Neuerungen – Unterschriften

Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.

August 2026

  • Die Auswahlfelder im Unterschriften-Editor werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Prüfregel eines Feldes und die Dokumentauswahl über der Seitenvorschau. Wer den Editor mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Beide tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts.

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  • Alle Umschlag-E-Mails haben jetzt eine vollständige Anrede (#1852)

    Fehlte bei einem Empfänger oder beim Absender der hinterlegte Name, stand in den Benachrichtigungen (Einladung, Erinnerung, Abschluss, Ablehnung, Rückzug, Ablaufwarnung) bislang teils „Hallo ," mit sichtbarer Lücke vor dem Komma. Die Anrede nennt jetzt den hinterlegten Namen; ohne Namen erscheint eine allgemeine, vollständige Anrede in der Sprache des Empfängers - nie eine offene Lücke.

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  • Ein Dokument aus einem Umschlag zu nehmen fragt jetzt nach (#1916)

    Im Umschlag-Assistenten, Schritt 1 (Dokumente), entfernte das Papierkorb-Symbol neben einer Datei diese sofort aus dem Umschlag - samt aller Felder, die schon darauf gesetzt waren. Es erscheint jetzt zuerst eine Rückfrage, die den Dateinamen nennt. Am Hochladen, Sortieren und Speichern ändert sich nichts.

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  • Beschriftung der Auswahlfelder in der Unterzeichnung

    Beim Ausfüllen eines Auswahl- oder Textfeldes trug die Frage über dem Feld eine Beschriftung, die technisch nicht mit dem Feld verknüpft war. Bei einem Auswahlfeld mit Aufklappliste setzt ein Klick auf die Frage jetzt den Fokus in die Liste. Steht die Auswahl stattdessen als Knopfgruppe da, wird die Frage jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines einzelnen Feldes - was die Gruppe ankündigt, bleibt unverändert. Am Aussehen ändert sich nichts.

  • Die Abschlussbescheinigung folgt der Sprache der Unterzeichner

    Die E-Mails eines Umschlags gingen längst in der Sprache des jeweiligen Unterzeichners hinaus, die Bescheinigung am Ende des signierten PDFs trug ihre Zeitstempel aber immer im deutschen Format - wer auf Englisch korrespondierte, bekam also ein deutsch datiertes Dokument angeheftet. Unterschreiben alle Beteiligten in derselben Sprache, folgt die Bescheinigung jetzt dieser Sprache. Sind die Sprachen unterschiedlich, bleibt es beim bisherigen deutschen Format: dafür gibt es keine eindeutige Sprache, und eine stillschweigende Wahl würde die Bescheinigung für die übrigen Unterzeichner umstellen.

  • Feldbeschriftung im Feldeditor ist jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Im Feldeditor eines Dokuments war die Ueberschrift der Prüfregel maximale Zeichenzahl technisch nicht mit dem Eingabefeld darunter verknüpft. Ein Klick auf sie setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Beides ist behoben; am Aussehen aendert sich nichts.

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  • Feldbeschriftungen in den Unterschrift-Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Über Erinnerungsabstand, Gültigkeitsdauer und Vorwarnzeit stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Das Unterschriftenfeld, auf dem die Musterunterschrift gezeichnet wird, ist kein gewöhnliches Eingabefeld. Seine Beschriftung benennt es jetzt trotzdem, sodass ein Bildschirmleser es mit Namen ankündigt.

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  • Signaturfelder auch ohne Maus platzieren

    Im Feld-Schritt des Umschlag-Assistenten ließen sich Unterschrift-, Text- und andere Felder bisher nur per Mausklick oder Ziehen auf der Dokumentseite platzieren. Jetzt genügt die Tastatur: Feldtyp in der Palette auswählen, den Dokumentbereich fokussieren und mit Eingabe oder Leertaste bestätigen - das Feld erscheint mittig auf der Seite. Ein bereits gesetztes Feld verschieben Sie, indem Sie es mit der Tabulatortaste fokussieren und die Pfeiltasten drücken; mit gedrückter Umschalttaste geht es in größeren Schritten. Die bisherige Maus- und Ziehen-Bedienung bleibt unverändert erhalten.

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  • Unterschriftsfelder im Dokument lassen sich sicherer antippen

    Ein Feld im PDF ist auf einem Telefon oft nur rund 20 Pixel hoch - deutlich weniger, als ein Finger zuverlässig trifft. Rund um jedes Feld liegt jetzt eine unsichtbare, etwas größere Trefferfläche. Die Darstellung ändert sich nicht, die Felder sitzen weiterhin exakt an ihrer Stelle im Dokument; sie sind nur leichter zu treffen.

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  • Unterzeichner können das Dokument auf dem Handy endlich lesen

    Die Signatur-Seite hatte das Hineinzoomen technisch unterbunden. Auf einem Telefon wird eine A4-Seite auf etwa 40 Prozent verkleinert dargestellt - der Vertragstext war damit schlicht nicht zu entziffern, und es gab keinen Weg, ihn zu vergrößern. Zoomen ist jetzt erlaubt. Wer unterschreiben soll, kann vorher lesen, was er unterschreibt. Das Unterschriftsfeld selbst ist davon nicht betroffen: Beim Zeichnen mit dem Finger verschiebt oder vergrößert sich die Seite weiterhin nicht.

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  • Sprechende Dateinamen beim Herunterladen

    Das fertig signierte PDF heißt jetzt wie der Vorgang (z. B. „Arbeitsvertrag.pdf“) und die Dokumentansicht wie das Dokument selbst - statt des internen Speichernamens. Umlaute bleiben dabei erhalten.

  • Unterzeichner-Oberfläche jetzt hell, Dunkelmodus wählbar

    Die öffentliche Signatur-Seite (die Seite, die Ihre Unterzeichner über den Signatur-Link öffnen) wird jetzt standardmäßig hell ausgeliefert - unabhängig von der Systemeinstellung des Besuchers. Oben rechts steht ein Umschalter, mit dem Unterzeichner bei Bedarf in den Dunkelmodus wechseln können; die Wahl bleibt beim erneuten Öffnen des Links erhalten. Der Umschalter ist auch per Tastatur bedienbar. Die Dokumentenansicht (PDF) wurde für beide Darstellungen geprüft.

  • Der Assistent führt statt nur zu warnen

    Ist im Schritt Prüfen & Senden für einen Unterzeichner noch kein Feld platziert, ist die Schaltfläche Jetzt senden jetzt gesperrt. Ein Hinweisfeld nennt die betroffenen Unterzeichner und bringt Sie per Klick direkt zurück zur Feld-Platzierung - mit dem richtigen Empfänger bereits vorausgewählt. So merken Sie das fehlende Feld vor dem Senden und nicht erst durch eine Fehlermeldung danach.

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  • Verständliche Meldungen beim Senden eines Umschlags

    Ließ sich ein Umschlag nicht senden - etwa weil noch kein Dokument, kein Unterzeichner oder für einen Unterzeichner kein Unterschriftsfeld hinterlegt war -, erschien bisher eine rohe englische Fehlermeldung, teils zusätzlich zu einer allgemeinen „Etwas ist schiefgelaufen"-Meldung. Diese Meldungen erscheinen jetzt in Ihrer Sprache (Deutsch und Englisch) und nur noch einmal, klar benannt, worin das Problem liegt.

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Juli 2026

  • Einheitliche Bedienelemente in SCS Sign

    Alle Seiten der elektronischen Signatur (Umschlag-Liste, Detailansicht, der Assistent zum Erstellen und Versenden, Vorlagen, Einstellungen und „Meine Signaturen") verwenden jetzt die gemeinsamen Bausteine des UI-Kits (Schaltflächen, Eingabefelder, Auswahlmenüs). Für Sie ändert sich an Aussehen und Bedienung nichts - der Signatur-Assistent mit dem Platzieren von Feldern per Ziehen bleibt unverändert. Die Umstellung sorgt lediglich für ein einheitliches Erscheinungsbild in hellem wie dunklem Modus.