Neuerungen – Shop

Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.

September 2026

  • Die Symbol-Knöpfe im Kundenshop werden jetzt benannt vorgelesen (#3693)

    Betroffen waren 22 Knöpfe, die nur ein Symbol zeigen und die ein Bildschirmleser deshalb bloß als "Schaltfläche" ansagte: die Umschalter für Raster- und Listenansicht sowie das Blättern in der Produktliste, das Blättern im Blog und auf der Markenseite, die Mengenknöpfe im Warenkorb und beim Anlegen eines Abonnements, das Leeren der Suche in der Suche, im App Store und in der Sprachauswahl, das Schließen der Sprachauswahl und der Bildergalerie, die Pfeile der Karten-Leiste, der Knopf zum Hinzufügen im Zubehörvorschlag, die Sternebewertung und der Umschalter für hohen Kontrast in der Barrierefreiheitsleiste des Shops selbst. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts.

  • Die Symbol-Knöpfe im Seiten-Baukasten werden jetzt benannt vorgelesen (#3694)

    Betroffen waren 33 Knöpfe, die nur ein Symbol zeigen und die ein Bildschirmleser deshalb bloß als "Schaltfläche" ansagte: die Schalter in den Block-Editoren für Akkordeon, Schaltfläche, Kategorieraster, Galerie, Hero-Banner, Logo-Leiste, Produkt-Slider, Kundenstimmen und Video, die Schalter der Abschnittseinstellungen für FAQ, Kundenstimmen, volle Breite und Seitenstatus sowie die Anzeigeschalter des Seiteneditors, der Ziehgriff der Abschnittsliste, die Schalter, das Hinzufügen und das Entfernen in Kopf- und Fußzeilen-Editor und in den Abschnittseinstellungen, sowie im Vorlagen-Store das Blättern und Auswählen der Vorschaubilder und das Schließen der beiden Vorschaufenster. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch - dieselbe, die schon als Beschriftung daneben steht. Sichtbar ändert sich nichts.

  • Retouren, Gutschriften und der Template Store zeigen ihre Texte

    An 14 Stellen stand nicht die Beschriftung, sondern der interne Name, unter dem die Oberfläche sie nachschlägt. Im Retourenschieber betraf das die Zustandsauswahl, das Häkchen „Artikel wieder einlagern", die Auswahl des Erstattungswegs und den Retourengrund „Transportschaden"; im Gutschriftenschieber die Rechnungsangabe und das Änderungsdatum; in der Preisangabe eines Produkts den Hinweis unter dem Einkaufspreis. Im Template Store trugen der gesamte Installationsdialog - Titel, Frage, Hinweis und die Schaltfläche während der Installation - sowie die Abzeichen „Aktiv" und „Installiert" und die Bewertungsquote auf der Vorlagenkarte denselben Fehler. Besonders still war es im Installationsdialog: dort stand im Quelltext neben jedem Aufruf ein englischer Ersatztext, der nie angezeigt wurde. Alle 14 Stellen sind jetzt auf Deutsch und Englisch hinterlegt.

  • jede neue Adresse wurde deshalb abgelehnt, ohne dass der Kunde einen eigenen Fehler gemacht

  • Bestell- und Kundenliste zeigen bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung (#3406)

    Schlug der Abruf der Bestell- oder Kundenliste fehl (z. B. ein Serverfehler), erschien bislang dieselbe leere Tabelle wie bei einer tatsächlich leeren Liste - ein Ausfall war optisch nicht von "keine Datensätze vorhanden" zu unterscheiden. Beide Listen zeigen jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

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  • Das Abrechnungsdatum von Abos folgt jetzt dem Kalendermonat bzw. -jahr, nicht mehr einer festen Tageszahl (#3373)

    Monatliche und jährliche Abos wurden bislang mit pauschal 30 bzw. 365 Tagen weitergerechnet. Dadurch wanderte das Abrechnungsdatum mit jedem Zyklus vom ursprünglich gewählten Kalendertag weg, und Jahresabos verloren in Schaltjahren einen Tag. Die nächste Abrechnung wird jetzt auf denselben Kalendertag im Folgemonat bzw. -jahr gelegt (fällt dieser Tag in einem kürzeren Monat weg, gilt der letzte Tag dieses Monats).

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  • Der Checkout schliesst Bestellungen jetzt erfolgreich ab (#3424)

    Der reguläre Checkout (kein Marktplatz-Kauf) sendete beim Bestellabschluss ein unvollständiges Datenpaket - unter anderem fehlten der Warenkorb-Bezug und die Rechnungsadresse, und das Länderfeld trug den falschen Namen. Jede dieser Lücken für sich führte dazu, dass die Bestellung abgelehnt wurde, bevor sie überhaupt geprüft werden konnte. Der Checkout sendet das Datenpaket jetzt vollständig und im erwarteten Format.

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  • Fehlermeldungen im Widerruf und Checkout sind jetzt übersetzt

    Schlug das Absenden des

  • Fehlgeschlagene Webhook-Zustellungen werden jetzt zuverlässig nachgeholt (#3400)

    Schlug die Zustellung eines Webhooks an Ihre Empfangsadresse fehl, wurde bisher ein erneuter Versuch geplant (nach 30 s, 5 min, 50 min) - aber nur solange der Server-Prozess durchgehend lief. Kam es in diesem Zeitfenster zu einem Neustart oder einer Bereitstellung, ging der geplante Versuch verloren und die Zustellung blieb dauerhaft auf "wird wiederholt" stehen, ohne dass sie je erneut versucht wurde. Ein wiederkehrender Hintergrundlauf prüft jetzt regelmäßig auf fällige Wiederholungen und stellt sie automatisch zu - unabhängig von Neustarts. Der manuelle Wiederholungs-Knopf je Zustellung im Protokoll bleibt unverändert verfügbar.

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  • Gutscheincode im Warenkorb senkt jetzt wirklich die Summe (#3427)

    Ein eingegebener

  • Gutscheine mit einem Pro-Kunde-Limit funktionieren jetzt beim Bezahlvorgang eines angemeldeten Kunden (#3397)

    Die Prüfung des Pro-Kunde-Limits verwies auf eine Spalte, die in der Bestelltabelle nie existiert hat - jede Prüfung eines solchen Gutscheins für einen angemeldeten Kunden schlug dadurch mit einem Fehler fehl, unabhängig vom Status der Bestellung. Zusätzlich zählten stornierte Bestellungen und Bestellungen mit fehlgeschlagener Zahlung fälschlich als Nutzung. Beides ist behoben: die Prüfung liest jetzt die tatsächlich angewendeten Codes der Bestellung, stornierte und zahlungsgescheiterte Bestellungen zählen nicht mehr mit.

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  • Gutscheinkarte erstellen: Höchstbetrag wird jetzt geprüft, Dialog per Escape schließbar

    Beim Anlegen einer Gutscheinkarte im Admin-Bereich prüfte das Formular bisher nur, dass der Betrag mindestens 1,00 EUR beträgt - ein Betrag über 1.000,00 EUR wurde erst vom Server abgelehnt, sichtbar nur als allgemeiner Fehler. Das Formular meldet einen zu hohen Betrag jetzt sofort am Betragsfeld. Zusätzlich lässt sich das Fenster jetzt mit der Escape-Taste schließen und wird von Screenreadern korrekt als Dialog angekündigt.

  • Neue Adresse im Kundenkonto kann jetzt gespeichert werden (#3421)

    Das Formular fuer eine

  • Produktabmessungen lehnen negative Werte jetzt im Formular ab (#3415)

    Breite, Höhe und

  • Produktlimit des Tarifs wird jetzt durchgesetzt

    Ist die im Tarif vereinbarte Anzahl an Produkten erreicht, lehnt das Anlegen eines weiteren Produkts jetzt mit einer klaren Fehlermeldung ab, statt unbegrenzt viele Produkte zuzulassen.

  • Produktliste zeigt bei einem Ladefehler jetzt eine Fehlermeldung (#3406)

    Wie schon bei der Bestell- und Kundenliste erschien bei einem fehlgeschlagenen Abruf der Produktliste bislang dieselbe leere Tabelle wie bei tatsächlich null Produkten. Die Liste zeigt jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass das Laden fehlgeschlagen ist.

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  • Produktpreise werden jetzt korrekt brutto/netto aufgeteilt (#3350)

    Beim Anlegen, Ändern

  • Rabatte werden bei mehreren Aktionen korrekt berechnet

    Kombinierte Rabattaktionen konnten den Versandrabatt ueber die tatsaechlichen Versandkosten hinaus summieren und einen Artikelrabatt versehentlich doppelt vom Gesamtbetrag abziehen. Beides ist behoben - der ausgewiesene Gesamtbetrag stimmt jetzt in jedem Fall.

  • Stornierte Bestellungen geben den Bestand wieder frei

    Der Lagerbestand eines Produkts

  • Übersetzungsänderungen bei Kategorien und Tags gehen nicht mehr verloren (#3363)

    Wurde ein Übersetzungsfeld im Kategorie- oder Tag-Dialog geändert und lud der Dialog im Hintergrund kurz darauf erneut dieselben Daten nach, verwarf er die noch ungespeicherte Änderung stillschweigend und zeigte wieder den alten Stand. Der Dialog behält eine ungespeicherte Änderung jetzt bei einem solchen Hintergrund-Nachladen bei; nur ein bewusster Wechsel der Sprache lädt das Formular neu.

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  • Versandkosten beim Bestellabschluss stimmen jetzt mit dem Warenkorbgewicht überein

  • Vollständig per Gutschein bezahlte Bestellungen sind jetzt erstattbar (#3349)

    Deckte

  • Beim rabattierten Bundle passen Preis und ausgewiesene Steuer wieder zusammen

    Wird ein Bundle über einen Prozentrabatt bepreist, so wurden Brutto- und Nettopreis bisher getrennt voneinander gerundet. Bei etwa jedem vierten Zusammenspiel aus Preis, Steuersatz und Rabatt lagen die beiden Werte danach einen Cent auseinander, sodass die aus ihnen abgeleitete Steuer nicht mehr zum Steuersatz der enthaltenen Artikel passte. Der Nettopreis wird jetzt aus dem rabattierten Bruttopreis und dem Steuersatz der Artikel berechnet; enthält ein Bundle Artikel mit verschiedenen Steuersätzen, wird je Satz gerechnet. Der angezeigte Bruttopreis bleibt unverändert - er war nie betroffen.

  • Ein "einmal pro Kunde"-Rabattcode kann nicht mehr doppelt eingelöst werden (#3297)

    Löste dieselbe Kundin einen auf "einmal pro Kunde" begrenzten Rabattcode zeitgleich zweimal ein (etwa durch doppeltes Klicken), wurde der Rabatt bislang in beiden Fällen gewährt, obwohl das Limit nur einen Einsatz erlaubte. Die Einlösung prüft das Kontingent jetzt in einem einzigen, gesicherten Schritt: ist es ausgeschöpft, wird der zweite Versuch abgelehnt.

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  • Ein neu eingerichteter Shop kann sofort Produkte anlegen

    Bisher brach das Anlegen des allerersten Produkts mit einer Fehlermeldung ab. Der Grund lag in der Einrichtung: ein frisch angelegter Shop startete ohne Steuerklasse und ohne Sprache, und beides wird für ein Produkt zwingend gebraucht - die Steuerklasse für das Produkt selbst, die Sprache für seinen Titel und seine Beschreibung. Jeder neue Shop bringt jetzt beides von Anfang an mit: die Standard-Steuerklasse mit 19 Prozent und Deutsch als Standardsprache. Bestehende Shops, bei denen eines von beiden fehlt, werden beim nächsten Start automatisch nachversorgt; wer bereits eigene Steuerklassen oder Sprachen angelegt hat, behält sie unverändert - nachgetragen wird nur dort, wo bisher gar nichts stand.

  • Eine Erstattung zahlt genutzte Gutscheine jetzt zurück (#3349)

    Wurde eine Bestellung

  • Varianten-Preise werden jetzt gegen den Steuersatz geprüft

    Beim Anlegen und Ändern einer Produktvariante wurde Brutto- und Nettopreis bisher unabhängig voneinander gespeichert - ein Paar wie 100,00 € brutto / 84,00 € netto ließ sich speichern, obwohl bei 19 % Steuer kein Steuersatz diese Kombination ergibt. Das führte im Warenkorb und in der Bestellung zu einem falschen Steuerausweis. Ab sofort weist die Variantenverwaltung (Einzeländerung, Massenbearbeitung, Variantengenerierung) ein Preispaar zurück, das nicht zum hinterlegten Steuersatz des Produkts passt, und nennt den erwarteten Nettobetrag in der Fehlermeldung. Eine Rundungsdifferenz von bis zu 1 Cent bleibt weiterhin zulässig.

  • Alte Kontolöschungen werden jetzt vollständig nachgezogen (#2480)

    Bevor die Löschfunktion aus #2436 eingeführt wurde, hinterließ eine Kontolöschung noch sieben Restfelder am Kundendatensatz, vier Nebentabellen mit personenbezogenen Daten sowie IP-Adresse, Browserkennung und Suchparameter im Prüfprotokoll - unter anderem blieb das Suchmerkmal zur E-Mail-Adresse stehen, sodass die Person über ihre eigene Adresse weiter auffindbar war. Ein automatischer Hintergrundlauf zieht diese bereits gelöschten Konten jetzt auf denselben Stand wie eine heutige Löschung nach: Restfelder werden entfernt, die Nebentabellen geleert und der personenbezogene Anteil des Prüfprotokolls gestrichen. Sie müssen nichts tun - der Lauf erkennt die betroffenen Konten am Muster der alten Löschung und lässt neu angelegte oder bereits vollständig gelöschte Konten unangetastet. Bestellungen und das Prüfprotokoll selbst bleiben wie bei einer heutigen Löschung nachvollziehbar.

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  • Bestelländerungen und Lagerbuchungen sind jetzt atomar (#3275)

    Schlug beim Ändern, Entfernen oder Hinzufügen einer Bestellposition die anschließende Neuberechnung der Summen fehl, blieb die Position trotzdem geändert - die Bestellung zeigte dann eine Gesamtsumme, die nicht mehr zu ihren eigenen Positionen passte. Beim Bezahlvorgang und bei Stornierungen wurde der Lagerbestand mehrerer Artikel einzeln nacheinander gebucht: schlug die Buchung für einen Artikel fehl, blieben die vorherigen Artikel trotzdem abgebucht beziehungsweise zurückgebucht - ein Lagerbestand, der nicht mehr zur Bestellung passte, ohne dass ein Fehler das anzeigte. Und wer mehrere Änderungen auf einmal speicherte, konnte einen halb angewendeten Stapel zurückbekommen: schlug die dritte von vier Änderungen fehl, waren die ersten beiden bereits gespeichert, obwohl die Meldung einen Fehlschlag anzeigte. Alles drei läuft jetzt in jeweils einer einzigen Transaktion, ein Änderungsstapel eingeschlossen: schlägt ein Schritt fehl, bleibt die Bestellung vollständig unverändert und es wird auch kein Eintrag im Änderungsverlauf geschrieben.

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  • Die letzte Lagereinheit kann nicht mehr doppelt verkauft werden (#3297)

    Bestellten zwei Kundinnen gleichzeitig den letzten verfügbaren Artikel, konnten beide Bestellungen bezahlt und abgeschlossen werden, obwohl nur eine Einheit vorrätig war - der Lagerbestand wurde beim Bezahlvorgang ohne Sperre abgebucht. Der Bezahlvorgang bucht den Lagerbestand jetzt in einem einzigen, gesicherten Schritt: reicht der Bestand nicht mehr, wird die zweite Bestellung mit einer Fehlermeldung abgelehnt, bevor eine Zahlung ausgelöst wird.

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  • Der Ein/Aus-Schalter einer Versandvorlage löscht keine Versandzonen mehr (#2757)

    Beim Umschalten einer Versandvorlage auf aktiv/inaktiv in der Versandübersicht wurden bisher alle ihre Zonen und Tarife entfernt und die Vorlage als nicht mehr Standardvorlage sowie mit zurückgesetzten Bearbeitungszeiten gespeichert - sichtbar wurde das erst beim nächsten Öffnen der Vorlage. Grund war, dass jede Teiländerung intern wie eine vollständige Neuanlage behandelt wurde. Der Schalter ändert jetzt ausschließlich den Aktiv-Status; Zonen, Tarife, Standard-Kennzeichen und Bearbeitungszeiten bleiben unverändert.

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  • Theme-Editor, CMS-Editor, Tags und Marketplace-Kategorien sind jetzt auf dem Telefon bedienbar (#1405)

    Auf einem 390 Pixel breiten Bildschirm liessen Theme- und CMS-Editor ihre feste Seitenleiste (bis zu 380 Pixel) einfach stehen, sodass kaum Platz für die Vorschau blieb; die Übersichten Tags und Marketplace-Kategorien quetschten ihre Spalten auf unlesbare Breite oder schoben die ganze Seite seitwärts. Beide Seitenleisten liegen unter 640 Pixel jetzt in einem ausklappbaren Bedienfeld, die beiden Tabellen scrollen waagerecht in ihrem eigenen Kasten - die Seite selbst bleibt stehen. Theme anpassen,

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  • Die Mediathek prüft hochgeladene Dateien jetzt am Inhalt (#3119)

    Bisher entschied allein die Typangabe des Browsers darüber, ob eine Datei angenommen wird - der Inhalt wurde nie gelesen. Jetzt wird jede hochgeladene Datei an ihren tatsächlichen Bytes erkannt; stimmt der Inhalt nicht mit der Angabe überein, wird sie abgewiesen und gelangt gar nicht erst in die Ablage. Außerdem nimmt die Mediathek keine SVG-Dateien mehr an: ein SVG ist ein Dokument, das ausführbaren Code enthalten kann, und die Bilder Ihrer Mediathek werden öffentlich ausgeliefert. Bereits vorhandene SVG-Dateien werden ab sofort als Download statt als Seite ausgeliefert und können damit nichts mehr ausführen. Für Produktbilder verwenden Sie bitte JPEG, PNG, WebP, AVIF oder GIF.

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  • Digitale Downloads werden jetzt vor dem Speichern geprüft

    Eine Download-Datei für ein

  • Bestellungen und Retouren im Kundenkonto melden eine Störung, statt eine leere Liste zu zeigen (#3006)

    Antwortete der Laden auf die Bestell- oder Retourenliste in einer Form, die das Kundenkonto nicht lesen konnte, stand dort „Keine Ergebnisse gefunden" beziehungsweise „Keine Retouren vorhanden" - ein Kunde mit voller Bestellhistorie bekam also zu sehen, er habe noch nie bestellt, und hatte keinen Anlass, sich zu melden. Betroffen waren die Kontoübersicht, der Reiter „Bestellungen", die Retourenseite und die Bestellauswahl im Retourenformular. Alle vier zeigen eine nicht lesbare Antwort jetzt als sichtbare Fehlermeldung. Ein Konto ohne Bestellungen oder ohne Retouren sagt weiterhin genau das. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Der Bewertungsreiter der Produktseite bleibt stehen, statt leer zu werden (#3003)

    Beantwortete der Laden die Liste der freigegebenen Bewertungen in einer Form, die die Verkaufsfläche nicht lesen konnte, brach der gesamte Bewertungsbereich weg - Sterneschnitt, Verteilung, das Formular zum Schreiben und die Bewertungen selbst verschwanden zusammen, ohne Hinweis. Die Verkaufsfläche liest die Liste jetzt in der Form, die der Laden tatsächlich sendet, und zeigt eine nicht lesbare Antwort als sichtbare Fehlermeldung an, statt „keine Bewertungen" zu behaupten. Ein Produkt ohne Bewertungen sagt weiterhin genau das. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Das Kundenkonto zeigt Bestellungen wieder an

    „Mein Konto", die Bestellübersicht und die Bestelldetailseite Ihrer Ladenoberfläche haben statt der Bestellungen die Meldung „Etwas ist schiefgelaufen" gezeigt, sobald ein angemeldeter Kunde auch nur eine einzige Bestellung hatte. Betroffen war jeder Kunde mit Bestellhistorie; nur ein frisch angelegtes Konto ohne Bestellung sah eine funktionierende Seite, weshalb der Fehler bei Testkonten nicht auffiel. Ursache war ein Auseinanderlaufen zwischen dem, was die Bestell-Schnittstelle ausliefert, und dem, was die Ladenoberfläche daraus liest. Die drei Seiten zeigen jetzt wieder Positionsanzahl, Beträge und Positionen, und die Seite „Retouren" - die dieselben Daten liest und daran ebenfalls scheiterte - führt wieder durch die Auswahl der zurückzusendenden Positionen. Zwei Dinge sind dabei besser als vorher: die Bestelldetailseite nennt Zahlart und Versandart mit ihrem Namen statt gar nicht, und die Bestellansicht des Kunden gibt keine internen Angaben mehr heraus, die nur Ihr Team etwas angehen - interne Kommentare, Schlagworte und Gutscheincodes bleiben jetzt auf der Verwaltungsseite.

  • Der Statusweg bleibt für Rückzahlungen außerhalb des Systems - und ist als solcher gekennzeichnet

    Zahlarten ohne Anbindung an einen Zahlungsdienstleister (Rechnung, Vorkasse, SEPA-Lastschrift) haben keine Referenz, über die sich eine Erstattung auslösen ließe. Wenn Sie in solchen Fällen außerhalb des Systems zurückgezahlt haben, verbuchen Sie das weiterhin über die Statusliste. Neu ist, dass diese Liste vorher nachfragt und die Handlung beim Namen nennt: „Auf ‚Erstattet' setzen - nur Buchhaltung, kein Geldfluss". Bisher ging dieser Wechsel mit einem einzigen Klick durch, ohne Rückfrage und ohne Hinweis darauf, dass dabei kein Geld fließt.

  • Ein neu eingerichteter Shop bringt seine Währung mit (#2950)

    Ein frisch angelegter Arbeitsbereich hatte keine hinterlegte Währung. Der Warenkorb braucht sie aber, um überhaupt zu entstehen - er antwortete deshalb mit einem Fehler, sobald ein Besucher den ersten Artikel ablegen wollte, und zwar unabhängig davon, wie viele verkäufliche Artikel im Laden standen. Neu eingerichtete Arbeitsbereiche erhalten jetzt den Euro als Standardwährung, bestehende bekommen ihn nachgetragen, sofern sie noch gar keine Währung führen. Wer bereits eigene Währungen pflegt, behält sie unverändert - es wird nichts überschrieben und nichts hinzugefügt. Weitere Währungen legen Sie wie bisher in den Einstellungen an.

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  • Preise, Bewertungen und ähnliche Artikel erscheinen wieder im Shop (#2967, #2968, #2969)

    Auf der Produktseite, den Produktkacheln, im Querverkaufsstreifen des Warenkorbs und auf der Merkliste stand statt des Preises „NaN €". Ursache war die Form, in der die Verkaufsfläche den Preis erhielt; sie liefert ihn jetzt durchgängig als Betrag. Im selben Zug erreichen drei Angaben die Verkaufsfläche, die bisher nie mitgeliefert wurden: der durchgestrichene Vergleichspreis samt Rabattanteil, die Sternebewertung mit der Zahl der freigegebenen Bewertungen und die Kategoriezuordnung, aus der sich der Bereich „Ähnliche Produkte" speist. Diese drei Anzeigen waren im Laden vorhanden, konnten aber nie erscheinen. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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  • Produktkacheln zeigen immer einen Betrag (#2952)

    Auf den Produktkacheln konnte statt des Preises „NaN €" stehen. Die Ursache dafür wurde bereits behoben (#2967) - neu ist, dass die Kachel den Preis jetzt selbst gegen jede Form absichert, in der er bei ihr ankommt, und dabei auf den Cent genau bleibt: ein Artikel zu 49,90 € steht als „49,90 €" auf der Kachel, nicht als „0,49 €" und nicht als „4.990,00 €". Dasselbe gilt für den durchgestrichenen Vergleichspreis und den daraus berechneten Rabattanteil, der bisher in solchen Fällen ganz ausblieb. Sie müssen dafür nichts einstellen.

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August 2026

  • API-Dokumentation: der Reiter „Sandbox" täuscht keine Anfrage mehr vor (#1663)

    Der Reiter zeigte bisher eine erfundene Beispielantwort und meldete „Anfrage erfolgreich gesendet" - obwohl nie eine Verbindung aufgebaut wurde, ganz gleich welche Adresse eingetragen war. Er verweist jetzt stattdessen direkt auf die echte, aus dem Programmcode erzeugte interaktive Referenz (/api/docs), die tatsächliche Anfragen mit Ihren eigenen Zugangsdaten absetzt. Zusätzlich zeigt die Basis-Adresse jetzt Ihre tatsächliche API-Adresse statt eines festen Beispiels, und die Tabelle der Anfragegrenzen im Reiter „Authentifizierung" nennt die wirklich wirksamen Werte (100/600/60 Anfragen pro Minute je nach Fläche) statt erfundener Tarifstufen.

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  • App-Store-Eintrag „Google Reviews" nennt jetzt nur echte Funktionen

    Der Eintrag warb bislang mit einem „konfigurierbaren Sync-Intervall" (stündlich oder täglich), einem „automatischen Import" von Google-Bewertungen und einem „Social-Proof-Widget für Storefront" - keins davon existiert: Es gibt keinen Zeitplan, keine Intervall-Einstellung und kein Bewertungs-Widget im Shop. Seit der Behebung von #1813 meldet „Synchronisieren" ohnehin ehrlich „nicht verfügbar", statt Bewertungen zu erfinden. Beschreibung, Kurztext und Highlights nennen jetzt nur, was die App tatsächlich kann: eine Bewertungsliste ansehen, nach Mindest-Sternezahl filtern und einzelne Einträge löschen. Sie müssen nichts tun.

  • Bestellliste: der Seitenwechsel zeigt jetzt wirklich andere Bestellungen (#1662)

    Beim Blättern auf Seite 2 (oder jede weitere) erschien bisher dieselbe erste Seite erneut - die Verwaltung fragte die Schnittstelle mit limit/offset ab, die Schnittstelle erwartet aber page/pageSize und verwarf die unbekannten Felder still, ohne Fehlermeldung. Das Blättern wirkt jetzt tatsächlich. Zwei weitere, in derselben Durchsicht gemessene Einschränkungen bleiben unverändert und sind auf dieser Hilfeseite bereits beschrieben: die Suche findet weiterhin nur Bestellnummern (nicht Kundenname oder E-Mail), und „Erstatten" löst weiterhin keine echte Rückzahlung beim Zahlungsdienstleister aus.

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  • Bewertungen und Empfehlungen zeigen wieder den Produktnamen (#1993)

    Die Bewertungsliste

  • DSGVO-Löschung erfasst jetzt auch Wunschliste und Rezensionen, Marktplatz-Löschung nennt, was bleibt

    Eine Löschung nach Art. 17 DSGVO hat bisher zwei Datensatzarten übersprungen: Die Wunschlisten der Person blieben stehen, und ihre Produktrezensionen trugen weiterhin Namen und Kundenkennung. Eine Löschung entfernt jetzt die Wunschlisten vollständig und ersetzt bei Rezensionen nur die Autorenangabe - Bewertung und Text bleiben für andere Kundinnen und Kunden sichtbar, wie bei einer anonym eingereichten Rezension. Die Rückmeldung der Löschung nennt beide Zahlen. Die Löschung im Marktplatz-Kundenkonto antwortete bisher mit einer bloßen Erfolgsmeldung; sie nennt jetzt - wie im Shop-Kundenkonto seit Kurzem üblich - die zurückbehaltenen Bestellungen mit gesetzlicher Grundlage und Aufbewahrungsfrist. Die Rechnungsadresse in einer aufbewahrten Bestellung selbst ändert sich durch diese Löschung nicht: Sie bleibt Teil des kaufmännischen Belegs.

  • Die Auswahlfelder im Handel und im Schaufenster werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)

    Betroffen waren die Produktliste, Bewertungen und Google-Bewertungen, Blog und Inhaltsseiten, Menüs, die Kombinierbarkeit von Aktionen, der App-Bereich, der Regelbaukasten mit Feld, Operator und Wert sowie die Bounce-Übersicht. Im Schaufenster kommen die Sortierung auf der Markenseite und in der Produktliste sowie der Retourengrund dazu. Wer sie mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte dort nur „Auswahlfeld" - ohne den Hinweis, was ausgewählt wird. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch, im Schaufenster in allen 44 Sprachen. Sichtbar ändert sich nichts. Produkte · Aktionen ·

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  • Ihre Ladenseiten bleiben jetzt durchgehend in einer Sprache, auch bei gleichzeitigen Besuchern

    Rief ein deutschsprachiger und ein englischsprachiger Besucher Ihren Shop im selben Moment auf, konnte eine der beiden Seiten gemischt ausgeliefert werden. Kopfzeile und Fusszeile stimmten, die Bausteine dazwischen aber nicht: Ein deutscher Besucher sah dann etwa "Your email address" und "Subscribe" im Newsletter-Baustein, obwohl der Rest der Seite deutsch war. Der Fehler hing allein am Zufall der Gleichzeitigkeit - dieselbe Seite war Sekunden später wieder in Ordnung, war also kaum zu greifen und trat um so häufiger auf, je mehr Besucher gleichzeitig auf Ihrem Shop unterwegs waren. Ursache war, dass sich alle gleichzeitig ausgelieferten Seiten eine einzige Spracheinstellung geteilt haben: Die zuletzt eingegangene Anfrage hat die Sprache aller gerade laufenden Seiten überschrieben. Jede Seite trägt ihre Sprache jetzt bei sich, für alle Bausteine, und was andere Besucher gleichzeitig tun, hat keine Wirkung mehr darauf. Betroffen waren alle Abschnitte einer Seite sowie die Angaben im Seitenkopf; Kopf- und Fusszeile waren schon vorher richtig. An Ihren eigenen Texten und Einstellungen ändert sich nichts.

  • Bereits aktivierte Vorlagen werden mitgezogen

    Shops, die eine Vorlage vor dieser Änderung aktiviert haben, tragen die englischen Texte in ihren gespeicherten Seitendaten. Diese werden beim nächsten Start des Dienstes automatisch bereinigt, ohne Zutun. Eigene Texte, die Sie im Editor gesetzt haben, bleiben dabei unangetastet - bereinigt wird ausschließlich der aus der Vorlage übernommene Teil.

  • Der Google-Shopping-Produktdatenfeed ist wieder abrufbar (#2841)

    Das Erzeugen, das Herunterladen und die öffentliche Feed-Adresse, die Google Merchant Center abholt, endeten mit einem Serverfehler statt mit dem Feed - in jedem Arbeitsbereich, und damit blieb der Feed für Google dauerhaft leer. Ursache war eine Abfrage, die den sprechenden Link-Bestandteil eines Artikels aus einem Feld las, das es in der Datenbank nie gab. Sie liest ihn jetzt aus derselben gepflegten Übersetzungszeile, aus der sie Name und Beschreibung schon holte, und zwar in der Sprache, die am Feed eingestellt ist. Ein Artikel ohne gepflegte Übersetzung fällt dabei auf seine Kennung zurück, sein Link bleibt also gültig statt leer zu sein.

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  • Der Newsletter-Block in der Fußzeile spricht jetzt die Sprache des Shops

    In Shops mit aktiver Vorlage standen in der Fußzeile vier Texte fest auf Englisch - die Überschrift des Newsletter-Blocks, der Satz darunter, der Hinweis im Eingabefeld und die Schaltfläche. Sie blieben auch dann englisch, wenn der Besucher oben in der Kopfzeile eine andere Sprache gewählt hatte, weil sie an der Übersetzung vorbei liefen. Alle vier kommen jetzt aus der Übersetzung und wechseln mit der Sprache mit; sie sind in allen 44 Sprachen des Shops hinterlegt. Weil die Fußzeile auf jeder Shop-Seite außer der Startseite steht, betraf das nahezu den gesamten Shop. Der Wortlaut ändert sich dabei leicht: aus "Newsletter" wird die Überschrift, die der Shop schon an anderer Stelle für den Newsletter benutzt.

  • Der Warenkorb bleibt jetzt auch ohne Vorlage auf dem Telefon sichtbar

    In Shops, in denen noch keine Vorlage aktiviert ist - also im Auslieferungszustand eines frisch angelegten Shops -, schob die Symbolleiste der Kopfzeile die Seite bei 390 px über den rechten Rand hinaus. Gemessen mit einem Shop-Namen von 47 Zeichen war die Seite 825 px breit, und der Warenkorb-Knopf begann erst bei 721 px; wer auf dem Telefon einkaufte, fand ihn nur nach seitlichem Scrollen. Die Symbolleiste bleibt jetzt vollständig sichtbar, der Shop-Name weicht dafür zurück und wird bei Bedarf gekürzt, und die Merkliste rutscht auf Telefonbreite in das Menü, in dem sie ohnehin schon steht. Warenkorb, Suche und Sprache bleiben in der Kopfzeile stehen. Ab 768 px ändert sich nichts.

  • Der Warenkorb nimmt wieder Artikel auf, und der Währungswechsel sagt die Wahrheit (#2814)

    Das Ablegen eines Artikels im Warenkorb schlug fehl - der Laden antwortete mit einem Serverfehler, statt die Position anzulegen. Betroffen waren derselbe Weg beim Erhöhen einer Menge und die Prüfung eines gefüllten Warenkorbs vor der Kasse; damit endete der Kaufweg vor dem Checkout. Ursache war eine Abfrage, die zwei Produktfelder las, die es in der Datenbank nie gab. Sie liest jetzt die vorhandenen: ob ein Artikel verkäuflich ist, entscheidet weiterhin sein Aktiv-Schalter, und der Positionstext kommt aus dem gepflegten Produktnamen der jeweiligen Sprache. Ein abgeschalteter Artikel wird nach wie vor abgelehnt. Zusätzlich meldete der Wechsel der Währung im Warenkorb weiterhin die alte Währung zurück, obwohl die neue bereits gespeichert war; Anzeige und gespeicherter Zustand stimmen jetzt überein.

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  • Die Abschnitte der Seitenvorlage sprechen jetzt die Sprache des Besuchers

    Zwölf Abschnitte des Seiteneditors - Titelbild, Hinweisband, Handlungsaufruf, Newsletter, ausgewählte Produkte, Produktraster, Produktkarussell, Kollektionen, Kategorien, Bild mit Text, Kundenstimmen und Galerie - zeigten ihre Vorgabetexte fest auf Englisch, solange im Editor keine eigene Überschrift gesetzt war. Ein deutschsprachiger Shop begrüßte seine Besucher deshalb mit „Welcome to Our Store", und die Sprachwahl in der Kopfzeile änderte daran nichts. Diese Texte laufen jetzt über die Übersetzung und liegen auf Deutsch und Englisch vor; das gilt auch für die vorgelesenen Namen der Blätterpfeile und des Schließen-Kreuzes sowie für die Produktzahl unter einer Kategorie. Zwei Vorgabetexte haben dabei ihre Aussage verloren, die kein Shop je zugesagt hatte: Das Hinweisband versprach im Auslieferungszustand „Free shipping on orders over $50!" und nennt jetzt weder Betrag noch Währung, und der Abschnitt „Bild mit Text" behauptete nachhaltige Materialien und faire Herstellung. Ebenso ersetzt sind die drei erfundenen Kundenstimmen samt Sternebewertung, die der Abschnitt „Kundenstimmen" ohne eigene Einträge angezeigt hat: Dort steht jetzt ein als solcher erkennbarer Platzhalter ohne Bewertung. Wer im Editor eigene Texte hinterlegt hat, sieht unverändert seine eigenen.

  • Die Abschnittsvorschau folgt jetzt Ihrer Sprache, nicht der Ihres letzten Ladenbesuchers

    Im Vorlagen-Editor erschienen die Beispieltexte einer Sektion nicht in der Sprache Ihrer Verwaltung, sondern in der Sprache, in der Ihr Shop zuletzt eine Seite an einen Besucher ausgeliefert hatte. Solange niemand im Shop unterwegs war, sah ein deutschsprachiges Konto Deutsch und alles wirkte richtig. Sobald aber ein englischsprachiger Besucher eine Seite geöffnet hatte, stand in Ihrer Vorschau danach wieder "Your email address" und "Subscribe" statt "Ihre E-Mail-Adresse" und "Abonnieren" - ohne dass Sie etwas geändert hätten, und ohne erkennbaren Anlass. Betroffen waren die Ersatztexte des Newsletter-Bausteins sowie die Produktzählung in Kategorielisten und Kategoriekacheln ("12 products" statt "12 Produkte"). Die Vorschau beantwortet jetzt jede Anfrage für sich: sie nimmt die Sprache, die Sie für Ihre Verwaltung eingestellt haben, und was in Ihrem Shop gleichzeitig geschieht, wirkt sich nicht mehr darauf aus. Ihre eigenen Texte bleiben davon unberührt - übersetzt werden nur die Beispieltexte, die eine Sektion mitbringt, solange Sie selbst nichts eingetragen haben.

  • Die ausgelieferten Seitenvorlagen erzwingen keine Sprache mehr

    Alle 31 Vorlagen des Vorlagen-Shops schrieben ihre sichtbaren Texte fest auf Englisch in den Shop, sobald eine Vorlage aktiviert wurde - Überschriften wie „Trending Now", „Our Story" oder „You May Also Like", dazu Unterzeilen und Schaltflächenbeschriftungen, insgesamt 332 Stellen. Weil dieser Text als eigener Wert im Layout stand, schlug er den übersetzten Vorgabetext der Abschnitte, und ein deutschsprachiger Shop blieb auch nach der Sprachwahl englisch. Diese Texte sind jetzt aus der Auslieferung entfernt: Die Abschnitte zeigen den übersetzten Vorgabetext, bis Sie im Editor Ihren eigenen hinterlegen. Was eine Vorlage ausmacht, bleibt unverändert - Reihenfolge und Auswahl der Abschnitte, Spaltenzahl, Höhe, Bildanordnung, Farben und Schriften. Dasselbe gilt für die 27 Vorgabewerte der Abschnittsvorlagen im Seiteneditor: Textfelder starten jetzt leer statt mit einem englischen Vorschlag.

  • Die Shop-Kopfzeile passt jetzt auf ein Telefon - und der Warenkorb hat wieder einen Namen

    Auf Bildschirmen ab 390 px Breite ragten in Shops mit aktiver Vorlage zwei Zeilen über den rechten Rand hinaus, sodass die Seite waagerecht verschoben werden konnte: die Symbolleiste der Kopfzeile und die Newsletter-Zeile der Fußzeile. Die Symbolleiste bleibt jetzt vollständig sichtbar, der Shop-Name weicht dafür zurück, und die Merkliste rutscht auf Telefonbreite in das Menü, in dem sie ohnehin schon steht; das Newsletter-Feld darf schrumpfen und nimmt auf schmalen Geräten die volle Breite ein. Zusätzlich tragen alle sechs Symbole der Kopfzeile - Suche, Merkliste, Konto, Warenkorb, Sprache und Menü - jetzt einen vorgelesenen Namen, sodass sie mit einem Bildschirmleser gefunden und bedient werden können.

  • Die Startseite Ihres Shops zeigt wieder Ihre eigene Kopf- und Fußzeile - mit Warenkorb

    Auf der Startseite (/) erschien bisher immer die Marketing-Leiste der Plattform, unabhängig davon, ob Sie eine Vorlage aktiviert oder eine eigene Startseite im Seiten-Editor angelegt hatten. Diese Leiste enthält keinen Warenkorb, der Kaufweg brach also ausgerechnet auf der ersten Seite ab; zusätzlich standen dort Logo, Navigation und Werbetexte von SELLERLOGIC SCS statt Ihrer eigenen. Ursache war eine eingebaute Beispielseite, die das System fälschlich für eine von Ihnen gepflegte Startseite hielt. Ab sofort gilt: Haben Sie eine Startseite im Seiten-Editor mit Abschnitten und Inhaltsblöcken angelegt, wird genau diese angezeigt - was bisher übrigens ebenfalls nicht funktionierte, weil die Beispielseite sie überdeckte. Andernfalls erscheint die Kopf- und Fußzeile Ihrer aktiven Vorlage, und der Warenkorb ist von der Startseite aus erreichbar. Sie müssen dafür nichts umstellen.

  • Die Vorschauflächen der Vorlagen sprechen jetzt Ihre Sprache - und versprechen nichts mehr

    Im Vorlagen-Shop zeigte die Live-Vorschau jeder Vorlage ganz oben eine Ankündigungsleiste mit „Free shipping on orders over $50". Diese Zusage über kostenlosen Versand hat kein Betreiber gemacht, und sie stand in einer fremden Währung; die Leiste ist ersatzlos entfallen. Ebenso entfallen sind die vier erfundenen Kacheltexte „Free Shipping", „Secure", „24/7 Support" und „Returns" einer Symbolreihe ohne eigene Texte - dort stehen jetzt leere Platzhalter, bis Sie Ihre eigenen Punkte eintragen. Alles Übrige der Vorschau - Kopfzeile, Menüpunkte, „In den Warenkorb", „Jetzt einkaufen", „Abonnieren", Fußzeile und Urhebervermerk - erscheint jetzt in der Sprache Ihrer Verwaltung statt fest auf Englisch, und der Urhebervermerk nennt das laufende Jahr statt 2024. In der Abschnittsvorschau des Vorlagen-Editors stand im Newsletter-Baustein fest „Your email address" und „Subscribe", auch in einem deutschsprachigen Konto; beides folgt jetzt Ihrer Spracheinstellung. Der Hinweis unter dem Feld sagte „We respect your privacy. Unsubscribe at any time." - eine Aussage über den Umgang mit Kundendaten, die Ihnen niemand abgenommen hat. Sie ist auf den sachlichen Teil gekürzt: „Sie können sich jederzeit wieder abmelden." Dieselben Bausteine werden auch im Laden selbst ausgeliefert; dort zählten Kategorielisten und Kategoriekacheln bisher „12 products" statt „12 Produkte".

  • Neun Vorlagen versprachen etwas, das kein Shop zugesagt hatte

    Ihre Ankündigungsleiste über der Kopfzeile kam im Auslieferungszustand mit Zusagen wie „Free shipping on orders over €50!", „Free returns on all orders!" oder „Spring Sale - 20% off all seeds!". Diese Leisten sind ersatzlos entfallen. Wenn Sie eine Ankündigung zeigen möchten, tragen Sie sie im Editor mit Ihrem eigenen Wortlaut ein.

  • Produktseiten bleiben erreichbar, auch wenn im Arbeitsbereich etwas fehlt

    Ist ein Arbeitsbereich unvollständig eingerichtet, konnte eine Produktseite im Shop bisher mit einem Serverfehler antworten, obwohl nur ein Beiwerk fehlte - Bilder, Varianten, Übersetzungen, Marke, Schlagworte oder die häufigen Fragen. Der Shop hatte diesen Fall zwar vorgesehen, hat ihn aber nie erkannt: die Prüfung sah auf den Wortlaut der Fehlermeldung, und den schreibt die Datenbankanbindung dort gar nicht hinein. Jetzt wird der Fall am Fehlercode der Datenbank erkannt. Die Produktseite erscheint weiterhin, das fehlende Beiwerk bleibt einfach leer, und der Ausfall wird zugleich als offene Störung für den Betrieb vermerkt, damit ihn jemand behebt statt ihn zu übersehen. Alle anderen Datenbankfehler führen unverändert zu einer klaren Fehlermeldung: eine echte Störung wird nicht stillschweigend zu einer leeren Liste.

  • Schaltflächen und Eingabefelder Ihres Shops folgen jetzt durchgängig Ihrem Theme

    Bisher trugen die Bedienelemente des Shops ihr Aussehen aus einer eigenen Stilvorlage des Shops, getrennt von den Bausteinen, aus denen die übrigen Oberflächen gebaut sind. An 99 Stellen musste dafür der Baustein abgeschaltet und von Hand nachgezeichnet werden - jede dieser Stellen konnte einzeln von Ihrem Theme abweichen, ohne dass es jemandem auffiel. Neu kommen Primärfarbe, Randfarbe, Eckenradius, Schriftstärke, Textumwandlung und der Fokusring aus einer gemeinsamen Werteebene, die Ihr Theme zur Laufzeit belegt: eine primäre Schaltfläche trägt Ihre Farbe, eine sekundäre zusätzlich Ihre Randfarbe, und jedes Eingabefeld in Anmeldung, Konto, Kasse, Newsletter und Rücksendungen trägt Ihren Rand, Ihren Eckenradius und Ihre Farbe im Fokus. Haben Sie keinen eigenen Wert hinterlegt, gilt weiterhin der Wert Ihrer Design-Vorlage. Sichtbar ändert sich nur die Höhe der Bedienelemente: Sie folgen jetzt einer einheitlichen Skala von 44 beziehungsweise 36 Pixeln statt einer aus dem Inhalt abgeleiteten Höhe.

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  • „Stornieren" in der Bestelldetailansicht fragt jetzt nach - und nennt die Bestellnummer

    Die Schaltfläche im Kopfbereich der Bestellung hat den Vorgang bisher beim ersten Klick storniert. Das ist endgültig: Aus dem Zustand „storniert" führt kein Weg zurück, und der Statuswechsel geht als Ereignis order.cancelled an Ihre hinterlegten Webhook-Adressen und an die Marketing-Automatisierung, kann also beim Kunden eine Nachricht auslösen. Vor dem Auslösen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Bestellnummer und die Empfängerseite benennt; ein Abbruch storniert nichts. Dasselbe gilt für den zweiten Weg zur Stornierung, den Statuswähler im Feld „Manuelle Statusänderung" - dort wird nur der Eintrag „Storniert" abgefragt, die übrigen Statuswechsel laufen unverändert ohne Rückfrage. Zusätzlich weist der Server eine Stornierung ohne Bestätigung ab, auch wenn sie nicht aus der Oberfläche kommt.

  • Der Baustein „Absatz" filtert eingebettetes HTML jetzt so streng wie alle anderen Bausteine (#1871)

    Wer im Seiteneditor eigenes HTML in einen Absatz einfügt, war bisher schwächer geschützt als in jedem anderen Textbaustein: Der Absatz entfernte zwar Skripte und Ereignisattribute, liess aber Verweise mit javascript:- und data:-Adressen, eingebettete <svg>-Grafiken und <style>-Blöcke stehen. Genau diese Reste reichen aus, um fremden Code im Browser eines Besuchers auszuführen - und der Absatz erscheint im Shop für jeden, auch ohne Anmeldung. Der Baustein benutzt jetzt denselben Filter wie Text, HTML, Bild mit Text und Akkordeon. Für gewöhnliche Inhalte ändert sich nichts. Haben Sie in einem Absatz bewusst eine eigene Formatierung über <style> oder eine Grafik über <svg> hinterlegt, erscheint sie nicht mehr; hinterlegen Sie die Formatierung stattdessen über das Design Ihres Shops und binden Sie Grafiken über den Baustein Bild ein.

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  • Die Sitemap zeigt wieder Kategorien und Blog-Artikel (#1082)

    Die automatisch erzeugte sitemap.xml Ihres Shops brach bislang beim Kategorie-Abschnitt ab, sodass Suchmaschinen gar keine Sitemap mehr erhielten - und die Blog-Artikel fehlten unbemerkt ganz. Beides ist behoben: Kategorie- und Blog-Seiten erscheinen jetzt zuverlässig in der Sitemap. Ein einzelner fehlerhafter Abschnitt lässt die übrige Sitemap künftig auch nicht mehr komplett ausfallen. Kategorien ·

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  • E-Mails zeigen eingeschleustes Markup jetzt als Text (#2458)

    Werte, die SCS in eine E-Mail einsetzt - Kundenname, Anschrift, Bestellnummer, freier Text aus einem Formular - wurden bisher unverändert in die Nachricht übernommen. Enthielt so ein Wert HTML-Auszeichnung, wirkte sie im Postfach des Empfängers wie eigenes Seiten-Markup. Ab sofort erscheint solche Auszeichnung als sichtbarer Text; die Darstellung Ihrer Vorlagen ändert sich dadurch nicht. Wo eine Vorlage absichtlich Auszeichnung ausgibt - die Rechnungs- und Lieferanschrift in der Bestellbestätigung, die Dateiliste in der Download-Mail - bleibt sie unverändert erhalten. Bestehende Mandanten werden beim nächsten Dienststart automatisch umgestellt, es ist nichts zu tun.

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  • Kunden können ihr Konto jetzt selbst löschen lassen (#2436)

    Bisher konnten Ihre Kunden im Konto zwar einen Datenauszug anfordern, aber keine Löschung verlangen - genau die Hälfte, die die DSGVO in Artikel 17 fordert, fehlte. Unter Konto › Einstellungen › Meine Daten steht beides nebeneinander: Datenauszug herunterladen und Konto endgültig löschen, letzteres mit ausdrücklicher Bestätigung. Die Löschung greift durch: Anschriften, Einwilligungsverlauf, Marketing-Bestätigungen, interne Notizen und Merkmale werden entfernt, das Kundenprofil wird unwiderruflich anonymisiert - einschließlich des Suchmerkmals zur E-Mail-Adresse, sodass der Kunde danach auch über seine eigene Adresse nicht mehr auffindbar ist. Bestellungen bleiben zuordenbar, das Prüfprotokoll bleibt nachvollziehbar, verliert aber IP-Adresse, Browserkennung und Suchparameter des Gelöschten. Nach der Löschung nennt Ihr Shop dem Kunden ausdrücklich, was aufbewahrt bleibt und wie lange: Bestellungen und Rechnungen zehn Jahre nach § 147 AO und § 257 HGB, das Prüfprotokoll zwölf Monate.

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  • Shopseiten weisen unsinnige Adressen jetzt sauber ab

    Nach der Absicherung der drei betroffenen Shopseiten vom Vortag sind nun alle weiteren öffentlich erreichbaren Shop-Adressen nachgezogen - Produkt-, Kategorie-, Blog-, Inhalts- und Rechtstextseiten, der Warenkorb, die Kasse, Bewertungen, Menüs, Währungen, Sprachen und die Aktionslinks aus Ticket-E-Mails. Bisher konnte ein Wert aus der Adresszeile, der offensichtlich keiner sein kann - ein 400 Zeichen langer Produktschlüssel etwa -, bis zur Datenbank durchlaufen und dort einen Serverfehler auslösen. Jetzt wird er vorher abgewiesen. Was Sie davon merken: Ein aufgerufener Link mit einem unsinnigen Schlüssel zeigt weiterhin die gewohnte Seite „nicht gefunden" statt einer Fehlermeldung, und ein unvollständiger Aktionslink aus einer Ticket-E-Mail zeigt weiterhin den freundlichen Hinweis, dass der Link unvollständig ist. Für gültige Adressen ändert sich nichts. Zusätzlich behoben: Die Abfrage einer einzelnen Sprache konnte über einen technischen Sonderbegriff eine Antwort liefern, die gar keine Sprache war.

  • Sicherheit: die Umsatzsteuer-Identnummer Ihrer Kundschaft liegt jetzt verschlüsselt (#1878)

    Die USt-IdNr. eines Kundenkontos wurde bisher im Klartext gespeichert. Bei Einzelunternehmerinnen und selbständigen Personen ist sie ein personenbezogenes Datum, deshalb wird sie ab sofort mit demselben Verfahren verschlüsselt abgelegt wie die E-Mail-Adresse und die Steuernummer im Firmenbereich. An der Bedienung ändert sich nichts: Sie sehen, erfassen und ändern die Nummer weiterhin genau wie bisher, die Prüfung gegen das EU-System VIES arbeitet unverändert, und auf der Rechnung erscheint sie wie gewohnt. Bereits gespeicherte Nummern werden automatisch nachgezogen, Sie müssen nichts tun.

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  • Sicherheit: Kundenanschriften liegen jetzt vollständig verschlüsselt (#1875)

    Bei einer Kundenanschrift waren bisher Name, Straße und Telefonnummer verschlüsselt gespeichert, Postleitzahl, Ort, Adresszusatz, Firma und Region dagegen im Klartext. Postleitzahl und Ort zusammen lassen aber genauso Rückschlüsse auf eine Person zu wie der Name daneben, deshalb werden ab sofort alle diese Angaben mit demselben Verfahren verschlüsselt abgelegt. An der Bedienung ändert sich nichts: Sie sehen, erfassen und ändern Anschriften weiterhin genau wie bisher, Rechnungen und Versandscheine werden unverändert erstellt, und die Steuer- und Versandkostenberechnung arbeitet wie gewohnt weiter. Bereits gespeicherte Anschriften werden automatisch nachgezogen, Sie müssen nichts tun. Das Länderkennzeichen bleibt bewusst unverschlüsselt - es ist für sich kein personenbezogenes Datum und wird für die Steuer- und Versandzuordnung gebraucht.

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  • Smarte Sammlungen geben ihre Regeln nicht mehr nach aussen (#2463)

    Eine smarte Sammlung stellt sich aus einer Filterregel zusammen, etwa „alle Artikel dieses Herstellers über 50 Euro". Die Shop-Schnittstelle hat diese Regel bisher an jeden herausgegeben, der danach fragte, ohne Anmeldung - und dazu auch die Sammlungen, die Sie noch gar nicht veröffentlicht hatten. Damit war von aussen lesbar, nach welchen Kriterien Sie Ihr Sortiment kuratieren und was Sie als Nächstes planen. Das ist geschlossen: Der Shop-Weg liefert jetzt nur noch veröffentlichte Sammlungen und von diesen nur, was zur Anzeige nötig ist - Name, Beschreibung und Anzahl der Artikel. Die Filterregel und Ihre eigenen Zusatzfelder bleiben in der Verwaltung. Für Ihren Shop ändert sich nichts: Eine Sammlung in Artikel aufzulösen und anzuzeigen funktioniert unverändert; dabei erscheinen jetzt nur noch aktive Artikel, wie überall sonst im Shop auch. In der Verwaltung sehen Sie weiterhin alles, einschliesslich der Filterregel und der noch nicht veröffentlichten Sammlungen.

  • Zahlarten im Kassenbereich werden wieder vollständig und passend angezeigt (#2356)

    Die Liste der verfügbaren Zahlarten wird nach Bestellwert und Lieferland gefiltert. Zwei Auswertungsfehler haben dabei falsche Ergebnisse erzeugt: Ein kleingeschriebenes Länderkürzel (de statt DE) traf auf keine Zahlart, sodass länderbeschränkte Zahlarten dem Kunden gar nicht erst angeboten wurden. Und ein Bestellwert in wissenschaftlicher Schreibweise wurde als Cent-Betrag 1 gelesen, sodass Zahlarten mit Betragsgrenze fälschlich erschienen. Beides ist behoben; ein unlesbarer Bestellwert wird jetzt abgewiesen, statt den Betragsfilter stillschweigend abzuschalten.

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  • Der Shop gibt fremde Eingaben nicht mehr als Code aus

    Drei öffentliche Shopseiten - die Suche, das Kundenkonto und die Seite zum Zurücksetzen des Passworts - haben einen Wert aus der Adresszeile ungeprüft in die Seite übernommen. Wer einem Kunden einen präparierten Link untergeschoben hat, konnte damit fremden Programmcode in Ihrem Shop ausführen lassen. Das ist geschlossen: Die Seitenvorlagen des Shops maskieren jetzt grundsätzlich jeden eingesetzten Wert, und die drei Seiten prüfen ihre Angaben zusätzlich vorab - eine unbekannte Kontoregisterkarte, ein unlesbarer Rücksetz-Schlüssel oder ein übermäßig langer Suchbegriff werden jetzt abgewiesen statt angezeigt. Für Ihre Inhalte ändert sich nichts: Texte aus dem Redaktionssystem, Blogbeiträge, Produkt- und Kategoriebeschreibungen sowie Textabschnitte im Seitenbaukasten erscheinen unverändert als formatierter Text. Nur bei Feldern, die ausdrücklich einfacher Text sind - etwa die Beschriftung eines Ankündigungsbanners -, wird eingefügtes HTML jetzt als Text angezeigt statt ausgewertet. E-Mail-Vorlagen sind von dieser Änderung nicht betroffen.

  • Eine Kundenadresse zu löschen fragt jetzt nach (#1916)

    In der Kundenakte (Verkauf → Kunden, dann eine Kundin oder einen Kunden öffnen) entfernte das Papierkorb-Symbol in der Karte Adressen die Adresse beim ersten Klick. Sie ist danach weg - auch für Bestellungen, die noch keine eigene Kopie der Anschrift tragen. Es erscheint jetzt zuerst eine Rückfrage, die Straße, Postleitzahl und Ort der betroffenen Adresse nennt. Am Anlegen und Bearbeiten einer Adresse ändert sich nichts.

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  • Listen im Verkaufsbereich halten sich jetzt an die eingestellte Zeilenzahl (#2350)

    Mehrere Listen forderten beim Server eine bestimmte Zahl Zeilen je Seite an - etwa Weiterleitungen unter Einstellungen mit 25 Zeilen -, bekamen aber stillschweigend die vom Server voreingestellte Zahl zurück, im Fall der Weiterleitungen 20. Zu sehen war das nur daran, dass eine Seite kürzer war als erwartet; eine Meldung gab es nie. Der Server versteht die Angabe jetzt und liefert genau so viele Zeilen, wie die Seite anfordert. Betroffen waren neben den Weiterleitungen auch Marken, Gutscheine, Rabattaktionen, Bewertungen, Regeln, Schlagworte, Steuerregeln, Newsletter, Blogartikel, Geschenkgutscheine, Merkzettel, abgebrochene Warenkörbe und die Betrugsprüfung. An Filtern, Sortierung und Seitennavigation ändert sich nichts.

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  • Bewertungen moderieren, Produkt-Streams und eigene Produktfelder verlangen jetzt ein Recht

    Wer angemeldet war, konnte bisher jede Bewertung genehmigen, ablehnen, beantworten oder löschen und Produkt-Streams wie eigene Produktfelder anlegen, ändern und entfernen - unabhängig davon, welche Rechte seine Rolle trug. Der Server prüft das jetzt: Für die Moderation von Bewertungen braucht es Bewertungen moderieren, für Produkt-Streams und eigene Produktfelder Produkte bearbeiten. Die mitgelieferten Rollen Super-Administrator, Administrator und Redakteur tragen beide Rechte bereits und merken nichts davon; ein Betrachter kann diese Bereiche nicht mehr verändern. Wer eine eigene Rolle angelegt hat, vergibt das jeweilige Recht unter Mitarbeiter & Rollen einmalig nach.

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  • Erstattungen erkennen jetzt das Recht „Bestellungen erstatten" (#2222)

    Wer unter Mitarbeiter & Rollen das Recht Bestellungen erstatten vergeben hat, hatte damit bisher nichts erlaubt: Die Erstattung einer Zahlung fragte ausschließlich nach dem Recht Zahlungen erstatten. Beide öffnen jetzt dieselbe Aktion. Bestehende Rollen verlieren nichts - in den mitgelieferten Rollen liegen beide Rechte ohnehin bei Super-Administrator und Administrator.

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  • Kategorie- und Kundenrechte wirken jetzt wirklich (#2222)

    Unter Mitarbeiter & Rollen ließen sich für Kategorien die Rechte ansehen und bearbeiten und für Kunden das Recht löschen vergeben, ohne dass der Server sie je geprüft hat - eine Rolle, die nur sie trug, lief trotzdem in eine Fehlermeldung, und ein Entzug sperrte nichts. Kategorie- und Kundenendpunkte prüfen jetzt beide Schreibweisen, die die Rechteverwaltung und die öffentliche Schnittstelle anbieten. Die mitgelieferten Rollen tragen beide und merken nichts davon.

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  • Veröffentlichen und Zurückziehen einer Inhaltsseite fragen jetzt nach

    Im Seiteneditor (Verkauf › Inhaltsseiten) schaltete die Schaltfläche „Veröffentlichen" / „Zurückziehen" sofort um. Beide Richtungen ändern augenblicklich, was Ihre Besucherinnen und Besucher sehen: Veröffentlichen stellt die Seite vor jeden Besucher Ihrer Ladenoberfläche, Zurückziehen nimmt eine laufende Seite allen weg, die ihren Link haben. Es erscheint jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das den Titel der Seite nennt und sagt, welche der beiden Richtungen gleich passiert. Am Speichern ändert sich nichts - Ihre Änderungen sichern Sie weiterhin ohne Rückfrage.

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  • Vier Schaltflächen im Verkaufsbereich fragen jetzt nach, bevor sie auslösen

    Bestellnotiz löschen (in der Bestelldetailansicht) entfernte die Notiz sofort - oft die einzige schriftliche Spur dessen, was mit dem Kunden telefonisch vereinbart wurde. Erinnerung senden unter Verkauf › Abgebrochene Warenkörbe schickte mit einem Klick eine E-Mail an einen echten Menschen, aus einer Zeile einer Liste heraus, die man zum Lesen durchklickt - und blieb auch dann anklickbar, wenn schon eine Erinnerung heraus war. Beim Produkt entfernten Währungspreis löschen und Download löschen ihren Eintrag ohne Rückfrage; beim Download verlieren auch Kundinnen und Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, ihre Datei. Alle vier öffnen jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das die Folge benennt - bei der Erinnerung mit der Empfängeradresse. „Abbrechen" bedeutet: es ist nichts passiert. Reines Speichern bleibt rückfragefrei - eine Notiz schreiben, einen Währungspreis eintragen oder eine Datei hochladen führt weiterhin direkt zum Ziel.

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  • Bestätigungs- und Rechnungs-E-Mails datieren in Ihrer Sprache

    Bestellbestätigung, Zahlungsbestätigung, Widerrufsbestätigung, Rechnungsversand und die Abo-E-Mails gingen im Text längst in der Sprache des Empfängers hinaus - Datum und Beträge darunter standen aber immer im deutschen Format. Eine englische Bestellbestätigung nannte damit „5. Januar 2026“ und einen Betrag mit deutschen Trennzeichen. Beides folgt jetzt der Sprache der E-Mail: auf Englisch steht dort „5 January 2026“ und ein Betrag mit englischen Trennzeichen. Deutsche E-Mails sehen unverändert aus. Ist für einen Empfänger keine Sprache hinterlegt, gilt weiterhin die Standardsprache des Mandanten.

  • Der Schließen-Knopf der Filterauswahl im Shop hat jetzt einen Namen

    Auf dem Smartphone öffnet sich die Filterauswahl im Shop als Fenster von der Seite, oben rechts schließt ein Kreuz-Knopf es wieder. Dieser Knopf trug keine Beschriftung - ein Bildschirmleser las ihn ohne Namen vor, zu hören war nur „Schaltfläche“ statt „Schließen, Schaltfläche“. Er heißt jetzt „Schließen“. Am Aussehen ändert sich nichts.

  • Der Shop formatiert Preise und Daten in der Sprache des Shops, nicht des Browsers

    Preis-, Zahlen- und Datumsangaben im Shop wurden von Hilfsfunktionen erzeugt, die ihre Sprache aus einer Speichereinstellung lasen - allerdings aus der der Verwaltungsoberfläche, die der Shop nie schreibt. Gefunden wurde dort deshalb nie etwas, und es griff die nächste Stufe: die Spracheinstellung des Browsers. Damit entschied faktisch bei jedem Besucher der Browser darüber, wie ein Preis aussieht - ein deutscher Shop, auf einem englisch eingerichteten Gerät geöffnet, zeigte englisch formatierte Preise. Gelesen wird jetzt die tatsächliche Sprache des Shops, und ohne gespeicherte Sprache gilt dessen Standardsprache. Englische Shop-Seiten zeigen englische Formate, deutsche deutsche.

  • Der Shop fragt jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird

    Sechs Schaltflächen in den Shop-Masken lösten bisher beim ersten Klick aus - der Abschnitt im Seiteneditor, die Mehrfachauswahl in der Variantentabelle eines Produkts, die Buy-X-Get-Y-Regel einer Aktion, die nicht eingelösten Gutscheincodes einer Aktion, eine Versandvorlage und eine Bewertung im App-Store. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt: welcher Datensatz, und bei Sammelaktionen wie viele. Aus diesen Masken sind alle Fenster des Browsers verschwunden - Rückfragen sind jetzt Dialoge der Oberfläche und damit im dunklen Erscheinungsbild und mit Vorleseprogrammen einheitlich bedienbar. In der Variantentabelle entfällt der rote Bestätigungsstreifen: Löschen fragt jetzt im selben Dialog wie überall sonst nach, statt eine zweite Schaltfläche einzublenden. Die Buy-X-Get-Y-Regel sitzt in zwei Masken zugleich - unter Aktionen und unter Automatische Rabatte -, die Rückfrage gilt dort ab sofort in beiden.

  • Die Ladenoberfläche lädt ihre Inhalte wieder

    Die öffentliche Ladenseite eines Shops baute sich zwar auf, blieb aber ohne Inhalte - keine Kategorien, kein Sortiment, keine Einstellungen, kein eigenes Erscheinungsbild und kein Cookie-Hinweis. Sichtbar war stattdessen eine generische Seite. Ursache war eine falsch hinterlegte Adresse im ausgelieferten Ladenpaket: Es fragte seine Daten unter einer Adresse ab, die es nicht gibt (/api/... statt /api/v1/...), sodass jede Datenabfrage ins Leere lief. Die Daten selbst waren durchgehend vorhanden und unversehrt - sie wurden nur nie abgerufen. Die Adresse ist korrigiert; Sortiment, Kategorien, Einstellungen, Erscheinungsbild und Warenkorb werden wieder geladen. Sie müssen nichts tun. Damit sich derselbe Fehler nicht wiederholt, prüft ab sofort eine automatische Kontrolle bei jeder Änderung, dass die Adresse im Ladenpaket mit der tatsächlichen Adresse der Schnittstelle übereinstimmt.

  • E-Mail-Vorlagen: Testversand und Markendarstellung reagieren jetzt auf die Eingabetaste

    Im Fenster Test-E-Mail senden konnten Sie die Empfängeradresse bisher zwar eintippen, aber nicht mit Enter abschicken - der Versand ging nur über die Schaltfläche. Das Fenster ist jetzt ein richtiges Formular: Enter verschickt, und eine unvollständige Adresse wird vom Browser bemängelt, bevor überhaupt etwas rausgeht. Dasselbe gilt für die beiden Speichern-Schaltflächen unter Markendarstellung (allgemein und je Sprache). Eine zusätzliche Rückfrage bekommen diese drei bewusst nicht - Sie füllen dort Felder aus und schicken sie absichtlich ab; die Absende-Schaltfläche ist die Rückfrage. Das Zurücksetzen einer Sprachfassung fragt dagegen jetzt nach und nennt die betroffene Sprache; das native Fenster des Browsers ist dort verschwunden.

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  • Feldbeschriftungen im Shop sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In Anmeldung, Registrierung, Kasse, Kundenkonto, Passwort-vergessen, Retouren und Widerruf stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Vorname, Eingabefeld“. 50 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Eine Stelle hört sich anders an: Die Überschrift „Kontotyp“ über der Umschaltleiste privat/geschäftlich in der Registrierung war als Feldbeschriftung ausgezeichnet, obwohl darunter kein Eingabefeld steht, sondern zwei Schaltflächen. Sie wird jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt.

  • Feldbeschriftungen im Shop-Verwaltungsbereich sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Im Seiteneditor der Inhaltsverwaltung - Baustein-Editoren (Ueberschrift, Text, Bild, Bild mit Text, Galerie, Video, Schaltflaeche, Trennlinie, Abstand, HTML, Aufzaehlung, Produktkarte, Produktschieber, Kategorieraster, Logoleiste, Kennzahlenband, Ablaufschritte, Referenz, Newsletter, animierter Kopfbereich, Funktionsraster, Funktionsschau, rollende Karten, Handlungsaufruf), Abschnittseinstellungen, Seiteneinstellungen, Seiten-Meta und Suchmaschinenangaben -, bei Rabatten und Gutscheincodes, in den Produktuebersetzungen, Währungspreisen, Produkt-FAQ, der Variantentabelle und im Variantenassistenten, in den Kategorie-, Eigenschafts- und Schlagwortuebersetzungen, im Regelbaukasten, in den Versandvorlagen und in der App-Konfiguration (OAuth-Zugangsdaten und API-Schlüssel) stand ueber den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spuerbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Das ist behoben. Am Aussehen aendert sich nichts - Beschriftungen, Abstaende, Farben und Feldgroessen sind unveraendert. Ein Teil der Stellen hoert sich anders an: Wo unter der Ueberschrift eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - eine Reihe von Auswahlknoepfen wie Textausrichtung, Kartenstil oder Anzeigevariante, ein Farbpaar aus Farbfeld und Hex-Eingabe, eine Wiederholliste wie Funktionen, Referenzen oder Ablaufschritte, ein Medienwaehler oder ein Textbaustein-Editor -, kuendigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an, statt eine Beschriftung ohne Feld vorzulesen.

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  • Feldbeschriftungen in Auftrags- und E-Mail-Bearbeitung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    In den Kontaktdaten eines Kunden, im Auftragsdetail (Position hinzufügen, Zahlung erfassen, Position bearbeiten, Auftragsablauf), im E-Mail-Kampagnen-Baukasten und in den E-Mail-Vorlagen (Baustein bearbeiten, Branding, Übersetzungsmatrix) stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Betreff, Eingabefeld“. Die Verknüpfung ist jetzt gesetzt. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Einige Stellen hören sich anders an: Wo unter der Beschriftung eine Gruppe aus mehreren Bedienelementen steht - Ausrichtung, Social-Links und Spaltenbreiten im Kampagnen-Baukasten, Hintergrund-, Text- und Trennlinienfarbe eines Bausteins sowie Primär- und Sekundärfarbe und die Social-Links im Branding der Vorlagen -, kündigt ein Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an; dasselbe gilt für die beiden Textbearbeitungsfelder (Baustein-Inhalt und Fußzeile), die keine gewöhnlichen Eingabefelder sind. An zwei Stellen steht darunter überhaupt kein Bedienelement: Der Nettopreis beim Hinzufügen und beim Bearbeiten einer Auftragsposition ist ein berechneter Wert. Er wird jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt.

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  • Feldbeschriftungen in der Shop-Verwaltung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden

    Auf den Verwaltungsseiten des Shops - Produkte, Kategorien, Marken, Eigenschaften, Tags, Navigationsmenüs, Blog, Streams, Theme-Editor, Vorlage anpassen, Gutscheincodes, Aktionen & Rabatte, Versand, Zahlungen, Weiterleitungen, Google-Bewertungen, Trusted Shops, Webhooks und OAuth-Clients - stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor - man hörte „Eingabefeld“ statt „Produktname, Eingabefeld“. 81 Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Elf Stellen hören sich anders an: Dort steht die Beschriftung nicht über einem einzelnen Eingabefeld, sondern über einer Gruppe aus mehreren Bedienelementen - etwa über den Farbfeldern eines Tags, über der Auswahl der Gutschein-Art, über der Code-Art einer Aktion, über der Ereignisliste eines Webhooks, über Client-Art, Berechtigungen und Grant-Typen eines OAuth-Clients, über der Schlagwortauswahl eines Blogbeitrags, über dem Von-Bis-Paar der Lieferzeit im Versand und über den Eingabefeldern für einen neuen Menüpunkt. Ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.

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  • Katalog- und Kundenflächen fragen jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird oder das Haus verlässt

    In 24 flachen Seiten der Verwaltung - Produkte, Kategorien, Marken, Eigenschaften, Versandarten, Google-Shopping-Feeds, CMS-Seiten, Kundensegmente, Firmenkunden, Abonnements, Marktplatz-Händler, E-Mail-Kampagnen, gespeicherte Auswertungen, Benachrichtigungen und der Kunden-Posteingang - lösten 29 Schaltflächen beim ersten Klick aus. Vor jeder erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt und den betroffenen Datensatz beim Namen nennt; wo etwas nach draußen geht, nennt sie zusätzlich den Empfänger. 20 native Fenster des Browsers sind dabei verschwunden - Rückfragen sind hier jetzt durchgängig Dialoge der Oberfläche und damit im dunklen Erscheinungsbild und mit Vorleseprogrammen einheitlich bedienbar. An drei Stellen kommt bewusst kein zusätzlicher Dialog dazu, weil Sie dort bereits Text eingegeben haben und die Absende-Schaltfläche selbst die Rückfrage ist: die Antwort im Kunden-Posteingang, die Antwort im Betreuungs-Postfach und die Händler-Einladung. Diese drei Masken reagieren jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste. Eine Schaltfläche wurde geteilt: „Veröffentlichen“ und „Zurückziehen“ einer CMS-Seite saßen auf demselben Knopf; nur das Veröffentlichen stellt die Seite jedem Besucher der Website hin und liegt jetzt hinter der Rückfrage - das Zurückziehen nimmt genau das wieder weg und braucht keine.

  • Anschriften Ihrer Kundschaft liegen jetzt durchgängig verschlüsselt in der Datenbank

    Legte jemand in Ihrem Shop ein Kundenkonto mit Rechnungsanschrift an, wurden Vorname, Nachname, Strasse und Telefonnummer dieser Anschrift im Klartext gespeichert - obwohl dieselben Angaben verschlüsselt abgelegt wurden, sobald die Adresse später im Kundenbereich angelegt oder geändert wurde. Von aussen war davon nichts zu sehen: die Anzeige war in beiden Fällen korrekt. Ab sofort verschlüsselt jeder Weg, auf dem eine Anschrift entsteht, dieselben vier Angaben. Bereits gespeicherte Anschriften werden einmalig und automatisch nachverschlüsselt, ohne Zutun und ohne Ausfallzeit; bereits verschlüsselte Anschriften bleiben unangetastet. Für Sie und Ihre Kundschaft ändert sich nichts an der Bedienung - auch die Datenauskunft nach DSGVO liefert die Anschrift weiterhin im Klartext. Postleitzahl, Ort, Land und Adresszusatz sind davon nicht erfasst; das ist technisch vorbereitet, aber noch nicht umgestellt.

  • CMS-Seiteneditor auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    Im Seiteneditor - Baustein-Editoren, Abschnittseinstellungen, Medienauswahl und die Vorschau-/Struktur-Werkzeuge am linken Rand - stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder.

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  • Die Anbindung einer App per Anmeldefenster lässt sich wieder abschließen

    Apps, die Sie über eine Anmeldung beim Anbieter verbinden (etwa mit Google), kehrten nach der Zustimmung auf eine leere Seite mit der Meldung „404 Not Found" zurück - die Verbindung konnte deshalb nie zustande kommen. Ursache war eine Weiche in der Auslieferung, die die Rückkehr-Adresse fälschlich an die Schnittstelle statt an die Oberfläche schickte. Behoben: Das Fenster kehrt jetzt korrekt zurück, meldet „Verbindung hergestellt" und schließt sich von selbst. Zusätzlich zwei Verbesserungen im selben Zug: Die Rückmeldung des Anbieters wird jetzt gegen die von Ihnen gestartete Anmeldung geprüft und abgelehnt, wenn sie nicht dazu passt - damit lässt sich Ihnen kein fremdes Konto unterschieben. Und das Einmal-Merkmal, das der Anbieter an die Rückkehr-Adresse hängt, wird sofort nach der Verarbeitung aus der Adresszeile entfernt; es steht damit weder in Ihrem Browserverlauf noch in unseren Zugriffsprotokollen. Sie müssen nichts tun - starten Sie die Anbindung einfach erneut.

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  • E-Mail-Protokoll öffnet wieder, statt „E-Mail-Log konnte nicht geladen werden" zu melden

    In neu eingerichteten Shops blieb die Seite E-Mail-Protokoll leer und meldete nur, dass sie nicht geladen werden konnte. Ursache: Die Seite stellt ihre Liste aus vier Datenquellen zusammen (Transaktional, CRM, Workflow, Sperrliste) und holte sie in einem Zug; war auch nur eine dieser Quellen in Ihrem Shop noch nicht eingerichtet oder nicht lesbar, brach die ganze Abfrage ab - obwohl die übrigen drei einwandfrei verfügbar waren. Ab sofort prüft die Seite vorab, welche Quellen sie lesen kann, zeigt alles Vorhandene an und weist oben ausdrücklich darauf hin, welche Quelle fehlt („Diese Liste ist unvollständig"). Ist keine der vier Quellen lesbar, steht das jetzt im Klartext da statt einer nichtssagenden Fehlermeldung, und im Fehlerfall nennt die Meldung den technischen Grund, den Sie im Support angeben können. Sie müssen nichts tun.

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  • Eindeutige Seitentitel

    Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Zahlungen (Shop), Abonnements (Shop) und Webhooks (Shop). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.

  • Produktbearbeitung und Versandvorlagen auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)

    In der Produktbearbeitung (Preise, Varianten, FAQ, Übersetzungen, Digital-Downloads) sowie bei den Versandvorlagen stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen dieser Bereiche sind noch nicht umgestellt und folgen später.

  • Google-Bewertungen zeigt keine erfundenen Bewertungen mehr an

    Die Synchronisierung unter „Google Bewertungen" nahm bisher jede eingegebene Place-ID/API-Schlüssel-Kombination entgegen und schrieb dauerhaft fünf hartkodierte Beispielbewertungen mit erfundenen, namentlich genannten Autoren (u. a. „Maria S.", „Thomas M.") in die Datenbank - unabhängig davon, ob überhaupt ein echtes Google-Unternehmensprofil dahinterstand. Das waren erfundene, aber wie echte Kundenstimmen wirkende Bewertungen, keine echte Synchronisierung - und schwerwiegender als eine reine Anzeige, weil sie dauerhaft gespeichert wurden. Die Seite zeigt jetzt ausschließlich einen ehrlichen Hinweis, dass die Anbindung an Google Places noch nicht eingerichtet ist; „Synchronisieren" schreibt nichts mehr in die Datenbank. Bereits vorhandene erfundene Bewertungen wurden automatisch aus allen Mandantendatenbanken entfernt.

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  • Jede E-Mail nennt jetzt den Anbieter

    Bislang trug keine einzige der automatischen E-Mails eine Anbieterkennzeichnung - weder die Bestellbestätigung an Ihre Kundschaft noch die Registrierungs- oder Passwort-Mail. Für geschäftsmäßige elektronische Post ist diese Angabe Pflicht (§ 5 DDG, § 18 Abs. 2 MStV). Ab sofort hängt am Ende jeder ausgehenden E-Mail ein kurzer Fuß mit Firmierung, Anschrift, Vertretungsberechtigtem, Registergericht samt Nummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Kontaktweg. Er erscheint im HTML- und im Textteil (Textprogramme sehen ihn also auch), folgt der Sprache der E-Mail - Deutsch oder Englisch, bei nicht bestimmbarer Sprache Deutsch - und stammt aus derselben gepflegten Quelle wie das Impressum unserer Webseite, kann also nicht davon abweichen. Die Angaben betreffen SELLERLOGIC als Betreiber der Plattform, nicht Ihre eigenen; Ihr Fußtext aus dem Tab „Branding" bleibt unverändert und steht weiterhin darüber. Sie müssen nichts tun, auch nicht bei Vorlagen, die Sie später neu anlegen: der Fuß wird beim Versand angehängt und nicht in der Vorlage gespeichert.

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  • Trusted-Shops-Seite zeigt keine erfundenen Ergebnisse mehr

    Die Verbindungsprüfung unter „Trusted Shops" meldete bisher für jede formal passend aussehende Trusted-Shops-ID ein grünes „Verbunden"-Abzeichen, ein „Gültig"-Siegel und eine feste Bewertung (4,82 Sterne, 1247 Bewertungen) - unabhängig davon, ob überhaupt ein echtes Trusted-Shops-Konto dahinterstand. Das war eine erfundene Anzeige, keine echte Prüfung. Die Seite zeigt jetzt ausschließlich einen ehrlichen Hinweis, dass die Anbindung an Trusted Shops noch nicht eingerichtet ist; es gibt derzeit keine echte Verbindungsprüfung und keine echten Bewertungen.

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  • Vertrauensleiste auf der Funktionsseite zeigt jetzt nur belegbare Angaben

    Die öffentliche Funktionsseite Ihres Shops warb bislang mit einem Prüfsiegel „SOC 2 Type II", einer als abgeschlossen dargestellten PCI-DSS-Zertifizierung („PCI-DSS SAQ A-EP zertifiziert") und der bloßen Nennung „PCI-DSS" als Gütesiegel - für keines davon lag ein Prüfbericht vor. Die Vertrauensleiste und der Sicherheits-Baustein der Startseite nennen jetzt nur noch, was sich belegen lässt: Serverstandort Deutschland, DSGVO, CCPA und dass keine Kartendaten auf unseren Servern gespeichert werden (die Zahlungsabwicklung läuft ausschließlich über den Zahlungsdienstleister). Ebenfalls entfernt: ein App-Store-Eintrag und ein (nie im Shop angezeigtes) Storefront-Abzeichen, die beide eine Trusted-Shops-Anbindung suggerierten, für die es keine echte Verbindung gab. Sie müssen nichts tun.

  • CMS-Editor-Baumansicht, Template-Store-Karten und weitere Ablageflächen jetzt auch ohne Maus bedienbar

    In der Baum- und Strukturübersicht des CMS-Editors ließen sich Abschnitts- und Block-Zeilen sowie das Auf- und Zuklappen eines Abschnitts bislang nur mit der Maus auslösen; ebenso eine Karte im Template-Store und ihre Bildvorschau im Detail, die Ablagefläche beim Hochladen von Produktbildern, das Zurücksetzen einer Auswahl im Sprachauswahlfeld der Übersetzungsdialoge, und im Shop-Frontend der Bildzoom in der Vollbildansicht der Produktdetailseite. Das ist behoben: alle genannten Stellen lassen sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste auslösen.

  • Weitere Klick-Ziele im Shop-Bereich jetzt auch ohne Maus erreichbar

    Auf mehreren Verwaltungsseiten ließen sich einzelne Elemente bislang nur mit der Maus anklicken. Das ist behoben: Der Seitentitel in CMS-Seiten (öffnet die Bearbeitung), die Kopfzeile einer Gruppe in Eigenschaften (klappt sie auf oder zu), das Hauptbild in der Detailansicht des Template-Store (öffnet die Vollbildansicht) und die Ablagefläche in der Medienbibliothek (öffnet die Dateiauswahl) lassen sich jetzt auch mit der Tabulatortaste erreichen und mit Enter oder der Leertaste auslösen.

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  • Ihre Willkommens-Mail nennt jetzt Ihren Shop, nicht die Plattform

    Wer sich in Ihrem Shop ein Kundenkonto anlegte, bekam eine Mail mit dem Betreff „Willkommen bei SELLERLOGIC SCS". Für Ihre Kundschaft war das schlicht falsch - sie hat bei Ihnen eingekauft, nicht bei uns. Der Betreff lautet ab sofort „Willkommen bei Ihr Shop-Name"; ebenso trägt die Mail zum Zurücksetzen des Passworts jetzt Ihren Shop-Namen im Betreff („Passwort zurücksetzen für Ihr Shop-Name"). Beide Vorlagen kennen dafür die neue Variable {{shopName}}, die Sie im Editor auch an anderen Stellen einsetzen können. Bestehende Vorlagen wurden einmalig umgestellt; einen selbst geänderten Betreff lassen wir unangetastet. Auch der Fußtext der E-Mail-Hülle nennt nicht mehr die Plattform, sondern Ihren Shop. Sie müssen nichts tun.

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  • Registrierungs- und Passwort-Mail ab sofort auch auf Englisch

    Bei der Ersteinrichtung eines Shops wurden die Textbausteine nur auf Deutsch angelegt - englischsprachige Empfänger bekamen über den Sprachrückfall eine deutsche Mail. Für die Vorlagen „Kundenregistrierung" und „Passwort zurücksetzen" liegt jetzt zusätzlich eine gepflegte englische Fassung bereit, gekennzeichnet als geprüfter Text und nicht als KI-Entwurf. Für die übrigen Vorlagen pflegen Sie Englisch weiterhin über die Übersetzungsmatrix.

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  • Letzte Reste des alten Plattform-Namens „V3NDR" aus Ihren E-Mails entfernt

    In länger bestehenden Shops konnten automatische E-Mails an Ihre Kundschaft noch Spuren des alten Plattform-Namens tragen: in der Fußzeile stand als Ersatzwert „V3NDR", solange unter „Design > E-Mail-Branding" kein eigener Firmenname hinterlegt war, die Willkommens-Mail nach einer Kundenregistrierung hieß „Willkommen bei V3NDR", und als Absendername konnte noch der alte Vorgabewert „Mein V3NDR Shop" erscheinen. Alle drei Stellen wurden einmalig bereinigt: Die Fußzeile nennt jetzt ersatzweise „SELLERLOGIC SCS", der Willkommens-Betreff entsprechend, und ein nie geänderter Absendername leitet sich wieder aus Ihrem Shop-Namen ab. Eigene Texte, ein selbst gewählter Firmen- oder Absendername und Ihre Übersetzungen bleiben unangetastet; eine vorhandene Übersetzung des Willkommens-Betreffs wird lediglich zur Überprüfung markiert.

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  • Ein Tippfehler in Ihrer Shop-Adresse führt jetzt sichtbar ins Leere - statt auf eine Seite, die es nicht gibt

    Rief jemand eine Adresse unter …scs.sellerlogic.com auf, die zu keinem Shop gehört - etwa weil er sich beim Namen vertippt hat -, öffnete sich trotzdem eine vollständige Seite. Sie war leer, sah aber echt aus. Das war aus zwei Gründen unschön: im Support ließ sich ein Vertipper nicht von einer Störung unterscheiden, und eine erfundene, offiziell aussehende Adresse eignete sich zum Missbrauch in gefälschten E-Mails. Ab sofort landet ein Besucher in diesem Fall automatisch auf der Hauptadresse. Ruft jemand eine Verwaltungs-Adresse mit unbekanntem Namen auf, erscheint statt des Anmeldeformulars ein deutlicher Hinweis, der den nicht gefundenen Namen nennt - vorher war dort ein Anmeldeformular für einen Shop zu sehen, den es gar nicht gibt. Ihre eigene Shop-Adresse und Ihre Verwaltung sind davon nicht berührt.

  • Einige Adressnamen lassen sich nicht mehr als Shop-Name vergeben

    Die Namen appointment, ws und platform sind ab sofort reserviert, weil unter ihnen bereits feste Dienste erreichbar sind - unter anderem die Terminbuchung. Wäre einer davon als Shop-Name vergeben worden, wäre dieser Shop dauerhaft nicht erreichbar gewesen. Bestehende Shops sind nicht betroffen; bei einer Neuanlage wird ein solcher Name jetzt mit einem Hinweis abgelehnt.

  • Ihr Shop lässt sich jetzt auch am Smartphone bedienen

    Auf schmalen Bildschirmen ließ sich Ihr Shop bisher nur mit Mühe benutzen - Inhalte ragten seitlich aus dem Bild heraus, sodass die ganze Seite hin- und hergeschoben werden musste, und viele Schaltflächen waren zu klein, um sie mit dem Finger sicher zu treffen. Das ist behoben. Konkret: In der Produktliste stehen die Artikel ein- oder zweispaltig, und die Seitenzahlen brechen in eine zweite Zeile um, statt die Seite zu verbreitern. In der Artikelansicht stehen die Hinweise zu Versand, Rückgabe und Zahlung untereinander, die Bildleiste lässt sich seitwärts wischen, und die technischen Daten scrollen in ihrem eigenen Kasten - lange Codes wie EAN oder GTIN verschieben die Seite nicht mehr. Im Warenkorb und in der Kasse sind Mengenwahl, Entfernen-Schaltfläche und der Abschluss-Knopf groß genug zum Antippen, alle Adressfelder stehen untereinander, und die Schrittanzeige der Kasse bekommt auf schmalen Bildschirmen eine eigene Zeile. Die Kopfzeile behält Warenkorb und Menü sichtbar, und alle Symbole dort tragen jetzt eine Beschriftung für Vorleseprogramme. Sie müssen dafür nichts umstellen.

  • Downloads mit sprechenden Dateinamen

    Der Google-Shopping-Feed wird jetzt nach dem Feed-Namen benannt statt generisch „google-shopping-feed.xml“. Gekaufte digitale Downloads werden unter ihrem Dateinamen gespeichert statt unter dem internen Ablagenamen, und Produkt-Exporte übernehmen den vom System vergebenen Namen mit Datum.

  • Checkout und Kundenkonto: Adressfeld heißt „Firmenname"

    Das Feld für die Firmenangabe in Adressen trägt jetzt einheitlich die Beschriftung Firmenname (nach DIN 5008). Im Shop-Auftritt wurden zudem englische Restbegriffe eingedeutscht (z. B. „Bestellverwaltung" statt „Order Management").

  • Einheitlich „Erstattung"

    Bei Retouren und in der API-Dokumentation stand teils „Rückerstattung", teils „Erstattung". Es heißt jetzt überall Erstattung (Erstattungsbetrag, Erstattungsgebühren).

  • Einheitliche Begriffe in Bestellungen, Rechnungen, Retouren und Abonnements

    Die Zeilen eines Belegs heißen jetzt überall Positionen - bisher stand je nach Ansicht mal „Artikel", mal „Positionen" für dieselbe Sache. „Artikel" bezeichnet weiterhin die Artikelnummer (SKU) und die Ware selbst, etwa im Lager. In der englischen Oberfläche wurde die Schreibweise auf „Line items" vereinheitlicht. Am Verhalten ändert sich nichts, nur an den Beschriftungen.

  • Marktplatz: einheitlich „Vendor"

    Ihre Marktplatz-Verkäufer heißen jetzt in Menü, Listen und Detailansichten durchgängig Vendor (Mehrzahl: Vendoren) - bisher wechselten sich „Verkäufer" und „Vendoren" ab. Lieferanten im Einkauf heißen weiterhin Lieferanten.

  • Stornierungsgrund statt Stornogrund

    Beim Stornieren von Abonnements heißt das Feld jetzt Stornierungsgrund. Buchhaltungsbegriffe wie Stornorechnung bleiben unverändert.

  • Zwei Restbegriffe in der Funktionsübersicht des Shops sind jetzt auf Deutsch

    In der Liste der Shop-Funktionen unter „Bestellungen & Fulfillment" standen zwei Bezeichnungen weiterhin auf Englisch, obwohl die Oberfläche auf Deutsch eingestellt war: „Order Management" heißt jetzt Bestellverwaltung, „Order Editing" heißt jetzt Bestellungen bearbeiten. An der englischen Oberfläche ändert sich nichts.

  • Englische Oberfläche im Produktbereich zeigt kein Deutsch mehr

    Beim Hochladen von Produktbildern erschienen der Fortschrittstext, der Hinweis zur Reihenfolge der Bilder, die Zählung von Bildern und Videos sowie die Meldungen zu nicht unterstützten Formaten und fehlgeschlagenen Uploads auf Deutsch, auch wenn die Sprache auf Englisch stand. Ebenso betroffen: die Werkzeugleiste des Texteditors („Emoji einfügen", „Textformat", „Formatierung entfernen") und das Eingabebeispiel beim Anlegen einer Weiterleitung. Alle diese Texte sind jetzt in beiden Sprachen gepflegt.

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  • Das E-Mail-Protokoll zeigt jetzt die Referenz Ihres Versanddienstes

    In der Detailansicht einer E-Mail stehen neu der tatsächlich benutzte Versandweg und die Kennung, unter der Ihr Anbieter diese E-Mail führt. Damit lässt sich eine E-Mail im Zweifelsfall beim Anbieter eindeutig wiederfinden.

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  • Ein Link ohne Adresse geht nicht mehr stillschweigend raus

    Lässt sich für eine Nachricht keine gültige Adresse ermitteln, wird der Versand jetzt abgebrochen und im Fehlermonitor vermerkt, statt eine Nachricht mit unbrauchbarem Link zu verschicken.

  • Ihr Shop zeigt unter seiner öffentlichen Adresse wieder Daten an

    Rief ein Besucher Ihren Shop unter ihr-name.scs.sellerlogic.com auf, konnte die Seite ihre Inhalte nicht laden - Produkte, Warenkorb und Kundenkonto blieben leer, weil die Anfragen an unser System dort ins Leere liefen. Das ist behoben; Sie müssen dafür nichts umstellen. Betroffen war ausschließlich die öffentliche Adresse Ihres Shops, nicht die Verwaltung.

  • Kunden-Schlagworte lassen sich wieder öffnen und anlegen

    Im Kunden-Detail blieb die Auswahl der Schlagworte leer, und das Anlegen eines neuen Schlagworts schlug fehl - die Liste ließ sich technisch gar nicht laden. Ursache war ein alter Stand der Datenablage, in dem ein Schlagwort noch fest an genau einen Kunden gebunden war; die heutige Fassung verwaltet Schlagworte dagegen als eigenständige Liste und ordnet sie danach beliebig vielen Kunden zu. Der Datenstand wird jetzt automatisch nachgezogen. Die Auswahl zeigt ab sofort die eigenständigen Schlagworte; ältere, direkt am Kunden hängende Einträge aus der Kunden-Segmentierung bleiben unverändert erhalten und werden dort weiterhin angezeigt. Sie müssen nichts tun.

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  • Kundenlisten ohne Kürzel-Kreise

    Der farbige Initialen-Kreis vor dem Kundennamen ist entfernt - in der Kundenliste, auf der Kunden-Detailseite, in den Bewertungen, in den Abonnements und in der Kontoübersicht Ihrer Kundschaft im Shop. Die Ansichten zeigen den Namen direkt und brauchen weniger Platz.

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  • Links in E-Mails werden wieder mandantenbezogen aufgebaut

    Bei einer Reihe von Benachrichtigungen wurde die Adresse nicht aus Ihren Shop-Einstellungen genommen, sondern aus einer zentralen Voreinstellung, die in der Praxis leer war. Konkret hieß das: Unterschriften-Einladungen enthielten einen Link ganz ohne Adresse, und Bestätigungslinks der Selbstregistrierung zeigten auf den Rechner der Empfängerin statt auf SCS. Betroffen waren außerdem Ticket-Erinnerungen und Wieder-öffnen-Links, CSAT-Umfragen, Eskalationsmeldungen an die Teamleitung, HR-Anträge, der Bewertungs-Digest, die Konto-Links in Abo- und Download-Mails, das eingebettete Terminbuchungs-Fenster, sitemap.xml, robots.txt und der Blog-RSS-Feed. Alle diese Stellen holen die Adresse jetzt aus Einstellungen → Domains & URLs; ist dort nichts hinterlegt, wird automatisch Ihre öffentliche Shop-Adresse verwendet. Sie müssen dafür nichts tun.

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  • Nicht verschickte E-Mails sind jetzt sichtbar

    Wurde ein Versand abgebrochen, weil zum Kunden keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, entstand bisher überhaupt kein Eintrag; eine nicht verschickte E-Mail war von einer verschickten nicht zu unterscheiden. Solche Fälle erscheinen jetzt mit dem Status Nicht versendet und dem Grund im Klartext. Sie können im E-Mail-Protokoll gezielt danach filtern.

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  • Noch offen: der Bestätigungslink der Selbstregistrierung.

    Bei einer neuen Registrierung gibt es Ihren Shop noch gar nicht, es lässt sich also auch keine Shop-Adresse einsetzen. Der Link zeigt deshalb jetzt auf die allgemeine Anmeldeadresse admin.scs.sellerlogic.com statt wie bisher auf den Rechner der Empfängerin. Diese eine Adresse wird derzeit noch nicht ausgeliefert; die dafür nötige Ergänzung am Routing ist beauftragt und wird gesondert nachgereicht. Bis dahin lässt sich der Bestätigungslink noch nicht öffnen.

  • Auch Lohn- und Stammdaten-Exporte im Namen Ihres Unternehmens

    Die Exporte an Ihr Lohnbüro trugen bisher einen technischen Absendernamen. Sie kommen jetzt ebenfalls unter dem Namen Ihres Shops an.

  • Ausgehende E-Mails tragen jetzt den Namen Ihres Shops

    Bisher erschien bei Ihren Kundinnen und Kunden im Posteingang der Absendername „Shop", solange in den E-Mail-Versand-Einstellungen kein eigener Name hinterlegt war. Ab sofort verwendet SCS in diesem Fall automatisch den Namen Ihres Shops aus den Shop-Einstellungen. Ein selbst eingetragener Absendername bleibt unverändert und hat weiterhin Vorrang. Sie können das Feld jetzt auch wieder leeren, um zum Shop-Namen zurückzukehren.

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  • Webhooks: neue Kopfzeilen mit dem Namen SCS, die alten laufen weiter

    Jede Benachrichtigung, die wir an Ihre eigene Software schicken, trägt technische Kopfzeilen mit dem Ereignis, der Signatur, einer Zustellnummer und dem Zeitpunkt. Diese hießen bisher X-V3NDR-... und heißen künftig X-SCS-.... Damit nichts abreißt, senden wir während einer Übergangszeit beide Sätze gleichzeitig, mit identischen Werten und derselben Signatur. Sie müssen also nichts tun, damit Ihre bestehende Anbindung weiterläuft. Wenn Sie Gelegenheit haben, stellen Sie Ihre Signaturprüfung bitte auf X-SCS-Signature um oder lassen Sie beide Namen zu. Die alten Namen entfallen erst nach dieser Übergangszeit, und wir kündigen das vorher an. Das Beispiel unter Shop → API-Dokumentation → Webhooks zeigt jetzt beide Sätze so, wie sie tatsächlich bei Ihnen ankommen.

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Juli 2026

  • Blogartikel im Shop öffnen zuverlässig

    Ein Artikel konnte beim Laden mit einer weissen Seite abbrechen. Behoben.

  • Fehlerseite bleibt auch dann bedienbar, wenn die Sprachdateien nicht laden

    Bisher konnte die Seite, die einen Fehler anzeigen soll, in genau diesem Fall selbst abstürzen. Sie zeigt jetzt eine Meldung, auch wenn die Übersetzungen fehlen.

  • Sicherheit: Anmeldung über soziale Anbieter geschützt

    Meldet sich ein Kunde über Google, Apple, Microsoft oder GitHub an und existiert bereits ein Konto mit derselben E-Mail-Adresse, wird das soziale Konto nur noch dann automatisch mit dem vorhandenen Konto verbunden, wenn der Anbieter die E-Mail-Adresse als verifiziert bestätigt. Andernfalls wird der Kunde gebeten, sich mit seinem Passwort anzumelden und den Anbieter selbst in den Kontoeinstellungen zu verknüpfen. Das verhindert die Übernahme fremder Konten über nicht verifizierte E-Mail-Adressen. Neue Konten werden weiterhin normal angelegt.

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  • Höhere Sicherheit bei Zahlungen über ein eigenes Verkäuferkonto

    Zahlungen über Stripe Connect oder Mollie Connect werden jetzt nur noch dann als erfolgreich, angenommen oder erstattet verbucht, wenn der Zahlungsdienstleister dies auch tatsächlich bestätigt hat. Ist die technische Anbindung nicht vollständig eingerichtet, schlägt die Zahlung sichtbar fehl, statt fälschlicherweise als bezahlt gebucht zu werden.

  • Sicherheit: Shop-Seiteninhalte zusätzlich bereinigt

    CMS-Blöcke (u. a. Text, Bild-Text, Akkordeon, freies HTML), Blog-Artikel und Rechtstexte (AGB, Widerruf, Datenschutz usw.) werden jetzt beim Anzeigen im Shop konsequent bereinigt. Für Sie ändert sich an Bedienung und Darstellung nichts.

  • Bounce-Rate & Bestell-Kennzahlen erklärt

    Die Handbuch-Seiten zu E-Mail-Bounces und Bestellungen zeigen jetzt genau, wie Bounce-Rate, Gesamtbetrag und Betrugsrisiko-Score berechnet werden - und wie Sie sie verbessern.

  • Shop lädt schneller

    Die Kundenansicht des Shops lädt jetzt nur noch die tatsächlich benötigte Sprache statt aller 44 Sprachpakete auf einmal - der erste Seitenaufruf überträgt dadurch rund 60 % weniger Code. Beim Wechsel der Shop-Sprache wird das jeweilige Sprachpaket automatisch nachgeladen; Funktionsumfang und Bedienung bleiben unverändert.

  • Land überall als durchsuchbares Dropdown

    In weiteren Bereichen wählen Sie das Land jetzt aus einer durchsuchbaren Liste, statt das Kürzel von Hand zu tippen - Sie geben z. B. „Frank" ein und wählen „Frankreich (FR)". Das betrifft die Adressen in Entwurfsbestellungen, die Steuerregeln (Land der Regel), die Embargo-Länderliste und Länderprüfung im Sanktions-Screening sowie das Zielland des Google-Shopping-Feeds. Gespeichert wird weiterhin der internationale Ländercode; bereits erfasste Werte bleiben erhalten.

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  • Technische Auffrischung der Shop-Oberflächen

    Produkte, Bestellungen, Kunden, Gutscheine, Rabatte, Versand, Zahlungen, Domains und Abonnements wurden intern auf das einheitliche SCS-Oberflächen-Baukasten umgestellt. Die Bedienung bleibt unverändert - an einigen Stellen wirken Formulare, Tabellen und Schaltflächen dadurch etwas einheitlicher.

  • Interaktive Tour „Produkt anlegen"

    Die Handbuchseite zu den Produkten bietet jetzt Tour starten - eine geführte Schritt-für-Schritt-Tour direkt in der Oberfläche.

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