Neuerungen – Terminbuchung

Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.

September 2026

  • Der gemeinsame Google-Schlüssel gehört dem Personalbereich, solange die Kalenderanbindung läuft

    Seit die Terminbuchung und die Kalender-Integration denselben Google-Service-Account nutzen, konnte er auf der Seite Google Workspace auch von Personen überschrieben werden, die nur Termine verwalten dürfen - im ungünstigen Fall stand danach die Kalender-Synchronisation des ganzen Arbeitsbereichs still. Läuft die Kalenderanbindung aktiv auf diesem Zugang, sind Admin-E-Mail, Domain und Schlüssel jetzt der Berechtigung Kalender-Integration verwalten vorbehalten; ein Speicherversuch ohne diese Berechtigung wird abgelehnt und lässt die bestehenden Zugangsdaten unverändert. Die Organisationseinheit stellen Sie weiter wie bisher hier ein, und ein Arbeitsbereich ohne aktive Kalenderanbindung richtet die Verbindung unverändert auf dieser Seite ein.

  • Die Kalenderkennung wird nicht mehr doppelt gespeichert

    Bei der Google-Workspace-Synchronisation ist die Kalenderkennung einer Person immer ihre E-Mail-Adresse. Bisher wurde diese Adresse deshalb ein zweites Mal im Feld Google-Kalenderkennung des Mitarbeitenden abgelegt – dieselbe Adresse stand also zweimal im Datensatz. Ab jetzt wird sie dort nur noch abgeleitet: Das Feld bleibt bei synchronisierten Mitarbeitenden leer und die Terminplanung benutzt automatisch die hinterlegte E-Mail-Adresse. Angezeigt wird weiterhin dieselbe Kennung wie bisher, und an der Terminbuchung ändert sich nichts. Eine von Hand eingetragene Kennung – etwa ein Raum- oder Ressourcenkalender – bleibt unverändert stehen und hat weiterhin Vorrang. Vorhandene Doppelungen räumt das System beim nächsten Start selbst auf.

  • Buchungsdashboard zeigt Ladefehler statt leerer Listen

    Wenn eine der vier Ansichten im Buchungsdashboard (Tagesübersicht, Umbuchungsanfragen, Analyse, Reporting) nicht geladen werden konnte - etwa bei einer abgelaufenen Sitzung oder einem Serverfehler - erschien bisher derselbe leere Zustand wie bei tatsächlich fehlenden Buchungen. Ein fehlgeschlagener Ladevorgang zeigt jetzt eine eigene Fehlermeldung, sodass klar ist, ob wirklich nichts ansteht oder ob die Abfrage erneut versucht werden sollte.

  • Buchungsliste zeigt bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung (#3406)

    Schlug der Abruf der Buchungsliste fehl, erschien bislang dieselbe leere Tabelle wie bei tatsächlich null Buchungen - obwohl die Liste den Fehler intern schon kannte, wurde er nirgends angezeigt. Die Liste zeigt jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

  • Darstellung der Buchungsseite vervollständigt

    Auf der öffentlichen Buchungsseite fehlte ein Teil der Gestaltung: Schriftgrößen, Abstände und Tabellenköpfe der gemeinsamen Bedienelemente wurden nicht mit ausgeliefert und fielen auf geerbte Werte zurück. Die Seite bringt ihre Gestaltung jetzt vollständig mit und sieht damit so aus wie die übrigen Bereiche.

  • Ihre Buchungsseite zeigt jetzt die Buchungsprodukte

    Im ersten Schritt („Worum geht es?") stehen die Terminarten unter der Überschrift des Buchungsprodukts, dem Sie sie zugeordnet haben - in der Reihenfolge, die Sie unter Termine, Buchungsprodukte festgelegt haben. Bisher las die Buchungsseite die Gruppierung nicht; sie blieb für Ihre Kunden unsichtbar. Terminarten ohne Zuordnung verschwinden dabei nicht: sie stehen weiterhin zur Auswahl, gesammelt unter „Weitere Leistungen". Solange gar keine Terminart zugeordnet ist, sieht die Seite unverändert aus.

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  • Ein nicht erreichbares Personalmodul gilt auf der Buchungsseite nicht mehr als „alle verfügbar"

    Die öffentliche Terminseite fragt vor jeder Zeitanzeige das Personalmodul: Wer hat Urlaub, wer ist krank gemeldet, wer hat einen Feiertag, wo liegt schon ein Kalendereintrag? Konnte diese Abfrage nicht beantwortet werden - eine abgerissene Verbindung, ein Rechtefehler, ein unvollständig eingerichteter Mandant -, wurde das bisher stillschweigend als „niemand ist beschäftigt" verstanden, und der Kunde konnte einen Termin bei jemandem buchen, der gar nicht da ist. Wir behaupten jetzt keine Verfügbarkeit mehr, die wir nicht prüfen konnten: Lässt sich die Personalabfrage nicht beantworten, meldet die Seite einen Fehler, statt Zeiten anzubieten, die es vielleicht nicht gibt. Der Fehler wird zusätzlich sichtbar protokolliert, damit er auffällt und behoben werden kann. Für Mandanten, die das Personalmodul gar nicht nutzen, ändert sich nichts: dort gibt es nichts abzufragen, und die Terminbuchung läuft unverändert nach ihren eigenen Regeln.

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August 2026

  • Die Google-Zugangsdaten stehen nur noch an einer Stelle

    Der Service-Account für die Google-Workspace-Synchronisation wird jetzt gemeinsam mit der HR-Kalenderanbindung geführt. An der Einrichtung ändert sich nichts – Admin-E-Mail, Organisationseinheit und Domain tragen Sie weiterhin auf derselben Seite ein, und die Synchronisation läuft unverändert weiter. Neu ist, dass ein Widerruf unter Sicherheit → Google-Zugangsdaten wirklich alle Stellen trifft: bisher konnte ein hier entfernter Zugang in der Kalenderanbindung gültig liegen bleiben. Die Schaltfläche „Verbindung entfernen" auf dieser Seite löst deshalb nur noch die Terminseite (den Filter auf die Organisationseinheit) und lässt den gemeinsamen Schlüssel stehen.

  • Die Auswahlfelder in der Terminvergabe werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Terminliste mit Status, Mitarbeiter und Termin-Typ, die Abwesenheiten mit der Mitarbeiterauswahl, die Kalenderanbindung mit eigenem und Google-Kalender sowie der Wochentag in den Arbeitszeiten von Mitarbeitern und Teams. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts. Termine · Arbeitsbereich ·

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  • Eine Krankmeldung sperrt Termine sofort, und der Kalender nennt den Grund nicht mehr

    Bisher wirkte aus dem Personalbereich nur eine genehmigte Abwesenheit auf die Buchungsseite. Eine Krankmeldung wird aber nie automatisch genehmigt - sie blieb offen, bis eine Führungskraft entschied, und bis dahin blieb der Mitarbeiter buchbar. Wer sich morgens krankmeldete, konnte am selben Nachmittag noch gebucht werden; der Kunde kam, niemand war da. Eine gemeldete Krankmeldung nimmt die Zeiten jetzt sofort aus dem Angebot, ohne auf eine Genehmigung zu warten. Ein beantragter, aber noch nicht genehmigter Urlaub sperrt weiterhin nichts - sonst könnte sich jeder seine eigenen Termine allein durch einen Antrag vom Markt nehmen. Zweite Änderung im selben Zug: Im firmenweit lesbaren Abwesenheitskalender stand bei einer Krankmeldung bisher die Abwesenheitsart im Termintitel - also eine Gesundheitsangabe über eine Kollegin, sichtbar für jeden, der den Kalender abonniert hat. Dort steht jetzt nur noch der Name und „abwesend". Alle anderen Abwesenheitsarten, etwa Urlaub, erscheinen unverändert mit ihrem Namen.

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  • Beim Umbuchen stehen die Uhrzeiten neben dem Datum

    Der Umbuchen-Dialog bot bisher nur ein Feld, in das man Datum und Uhrzeit eintippen musste - welche Zeiten an dem Tag überhaupt frei sind, stand nirgends. Wer auf eine belegte Zeit umbuchte, merkte es erst beim Speichern. Jetzt wählen Sie das Datum, und darunter erscheinen die Uhrzeiten dieses Tages, so wie sie auch der Kunde bei der Buchung sieht. Belegte Zeiten bleiben sichtbar, nennen den Grund („belegt", „abwesend", „Tageslimit erreicht", „zu kurzfristig") und lassen sich nicht auswählen. Ist an dem Tag nichts frei, sagt der Dialog das ausdrücklich. Die Zeiten gelten in der Zeitzone des zuständigen Mitarbeiters; sie steht unter der Auswahl.

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  • Die Nachricht des Kunden ist jetzt im Termin sichtbar

    Was ein Kunde im Buchungsformular unter „Ihre Nachricht" schrieb, wurde zwar gespeichert, aber im Admin an keiner Stelle angezeigt - der Kunde glaubte, etwas mitgeteilt zu haben, und niemand las es. Das Notizen-Schubfach der Buchungsverwaltung zeigt die Nachricht jetzt im Wortlaut, deutlich getrennt von Ihrer internen Notiz: die Kundennachricht oben und nur lesbar, Ihre Notiz darunter und wie gewohnt bearbeitbar. Hat der Kunde nichts geschrieben, entfällt der obere Bereich ganz. In der Liste sind betroffene Buchungen an einem kleinen Sprechblasen-Zeichen neben dem Kundennamen erkennbar. Auch alle früher eingegangenen Nachrichten werden dadurch sichtbar - sie waren die ganze Zeit gespeichert. Zusätzlich behoben: bucht ein Kunde seinen Termin über den Link in der Bestätigungsmail selbst um, ging bisher Ihre interne Notiz verloren; sie wandert jetzt mit.

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  • Abwesenheiten: doppelte und überlappende Zeiträume werden abgewiesen

    Für dieselbe Person ließ sich derselbe Zeitraum beliebig oft erfassen - und jede dieser Erfassungen stieß eine eigene Umverteilung der betroffenen Termine an. In der Liste standen danach mehrere gleichlautende Einträge, und welcher davon eine Umbuchung ausgelöst hatte, war nicht mehr nachvollziehbar. Überschneidet sich ein neuer Zeitraum mit einer bereits aktiven Abwesenheit derselben Person, wird die Erfassung jetzt mit einem Hinweis auf den bestehenden Zeitraum abgelehnt. Es genügt ein gemeinsamer Tag: Endet eine Abwesenheit am 14.03. und soll die neue am 14.03. beginnen, ist das eine Überschneidung - lückenlos anschließen können Sie ab dem 15.03. Eine stornierte Abwesenheit blockiert nichts; einen zurückgenommenen Zeitraum dürfen Sie jederzeit neu erfassen.

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  • Die Auswirkungsvorschau nennt endlich Uhrzeit und Kundennamen

    Die Vorschau vor dem Speichern zeigte je betroffenem Termin zwar eine Zeile, aber ohne Uhrzeit und ohne Namen - man sah, dass etwas betroffen ist, nie was. Beide Angaben stehen jetzt in der Zeile, die Uhrzeit wie überall mit Zeitzonenkürzel. Ist im Zeitraum kein Termin betroffen, sagt die Vorschau das ausdrücklich, statt unter den Zählern leer zu bleiben.

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  • Die Liste der Abwesenheiten und die Mitarbeiterauswahl waren leer

    Die Seite Mitarbeiter-Abwesenheiten zeigte „Keine Abwesenheiten gefunden", egal wie viele erfasst waren, und die Mitarbeiterauswahl im Erfassen-Dialog wie im Filter blieb ohne Einträge - die Seite las die Antwort des Servers an der falschen Stelle aus. Beides zeigt jetzt wieder Daten.

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  • Umverteilte Termine landen nur noch in echten Arbeitszeiten

    Beim Umverteilen prüfte das System bisher nur, ob die Ersatzperson an diesem Wochentag überhaupt einen Dienstplaneintrag hat - nicht, ob der Termin in deren Arbeitszeit fällt. Ein 16:00-Termin wanderte damit auf jemanden, der nur von 08:00 bis 12:00 arbeitet; die betroffene Kundin bekam eine Umbuchungsbestätigung auf eine Zeit, zu der niemand da ist. Die Umverteilung durchläuft jetzt genau dieselbe Verfügbarkeitsprüfung wie eine Neubuchung und eine Umbuchung durch den Kunden: Feiertag, Dienstplan in der Zeitzone der Ersatzperson, deren eigene Abwesenheiten, die Sperrzeiten aus dem Personalmodul, das Tageslimit und die tatsächliche Belegung. Findet sich niemand, der wirklich passt, erscheint der Termin wie gehabt unter „Umbuchung nötig" - das ist der ehrlichere Ausgang als eine Zuweisung, die niemand einhalten kann.

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  • Die Terminbuchung zeigt Datum und Uhrzeit in der gebuchten Sprache

    Wer die Buchungsseite auf Englisch benutzte, bekam auf dem Bildschirm trotzdem ein deutsches Datum zu sehen - „Donnerstag, 20. August 2026“ - während die Bestätigungsmail zum selben Termin längst englisch datierte. Bildschirm und Mail widersprachen sich also. Die Auswahl der Tage, das Zeitraster, die Zusammenfassung vor dem Absenden, die Bestätigungsseite und die Terminverwaltung folgen jetzt der Sprache, die im Buchungsformular gewählt wurde, und benutzen dieselbe Regel wie die Mail. Solange noch keine Sprache gewählt ist, bleibt es beim bisherigen deutschen Format. An der Zeitzone ändert sich nichts: Zeiten stehen weiterhin in der Zone des Besuchers, mit dem Kürzel daneben.

  • Feldbeschriftungen in der Terminbuchung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Abwesenheiten, den E-Mail-Regeln, der Terminliste, den Feiertagen, den Widgets, im Arbeitsbereich und in den gemeinsamen Drawer-Feldern der Einstellungs-Reiter (Sprachen, Produkte, Personal, Teams, Terminarten) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Vier Stellen hören sich anders an: Unter „Sprachen“ und „Arbeitszeiten“ einer Person, unter den „Einträgen“ eines Teams und unter der Primärfarbe eines Widgets steht kein einzelnes Feld, sondern eine Gruppe - mehrere Auswahlknöpfe, eine wiederholte Zeilenliste beziehungsweise ein Farbfeld mit zugehörigem Farbwert. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Terminbuchung auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In der Buchungsverwaltung, im Widget-Bereich, unter „Meine Termine" und in den Reitern der Terminbuchungs-Einstellungen (Kalender, Personal) stammen Schaltflächen sowie Eingabefelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder.

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  • Buchungsseite: Zeitzone auch in der Zusammenfassung

    Auf der öffentlichen Buchungsseite und auf der Seite zum Verlegen und Absagen steht das Zeitzonenkürzel jetzt auch direkt an der gewählten Uhrzeit, nicht mehr nur als Fußnote unter dem Zeitraster. Die Auswahl der Zeiten erfolgt unverändert in der Zeitzone Ihres Besuchers.

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  • Feiertage: eine gemeinsame Quelle statt zweier getrennter Bestände (#1246)

    Der Reiter Feiertage der Terminbuchung führte bisher einen eigenen Bestand mit eigenem Import - unabhängig vom Feiertagskalender des Personalbereichs. Sichtbare Folge: Ein im Personalbereich bekannter Feiertag (z. B. Karfreitag) blieb in der Terminbuchung ein ganz normaler Buchungstag, und wer Feiertage in beiden Bereichen pflegen wollte, musste zweimal importieren. Beide Bereiche greifen jetzt auf denselben Bestand zu - was Sie hier anlegen oder importieren, erscheint auch im Personalbereich, und umgekehrt. Der Import läuft über denselben, bereits gegen eine zweite amtliche Quelle geprüften Weg wie im Personalbereich. Für die Terminbuchung zählt dabei das Land Ihres Unternehmens (aus den Workspace-Einstellungen); Feiertage anderer Länder schließen Ihre Buchungsstrecke nicht. Bestehende Feiertage aus dem Terminmodul wurden automatisch übernommen, es geht nichts verloren. Die Region wird jetzt aus einer Liste ausgewählt statt eingetippt - das verhindert, dass derselbe Feiertag durch unterschiedliche Schreibweisen ("Bayern", "BY", "DE-BY") doppelt in der Liste steht. Entfallen ist dabei die Option Jährlich wiederkehrend: der gemeinsame Bestand wird stattdessen automatisch täglich für das laufende und das kommende Jahr nachgeführt.

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  • Jede Uhrzeit nennt jetzt ihre Zeitzone

    In der Buchungsverwaltung, in der Buchungsanalyse, unter „Meine Termine" und in der Abwesenheits-Vorschau stand eine Uhrzeit bisher ohne jeden Hinweis darauf, welche Zeitzone gemeint ist. Angezeigt wurde die Zeitzone Ihres Browsers - zwei Personen in verschiedenen Ländern lasen für dieselbe Zeile also verschiedene Zahlen, ohne dass eine der beiden Anzeigen das verraten hätte. Neben jeder Uhrzeit steht jetzt das Kürzel der Zeitzone (zum Beispiel „MESZ" oder „MEZ"). An der angezeigten Zeit selbst ändert sich nichts.

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  • Termin-E-Mails rechnen in der Zeitzone des zuständigen Mitarbeiters und nennen sie

    Bestätigung, beide Erinnerungen, Absage und Umbuchung nannten die Uhrzeit bisher immer in einer einzigen, systemweit eingestellten Zeitzone - unabhängig davon, wo der zuständige Mitarbeiter arbeitet. Wer einen Mitarbeiter in einer anderen Zeitzone führt, verschickte damit eine Uhrzeit, zu der niemand erscheint. Jede Termin-E-Mail rechnet jetzt in der Zeitzone, die beim Mitarbeiter hinterlegt ist, und nennt sie im Text - zum Beispiel „um 10:00 (MESZ)". Ist beim Mitarbeiter keine Zeitzone hinterlegt, gilt wie bisher die systemweite Voreinstellung. Für eigene E-Mail-Vorlagen stehen zusätzlich die Platzhalter {{appointmentTimezone}} (z. B. Europe/Berlin) und {{appointmentTimezoneLabel}} (z. B. MESZ) zur Verfügung.

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  • Dialoge in den Terminbuchungs-Einstellungen für Bildschirmleseprogramme sauberer

    In den E-Mail-Regeln, den Feiertagen, den Widgets und im Arbeitsbereich hat die abgedunkelte Fläche hinter einem Dialogfenster Hilfstechnik bisher fälschlich als eigenständig bedienbares Element gemeldet, obwohl sie rein dekorativ ist. Sie ist jetzt korrekt als dekorativ gekennzeichnet und taucht in Bildschirmleseprogrammen nicht mehr als Tabstopp auf. Am Schließen selbst ändert sich nichts: Der sichtbare Schließen-Knopf und die Escape-Taste funktionieren wie bisher.

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  • Die Zeitzone eines Teams wirkt sich jetzt wirklich auf die Arbeitszeiten aus

    Die Zeitzone eines Buchungsteams ließ sich zwar einstellen, hatte aber keine Wirkung - eine für das Team hinterlegte Arbeitszeit galt am Ende in der individuellen Zeitzone jedes Mitglieds, nicht in der des Teams. Speichern Sie jetzt die Arbeitszeiten eines Teams, übernimmt jedes Mitglied dabei automatisch auch die Zeitzone des Teams.

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  • Feiertag, Abwesenheit und Tageslimit gelten jetzt am richtigen Kalendertag

    Ein Termin kurz nach Mitternacht in der Zeitzone des Mitarbeiters konnte bisher gegen den falschen Kalendertag geprüft werden, weil diese drei Prüfungen den Tag in UTC statt in der Zeitzone des Mitarbeiters bestimmten - ein Feiertag oder ein Urlaubstag griff dadurch mitunter nicht. Alle drei Prüfungen verwenden jetzt denselben, in der Mitarbeiterzone bestimmten Kalendertag wie die Arbeitszeitprüfung.

  • Umbuchen: die Zeitzone ist jetzt sichtbar und eindeutig

    Beim Umbuchen einer Buchung stand unter dem Uhrzeitfeld bisher kein Hinweis, in welcher Zeitzone die eingetragene Zeit gilt - je nachdem, wie der Server gerade konfiguriert war, konnte die tatsächlich gespeicherte Dauer des neuen Termins von der eingegebenen Minutenzahl abweichen. Unter dem Feld steht jetzt, in welcher Zeitzone die Eingabe verstanden wird - standardmäßig die des zuständigen Mitarbeiters; eine Uhrzeit ohne erkennbare Zeitzone wird nicht mehr angenommen.

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  • Die Buchungsseite ist jetzt auf dem Handy durchgehend bedienbar

    Die meisten Ihrer Kunden öffnen den Buchungslink am Telefon. Bisher war der Ablauf dort mühsam: Die Tagesleiste des Kalenders zog die ganze Seite in die Breite, sodass man seitlich wischen musste, um an die Uhrzeiten zu kommen; die Pfeiltasten für frühere und spätere Tage waren zu klein zum sicheren Treffen; und beim Antippen eines Formularfelds zoomte das iPhone von selbst in die Seite hinein und ließ den Kunden in der vergrößerten Ansicht sitzen. Alle drei Punkte sind behoben: Nur noch die Tagesleiste selbst scrollt, alle Schaltflächen haben eine fingerfreundliche Größe, und die Eingabefelder lösen keinen Auto-Zoom mehr aus. Auf Tablets gilt dasselbe. An Ablauf, Feldern und Bestätigungen ändert sich nichts.

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  • Terminverwaltung über den Link aus der Bestätigungsmail ebenfalls handytauglich

    Auf der Seite zum Verlegen und Absagen liefen Überschrift und die Schaltflächen Verlegen / Absagen / Abbrechen auf schmalen Bildschirmen aus dem sichtbaren Bereich; lange Namen oder Terminarten schoben die Übersichtszeilen über den Kartenrand hinaus. Beides bricht jetzt sauber um.

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  • Buchung stornieren: „Stornierungsgrund" statt „Stornogrund"

    Im Stornieren-Dialog einer Buchung heißt das optionale Begründungsfeld jetzt Stornierungsgrund (optional). Nur die Beschriftung ändert sich.

  • Ein Umschalter für den Dunkelmodus - oben rechts auf jeder Seite

    Die öffentliche Buchungsseite war seit dem 6. August fest auf hell eingestellt. Jetzt gibt es dazu einen sichtbaren Hell/Dunkel-Umschalter oben rechts, mit dem Besucher bewusst auf Dunkel wechseln können - vollständig gestaltet, nicht nur halb. Die Wahl bleibt beim nächsten Besuch erhalten, auch nach dem Neuladen der Seite. Ohne eigene Wahl bleibt die Seite weiterhin hell, unabhängig davon, ob das Gerät des Besuchers auf Dunkel eingestellt ist.

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  • Eine Umbuchung prüft jetzt dieselbe Verfügbarkeit wie eine Neubuchung

    Wer seinen Termin über den Verwaltungslink aus der Bestätigungsmail verlegt hat, konnte bisher einen Zeitpunkt bekommen, den die Buchungsseite so nie angeboten hätte - etwa einen Feiertag, einen genehmigten Urlaubstag des Mitarbeiters, eine Zeit außerhalb des Dienstplans oder einen Tag, an dem das Tageslimit des Mitarbeiters bereits erreicht war. Diese Prüfungen liefen bisher nur bei der Neubuchung mit. Die Umbuchung durchläuft jetzt genau dieselbe Verfügbarkeitsprüfung - Feiertag, Dienstplan, Abwesenheit, die Sperrzeiten aus dem Personalmodul und das Tageslimit. Der bisherige, eigene Termin zählt dabei nicht als Konflikt gegen sich selbst: eine Umbuchung auf den unveränderten Zeitpunkt bleibt möglich.

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  • Buchungssprache im Terminmodul: suchen statt scrollen

    Im Reiter Sprachen der Termin-Einrichtung wählen Sie eine weitere Buchungssprache jetzt über ein durchsuchbares Auswahlfeld statt über eine feste Klappliste. Öffnen Sie das Feld, tippen Sie einen Sprachnamen oder ein Kürzel, und die Liste filtert sofort auf die passenden Treffer - bei vielen Sprachen müssen Sie nicht mehr durch die ganze Liste scrollen. Zur Auswahl steht unverändert Ihr eigener Sprachbestand aus Einstellungen → Sprachen; bereits übernommene Sprachen sind markiert und lassen sich nicht doppelt hinzufügen.

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  • Der Buchungsablauf läuft zuverlässig durch

    Nach der Wahl einer Terminart geht es verlässlich zum nächsten Schritt weiter. Sollte einmal keine buchbare Sprache hinterlegt sein, steht die Seite nicht mehr stumm auf Schritt 1, sondern sagt klar, dass zurzeit keine Online-Buchung möglich ist.

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  • Die Einrichtung beginnt jetzt bei den Terminarten

    Beim Öffnen der Konfiguration landeten Sie bisher im Reiter Buchungsprodukte - ausgerechnet dem Bereich, den Ihre öffentliche Buchungsseite gar nicht liest. Standardbereich ist jetzt Terminarten, also das, was Ihre Kunden tatsächlich auswählen. Buchungsprodukte stehen am Ende der Reiterleiste und tragen einen deutlichen Hinweis, dass sie sich auf Ihre Buchungsseite derzeit nicht auswirken; die Verknüpfung mit Terminarten ist als eigene Aufgabe eingeplant. Alte Lesezeichen auf einen bestimmten Bereich funktionieren unverändert weiter.

  • Die Hilfe-Schaltfläche findet die Buchungsverwaltung wieder

    Auf der Seite Buchungsverwaltung öffnete das „?" bisher die allgemeine Hilfe-Startseite statt der passenden Handbuch-Seite, weil im Verzeichnis noch die alte Adresse der Seite hinterlegt war. Das ist korrigiert.

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  • Die öffentliche Buchungsseite erscheint jetzt immer hell

    Bisher folgte die Seite unter Ihrer Shop-Adresse (…/termine) und unter appointment.scs.sellerlogic.com der Dunkelmodus-Einstellung des jeweiligen Besuchers - bei einem dunkel eingestellten Gerät erschien sie unbeabsichtigt dunkel und nur halb gestaltet. Das Erscheinungsbild ist jetzt bewusst auf hell festgelegt und in beiden Zugängen gleich, unabhängig vom Gerät des Besuchers.

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  • Drei Stellen zeigen keine Rohtexte mehr

    Der Kopieren-Knopf meldete im Erfolgsmoment wortwörtlich „copied", und in den E-Mail-Regeln sowie in der Auslastungsübersicht standen an je einer Stelle interne Schlüssel statt Text. Alle drei sind übersetzt.

  • Geführter Einstieg statt sieben gleichrangiger Reiter

    Die Einrichtung der Terminbuchung begrüßt Sie jetzt mit einer kurzen Checkliste: Terminart anlegen → Mitarbeiter mit Arbeitszeiten hinterlegen → Buchungsseite teilen. Jeder Schritt sagt, wozu er gut ist, und der Knopf daneben bringt Sie an die richtige Stelle. Ein Fortschrittsbalken zeigt, wie weit Sie sind. Besonders wichtig ist der mittlere Schritt: Ein Mitarbeiter ohne Arbeitszeiten ist für Ihre Buchungsseite so gut wie nicht vorhanden - dann erscheint dort weder eine Sprache noch eine freie Zeit. Genau dieser Fall wird jetzt ausdrücklich gewarnt, statt wie bisher als erledigt auszusehen.

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  • Gelöschte Mitarbeiter lassen sich wiederherstellen

    Im Reiter Mitarbeiter der Termin-Einstellungen blieb ein gelöschter Eintrag gelöscht, auch wenn Sie bei aktiver Anzeige Gelöschte anzeigen auf den Rückpfeil geklickt haben - sichtbar passierte nichts. Der Klick stellt den Eintrag jetzt wieder her, und die Liste zeigt ihn unmittelbar wieder als aktiv.

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  • Ihre Buchungsseite hat endlich eine sichtbare Adresse

    Über der Einrichtung steht jetzt die Karte Ihre Buchungsseite mit der vollständigen Adresse, die Sie an Kunden weitergeben - dazu Adresse kopieren, Öffnen und eine Vorschau, die die Seite direkt im Admin zeigt. Bisher war im Admin nirgends zu sehen, wie die eigene Buchungsseite lautet oder was Kunden dort vorfinden; sichtbar war nur ein Einbett-Schnipsel in einem Dialog. Ist noch keine Shop-Adresse hinterlegt, zeigt die Karte statt eines toten Links den Weg zu den Domain-Einstellungen. Bietet die Seite noch keine Zeiten an, steht der Hinweis direkt am Link.

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  • Jeder Leerzustand nennt den nächsten Schritt

    Wo bisher nur „Keine Terminarten vorhanden" stand, erklärt jetzt ein Satz, wozu der Eintrag gut ist, und ein Knopf führt direkt zum Anlegen - in allen Bereichen der Einrichtung. Im Reiter Kalender führt der Leerzustand entsprechend in den Reiter Teams.

  • Klarere Bezeichnungen in der Navigation

    Aus Widgets wird Einbetten, aus Workspace wird Google Workspace, und die Gruppe Termine in der Seitenleiste heißt jetzt Buchungen - so heißen nicht mehr drei Ebenen gleich. Die Seite Booking-Widgets heißt jetzt Buchungsseite einbetten.

  • Richtigstellung: das Abgleichsintervall steht im Personalbereich

    Das Handbuch verwies für den Takt des Google-Abgleichs auf die Seite Google Workspace der Terminbuchung. Dort wird er nicht eingestellt - er steht je Verbindung unter Kalender-Integration im Personalbereich (Voreinstellung 60 Minuten). Auf der Seite Google Workspace übernehmen Sie ausschließlich Nutzer als buchbare Mitarbeiter.

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  • Richtigstellung: drei Handbuch-Angaben zur Terminbuchung waren falsch

    Das Handbuch beschrieb Funktionen, die es so nicht gibt. Korrigiert wurde: Das Feld Google Kalender-ID beim Mitarbeiter hat keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit - Sperrzeiten aus Google kommen über Person aus der Personalverwaltung oder über den Kalender des Teams. Die E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters dient als Kontaktadresse und als Merkmal in den E-Mail-Regeln; Kalendereinladungen verschickt SCS darüber nicht. Und beim Meeting-Typ Google Meet wird der Termin als Videoanruf vermerkt, ein Meet-Link entsteht dabei nicht von selbst.

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  • eine Bestätigung unmittelbar nach der Buchung,

  • eine Erinnerung 24 Stunden und noch einmal 1 Stunde vor dem Termin,

  • eine Absagebestätigung, wenn der Termin abgesagt wird,

  • eine Umbuchungsbestätigung mit dem neuen Zeitpunkt.

  • „Meine Termine" ist keine Sackgasse mehr

    Wer noch keinem Terminkalender zugeordnet war, sah bisher nur „Keine Termine gefunden" und „Keine Verfügbarkeit hinterlegt" - ohne Erklärung und ohne nächsten Schritt. Die Seite sagt jetzt, woran es liegt: Sie zeigt die Termine der Person, die im Terminbereich mit Ihrem Benutzerkonto verknüpft ist. Wer die Einrichtung selbst vornehmen darf, kommt per Knopf direkt zur Mitarbeiterverwaltung; alle anderen erhalten den Hinweis, sich an ihre Terminverwaltung zu wenden.

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  • Am Einbetten ändert sich nichts

    Das Buchungs-Widget auf Ihrer eigenen Webseite läuft weiterhin über Ihre Mandantenadresse und war von der Störung nicht betroffen.

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  • Bei der Google-Workspace-Synchronisation wird die Verknüpfung vorbelegt

    Legt die Synchronisation einen neuen buchbaren Mitarbeiter an und gibt es genau einen aktiven Mitarbeitereintrag mit derselben E-Mail-Adresse und einem Benutzerkonto, wird die Verknüpfung automatisch gesetzt. Ist die Zuordnung nicht eindeutig, bleibt sie leer und Sie setzen sie von Hand.

  • Bestand bleibt erhalten

    Vorhandene Termin-Mitarbeiter wurden automatisch der passenden Personalakte zugeordnet, soweit die Zuordnung eindeutig war. Bei Zweifelsfällen bleibt der Eintrag unverändert als manueller Eintrag bestehen; Sie können die Verknüpfung jederzeit im Dialog nachtragen. Externe ohne Personalakte führen Sie weiterhin mit Ohne Personalakte führen.

  • Buchungssprachen kommen aus Ihrem Sprachbestand

    Der Reiter Sprachen führt keine eigene, dritte Liste mehr, sondern zeigt die Sprachen, die Sie unter Einstellungen → Sprachen ohnehin pflegen. Sie wählen dort eine Sprache aus, statt ein Kürzel einzutippen; Bezeichnung und Kürzel kommen aus dem Bestand und passen damit zum übrigen System. Das Kürzel folgt jetzt der üblichen Schreibweise (de, en, bei regionalen Varianten pt-br) statt der früheren Großbuchstaben. Bei einer übernommenen Sprache bleibt das Kürzel fest, Bezeichnung und Aktiv bleiben änderbar.

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  • Der Google-Abgleich läuft jetzt von allein

    Bisher musste der Kalenderabgleich in den Einstellungen von Hand angestoßen werden; die Beobachtungskanäle zu Google liefen nach spätestens einer Woche ab und wurden nicht erneuert. Beides erledigt jetzt ein Hintergrunddienst: der Abgleich in dem Intervall, das Sie je Verbindung hinterlegt haben (Voreinstellung 60 Minuten), die Erneuerung der Kanäle stündlich.

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  • Der Kalender-Reiter speichert jetzt wirklich - und Sie wählen den Kalender aus

    Im Reiter Kalender der Termin-Einstellungen konnten Sie bisher einem Buchungsteam einen Kalender zuordnen, die Bestätigung erschien - gespeichert wurde nichts. Beim nächsten Aufruf stand die Zuordnung wieder auf „Kein Kalender". Das ist behoben: Die Zuordnung wird gespeichert und beim Neuladen angezeigt. Zur Auswahl stehen dabei die Kalender Ihres verbundenen Google-Kontos, mit Namen - Sie müssen nirgends eine Kalender-Kennung eintippen oder einfügen. Über Kalender hinzufügen verknüpfen Sie einen Kalender, den es in Google bereits gibt; bereits verknüpfte sind gekennzeichnet. Ist kein Google-Konto verbunden, sagt der Reiter das und verweist auf die Einrichtung. Wurde ein zugeordneter Kalender gelöscht, erscheint der Hinweis „Zugeordneter Kalender nicht mehr vorhanden" statt einer unlesbaren Kennung. Die automatische Verfügbarkeitsprüfung, die dieser Reiter zunächst noch schuldig blieb, ist im selben Monat nachgekommen - siehe den Eintrag zum sperrenden Team-Kalender weiter oben.

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  • Der persönliche Verwaltungslink steht in der E-Mail

    Bestätigungs- und Umbuchungsmail enthalten den Link, über den Ihre Kundschaft den Termin ansehen, verlegen oder absagen kann - genau der Link, den das Handbuch schon beschreibt. Er zeigt auf Ihre eigene Shop-Adresse (…/termine/…), bei eigener Domain also auf Ihre Domain.

  • Der zugeordnete Team-Kalender sperrt jetzt auch Buchungszeiten

    Die Kalenderzuordnung im Reiter Kalender wurde kurz zuvor speicherbar gemacht, hielt aber zunächst nur fest, welches Team auf welchem Kalender arbeitet. Ab sofort wirkt sie: Termine der Mitglieder des zugeordneten Kalenders gelten als Sperrzeit für alle Mitglieder des Teams. Der Hinweis im Reiter, dass diese Prüfung noch in Arbeit sei, ist damit hinfällig und entfernt.

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  • Die persönliche Terminansicht wird mitgezogen

    Wählen Sie eine Person aus der Personalverwaltung, setzt das System die Verknüpfung zum Benutzerkonto selbst - Sie müssen dieselbe Zuordnung nicht zweimal treffen. Das Feld Verknüpfter Benutzer/Mitarbeiter erscheint deshalb nur noch für Einträge ohne Personalakte.

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  • Eine feste Adresse für die Buchungsseite

    Die Buchungsseite unter appointment.scs.sellerlogic.com lädt wieder Daten. Für Ihre Kunden ist und bleibt jedoch Ihre eigene Shop-Adresse mit /termine die richtige Adresse (siehe unten) - dorthin verweisen auch Bestätigungs-E-Mails und der Einbettcode. Zuvor beantwortete die Seite unter dieser Adresse zwar den Aufruf, konnte aber keine Daten laden; Terminarten und freie Zeiten blieben leer. Das ist behoben. Die früher angedachten Schreibweisen booking.… und appointments.… führen nicht auf die Buchungsseite; sie wurden nie ausgeliefert und in keinem Link verschickt. Wenn Sie eine davon irgendwo notiert haben, ersetzen Sie sie bitte einmalig.

  • Eingebettetes Buchungs-Widget funktioniert wieder

    Das per Einbettcode auf einer eigenen Webseite eingebundene Widget zeigte statt des Buchungsformulars eine Fehlerseite - es verwies auf eine Adresse, unter der die Buchungsseite gar nicht liegt. Es zeigt jetzt Ihre öffentliche Buchungsseite unter /termine auf Ihrer eigenen Shop-Adresse, also dieselbe Seite, die Kunden auch direkt aufrufen können - bei einer eigenen Wunschdomain entsprechend unter dieser. Am Einbettcode selbst ändert sich nichts, Sie müssen ihn nicht neu einfügen.

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  • Fehlt die Person, legen Sie sie an, ohne den Vorgang zu verlassen

    Über Neue Person anlegen bzw. Neues Team anlegen entsteht ein vollwertiger Eintrag in der Personalverwaltung - kein zweiter, nur für Termine gültiger. Die Schaltfläche erscheint nur, wenn Sie Personal verwalten dürfen.

  • Feiertage werden je Person aufgelöst

    Für verknüpfte Mitarbeiter entscheidet nicht mehr ein einziger, für alle gültiger Schalter, sondern Land und Region des jeweiligen Feiertagskalenders aus dem Personalmodul, bei genehmigtem Auslandsaufenthalt sogar tagesgenau der Aufenthaltsort. Ein Team mit einer Kollegin in Wien und einem Kollegen in München ist am 3. Oktober deshalb nur noch zur Hälfte geschlossen. Der Reiter Feiertage der Terminbuchung wirkt unverändert für alle gleichzeitig.

  • Ihre Terminseite liegt jetzt auf Ihrer eigenen Shop-Adresse

    Kunden buchen unter https://ihr-shopname.scs.sellerlogic.com/termine - bei eigener Domain entsprechend unter https://www.ihre-domain.de/termine. Das ist die Adresse für Newsletter, E-Mail-Signaturen und Visitenkarten; sie bleibt gleich, unabhängig von Ihren Widgets. Der persönliche Link zum Verlegen oder Absagen liegt darunter (…/termine/b/…).

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  • Keine Kennungen mehr in der Liste

    In der Mitarbeiter- und Teamliste standen an mehreren Stellen rohe Bezeichner (lange Zeichenfolgen wie 3f2a…) statt lesbarer Namen. Dort steht jetzt der Name, bei Verwechslungsgefahr mit Abteilung oder Position darunter. Lässt sich ein Eintrag nicht auflösen, steht dort Unbekannt - nie wieder die Kennung.

  • Leere Auswahl erklärt sich selbst

    Im Dialog Mitarbeiter erstellen blieb das Feld Sprachen früher einfach leer - das sah aus wie ein Ladefehler. Jetzt steht dort ein Hinweis, der auf den Reiter Sprachen verweist. Und die öffentliche Buchungsseite sagt „Zurzeit werden keine Termine angeboten", statt stumm auf Schritt 1 stehen zu bleiben.

  • Menüpunkt „Termin buchen" im Shop

    Sobald mindestens eine Terminart aktiv ist, erscheint der Einstieg automatisch in der Navigation Ihres Shops - auf dem Rechner und im Mobilmenü. Sind keine Terminarten aktiv, bleibt er unsichtbar. Möchten Sie ihn an anderer Stelle im Menü haben, legen Sie ihn selbst im Shop-Menü mit dem Ziel /termine an; dann zeigt der Shop nur noch Ihren eigenen Eintrag.

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  • Mitarbeiter und Teams kommen jetzt aus der Personalverwaltung

    Der Terminbereich führte bisher eine zweite, eigene Liste - wer eine Person in der Personalakte anlegte, musste sie unter Terminbuchung → Mitarbeiter ein zweites Mal von Hand eintippen, und eine Umbenennung im Personalbereich kam hier nie an. Im Anlegen-Dialog steht jetzt das Feld Person aus der Personalverwaltung: Sie wählen die Person aus, Name und E-Mail kommen von dort. Angeboten werden ausschließlich aktive Personen; ausgeschiedene erscheinen nicht mehr. Wird jemand im Personalbereich umbenannt, ändert sich der Name in Terminliste, Auslastung, Abwesenheiten, Auswertungen und Termin-E-Mails sofort mit. Für Teams gilt dasselbe über Team aus der Personalverwaltung.

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  • Nach einer Umbuchung greifen die Erinnerungen wieder

    Wird ein Termin verlegt, werden die Erinnerungen des alten Termins zurückgezogen und für den neuen Zeitpunkt neu geplant. Erinnerungen zu abgesagten Terminen werden nicht mehr verschickt.

  • Nachvollziehbar

    Jede versendete Termin-E-Mail erscheint im E-Mail-Protokoll. Konnte eine E-Mail nach mehreren Anläufen nicht zugestellt werden, bleibt sie mit der Fehlermeldung in der Warteschlange sichtbar, statt stillschweigend zu verschwinden.

  • Nur „belegt", nie „was"

    Aus Kalendern wird ausschließlich die belegte Zeitspanne ausgewertet. Titel, Ort und Teilnehmer werden nicht gelesen und erscheinen an keiner Stelle der öffentlichen Buchungsstrecke.

  • Sinnvoller Einstieg statt leerer Seite

    Wer keine Verknüpfung hat, die Buchungen aber verwalten darf, landet beim Öffnen des Terminbereichs direkt in der Buchungsverwaltung statt auf der leeren persönlichen Seite.

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  • Sprechende Adresse für die Terminkonfiguration

    Die Einrichtung der Terminbuchung lag bisher unter der nackten Adresse /appointments und unterschied ihre Bereiche nur über einen Zusatz (?tab=…). Damit hieß die Einrichtungsseite genauso wie das Produkt selbst. Jeder Bereich hat jetzt eine eigene, sprechende Adresse - zum Beispiel …/appointments/configuration/staff für die Mitarbeiter oder …/appointments/configuration/calendars für die Kalender. So sehen Sie in der Adresszeile und in einem Lesezeichen sofort, dass und wo Sie sich in der Konfiguration befinden. Suche, Seite und Sortierung innerhalb eines Bereichs stehen weiterhin in der Adresse, sodass ein kopierter Link denselben Ausschnitt zeigt. Alte Lesezeichen auf /appointments?tab=… funktionieren weiter - sie leiten automatisch auf die neue Adresse um.

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  • Termin-E-Mails gehen jetzt wirklich raus

    Bestätigung, Erinnerungen, Absage und Umbuchung wurden bisher zwar erzeugt, aber nie zugestellt - es fehlte der Teil, der sie verschickt. Ab sofort erhalten Ihre Kundinnen und Kunden:

  • Termine sind wieder buchbar

    Jeder Termin wird in einer bestimmten Sprache gebucht - und weil bei keinem Mandanten je eine Buchungssprache eingetragen war, gab es nirgends eine buchbare Zeit: Die öffentliche Buchungsseite unter /termine blieb tot, obwohl Terminarten, Mitarbeiter und Arbeitszeiten vollständig gepflegt waren. Jede vorhandene und jede neu angelegte Umgebung startet jetzt mit ihren Sprachen, mindestens mit Deutsch und Englisch, und Ihre vorhandenen buchbaren Mitarbeiter wurden einmalig der Standardsprache zugeordnet. Sie müssen dafür nichts nachtragen. Auf der Buchungsseite ging es zuvor nach der Wahl einer Terminart nicht weiter - jetzt schon.

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  • Texte sind bearbeitbar

    Die fünf neuen Vorlagen (appointmentconfirmation, appointmentreminder24h, appointmentreminder1h, appointmentcancelled, appointmentrescheduled) liegen deutsch und englisch unter Einstellungen → E-Mail-Vorlagen und lassen sich dort wie jede andere Vorlage anpassen.

  • Urlaub, Feiertag und Google-Termin sperren jetzt automatisch

    Bisher kannte die Terminbuchung nur ihre eigenen Abwesenheiten und Feiertage. Wer im Personalmodul Urlaub genehmigt bekam, blieb auf der öffentlichen Buchungsseite trotzdem buchbar. Ist eine buchbare Person unter Person aus der Personalverwaltung mit ihrer Personalakte verbunden, fließen ab sofort drei weitere Quellen in die Verfügbarkeit ein: genehmigte Abwesenheiten, die Feiertage seines Landes und seine Google-Termine. Ohne Verknüpfung ändert sich nichts. Die Sperre gilt für die angezeigten freien Zeiten genauso wie für eine direkt abgeschickte Buchung.

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  • Verknüpfung ist jetzt im Formular einstellbar

    Im Reiter Mitarbeiter der Termin-Einstellungen gibt es das neue Feld Verknüpfter Benutzer/Mitarbeiter. Damit ordnen Sie einem buchbaren Mitarbeiter das Benutzerkonto zu, unter dem die Person ihre eigenen Termine sieht. Bereits anderweitig vergebene Einträge sind nicht auswählbar, Personen ohne Benutzerkonto sind entsprechend gekennzeichnet. Die Liste der Mitarbeiter zeigt die Verknüpfung als eigene Spalte.

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  • Widget wächst wieder mit dem Inhalt

    Das eingebettete Formular blieb auf der in der Widget-Konfiguration eingestellten Höhe stehen und schnitt längere Schritte ab. Es passt seine Höhe jetzt wieder automatisch an, wie unter „Einbettcode" beschrieben.

Juli 2026

  • Neue Adressen der Seiten

    Die Seiten liegen jetzt unter /appointments/… statt unter /crm/booking/…. Bitte aktualisieren Sie gespeicherte Lesezeichen einmalig.

  • Termine sind ein eigenes Produkt

    Die Terminbuchung war bisher ein Bereich innerhalb des CRM. Sie finden sie jetzt als eigenen Eintrag „Termine" in der Produktleiste am linken Rand, auf einer Ebene mit CRM, HR und Sign. Wer nur Termine nutzt, braucht dafür kein CRM mehr zu öffnen.

  • Vollständige Umbenennung auf „Termine"

    Neben der Produktbezeichnung tragen jetzt auch die technischen Namen den neuen Begriff - API-Pfade (/appointments, /store/appointments), Datenbanktabellen, Berechtigungen (appointments:…) und die öffentliche Buchungsseite. Für Sie ändert sich an der Bedienung nichts. Falls Sie das Buchungs-Widget auf Ihrer Webseite eingebunden haben, holen Sie sich den Einbettcode bitte einmalig neu unter Termine → Widgets.

  • Was gleich bleibt

    Am Funktionsumfang, an Ihren Buchungen, Terminarten, Mitarbeitern und an bereits eingebetteten Buchungs-Widgets ändert sich nichts. Der einzelne vereinbarte Termin heißt weiterhin „Buchung"; umbenannt wurde nur das Produkt.

  • Einbettcode ist eine Zeile

    Der Code unter „Einbettcode" ist jetzt ein einzelner <script>-Aufruf. Er hängt das Buchungsformular selbst in Ihre Seite ein und passt dessen Höhe automatisch an den Inhalt an, sodass nichts mehr abgeschnitten wird. Bereits eingebettete Widgets ersetzen Sie bitte einmalig durch den neuen Code.

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  • Kunden vereinbaren Termine selbst

    Die Buchungsseite ist jetzt eine eigene, öffentlich erreichbare Seite. Kunden wählen dort ihr Anliegen, eine freie Zeit und tragen ihre Kontaktdaten ein. Nach der Buchung erhalten sie eine Bestätigung mit einem persönlichen Link, über den sie den Termin später selbst verlegen oder absagen können.

  • Einheitliche Bedienelemente im Buchungsbereich

    Alle Seiten rund um Buchungen (Terminliste, Übersicht, Buchungsseite mit Leistungen, Terminarten, Mitarbeitern, Teams, Sprachen, Feiertagen und Kalendern sowie Widgets, Arbeitsbereich und E-Mail-Regeln) verwenden jetzt die gemeinsamen Bausteine des UI-Kits (Schaltflächen, Eingabefelder, Auswahlmenüs). Für Sie ändert sich an Aussehen und Bedienung nichts - die Umstellung sorgt lediglich dafür, dass alle Bereiche einheitlich aussehen und sich in hellem wie dunklem Modus gleich verhalten.