Anmelden
SELLERLOGIC Commerce Services betreibt für jedes Unternehmen einen eigenen, abgetrennten Bereich. Damit die Anmeldung weiß, in welches Unternehmen Sie möchten, gehört Ihr Konto zur Adresse dazu.
Ihre Anmeldeseite lautet:
https://<ihr-konto>.admin.scs.sellerlogic.com
<ihr-konto> ist das Kürzel Ihres Unternehmens, zum Beispiel sellerlogic. Legen Sie sich diese Adresse als Lesezeichen an, dann gehen Sie den kürzesten Weg.
Was kann ich hier tun?
- Sich mit E-Mail-Adresse und Passwort anmelden
- Sich mit einem Passkey anmelden, ohne Passwort einzugeben
- Ein vergessenes Passwort zurücksetzen lassen
- Bei aktivierter Zwei-Faktor-Bestätigung den zweiten Faktor eingeben
Schritt für Schritt
- Rufen Sie Ihre Anmeldeadresse auf.
- Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein.
- Ist die Zwei-Faktor-Bestätigung eingeschaltet, geben Sie anschließend den Code aus Ihrer Authenticator-App oder einen Wiederherstellungscode ein.
Ich kenne meine Anmeldeadresse nicht
Rufen Sie die allgemeine Adresse https://admin.scs.sellerlogic.com auf. Dort erklärt Ihnen die Seite, dass die Anmeldung unter der Adresse Ihres eigenen Unternehmens erfolgt, und fragt zuerst nach Ihrem Konto. Sobald Sie das Kürzel eingeben, zeigt Ihnen die Seite bereits die aufgelöste Adresse als Link, bevor Sie überhaupt weiterklicken. Nach der Eingabe landen Sie automatisch auf der Anmeldeseite Ihres Unternehmens und geben dort wie gewohnt E-Mail und Passwort ein.
Ihr Konto wird auf diesem Gerät gemerkt und beim nächsten Besuch vorausgefüllt.
Ihr Kontokürzel besteht aus Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestrich und Unterstrich. Wenn Sie es nicht kennen, fragen Sie eine Kollegin oder einen Kollegen mit Administratorrechten. Aus Sicherheitsgründen gibt die Anmeldeseite selbst keine Auskunft darüber, welche Konten es gibt.
Die allgemeine Adresse zeigt auch einen Link „Betreiberkonsole" - ist das für mich?
Nein. Dieser Link ist ausschließlich für Mitarbeitende von SELLERLOGIC gedacht, die den Betrieb der Plattform selbst betreuen. Ihr Unternehmenskonto kommt dort grundsätzlich nicht hinein - nutzen Sie stattdessen die Kontofrage darüber.
Ich bin auf der Anmeldeseite eines fremden Unternehmens gelandet - wie komme ich zurück zur Kontofrage?
Auf der Anmeldeseite Ihres eigenen Unternehmens finden Sie oben unter dem Titel den Link „Zurück zur Kontoauswahl". Er führt zurück auf die allgemeine Adresse, an der Sie Ihr Kontokürzel eingeben können - ein vertippter Name, ein alter Lesezeichen-Eintrag oder ein weitergereichter Verweis müssen nicht mehr von Hand in der Adresszeile korrigiert werden. Auf der allgemeinen Adresse selbst erscheint dieser Link nicht, weil es dort nichts gibt, wohin er zurückführen könnte.
Häufige Fragen
Warum fragt die Anmeldung überhaupt nach einem Konto?
Weil dieselbe E-Mail-Adresse in mehreren Unternehmen hinterlegt sein kann, etwa bei Beratern oder Agenturen. Ohne das Konto wäre nicht eindeutig, welcher Bereich gemeint ist. Rufen Sie Ihre eigene Adresse direkt auf, entfällt die Frage.
Ich habe mein Konto falsch eingegeben, was passiert?
Sie landen auf einer Adresse, die zu keinem Unternehmen gehört, und sehen einen entsprechenden Hinweis. Gehen Sie einfach zurück und geben Sie das Kürzel erneut ein.
Kann ich mich weiterhin ohne Umweg anmelden?
Ja. Wer die Adresse seines Unternehmens direkt aufruft, sieht die Kontofrage gar nicht.
Die Anmeldung schlägt fehl - was bedeutet die Meldung?
Die Seite nennt den Grund, soweit das ohne Preisgabe von Kontodaten möglich ist: Ist der Anmeldedienst gerade nicht erreichbar, steht das da. Ist Ihr Arbeitsbereich noch nicht bereit (zum Beispiel kurz nach der Registrierung), steht auch das da. Bei falscher E-Mail-Adresse oder falschem Passwort zeigt die Seite bewusst nur eine allgemeine Meldung - aus Sicherheitsgründen verrät sie nicht, ob die E-Mail-Adresse überhaupt existiert.
Ich habe „Passwort vergessen" mehrfach angeklickt - welche Mail gilt?
Immer nur die zuletzt zugestellte. Mit jeder neuen Anforderung verfallen alle vorher verschickten Links sofort. Öffnen Sie einen älteren Link, sehen Sie den Hinweis, dass er nicht mehr gültig ist - fordern Sie in dem Fall einfach erneut einen Link an und benutzen Sie die neueste Mail. Zusätzlich läuft jeder Link nach einer Stunde von selbst ab.
Wie sicher ist der Link zum Zurücksetzen des Passworts?
So viel wert wie Ihr Passwort selbst - geben Sie ihn nicht weiter und leiten Sie die Mail nicht an Dritte weiter. Damit er nicht unbemerkt in Protokollen oder im Browserverlauf landet, trägt er sein Merkmal hinter einem Rautezeichen; dieser Teil einer Adresse wird vom Browser nie an einen Server geschickt. Sobald die Seite zum Vergeben eines neuen Passworts geladen ist, verschwindet das Merkmal zusätzlich aus der Adresszeile.
Mein Passkey wird nicht mehr angeboten, was ist passiert?
Ein Passkey merkt sich die Adresse, unter der Sie ihn angelegt haben. Ende Juli 2026 hat sich unsere Adresse geändert - Passkeys, die davor angelegt wurden, gelten deshalb nicht mehr und werden Ihnen gar nicht erst angeboten. Melden Sie sich einmal mit Passwort und Wiederherstellungscode an und legen Sie danach im Profil einen neuen Passkey an. Der neue Passkey gilt für Ihre gesamte Anmeldeadresse und übersteht auch eine spätere Umbenennung Ihres Kontos.
Die Anmeldeseite erscheint hell, obwohl mein Gerät auf dunkel eingestellt ist.
Das ist so gewollt: Die Anmeldung öffnet standardmäßig hell, unabhängig von der Geräteeinstellung, weil die meisten Besucher von der ebenfalls hellen Startseite kommen. Über den Schalter oben rechts auf der Seite lässt sich das jederzeit auf dunkel umstellen - die Wahl gilt dann auch für die Registrierung und die Verwaltungsoberfläche, weil sich alle drei denselben gespeicherten Wert teilen.
Ich habe einen Passkey angelegt, werde aber unter einer anderen Adresse trotzdem danach gefragt.
Das ist so gewollt und lässt sich technisch nicht umgehen: Ein Passkey gehört immer zu genau einer Adresse. Ein Passkey, den Sie unter admin.scs.sellerlogic.com angelegt haben, gilt deshalb nicht im Firmennetz unter admin.scs.sl.local - und umgekehrt. Legen Sie für jede Adresse, über die Sie sich anmelden, einen eigenen Passkey an. Erkennen können Sie den Fall an der Meldung: Steht dort, dass ein Passkey für eine andere Adresse hinterlegt ist, fehlt genau dieser zweite Eintrag. Steht dort schlicht „kein Passkey", haben Sie noch gar keinen.
Warum verlangt das System Wiederherstellungscodes, bevor ich einen Passkey einrichten kann?
Weil ein einzelner Passkey sonst der einzige Weg in Ihr Konto wäre. Geht er verloren oder gehört er zu einer Adresse, die es nicht mehr gibt, kommen Sie nicht mehr hinein - auch nicht auf die Seite, auf der Sie einen neuen Passkey anlegen würden. Erzeugen Sie deshalb zuerst Wiederherstellungscodes unter „Profil", bewahren Sie sie außerhalb des Systems auf und richten Sie danach den Passkey ein. Haben Sie bereits einen Passkey, ist ein weiterer jederzeit ohne diesen Zwischenschritt möglich.
Ich habe Wiederherstellungscodes erzeugt, das System zählt sie aber nicht als zweiten Weg.
Dann fehlt die Bestätigung. Die Codes bekommen Sie genau einmal im Klartext zu sehen - danach liegen sie bei uns nur noch in verschlüsselter Form, und wir könnten sie Ihnen selbst dann nicht erneut zeigen, wenn wir wollten. Ein Satz, den niemand abgeschrieben hat, steht deshalb zwar in unserer Datenbank, hilft Ihnen aber in keiner einzigen Situation weiter. Damit daraus kein falsches Sicherheitsgefühl entsteht, gilt ein Satz erst als zweiter Weg, wenn Sie ausdrücklich bestätigt haben, ihn abgelegt zu haben. Bestätigen Sie also erst, wenn die Codes wirklich außerhalb des Systems liegen - ausgedruckt oder im Passwortmanager. Haben Sie das Fenster vorher geschlossen, erzeugen Sie einfach einen neuen Satz; der alte verfällt dabei.
Ich werde beim Wechsel in die Plattform-Konsole nach einem Passkey gefragt und komme nicht weiter.
Die Plattform-Konsole ist ein eigener Bereich für unsere Betreuung und verlangt einen eigenen Passkey. Ihr Unternehmensbereich verlangt das nie. Haben Sie den Passkey gerade nicht zur Hand, geben Sie auf derselben Seite einen Wiederherstellungscode ein oder wählen Sie „Stattdessen mit Passwort anmelden". Sie können den Vorgang auch einfach abbrechen und in Ihrem Bereich ganz normal weiterarbeiten - er bleibt vollständig nutzbar.
Ich habe Passwort und Code eingegeben und werde trotzdem abgewiesen - was ist passiert?
Zwischen dem Passwort und dem zweiten Faktor liegt ein Fenster von fünf Minuten. Der Kontozustand wird am Ende dieses Fensters noch einmal geprüft, unmittelbar bevor Sie hereingelassen werden. Wurde Ihr Konto in der Zwischenzeit deaktiviert oder ist es gerade wegen mehrerer Fehlversuche gesperrt, nennt die Seite genau das als Grund, statt den Code zu bemängeln. Bei einer Sperre steht dabei, in wie vielen Minuten Sie es erneut versuchen können; sie läuft von selbst ab. Ist Ihr Konto deaktiviert, hilft nur eine Kollegin oder ein Kollege mit Administratorrechten. Haben Sie dabei einen Wiederherstellungscode eingegeben: Der bleibt gültig und ist nicht verbraucht.
Ich lade die Seite neu und bin plötzlich abgemeldet.
Das darf nicht passieren, und seit dem 25. August 2026 passiert es auch nicht mehr. Ein Neuladen, ein Sprung über einen externen Link oder eine wiederhergestellte Registerkarte behalten Ihre Anmeldung. Betroffen war insbesondere die Sitzung, in der eine Mitarbeiterin von SELLERLOGIC stellvertretend für Sie arbeitet - auch die bleibt jetzt über ein Neuladen hinweg bestehen. Werden Sie trotzdem einmal abgemeldet, ist Ihre Sitzung wirklich abgelaufen; melden Sie sich einfach neu an.
Ich sehe „Produkt noch nicht freigegeben" und komme nicht weiter.
Der Hinweis selbst ist richtig: Sie haben einen Bereich geöffnet, der für Ihr Unternehmen nicht freigeschaltet ist - etwa über ein altes Lesezeichen oder einen geteilten Link. Bis zum 25. August 2026 verschwand dabei allerdings das Menü, sodass die Seite eine Sackgasse war. Das ist behoben: Produktleiste und Menü bleiben jetzt stehen, Sie klicken einfach auf einen Bereich, den Sie benutzen dürfen. Wenn Sie den gesperrten Bereich tatsächlich brauchen, wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson bei SELLERLOGIC.
Läuft gerade eine Stellvertretung - eine Mitarbeiterin von SELLERLOGIC arbeitet also in Ihrem Namen -, dann erscheint dieser Hinweis seit dem 26. August 2026 gar nicht mehr. Die Plattform-Konsole ist während einer Stellvertretung schlicht nicht der richtige Ort; der Aufruf führt jetzt direkt auf Ihre Startseite zurück, statt eine Meldung über eine fehlende Freischaltung anzuzeigen, die für die Betreuung sachlich falsch war.
Ich arbeite jeden Tag in der Konsole und muss mich trotzdem regelmäßig neu anmelden.
Das ist so gewollt. Eine Anmeldung gilt höchstens sieben Tage, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem Sie Passwort oder Passkey zuletzt eingegeben haben. Diese Frist läuft unabhängig davon ab, wie oft Sie zwischendurch arbeiten - tägliche Nutzung verlängert sie nicht. Danach führt die Konsole Sie einmal auf die Anmeldeseite zurück, und mit der neuen Anmeldung beginnen die sieben Tage von vorn.
Der Grund ist der Schutz Ihres Kontos: Wäre eine Anmeldung unbegrenzt verlängerbar, könnte ein einmal entwendeter Sitzungsnachweis dauerhaft weiterbenutzt werden, ohne dass ihn irgendetwas von selbst beendet. Die feste Obergrenze schließt das aus. Unabhängig davon gilt weiterhin: Melden Sie sich sieben Tage lang gar nicht an, endet die Sitzung ebenfalls.
Ihre Arbeit geht dabei nicht verloren, aber ein gerade offenes Formular wird nicht mitgenommen. Speichern Sie längere Eingaben zwischendurch, wenn Sie die Konsole über Tage hinweg offen halten.
Mein Konto ist gerade gesperrt - komme ich über den Wechsel aus meinem Unternehmensbereich trotzdem in die Plattform-Konsole?
Nein, und das ist seit dem 25. August 2026 auch tatsächlich so umgesetzt. Eine Sperre nach mehreren Fehlversuchen gilt für jeden Weg in die Konsole: für die Anmeldung mit Passwort, für die Anmeldung mit Passkey und für den Wechsel aus einem Bereich, in dem Sie bereits angemeldet sind. Vorher endete der Wechsel in diesem Fall trotzdem in der Konsole, weil dabei nur geprüft wurde, ob das Konto noch aktiv ist - nicht, ob es gerade gesperrt ist. Jetzt nennt die Seite die Sperre als Grund und sagt, in wie vielen Minuten Sie es erneut versuchen können. Ihr Unternehmensbereich bleibt davon unberührt und weiterhin vollständig nutzbar.
Bewahren Sie Ihre Wiederherstellungscodes außerhalb des Systems auf - zum Beispiel ausgedruckt oder im Passwortmanager. Ohne Passkey und ohne Code kommen Sie nicht mehr selbst hinein, dann hilft nur noch eine Kollegin oder ein Kollege mit Administratorrechten.