine Adresse aufrufen statt über die Ihres Unternehmens, werden Sie jetzt zuerst nach Ihrem Konto gefragt und anschließend auf Ihre eigene Anmeldeseite weitergeleitet. Vorher erschien dort ein Formular, das sich zwar abschicken ließ, aber nicht funktionieren konnte. Ihr Konto wird gemerkt und beim nächsten Mal vorausgefüllt.

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  • Anmeldung: Sitzungsschutz arbeitet wieder zuverlässig

    SELLERLOGIC SCS erkennt die Adresse, von der Sie kommen, jetzt an allen Stellen einheitlich. Vorher wurde sie an zwei Stellen unterschiedlich ermittelt - das führte dazu, dass der Schutz Ihrer Sitzung Alarm schlug, obwohl sich nichts geändert hatte, und im Juli einmal Anmeldungen blockierte. Für Sie ändert sich im Alltag nichts; Sicherheitsbegrenzungen wie „zu viele Anmeldeversuche" wirken jetzt aber wieder pro Nutzer statt für alle gemeinsam.

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  • Neuer Produktname: SELLERLOGIC Commerce Services

    Die Plattform heißt ab sofort SELLERLOGIC Commerce Services (kurz: SCS). Der bisherige Name „V3NDR" wurde in der gesamten Oberfläche, im Handbuch und in den E-Mail-Vorlagen ersetzt. Es ändert sich ausschließlich die Bezeichnung; Ihre Daten, Einstellungen, Zugänge und Adressen bleiben unverändert, Sie müssen nichts tun.

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  • Passkey hinzufügen funktioniert wieder

    Beim Anlegen eines Passkeys im Profil erschien häufig „Registration challenge expired or not found", und der Passkey wurde nicht gespeichert. Ursache war ein interner Zwischenspeicher, den nicht alle Server gemeinsam nutzten - je nachdem, welcher Server Ihre Anfrage beantwortete, ging der Anmeldevorgang zwischen den beiden Schritten verloren. Sie können Passkeys jetzt wieder wie vorgesehen hinzufügen.

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  • Zwei-Faktor-Bestätigung: klare Meldung statt Fehlerseite

    Die Bestätigung mit Passkey oder Wiederherstellungscode ist aus Sicherheitsgründen nur fünf Minuten gültig. Dauerte sie länger, meldete SELLERLOGIC SCS bisher einen technischen Fehler, und weitere Eingaben blieben wirkungslos. Jetzt erscheint der Hinweis „Die Bestätigung hat zu lange gedauert – bitte melde dich erneut an", und die Anmeldemaske wird automatisch zurückgesetzt, sodass Sie direkt neu starten können.

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  • Rechtevergabe: Sie können nur vergeben, was Sie selbst besitzen

    Beim Anlegen/Bearbeiten von Rollen, beim Zuweisen von Rollen und beim Setzen von Ausnahmen (Overrides) prüft SCS jetzt, dass Sie keine Berechtigung vergeben, die Ihr eigenes Konto nicht hat. Zudem lassen sich die höchsten Rollen „Inhaber" und „Super-Admin" nicht mehr über die normale Team-Verwaltung vergeben (Super-Admin nur durch Inhaber/Super-Admin, Inhaber nur durch den Inhaber). Inhaber und Super-Admin sind von dieser Grenze ausgenommen. Dies schließt eine Lücke, über die Team-Verwalter sich höhere Rechte hätten verschaffen können.

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  • Anmeldung: Störung behoben

    Eine kurzzeitige Störung, die die Anmeldung im Administrationsbereich verhinderte, wurde behoben. Sie können sich wieder wie gewohnt anmelden. Die Anzeige „Letzter Login" auf Ihrer Profilseite zeigt wieder Ihren letzten Anmeldezeitpunkt.

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  • „Zugang zurücksetzen" ohne Neu-Onboarding

    Setzt ein Administrator den Zugang eines Mitarbeiters zurück, erhält dieser jetzt eine E-Mail, um direkt ein neues Passwort zu setzen - statt wie bisher das komplette Onboarding-Formular (Name, Profil) erneut auszufüllen. Konto und Profil bleiben unverändert; aktive Sitzungen und Zwei-Faktor-Daten werden weiterhin aus Sicherheitsgründen zurückgesetzt.

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  • Einstellungen: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente (Teil 1)

    Bedienung und Funktionen unverändert.

  • Einstellungen: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente (Teil 2)

    Bedienung und Funktionen unverändert.

  • Firmenanschrift: Land als durchsuchbares Dropdown

    Das Land der Firmenanschrift wählen Sie jetzt aus einer durchsuchbaren Länderliste - Sie tippen z. B. „Deutsch" und wählen „Deutschland (DE)" - statt aus der bisherigen kurzen Auswahl (DE/AT/CH). Gespeichert wird weiterhin der internationale Ländercode, und bereits hinterlegte Länder bleiben erhalten. Die Einstellung zur innergemeinschaftlichen Umsatzsteuer (Sitzland des Verkäufers) nutzt weiterhin dieselbe Angabe.

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  • Handbuch in 44 Sprachen

    Das komplette Handbuch ist jetzt zusätzlich zu Deutsch und Englisch in 42 weiteren Sprachen verfügbar (maschinell übersetzt, Basis Englisch). Die Sprache folgt automatisch Ihrer Spracheinstellung im Profil.

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  • Hilfe-Center & „?"-Schaltfläche gestartet

    SCS hat jetzt ein integriertes Handbuch. Über die „?"-Schaltfläche oben rechts oder den Menüpunkt „Hilfe" öffnen Sie zu jeder Seite die passende Erklärung - mit Suche über alle Bereiche und thematisch gegliederten Bereichsseiten.

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Shop

  • Blogartikel im Shop öffnen zuverlässig

    Ein Artikel konnte beim Laden mit einer weissen Seite abbrechen. Behoben.

  • Fehlerseite bleibt auch dann bedienbar, wenn die Sprachdateien nicht laden

    Bisher konnte die Seite, die einen Fehler anzeigen soll, in genau diesem Fall selbst abstürzen. Sie zeigt jetzt eine Meldung, auch wenn die Übersetzungen fehlen.

  • Sicherheit: Anmeldung über soziale Anbieter geschützt

    Meldet sich ein Kunde über Google, Apple, Microsoft oder GitHub an und existiert bereits ein Konto mit derselben E-Mail-Adresse, wird das soziale Konto nur noch dann automatisch mit dem vorhandenen Konto verbunden, wenn der Anbieter die E-Mail-Adresse als verifiziert bestätigt. Andernfalls wird der Kunde gebeten, sich mit seinem Passwort anzumelden und den Anbieter selbst in den Kontoeinstellungen zu verknüpfen. Das verhindert die Übernahme fremder Konten über nicht verifizierte E-Mail-Adressen. Neue Konten werden weiterhin normal angelegt.

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  • Höhere Sicherheit bei Zahlungen über ein eigenes Verkäuferkonto

    Zahlungen über Stripe Connect oder Mollie Connect werden jetzt nur noch dann als erfolgreich, angenommen oder erstattet verbucht, wenn der Zahlungsdienstleister dies auch tatsächlich bestätigt hat. Ist die technische Anbindung nicht vollständig eingerichtet, schlägt die Zahlung sichtbar fehl, statt fälschlicherweise als bezahlt gebucht zu werden.

  • Sicherheit: Shop-Seiteninhalte zusätzlich bereinigt

    CMS-Blöcke (u. a. Text, Bild-Text, Akkordeon, freies HTML), Blog-Artikel und Rechtstexte (AGB, Widerruf, Datenschutz usw.) werden jetzt beim Anzeigen im Shop konsequent bereinigt. Für Sie ändert sich an Bedienung und Darstellung nichts.

  • Bounce-Rate & Bestell-Kennzahlen erklärt

    Die Handbuch-Seiten zu E-Mail-Bounces und Bestellungen zeigen jetzt genau, wie Bounce-Rate, Gesamtbetrag und Betrugsrisiko-Score berechnet werden - und wie Sie sie verbessern.

  • Shop lädt schneller

    Die Kundenansicht des Shops lädt jetzt nur noch die tatsächlich benötigte Sprache statt aller 44 Sprachpakete auf einmal - der erste Seitenaufruf überträgt dadurch rund 60 % weniger Code. Beim Wechsel der Shop-Sprache wird das jeweilige Sprachpaket automatisch nachgeladen; Funktionsumfang und Bedienung bleiben unverändert.

  • Land überall als durchsuchbares Dropdown

    In weiteren Bereichen wählen Sie das Land jetzt aus einer durchsuchbaren Liste, statt das Kürzel von Hand zu tippen - Sie geben z. B. „Frank" ein und wählen „Frankreich (FR)". Das betrifft die Adressen in Entwurfsbestellungen, die Steuerregeln (Land der Regel), die Embargo-Länderliste und Länderprüfung im Sanktions-Screening sowie das Zielland des Google-Shopping-Feeds. Gespeichert wird weiterhin der internationale Ländercode; bereits erfasste Werte bleiben erhalten.

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  • Technische Auffrischung der Shop-Oberflächen

    Produkte, Bestellungen, Kunden, Gutscheine, Rabatte, Versand, Zahlungen, Domains und Abonnements wurden intern auf das einheitliche SCS-Oberflächen-Baukasten umgestellt. Die Bedienung bleibt unverändert - an einigen Stellen wirken Formulare, Tabellen und Schaltflächen dadurch etwas einheitlicher.

  • Interaktive Tour „Produkt anlegen"

    Die Handbuchseite zu den Produkten bietet jetzt Tour starten - eine geführte Schritt-für-Schritt-Tour direkt in der Oberfläche.

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Marketing

  • SEO-Gesamtwertung nachvollziehbar

    Die SEO-Suite-Hilfe erklärt jetzt genau, wie sich die SEO-Gesamtwertung aus gefundenen Problemen ergibt und wie Sie sie gezielt verbessern.

  • E-Mail-Vorlagen & Baustein-Builder: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente

    Die Schaltflächen, Eingabe- und Auswahlfelder im E-Mail-Vorlagen-Editor, im Baustein-Builder, im Versandprotokoll und in der Übersetzungs-Matrix wurden auf die einheitlichen System-Bedienelemente umgestellt. Bedienung, Optik und Funktionen bleiben unverändert.

  • Marketing: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente (Teil 2)

    Die Schaltflächen, Eingabe- und Auswahlfelder in Anzeigen, Inhalten, Marketing-Analyse, Marketing-Übersicht, SEO-Metadaten, SEO-Berichten und Social Media wurden auf die einheitlichen System-Bedienelemente umgestellt. Bedienung und Funktionen bleiben unverändert.

Aufgaben

  • Asana-Import robuster bei Server-Neustarts

    Wird ein laufender Asana-Import durch einen Neustart unterbrochen, erkennt das System dies jetzt automatisch und gibt den Import wieder frei - der nächste Lauf setzt an der letzten gesicherten Stelle fort. Zusätzlich können Administratoren einen hängenden Importlauf jetzt gezielt abbrechen.

  • Bedienelemente im Bereich Aufgaben modernisiert

    Buttons, Formularfelder und Tabellen nutzen jetzt einheitlich gestaltete Bausteine. Bedienung und Funktionsumfang bleiben unverändert.

Dokumente (DMS)

  • Dokumentenverwaltung: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente

    Bedienung und Funktionen unverändert.

Unterschriften

  • Einheitliche Bedienelemente in SCS Sign

    Alle Seiten der elektronischen Signatur (Umschlag-Liste, Detailansicht, der Assistent zum Erstellen und Versenden, Vorlagen, Einstellungen und „Meine Signaturen") verwenden jetzt die gemeinsamen Bausteine des UI-Kits (Schaltflächen, Eingabefelder, Auswahlmenüs). Für Sie ändert sich an Aussehen und Bedienung nichts - der Signatur-Assistent mit dem Platzieren von Feldern per Ziehen bleibt unverändert. Die Umstellung sorgt lediglich für ein einheitliches Erscheinungsbild in hellem wie dunklem Modus.

Marktplatz

  • Marketplace-Seiten modernisiert

    Listen merken sich Seite und Sortierung jetzt in der Adresszeile - Ansichten lassen sich als Link teilen, und die Zurück-Taste des Browsers funktioniert wie erwartet. Formulare zeigen Eingabefehler einheitlich direkt am Feld an.