Neuerungen – Einstellungen

Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.

September 2026

  • Der Rollen-Editor-Dialog schließt jetzt mit Escape und wird als Dialog angekündigt (#3419)

  • Personal löschen ist jetzt an das passende Recht gebunden (#3411)

    Der Löschen-Button in den Personal-Einstellungen war für jede Person sichtbar, die die Seite öffnen konnte, auch ohne das Recht "Personal löschen" - ein Klick endete bislang erst am Server mit einer Ablehnung. Der Button erscheint jetzt nur noch für Rollen mit diesem Recht.

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  • Blauer Text im Dunkelmodus ist jetzt gut lesbar (#2945)

    Im Dunkelmodus waren blaue Textstellen - Ticketnummern, verlinkte Namen, aktive Reiter, Kennzeichen in Tabellen - in einem Blauton gesetzt, der auf hellen Flächen wie Karten und Tabellenzeilen zu dunkel war. Gemessen erreichte er dort nur 4,4:1 an Kontrast; die Barrierefreiheitsnorm WCAG 2 AA verlangt für normalen Text 4,5:1. Auf der ganz dunklen Seitenfläche fiel es kaum auf, auf jeder erhöhten Fläche schon - und genau dort steht der meiste Text. Diese Stellen sind jetzt auf den helleren Blauton umgestellt und erreichen mindestens 6,1:1. Wo der Mauszeiger darüberfährt, hellt die Farbe weiterhin sichtbar auf, damit der Unterschied zwischen Ruhezustand und Berührung erhalten bleibt. Symbole, Rahmen und grosse Zahlen auf den Kennzahlenkarten behalten ihren Blauton: für sie gilt eine andere Schwelle, die sie bereits einhalten. Am hellen Erscheinungsbild ändert sich nichts.

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August 2026

  • Der Rang einer eigenen Rolle wird jetzt gespeichert

    Beim Anlegen oder Bearbeiten einer Rolle unter Einstellungen → Mitarbeiter & Rollen wurde der über den Regler eingestellte Rang bisher verworfen - die Rolle behielt intern den Vorgabewert 0 und stand deshalb in jeder nach Rang sortierten Liste ganz unten, unabhängig davon, was eingestellt war. Der Regler zeigte beim erneuten Öffnen zudem wieder den Vorgabewert 50, ohne dass gemeldet wurde, dass der eigentliche Wert nie ankam. Der Rang wird jetzt gespeichert und beim nächsten Öffnen korrekt angezeigt, und die Rollenliste sortiert eigene Rollen an ihren tatsächlichen Platz zwischen den Systemrollen ein.

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  • Rechteänderungen greifen wieder in jedem Unternehmen

    Rollen, Rechte und Kontoänderungen werden im Hintergrund in den Bestand übertragen, aus dem die Anmeldung die Berechtigungen ermittelt. Dieser Abgleich konnte für ein einzelnes Unternehmen dauerhaft stehenbleiben - dort blieb es beim Rechtestand des Tages, an dem er stehenblieb: ein entzogenes Recht wirkte weiter, ein neu erteiltes griff nicht. Ausgelöst wurde das von einem Konto, dessen E-Mail-Adresse bereits von einem gelöschten Konto belegt war; der Abgleich räumt die Adresse jetzt frei, bevor er schreibt, und wiederholt einzelne Konflikte, statt das ganze Unternehmen anzuhalten. Bleibt am Ende doch ein Konto übrig, das sich nicht übertragen lässt, betrifft das nur noch dieses eine Konto: alle übrigen Konten, Rollen und Rechte des Unternehmens werden weiterhin übertragen, und das offene Konto wird namentlich gemeldet. Zusätzlich gibt jeder Durchlauf nach spätestens zehn Minuten je Unternehmen auf, statt unbegrenzt zu warten. Zu tun ist nichts - der Abgleich holt den Rückstand von selbst nach.

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  • Die Auswahlfelder in den Einstellungen werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren das Aktivitätsprotokoll mit Bereich und Methode, die eigenen Auswertungen mit der Berichtsauswahl, der Datenexplorer mit Feld, Operator, Aggregatfunktion und Sortierfeld, das Datenlager mit Status und Quelltyp, die Berichtsplanung sowie die Einheiten- und Währungsfelder eigener Attribute und die Sprachwahl der Übersetzungsansicht. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Aktivitätsprotokoll · Datenexplorer ·

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  • Die Sprachwahl ist jetzt ein gewöhnliches Auswahlfeld (#2658)

    Der Sprachumschalter im Benutzermenü öffnete bisher eine bildschirmhohe Seitenleiste mit Suchfeld, Flaggen und Häkchen. Das stammte aus der Zeit, in der die Liste rund 40 Einträge hatte; angeboten werden seit Kurzem genau zwei, nämlich Deutsch und Englisch. Statt der Seitenleiste steht dort jetzt dasselbe schlichte Auswahlfeld, das auch das Roadmap-Portal und die Seite „Mein Profil" verwenden. Für Sie ändert sich damit vor allem, dass die Bedienung überall gleich ist und mit der Tastatur zuverlässig funktioniert: Das Feld ist mit der Tabulatortaste erreichbar, die Auswahl springt beim Tippen des Anfangsbuchstabens, und der Eingabefokus bleibt danach auf dem Feld stehen. Auf dem Mobiltelefon öffnet sich der gewohnte Auswahldialog des Geräts. Die Flaggen sind bewusst entfallen: Eine Flagge steht für ein Land, nicht für eine Sprache, und Vorlesewerkzeuge lesen sie als Ländernamen vor. Die Sprachen tragen jetzt durchgehend ihren eigenen Namen („Deutsch", „English"), und das Feld hat eine feste Beschriftung, die ein Vorlesewerkzeug nennen kann. Welche Sprachen zur Auswahl stehen, ändert sich nicht.

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  • Produktleiste und Schnellsuche erklären eine leere Produktliste (#2635)

    Wer sich mit einem Konto anmeldete, für das keine Berechtigungen hinterlegt sind, fand die schmale Produktleiste am linken Rand und die Produktliste der Schnellsuche einfach leer vor - ohne ein Wort dazu, warum. Genau diese stumme Leere hatte im August eine Kundin als „die Navigation ist weg" gemeldet, weil ein leerer Bildschirm nur eine Lesart anbietet: die Anwendung sei kaputt. Beide Flächen sagen jetzt, warum nichts dasteht. Die Schnellsuche trägt den Hinweistext, die Produktleiste ein Hinweiszeichen, das die Schnellsuche mit demselben Text öffnet. Der Hinweis unterscheidet drei Ursachen und nennt sie beim Namen: keine Berechtigungen hinterlegt (entweder noch nicht erteilt oder Rechteverwaltung nicht erreichbar - von aussen nicht unterscheidbar), Berechtigungen ohne Produktbereich, oder für das Unternehmen noch kein Produkt freigeschaltet. Kein Produkt wird dadurch sichtbar, das die Sitzung nicht betreten darf, und ein Konto mit Berechtigungen sieht unverändert genau seine Produkte und keinen Hinweis.

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  • Sie schalten Ihre Bereiche jetzt selbst ein und aus

    Ein Bereich ist ein Menüpunkt - eine Unterseite, die Sie in der Seitenleiste sehen. Unter „Einstellungen → Bereiche" steht jetzt eine Liste aller Bereiche, die Ihnen zur Verfügung stehen, mit einem Schalter je Bereich. Bisher konnte das nur der Betrieb der Plattform für Sie einstellen. Was Sie abschalten, verschwindet aus dem Menü und antwortet auch über die Schnittstelle nicht mehr - ein Mitarbeiter mit passendem Recht sieht den Menüpunkt also nicht mehr und kommt auch über die Adresszeile nicht hinein. Rollen und Rechte bleiben dabei unangetastet: Schalten Sie den Bereich später wieder ein, hat jede und jeder genau die Rechte wie vorher; gelöscht wird nichts. Solange ein Bereich aus ist, erscheinen seine Rechte in der Rechteverwaltung nicht - das hält die Liste dort kurz und passend zu dem, was Sie wirklich nutzen. Bereiche, die noch erprobt werden, tauchen in Ihrer Liste gar nicht erst auf; sie sind nicht „aus", sondern für Sie noch nicht vorgesehen. Manche Bereiche kommen bewusst mit dem Startwert „aus" bei Ihnen an und tragen dann den Hinweis „Vorgabe: aus" - Sie können sie jederzeit einschalten. Haben Sie selbst entschieden und möchten das rückgängig machen, bringt „Auf Vorgabe zurücksetzen" Sie zum Auslieferungszustand zurück. Suche und Filter stehen in der Adresse, ein Blick lässt sich also als Link weitergeben.

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  • Zurück zur Kontoauswahl auf der Anmeldemaske eines Unternehmens

    Wer auf der falschen Anmeldeseite landete - ein vertippter Kontoname, ein alter Lesezeichen-Eintrag oder ein weitergereichter Verweis -, musste die Adresszeile bislang von Hand umschreiben, um zur allgemeinen Kontoauswahl zurückzukommen. Die Anmeldeseite jedes Unternehmens zeigt jetzt oben unter dem Titel den Link „Zurück zur Kontoauswahl". Auf der allgemeinen Adresse selbst erscheint der Link nicht.

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  • Neu aufgenommene Mitarbeitende landen wieder auf „Freigabe steht aus" (#2833)

    Wer als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter angelegt wurde, aber noch keine Rolle zugewiesen bekommen hat, wurde bisher trotzdem in die Konsole durchgelassen. Dort erwartete ihn eine Oberfläche ohne jede Berechtigung: Seiten, die nicht öffnen, Listen, die leer bleiben, und keinerlei Hinweis darauf, dass schlicht noch eine Freigabe fehlt. Das sah nach einem Fehler aus, war aber der offene Vorgang der Rechtevergabe. Die Prüfung greift jetzt wieder: Fehlt die Rollenzuweisung, führt jeder Anmeldeweg - Passwort, Bestätigung über den zweiten Faktor und Passkey gleichermaßen - direkt auf die Seite Freigabe steht aus, die den Zustand benennt und auf die zuständige Verwaltung verweist. Über die Weiterleitung entscheidet dabei der Server und nicht die Oberfläche, damit alle Anmeldewege dieselbe Antwort erhalten. Ausgesperrt wird dadurch niemand: Bestehende Konten mit zugewiesener Rolle arbeiten unverändert weiter, und die Betreiberkennung mit vollem Zugriff kommt auch in einem Mandanten in die Konsole, in dem noch gar keine Rollen vergeben wurden.

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  • Neue Mitarbeiter ohne Rolle warten jetzt wirklich auf die Freigabe

    Wer eingeladen wurde, sein Passwort gesetzt hatte und noch keine einzige Rolle zugewiesen bekommen hatte, landete bisher trotzdem im Adminbereich - er sah dort nur nichts, weil ihm jedes Recht fehlte. Die Seite „Freigabe steht aus", die genau diesen Zustand erklären soll, war zwar vorhanden, wurde aber nie angezeigt. Ab sofort führt der Weg für diese Personen direkt dorthin, und zwar auf allen Anmeldewegen - Passwort, Zwei-Faktor-Bestätigung und Passkey. Sobald Sie unter Einstellungen → Mitarbeiter & Zugänge eine Rolle zuweisen, steht der Adminbereich beim nächsten Aufruf offen. Konten mit den Rollen superadmin und owner sind davon ausgenommen: sie kommen wie bisher herein, auch ohne ausdrücklich zugewiesene Rolle.

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  • Sanktionsprüfung, Rechtsprofile und Betroffenenanfragen arbeiten wieder (#2863)

    Vier rechtlich relevante Funktionen waren vollständig gebaut und über die Oberfläche erreichbar - und antworteten trotzdem bei jedem Aufruf mit einem Serverfehler, weil die zugehörige Ablage in der Datenbank nie angelegt worden war. Betroffen waren die Sanktionsprüfung samt ihrem Prüfprotokoll, die Aktivierung eines Regionalprofils unter Recht & Compliance und die Betroffenenanfragen nach DSGVO und CCPA, die Ihre Kundinnen und Kunden im Shop stellen und die Sie in der Verwaltung bearbeiten. Alle vier speichern und lesen jetzt wie vorgesehen; bestehende Mandanten bekommen die Ablage beim nächsten Aktualisieren automatisch. Zusätzlich liefert die Datenauskunft nach Art. 20 DSGVO nun die Einwilligungshistorie und die abgegebenen Produktbewertungen tatsächlich mit - beide Abschnitte kamen bisher immer leer zurück, was von außen wie „nichts vorhanden" aussah. Kann ein Abschnitt der Auskunft nicht erstellt werden, meldet der Export das jetzt als Fehler, statt ein unvollständiges Archiv als vollständig auszugeben.

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  • Die Sprachauswahl zeigt nur noch fertige Übersetzungen (#2667)

    Der Sprachumschalter in der Kopfzeile und das Feld „Sprache" unter „Mein Profil" boten bisher rund 40 Sprachen an, von denen nur Deutsch und Englisch vollständig übersetzt sind. Wer eine der übrigen wählte, bekam keine Übersetzung, sondern eine überwiegend englische Oberfläche - eine Auswahl, die ihr Versprechen nicht halten konnte. Angeboten werden jetzt genau die Sprachen, deren Texte vollständig gepflegt sind, derzeit Deutsch und Englisch. Sobald eine weitere Sprache fertig übersetzt ist, erscheint sie von selbst in der Liste; niemand muss sie irgendwo eintragen. Hatten Sie früher eine der entfallenen Sprachen eingestellt, läuft Ihre Oberfläche jetzt auf Deutsch weiter, ohne Fehlermeldung und ohne Datenverlust. An Datums-, Zahlen- und Währungsformaten sowie an den Zeitzonen ändert sich nichts: Diese folgen weiterhin Ihrer Region, unabhängig von der Anzeigesprache.

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  • Die linke Navigation lässt sich am PC wieder einblenden (#2617)

    Wer die linke Navigationsleiste über den kleinen Pfeil in ihrer Kopfzeile eingeklappt hatte, kam am Arbeitsplatzrechner nicht mehr an sie heran: Die Menü-Schaltfläche, die den Rückweg anbietet, gibt es nur auf schmalen Bildschirmen, und die schmale Produktleiste am linken Rand trägt Produktnamen wie „HR" oder „Shop" - sie kündigt den Rückweg nicht an. Auf dem Mobilgerät war die Navigation deshalb vorhanden, am PC schien sie verschwunden. In der Produktleiste steht jetzt ein eigener Knopf Navigation einblenden, solange die Leiste eingeklappt ist. Zusätzlich kann eine gespeicherte, selbst angepasste Navigation die Leiste nicht mehr vollständig leeren: Blendet die eigene Anordnung jede Gruppe aus, erscheint wieder die Standardnavigation mit genau den Punkten, für die Sie berechtigt sind.

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  • Eine leere Navigation kann es nicht mehr geben (#2633)

    Bisher blendete die linke Navigation jeden Punkt aus, für den keine passende Berechtigung hinterlegt war - und zwei zentrale Punkte, Dashboard und Mein Profil, waren nirgends als frei zugänglich vermerkt. Für ein Konto ohne besondere Rechte blieb dadurch kein einziger Menüpunkt übrig, und das sah nicht nach einer fehlenden Freigabe aus, sondern nach einer kaputten Anwendung. Beide Punkte sind jetzt ausdrücklich als Selbstbedienung geführt und für jedes angemeldete Konto sichtbar. Zusätzlich steht am Fuß der Navigation ein Hinweis, sobald für Ihr Konto keine Berechtigungen hinterlegt sind: Er nennt die beiden möglichen Ursachen - Freigabe noch nicht erteilt oder Rechteverwaltung gerade nicht erreichbar - und stellt klar, dass die Anwendung selbst normal arbeitet. Mein Profil und Abmelden sind in dieser Lage immer erreichbar. Und eine gespeicherte, selbst angepasste Reihenfolge kann keinen Menüpunkt mehr stillschweigend verschlucken: Verweist sie auf eine Gruppe, die es nicht mehr gibt, bleibt der Punkt an seinem alten Platz stehen.

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  • Stellvertretung endet nicht mehr auf der Sperrfläche, und Seitentitel sind wieder lesbar (#2467)

    Arbeitete eine Mitarbeiterin von SELLERLOGIC stellvertretend für Sie und rief dabei einen Bereich der Plattform-Konsole auf - zum Beispiel über den Zurück-Knopf des Browsers oder ein Neuladen -, erschien der Hinweis „Produkt noch nicht freigegeben. Wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson." Für eine laufende Stellvertretung war das sachlich falsch und führte in eine Sackgasse. Solche Aufrufe führen jetzt direkt auf Ihre Startseite zurück. Zusätzlich stand in der Kopfzeile mancher Konsolen-Seiten das rohe Adressteilstück statt eines übersetzten Titels (etwa ein klein geschriebenes „tenants"); alle Seitentitel sind wieder übersetzt.

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  • Der Handbuch-Link im Ersteinrichtungs-Assistenten öffnet jetzt in einem neuen Tab

    Unten im

  • Der Hilfeverweis im Einrichtungsassistenten öffnet einen neuen Tab

    Der Hilfeblock am Ende des Assistenten ist für den Fall gedacht, dass Sie nicht weiterkommen - er wird also meist mitten im Ausfüllen angeklickt. Bisher ersetzte er den Assistenten im selben Fenster, und was Sie unter Firmendaten bestätigen schon eingetragen, aber noch nicht gespeichert hatten, war danach weg. Der Verweis öffnet sich jetzt in einem neuen Browser-Tab: das Fenster mit dem Assistenten bleibt samt aller Eingaben unverändert stehen. Der Verweis nennt die Zielseite außerdem beim Namen, statt sie als Gattung zu bezeichnen.

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  • Die Anmeldung endet nicht mehr in einer Sackgasse, und ein Neuladen behält sie (#2467)

    Drei Dinge, die zusammen aufgetreten sind, sind behoben. Erstens konnte die Anmeldung auf einer Fläche landen, die für das eigene Unternehmen gar nicht freigeschaltet ist - dort stand dann „Produkt noch nicht freigegeben". Die Weiterleitung entscheidet jetzt nach der Sitzung, die tatsächlich aktiv ist, und führt nur noch dorthin, wo das Konto auch hindarf. Zweitens verschwand auf einer gesperrten Fläche das Menü, sodass nur noch die Schaltfläche „Zurück zum Dashboard" herausführte - egal, ob man über die Anmeldung, ein Lesezeichen oder einen geteilten Link dort ankam. Produktleiste und Menü bleiben jetzt in jedem Fall stehen; die Sperre selbst bleibt unverändert bestehen. Drittens überlebte eine Sitzung, in der eine Mitarbeiterin von SELLERLOGIC stellvertretend für Sie arbeitet, kein Neuladen: jeder Neuladevorgang meldete ab. Auch das ist behoben.

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  • Eine Anmeldung gilt jetzt höchstens sieben Tage

    Bisher verlängerte sich eine laufende Sitzung bei jeder Benutzung stillschweigend um weitere sieben Tage. Wer die Konsole mindestens wöchentlich öffnete, blieb dadurch unbegrenzt angemeldet, ohne jemals wieder Passwort oder Passkey einzugeben - in einem gemessenen Fall 19 Tage am Stück. Ab sofort gilt eine feste Obergrenze: Sieben Tage nach Ihrer letzten echten Anmeldung führt die Konsole Sie einmal auf die Anmeldeseite zurück, unabhängig davon, wie aktiv Sie waren. Mit der neuen Anmeldung beginnt die Frist von vorn. Der Grund ist der Schutz Ihres Kontos: Ein einmal entwendeter Sitzungsnachweis lief vorher nie von selbst ab, solange er benutzt wurde. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts außer dieser wiederkehrenden Anmeldung - speichern Sie längere Eingaben zwischendurch, wenn Sie die Konsole über Tage hinweg offen halten. Die Anmeldung im Shop für Ihre Kundinnen und Kunden ist davon nicht betroffen.

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  • Eine Kontosperre gilt jetzt auf jedem Weg in die Plattform-Konsole

    Sperrte sich ein Betreiberkonto nach mehreren Fehlversuchen selbst aus, blockierte das bisher nur die Anmeldung mit Passwort. Der Wechsel aus einem Bereich, in dem dieselbe Person bereits angemeldet war, führte trotzdem in die Konsole - dabei wurde ausschließlich geprüft, ob das Konto noch aktiv ist, nicht ob es gerade gesperrt ist. Dasselbe galt für die Rückfrage nach dem zweiten Faktor beim Wechsel. Beide Wege prüfen die Sperre jetzt genauso wie die Anmeldung mit Passwort und wie die Anmeldung mit Passkey; die Meldung ist auf allen Wegen dieselbe und nennt, in wie vielen Minuten es wieder geht. Am Unternehmensbereich ändert sich nichts - er war nie von der Sperre der Konsole betroffen und bleibt es.

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  • Einwilligungsbelege zum Cookie-Hinweis liegen jetzt verschlüsselt (#1603)

    Wenn ein Besucher im Cookie-Hinweis entscheidet, hält Ihr Shop einen Beleg dieser Entscheidung fest - dazu gehören die IP-Adresse und die Browserkennung des Besuchers, weil eine Einwilligung ohne diese Angaben nicht nachweisbar wäre. Beide Angaben standen bisher unverschlüsselt in der Datenbank. Sie werden ab sofort verschlüsselt abgelegt, mit demselben Verfahren, das im System bereits für andere personenbezogene Felder gilt. Bestehende Belege werden im Hintergrund automatisch nachgezogen; Sie müssen nichts tun. An der Anzeige, an der Bedienung und an der Auswertung ändert sich nichts, und die Belege bleiben vollständig auswertbar.

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  • Google-Zugänge lassen sich jetzt an einer Stelle einsehen und in einem Zug entziehen (#1255)

    SCS bewahrt Google-Zugangsdaten an vier Stellen auf, verteilt auf drei Bereiche - das Dienstkonto der Terminverwaltung für den Abgleich Ihrer Mitarbeiterliste, den Kalenderzugang des Personalbereichs, die persönlichen Kalenderverbindungen Ihrer Mitarbeitenden und die Verbindung zu Google Ads beziehungsweise der Search Console im Marketing. Jeder Bereich hatte bisher nur seinen eigenen Trennen-Knopf. Wer einen Zugang entzog, hinterließ damit ohne Hinweis an anderer Stelle einen weiterhin gültigen Google-Zugang. Zwei neue Schnittstellen schließen diese Lücke: eine Auskunft, die alle vier Stellen mit der jeweiligen Anzahl hinterlegter Zugänge auflistet - für eine Auskunfts- oder Löschanfrage müssen Sie damit nicht mehr wissen, in welchem Bereich etwas liegen könnte - und ein Gesamtentzug, der alle vier Stellen in einem Aufruf leert. Der Gesamtentzug verlangt eine ausdrückliche Bestätigung, weil er den Mandanten von sämtlichen Google-Diensten trennt und nicht rückgängig zu machen ist. Die bisherigen Trennen-Knöpfe der einzelnen Bereiche bleiben unverändert - wer nur den Personalkalender trennen möchte, verliert dadurch nicht die Marketing-Anbindung. Eine Bedienoberfläche für den Gesamtentzug folgt; heute sind die beiden Aufrufe über die Schnittstelle erreichbar.

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  • Rechte der Rolle „Geschäftsführer", die angezeigt wurden, aber nicht griffen (#2150)

    Bei einer Systemumstellung am 22.08.2026 wurden 26 Rechte dieser Rolle für einige Stunden in einer alten Schreibweise gespeichert. Sichtbar war davon nichts - die Rechtematrix zeigte die Rolle vollständig ausgestattet, doch bei 20 dieser Rechte verweigerte das System den Zugriff trotzdem, weil es die alte Schreibweise nicht mehr kennt. Betroffen waren unter anderem die Einstellungen, die Auftrags- und Artikelbearbeitung sowie die Hintergrundaufgaben. Ein Hintergrundabgleich hebt diese Einträge jetzt automatisch auf die aktuelle Schreibweise; Sie müssen nichts tun, und es geht dabei kein Recht verloren. Selbst angelegte Rollen werden nicht angefasst, auch wenn sie denselben Namen tragen.

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  • „Trennen" bei einer verbundenen App fragt jetzt nach, bevor die Verbindung weg ist

    In der App-Konfiguration unter dem Reiter Anmelden stand neben der verbundenen Adresse ein Knopf Trennen, der beim ersten Klick sofort auslöste. Die Verbindung war damit gekappt und das hinterlegte Zugriffsmerkmal verfallen - die App arbeitete nicht weiter, bis sich jemand beim Anbieter erneut anmeldete, und in dieser Maske gab es keinen Weg zurück. Jetzt erscheint zuerst eine Rückfrage, die die betroffene Adresse beim Namen nennt und sagt, dass sich das nicht rückgängig machen lässt. Erst die Bestätigung trennt. Am Verbinden ändert sich nichts - das Anmelden beim Anbieter bleibt ein einzelner Klick, weil es sich jederzeit wieder lösen lässt.

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  • Auswertungen fragen jetzt nach, bevor etwas endgültig verschwindet (#1916)

    Unter Auswertungen → Datenlager entfernten die Papierkorb-Symbole eine ETL-Strecke, eine materialisierte Sicht, eine BI-Verbindung oder eine Aufbewahrungsregel bisher beim ersten Klick - ohne Rückfrage und ohne Weg zurück. Dasselbe galt für eine Kachel unter Auswertungen → Auswertungstafeln und für einen Zeitplan unter Auswertungen → Berichtszeitpläne. Vor jedem dieser sieben Löschvorgänge erscheint jetzt eine Rückfrage, die den betroffenen Eintrag beim Namen nennt. Am Anlegen, Bearbeiten und Speichern ändert sich nichts - das läuft weiterhin ohne Rückfrage, weil es sich zurücknehmen lässt.

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  • Die Glocke ist jetzt eine Arbeitsliste, keine Chronik

    Neben den bisherigen Mitteilungen (Release, Wartung, Sicherheit) stehen dort ab sofort Vorgänge - Dinge, die auf eine Handlung von Ihnen warten. Ein Vorgang erscheint bei genau der Person, die ihn entscheiden soll, zeigt seit wann er liegt, ein Fristkennzeichen („im Zeitrahmen", „läuft bald ab", „überfällig") und was zu tun ist, und verschwindet von selbst, sobald die Sache erledigt ist - gleich, wer sie erledigt hat. Die Zahl an der Glocke bedeutet damit „so viel liegt bei mir" statt „so viel ist passiert". Das Fristkennzeichen hängt nie an der Farbe allein: jeder Zustand trägt zusätzlich ein Symbol und den Wortlaut. Vorgänge lassen sich bewusst nicht abbestellen - wer seine Arbeitsliste ausschalten könnte, würde Genehmigungen wochenlang liegen lassen, ohne dass es auffällt. Den Anfang macht der Abwesenheitsantrag; weitere Vorgangsarten folgen.

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  • Die Navigation der Hilfe verhält sich innerhalb des Programms und auf der öffentlichen Seite jetzt gleich - und ist auf dem Smartphone wieder benutzbar

    Beide Fassungen haben ihre Menüs bisher getrennt voneinander aufgebaut. Das führte zu vier Unterschieden auf identischem Inhalt: die Seiten einer Kategorie waren intern nach der Spracheinstellung Ihres Browsers sortiert statt nach der Sprache des Inhalts, die Einträge Neuerungen fehlten intern ganz, und ein Klick auf den bereits geöffneten Bereich führte intern zurück auf die Startseite statt zur Bereichsübersicht. Beide Menüs werden jetzt aus einer gemeinsamen Quelle abgeleitet, also gibt es diese Unterschiede nicht mehr. Auf schmalen Geräten steht ausserdem der Text vorne: Im Bereich CRM standen aufgeklappt 68 Einträge über dem Artikel, gemessen bei 390 Pixel Breite begann der Text erst nach 2527 Pixeln - gut drei Bildschirmhöhen Scrollen. Die Navigation liegt dort jetzt hinter der Schaltfläche Navigation und schiebt sich als Einblendung über den Text; die Escape-Taste schliesst sie. Neu ist zusätzlich ein Filterfeld über der Liste: Wer „Anrufe“ sucht, tippt drei Buchstaben, statt zu scrollen. Der Bereich Plattform bleibt wie bisher ausschliesslich intern und nur für Betreiberkonten sichtbar - er ist im öffentlichen Auftritt nicht bloss ausgeblendet, sondern gar nicht vorhanden.

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  • Ein überfälliger Vorgang wird jetzt zusätzlich eine Ebene höher sichtbar

    Bleibt ein Vorgang länger unentschieden, als seine Frist erlaubt, erscheint er zusätzlich in der Arbeitsliste der oder des Vorgesetzten der zuständigen Person. Er wandert nicht - die zuständige Person behält ihn, sonst verlöre sie ihn aus dem Blick und die Verantwortung verwischte. Das geschieht genau einmal und eine Ebene weit: Der Vorgang klettert nicht Tag für Tag die ganze Führungskette hinauf. Ist für die zuständige Person keine nächste Ebene hinterlegt, bleibt der Vorgang liegen, wo er liegt, und die Lücke in den Stammdaten wird für die Administration gemeldet - sie verschwindet nicht stillschweigend.

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  • Erledigte Vorgänge sind jetzt im Archiv nachlesbar

    Wenn ein Vorgang aus Ihrer Arbeitsliste verschwindet, ist er nicht weg - unter Einstellungen → Benachrichtigungen → Archiv der Vorgänge finden Sie ihn wieder, mit Eingang, Erledigungszeitpunkt und dem Weg, auf dem er geschlossen wurde: durch die Entscheidung am Vorgang selbst oder durch den regelmäßigen Abgleich, der einen vergessenen Eintrag nachträglich schließt. Kam ein Vorgang über die Eskalation zu Ihnen, steht auch das in der Zeile. Suche, Vorgangsart und Seitenzahl stehen in der Adresszeile, der Blick lässt sich also als Link speichern. Sie sehen ausschließlich Ihr eigenes Archiv; das ist im Server durchgesetzt, nicht nur ausgeblendet. Gelöscht wird nichts - wie lange aufbewahrt wird, ist eine noch offene Entscheidung. Was das Archiv bewusst nicht behauptet: wer entschieden hat. Das steht am Vorgang selbst, und ein geratener Name wäre schlechter als gar keiner.

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  • Offene Einträge in der Arbeitsliste schließen sich jetzt auch dann, wenn eine Benachrichtigung technisch nicht ausgelöst hat (#2287)

    Ein Eintrag in Ihrer Arbeitsliste - zum Beispiel ein Genehmigungsvorgang - verschwindet, sobald die zugrunde liegende Sache entschieden ist. Bisher hing das allein vom Moment der Entscheidung ab; blieb die Benachrichtigung darüber technisch aus, blieb der Eintrag stehen, obwohl es nichts mehr zu tun gab. Ein regelmäßiger Hintergrundabgleich prüft jetzt zusätzlich offene Einträge gegen ihren tatsächlichen Stand und schließt sie nach, falls das unmittelbare Schließen einmal ausbleibt. Für Sie sichtbar wird das nur, wenn es vorher zu einem stehen gebliebenen Eintrag gekommen wäre - der verschwindet jetzt spätestens beim nächsten Abgleich von selbst.

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  • Sie können E-Mails zu einzelnen Vorgangsarten jetzt selbst abbestellen

    Unter Einstellungen → Benachrichtigungen → Benachrichtigungen zu Vorgängen legen Sie je Vorgangsart fest, ob Sie dazu eine E-Mail bekommen möchten. Die Einstellung gilt nur für Sie. Ihre Arbeitsliste bleibt davon unberührt - der Eintrag in der Glocke lässt sich bewusst nicht abbestellen, denn wer seine Arbeitsliste ausschalten könnte, würde Genehmigungen wochenlang liegen lassen, ohne dass es auffällt. Vorgangsarten, deren E-Mail verpflichtend ist oder zu denen es gar keine E-Mail gibt, werden mit einem ausgegrauten Schalter angezeigt statt versteckt - damit Sie erkennen können, dass es sie gibt.

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  • „Recht & Compliance" zeigt sich nur noch dem, der die Seite auch öffnen kann

    Der Menüpunkt unter Einstellungen war für praktisch jede Rolle sichtbar, führte aber nur beim Administrator und Super-Administrator wirklich zu Inhalten - alle anderen sahen einen funktionslosen Eintrag. Das lag daran, dass die Sichtbarkeit an einem anderen Recht hing als die Seite selbst. Beide sind jetzt aufeinander abgestimmt: Wer die Seite nicht öffnen kann, sieht den Menüpunkt jetzt gar nicht mehr.

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  • Der Einladungsdialog unter „Mitarbeiter & Rollen" ist jetzt ein echtes Formular

    Sie tragen dort eine E-Mail-Adresse ein, wählen eine Rolle und schicken die Einladung ab. Bisher war der Absendeknopf nur eine Schaltfläche neben den Feldern - die Eingabetaste tat nichts, und die eingetragene Adresse wurde vom Feld nicht geprüft. Beides ist jetzt so, wie man es von einem Formular erwartet: Enter schickt ab, und eine unvollständige Adresse fällt schon im Feld auf. Eine zusätzliche Rückfrage bekommt dieser Weg bewusst nicht - Sie haben die Felder ausgefüllt und bewusst abgeschickt, das ist die Bestätigung. Rückfragen an Stellen, wo sie nichts schützen, führen nur dazu, dass man sie überall wegklickt.

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  • Der Link zum Zurücksetzen des Passworts trägt sein Merkmal nicht mehr sichtbar in der Adresse

    Der Link aus der Mail „Passwort vergessen" ist so viel wert wie Ihr Passwort selbst - wer ihn hat, vergibt damit ein neues. Bisher stand das Merkmal im Abfrageteil der Adresse (hinter dem Fragezeichen) und wurde dadurch an Stellen mitgeschrieben, an denen niemand ein Geheimnis vermutet: in den Zugriffsprotokollen der Server auf dem Weg und im Browserverlauf. Neu steht es hinter einem Rautezeichen - dieser Teil einer Adresse wird vom Browser grundsätzlich nie an einen Server geschickt. Zusätzlich verschwindet das Merkmal aus der Adresszeile, sobald die Seite geladen ist. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts, und bereits verschickte Links bleiben gültig und funktionieren unverändert bis zum Ende ihrer Stunde. Gilt für den Adminbereich ebenso wie für Kundenkonten im Shop.

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  • Die Rechte „Mitarbeiter lesen" und „Mitarbeiter bearbeiten" wirken jetzt wirklich

    Unter Mitarbeiter & Rollen liess sich einer eigenen Rolle schon länger genau der Bereich „Mitarbeiter" zuteilen, ohne die viel weiter reichenden Rechte „Personal lesen"/„Personal verwalten" mitzuvergeben - der Server prüfte diese beiden feineren Rechte aber nirgends, jede Rolle mit ausschliesslich diesem Zuschnitt bekam auf die Mitarbeiterliste und jeden einzelnen Mitarbeiter durchgehend eine Zugriffsverweigerung. Das ist behoben: Liste, Detailansicht, Anlegen, Bearbeiten sowie Austritt und Wiedereinstellung eines Mitarbeiters akzeptieren jetzt beide feineren Rechte gleichberechtigt neben den bisherigen. Die mitgelieferten Rollen ändern sich dabei nicht - Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen beide Rechte bereits, der Betrachter das Leserecht. Verträge und die Vergütungshistorie bleiben bewusst bei „Personal verwalten" - das ist eine eigene, striktere Stufe.

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  • Eine abgebrochene Einladung hinterlässt keinen halben Mitarbeiter mehr

    Bisher legte die Einladung Konto, Personalakte, Mitarbeitereintrag und Einladungslink nacheinander an. Ging dabei etwas schief, blieb liegen, was schon geschrieben war - und der nächste Versuch mit derselben Adresse lief nicht etwa durch, sondern endete mit einem internen Fehler. Betroffen war auch der harmlose Fall, dass jemand eine bereits eingeladene, noch nicht angenommene Adresse ein zweites Mal einlud: statt des Hinweises „Ein Benutzer mit dieser E-Mail existiert bereits" kam eine Fehlermeldung. Beides ist behoben. Die vier Einträge entstehen jetzt in einem Zug - alle oder keiner -, und ein zweiter Versuch führt in jedem Fall zum vollständigen Ergebnis. Ältere Rückstände aus der Zeit davor werden dabei erkannt und übernommen.

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  • Eine Rechteänderung wirkt jetzt von selbst, ohne dass jemand nachhelfen muss

    Wenn Sie unter Mitarbeiter & Rollen einer Rolle ein Recht entzogen oder erteilt haben, entschied die Anmeldung danach unter Umständen noch lange nach dem alten Stand - ein entzogenes Recht blieb wirksam, ein erteiltes wirkte nicht. Grund war ein Abgleich zwischen zwei Datenbeständen, den bisher ein Mensch von Hand anstoßen musste; blieb er aus, blieb der alte Stand stehen, und es gab keine Stelle, an der man das gesehen hätte. Dieser Abgleich läuft jetzt selbsttätig und wiederkehrend mit. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts - eine Rechteänderung greift ab der nächsten Anmeldung beziehungsweise sobald das laufende Zugriffsmerkmal erneuert wird, ohne weiteres Zutun. Neu angelegte Arbeitsbereiche werden dabei von Anfang an mitversorgt.

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  • Einladen, Bearbeiten und Entfernen im Team lassen sich jetzt einzeln erlauben - und das Abo-Budget ist wieder geschützt

    In Mitarbeiter & Rollen gab es längst eigene Häkchen für „Einladen", „Bearbeiten" und „Entfernen" im Bereich Team sowie für „Abo lesen" - sie hatten nur keine Wirkung: Eine Rolle ohne diese Häkchen kam trotzdem durch, eine Rolle mit genau diesen Häkchen (und sonst nichts) kam nicht durch. Beide Richtungen sind jetzt behoben. Sichtbar wird das vor allem bei individuell gebauten Rollen mit nur einem dieser Rechte - eine Rolle „Empfang", die ausschliesslich einladen darf, funktioniert jetzt tatsächlich so eingeschränkt. Die mitgelieferten Rollen Administrator, Redakteur und Betrachter ändern sich dabei nicht, sie hatten die passenden Häkchen bereits gesetzt. Das Recht „Abo lesen" für die Abo-Übersicht war zusätzlich nie geprüft worden - dort konnte bislang jeder angemeldete Mitarbeiter unabhängig von seiner Rolle mitlesen; das ist jetzt auf den Super-Administrator eingeschränkt, denselben Kreis, der das Abo bereits ändern durfte.

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  • Fünf Bereiche verlangen jetzt ein Recht, statt nur eine Anmeldung

    Bei der Moderation von Bewertungen, den Produkt-Streams, den eigenen Produktfeldern, der Zeitzone samt Geschäftszeiten und der gesamten Marktplatz-Verwaltung prüfte der Server bisher kein einziges Recht - angemeldet zu sein genügte. Wer unter Mitarbeiter & Rollen einer Rolle das zugehörige Recht entzogen hatte, sah zwar in der Oberfläche eine Grenze, der Server zog sie aber nicht: der Aufruf ging trotzdem durch. Ab sofort gilt: Bewertungen genehmigen, ablehnen, beantworten oder löschen verlangt Bewertungen moderieren; Produkt-Streams und eigene Produktfelder verlangen Produkte bearbeiten; Zeitzone und Geschäftszeiten verlangen Einstellungen bearbeiten; die Marktplatz-Verwaltung (Konfiguration, Verträge, Händler, Listings, Provisionen, Auszahlungen) verlangt Marktplatz bearbeiten. Die mitgelieferten Rollen verlieren dabei nichts - Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen alle vier Rechte bereits; der Betrachter hatte diese Bereiche nie bearbeiten sollen und kann es jetzt auch nicht mehr. Betrifft Sie eine selbst angelegte Rolle, vergeben Sie das genannte Recht dort einmalig nach.

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  • Gehälter, Bankkonten und die Auditspur sind ab sofort dem Super-Administrator vorbehalten

    Die mitgelieferte Rolle Administrator hatte seit vorgestern Zugriff auf die sensiblen Bereiche - Gehalts- und Vergütungsdaten, Gehaltsbänder, Bankkonten, Buchhaltung, Zahlungsströme, Rechnungen, Umsatzzahlen, Abrechnung, Datenschutzanfragen und die Auditspur. Der letzte Punkt gab den Ausschlag: wer die Auditspur lesen und verwalten kann, verwaltet die Aufzeichnung seiner eigenen Handlungen. Diese 30 Rechte liegen jetzt ausschliesslich beim Super-Administrator; sie wurden der Rolle Administrator entzogen - auch in bestehenden Arbeitsbereichen. Mit entzogen sind die zugehörigen Handlungen, nicht nur die Leserechte: Buchen und Exportieren in der Buchhaltung, Bankimport und Bankabgleich, Rechnungsversand und Vergütungsfreigaben. Alles Übrige bleibt beim Administrator - Produkte, Bestellungen, CRM, Einstellungen, Personal ausserhalb der Vergütung, Freigaben von Abwesenheiten und Spesen, Erstattungen, Einladungen und das Zurücksetzen von Zugängen. Betrachter, Redakteur und Super-Administrator ändern sich nicht. Wenn jemand unterhalb des Super-Administrators diese Bereiche braucht, legen Sie unter Mitarbeiter & Rollen eine eigene Rolle an und vergeben die Rechte gezielt; selbst angelegte Rollen sind von dieser Änderung nicht betroffen, auch dann nicht, wenn sie „Administrator" heissen.

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  • Rollen erscheinen wieder unter ihrem Namen statt unter ihrem Kürzel

    In jeder Rollenauswahl - in der Personalakte unter Rollen, im Einladungsdialog, in den Mitarbeiter-Einstellungen und unter Mitarbeiter & Rollen - standen zuletzt die technischen Kürzel „superadmin", „admin", „editor" und „viewer". Die Namen waren hinterlegt, der Server schickte sie nur nicht mit. Jetzt lesen Sie dort wieder Super-Administrator, Administrator, Redakteur und Betrachter. Zweitens richten sich diese vier Namen jetzt nach Ihrer Anzeigesprache: Auf Englisch heißen sie „Super Administrator", „Administrator", „Editor" und „Viewer". Eine Rolle, die Sie selbst angelegt haben, behält den Namen, den Sie ihr gegeben haben - der wird nicht übersetzt, und eine Rolle ganz ohne Namen zeigt weiterhin ihr Kürzel statt einer leeren Zeile. Mit derselben Änderung stehen die Rollenlisten wieder in der gedachten Reihenfolge: nach Rang, vom Super-Administrator abwärts.

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  • Die Musteranschrift verschwindet jetzt auch aus bereits bestehenden Arbeitsbereichen

    Seit dem 20. August trägt kein neuer Arbeitsbereich mehr die erfundene Musteranschrift „Musterstraße 1, 33098 Paderborn" samt erfundener Telefonnummer und erfundener Kontaktadresse. Wer seinen Arbeitsbereich vorher bekommen hat, konnte sie aber weiterhin stehen haben - und genau diese Felder erscheinen im Impressum und in E-Mails an Ihre Kunden. Sie werden jetzt einmalig geleert, damit dort nichts steht, was Sie nie eingetragen haben. Was Sie merken: In den Einstellungen unter Firmendaten sind Anschrift, Telefon und Kontaktadresse leer, und der Einrichtungsassistent zeigt den ersten Schritt „Firmendaten bestätigen" wieder als offen an - bitte tragen Sie dort Ihre echten Angaben ein. Was unangetastet bleibt: Alles, was Sie selbst gepflegt haben. Geleert wird nur, wo Straße, Postleitzahl und Ort alle drei zugleich die Musterwerte tragen; eine echte Anschrift in Paderborn ist davon nicht betroffen. Eine Kontaktadresse oder Telefonnummer, die Sie bereits selbst korrigiert hatten, bleibt ebenfalls erhalten. Der Shopname bleibt in jedem Fall unverändert.

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  • Ein neuer Arbeitsbereich bringt jetzt vier funktionierende Rollen mit

    Bisher startete jeder neu angelegte Arbeitsbereich unter Mitarbeiter & Rollen ohne eine einzige Rolle - die Auswahl war leer, und wer jemanden als „Administrator", „Redakteur" oder „Betrachter" einlud, gab damit in Wahrheit kein einziges Recht weiter: alle drei waren in ihrer Wirkung gleich, nämlich wirkungslos. Aufgefallen ist das lange nicht, weil die Inhaberin oder der Inhaber eines Arbeitsbereichs ohnehin an jeder Rechteprüfung vorbeigeht. Jetzt liegen vier Rollen bereit: Super-Administrator, Administrator, Redakteur und Betrachter. Der Zuschnitt folgt einer einfachen Regel - lesen steht unter schreiben, schreiben unter verwalten. Sensible Bereiche sind davon ausgenommen und beginnen erst beim Administrator: Gehälter und Vergütung, Gehaltsbänder, Bankkonten, Buchhaltung, Zahlungsströme, Rechnungen, Umsatzzahlen, Abrechnung, die Auditspur und Datenschutzanfragen. Ein Betrachter sieht davon nichts, auch nicht lesend. Freigaben, Erstattungen, Zahlungseinzüge und das Zurücksetzen eines Zugangs liegen ebenfalls beim Administrator. Bestehende Arbeitsbereiche verlieren nichts - die vier Rollen kommen hinzu, vorhandene Rollen und ihre Rechte bleiben unangetastet, und eine selbst angelegte Rolle, die zufällig denselben Namen trägt, wird nicht angefasst. Rechte der SELLERLOGIC-Betreiberebene sind in keiner der vier Rollen enthalten.

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  • Eine Einladung scheitert nicht mehr daran, dass die Person bereits anderswo auf der Plattform arbeitet

    Wer eine Adresse einlud, zu der schon ein SELLERLOGIC-Konto gehörte, bekam „Ein Benutzer mit der E-Mail ... existiert bereits. Einladung fehlgeschlagen" - obwohl in Ihrem Arbeitsbereich niemand diese Adresse trug. Eine Person hat genau ein Konto und kann damit in mehreren Arbeitsbereichen mitarbeiten; die Einladung legte trotzdem jedes Mal ein zweites Konto an und lief dabei in die Sperre. Jetzt wird das vorhandene Konto mit Ihrem Arbeitsbereich verknüpft. Passwort, Name und die Rollen im anderen Arbeitsbereich bleiben dabei unangetastet - Ihr Arbeitsbereich kann daran nichts ändern, und welche Rolle die Person bei Ihnen bekommt, entscheiden ausschließlich Sie. Zweitens blockiert ein fehlgeschlagener Versuch die Adresse nicht mehr dauerhaft: Bisher blieb dabei ein halber Datensatz zurück, und jeder weitere Versuch meldete „existiert bereits" gegen genau diesen Rückstand. Ein erneuter Versuch erkennt ihn jetzt und übernimmt ihn - Sie laden die Person einfach noch einmal ein, nichts muss von Hand aufgeräumt oder gelöscht werden. Die Meldung „existiert bereits" erscheint weiterhin, wenn die Adresse wirklich schon einem Mitarbeiter in Ihrem Arbeitsbereich gehört oder dort eine Einladung offen ist.

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  • Eine Sperre oder Deaktivierung wirkt jetzt auch mitten in der Zwei-Faktor-Anmeldung

    Wer Passwort und zweiten Faktor in zwei Schritten eingibt, hat dazwischen ein Zeitfenster von fünf Minuten. Wurde ein Konto in genau diesem Fenster deaktiviert - der Fall „die Kollegin verlässt heute das Haus" - oder lief in dieser Zeit die Sperre nach mehreren Fehlversuchen an, kam die Anmeldung mit dem Code aus der Authenticator-App oder einem Wiederherstellungscode trotzdem noch durch. Der Kontozustand wird jetzt unmittelbar vor der Anmeldung erneut geprüft. Für Sie sichtbar: Die Seite nennt jetzt den wahren Grund - deaktiviertes Konto beziehungsweise vorübergehende Sperre samt der Anzahl Minuten, nach denen Sie es erneut versuchen können - statt wie bisher den Code zu bemängeln. Der Wortlaut ist derselbe wie bei der Passwort-Anmeldung. Und Ihre Wiederherstellungscodes bleiben dabei unangetastet: Ein abgewiesener Versuch verbraucht keinen Code mehr, was bisher passierte - die Codes gelten nur einmal, und ein Versuch, der ohnehin nicht gelingen konnte, kostete Sie einen davon. Die Anmeldung mit Passkey prüfte den Kontozustand schon vorher.

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  • Letzte Reststellen: auch dort heißt es jetzt „Arbeitsbereich" statt „Tenant"

    Die Umstellung vom 20. August hatte sechs vereinzelte Stellen übersehen, die das interne Wort noch trugen - die Bestätigungsfrage im Anruf-Verlauf des CRM, der Profil-Hinweis zu Passkeys, die Buchungssprachen der Terminverwaltung, der Übersteuerungs-Hinweis bei den Abwesenheits-Genehmigungsregeln, die Beschreibung der SDK-Schlüssel und die Branding-Quelle im E-Mail-Log. Alle sechs sprechen jetzt vom „Arbeitsbereich"; die Betreiber-Konsole bleibt unverändert bei „Tenant".

  • Zwei neue Rechte im Rollen-Dialog: „Rechnungen versenden" und „Anruf auslösen"

    Beide Handlungen wirken nach draussen und liessen sich bisher nicht vom zugehörigen Bearbeitungsrecht trennen - wer eine Rechnung bearbeiten durfte, durfte sie auch verschicken; wer die Telefonanlage einrichten durfte, durfte damit auch wählen. Unter Mitarbeiter & Rollen stehen die beiden jetzt als eigene Rechte in den Gruppen Rechnungen und Telefonie. Bestehende Rollen verlieren nichts - jede Rolle mit dem jeweiligen Bearbeitungsrecht hat das neue Recht automatisch mitbekommen. Neu ist, dass Sie das Versenden beziehungsweise das Wählen einzeln entziehen können.

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  • Datenexplorer: Rückfrage vor dem Löschen einer gespeicherten Abfrage

    Unter Auswertungen → Datenexplorer löschte das Papierkorb-Symbol an einer gespeicherten Abfrage diese bisher beim ersten Klick. Jetzt erscheint vorher eine Rückfrage, die die Abfrage beim Namen nennt.

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  • Der Hilfe-Verweis im Einrichtungsassistenten fuehrt wieder auf das Handbuch

    Der Verweis Hilfe zum Einrichtungsassistenten zeigte auf eine Adresse, die es in der Wissensdatenbank nicht geben kann, und beantwortete jeden Klick mit „Zu diesem Thema gibt es noch keine Seite in der Wissensdatenbank." Die Seite war geschrieben - sie lag nur im Bereich Plattform, und der ist die Betreiberkonsole und wird in keine Wissensdatenbank eines Mandanten ausgeliefert. Die Seite steht jetzt unter Einstellungen, wo der Assistent selbst zu finden ist, und der Verweis funktioniert. Nebenbei erscheint das Handbuch dadurch erstmals auch ueber die Hilfe-Schaltflaeche der Seite Einrichtung selbst.

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  • Der Unterschriftstag auf einem Dokument, der Registrierungstag eines Mandanten und die Tagesachsen der Betreiberlisten rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um

    Das sichtbare Datum im Feld Unterschriftsdatum eines Dokuments, der Registrierungstag eines neu angelegten Mandanten, der Stichtag der Tagesauslastung in der Terminbuchung, die Tagesachse der Zustellstatistik sowie die Datumsspalten der Betreiberlisten zu Compliance und Umsatz wurden bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag - wer um 01:00 Uhr unterschrieb, bekam damit gestern auf ein rechtsverbindliches Dokument, im Widerspruch zum Protokoll der Zeremonie. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone); auf der Betreiberebene, wo es keinen Mandanten gibt, aus der erklaerten Zone der Betreiberkonsole. Zusaetzlich wurde an drei Stellen der Terminbuchung ein Trick abgelöst, der eine Sprache benutzte, um ein Datumsformat zu bekommen - die Zone war dort schon immer richtig gewaehlt, an den Ergebnissen aendert sich nichts. Titel interner KI-Notizen, Dateinamen von Ausfuhren und die lastmod-Angaben des Handbuchs bleiben bewusst in der Weltzeit. Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben.

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  • Die Oberfläche spricht vom „Arbeitsbereich“ statt vom „Tenant“

    In den Einstellungen, im E-Mail-Log, bei Abwesenheiten, Aufgaben, Sprachen und in der Unterschriften-Verwaltung standen für dieselbe Sache drei verschiedene Wörter - „Tenant“, „Mandant“ und „Arbeitsbereich“, auf der Seite Domain-Einstellungen sogar alle drei nebeneinander. Der Einrichtungsassistent sagt seit jeher „Ihr Arbeitsbereich“; danach richtet sich jetzt auch der Rest der Kundenoberfläche. Die Beschriftung über dem Kürzel heißt zum Beispiel nicht mehr „TENANT-SLUG“, sondern „Kürzel des Arbeitsbereichs“. In der Betreiber-Konsole bleibt „Tenant“ als Fachbegriff bestehen, und im Personalbereich bleibt „Arbeitsbereich“ weiterhin die Abteilung.

  • Die Verwaltungsoberfläche fragt nicht mehr den Browser nach der Anzeigesprache

    Datums- und Betragsangaben in der Verwaltung wurden von Hilfsfunktionen erzeugt, deren letzte Rückfallstufe die Spracheinstellung des Browsers war. Lag keine gespeicherte Einstellung vor - frisch eingerichteter Browser, geleerter Speicher, privates Fenster -, entschied damit der Browser über das Format. Wer die Oberfläche auf Deutsch benutzte, aber ein englisch eingerichtetes Gerät hat, sah dadurch englische Daten in einer deutschen Oberfläche. Ohne gespeicherte Einstellung gilt jetzt die Standardsprache der Anwendung. Eine ausdrücklich gewählte Sprache wirkt unverändert wie bisher.

  • Ein neuer Arbeitsbereich startet nicht mehr mit einer fremden Musteranschrift

    Die Einstellungen eines Mandanten - Shopname, Kontaktadresse, Telefon und Anschrift - entstehen an zwei Stellen: beim Anlegen des Arbeitsbereichs und beim ersten Öffnen der Einstellungen. Die zweite Stelle trug bisher Musterdaten ein: „Mein SELLERLOGIC Shop", eine Adresse in Paderborn und eine erfundene Telefonnummer. Wen von beiden es traf, hing daran, welcher Weg den Arbeitsbereich zuerst beruehrte - und die Kontaktadresse ist genau das Feld, das im Impressum und in E-Mails an Ihre Kunden steht. Diese Felder bleiben jetzt leer, bis Sie sie ausfuellen; der Einrichtungsassistent fragt sie im ersten Schritt ab. Zwei Nebenwirkungen, die Sie bemerken können: der Schritt „Firmendaten bestaetigen" gilt nicht mehr faelschlich als erledigt, solange die Angaben fehlen - und wo bisher Musterdaten standen, steht jetzt nichts, bis Sie etwas eintragen. Bereits gepflegte Angaben bleiben unveraendert.

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  • Feldbeschriftung der Metafeld-Eingabe ist jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Die Ueberschrift eines Metafeldes war technisch nicht mit dem Eingabefeld darunter verknüpft. Ein Klick auf sie setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Weil ein Metafeld je nach Typ aus mehreren Bedienelementen bestehen kann - etwa Wert und Einheit bei einer Messgroesse oder Betrag und Währung bei einem Geldbetrag -, wird die Ueberschrift jetzt als Gruppe mit diesem Namen angekuendigt. Am Aussehen aendert sich nichts.

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  • Feldbeschriftungen in den Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Auswertungsseiten (eigene Dashboards, Datenexplorer, Data Warehouse, Berichtsplaner), im Bounce-Dashboard, bei den SDK-Schlüsseln und bei den LLM-Anbietern stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Einige Stellen hören sich anders an: Dort steht unter der Beschriftung keine einzelne Eingabe, sondern eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen - Art, Datenquelle, Zeitraum, Farbe und Position eines Dashboard-Bausteins, Häufigkeit, Empfänger und Format eines geplanten Berichts, der einmalig eingeblendete SDK-Schlüssel samt seinen Schaltflächen und die Anbieterart eines LLM-Zugangs. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Feldbeschriftungen in den Einstellungen sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In der Einstellungs-Übersicht sowie unter Währungen, Metafelder, Recht & Compliance, Mitarbeiter & Rollen (IAM), Berichte, Barrierefreiheit und auf der Anmeldeseite der Betreiber-Konsole stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Währungskennung, Eingabefeld“. 43 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Drei Stellen hören sich anders an, alle unter Mitarbeiter & Rollen (IAM): über den Farbfeldern einer Rolle, über der Rechteliste einer Rolle und über der Aktionsauswahl einer Ausnahmeregel steht die Beschriftung nicht über einem einzelnen Feld, sondern über einer Gruppe aus mehreren Bedienelementen. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Auswertung auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In den Auswertungsseiten - eigene Dashboards, Datenexplorer, Data Warehouse und Berichtsplaner - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Reine Schaltflächen mit Symbol haben zusätzlich durchgängig eine Vorlesehilfe für Screenreader.

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  • Der Einladungslink verrät die dienstliche E-Mail-Adresse nicht mehr vollständig - und lässt sich nicht mehr in Serie abklopfen

    Die Seite, auf der eine neu eingeladene Person ihr Passwort vergibt, zeigte bislang Vorname, Nachname und die vollständige E-Mail-Adresse an, sobald ein gültiger Einladungslink aufgerufen wurde. Wer den Link in die Hände bekam - etwa über eine weitergeleitete Mail oder einen geteilten Bildschirm -, las damit die vollständige dienstliche Adresse mit. Die Adresse erscheint jetzt nur noch verkürzt (nur erster und letzter Buchstabe vor dem @-Zeichen), genug zur Rückversicherung „das ist mein Konto", zu wenig zum Mitschreiben. Zusätzlich hat der Einladungsweg jetzt eine eigene Missbrauchsbremse: Wer reihenweise ungültige Links ausprobiert, wird nach zehn Fehlversuchen für 15 Minuten abgewiesen. Echte Einladungen sind davon nicht betroffen - auch dann nicht, wenn viele neue Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig aus demselben Firmennetz ihren Link anklicken, denn gezählt werden ausschließlich abgewiesene Links. Wird die Bremse doch einmal ausgelöst, sagt die Seite das ausdrücklich und weist darauf hin, dass der Einladungslink weiterhin gültig ist.

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  • Die Anmeldung der Betreiberkonsole erscheint jetzt hell, wenn Sie von einer hellen Fläche kommen

    Die Konsolen-Anmeldung öffnete sich immer dunkel, auch wenn Sie unmittelbar davor mit heller Darstellung gearbeitet hatten. Grund war nicht die Einstellung selbst, sondern ihre Reichweite: Die gewählte Darstellung wird je Adresse gespeichert, und im Firmennetz (admin.scs.sl.local) ist die auf der öffentlichen Adresse getroffene Wahl schlicht nicht vorhanden - „nichts gespeichert" führte dort zum dunklen Standard der Oberfläche. Anmelde- und Registrierungsseiten öffnen jetzt einheitlich hell, sofern Sie nicht ausdrücklich Dunkel gewählt haben; die Konsolen-Anmeldung folgt damit derselben Regel wie die Anmeldung Ihres Unternehmens. Nach dem Anmelden gilt Ihre Einstellung unverändert.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Aktivitätsprotokoll (Einstellungen) und Berichte (Einstellungen). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Im Firmennetz wird keine Registrierung mehr angeboten

    Auf der internen Adresse stand am Fuß der Anmeldemaske „Noch kein Konto? Jetzt registrieren". Der Hinweis führte dort ins Leere: Diese Adresse ist nur im SELLERLOGIC-Netz erreichbar, wer sich neu registrieren möchte, kann sie gar nicht aufrufen. Auf der öffentlichen Adresse bleibt der Hinweis unverändert stehen.

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  • Rückmeldungen nach dem Speichern erscheinen wieder

    In einigen Bereichen des Admin blieb nach dem Speichern, Löschen oder Importieren jede Rückmeldung aus - kein grüner Hinweis bei Erfolg, kein roter bei einem Fehler. Betroffen waren unter anderem Abwesenheiten und Urlaubsplanung, Feiertagskalender, Kostenstellen, Standorte und Gesellschaften, Spesen, Abrechnungsläufe und Berichte, Kundensegmente, Metafelder, Weiterleitungen, E-Mail-Vorlagen sowie die Lebenszyklus-Einstellungen im CRM. Die Aktionen liefen dabei korrekt durch, nur die Meldung fehlte - was sich nicht von „nichts passiert" unterscheiden ließ. Ursache war eine zweite, nie eingeblendete Hinweis-Mechanik im Hintergrund; sie ist entfernt, alle Bereiche nutzen jetzt dieselbe. Nebenbei entfällt damit ein technischer Beanstandungseintrag, der bei jedem Seitenaufruf in der Browserkonsole auftauchte.

  • Anmeldung auf der allgemeinen Adresse führt jetzt zum eigenen Unternehmen, nicht in die Betreiberkonsole

    Wer https://admin.scs.sellerlogic.com ohne Kontokürzel aufrief, wurde bislang unbedingt zur Betreiberkonsole weitergeleitet - ein Unternehmenskonto konnte sich dort grundsätzlich nie anmelden. Die Seite erklärt jetzt, dass die Anmeldung unter der eigenen Adresse erfolgt, fragt nach dem Kontokürzel und zeigt die aufgelöste Adresse bereits als Link, sobald Sie es eingeben. Der Weg in die Betreiberkonsole bleibt für SELLERLOGIC-Mitarbeitende als eigener Link erhalten. Zweitens nennt die Anmeldemaske jetzt den Grund eines Fehlschlags, statt immer nur „Login fehlgeschlagen" zu zeigen: „Dienst nicht erreichbar" und „Arbeitsbereich noch nicht bereit" erscheinen als eigene Meldungen - falsche Zugangsdaten bleiben weiterhin bewusst unspezifisch.

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  • Anmeldung öffnet jetzt hell statt dunkel

    Die Anmeldeseite hat bisher den dunklen Standard der Verwaltungsoberfläche übernommen - besonders auffällig, wenn ein Besucher von der hellen Startseite kam und niemals selbst ein dunkles Erscheinungsbild gewählt hatte. Ab sofort öffnet die Anmeldung standardmäßig hell, auch wenn im Browser noch keine Wahl gespeichert ist oder dort „System" steht und das Gerät dunkel eingestellt ist. Wer ausdrücklich dunkel gewählt hat - über den Schalter auf der Seite selbst oder auf einer der anderen Oberflächen -, sieht weiterhin dunkel; diese Wahl gilt unverändert für Registrierung, Anmeldung und die Verwaltungsoberfläche gemeinsam. Für die angemeldete Verwaltungsoberfläche ändert sich nichts, dort bleibt Dunkel der Standard.

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  • Eine unvollständige Sicherung meldet sich jetzt als fehlgeschlagen, statt als abgeschlossen

    Konnte beim Erstellen einer Sicherung eine erwartete Tabelle nicht gelesen werden, wurde die Datei trotzdem abgelegt und der Lauf als Abgeschlossen geführt; der Hinweis stand nur im technischen Protokoll. Eine Datei, in der stillschweigend etwas fehlt, sieht aus wie eine Sicherung - und das fällt erst beim Zurückspielen auf, also im denkbar schlechtesten Moment. Ab jetzt endet so ein Lauf als Fehlgeschlagen, nennt die betroffene Tabelle im Klartext und legt gar keine Datei ab. Für Sie ändert sich im Regelfall nichts; sehen Sie einen fehlgeschlagenen Lauf, starten Sie ihn bitte erneut, sobald die genannte Ursache behoben ist.

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  • Wiederherstellung von Konten und Passkeys funktioniert jetzt tatsächlich

    Beim Zurückspielen einer Sicherung brach die Wiederherstellung an der ersten Tabelle mit einem Listen- oder Einstellungsfeld ab - im Bereich Benutzer und Rechte also gleich beim Benutzerkonto (Berechtigungen, Einstellungen, Wiederherstellungscodes) und beim Passkey. Betroffen waren gleichermaßen der Mandanten- und der Plattformteil. Aufgefallen ist das erst beim Zurückspielen gegen eine echte Datenbank. Behoben - Konten, Rollen, Rechte-Ausnahmen und Passkeys kommen jetzt vollständig zurück.

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  • CRM-Einstellungen: Integrations-Karte und Lebenszyklus-Stufe jetzt zuverlässig per Tastatur bedienbar

    Eine Integrations-Karte unter Einstellungen → CRM → Integrationen wirkte bereits fokussierbar, reagierte auf Enter oder die Leertaste aber nicht - das täuschte Tastaturbedienbarkeit nur vor. Das ist behoben. Eine Stufen-Zeile unter Einstellungen → CRM → Lebenszyklus lässt sich jetzt ebenfalls mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste auswählen.

  • Mitarbeiter-Karte jetzt auch ohne Maus bedienbar

    Unter Mitarbeiter & Zugänge ließ sich eine Mitarbeiter-Karte bislang nur per Mausklick öffnen, um die Angaben zu bearbeiten. Das ist behoben: Die Karte lässt sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste öffnen.

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  • Datensicherungen enthalten jetzt auch Rollen, Rechte-Ausnahmen und Passkeys

    Eine Sicherung nahm bisher zwar die Benutzerkonten mit, nicht aber die Rollen, die Rollenzuweisungen, die einzelnen Rechte-Ausnahmen, die Passkeys (Anmeldung ohne Passwort), die Kennwort-Historie und die Sitzungsübersicht. Beim Zurückspielen standen die Konten wieder da - aber ohne Berechtigungen und ohne hinterlegtes Anmeldemittel; die Sicherungsdatei sah dabei vollständig aus. Behoben: Die Auswahl „Tabellen" bietet jetzt den vollständigen Bereich Benutzer und Rechte an, der Export nimmt ihn mit, und die Wiederherstellung spielt ihn in der richtigen Reihenfolge zurück - erst die Rolle, dann ihre Zuweisungen -, sodass ein wiederhergestellter Mitarbeiter dieselben Rollen und dieselben Passkeys hat wie vor der Sicherung. Wählen Sie einzelne Tabellen aus, weist die Oberfläche wie gewohnt auf fehlende Abhängigkeiten hin (etwa „Rollenzuweisungen ohne Rollen"). Rückwirkend gilt das nicht: Dateien, die vor dieser Änderung erzeugt wurden, enthalten diese Angaben nicht - wer eine verlässliche Sicherung braucht, erzeugt sie bitte neu.

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  • Der Cookie-Hinweis erscheint jetzt tatsächlich - und die Entscheidung steuert Google vollständig

    Der Cookie-Hinweis war fertig gebaut, wurde im Shop aber nirgends eingebunden. Kein Besucher hat ihn je gesehen, niemand konnte einwilligen, und damit war die von uns angebotene Analysefunktion für Ihren Shop schlicht nicht nutzbar. Der Hinweis ist jetzt eingebunden und erscheint beim ersten Besuch nach Ihrer Konfiguration. Damit verbunden sind drei weitere Änderungen: Erstens steuert die Entscheidung jetzt alle vier Google-Signale statt nur der Analyse - die Kategorie Analyse schaltet die Messung, die Kategorie Marketing die drei Werbe-Signale. Wer nur der Analyse zustimmt, wird gemessen, aber nicht für Werbung ausgewertet. Zweitens wirkt jede spätere Änderung sofort, ohne die Seite neu zu laden; nach der Entscheidung bleibt unten links dauerhaft die Schaltfläche „Cookie-Einstellungen" stehen, über die Ihre Besucher genauso leicht widerrufen wie zustimmen können. Drittens wird vor der Einwilligung nichts geladen - solange niemand entschieden hat, existiert das Google-Skript im Browser gar nicht. Für Ihre Besucher, die früher schon einmal über die Analyse entschieden hatten, gilt ihre damalige Entscheidung unverändert weiter; ausdrücklich nur für die Analyse - Marketing bleibt abgelehnt, bis sie es selbst auswählen. Hinweis zur Einstellung „Standard-Verhalten": Der Wert „Opt-out" wirkt nicht mehr. Optionale Kategorien sind im Hinweis nie vorangekreuzt, weil ein vorangekreuztes Kästchen rechtlich keine Einwilligung ist; Ihr Shop verhält sich immer wie „Opt-in".

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  • Aus „Handbuch" wird „Wissensdatenbank" - und die öffentliche Fassung sieht jetzt aus wie die im Portal

    Die Sammlung aller Anleitungen heißt ab sofort durchgängig Wissensdatenbank (englisch: Knowledge Base) - im Portal unter Hilfe, in der Befehlspalette, in den kontextuellen Hilfe-Einblendungen und auf der frei zugänglichen Fassung unter docs.scs.sellerlogic.com. Die öffentliche Fassung trägt dazu jetzt dieselbe Kopfzeile wie unsere Hauptseite - dasselbe Logo, dieselben Bedienelemente, dieselbe helle und dunkle Darstellung, dasselbe Browser-Symbol - mit der Suche mittig in der Kopfzeile, einem Aufklappmenü über alle Bereiche und dem Weg zurück zur Hauptseite über das Logo. Startseite, Bereichsseiten und Neuerungen zeigen denselben Aufbau wie im Portal: Bereichskacheln mit Beschreibung und Seitenzahl, die drei neuesten Neuerungen als Karten, und die Neuerungen selbst nach Monat und Produkt gruppiert. Auch die Suche verhält sich jetzt gleich: dieselbe Gewichtung, dieselbe Tippfehler-Toleranz, dieselbe Trefferdarstellung mit hervorgehobener Fundstelle, und die Eingabetaste springt zum ersten Treffer. Ihre Adressen und Lesezeichen bleiben unverändert gültig.

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  • Individuelle Rechte-Ausnahmen für einzelne Nutzer wirken jetzt tatsächlich

    Unter „Mitarbeiter & Rollen" können Sie einem einzelnen Nutzer eine Berechtigung zusätzlich gewähren oder ausdrücklich entziehen, unabhängig von seiner Rolle. Bisher wurden diese Ausnahmen zwar gespeichert und angezeigt, bei der Anmeldung aber nicht berücksichtigt - ein entzogenes Recht blieb nutzbar, ein zusätzlich gewährtes kam nie an. Das ist behoben: Ausnahmen wirken jetzt spätestens ab der nächsten Anmeldung des betroffenen Nutzers. Bereits erfasste Ausnahmen bleiben erhalten und greifen ab sofort - prüfen Sie deshalb einmal, ob die hinterlegten Ausnahmen noch Ihrer heutigen Absicht entsprechen.

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  • Rechteänderungen und Abmeldung wirken jetzt sofort, nicht erst nach bis zu 15 Minuten

    Wenn Sie unter „Mitarbeiter & Rollen" einem Nutzer eine Rolle oder Berechtigung entziehen, eine individuelle Ausnahme ändern oder sein Konto deaktivieren, galt der alte Rechtestand bisher noch bis zu 15 Minuten weiter - so lange, wie die laufende Sitzung des Betroffenen technisch gültig blieb. Das ist behoben: Die Änderung greift ab sofort mit der nächsten Aktion des Betroffenen; ein deaktiviertes Konto wird sofort abgemeldet. Auch die Abmeldung selbst ist jetzt vollständig - nach „Abmelden" ist die Sitzung überall beendet, auch wenn das Browserfenster noch offen war. Nutzer, deren Zugang unverändert gültig ist, merken davon nichts und arbeiten ohne Unterbrechung weiter.

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  • Englische Oberfläche in den Einstellungen spricht Englisch

    Auf der Seite zur Einrichtung eines Google-Postfachs und in der Übersicht der CRM-Verbindungen blieben Beschriftungen wie „E-Mail-Aliase", „Primär" und „Standard", der Ladehinweis, der Hinweis auf fehlende Aliase sowie die Schaltflächen zum Hinzufügen und Entfernen einer Kategorie auf Deutsch stehen. Sie sind jetzt in beiden Sprachen gepflegt.

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  • Wiederherstellungscodes zählen erst als zweiter Weg, wenn Sie ihre Ablage bestätigt haben

    Seit dem 4. August verlangt die Plattform-Konsole einen zweiten Weg, bevor ein Passkey zur Pflicht wird - vorhandene Wiederherstellungscodes genügten dafür. Das war eine Lücke: Die Codes bekommen Sie genau einmal im Klartext zu sehen, danach liegen sie bei uns nur noch verschlüsselt. Wer sie erzeugte und das Fenster schloss, ohne sie abzuschreiben, hatte damit zehn Einträge in unserer Datenbank und trotzdem keinen benutzbaren Weg zurück in sein Konto - die Absicherung war auf dem Papier erfüllt und in der Wirklichkeit nicht. Ab jetzt gilt ein Satz erst dann als zweiter Weg, wenn Sie ausdrücklich bestätigt haben, ihn außerhalb des Systems abgelegt zu haben. Bestehende Codes bleiben unverändert gültig, Sie müssen nichts nachholen; die Bestätigung wird erst beim nächsten Erzeugen verlangt.

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  • Benachrichtigungen erscheinen wieder sofort, auch unter Ihrer öffentlichen Adresse

    Neue Benachrichtigungen wurden im Adminbereich bislang nur beim regelmäßigen Nachladen sichtbar - je nach Zeitpunkt mit spürbarer Verzögerung. Grund war eine fehlende Verbindung für Sofort-Meldungen unter der öffentlichen Adresse {ihr-kürzel}.admin.scs.sellerlogic.com; im Firmennetz funktionierte sie längst. Die Verbindung ist jetzt für beide Adressen eingerichtet. Sie müssen nichts tun, es geht auch nichts verloren: Steht die Verbindung einmal nicht, werden Benachrichtigungen weiterhin regelmäßig nachgeladen.

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  • Die Plattform-Konsole wirft Sie nicht mehr aus Ihrem eigenen Bereich

    Konten mit Zugriff auf die Plattform-Konsole wurden nach der Anmeldung binnen Sekunden auf die Passkey-Anmeldung der Konsole geworfen - von jeder beliebigen Seite aus, auch von der Seite, auf der der zweite Faktor gerade eingerichtet werden sollte. Ausgelöst hatten das Hintergrundabfragen der Konsole, die hinter jeder Seite mitlaufen. Sie ruhen jetzt, solange die Konsole eine Passkey-Anmeldung verlangt, und nur ein bewusster Klick führt noch dorthin. Ihr eigener Bereich ist damit uneingeschränkt nutzbar - er verlangt ohnehin nie einen Plattform-Passkey.

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  • Ein angelegter Passkey beendet die Aufforderung zur Einrichtung

    Wer der Aufforderung „MFA-Einrichtung erforderlich" folgte und einen Passkey anlegte, wurde trotzdem nach jeder Anmeldung erneut auf dieselbe Seite geschickt - und sah den Hinweis dort über der Liste seiner bereits vorhandenen Passkeys. Als eingerichtet zählte nämlich nur eine Authenticator-App, nicht der Passkey, um den die Aufforderung selbst bat. Jetzt zählt beides: Nach dem ersten Passkey verschwinden Hinweis und Weiterleitung.

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  • Ein Passkey wird erst dann zur Pflicht, wenn ein zweiter Weg gesichert ist

    Wer für die Plattform-Konsole einen Passkey anlegte, machte ihn damit sofort zum einzigen Weg hinein. Ging dieser eine Passkey verloren oder passte er nicht mehr zur Adresse, war das Konto ausgesperrt - und die Seite zum Anlegen eines neuen Passkeys lag selbst hinter genau dieser Abfrage. Genau das ist am 4. August passiert. Neu: Bevor die Passkey-Pflicht greift, muss das Konto entweder bereits einen Passkey oder gültige Wiederherstellungscodes haben. Fehlt beides, weist das System die Einrichtung mit einem Hinweis ab und bittet Sie, zuerst Wiederherstellungscodes zu erzeugen und außerhalb des Systems aufzubewahren.

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  • Ein vorhandener Passkey zählt jetzt überall als eingerichtet

    Wer sich über eine andere Adresse anmeldete als die, unter der sein Passkey angelegt wurde, wurde erneut zur Einrichtung einer Zwei-Faktor-Bestätigung geschickt - obwohl längst eine bestand. Eine Aufforderung, etwas einzurichten, was es schon gibt, ist eine Sackgasse. Ab jetzt gilt: ein Passkey auf irgendeiner Ihrer Anmeldeadressen heißt „eingerichtet". Statt der Aufforderung sehen Sie im Profil einen Hinweis, für welche Adresse Ihr Passkey gilt und wie Sie für die aktuelle einen zusätzlichen anlegen.

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  • Lange Auswahllisten haben jetzt ein Suchfeld

    Auswahlfelder mit vielen Einträgen - allen voran Sprache und Zeitzone unter „Profil > Regionale Einstellungen“ - zwangen Sie bisher zum Scrollen durch die ganze Liste; bei den Zeitzonen sind das rund 400 Zeilen. Diese Felder öffnen sich jetzt als Liste mit Suchfeld obenauf: Tippen Sie „Berlin“, „Europa“ oder auch die technische Kennung „Europe/Berlin“, und die Liste filtert mit. Bedienen lässt sich alles weiterhin rein über die Tastatur (Pfeiltasten, Eingabe, Escape). Ebenfalls umgestellt: die Zeitzone der Geschäftszeiten im Servicebereich, die Sprachwahl in der API-Dokumentation und im Testbereich sowie die beiden Schriftarten-Felder unter „Design“. Kurze Auswahllisten mit wenigen festen Optionen bleiben unverändert.

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  • Mitarbeiter-Kacheln, Benutzerliste und Kontomenü ohne Kürzel-Kreise

    Der farbige Initialen-Kreis ist auf den Mitarbeiter-Kacheln unter Einstellungen und in der Liste unter „Benutzer & Rollen" entfernt. Das Kontomenü oben rechts öffnet sich jetzt über ein neutrales Benutzer-Symbol statt über die Initialen - die Klickfläche bleibt unverändert.

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  • Nur noch der neueste Link zum Zurücksetzen des Passworts gilt

    Wer „Passwort vergessen" mehrfach anklickte, hatte anschließend mehrere gültige Links gleichzeitig im Postfach - bis zu fünf, jeder eine Stunde lang nutzbar. Damit blieb auch eine ältere, weitergeleitete oder in einem Archiv liegende Mail scharf, obwohl längst neu angefordert wurde. Jede neue Anforderung entwertet jetzt sofort alle vorher verschickten Links. Für Sie ändert sich nur eines: Benutzen Sie immer die zuletzt eingegangene Mail. Öffnen Sie versehentlich einen älteren Link, sehen Sie den Hinweis, dass er nicht mehr gültig ist, und können einfach erneut anfordern. Das gilt gleichermaßen für den Adminbereich und für Kundenkonten im Shop.

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  • Passkeys aus der Zeit vor der Umstellung werden wieder angeboten - und wenn nicht, sagen wir warum

    Ein Passkey merkt sich die Adresse, unter der Sie ihn angelegt haben. Seit der Umstellung Anfang August fragte die Anmeldung pauschal nach der neuen, kürzeren Adresse; Passkeys von davor passten nicht dazu und wurden vom Browser gar nicht erst angeboten - es sah aus, als wären sie verschwunden. Wir hinterlegen jetzt zu jedem Passkey, zu welcher Adresse er gehört, und fragen genau danach. Und wenn Ihr Passkey zu einer ganz anderen Adresse gehört - etwa dem Zugang aus dem Firmennetz -, sagt Ihnen die Meldung das jetzt ausdrücklich samt Adresse, statt kommentarlos zu scheitern. Ein Passkey gilt technisch immer nur für eine Adresse; für eine zweite Adresse legen Sie unter „Profil" einen zusätzlichen an.

  • Wiederherstellungscode auch bei der Bestätigung für die Plattform-Konsole

    Werden Sie beim Wechsel in die Plattform-Konsole zur Bestätigung mit Passkey aufgefordert, steht dort jetzt auch das Feld für einen Wiederherstellungscode. Bisher gab es das nur nach einer vollständigen Anmeldung mit E-Mail und Passwort - wer keinen Passkey zur Hand hatte, sah an dieser Stelle also gar keinen zweiten Weg.

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  • Wiederherstellungscodes funktionieren auch ohne Authenticator-App

    Wer ausschließlich mit Passkey arbeitet, konnte seine Wiederherstellungscodes zwar erzeugen, beim Anmelden aber nicht einlösen - abgelehnt mit dem Hinweis, es sei keine Zwei-Faktor-Bestätigung eingerichtet. Genau diese Konten brauchen die Codes am dringendsten. Ein Code wird jetzt von jedem Konto angenommen, für das Codes hinterlegt sind.

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  • Wiederherstellungscodes werden endlich angezeigt und bleiben abrufbar

    Unter „Profil" gab es im Bereich „Zwei-Faktor-Authentifizierung" bisher nur „Neue Codes generieren" - und nach dem Klick passierte sichtbar nichts. Die Codes wurden zwar erzeugt, aber nirgends angezeigt, und ein Fehler blieb stumm. Damit war der zweite Weg ins Konto praktisch wertlos, weil ihn niemand sichern konnte. Jetzt erscheinen die Codes unmittelbar nach dem Erzeugen samt Kopieren-Knopf, und über den neuen Weg „Codes anzeigen" holen Sie sich alle noch gültigen Codes jederzeit wieder hervor. Zum Schutz fragen wir bei beiden Wegen Ihr Passwort ab; jeder Abruf wird protokolliert.

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  • Anmeldung über soziale Netzwerke im Shop-Frontend repariert

    Nach der Anmeldung über ein soziales Netzwerk (zum Beispiel Google) wurde die Sitzung bisher unter einem Schlüssel gespeichert, den die Anwendung gar nicht las. Dadurch wurden Kundinnen und Kunden nach einem Neuladen der Seite ungewollt abgemeldet. Die Anmeldung bleibt jetzt wie erwartet bestehen.

  • Der Link zum Zurücksetzen des Passworts führt nicht mehr auf die Anmeldung

    Wer dem Link aus der Mail folgte, wurde auf die Anmeldeseite geschickt und sollte sich dort erst anmelden - genau das, was mit einem vergessenen Passwort nicht geht. Der Link öffnet jetzt direkt die Seite zum Vergeben eines neuen Passworts. Das gilt ebenso für die übrigen Seiten, die ohne Anmeldung erreichbar sein müssen (Anmeldung, Registrierung, Einladung/Onboarding).

  • Einheitliche Höhe für Auswahlfelder mit Suche

    Auswahlfelder, in denen Sie tippen können - etwa Land, Währung oder die Mitarbeiterauswahl in der Abwesenheitsverwaltung - waren höher als die Knöpfe und Felder daneben. Sie folgen jetzt demselben Maß wie alle anderen Bedienelemente einer Leiste. Bedienung und Funktion bleiben unverändert.

  • Interne Umbenennung der Speicherschlüssel abgeschlossen

    Nach der Umbenennung der Plattform in SELLERLOGIC Commerce Services liefen im Hintergrund noch rund 30 technische Speicherschlüssel im Browser (für Sitzung, Warenkorb, Cookie-Einwilligung, Sprache und Wunschliste) unter dem alten Namen. Sie wurden jetzt auf den neuen Namen umgestellt, mit automatischer Übernahme beim ersten Aufruf - Sie merken davon nichts, niemand verliert seine Sitzung, seinen Warenkorb oder seine Cookie-Einwilligung.

  • Links in unseren E-Mails führen wieder auf Ihre öffentliche Adresse

    In den automatischen E-Mails - allen voran der Mail zum Zurücksetzen des Passworts - stand zuletzt eine firmeninterne Adresse. Wer sie außerhalb unseres Firmennetzes anklickte, landete im Nichts. Betroffen waren gespeicherte Adressen aus der Zeit vor der Umbenennung sowie alle Konten, die unter „Domains & URLs" nichts eigenes hinterlegt hatten. Beides ist behoben: gespeicherte Altadressen wurden einmalig auf Ihre öffentliche Adresse umgestellt, und ein leeres Feld führt jetzt automatisch zu https://{ihr-kürzel}.admin.scs.sellerlogic.com bzw. https://{ihr-kürzel}.scs.sellerlogic.com. Eine eigene Wunschadresse, die Sie selbst eingetragen haben, bleibt unverändert.

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  • Neuer Name jetzt auch im Shop, in E-Mails und im Passkey-Dialog

    Nach der Umbenennung der Plattform in SELLERLOGIC Commerce Services war der neue Name an einigen Stellen noch nicht angekommen. Nachgezogen sind: die Kopf- und Fußzeile Ihres Shops samt der Texte in allen 43 Sprachen, die Fußzeile und die Betreffzeilen der automatischen E-Mails, sowie der Name, den Ihr Browser beim Anlegen eines Passkeys anzeigt. Inhaltlich ändert sich nichts - Ihre Daten, Einstellungen und Adressen bleiben unverändert.

  • Passkeys überstehen jetzt eine Adressänderung Ihres Kontos

    Ein Passkey merkt sich die Adresse, unter der Sie ihn angelegt haben. Bisher war das Ihre vollständige Anmeldeadresse einschließlich des Kontokürzels - benannte sich ein Konto um oder änderte sich unsere Adresse, galten alle Passkeys schlagartig nicht mehr. Neu angelegte Passkeys binden sich an die Anmeldeadresse insgesamt und bleiben deshalb auch nach einer Umbenennung gültig. Bereits vorhandene Passkeys funktionieren unverändert weiter, Sie müssen nichts tun.

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  • Passkeys von vor Ende Juli müssen einmalig neu angelegt werden

    Mit der Umstellung unserer Adresse Ende Juli 2026 verloren Passkeys, die davor angelegt wurden, ihre Gültigkeit - sie werden beim Anmelden gar nicht mehr angeboten. Melden Sie sich in diesem Fall einmal mit Passwort und Wiederherstellungscode an und legen Sie im Profil einen neuen Passkey an. Danach ist Ruhe. Sollten Ihnen auch die Wiederherstellungscodes fehlen, wenden Sie sich an eine Kollegin oder einen Kollegen mit Administratorrechten.

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Juli 2026

  • Alle Produkte an einer Stelle

    Die Schnellsuche (Cmd + K beziehungsweise Strg + K) ist jetzt zugleich der Einstieg in alle Produkte. Ohne Eingabe zeigt sie Ihre Favoriten, danach alle Produkte nach Themen geordnet - Verkaufen, Kunden, Betrieb, Arbeitsplatz, Personal, Plattform - und zuletzt die Einstiege ins Handbuch. Jedes Produkt steht dort mit Symbol, Namen und einem Satz, was es tut. Sie erreichen das Fenster zusätzlich ueber das Kachel-Symbol oben in der linken Symbolleiste.

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  • Favoriten statt fester Schnellzugriffsliste

    Der früher fest vorgegebene Schnellzugriff ist durch Ihre eigenen Favoriten ersetzt. Solange Sie keinen Favoriten gesetzt haben, wird der Abschnitt gar nicht angezeigt. Favoriten setzen Sie weiterhin mit dem Stern im Menü des jeweiligen Produkts. Die Liste der zuletzt besuchten Seiten entfällt.

  • Produkte unterscheiden sich auf einen Blick

    Mehrere Produkte trugen sehr ähnliche Symbole. Shop, ERP, Dokumente, Kanäle, Personal und MaaS haben jetzt eigene, und in der Produktübersicht bekommt jedes seine eigene Farbe.

  • Schnellsuche findet jetzt auch Inhalte

    Die Schnellsuche (Cmd + K beziehungsweise Strg + K) durchsuchte bisher nur Seitennamen. Jetzt zeigt sie zusätzlich, welche Bereiche zu Ihrem Stichwort etwas zu sagen haben, und darunter die passenden Handbuchseiten mit der hervorgehobenen Fundstelle. Die drei Gruppen sind sichtbar voneinander getrennt.

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  • Suche findet jetzt auch Produkte

    Tippen Sie ein Stichwort, erscheinen passende Produkte als eigene Gruppe vor den Seitentreffern. Wer "Personal" sucht, meint meist den ganzen Bereich und nicht eine einzelne Seite darin.

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  • Überlagerungen dunkeln ab statt weichzuzeichnen

    Drawer, Dialoge und die Schnellsuche legen jetzt einheitlich einen abgedunkelten Hintergrund darüber. Der bisherige Weichzeichner ließ beim Scrollen in hohen Fenstern das Bild flimmern.

  • Anmeldung fragt zuerst nach Ihrem Konto

    Wenn Sie die Anmeldung über die allgemeine Adresse aufrufen statt über die Ihres Unternehmens, werden Sie jetzt zuerst nach Ihrem Konto gefragt und anschließend auf Ihre eigene Anmeldeseite weitergeleitet. Vorher erschien dort ein Formular, das sich zwar abschicken ließ, aber nicht funktionieren konnte. Ihr Konto wird gemerkt und beim nächsten Mal vorausgefüllt.

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  • Anmeldung: Sitzungsschutz arbeitet wieder zuverlässig

    SELLERLOGIC SCS erkennt die Adresse, von der Sie kommen, jetzt an allen Stellen einheitlich. Vorher wurde sie an zwei Stellen unterschiedlich ermittelt - das führte dazu, dass der Schutz Ihrer Sitzung Alarm schlug, obwohl sich nichts geändert hatte, und im Juli einmal Anmeldungen blockierte. Für Sie ändert sich im Alltag nichts; Sicherheitsbegrenzungen wie „zu viele Anmeldeversuche" wirken jetzt aber wieder pro Nutzer statt für alle gemeinsam.

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  • Neuer Produktname: SELLERLOGIC Commerce Services

    Die Plattform heißt ab sofort SELLERLOGIC Commerce Services (kurz: SCS). Der bisherige Name „V3NDR" wurde in der gesamten Oberfläche, im Handbuch und in den E-Mail-Vorlagen ersetzt. Es ändert sich ausschließlich die Bezeichnung; Ihre Daten, Einstellungen, Zugänge und Adressen bleiben unverändert, Sie müssen nichts tun.

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  • Passkey hinzufügen funktioniert wieder

    Beim Anlegen eines Passkeys im Profil erschien häufig „Registration challenge expired or not found", und der Passkey wurde nicht gespeichert. Ursache war ein interner Zwischenspeicher, den nicht alle Server gemeinsam nutzten - je nachdem, welcher Server Ihre Anfrage beantwortete, ging der Anmeldevorgang zwischen den beiden Schritten verloren. Sie können Passkeys jetzt wieder wie vorgesehen hinzufügen.

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  • Zwei-Faktor-Bestätigung: klare Meldung statt Fehlerseite

    Die Bestätigung mit Passkey oder Wiederherstellungscode ist aus Sicherheitsgründen nur fünf Minuten gültig. Dauerte sie länger, meldete SELLERLOGIC SCS bisher einen technischen Fehler, und weitere Eingaben blieben wirkungslos. Jetzt erscheint der Hinweis „Die Bestätigung hat zu lange gedauert – bitte melde dich erneut an", und die Anmeldemaske wird automatisch zurückgesetzt, sodass Sie direkt neu starten können.

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  • Rechtevergabe: Sie können nur vergeben, was Sie selbst besitzen

    Beim Anlegen/Bearbeiten von Rollen, beim Zuweisen von Rollen und beim Setzen von Ausnahmen (Overrides) prüft SCS jetzt, dass Sie keine Berechtigung vergeben, die Ihr eigenes Konto nicht hat. Zudem lassen sich die höchsten Rollen „Inhaber" und „Super-Admin" nicht mehr über die normale Team-Verwaltung vergeben (Super-Admin nur durch Inhaber/Super-Admin, Inhaber nur durch den Inhaber). Inhaber und Super-Admin sind von dieser Grenze ausgenommen. Dies schließt eine Lücke, über die Team-Verwalter sich höhere Rechte hätten verschaffen können.

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  • Anmeldung: Störung behoben

    Eine kurzzeitige Störung, die die Anmeldung im Administrationsbereich verhinderte, wurde behoben. Sie können sich wieder wie gewohnt anmelden. Die Anzeige „Letzter Login" auf Ihrer Profilseite zeigt wieder Ihren letzten Anmeldezeitpunkt.

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  • „Zugang zurücksetzen" ohne Neu-Onboarding

    Setzt ein Administrator den Zugang eines Mitarbeiters zurück, erhält dieser jetzt eine E-Mail, um direkt ein neues Passwort zu setzen - statt wie bisher das komplette Onboarding-Formular (Name, Profil) erneut auszufüllen. Konto und Profil bleiben unverändert; aktive Sitzungen und Zwei-Faktor-Daten werden weiterhin aus Sicherheitsgründen zurückgesetzt.

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  • Einstellungen: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente (Teil 1)

    Bedienung und Funktionen unverändert.

  • Einstellungen: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente (Teil 2)

    Bedienung und Funktionen unverändert.

  • Firmenanschrift: Land als durchsuchbares Dropdown

    Das Land der Firmenanschrift wählen Sie jetzt aus einer durchsuchbaren Länderliste - Sie tippen z. B. „Deutsch" und wählen „Deutschland (DE)" - statt aus der bisherigen kurzen Auswahl (DE/AT/CH). Gespeichert wird weiterhin der internationale Ländercode, und bereits hinterlegte Länder bleiben erhalten. Die Einstellung zur innergemeinschaftlichen Umsatzsteuer (Sitzland des Verkäufers) nutzt weiterhin dieselbe Angabe.

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  • Handbuch in 44 Sprachen

    Das komplette Handbuch ist jetzt zusätzlich zu Deutsch und Englisch in 42 weiteren Sprachen verfügbar (maschinell übersetzt, Basis Englisch). Die Sprache folgt automatisch Ihrer Spracheinstellung im Profil.

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  • Hilfe-Center & „?"-Schaltfläche gestartet

    SCS hat jetzt ein integriertes Handbuch. Über die „?"-Schaltfläche oben rechts oder den Menüpunkt „Hilfe" öffnen Sie zu jeder Seite die passende Erklärung - mit Suche über alle Bereiche und thematisch gegliederten Bereichsseiten.

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