Personal (HR)

Mitarbeiter, Abwesenheiten, Zeiterfassung und Vergütung.

81 Seiten

Alle Themen in diesem Bereich

Was ist neu?

  • Meldungen zu Kostenstellen und Standorten sind wieder lesbar

    Wer eine Kostenstelle anlegte, änderte, löschte oder ihr ein Mitglied zuordnete, bekam als Bestätigung nicht „Kostenstelle erstellt", sondern die Zeichenkette hr.costCenters.created. Dasselbe bei den Standorten und ihren Arbeitsbereichen, und ebenso bei jeder Fehlermeldung dieser beiden Bereiche - 15 Meldungen insgesamt. Die Texte waren die ganze Zeit vorhanden, in beiden Sprachen; die Meldung fragte sie nur unter einer Adresse ab, unter der die Oberfläche nicht nachschaut. Sie nennt jetzt den Bereich, in dem der Text liegt, und zeigt ihn wieder an.

  • Das Arbeitszeitkonto zieht Feiertage und genehmigten Urlaub jetzt vom Soll ab (#3392)

    Der Monatssaldo im Arbeitszeitkonto verglich bisher die geleisteten Stunden mit dem vollen Wochentags-Soll für jeden Kalendertag im Monat - ein gesetzlicher Feiertag oder ein genehmigter Urlaubstag zählte dabei als Soll-Zeit, die niemand arbeiten konnte. Das Saldo driftete dadurch dauerhaft ins Negative, unabhängig von der tatsächlichen Anwesenheit. Jetzt werden Feiertage (nach dem für die Person geltenden Feiertagskalender) und genehmigte Abwesenheiten vom Soll abgezogen, bevor der Saldo berechnet wird.

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  • Das Team-Arbeitszeitkonto (Dashboard) zieht Feiertage und genehmigten Urlaub jetzt ebenfalls vom Soll ab (#3392)

    Der individuelle Arbeitszeitkonto-Saldo einer Person zieht Feiertage und genehmigte Abwesenheiten bereits vom Soll ab - die zusammengefasste Team-Ansicht im Dashboard tat das bisher nicht und konnte deshalb für dieselbe Person einen anderen (zu negativen) Saldo zeigen als die persönliche Ansicht. Beide Ansichten rechnen jetzt gleich.

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  • Die Abwesenheitsquote gewichtet unterjährig eingestellte Mitarbeiter jetzt anteilig (#3378)

    Bei wachsender Belegschaft zeigte die Kennzahl "Abwesenheitsquote" bislang einen zu niedrigen Wert. Neu eingestellte Mitarbeiter gingen mit den vollen Jahresarbeitstagen in den Nenner ein, egal wie kurz sie tatsächlich beschäftigt waren - zehn Einstellungen am 1. Dezember zählten wie zehn ganzjährig Beschäftigte. Die Quote wird jetzt nach der tatsächlichen Beschäftigungsdauer im Jahr gewichtet. Die separat ausgewiesene Mitarbeiterzahl bleibt davon unberührt.

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  • Die Antwortquote einer Umfrage zählt jetzt nur, wer wirklich angeschrieben wurde (#3393)

    Eine Mitarbeiterumfrage, die auf eine Abteilung oder ein Team eingegrenzt war, zeigte eine winzige Antwortquote, selbst wenn alle Angeschriebenen geantwortet hatten - die Berechnung teilte immer durch die gesamte aktive Belegschaft, unabhängig davon, wen die Umfrage tatsächlich adressierte. Bei einer auf eine 20-köpfige Abteilung eingegrenzten Umfrage mit 500 aktiven Mitarbeitern im Unternehmen wurde die Quote so künstlich auf ein Fünfundzwanzigstel gedrückt. Die Quote berücksichtigt jetzt die Zielgruppe der Umfrage: bei einer abteilungs- oder teambezogenen Umfrage zählt nur, wer der Abteilung beziehungsweise dem Team angehört; eine Umfrage an die gesamte Belegschaft rechnet unverändert wie bisher.

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