Arbeitsliste meines Teams
Ihre eigene Arbeitsliste - die Glocke oben rechts - zeigt, was auf Sie wartet. Diese Seite zeigt, was auf die Personen wartet, die an Sie berichten.
| Vorgangsart | Liegt bei | Eingegangen |
|---|---|---|
| Abwesenheitsantrag eingereicht | Anna Beispiel | 27.08.2026, 09:12 |
| Abwesenheitsantrag genehmigt | Bernd Beispiel | 28.08.2026, 07:30 |
/settings/notifications/teamWer diese Seite sehen kann
Nur, wer Vorgesetzte oder Vorgesetzter ist - und zwar ausschließlich für die eigene Führungslinie.
Es gibt dafür kein eigenes Recht, das jemand vergeben könnte. Maßgeblich ist allein, wer in der Personalakte als Vorgesetzte oder Vorgesetzter eingetragen ist: Sie sehen die Arbeitslisten genau der Personen, bei denen Ihr Name in diesem Feld steht. Berichtet niemand an Sie, sagt die Seite Ihnen das in einem Satz und zeigt nichts an.
Der Unterschied zu einem Recht ist nicht formal: Ein Recht wäre für alle wahr, die es halten, und würde nichts darüber sagen, wessen Team gemeint ist. Die Vorgesetzten-Beziehung beantwortet für jede Person eine andere Frage, und sie lässt sich nicht versehentlich vergeben.
Jeder Aufruf wird protokolliert
Ein Eintrag in der Arbeitsliste verrät, wer was beantragt hat. Deshalb wird jeder Aufruf dieser Seite im Prüfpfad festgehalten - nicht erst eine Änderung, sondern schon das Hinsehen.
Das ist bewusst so und wird Ihnen auf der Seite selbst gesagt, bevor Sie hinsehen. Wer Einblick in fremde Anträge bekommt, soll wissen, dass dieser Einblick nachvollziehbar ist; und wer beantragt, soll sich darauf verlassen können.
Was in einer Zeile steht
- Der Betreff des Vorgangs
- Die Vorgangsart - zum Beispiel „Abwesenheitsantrag eingereicht"
- Liegt bei - auf wessen Arbeitsliste der Vorgang steht
- Eingegangen - wann der Vorgang dort aufgetaucht ist
- Zum Vorgang - der Sprung zur Quelle
Kam der Vorgang über die Eskalation auf die Liste - weil die eigentlich zuständige Person zu lange nicht entschieden hatte -, steht das ebenfalls in der Zeile.
Was Sie hier nicht können
Entscheiden. Diese Seite zeigt nur an. Ein Vorgang wird von der Person erledigt, bei der er liegt, oder über den Vorgang selbst - dafür ist der Verweis „Zum Vorgang" da, und dort gelten die Regeln des jeweiligen Bereichs. Eine Schaltfläche „für jemanden entscheiden" gäbe es hier nicht ohne einen zweiten Genehmigungsweg, und den soll es nicht geben.
Was gilt, wenn Sie vertreten werden
Eine Vertretung erbt diesen Einblick nicht. Wer als Abwesenheitsvertretung eingetragen ist, bekommt während Ihrer Abwesenheit die betroffenen Vorgänge auf die eigene Arbeitsliste gelegt und kann sie dort auch entscheiden. Eine Einsicht in Ihre Teamliste braucht es dafür nicht - und sie ginge weiter, als die Vertretung reicht: Sie würde alle Einträge des Teams umfassen, auch an den Tagen, an denen Sie im Haus sind.
Soll jemand die Teamliste dauerhaft sehen, wird diese Person als Vorgesetzte oder Vorgesetzter eingetragen. Das ist eine Entscheidung, die jemand ausdrücklich trifft, kein Nebeneffekt eines Vertretungsfeldes.
Was gilt, wenn die Führungslinie wechselt
Sofort und in beide Richtungen. Die Seite fragt bei jedem Aufruf, wer heute an wen berichtet:
- Wechselt eine Person aus Ihrem Team heraus, verschwinden deren Einträge sofort aus Ihrer Ansicht - auch die alten.
- Übernehmen Sie ein Team, sehen Sie dessen offene Einträge sofort, auch die, die vor Ihrer Zeit eingegangen sind.
Der zweite Fall ist der Preis des ersten. Er ist der kleinere: Es sind genau die Vorgänge, für die Sie ab jetzt geradestehen. Der erste Fall ist der wichtigere - eine ehemalige Führungskraft soll nicht weiter sehen, wer in ihrem alten Team was beantragt.
Suchen und filtern
Über der Liste steht ein Feld Vorgangsart, das auf eine einzelne Art eingrenzt. Ihre Auswahl steht in der Adresszeile des Browsers, Sie können den Blick also als Lesezeichen behalten. Ein Empfänger dieses Links sieht allerdings sein eigenes Team mit derselben Auswahl, nicht Ihres.
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