Neuerungen – ERP
Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.
September 2026
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Anomalien, Zahlungskalender und Mirakl-Reiter zeigen wieder Beschriftungen (#3702)
Auf den übrigen ERP-Seiten standen an 45 Stellen technische Schlüssel statt lesbarer Texte: die Sammelaktionen und das Detailfenster der Anomalie-Erkennung (detail.expectedValue, acknowledgeAll), die Monatsnavigation, die Filter und die Tageskacheln des Zahlungskalenders (calendar.dailyInflow, calendar.weekTotal), die Eingabefelder der Mirakl-Reiter für Kategorien, Nachrichten, Bestellungen, Aktionen und Lieferungen, die Überschriften dreier Löschabfragen (Konto, Vertriebskanal, Szenario), der Storno-Dialog für Versandlabels sowie das Aufräumen und das Produktfenster der Bedarfsprognose. Was sich ändert: Alle 45 Stellen haben jetzt einen deutschen und einen englischen Text. Zusätzlich behoben: die Spaltenköpfe der Wochentage im Zahlungskalender fragten calendar.weekday.mon ab, während der Katalog seit jeher calendar.weekdays.mon führt - dort standen also Mo bis So als rohe Schlüssel.
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Lagerbestand und Zählungen zeigen wieder Beschriftungen (#3701)
In der Lagerverwaltung standen auf den Reitern Bestände und Zählungen an 49 Stellen technische Schlüssel statt lesbarer Texte - Spaltenköpfe hießen stockLevels.available, der Knopf zum Buchen einer Korrektur stockLevels.submitAdjustment, und selbst die beiden Reiter selbst trugen tab.stockLevels und tab.cycleCounts. Was sich ändert: Alle 49 Stellen haben jetzt einen deutschen und einen englischen Text - Spaltenköpfe, Filter, Platzhalter, die Bewegungsarten (Wareneingang, Entnahme, Einlagerung, Korrektur, Zählung, Retoure, Umlagerung), die Bestandsampel (Unterbestand, In Ordnung, Überbestand), der Zählplan-Dialog und die Tabelle des Nachschubbedarfs.
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Ein fortgesetzter Mahnfall in der letzten Eskalationsstufe erhält jetzt tatsächlich eine Gnadenfrist statt sofortiger Inkasso-Übergabe (#3445)
Wurde ein pausierter Mahnfall in der letzten Mahnstufe fortgesetzt, versprach das System eine siebentägige Gnadenfrist mit einer weiteren Erinnerung - lieferte sie aber nicht: Beim nächsten automatischen Lauf wurde der Fall stattdessen sofort ohne weitere Vorwarnung an das externe Inkassobüro übergeben. Das Fortsetzen setzt die Eskalationsstufe jetzt korrekt eine Stufe zurück, sodass die Gnadenfrist wie angekündigt eine reguläre Mahnung auslöst, bevor der Fall erneut eskalieren kann.
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Eine beim Bestätigen oder Ablehnen eines Widerrufs eingetragene Notiz wird jetzt tatsächlich gespeichert
Das Notizfeld, das vor dem Bestätigen oder Ablehnen einer Widerrufserklärung angezeigt wird, wurde fehlerfrei angenommen, aber stillschweigend verworfen - es erreichte nie die Datenbank und war mit Abschluss der Aktion verschwunden. Es wird jetzt am Widerrufsdatensatz gespeichert und ist beim Abruf verfügbar.
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Gutschriften verringern jetzt den offenen Rechnungsbetrag (#3446)
Eine mit einer Rechnung verknüpfte Gutschrift verringerte den offenen Betrag der Rechnung bisher nicht - Auswertungen zeigten weiterhin den vollen Rechnungsbetrag als offen, und das Mahnwesen konnte bei einer überfälligen Rechnung den kompletten (bereits teilweise gutgeschriebenen) Betrag anmahnen. Was sich ändert: Wird eine Gutschrift ausgestellt oder eine bereits ausgestellte storniert, passt das System jetzt den offenen Betrag der verknüpften Rechnung entsprechend an - auf die gleiche Art, wie eine echte Zahlung verbucht wird, sodass eine spätere Zahlung korrekt darauf aufbaut statt sie zu überschreiben. Entwürfe bleiben unangetastet, erst die Ausstellung wirkt sich aus.
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Lager: Manuelle Bestandskorrektur wirkt jetzt tatsaechlich und wird protokolliert (#3394)
Die manuelle Korrektur in Lager > Lagerbestand (Schaltflaeche "Bestand anpassen") schlug bisher bei jedem Versuch fehl, ohne dass etwas am Bestand geaendert wurde. Sie wirkt jetzt: die eingegebene Mengenaenderung wird auf den echten Lagerplatzbestand angewendet und im Bewegungsverlauf mit den tatsaechlichen Vorher-/Nachher-Werten protokolliert. Ist ein Artikel auf mehr als einen Lagerplatz verteilt, meldet die Korrektur einen eindeutigen Hinweis statt einen Lagerplatz zu erraten - in dem Fall bitte ueber die lagerplatzbezogene Korrektur am jeweiligen Platz gehen. Auch eine Korrektur direkt am Lagerplatzinhalt hinterlaesst jetzt einen Eintrag im Bewegungsverlauf.
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Mahnwesen schließt Fälle jetzt bei stornierter Rechnung (#3443)
Wurde eine Rechnung storniert, für die bereits ein Mahnfall lief, blieb dieser bisher unangetastet - das automatische Mahnwesen versandte weiterhin Erinnerungen und konnte den Fall am Ende sogar an ein externes Inkassobüro eskalieren, obwohl die zugrunde liegende Forderung gar nicht mehr bestand. Was sich ändert: Wird eine Rechnung storniert, schließt das System jetzt automatisch alle noch offenen Mahnfälle zu dieser Rechnung mit dem Vermerk „Rechnung wurde storniert". Bereits an Inkasso übergebene, bezahlte oder abgeschriebene Fälle bleiben unangetastet - diese laufen als eigener, getrennter Vorgang weiter.
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Retoure im Shop kann jetzt erfolgreich eingereicht werden (#3418)
Das Retouren-Formular im
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Rückgebuchte SEPA-Lastschrift startet jetzt das Mahnwesen (#3447)
Wurde eine SEPA-Lastschrift von der Bank zurückgegeben (z. B. mangels Deckung), blieb die zugehörige Rechnung bisher fälschlich als bezahlt markiert - es passierte gar nichts, der offene Betrag wurde weder sichtbar noch nachverfolgt. Was sich ändert: Bei einer zurückgebuchten Lastschrift wird die Rechnung wieder als offen (unbezahlt, voller Betrag) geführt, und - sofern noch kein Mahnfall dafür läuft - startet automatisch ein neuer Mahnfall. So verschwindet eine geplatzte Zahlung nicht mehr spurlos aus der Buchhaltung.
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Wareneingang aktualisiert jetzt den im Shop sichtbaren Bestand (#3396)
Wenn eine Bestellposition als vollständig empfangen gebucht oder ein Wareneingang akzeptiert wurde, erhöhte sich bisher nur der interne erp-Bestand - der Bestand, den Storefront und Checkout tatsächlich lesen, blieb unverändert. Frisch eingegangene Ware war dadurch im Shop weiterhin als knapp oder nicht verfügbar gekennzeichnet, obwohl sie physisch bereits da war; erst ein manueller Abgleichlauf konnte den Unterschied beheben. Jetzt wird der Shop-Bestand bei jeder empfangenen Menge automatisch mitgeschrieben - ohne manuellen Eingriff.
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Inventur, B2B-Registrierungsentscheidungen, Belegverarbeitung und Kunden-Rechnungszugriff funktionieren wieder (#3228)
Eine Inventurzählung anzulegen oder zu aktualisieren, eine B2B-Registrierungsanfrage zu genehmigen oder abzulehnen sowie einen gescannten Beleg zu verifizieren oder zu verbuchen schlugen bei jedem Versuch mit einem Serverfehler fehl - der Datensatz konnte nie gespeichert werden. Kunden, die ihre Rechnungsliste ansahen oder ein Rechnungs-PDF herunterladen wollten, wurden trotz korrekter Anmeldung immer als "nicht authentifiziert" abgewiesen. Alle vier Fälle sind behoben. Zwei kleinere, verwandte Korrekturen: Die Historie der natürlichsprachlichen Abfragen vermerkt jetzt, wer eine Abfrage ausgeführt hat (der Eintrag scheiterte zuvor stillschweigend), und das Annehmen oder Ablehnen eines automatischen Kategorisierungsvorschlags vermerkt jetzt den tatsächlichen Prüfer statt immer "system" anzuzeigen.
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Die USt-Verwaltung prüft wieder gegen VIES (#2942)
Die Seite „USt-Verwaltung" zeigte bisher nie Daten an, und die Schaltflächen „Re-Validieren", „Alle re-validieren" und „DAC7-Export" bewirkten nichts - die zugehörige Fachfunktion fehlte im Hintergrund vollständig. Was sich ändert: Die Liste zeigt jetzt Ihre Lieferanten mit Land, USt-IdNr., Einordnung (EU B2B, EU B2C, UK, Drittland) und Prüfstatus. Eine Einzelprüfung und eine Sammelprüfung fragen den EU-Prüfdienst VIES ab und schreiben das Ergebnis mit Zeitstempel in die Validierungshistorie. Ein Ausfall wird als Ausfall angezeigt, nicht als „ungültig": Antwortet VIES nicht oder schweigt der zuständige Mitgliedstaat, bleibt der zuletzt festgestellte Status unverändert stehen und die Historie vermerkt „Nicht ermittelt" samt Grund. So kann eine Störung beim Prüfdienst keinen Lieferanten fälschlich als ungültig kennzeichnen. Sammelprüfung: Ein Lauf prüft standardmäßig bis zu 50 Lieferanten und meldet danach, wie viele geprüft wurden, wie viele gültig, ungültig oder ohne Ergebnis waren und wie viele noch ausstehen. Ein Fehlschlag bei einem Lieferanten bricht den Lauf nicht ab. DAC7: Der Export erzeugt jetzt eine nachvollziehbare Meldung je Kalenderjahr - mit Zeitraum, Erstellungszeitpunkt, Anzahl der erfassten und der meldepflichtigen Händler und dem gemeldeten Umsatz. Die bisherigen Meldungen finden Sie im neuen Reiter „DAC7-Meldungen". Steuerdaten pflegen: Im Detailfenster lassen sich Fiskalvertreter-USt-IdNr., EU-Umsatz und das Deemed-Supplier-Kennzeichen jetzt selbst hinterlegen.
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August 2026
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Die Dokumentenablage prüft Aufbewahrung und Integrität jetzt wieder echt (#1496)
Vier
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Bestellungen melden sich jetzt selbst zur Freigabe
Bisher stand eine eingereichte Bestellung still auf Wartet auf Freigabe, bis jemand von sich aus in die Liste sah. Ab sofort erscheint sie als Vorgang in der Arbeitsliste der zuständigen Person, mit Bestellnummer und Lieferant. Zuständig ist die vorgesetzte Person derjenigen, die eingereicht hat - abgeleitet über Benutzerkonto, Personalakte und Führungslinie -, und nur dann, wenn sie das Recht Bestellungen freigeben besitzt. Lässt sich diese Kette nicht schliessen, wird ein Mangel vermerkt und niemand benachrichtigt; eine Rundmail an alle Freigabeberechtigten gibt es bewusst nicht. Der Vorgang verschwindet von selbst, sobald die Bestellung den Status verlässt - gleich, wer sie freigegeben, abgelehnt oder abgebrochen hat. Beim ersten Durchlauf werden auch die Bestellungen erfasst, die schon vorher warteten. Einen Betrag nennt der Hinweis bewusst nicht: er stünde still, während die Bestellung sich ändert.
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Die Auswahlfelder in den Lagerreitern werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)
Die Filterleisten der drei Lagerreiter waren im vorigen Durchgang noch aussen vor, weil sie technisch woanders liegen als die übrigen Warenwirtschaftsseiten. Sie sind jetzt nachgezogen: Wer die Lagerverwaltung mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 7 Stellen nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen waren die Lagerplätze mit Zone und Platzstatus, die Bestände mit Bestandsstatus und Bewegungsart sowie die Lageraufgaben mit Aufgabentyp, Status und Priorität. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch, und wo mehrere Auswahlfelder nebeneinander stehen, sind die Bezeichnungen bewusst unterscheidbar statt dreimal dasselbe. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert.
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Die Auswahlfelder in der Warenwirtschaft werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)
Nach dem Kundenbereich und dem Personalbereich ist die Warenwirtschaft an der Reihe: Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 46 Stellen nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen war fast jede Filterleiste des Bereichs: Bankkonten und Bankumsätze, Cashflow mit Zahlungskalender und Szenarien, Liquidität und Bankabgleich, Journalbuchungen und DATEV-Export, Vertriebskanäle, E-Rechnung, Belegerfassung, Anomalie-Erkennung, Automatische Kategorisierung, Preisempfehlungen, Chargen und Seriennummern, Inventur, Wellenkommissionierung, Staffelpreise, Standortgruppen, Routing-Regeln, Nummernkreise, Dokumentenverwaltung mit Unterschriften, Beschaffung mit Lieferanten, Lieferantenprodukten und Eingangsrechnungen, Bestellungen, Angebote und Versandetiketten. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert. Bankverbindung · Beschaffung ·
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Die letzten Auswahlfelder in der Warenwirtschaft werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)
Mit diesem Schritt ist der Bereich vollständig. Nachgezogen wurden die Filter und Formulare, die bisher ausserhalb der Lagerreiter lagen: Rechnungen, Gutschriften, Kundensegmente, Versandabwicklung, Standorte, Bestände samt Produktbestand und Bestandsverlauf, Umsatzsteuerverwaltung, Mahnwesen mit Sortierung sowie Retouren mit Grund und Artikelzustand. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Rechnungen · Bestände ·
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lexoffice-Synchronisation zeigt keine erfundenen Ergebnisse mehr
Rechnungs-, Kunden- und Gutschriftsynchronisation sowie die Batch-Synchronisation meldeten bisher für jede Übertragung eine erfundene „Erfolgreich synchronisiert"-Bestätigung samt erfundener lexoffice-ID (lexinv..., lexcon..., lexcn...), obwohl kein einziger HTTP-Aufruf an die lexoffice-API stattfand. Die Batch-Synchronisation meldete zusätzlich eine erfundene Erfolgszahl. Das war dieselbe Art Fehler wie bei der bereits behobenen Verbindungsprüfung (siehe Eintrag vom 2026-08-17) - bei einer Buchhaltungsanbindung mit besonderem Risiko, falls sich jemand auf eine vermeintlich erfolgreiche Rechnungsübertragung verlässt. Alle vier Funktionen zeigen jetzt ausschließlich den ehrlichen Hinweis, dass die Synchronisation noch nicht verfügbar ist; die Anzahl gefundener Bestellungen bei der Batch-Synchronisation bleibt eine echte Messung, aber keine davon wird als übertragen gemeldet.
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"Position hinzufügen" in der Bestellung funktioniert wieder (#2836)
In der Detailansicht einer Bestellung im Entwurf ließ sich über "Position hinzufügen" keine Zeile anlegen. Der eingetippte Produktname wurde gar nicht mitgeschickt, und die Bestellung bekam eine leere Produktangabe - der Versuch endete jedes Mal mit einer allgemeinen Fehlermeldung, ohne dass etwas gespeichert wurde. Das Formular hat jetzt dieselbe Produktsuche wie das Anlegen einer neuen Bestellung: Sie wählen das Produkt aus dem Katalog, Bezeichnung und Artikelnummer werden übernommen und der Stückpreis aus dem Katalogpreis vorbelegt. Solange kein Produkt ausgewählt ist, bleibt der Knopf inaktiv.
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Alle neun Referenztypen für Buchungssätze nutzbar (#2817)
Ein Buchungssatz konnte bisher nur auf einen Kundenauftrag, eine Rechnung, eine Rückerstattung oder eine manuelle Erfassung verweisen. Wurde er stattdessen mit einer Lieferantenrechnung, einer Einkaufsbestellung, einer Gutschrift oder einer Mahnung verknüpft, brach das Speichern mit einem Serverfehler ab und die Buchung wurde nicht angelegt - genau die vier Verknüpfungen, für die der Referenztyp gedacht ist. Jetzt werden alle neun Typen gespeichert, und sie stehen zusammen mit dem Jahresabschluss auch im Filter über der Liste und in der Auswahl beim manuellen Anlegen zur Verfügung.
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Auswertungen im Rechnungswesen bleiben jetzt in einem Kontenrahmen (#2839)
Führen Sie mehrere Kontenrahmen nebeneinander, etwa SKR03 und SKR04, dann durfte dieselbe Kontonummer in beiden stehen - und die Auswertungen haben das nicht auseinandergehalten. Die Summen- und Saldenliste zeigte die Konten aller Rahmen in einer Liste, und bei einer Nummer, die es in mehreren Rahmen gibt, stammten Bezeichnung und Kontenart aus einem zufällig gewählten davon. Im Kontoblatt wog das schwerer: die Kontenart entscheidet, ob ein Saldo als Soll- oder als Habensaldo gerechnet wird, also kehrte sich das Vorzeichen um, sobald sie aus dem falschen Rahmen kam. Beide Auswertungen antworten jetzt für genau einen Kontenrahmen. Sie können ihn angeben; tun Sie es nicht, gilt der erste Rahmen, den Sie tatsächlich führen. Bewegungen, die bereits gebucht sind, werden weiterhin vollständig angezeigt, auch wenn ihre Nummer im gewählten Rahmen nicht steht - eine Auswertung, die eine Buchung verschweigt, wäre der schlimmere Fehler. Ausserdem behoben: Ein unbenutztes Konto liess sich nicht löschen, sobald irgendein anderer Kontenrahmen unter derselben Nummer Buchungen hatte. Die Sperre gilt jetzt dem Konto, um das es geht, und nicht mehr der blossen Nummer; sie hält weiterhin, wenn sich die Buchungen nicht eindeutig einem Rahmen zuordnen lassen.
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Bestände, Chargen und Seriennummern sind wieder erreichbar (#2837)
Die Bestandsliste eines Lagerorts, die Meldebestandsliste, die Bestandsbewegungen sowie die Chargen- und die Seriennummernverwaltung endeten mit einem Serverfehler statt mit den Daten - in jedem Arbeitsbereich. Ursache war eine Abfrage, die den Produktnamen aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache: bevorzugt in der Standardsprache Ihres Arbeitsbereichs, sonst aus einer anderen gepflegten Sprache, und wenn ein Artikel gar keinen gepflegten Namen hat, steht seine Artikelnummer im Etikett - nie ein leeres Feld. Die Suche in der Bestandsliste eines Lagerorts findet jetzt genau das Etikett, das die Liste auch anzeigt. Das ist dieselbe Regel, nach der auch Lager, Inventur und der Warenkorb im Laden ihre Positionen beschriften.
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Bestellabgleich in der Belegerfassung findet wieder Bestellungen (#2832)
Die Schaltfläche „Bestellung zuordnen" hat zu jedem Beleg gemeldet, es gebe keine passende Bestellung, und dazu den Hinweis gezeigt, das Bestellmodul sei noch nicht verfügbar. Beides war falsch: die Suche griff auf zwei Felder der Bestellung zu, die es so nie gab, und der Fehler wurde in eine leere Trefferliste umgedeutet. Der Abgleich sucht jetzt über den hinterlegten Lieferanten, liefert wieder Treffer und zeigt zu jeder Bestellung Lieferantenname und Bestellwert. Eine echte Störung wird nicht mehr als „keine Treffer" ausgegeben, sondern als Fehler gemeldet.
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Buchungszeilen halten sich an einen Kontenrahmen (#2818)
Wer mehrere Kontenrahmen führt (etwa SKR03 und SKR42 nebeneinander), konnte einen Buchungssatz auf eine Kontonummer buchen, die es nur in einem der anderen Rahmen gibt. Der Satz wurde angenommen, und in die Buchungszeile wanderte der Kontoname aus dem fremden Rahmen - im Hauptbuch war später nicht mehr zu erkennen, dass etwas nicht stimmte. Ein Buchungssatz gehört jetzt in genau einen Kontenrahmen: Zeilen, die zusammen in keinem Rahmen aufgehen, werden mit einer Fehlermeldung abgewiesen, und der Kontoname stammt immer aus dem Rahmen, in dem gebucht wird. Bestehende Buchungen bleiben unverändert. Buchungssätze ·
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Der SEPA-Sammellauf lässt keinen halben Zustand mehr zu (#2821)
Beim Erzeugen einer Sammeldatei wurden die genannten Einzüge bisher zuerst auf „eingereicht" gesetzt und die Sammeldatei erst danach geschrieben. Schlug der zweite Schritt fehl, standen die Einzüge in den Büchern, als wären sie bei der Bank - obwohl nie eine Datei entstanden ist. Ein zweiter Versuch bewirkte nichts, weil er nur offene Einzüge erfasst. Was sich ändert: Statuswechsel und Sammeldatei entstehen jetzt gemeinsam oder gar nicht. Bricht irgendetwas ab, bleiben die Einzüge offen und lassen sich sofort erneut einreichen. Was Sie in der Übersicht sehen: Die gemeldete Anzahl und die Zahl der Vorgänge in der PAIN.008-Datei nennen ab sofort die Einzüge, die wirklich in den Lauf gewandert sind, nicht die Zahl der angefragten. Wer einen bereits eingereichten Einzug noch einmal mitgibt, bekommt keine Datei mehr, die mehr Vorgänge behauptet, als sie enthält. Bestehende Fälle: Einzüge, die durch den alten Fehler auf „eingereicht" hängengeblieben sind, werden beim nächsten Dienststart automatisch wieder auf „offen" gesetzt - erkennbar daran, dass es zu ihrer Sammel-Kennung keine Sammeldatei gibt. Einzüge mit einer echten Sammeldatei bleiben unangetastet.
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Die Kennzahlen der Bestellübersicht zeigen wieder die echten Zahlen
Die Kacheln über der
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Ein Wareneingang entsteht jetzt ganz oder gar nicht (#2834)
Schlug beim Erfassen eines Wareneingangs eine Position fehl, meldete die Oberfläche einen Fehler - der Wareneingangskopf war trotzdem schon geschrieben. Zurück blieb ein Wareneingang ohne eine einzige Position, mit einer verbrauchten Belegnummer aus dem Kreis WE-. Er zählte in Auswertungen mit, stand in Listen, und niemand konnte ihn als Fehlversuch erkennen - obwohl gar keine Ware eingegangen war. Belegnummer, Kopf und Positionen werden jetzt gemeinsam geschrieben: geht etwas schief, entsteht gar kein Wareneingang, und die Belegnummer bleibt frei. Dasselbe gilt für den Statuswechsel eines Wareneingangs und für das Nachtragen einer einzelnen Position. Ausserdem werden unzulässige Stückkosten jetzt mit einer klaren Meldung abgewiesen, statt in einem Serverfehler zu enden.
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Eine abgebrochene Lieferantenanlage verbraucht keine Nummern mehr (#2846)
Beim Anlegen eines Lieferanten wurden die Lieferantennummer (LIF-…) und die Kreditorennummer (K-…) gezogen, bevor der Lieferant geschrieben wurde - und jede der drei Teilschritte lief für sich. Schlug das Schreiben fehl, waren beide Nummern trotzdem verbraucht: In der Nummernfolge klaffte eine Lücke, die hinterher nicht mehr von einem gelöschten Lieferanten zu unterscheiden war. Für die Buchhaltung ist das ein Unterschied, denn eine Lücke im Kreditorenkreis muss erklärbar sein. Nummernzug und Anlage laufen jetzt in einem Zug: Bricht die Anlage ab, stehen beide Zähler danach genau da, wo sie vorher standen. Dasselbe gilt für das Nachtragen der Kreditorendaten an einem bestehenden Lieferanten. Ausserdem behoben: Legten zwei Personen gleichzeitig einen Lieferanten an, konnten beide dieselbe LIF-Nummer bekommen; die zweite Anlage lief dann in eine Fehlermeldung, obwohl an ihr nichts falsch war. Gleichzeitige Anlagen bekommen jetzt verschiedene Nummern.
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Eine Bestellung entsteht jetzt ganz oder gar nicht (#2816)
Schlug beim Anlegen einer Bestellung eine Position fehl, meldete die Oberfläche einen Fehler - der Bestellkopf war trotzdem schon geschrieben. Zurück blieb eine Bestellung ohne eine einzige Position, mit Wert 0 und einer verbrauchten Bestellnummer. Sie zählte in Auswertungen mit, stand in Listen, und niemand konnte sie als Fehlversuch erkennen. Kopf, Positionen und Summen werden jetzt gemeinsam geschrieben: geht etwas schief, entsteht gar keine Bestellung, und die Bestellnummer bleibt frei. Dasselbe gilt für das Duplizieren einer Bestellung, das Löschen eines Entwurfs, das Freigeben und Ablehnen sowie das Erfassen von Wareneingangsmengen. Ausserdem braucht jede Bestellposition jetzt ein Produkt aus dem Katalog; fehlt es, wird die Eingabe mit einer klaren Meldung abgewiesen, statt in einem Serverfehler zu enden.
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Eine Rücklastschrift wird nur noch quittiert, wenn sie auch verbucht wurde (#2820)
Wer eine Rücklastschrift zu einem Einzug meldete, den es gar nicht gab - ein Tippfehler in der Kennung, ein Einzug aus einem anderen Mandanten, eine Kennung aus einer alten Liste -, bekam trotzdem die Meldung, die Rücklastschrift sei verbucht. In der Lastschriftübersicht stand danach nichts, das Mahnwesen lief nicht an, und niemand hatte einen Anlass nachzusehen. Ab sofort antwortet die Meldung in diesem Fall mit "nicht gefunden", und zwar bevor irgendetwas als erledigt gilt. Am regulären Weg ändert sich nichts: eine Rücklastschrift zu einem bestehenden Einzug wird wie bisher mit Grund verbucht und ist sofort in der Übersicht sichtbar. Dieselbe Prüfung greift jetzt auch dort, wo ein Händler einen Beleg an einen Streitfall anhängt - ein Streitfall, den es nicht gibt, meldet "nicht gefunden" statt eines Systemfehlers.
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Fehlende Vorgabedaten erreichen jetzt auch teilweise eingerichtete Mandanten (#2847)
Wer in einem neuen Mandanten schon ein eigenes Konto oder eine eigene Sprache angelegt hatte, bevor die Grundausstattung das erste Mal durchgelaufen war, bekam den Rest davon nie mehr: ein einziger eigener Eintrag hat den vollständigen Kontenrahmen, die Sprachliste und die Buchungssprachen dauerhaft ausgesperrt - ohne jeden Hinweis. Ab sofort wird jede Gruppe für sich betrachtet. Was ganz fehlt, wird nachgetragen; was Sie selbst entfernt haben, bleibt entfernt und wird stattdessen im Betriebsprotokoll ausdrücklich als unvollständig gemeldet, statt still als "alles in Ordnung" durchzugehen.
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Inventur und Bestandsbewertung sind wieder erreichbar (#2831)
Eine Inventur zu öffnen, sie zu starten, sie abzuschliessen, ihren Bericht zu lesen und die Bestandsbewertung aufzurufen endete mit einem Serverfehler statt mit den Daten - in jedem Arbeitsbereich. Ursache war eine Abfrage, die den Produktnamen aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache: bevorzugt in der Standardsprache Ihres Arbeitsbereichs, sonst aus einer anderen gepflegten Sprache, und wenn ein Artikel gar keinen gepflegten Namen hat, steht seine Artikelnummer im Etikett - nie ein leeres Feld. Die Positionsliste einer Inventur ist damit auch wieder alphabetisch nach diesem Etikett sortiert. Das ist dieselbe Regel, nach der auch das Lager und der Warenkorb im Laden ihre Positionen beschriften.
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Lageraufgaben, Barcode-Scan und die Wareneingänge sind wieder erreichbar (#2823)
Das Öffnen einer Lageraufgabe, die Aufgabenliste, der Barcode-Scan, der Inhalt eines Lagerplatzes, ein Wareneingang, eine Packstation und ein Retouren-Eingang antworteten mit einem Serverfehler statt mit ihren Daten - in jedem Arbeitsbereich. Ursache war eine Abfrage, die den Produktnamen aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache: bevorzugt in der Standardsprache Ihres Arbeitsbereichs, sonst aus einer anderen gepflegten Sprache, und wenn ein Artikel gar keinen gepflegten Namen hat, steht seine Artikelnummer im Etikett - nie ein leeres Feld. Das ist dieselbe Regel, nach der auch der Warenkorb im Laden seine Positionen beschriftet.
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Lieferanten und Kreditordaten lassen sich wieder anlegen, öffnen und bearbeiten (#2868)
Die Lieferantenverwaltung war vollständig unbenutzbar. Die Lieferantenliste liess sich nicht laden, ein einzelner Lieferant nicht öffnen, und jeder Versuch, einen Lieferanten anzulegen oder zu ändern, endete in einer Fehlermeldung. Das galt genauso für den Reiter „Kreditor" mit den buchhalterischen Angaben wie Kreditorennummer, Zahlungsmethode, Skonto, Kreditlimit, Mahnsperre und Lieferbedingungen: Sie konnten dort nichts speichern, weil in der Datenbank für diese Angaben nie Platz angelegt worden war. Der Platz ist jetzt da, und die Kreditorennummer wird beim Anlegen eines Lieferanten wieder automatisch vergeben. Zusätzlich behoben: Eingaben, die die Maske ausdrücklich erlaubt, wurden von der Datenbank abgewiesen. Betroffen waren lange Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, lange Orts- und Regionsnamen sowie Telefonnummern an der Längengrenze; ebenso liessen sich Bankverbindung und Steuernummer gar nicht speichern, weil beide verschlüsselt abgelegt werden und verschlüsselt mehr Platz brauchen. Alles davon passt jetzt. Bereits gespeicherte Lieferantendaten bleiben unverändert und müssen nicht nachgepflegt werden.
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Reiterleisten in ERP-Ansichten vereinheitlicht und mit der Tastatur bedienbar (#2023)
Zwanzig ERP-Ansichten haben ihre Reiterleiste bisher jeweils selbst gezeichnet - Bankverbindung, Liquidität, Cashflow, Lager, Wellenkommissionierung, Beschaffung, Versanddienstleister, Dokumentenverwaltung, DATEV-Export, E-Rechnung, Lexoffice, Kanäle, Anomalie-Erkennung, Bedarfsprognose, Preisempfehlungen, Belegerfassung, Automatische Kategorisierung, Angebotsdetails und Standortdetails. Sie nutzen jetzt alle denselben Baustein der Oberfläche. Was sich sichtbar ändert: Abstände und Blauton des geöffneten Reiters sind ab sofort in allen Ansichten identisch; einzelne Leisten sind dadurch geringfügig kompakter als vorher. Die Reiter selbst, ihre Reihenfolge, ihre Beschriftungen und ihre Inhalte bleiben unverändert. Was neu dazukommt: Die Leisten lassen sich vollständig mit der Tastatur bedienen (Pfeiltasten, Pos1, Ende), sie werden Screenreadern korrekt als Reiterleiste angesagt, und bei vielen Reitern wird seitwärts geschoben statt abgeschnitten.
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Quittieren und Auflösen tragen jetzt Ihren Namen (#2540)
Wer eine Liquiditätswarnung quittiert, wer einen Anomalie-Alarm auflöst und wer eine Provisionsregel im Marktplatz ändert, wurde bisher aus der Anfrage des Aufrufers übernommen statt aus der angemeldeten Sitzung. Jeder Aufrufer konnte damit einen beliebigen fremden Namen eintragen lassen, und die Nachweisspur hat die Fälschung anschliessend als Wahrheit mitgeführt. Diese drei Angaben stammen jetzt ausnahmslos aus Ihrer Anmeldung. Ausserdem behoben: Die Schaltfläche „Quittieren" an einer Liquiditätswarnung hat gar nicht funktioniert - sie schickte keinen Namen mit, den die Schnittstelle zwingend verlangte, und lief in eine Fehlermeldung. Sie quittiert jetzt und vermerkt Sie als quittierende Person.
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Filter im Bestandsverlauf werden jetzt geprüft (#2356)
Im Verlauf der Bestandsbuchungen ließen sich Produkt, Lagerort und Buchungsart als Filter setzen, ohne dass die Werte geprüft wurden. Eine unsinnige Produkt- oder Lagerortkennung führte zu einem Serverfehler, und eine unbekannte Buchungsart wurde stillschweigend ignoriert - die Liste kam ungefiltert zurück und sah gefiltert aus. Beides wird jetzt sauber mit einer Fehlermeldung abgewiesen.
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Die gewählte Seitengröße wird in ERP-Listen jetzt beachtet
Listen wie Mahnwesen,
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„Rechnung senden" bei Bestellentwürfen fragt jetzt nach - und nennt die Empfängeradresse
Unter ERP › Bestellentwürfe verschickte das Papierflieger-Symbol in der Zeile die Rechnung sofort per E-Mail an den Kunden, ohne jede Rückfrage. Das war die einzige Handlung dieser Maske, die das Haus verlässt - „In Bestellung umwandeln" und „Löschen" direkt daneben fragten längst nach. Jetzt erscheint ein Rückfrage-Fenster, das die E-Mail-Adresse des Empfängers nennt; erst der zweite Klick verschickt. Eine verschickte Rechnung lässt sich nicht zurückrufen. Ebenfalls neu: Unter ERP › Umlagerungen fragt das Entfernen einer Position aus einer gespeicherten Umlagerung nach, weil die erwarteten und die erfassten Mengen dieser Position mit ihr verschwinden; und unter ERP › Steuerregeln fragt das Entfernen einer Steuerregistrierung nach, weil mit ihr das Registrierungsdatum und die Schwelle für dieses Steuergebiet weg sind. Positionen eines noch nicht gespeicherten Entwurfs entfernen Sie weiterhin ohne Rückfrage.
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Das Recht „Auswertungen exportieren" gilt jetzt tatsächlich nur für den CSV-Download
Der Bericht-Export unter Berichte → CSV exportieren prüfte bislang das allgemeine Leserecht für Auswertungen, nicht das eigens dafür vorgesehene Exportrecht - wer eine Rolle ohne Exportrecht, aber mit Leserecht anlegte, konnte trotzdem CSV-Dateien herunterladen. Für die mitgelieferten Rollen ändert sich nichts: Das Exportrecht hängt weiterhin automatisch am Leserecht für Auswertungen. Spürbar wird die Änderung nur bei einer selbst angelegten Rolle oder Rechte-Ausnahme, die das Exportrecht gezielt entzogen hat - dort greift der Entzug jetzt auch wirklich.
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Der Mahnlauf lässt sich wieder von der zuständigen Rolle starten (#2219)
Die Schaltfläche Mahnlauf starten im Mahnwesen verlangte im Hintergrund ein Recht der Betreiberebene, obwohl der Lauf ausschließlich Ihre eigenen Mahnfälle verarbeitet. Seit der Rechteumstellung vom 21.08. trägt keine Mandantenrolle mehr ein solches Recht - ein Klick endete deshalb mit der Meldung, die Aktion sei fehlgeschlagen, auch bei Konten, die Mahnungen sonst senden, pausieren und abschreiben dürfen. Durchgekommen sind zuletzt nur noch Inhaber und Super-Administrator, weil diese die Rechteprüfung generell umgehen. Jetzt gilt dieselbe Hürde wie für alle anderen Aktionen im Mahnwesen: Zahlungen bearbeiten. Am Ablauf des Laufs selbst ändert sich nichts, und die stündliche automatische Prüfung lief ohnehin unabhängig davon weiter.
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Einen Bestellentwurf löschen verlangt jetzt das Recht „Bestellungen löschen" (#2222)
Das endgültige Löschen eines Bestellentwurfs lief bisher auf dem Recht Bestellungen bearbeiten mit, obwohl die Rechteverwaltung dafür ein eigenes Recht Bestellungen löschen anbietet, das niemand geprüft hat. Jetzt zählt das Löschrecht. Von den mitgelieferten Rollen löschen Super-Administrator und Administrator; ein Redakteur legt Entwürfe weiterhin an, ändert sie, storniert sie und wandelt sie in Bestellungen um - nur das endgültige Löschen ist ihm entzogen.
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Feine ERP-Rechte wirken jetzt wirklich (#2220)
Die Rechteverwaltung bietet unter ERP seit jeher einzelne Rechte je Bereich an - Lager, Inventur, Kommissionierung, Bestand, Bestellungen und Mahnwesen, jeweils zum Lesen und zum Bearbeiten. Vergeben oder entzogen hat das bisher nichts bewirkt: die Seiten prüften ausschließlich die groben Sammelrechte darüber. Wer einer Rolle nur „Lager bearbeiten" gab, bekam beim ersten Klick eine Fehlermeldung; wer „Kommissionierung lesen" entzog, sperrte damit niemanden aus. Zwölf dieser Rechte werden jetzt an den zugehörigen Seiten geprüft. Niemand verliert einen Zugang - die bisherigen Sammelrechte gelten unverändert weiter und öffnen dieselben Seiten wie zuvor. Neu ist, dass Sie eine Rolle nun tatsächlich auf einen einzelnen ERP-Bereich beschränken können. Für die Bereiche Rechnungen, Buchhaltung und Cashflow bleibt es vorerst beim bisherigen Stand; dort sind die Seiten seit der Rechteumstellung vom 23.08. dem Super-Administrator vorbehalten, und die Menüeinträge zeigen das jetzt korrekt an, statt zu einer Fehlermeldung zu führen.
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Bestandsabgleich: Lagerbestand und Verkaufsbestand werden jetzt regelmäßig gegeneinander geprüft
Der Lagerbestand aus der Lagerverwaltung und der Verkaufsbestand am Produkt werden getrennt geführt - sie können deshalb auseinanderlaufen, etwa wenn eine Bestandsbuchung unterwegs verloren geht oder ein Abgang bei null gestoppt wurde. Bisher fiel das erst auf, wenn jemand nachgesehen hat. Unter Lager → Bestandsabgleich läuft jetzt ein regelmäßiger Abgleich, der jede Abweichung meldet, sie je Produkt mit beiden Zahlen nebeneinander auflistet und bei einem Fund benachrichtigt. Der automatische Lauf meldet nur und verändert nichts. Eine Korrektur starten Sie bewusst selbst; sie zieht den Verkaufsbestand auf den führenden Lagerbestand nach - und ausschließlich dort, wo die Abweichung eindeutig ist. Drei Fälle bleiben absichtlich unangetastet und werden nur gemeldet: eine noch unterwegs befindliche Bestandsbuchung, ein Produkt ohne jeden Lagerortsatz und ein Lagerbestand zu einem im Shop unbekannten Produkt.
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Rechnungsversand ist jetzt ein eigenes Recht - und geht bei einem zweiten Klick nicht zweimal hinaus
Bisher öffnete ein einziges Recht („Rechnungen bearbeiten") beides: den Entwurf ändern und die fertige Rechnung an die Kundin oder den Kunden mailen. Das Versenden hat jetzt ein eigenes Recht Rechnungen versenden; das Bearbeitungsrecht allein reicht dafür nicht mehr. Rollen, die vorher versenden durften, dürfen es weiterhin - das neue Recht wurde ihnen automatisch mitgegeben. Neu ist nur, dass Sie den Versand einzeln entziehen können, ohne das Bearbeiten mitzunehmen. Zusätzlich tragen Versenden, Finalisieren, Zahlung erfassen und Gutschrift rückerstatten jetzt eine Wiederholungsmarke: Wird derselbe Vorgang ein zweites Mal abgeschickt - Doppelklick, abgebrochene Verbindung, erneuter Versuch -, antwortet das System mit dem Ergebnis des ersten Versuchs, statt die Aktion zu wiederholen. Es geht eine Mail hinaus statt zweier, eine Rechnungsnummer wird einmal gezogen und eine Zahlung einmal gebucht.
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Auch der ERP-Betrieb fragt jetzt nach, bevor etwas endgültig ist
Acht Aktionen in Lager, Inventur, Belegerfassung, Liquiditätsplanung, Dokumentenverwaltung und Angeboten lösten bisher beim ersten Klick aus. Betroffen waren: eine Lageraufgabe abbrechen, eine laufende Inventur abbrechen (verwirft alle bereits gezählten Mengen), einen Beleg auslesen und einen Beleg ablehnen in der Belegerfassung, eine Alarmregel löschen in der Liquiditätsplanung, ein Dokument löschen und eine Aufbewahrungsregel löschen in der Dokumentenverwaltung sowie einen Kommentar an einem Angebot löschen. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die benennt, was betroffen ist - die Aufgabe mit ihrem Artikel, die Inventur mit ihrem Namen, der Beleg mit seiner Belegnummer, die Regel und das Dokument mit ihrem Namen, der Kommentar mit Verfasser und Anfang des Textes. Beim Hochladen eines Belegs kommt bewusst keine Rückfrage dazu: dort füllen Sie eine Maske aus, und deren Schaltfläche „Anlegen" ist die Rückfrage - sie reagiert jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste, was vorher nicht ging.
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Feldbeschriftungen der Rechnungserstellung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden
Im Dialog Rechnung erstellen (Kundensuche, Rechnungsempfaenger, Rechnungszeilen, Steuerfall, Zahlungsziel, Notizen) und im Dialog Zahlung erfassen unter Rechnungen stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Das ist behoben. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert.
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Feldbeschriftungen im ERP-Bereich sind jetzt mit ihrem Feld verbunden
In den ERP-Seiten - Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Journalbuchungen, DATEV-Export, E-Rechnung, Liquiditaetsplanung, Cashflow, Szenarien, Banking mit Kontenverwaltung, Import und Kontenabgleich, Belegerfassung, lexoffice, Bestellungen und Lieferantenrechnungen, Angebote, Staffelpreise, Preisempfehlungen, Chargen- und Seriennummernverfolgung, Inventur, Nachfrageprognose, Anomalieerkennung, intelligente Kategorisierung, Routing-Regeln, Wellenkommissionierung, Standorte und Standortgruppen, Versanddienstleister und Dokumentenverwaltung - sowie im Lagerbereich (Bestaende, Lagerplaetze, Wareneingang, Packplatz, Retouren, Lageraufgaben, Inventurzaehlung, Auswertung und Standortdetails) stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. 252 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert. Zwoelf Stellen hoeren sich anders an: Wo unter der Ueberschrift eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - die Umsatzart und die Art einer wiederkehrenden Regel im Cashflow, der Szenariotyp, die Inventurart, die Kommissionierstrategie, das Importformat und der Ablagebereich im Banking-Import, die Datenquellen der intelligenten Kategorisierung, das Rabattfeld einer Bestellung, die Kundenauswahl im Angebot und die Zugangsdaten eines Versanddienstleisters -, kuendigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an, statt eine Beschriftung ohne Feld vorzulesen.
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Feldbeschriftungen in Auftragsentwürfen, Mahnwesen und Lager sind jetzt mit ihrem Feld verbunden
Bei den Auftragsentwürfen (Adresse, Kunde anlegen, Entwurf anlegen und Detailseite), im Mahnwesen (Anlegen und Detail-Ansicht) und im Lager (Bestandskorrektur, Bestandsliste, Produkt-Ansicht, Umlagerung) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Über der Auswahl der Korrekturart in der Bestandskorrektur steht kein Eingabefeld, sondern eine Reihe von Auswahlknöpfen. Ein Bildschirmleser kündigt sie jetzt als Gruppe mit diesem Namen an.
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Feldbeschriftungen in der Warenwirtschaft sind jetzt mit ihrem Feld verbunden
Auf den Seiten B2B-Unternehmen, Rechnungen, Gutschriften, Retouren, Lieferungen, Standorte, Kundensegmente, Zahlungs-Dashboard, Import / Export, Globale Steuerregeln, Exportkontrolle & Sanktionen und Vendor-KYC-Prüfung stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Firmenname, Eingabefeld“. 89 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Vier Stellen hören sich anders an: Dort steht die Beschriftung nicht über einem einzelnen Eingabefeld, sondern über einer Gruppe aus mehreren Bedienelementen - über den Farbfeldern eines Kundensegments, über der Positionsliste einer Gutschrift, über der Formatauswahl beim Export und über dem Auszahlungsrhythmus im Zahlungs-Dashboard. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.
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Kalenderdaten im Kaufmaennischen rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um
Rechnungsdatum und Fälligkeit in der elektronischen Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung), die Monatstoepfe der Liquiditaetsvorschau, die Zeitraeume der Lagerkennzahlen, die 30-Tage-Umsatzkurve, die Fälligkeitsliste im Zahlungsverkehr, die Schwellen der Liquiditaetswarnungen und die Vorgabe-Zeitraeume der Auswertungen wurden bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag - mit drei konkreten Folgen: eine um 00:30 Uhr erzeugte Rechnung trug ein Rechnungsdatum von gestern (am Monats- oder Jahreswechsel im falschen Umsatzsteuerzeitraum), jeder Monatstopf der Liquiditaetsvorschau begann am Letzten des Vormonats, und in der 30-Tage-Umsatzkurve stand der Balken des laufenden Tages dauerhaft auf 0, weil sein Schlüssel nie zu dem der Datenbank passte. Auf den Lagerkennzahlen widersprachen sich „letzte 7 Tage" und „heute erledigt" auf derselben Karte. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone). Belegnummern, Dateinamen von Ausfuhren und Werte, die unveraendert aus einer Datumsspalte kommen, bleiben bewusst in der Weltzeit. Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben - bereits erzeugte Belege bleiben, wie sie sind.
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Rechnungswesen fragt jetzt nach, bevor Geld oder ein Beleg das Haus verlässt
Zehn Aktionen im Rechnungswesen lösten bisher beim ersten Klick aus - ohne Rückfrage und ohne Rückweg. Betroffen waren: Gutschrift ausstellen (vergibt die endgültige Belegnummer), Gutschrift rückerstatten (zahlt echtes Geld zurück), Rechnung als bezahlt markieren, Rechnung finalisieren (zieht die endgültige Rechnungsnummer), Entwurfsbestellung Rechnung senden (mailt die Rechnung an den Kunden), Mahnung senden in der Fallliste und in der Falldetailansicht, Zahlung einziehen und eine Position aus einer Bestellung entfernen. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt - mit Belegnummer, Betrag und, wo etwas nach draussen geht, mit der Empfängeradresse. Bei „Zahlung einziehen" und bei den Auszahlungseinstellungen kommt bewusst kein zusätzlicher Dialog dazu: dort haben Sie bereits Felder ausgefüllt, und die Absende-Schaltfläche dieses Dialogs ist die Rückfrage - sie reagiert jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste.
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Bestandsliste jetzt mit aufklappbaren Zeilen aus dem gemeinsamen Baukasten
Die Tabelle unter Lager → Bestände nutzt jetzt dieselbe Tabellenkomponente wie der Rest der Oberfläche - der gemeinsame Baukasten kennt damit erstmals aufklappbare Detailzeilen. Der Pfeil am Zeilenanfang klappt die Standort-Bestände eines Produkts auf oder zu, ist auch mit der Tastatur erreichbar und meldet seinen Zustand für Sprachausgaben. Ladezustand und Blätterung folgen jetzt derselben Optik wie in anderen Listen des Baukastens.
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Eindeutige Seitentitel
Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Aktivitätsprotokoll (ERP), Berichte (ERP) und Standorte (ERP). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.
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ERP-, Lager-, Mahnwesen- und Auftragsentwurf-Bereich auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)
In den ERP-Fachbereichen (Buchhaltung, Einkauf, Wareneingang, Banking, Mirakl-Anbindung, Angebote, Dokumentenverwaltung, Versanddienstleister), im Lagerbestand, im Mahnwesen, bei Auftragsentwürfen und in den Rechnungs-Dialogen stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen dieser Bereiche sind noch nicht umgestellt und folgen später.
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Lagerbereich auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)
Im Lagerbereich - Bestände, Lagerplätze, Wareneingang, Packplatz, Retouren, Lageraufgaben, Inventur, Auswertung und die Standortdetails - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen dieses Bereichs sind noch nicht umgestellt und folgen später.
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Bestandsführung von Umlagerungen und Retouren umgestellt (technisch)
Der Verkaufsbestand eines Produkts wird beim Wareneingang einer Umlagerung und bei der Wiedereinlagerung einer Retoure jetzt vom Produktbereich selbst fortgeschrieben, angestossen über einen Auftrag aus dem Lagerbereich. Die Mengen und der Zeitpunkt bleiben unverändert; die Umstellung ist Vorarbeit für die Trennung der Fachbereiche in eigene Dienste. Wird derselbe Auftrag doppelt zugestellt, wirkt er nur einmal.
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lexoffice-Seite zeigt keine erfundenen Ergebnisse mehr
Die Verbindungsprüfung unter „lexoffice" meldete bisher für jeden mindestens 10 Zeichen langen „API-Schlüssel" ein grünes „Verbunden"-Abzeichen samt erfundener Organisation und Besteuerungsart - unabhängig davon, ob überhaupt ein echtes lexoffice-Konto dahinterstand. Eine Webhook-URL wurde als „erfolgreich registriert" bestätigt, ohne dass lexoffice je davon erfuhr. Das war eine erfundene Anzeige, keine echte Prüfung - bei einer Buchhaltungsanbindung mit besonderem Risiko, falls sich jemand auf eine vermeintlich geprüfte Verbindung verlässt. Die Seite zeigt jetzt ausschließlich einen ehrlichen Hinweis, dass die Anbindung an lexoffice noch nicht eingerichtet ist; es gibt derzeit keine echte Verbindungsprüfung und keine echte Webhook-Registrierung.
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Liquiditätsalarme erzeugen jetzt wirklich eine Benachrichtigung
Wenn eine Liquiditätsregel unter Finanzen → Liquiditätsplanung anschlägt, erscheint der Alarm jetzt in Ihrem Benachrichtigungsbereich - mit Regelname, Kennzahl, aktuellem Wert und Schwelle, bei kritischen Regeln als dringend eingestuft. Bisher wurde die Benachrichtigung beim Schreiben verworfen, ohne dass eine Fehlermeldung erschien: der Alarm wurde ausgelöst und protokolliert, aber niemand sah ihn. Mehrfaches Anschlagen derselben Regel innerhalb von fünf Minuten frischt die bestehende Benachrichtigung auf, statt sie zu stapeln.
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Wareneingänge buchen den Lagerbestand jetzt nachvollziehbar
Wenn Sie einen Wareneingang annehmen, entsteht dazu jetzt eine Bestandsbewegung mit Lagerort und Beleg statt einer stillen Verbuchung, die tatsächlich nie ankam. Das betrifft die Verarbeitung im Hintergrund; an der Bedienung ändert sich nichts.
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Listenzeilen und Kalenderzellen sind jetzt mit der Tastatur bedienbar
In der Weiterleitungsregeln-Übersicht, bei Inventuren, im Zahlungskalender und bei der Produktauswahl in Bestellungen lassen sich anklickbare Zeilen und Kalenderzellen jetzt auch ohne Maus erreichen - mit der Tabulatortaste ansteuern und mit Enter oder der Leertaste auslösen.
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Systemereignis zur Kommissionieraufgabe nennt jetzt die richtige Aufgabe
Wenn nach einem Zahlungseingang automatisch eine Kommissionieraufgabe angelegt wird, meldet das interne Systemereignis dazu jetzt die Kennung der angelegten Aufgabe statt der Bestellung. Vorher trugen die beiden Meldewege (Sofortmeldung und Ereignis-Ausgangskorb) unterschiedliche Kennungen; Auswertungen oder künftige Automatisierungen, die darüber die Aufgabe nachschlagen, hätten ins Leere gegriffen. Für die Bedienung der Oberfläche ändert sich nichts.
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ERP-Listen auf dem Telefon bedienbar
Die Buchhaltungs- und Lagerseiten mit Sonderlayout funktionieren jetzt auch auf Smartphone (390px) und Tablet (768px), ohne dass sich die Gesamtseite seitlich verschiebt. Breite Tabellen - die Pickliste einer laufenden Kommissionierwelle, die Rechnungsliste samt aufklappbaren Positionen, die Positionen einer Gutschrift, die Prüfhistorie einer USt-IdNr., die Standort-Bestände im Produkt-Drawer sowie die Listen der KI-Kategorisierung und der Preisempfehlungen - scrollen in ihrem eigenen Container, statt rechts abgeschnitten zu werden. Der Sieben-Tage-Zahlungskalender behält seine Mindestbreite und scrollt auf schmalen Bildschirmen in seiner eigenen Fläche; die drei Monats-Kennzahlen darüber stehen auf dem Telefon untereinander.
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Rechnungs-Downloads und SEPA-Dateien sprechend benannt
Rechnungs-PDF und XRechnung übernehmen jetzt den vom System vorgegebenen Dateinamen statt einer technischen Kennung. Die SEPA-Einzugsdatei heißt jetzt „sepa-lastschriften-<Datum>.xml“ statt nach der internen Stapel-ID.
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Journalbuchungen: „Stornierungsgrund" statt „Storno-Grund"
Beim Stornieren einer Journalbuchung heißt das Begründungsfeld jetzt Stornierungsgrund - wie im Einkauf bereits üblich. Die Buchhaltungsbegriffe Stornobuchung und Stornorechnung bleiben unverändert; sie bezeichnen den Vorgang, nicht den Grund.
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Rechnungserstellung: Adressfeld heißt „Firmenname"
Beim Erfassen des Rechnungsempfängers trägt das Firmenfeld jetzt die Beschriftung Firmenname (Adressvokabular nach DIN 5008). In der englischen Oberfläche wurde außerdem die Schreibweise der Rechnungspositionen auf „Line items" vereinheitlicht.
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Mehrere Schlagworte an Projekten, Aufgaben, Umlagerungen und B2B-Konten speichern funktioniert wieder
Beim Anlegen oder Ändern eines Projekts oder einer Projektaufgabe, einer Lager-Umlagerung oder eines B2B-Kundenkontos brach das Speichern mit einem Serverfehler ab, sobald Sie mehr als ein Schlagwort vergeben haben. Ein einzelnes Schlagwort oder gar keines liess sich speichern. Ursache war dieselbe fehlerhafte Übergabe der Schlagwort-Liste an die Datenbank wie bei den Sammelaktionen. Schlagwort-Listen werden jetzt korrekt gespeichert - auch mit Sonderzeichen wie Komma oder Anführungszeichen.
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CSV-Export der Bedarfsprognose mit Produktfilter funktioniert wieder
Unter Analyse → Bedarfsprognose schlug der Export fehl, sobald Sie ihn auf bestimmte Produkte eingegrenzt haben. Der Export läuft jetzt auch mit Produktfilter durch.
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Lieferantennamen in der Bestellliste werden wieder angezeigt
Unter Einkauf → Bestellungen blieb die Spalte mit dem Lieferanten in der Liste leer, weil die Namen im Hintergrund nicht mehr nachgeladen wurden. Ein Fehler wurde dabei nicht angezeigt - die Liste sah einfach unvollständig aus. Die Namen erscheinen jetzt wieder.
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Massenbearbeitung von Produkten, Bestellungen und Kunden funktioniert wieder
Wenn Sie in den Listen mehrere Einträge ausgewählt und eine Sammelaktion gestartet haben, brach der Vorgang mit einem Serverfehler ab - betroffen waren alle Aktionen: Status ändern, Preis setzen oder anpassen, Kategorie zuweisen, Schlagworte setzen, Kundengruppe zuweisen, archivieren und löschen. Einzelne Einträge liessen sich weiterhin bearbeiten, nur die Sammelaktion lief in jedem Fall ins Leere. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der Auswahl an die Datenbank; die Aktion wurde deshalb nie ausgeführt. Alle Sammelaktionen laufen jetzt wieder durch.
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Niedrigster Preis der letzten 30 Tage wird in Produktlisten wieder ermittelt
Die Sammelabfrage der Preishistorie, aus der sich der niedrigste Preis der letzten 30 Tage für mehrere Produkte gleichzeitig ergibt, schlug fehl. Sie liefert jetzt wieder Werte.
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Preisempfehlungen für eine Produktauswahl funktionieren wieder
Unter Preise → Preisempfehlungen schlug das Erzeugen von Empfehlungen fehl, sobald Sie es auf bestimmte Produkte eingegrenzt haben. Ohne Eingrenzung lief der Lauf durch. Die Eingrenzung greift jetzt wieder.
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Welle aus ausgewählten Kommissionieraufträgen anlegen funktioniert wieder
Unter Lager → Wave-Picking brach das manuelle Anlegen einer Welle aus mehreren ausgewählten Aufträgen mit einem Serverfehler ab. Die Auswahl wird jetzt korrekt an die Datenbank übergeben, die Welle wird angelegt.
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Juli 2026
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Cashflow-Übersicht stürzt beim Laden nicht mehr ab
Auf der Cashflow-Seite konnte die Übersicht mit einer weissen Seite abbrechen, während die Zahlen noch geladen wurden. Ursache war eine Berechnung, die zu früh ausgeführt wurde. Die Seite baut sich jetzt in jedem Fall vollständig auf.
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Import lehnt übergroße Dateien jetzt vorab ab
Für Produkt-Importe gelten jetzt sinnvolle Grenzen - höchstens 10 MB pro Datei, 50.000 Zeilen, 200 Spalten und 64 KB pro Zelle. Dateien, die eine Grenze überschreiten, werden mit einer klaren Meldung abgelehnt und nichts wird importiert. So kann ein einzelner sehr großer Upload den Shop nicht mehr ausbremsen. Teilen Sie die Datei einfach in kleinere Teile auf und importieren Sie diese nacheinander.
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Risiko, Lieferantenbewertung & Mirakl-Kennzahlen erklärt
Die Handbuchseiten zu Vendor-KYC, Lieferantenverwaltung und Vertriebskanälen erklären jetzt, wie der Risikoscore, die Lieferanten-Gesamtbewertung und die Mirakl-Leistungskennzahlen zustande kommen und wie Sie sie beeinflussen.
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Technische Auffrischung der ERP-Oberflächen
Warenwirtschaft & Bestand (Lager, Wave-Picking, Inventur, Serien-/Chargen-Verfolgung, Standortgruppen, Routing, Kanäle, Versanddienstleister), Buchhaltung & FiBu (Kontenplan, Journal, Bilanz, GuV, DATEV/lexoffice-Export, E-Rechnung, Banking, Beleg-Erfassung, Anomalie-Erkennung), Einkauf (Lieferanten, Bestellungen, Wareneingang, Angebote) sowie Preis- und Analyse-Werkzeuge (Preisempfehlungen, Staffelpreise, Cashflow, Bedarfsprognose, Liquidität, Szenario-Planung, Mirakl) wurden intern auf den einheitlichen SCS-Oberflächen-Baukasten umgestellt. Die Bedienung bleibt unverändert - an einigen Stellen wirken Formulare, Tabellen und Schaltflächen dadurch etwas einheitlicher. Spezialdarstellungen wie Diagramme (Cashflow, Prognosen), Zeitleisten (Bestellungen, Angebote) und der Zahlungskalender behalten bewusst ihr angepasstes Layout.