ERP

Lager, Rechnungen, Buchhaltung, Einkauf und Finanzen.

60 Seiten

Alle Themen in diesem Bereich

Was ist neu?

  • Anomalien, Zahlungskalender und Mirakl-Reiter zeigen wieder Beschriftungen (#3702)

    Auf den übrigen ERP-Seiten standen an 45 Stellen technische Schlüssel statt lesbarer Texte: die Sammelaktionen und das Detailfenster der Anomalie-Erkennung (detail.expectedValue, acknowledgeAll), die Monatsnavigation, die Filter und die Tageskacheln des Zahlungskalenders (calendar.dailyInflow, calendar.weekTotal), die Eingabefelder der Mirakl-Reiter für Kategorien, Nachrichten, Bestellungen, Aktionen und Lieferungen, die Überschriften dreier Löschabfragen (Konto, Vertriebskanal, Szenario), der Storno-Dialog für Versandlabels sowie das Aufräumen und das Produktfenster der Bedarfsprognose. Was sich ändert: Alle 45 Stellen haben jetzt einen deutschen und einen englischen Text. Zusätzlich behoben: die Spaltenköpfe der Wochentage im Zahlungskalender fragten calendar.weekday.mon ab, während der Katalog seit jeher calendar.weekdays.mon führt - dort standen also Mo bis So als rohe Schlüssel.

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  • Lagerbestand und Zählungen zeigen wieder Beschriftungen (#3701)

    In der Lagerverwaltung standen auf den Reitern Bestände und Zählungen an 49 Stellen technische Schlüssel statt lesbarer Texte - Spaltenköpfe hießen stockLevels.available, der Knopf zum Buchen einer Korrektur stockLevels.submitAdjustment, und selbst die beiden Reiter selbst trugen tab.stockLevels und tab.cycleCounts. Was sich ändert: Alle 49 Stellen haben jetzt einen deutschen und einen englischen Text - Spaltenköpfe, Filter, Platzhalter, die Bewegungsarten (Wareneingang, Entnahme, Einlagerung, Korrektur, Zählung, Retoure, Umlagerung), die Bestandsampel (Unterbestand, In Ordnung, Überbestand), der Zählplan-Dialog und die Tabelle des Nachschubbedarfs.

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  • Ein fortgesetzter Mahnfall in der letzten Eskalationsstufe erhält jetzt tatsächlich eine Gnadenfrist statt sofortiger Inkasso-Übergabe (#3445)

    Wurde ein pausierter Mahnfall in der letzten Mahnstufe fortgesetzt, versprach das System eine siebentägige Gnadenfrist mit einer weiteren Erinnerung - lieferte sie aber nicht: Beim nächsten automatischen Lauf wurde der Fall stattdessen sofort ohne weitere Vorwarnung an das externe Inkassobüro übergeben. Das Fortsetzen setzt die Eskalationsstufe jetzt korrekt eine Stufe zurück, sodass die Gnadenfrist wie angekündigt eine reguläre Mahnung auslöst, bevor der Fall erneut eskalieren kann.

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  • Eine beim Bestätigen oder Ablehnen eines Widerrufs eingetragene Notiz wird jetzt tatsächlich gespeichert

    Das Notizfeld, das vor dem Bestätigen oder Ablehnen einer Widerrufserklärung angezeigt wird, wurde fehlerfrei angenommen, aber stillschweigend verworfen - es erreichte nie die Datenbank und war mit Abschluss der Aktion verschwunden. Es wird jetzt am Widerrufsdatensatz gespeichert und ist beim Abruf verfügbar.

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  • Gutschriften verringern jetzt den offenen Rechnungsbetrag (#3446)

    Eine mit einer Rechnung verknüpfte Gutschrift verringerte den offenen Betrag der Rechnung bisher nicht - Auswertungen zeigten weiterhin den vollen Rechnungsbetrag als offen, und das Mahnwesen konnte bei einer überfälligen Rechnung den kompletten (bereits teilweise gutgeschriebenen) Betrag anmahnen. Was sich ändert: Wird eine Gutschrift ausgestellt oder eine bereits ausgestellte storniert, passt das System jetzt den offenen Betrag der verknüpften Rechnung entsprechend an - auf die gleiche Art, wie eine echte Zahlung verbucht wird, sodass eine spätere Zahlung korrekt darauf aufbaut statt sie zu überschreiben. Entwürfe bleiben unangetastet, erst die Ausstellung wirkt sich aus.

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