Neuerungen – Personal (HR)
Was sich zuletzt geändert hat - chronologisch, neueste zuerst.
September 2026
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Meldungen zu Kostenstellen und Standorten sind wieder lesbar
Wer eine Kostenstelle anlegte, änderte, löschte oder ihr ein Mitglied zuordnete, bekam als Bestätigung nicht „Kostenstelle erstellt", sondern die Zeichenkette hr.costCenters.created. Dasselbe bei den Standorten und ihren Arbeitsbereichen, und ebenso bei jeder Fehlermeldung dieser beiden Bereiche - 15 Meldungen insgesamt. Die Texte waren die ganze Zeit vorhanden, in beiden Sprachen; die Meldung fragte sie nur unter einer Adresse ab, unter der die Oberfläche nicht nachschaut. Sie nennt jetzt den Bereich, in dem der Text liegt, und zeigt ihn wieder an.
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Das Arbeitszeitkonto zieht Feiertage und genehmigten Urlaub jetzt vom Soll ab (#3392)
Der Monatssaldo im Arbeitszeitkonto verglich bisher die geleisteten Stunden mit dem vollen Wochentags-Soll für jeden Kalendertag im Monat - ein gesetzlicher Feiertag oder ein genehmigter Urlaubstag zählte dabei als Soll-Zeit, die niemand arbeiten konnte. Das Saldo driftete dadurch dauerhaft ins Negative, unabhängig von der tatsächlichen Anwesenheit. Jetzt werden Feiertage (nach dem für die Person geltenden Feiertagskalender) und genehmigte Abwesenheiten vom Soll abgezogen, bevor der Saldo berechnet wird.
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Das Team-Arbeitszeitkonto (Dashboard) zieht Feiertage und genehmigten Urlaub jetzt ebenfalls vom Soll ab (#3392)
Der individuelle Arbeitszeitkonto-Saldo einer Person zieht Feiertage und genehmigte Abwesenheiten bereits vom Soll ab - die zusammengefasste Team-Ansicht im Dashboard tat das bisher nicht und konnte deshalb für dieselbe Person einen anderen (zu negativen) Saldo zeigen als die persönliche Ansicht. Beide Ansichten rechnen jetzt gleich.
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Die Abwesenheitsquote gewichtet unterjährig eingestellte Mitarbeiter jetzt anteilig (#3378)
Bei wachsender Belegschaft zeigte die Kennzahl "Abwesenheitsquote" bislang einen zu niedrigen Wert. Neu eingestellte Mitarbeiter gingen mit den vollen Jahresarbeitstagen in den Nenner ein, egal wie kurz sie tatsächlich beschäftigt waren - zehn Einstellungen am 1. Dezember zählten wie zehn ganzjährig Beschäftigte. Die Quote wird jetzt nach der tatsächlichen Beschäftigungsdauer im Jahr gewichtet. Die separat ausgewiesene Mitarbeiterzahl bleibt davon unberührt.
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Die Antwortquote einer Umfrage zählt jetzt nur, wer wirklich angeschrieben wurde (#3393)
Eine Mitarbeiterumfrage, die auf eine Abteilung oder ein Team eingegrenzt war, zeigte eine winzige Antwortquote, selbst wenn alle Angeschriebenen geantwortet hatten - die Berechnung teilte immer durch die gesamte aktive Belegschaft, unabhängig davon, wen die Umfrage tatsächlich adressierte. Bei einer auf eine 20-köpfige Abteilung eingegrenzten Umfrage mit 500 aktiven Mitarbeitern im Unternehmen wurde die Quote so künstlich auf ein Fünfundzwanzigstel gedrückt. Die Quote berücksichtigt jetzt die Zielgruppe der Umfrage: bei einer abteilungs- oder teambezogenen Umfrage zählt nur, wer der Abteilung beziehungsweise dem Team angehört; eine Umfrage an die gesamte Belegschaft rechnet unverändert wie bisher.
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Ein Spesenbericht summiert keine Positionen in unterschiedlichen Währungen mehr (#3376)
Verlinkten Sie Spesenpositionen in mehreren Währungen (etwa eine Hotelrechnung in USD und eine Taxiquittung in EUR) in denselben Bericht, wurden die Beträge bislang einfach addiert und unter der zuletzt gewählten Berichtswährung ausgewiesen - eine rechnerisch falsche Summe. Der Bericht wird jetzt abgelehnt, sobald eine verlinkte Position nicht in der Berichtswährung erfasst wurde; legen Sie in diesem Fall getrennte Berichte je Währung an.
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Euro-Beträge in den Benefits folgen jetzt der Spracheinstellung (#3417)
Die Kachel
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Reaktivierung über den Statusübergang setzt jetzt Status, Kündigungsdatum und Vertrag korrekt zurück, und eine wiedereingestellte Person lässt sich erneut kündigen (#3444)
Wurde eine gekündigte oder ausgeschiedene Person über den Statusübergang wieder auf „aktiv" gesetzt, änderte sich bisher nur eine interne Verlaufsangabe. In Listen und Auswertungen, die auf den eigentlichen Beschäftigungsstatus schauen, stand die Person weiterhin als gekündigt, das Kündigungsdatum blieb stehen, und der zuletzt aktive Vertrag blieb inaktiv. Reaktivierung auf diesem Weg gleicht jetzt Status, Kündigungsdatum und Vertrag vollständig ab - wie es beim direkten „Reaktivieren"-Knopf bereits der Fall war. Zusätzlich behoben: Eine wiedereingestellte Person, die zuvor schon einmal gekündigt worden war, ließ sich danach nie wieder ordentlich kündigen - die Anlage einer neuen Kündigung schlug mit „Person hat bereits einen Kündigungsdatensatz" fehl, obwohl die Person zu diesem Zeitpunkt aktiv war. Das ist jetzt möglich.
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Rollenbasiert zugewiesene Onboarding-Aufgaben bekommen jetzt tatsächlich eine verantwortliche Person
Beim Erzeugen einer Checkliste aus einer Vorlage kann jede Aufgabe an die oder den direkten Vorgesetzten, die HR-Verantwortliche, die IT-Verwaltung oder die neue Mitarbeiterin bzw. den neuen Mitarbeiter selbst gehen - bisher wurde keine dieser rollenbasierten Zuweisungen aufgelöst, jede solche Aufgabe landete ohne jede Zuordnung und tauchte deshalb in niemandes Ansicht "meine offenen Onboarding-Aufgaben" auf. Aufgaben für den direkten Vorgesetzten gehen jetzt an die Führungskraft des neuen Mitarbeiters (ersatzweise an die hinterlegte Abwesenheitsvertretung, falls keine Führungskraft eingetragen ist); Aufgaben für HR-Verantwortliche oder die IT-Verwaltung gehen jetzt an die Abteilungsleitung. Aufgaben mit einer von Hand ausgewählten Person sind davon nicht betroffen.
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Zeiterfassung und Dokumente im Portal folgen wieder der Portalsprache
Die Zeiterfassungsseite,
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Personalverwaltung: Dialoge lassen sich jetzt teilen
Viele Formulare und Schubfächer
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Webhook-Abonnements und Änderungen an den Arbeitszeitgrenzen vermerken jetzt, wer sie vorgenommen hat (#3228)
Ein HR-Webhook-Abonnement anzulegen, die Arbeitszeitgrenzen des Mandanten zu bearbeiten oder eine vorbereitete Grenzwertvorlage anzuwenden funktionierte, ließ das Feld "angelegt von" bzw. "geändert von" aber stillschweigend leer - sodass später niemand nachvollziehen konnte, wer es eingerichtet hat. Beides vermerkt jetzt den handelnden Administrator.
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Eine gelöschte Einzelposition-Preisangabe lässt die Gesamtsumme nicht mehr auf dem alten Wert stehen (#2753)
Beim Bearbeiten einer Position einer Beschaffungsanfrage konnte der Einzelpreis ausdrücklich gelöscht werden, die dazugehörige Gesamtsumme blieb dabei aber auf dem zuletzt berechneten Betrag stehen - eine Position ohne Preis zeigte weiterhin eine Summe an, die zu keinem Preis mehr passte. Die Gesamtsumme wird jetzt in demselben Schritt mitgelöscht, wenn der Einzelpreis gelöscht wird.
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Personalunterlagen und Lebensläufe werden jetzt vor dem Speichern geprüft
Ein Upload
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Ein geleerter Google-Kalender gibt seine Zeiten jetzt wieder frei
Wurden alle Einträge eines Mitarbeiterkalenders gelöscht, blieben die zuletzt eingelesenen Termine im Zwischenspeicher stehen - und zwar dauerhaft. Der Abgleich räumte verschwundene Einträge nur dann auf, wenn der Kalender wenigstens noch einen Termin enthielt; kam er komplett leer zurück, wurde der Abgleich schlicht übersprungen. Für die Terminbuchung blieb die Person damit durch Termine belegt, die es längst nicht mehr gab, und das ohne Fehlermeldung. Das betraf nicht nur den seltenen Fall eines ganz geleerten Kalenders, sondern auch einen nicht mehr geteilten Kalender und jeden Abgleichszeitraum, in dem einfach nichts liegt. Jetzt gilt: Eine leere Antwort ist eine Antwort - der Zwischenspeicher wird mit geleert. Fehlgeschlagene Abrufe löschen weiterhin nichts: Ist der Kalender gerade nicht lesbar, bleibt der bisherige Stand erhalten und der Fehler wird unter Kalender-Integration am Mitarbeiter ausgewiesen. Es ist nichts zu tun: Alte Einträge verschwinden beim nächsten Abgleich von selbst, spätestens nach dem dort eingestellten Intervall (Vorgabe: 60 Minuten). Genehmigte Abwesenheiten sind davon unberührt - sie sperren die Zeiten weiterhin direkt aus dem Personalbereich heraus.
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Ein gescheiterter Kalenderabgleich wird jetzt als gescheitert gemeldet
Der Sammelabgleich „Alle synchronisieren" meldete bisher immer „Fehlgeschlagen: 0" - auch dann, wenn kein einziger Mitarbeiterkalender abgeglichen werden konnte. Ein Lauf, bei dem etwa der hinterlegte Dienstkonto-Schlüssel abgelaufen war, die domänenweite Freigabe zurückgezogen wurde oder Google nicht erreichbar war, sah damit genauso aus wie ein sauberer Lauf: Die Zahl der Mitarbeiter stand vollständig unter „Synchronisiert". Jetzt zählt der Lauf jeden Mitarbeiter wahrheitsgemäß - erfolgreich oder gescheitert - und nennt den ersten Fehlergrund direkt im Ergebnis; die Meldung erscheint bei Fehlern nicht mehr als grüner Erfolgshinweis. Der Lauf bricht dabei nach wie vor nicht ab: ein einzelner defekter Kalender führt weiterhin dazu, dass alle übrigen Mitarbeiter trotzdem abgeglichen werden. Es ist nichts zu tun - der nächste Abgleich meldet die neue Zahl von selbst. Welcher Mitarbeiter genau betroffen ist, steht wie bisher in der Mitarbeiterliste unter Kalender-Integration in der Spalte Status; über „Fehler anzeigen" sehen Sie den vollständigen Text.
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Den Microsoft-Zielkalender jetzt am Namen auswählen statt eine Kennung einzutippen
Nach dem Verbinden eines Microsoft-Kontos war bisher offen, welcher Kalender dieses Kontos eigentlich benutzt werden soll - und die Kennung eines Outlook-Kalenders ist eine über hundert Zeichen lange Zeichenfolge, die Sie nirgends ablesen können. Unter Einstellungen → CRM → Integrationen, Reiter HR, Kachel Microsoft Kalender, gibt es dafür jetzt den Abschnitt Zielkalender. Haben mehrere Mitarbeiter ihren Kalender verbunden, wählen Sie zuerst den Mitarbeiter; darunter stehen die Kalender seines Kontos mit ihren Namen - der Standardkalender oben, der Rest alphabetisch. Ein bereits verknüpfter Kalender ist vorausgewählt, Sie sehen also immer, worauf die Verbindung zeigt. Ist die Zugriffsmarke abgelaufen, wird sie beim Laden der Liste still erneuert; wurde die Zustimmung bei Microsoft zurückgezogen, sagt der Abschnitt das ausdrücklich, statt eine leere Liste zu zeigen. Auswählen lässt sich ausschliesslich ein Kalender, den das verbundene Konto auch wirklich besitzt - eine Verknüpfung auf einen fremden Kalender ist damit ausgeschlossen. Was dieser Schritt noch nicht tut: Belegtzeiten werden weiterhin nicht gelesen und genehmigte Abwesenheiten noch nicht zurückgeschrieben - beides folgt in den nächsten Schritten. Die Google-Anbindung bleibt unberührt.
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Der Google-Kalender sperrt keine Zeiten mehr, die gar nicht belegt sind
Zwei Fehler im Zwischenspeicher der Kalender-Synchronisierung nahmen Termine aus dem Angebot, die frei waren - ohne Fehlermeldung, ohne Hinweis, einfach dadurch, dass in der Terminbuchung keine Zeit mehr angeboten wurde. Erstens sperrte ein ganztägiger Eintrag einen Tag zu viel: Google gibt das Ende eines ganztägigen Termins auf den Folgetag aus, und genau dieses Datum wurde als letzter belegter Tag gelesen. Ein einzelner ganztägiger Eintrag am 5. sperrte damit auch den 6., ein Urlaub bis zum 10. auch noch den 11. Zweitens blockierte ein Eintrag, den der Mitarbeiter in Google ausdrücklich auf "Anzeigen als: Frei" gestellt hatte, trotzdem den ganzen Zeitraum - die Kennzeichnung wurde beim Einlesen nicht beachtet. Beides ist behoben: Ein ganztägiger Eintrag sperrt jetzt genau die Tage, die er abdeckt, und was als frei gekennzeichnet ist, nimmt keine Zeit mehr weg. Für Kundinnen und Kunden heißt das, dass wieder Termine angeboten werden, die vorher unsichtbar ausgefallen waren. Es ist nichts zu tun: Der Zwischenspeicher wird bei jedem Abgleich neu geschrieben, die alten Einträge korrigieren sich also von selbst - spätestens nach dem unter Kalender-Integration eingestellten Abgleichs-Intervall (Vorgabe: 60 Minuten). Genehmigte Abwesenheiten waren nie betroffen: Sie sperren die Zeiten weiterhin direkt aus dem Personalbereich heraus, unabhängig vom Kalender.
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Die Vorschau einer DSGVO-Datenaktion nennt jetzt ihren Umfang, und ein geschrumpfter Umfang wird abgelehnt statt still ausgeführt (#2957)
Wenn im Offboarding eine fällige Datenaktion („Löschen" oder „Exportieren & löschen") bestätigt wird, ermittelt das System bisher erst im Moment der Ausführung aus der Datenbank selbst, welche verknüpften Daten mitgelöscht werden. Das ist bewusst so, damit die Liste nicht veraltet - hat aber eine Kehrseite: schrumpft diese Ermittlung, weil eine Verknüpfung fehlt, dann löscht der Lauf weniger und die Bestätigungsansicht zeigt gleichzeitig weniger an. Sie sah dabei genauso vollständig aus wie zuvor, und nichts wies darauf hin. Bei einer Betroffenenanfrage hätte das bedeutet: der eigene Nachweis meldet Vollständigkeit, die nicht eingetreten ist. Jetzt hält der Löschweg fest, welche Bereiche ausserhalb des Personalwesens er abdecken muss - heute Termine, CRM und das Personenverzeichnis. Die Bestätigungsansicht benennt diese Bereiche, und wenn einer davon nicht mehr erreichbar ist, wird er rot als Lücke ausgewiesen und die Ausführung abgelehnt, bis die Lage geklärt ist. Ein vollständiger Fall läuft unverändert durch: es wird nichts anderes und nichts weniger gelöscht als bisher. Bei „Anonymisieren" wird eine nicht erreichbare Datenkategorie ebenfalls angezeigt, die Aktion selbst aber nicht blockiert.
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Die Vorschau zur DSGVO-Datenaktion nennt jetzt jede Ebene, die das Löschen erreicht (#2962)
Vor dem endgültigen Löschen oder Anonymisieren einer Personalakte zeigt Ihnen der Bestätigungsdialog, welche Einträge davon betroffen sind. Diese Liste reichte bisher nur eine Ebene tief: Sie nannte, was unmittelbar an der Personalakte hängt. Alles, was eine Stufe weiter hängt - etwa die Positionen einer Reisekostenabrechnung, der Verlauf einer Vergütung oder die Aufgaben eines Personalvorgangs -, wurde mitgelöscht, ohne dass es im Dialog stand. Sie haben also mehr bestätigt, als der Dialog gezeigt hat. Jetzt wird der gesamte Zusammenhang gemessen und aufgeführt, mit der Angabe, über welche Ebene ein Eintrag erreicht wird. Es wird dadurch nichts zusätzlich gelöscht - es wird nur vollständig benannt, was ohnehin geschieht. Zusätzlich sagt der Dialog jetzt, wo das Löschen bewusst aufhört: Einträge, die bestehen bleiben und deren Verweis auf die Person nur gelöst wird, werden mit dem genannt, was daran hängt. Und ein Fall, der das Löschen blockiert, wird jetzt in jeder Tiefe erkannt und im Dialog benannt, statt den Vorgang mitten in der Ausführung mit einer technischen Fehlermeldung abbrechen zu lassen.
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Ungültige Datumsangaben bei Abwesenheiten, Richtlinien und Sperrzeiten werden jetzt benannt statt als Systemfehler abgewiesen (#2509)
Die Nachbesserung vom 28.08.2026 deckte den Teamkalender, Laufbahnschritte, Kostenstellen und weitere Bereiche ab, ließ das Abwesenheitsmodul aber zunächst aus, weil dort gleichzeitig an anderer Stelle gearbeitet wurde. Diese letzte Lücke ist jetzt geschlossen: Richtlinienzuordnungen (Gültig-ab/-bis), Sperrzeiten sowie Abwesenheitsanträge, die Urlaubsplanung und das Mitarbeiterportal prüfen ein Datum jetzt sofort und benennen bei einer ungültigen Eingabe - einem Vertipper, eingefügtem Text, einem Tag, den es nicht gibt - das betroffene Feld, statt eine allgemeine Fehlermeldung zu zeigen. Gültige Angaben ändern sich nicht.
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August 2026
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Genehmiger und Abwesenheitsvertreter stehen jetzt erklärt nebeneinander (#1148)
Im Reiter „Stelle" eines Mitarbeiters standen zwei fast gleich aussehende Personenfelder ohne jede Erläuterung untereinander - genau daraus entstand regelmäßig die Verwechslung, wer eigentlich über einen Antrag entscheidet. Beide Felder tragen jetzt einen Hinweistext, und über ihnen steht, welche drei Rollen entscheiden dürfen: der Genehmiger im Regelfall, der Abwesenheitsvertreter, solange der Genehmiger selbst abwesend ist, und die Personalabteilung, die mit dem Recht „Personalwesen verwalten" unternehmensweit entscheidet. Der bisherige Hinweis am Vertreterfeld sprach dem Vertreter die Entscheidung ausdrücklich ab; das stimmte nicht mehr - der Vertreter darf entscheiden und bekommt den Antrag vorgelegt, solange der Genehmiger abwesend ist. Dieselben Hinweise erscheinen jetzt auch beim Anlegen eines Mitarbeiters, und im Englischen heißt der Abwesenheitsvertreter überall gleich („Absence deputy" statt an einer Stelle „Absence Manager"). Es ändert sich nichts daran, wer entscheiden darf - nur daran, dass man es der Maske ansieht.
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Neue Dashboard-Kachel „Nützliche Links"
Das Mitarbeiterportal-Dashboard hat jetzt einen Weg nach aussen - eine Kachel mit einem Verweis auf diesen Hilfebereich und auf die Neuerungen im Personalbereich. Der Neuerungen-Verweis öffnet eine neue Browser-Registerkarte. Eine Roadmap-Kachel gibt es hier bewusst nicht: die Roadmap ist ein Angebot für Kundinnen und Kunden, keine Beschäftigten-Fläche.
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Die Auswahlfelder im gesamten Personalbereich werden jetzt benannt vorgelesen (#2859)
Nach der Mitarbeiterliste ist nun der Rest des Bereichs an der Reihe: Wer ihn mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte an 76 weiteren Stellen nur „Auswahlfeld“ - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen war praktisch jede Filterleiste und jedes Formular: Abwesenheiten samt Kalender, Anträgen und Übertrag, Zeiterfassung und Projektzeiten, Onboarding und Austritt, Bewerbung und Auswahlverfahren, Schulungen, Umfragen, Feedback und Leistungsbeurteilung, Vergütung, Gehaltsbänder und Zulagen, Beschaffung, IT-Ausstattung, Spesen, Standorte, Kostenstellen, Aufgaben, Nachfolgeplanung, Laufbahnen, Organigramm, Schichtplanung, Feiertage, Prüfpfad, Dokumentvorlagen, eigene Felder, Webhooks, Arbeitsablauf-Vorlagen, das Hinweisgebersystem sowie der Self-Service mit Aufenthaltstiteln, Umfragen und Änderungsanträgen. Alle tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung in Deutsch und Englisch. Sichtbar ändert sich nichts, und die Bedienung mit der Maus bleibt unverändert. Abwesenheiten · Zeiterfassung ·
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Offene Stundenzettel melden sich jetzt von selbst
Bisher fiel erst irgendwann auf, dass ein abgelaufener Monat nie freigegeben wurde - meistens dann, wenn ihn jemand für die Abrechnung brauchte. Ab sofort erscheint ein nicht freigegebener Monat als Vorgang in der Arbeitsliste der vorgesetzten Person, mit Namen und dem ältesten fehlenden Monat. Es bleibt ein Vorgang je Person, auch wenn mehrere Monate fehlen; er nennt dann zusätzlich deren Anzahl und verschwindet erst, wenn kein abgelaufener Monat mehr offen ist. Der laufende Monat zählt nie mit, und SCS schaut drei abgelaufene Monate zurück. Sind bei einer Führungskraft zwanzig Stundenzettel offen, bleiben es zwanzig einzelne Einträge, aber genau eine Sammelmail am Tag. Wer in SCS keine Zeiten erfasst, bekommt gar keinen Hinweis; ist keine vorgesetzte Person hinterlegt, wird das als Mangel vermerkt statt an alle Personalverantwortlichen geschickt.
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Onboarding-Schritte melden sich jetzt von selbst
Bisher legte SCS beim Start einer Einarbeitung alle Schritte auf einmal an, jeden mit eigenem Fälligkeitsdatum - und am Fälligkeitstag passierte nichts. Ab sofort erscheint ein fälliger, noch offener Schritt als Vorgang in der Arbeitsliste der zuständigen Person, mit dem Namen des Schritts, dem Namen der neuen Person und dem Fälligkeitsdatum. Wer zuständig ist, entscheidet die Vorlage des Schritts: vorgesetzte Person, die neue Person selbst oder die Personalabteilung. Steht dort IT oder Individuell ohne eingetragene Person, wird das als Mangel vermerkt statt an alle geschickt. Eine Einarbeitung ergibt mehrere Einträge, weil ihre Schritte verschiedenen Personen gehören. Der Eintrag führt keinen eigenen Zustand: „erledigt" wird immer an der Checkliste abgelesen, und der Vorgang verschwindet von selbst, sobald der Schritt erledigt oder übersprungen ist oder die Einarbeitung endet.
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„Abgeschlossen von" an einem Workflow-Schritt kommt jetzt aus der Anmeldung (#2540)
Wer einen Schritt unter Personal › Workflows abgeschlossen oder übersprungen hat, wurde aus der Anfrage des Aufrufers übernommen statt aus der angemeldeten Sitzung. Damit liess sich jede beliebige Kennung als abschliessende Person eintragen, und die Nachweisspur des Personalvorgangs hat diese Angabe anschliessend als belegt geführt. Abgeschlossen hat jetzt immer die angemeldete Person. An der Maske ändert sich nichts; bestehende Einträge bleiben unverändert.
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Änderungen an Projektmitgliedern und Aufgaben melden nur noch echte Treffer (#2804)
In der Projekt-Zeiterfassung meldeten vier Aktionen einen Erfolg, auch wenn sie gar nichts verändert hatten: das Ändern und das Entfernen einer Projektmitgliedschaft sowie das Ändern und das Löschen einer Aufgabe. Betroffen war, wer über den Pfad des einen Projekts eine Mitgliedschaft oder Aufgabe des anderen ansprach - etwa nach dem Wechsel des Projekts in einem offenen Reiter - oder eine Kennung verwendete, die es nicht mehr gibt. Die fremde Zeile wurde dabei nie verändert, das war und ist sicher; nur die Rückmeldung war irreführend. Jetzt heisst die Antwort in diesen Fällen "nicht gefunden". Am normalen Weg ändert sich nichts: eigene Mitgliedschaften und Aufgaben lassen sich wie bisher ändern, entfernen und löschen.
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Der Teamkalender in der Wochenansicht verschiebt die Seite nicht mehr seitlich (#2829)
Auf Telefon- und Tabletbreite ließ sich die gesamte Seite nach rechts wegschieben, sobald der Teamkalender in der Wochenansicht geöffnet war; gemessen ragte der Inhalt bei 390 Pixel Bildschirmbreite um rund 245 Pixel über den Rand hinaus, bei 768 Pixel um rund 111 Pixel. Ursache war ein unsichtbarer Vorlesetext an den Wochenend- und Feiertagsspalten, der aus dem seitlich scrollbaren Kasten des Rasters ausbrach. Das Wochenraster scrollt jetzt wieder ausschließlich in seinem eigenen Kasten, die Seite selbst steht still. An der Darstellung des Kalenders ändert sich nichts.
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Die Auswahlfelder der Mitarbeiterliste werden jetzt benannt vorgelesen (#2855)
Wer die Mitarbeiterverwaltung mit einem Vorleseprogramm bedient, hörte bei mehreren Auswahlfeldern nur „Auswahlfeld“ - ohne den Hinweis, was dort ausgewählt wird. Betroffen waren der Abteilungsfilter und der Filter nach Beschäftigungsart über der Liste, der Dokumentart-Filter in der Personalakte, die Rollenauswahl im Reiter „Rollen“ sowie die beiden Auswahlfelder für Feiertagskalender und manuelle Feiertagszuweisung. Alle sechs tragen jetzt eine vorgelesene Bezeichnung. Sichtbar ändert sich nichts.
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Die Mitgliederliste eines Projekts lädt wieder (#2753)
In der Projekt-Zeiterfassung blieb der Reiter Mitglieder eines jeden Projekts leer und meldete einen Systemfehler - unabhängig davon, ob dem Projekt jemand zugeordnet war. Ursache war eine Abfrage, die den Berufstitel aus einem Feld der Personalakte lesen wollte, das es dort nie gab; die Datenbank wies sie deshalb bei jedem Aufruf ab. Wer wissen wollte, wer auf einem Projekt bucht, musste den Umweg über die Zeiteinträge nehmen. Der Titel kommt jetzt von der Position aus der Personalakte, so wie überall sonst im Personalbereich. Die Liste zeigt wieder Name, Rolle im Projekt, Berufstitel und die bisher gebuchten Stunden; ausgeschiedene Mitglieder bleiben wie bisher ausgeblendet, ihre gebuchten Stunden bleiben dem Projekt erhalten. Angelegt, geändert und entfernt werden konnten Mitglieder auch vorher - nur ansehen liess sich das Ergebnis nicht.
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„Genehmigung erforderlich: nein" wirkt jetzt wirklich
Bei einer Abwesenheitsart liess sich die Genehmigungspflicht schon lange abschalten - passiert ist dabei nichts. Jeder Antrag wurde trotzdem als Ausstehend angelegt und musste von Hand genehmigt werden. Ab sofort gilt: Wird eine Art ohne Genehmigungspflicht gewählt, ist der Antrag sofort genehmigt, das Kontingent wird im selben Moment abgebucht, der geteilte Abwesenheitskalender wird gepflegt, und niemand landet in einer Genehmiger-Warteschlange. Beim Anlegen weist die Oberfläche direkt unter der Auswahl der Abwesenheitsart darauf hin. Damit trotzdem nachvollziehbar bleibt, dass hier eine Regel entschieden hat und kein Mensch, steht bei einem so genehmigten Antrag unter „Genehmigt von" der Vermerk „automatisch (keine Genehmigung erforderlich)", und im Änderungsprotokoll erscheint der Vorgang mit der Quelle System und dem Grund „keine Genehmigung erforderlich". Arten mit Genehmigungspflicht - darunter die mitgelieferten Standard-Arten „Urlaub" und „Krankheit" - verhalten sich unverändert. Bereits gestellte, ausstehende Anträge werden nicht rückwirkend umgeschrieben; wer die Einstellung früher gesetzt hat, sollte sie einmal prüfen.
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Acht Abwesenheitsarten stehen jetzt in jedem Arbeitsbereich bereit
Urlaub, Krankheit, Sonderurlaub, Elternzeit, Unbezahlter Urlaub, Fortbildung, Homeoffice und Dienstreise. Bisher war der Reiter „Abwesenheitsarten" in neu angelegten Arbeitsbereichen leer, und ohne eine einzige Art liess sich kein Abwesenheitsantrag stellen und kein Kontingent hinterlegen. Die fehlenden Arten werden bestehenden Arbeitsbereichen einmalig nachgetragen; Arten, die Sie umbenannt, umgefärbt oder deaktiviert haben, bleiben dabei unverändert.
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Auslaufende Verträge melden sich jetzt von selbst
Bisher musste jemand daran denken, dass eine Befristung endet - im Kalender, in einer eigenen Liste oder gar nicht. Ab sofort erscheint ein befristeter Vertrag rechtzeitig als Vorgang in der Arbeitsliste der vorgesetzten Person, mit Namen, Enddatum und der Angabe, wie viele Tage noch bleiben. Der Vorlauf ist keine feste Zahl, sondern die Kündigungsfrist des jeweiligen Vertrags - mindestens jedoch 30 Tage -, damit beim Erscheinen des Hinweises noch die volle Frist zum Handeln bleibt. Der Vorgang verschwindet von allein, sobald der Vertrag verlängert, entfristet oder abgelöst wird; ist die Frist dagegen bereits verstrichen und der Vertrag weiterhin aktiv, bleibt er ausdrücklich stehen. Ist keine vorgesetzte Person hinterlegt, wird das als Mangel vermerkt - eine Rundmail an alle Personalverantwortlichen gibt es bewusst nicht.
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Datums- und Zeitfelder im Personalwesen folgen jetzt Ihrer Anwendungssprache
In 29 Ansichten des Personalbereichs kamen die Datumsfelder bisher direkt vom Browser. Die Reihenfolge der Zahlen richtete sich damit nach der Browsersprache, nicht nach der Sprache, die Sie im SCS eingestellt haben: Wer die Oberfläche auf Deutsch benutzte, aber einen englisch eingestellten Browser hatte, sah in einem sonst deutschen Formular mm/dd/yyyy und trug das Datum leicht falsch ein. Jetzt bestimmt Ihre eigene Spracheinstellung die Reihenfolge und die Trennzeichen. Betroffen sind unter anderem die Personalakte (Stammdaten, Position, Vertrag, Vergütung, Urlaub), die Zeiterfassung im Team, der Auszug aus dem Änderungsprotokoll, die Abwesenheitsplanung, der Feiertagskalender, die Reisekosten, die IT-Ausstattung, die Heimarbeit, die Zielvereinbarungen und die Projektzeiten. Zusätzlich lässt sich die Genauigkeit jetzt sagen: ein Termin mit Uhrzeit - die Workflow-Erinnerung, die geplante Rückmeldung, die Fälligkeit einer Personalaufgabe - wird auf die Minute genau erfasst, ein reiner Kalendertag bleibt taggenau. Die Felder verhalten sich sonst wie vorher: Sie tippen die Zahlen hintereinander, springen mit den Pfeiltasten zwischen Tag, Monat und Jahr und können jeden Abschnitt mit den Pfeiltasten hoch- und runterzählen.
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Der Ablehnungsgrund einer Abwesenheit wird jetzt erhoben und kommt an
Bisher blieb bei jeder abgelehnten Abwesenheit der Grund leer - im Mitarbeiterportal wie in der Detailansicht der Verwaltung stand „kein Grund angegeben". Zwei Dinge fehlten: Die Oberfläche hat gar nicht nach einem Grund gefragt, und der Text wäre auf dem Weg zum Server unter einem falschen Feldnamen stillschweigend verworfen worden - ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag. Beides ist behoben. Beim Ablehnen öffnet sich jetzt ein Fenster mit dem Feld Ablehnungsgrund (freiwillig, bis zu 2000 Zeichen); was Sie dort eintragen, sehen die antragstellende Person im Mitarbeiterportal und Sie selbst im Abschnitt Entscheidung. Lassen Sie das Feld leer, erscheint an beiden Stellen kein leerer Abschnitt, und die Ablehnung geht wie bisher durch. Genehmigen und Stornieren bleiben unverändert bei der reinen Rückfrage.
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Der Microsoft-Kalender lässt sich jetzt anbinden - erster Schritt: Anmeldung und Zustimmung
Bisher kannte SELLERLOGIC Commerce Services beim Kalender nur Google. Unter Einstellungen → CRM → Integrationen, Reiter HR, steht ab sofort zusätzlich die Kachel Microsoft Kalender. Sie hinterlegen dort die Verzeichniskennung Ihrer Organisation sowie Anwendungskennung, Geheimnis und Rücksprungadresse aus Ihrer Anwendungsregistrierung in Microsoft Entra ID. Das Geheimnis wird verschlüsselt in Ihrem Mandanten abgelegt und verlässt den Server nie. Mit Verbindung testen prüfen Sie die Zugangsdaten unmittelbar gegen Microsoft, mit Zustimmung vorbereiten erhalten Sie den Link, über den ein Administrator Ihres Verzeichnisses die Zustimmung einmalig für die gesamte Organisation erteilt. Läuft eine Zugriffsmarke ab, wird sie automatisch erneuert; wird die Zustimmung zurückgezogen, meldet die Anbindung das ausdrücklich, statt still zu scheitern. Was dieser Schritt noch nicht tut: Belegtzeiten werden noch nicht gelesen und genehmigte Abwesenheiten noch nicht in den Microsoft-Kalender geschrieben - beides folgt in den nächsten Schritten. Die Google-Anbindung bleibt davon vollständig unberührt.
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Drei weitere Seiten unterscheiden „Mein Bereich" jetzt vom Mitarbeiterportal
„Urlaubsanspruch manuell korrigieren" und „Gehaltsabrechnung" nannten das Mitarbeiterportal noch als benutzbare Fläche; die Seite „Posteingang und Teamstatus (Vorgesetzte)" beschrieb zwei Kacheln des Portals so, als lägen sie in der Admin-Oberfläche, und verwies auf eine Admin-Adresse, die es nicht gibt. Alle drei tragen jetzt denselben Hinweis „in Vorbereitung" wie die übrigen Portal-Seiten.
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Ein neu gewählter Abwesenheitskalender bleibt nicht mehr leer
Genehmigte Abwesenheiten wanderten bisher nur im Moment der Genehmigung in den geteilten Google-Kalender. Wer den Schalter Ziel für Abwesenheits-Sync heute setzte, sah deshalb einen leeren Kalender - jeder vorher genehmigte Urlaub fehlte, und zwar dauerhaft, bis zufällig ein neuer Antrag entschieden wurde. Unter dem Schalter steht jetzt Bestand nachtragen: Ein Druck holt alle genehmigten Abwesenheiten nach, die noch bevorstehen, und meldet zurück, wie viele übertragen wurden. Die Schaltfläche darf mehrfach gedrückt werden - was schon im Kalender steht, wird nicht doppelt angelegt. Bei einer Krankmeldung überträgt auch der Nachtrag nur, dass die Person abwesend ist, nie die Abwesenheitsart; der Grund bleibt aus dem firmenweit lesbaren Kalender heraus. Nachgetragen werden ausschließlich genehmigte Abwesenheiten - eine gemeldete, noch nicht entschiedene Krankmeldung erscheint dort weiterhin nicht. Die Terminbuchung war von der Lücke nie betroffen: Sie liest die Abwesenheiten direkt aus dem Personalbereich und sperrt die Zeiten auch dann, wenn der Kalender sie nicht kennt.
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Eine E-Mail am Tag statt einer je Vorgang, und Vorgesetzte sehen die Arbeitsliste ihres Teams
Zwei Änderungen am Vorgangsregister, die zusammen ausgeliefert werden. Erstens die Bündelung: Bisher ging zu jedem Vorgang eine eigene E-Mail - ein Genehmiger mit zwanzig offenen Anträgen bekam zwanzig Mails an einem Vormittag. Ab jetzt bekommen Sie genau eine Zusammenfassung pro Tag, in der alle seither eingegangenen Vorgänge stehen, unabhängig von ihrer Anzahl; es gibt keine Schwelle und keine Mischform. Ihre Arbeitsliste ändert sich dadurch nicht: Jeder Vorgang bekommt dort weiterhin seinen eigenen Eintrag, und die Zahl an der Glocke zählt weiter einzeln. Gebündelt wird ausschließlich der Versand. Der Preis ist offen benannt: Ein dringender Vorgang wartet in der E-Mail bis zur nächsten Zusammenfassung - in der Arbeitsliste steht er unverzüglich. Eine abgeschaltete Vorgangsart taucht in der Zusammenfassung gar nicht erst auf. Zweitens die Teamsicht: Unter Einstellungen › Benachrichtigungen › Arbeitsliste meines Teams sehen Vorgesetzte jetzt, was auf den Arbeitslisten der Personen liegt, die an sie berichten. Der Zugang kommt nicht aus einem neuen Recht, das jemand vergeben könnte, sondern aus dem Feld Vorgesetzte/Vorgesetzter in der Personalakte - berichtet niemand an Sie, sagt die Seite das und zeigt nichts. Weil ein Eintrag verrät, wer was beantragt hat, wird jeder Aufruf der Seite im Prüfpfad festgehalten, nicht erst eine Änderung; die Seite sagt das, bevor Sie hinsehen. Entscheiden lässt sich hier nichts - der Verweis „Zum Vorgang" führt zur Quelle, wo die Regeln des jeweiligen Bereichs gelten. Eine Abwesenheitsvertretung erbt diesen Einblick nicht: Sie bekommt die betroffenen Vorgänge weiterhin auf die eigene Arbeitsliste, braucht dafür aber keine fremde Liste. Ein Wechsel der Führungslinie wirkt sofort in beide Richtungen - wer ein Team abgibt, verliert augenblicklich auch den Blick auf die alten Einträge; wer eines übernimmt, sieht dessen offene Einträge sofort. Schließlich ist die Aufbewahrung im Archiv entschieden: Es wird weiterhin nichts gelöscht, und diese Frage wird für alle Bereiche gemeinsam beantwortet statt für das Vorgangsarchiv gesondert. Arbeitsliste meines Teams, Benachrichtigungen zu Vorgängen,
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Produktfreischaltung während einer Rollenübernahme: Hinweis statt Fehlermeldung
Übernimmt jemand aus dem Betrieb vorübergehend eine Rolle, ist die Rechteverwaltung für die ganze Sitzung gesperrt - das schützt das Konto, in dem gearbeitet wird. Der Reiter „Rollen & Berechtigungen" bot die Freischaltung trotzdem an: Ankreuzfelder ließen sich setzen, „Freischaltung speichern" ließ sich drücken, und erst danach kam eine Fehlermeldung. Jetzt erscheint an dieser Stelle von vornherein ein Hinweis, der die Sperre erklärt und den Weg nennt, auf dem die Freischaltung möglich ist: in der eigenen Anmeldung des Mandanten, ohne Rollenübernahme. Die Berechtigungen darunter werden während einer Übernahme nur noch angezeigt. Bei einem Fehlschlag erscheint außerdem nur noch eine Meldung statt zweier, und sie steht in der eingestellten Sprache.
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Ungültige Datumsangaben im Personalbereich werden jetzt benannt statt als Systemfehler abgewiesen (#2509)
Wer in einer HR-Maske ein Datum eintrug, das kein Datum ist - ein Vertipper wie „31.13.2026", ein aus einer Tabelle eingefügter Text, ein Tag, den es nicht gibt („30. Februar") -, bekam bisher an vielen Stellen eine allgemeine Fehlermeldung des Systems zu sehen. Die Eingabe wurde erst ganz am Ende von der Datenbank zurückgewiesen, und die Meldung sagte weder, welches Feld gemeint war, noch dass überhaupt Ihre Eingabe der Grund war - sie sah aus, als sei das System defekt. Betroffen waren unter anderem der Teamkalender, Laufbahnschritte, Kostenstellen-Zuordnungen, das Onboarding, Umfragen, Schulungstermine, HR-Aufgaben, Auswertungen, das Entgeltgleichheits-Modul, die Schichtübersicht und die Zeiterfassung im Portal. Jetzt wird die Eingabe sofort geprüft: Sie erhalten eine Rückmeldung, die das betroffene Feld benennt, und können sie korrigieren, ohne zu raten. Gültige Angaben ändern sich nicht - Termine mit Uhrzeit (etwa der Fälligkeitszeitpunkt einer HR-Aufgabe oder ein Schulungstermin) nehmen weiterhin Datum und Uhrzeit an.
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Zwei Vorgabewerte der Abwesenheitsarten werden einmalig nachgezogen
Urlaub bekommt die Obergrenze von 30 Tagen im Jahr, Krankheit wird genehmigungsfrei. Das geschieht nur dort, wo der Wert noch unverändert im Auslieferungszustand steht - haben Sie für Urlaub zum Beispiel 25 Tage eingetragen oder Krankheit selbst umgestellt, bleibt Ihr Wert unangetastet.
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Ein Abwesenheitsantrag erreicht jetzt auch die Vertretung, wenn die Führungskraft selbst im Urlaub ist
Bisher landete ein eingereichter Antrag ausschliesslich in der Arbeitsliste der oder des direkten Vorgesetzten. Ist diese Person am Tag der Einreichung selbst abwesend - also durch einen genehmigten eigenen Antrag, der den heutigen Tag einschliesst -, erscheint der Vorgang zusätzlich bei der Person, die im Reiter Stelle als Abwesenheitsvertretung eingetragen ist. Das ist bewusst genau diese Person und keine andere: Sie ist auch die einzige weitere, die den Antrag überhaupt entscheiden darf. Der Vorgang wandert nicht - die Führungskraft behält ihn und findet ihn nach der Rückkehr auf ihrer Liste, und die Frist von drei Tagen läuft unverändert weiter. Ist keine Vertretung hinterlegt, bleibt alles wie bisher; ein Antrag geht dadurch nie verloren. Ein lediglich beantragter, noch nicht genehmigter Urlaub der Führungskraft zählt nicht als Abwesenheit - wer nur gefragt hat, sitzt noch am Schreibtisch.
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Rechtevergabe in zwei Schritten - erst Produkte, dann Berechtigungen
Beim Einladen eines Mitarbeiters liess sich bisher nicht auswählen, welche Module er überhaupt nutzen darf; der Dialog fragte nur nach einer Rolle, und die Berechtigungen standen unvermittelt da. Jetzt fragt der Einladungsdialog zuerst nach den Produkten (Personalwesen, CRM, Shop, ERP, Marketing, Aufgaben, Termine, Sign, DMS, Einstellungen) und erst danach nach der Rolle. Im Reiter „Rollen & Berechtigungen" der Personalakte stehen dieselben zwei Schritte: oben die Freischaltung, darunter ausschliesslich die Berechtigungen der freigeschalteten Produkte. Wird ein Produkt wieder abgewählt, werden seine Berechtigungen entzogen - auch die, die eine zugewiesene Rolle mitbringt; die übrigen Produkte bleiben unberührt. Vorbelegung: Ohne eigene Auswahl erhält ein neuer Mitarbeiter die Rolle Benutzer (lesen und schreiben im eigenen Bereich) und die Produkte mit eigenem Bereich. Damit kann niemand mehr mit einer leeren Oberfläche im System landen - der bisherige Zustand sah wie ein Fehler der Anwendung aus, war aber schlicht eine fehlende Berechtigung.
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Wer einen Workflow anstösst, genehmigt ihn nicht mehr selbst
In der Genehmigungskette eines Workflow-Schritts fehlte bisher das Vier-Augen-Prinzip. Wer einen Workflow gestartet hatte, konnte ihn selbst genehmigen; betraf der Workflow die eigene Person, ging das mit der Berechtigung „HR verwalten" ebenfalls. Bei einer Stufe mit nur einer geforderten Genehmigung war das die vollständige Selbstgenehmigung. Jetzt gilt hier dieselbe Regel wie bei Abwesenheiten und Spesen: „Genehmigen" und „Ablehnen" sind für den Ersteller und für die betroffene Person gesperrt, mit einem Hinweis, der den Grund nennt, und der Versuch wird auch über die Schnittstelle abgewiesen. Zusätzlich wird beim Start eines Workflows festgehalten, wer ihn tatsächlich angelegt hat - dieser Wert liess sich vorher mitschicken und damit frei wählen. Mandanten, die das Vier-Augen-Prinzip unter „Genehmigungseinstellungen" abgeschaltet haben, sind nicht betroffen.
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Änderungen an Bankverbindung, Steuer- und Versicherungsdaten erscheinen jetzt im Änderungsprotokoll
Wer die Bankverbindung, die Steuerdaten, die Sozialversicherung, den Notfallkontakt, ein Ausweisdokument, eine Aufenthaltserlaubnis, die Qualifikation oder einen Sprachnachweis eines Mitarbeiters geändert hat, war im Nachhinein nicht feststellbar - das Änderungsprotokoll blieb für diese Vorgänge leer und sah dabei vollständig aus. Alle zwölf Vorgänge dieser Bereiche schreiben jetzt einen Eintrag mit Benutzerkennung, Zeitpunkt, Art der Änderung und den Namen der geänderten Felder. Die Werte selbst stehen bewusst nicht im Protokoll: IBAN, Steuernummer, Versicherungsnummer und Ausweisnummern sind verschlüsselt gespeichert, und im Klartext im Protokoll wären sie genau das nicht mehr. Nachvollziehbar ist damit, wer wann welches Feld geändert hat.
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Bedingungen verzweigen den Workflow jetzt wirklich
In einer Vorlage hinterlegte Bedingungen mit Folgeschritt waren bislang reine Konfiguration - ein abgeschlossener Schritt führte immer zum nächsten Schritt der Reihe nach, egal was hinterlegt war. Beim Start eines Workflows können Sie jetzt Instanzdaten in der Form name=wert mitgeben; schliessen Sie einen Schritt ab, werden dessen Bedingungen dagegen geprüft. Trifft eine zu, werden die übersprungenen Schritte als „Durch Verzweigung übersprungen" gekennzeichnet und der hinterlegte Folgeschritt ist der nächste offene Punkt. Eine Verzweigung führt dabei ausschliesslich vorwärts, sodass sich zwei aufeinander verweisende Bedingungen nicht im Kreis drehen können.
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Das Mitarbeiterportal hat jetzt ein eigenes Handbuch
Wer im Mitarbeiterportal Hilfe suchte, fand keine - die Handbuchseiten waren nur aus der Admin-Oberfläche heraus erreichbar, und die setzt einen Zugang voraus, den Beschäftigte gerade nicht haben. Auf jeder Portalseite sitzt jetzt unten rechts eine Hilfe-Schaltfläche; sie führt auf die Seite, die genau diese Portalseite beschreibt, und von dort geht es weiter zur Übersicht über alle Handbuchseiten des Portals. Die Seiten erscheinen in der Sprache, die im Portal eingestellt ist. Gezeigt werden ausschließlich die für Beschäftigte geschriebenen Seiten.
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Der Genehmiger einer Laufbahnstufe kommt jetzt aus der Anmeldung (#2540)
Beim Eintragen einer Laufbahnstufe unter Personal › Karrierepfade wurde die genehmigende Person aus der Anfrage des Aufrufers übernommen. Damit liess sich jede beliebige Kennung als Genehmiger eintragen, und die Personalakte hat diese Angabe anschliessend als belegt geführt. Genehmiger ist jetzt immer die angemeldete Person. An der Maske ändert sich nichts; bestehende Einträge bleiben unverändert.
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Die Mitarbeiterakte zeigt jetzt Kennzahlen und führt von dort in die passende Liste
Bisher musste man für jede Frage zu einer Person die Akte verlassen und die Zielseite selbst suchen und filtern - wie viele Urlaubstage noch offen sind, ob Anträge oder Spesen auf eine Entscheidung warten, wann der Vertrag endet, welche Geräte zugeordnet sind. Am Kopf der Akte steht dafür jetzt eine Leiste mit fünf Kennzahlen; ein Klick öffnet die jeweilige Liste, bereits auf diese Person gefiltert. Auf der Zielseite steht oben „Zurück zu «Name»" plus eine Marke, die die Einschränkung sichtbar und mit einem Klick wieder aufhebbar macht. Sämtliche Filter stehen in der Adresse der Seite - ein kopierter Link zeigt einer Kollegin dieselbe Ansicht. Kennzahlen, die nichts messen können, zeigen bewusst keine Null, sondern sagen warum: „kein Kontingent gepflegt", „kein laufender Vertrag", „unbefristet". Kacheln zu Bereichen, die Sie nicht einsehen dürfen, erscheinen gar nicht erst.
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Ein Arbeitsvorrat statt vieler Listen
Genehmiger sehen unter „Wartet auf mich" alle Vorgänge, die auf ihre Entscheidung warten, an einer Stelle - mit Wartedauer, Fälligkeitsmarke und Direktabsprung. Ein Zähler in der Navigation zeigt, wie viel offen ist.
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Erinnerungen sind jetzt im Workflow sichtbar
Die Verwaltung von Erinnerungen für einen Workflow war bereits vollständig gebaut, aber von keiner erreichbaren Stelle im Admin-Bereich aus verlinkt - eine Erinnerung liess sich bislang nur direkt über die API anlegen. Das Seitenfenster eines Workflows zeigt jetzt unterhalb der Aufgabenliste einen Abschnitt „Erinnerungen": bestehende Erinnerungen mit ihrem Status, und ein Formular zum Anlegen neuer Erinnerungen.
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Feiertag hinzufügen steht jetzt über der Liste
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter Abwesenheit, Abschnitt Feiertage, standen die Eingaben „Manuelle Zuweisung" und „Selbst angelegter Feiertag" bisher dauerhaft unterhalb der Jahresliste - bei einem vollen deutschen Feiertagskalender sind das 10 bis 15 Zeilen, die man erst vorbeischeiben musste. Beide Eingaben stehen jetzt hinter einer Schaltfläche „Feiertag hinzufügen" im Abschnittskopf und öffnen sich direkt darunter, vor der Liste - wie das Anlegen-Formular im Reiter Vertragsdaten (siehe Eintrag vom 2026-08-25). Solange das Formular offen ist, heißt dieselbe Schaltfläche „Schließen". Der geöffnete Zustand steht in der Adresszeile, überlebt also ein Neuladen und lässt sich weitergeben. An der Reihenfolge der Feiertagsliste selbst ändert sich nichts - sie bleibt chronologisch.
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Gehaltsläufe von vor der Korrektur der Brutto-Berechnung lassen sich jetzt nachrechnen
Läufe, die abgeschlossen wurden, bevor der Rechenfehler behoben war, trugen weiterhin die falschen Beträge - bezahlte Abwesenheitstage waren doppelt vergütet, nicht genehmigte Zeiterfassungen zählten mit, genehmigte Zuschläge fehlten. Ändern ließ sich daran nichts, weil ein abgeschlossener Lauf nicht neu berechnet werden konnte. Betroffene Läufe sind jetzt in ihrer Detailansicht mit einem Hinweis gekennzeichnet. Dort zeigt „Differenz prüfen" zunächst je Abrechnung den alten Betrag, den neuen Betrag und die Differenz an, ohne etwas zu schreiben; erst „Korrektur übernehmen" schreibt die neuen Beträge. Jede geänderte Abrechnung bleibt anschließend dauerhaft unter „Korrekturen" nachvollziehbar. Genehmigte Zuschläge werden dabei fest an den nachgerechneten Lauf gebunden und können in einem Folgemonat nicht erneut ausgezahlt werden.
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Genehmigungen entscheidet ab sofort die zuständige Führungskraft, nicht mehr jede berechtigte Person
Bisher genügte in den meisten HR-Bereichen die Freigabe-Berechtigung, um jeden Vorgang jeder Person zu entscheiden - abteilungsübergreifend und einschliesslich Spesen-Auszahlungen und Gehaltszulagen. Wer nur den Bereichsschlüssel trägt (etwa „Spesen genehmigen"), entscheidet jetzt ausschliesslich für die eigenen Mitarbeiter, also für alle, bei denen die Person im Reiter Stelle als Vorgesetzte:r oder Abwesenheitsvertreter eingetragen ist. Die Personalabteilung („HR verwalten") sowie Inhaber und Super-Administrator behalten ihre mandantenweite Reichweite unverändert. Betroffen sind Zusatzleistungen, Spesen, Zeiterfassung, Beschaffung, Projektzeiten, Aufenthaltsort-Anträge und Vergütungszulagen; Abwesenheiten folgen dieser Regel bereits seit dem 25.08.2026. Ist das Konto einer Führungskraft mit keinem Personalsatz verknüpft, wird die Entscheidung sicherheitshalber abgewiesen. Sammelfreigaben von Projekt- und Arbeitszeiten sind alles oder nichts: enthält ein Stapel einen fremden Eintrag, wird der ganze Stapel abgewiesen.
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Genehmigungsstufen blockieren den Abschluss, bis sie erfüllt sind
Für einen Schritt hinterlegte Genehmigungsstufen wurden zwar gespeichert, aber nie geprüft - jede Aufgabe liess sich abschliessen, ohne dass eine einzige Stufe zugestimmt hatte. Unter einem solchen Schritt erscheint jetzt die Genehmigungskette mit dem Stand jeder Stufe. Die Stufen werden der Reihe nach entschieden, jede Genehmigung wird unter dem angemeldeten Konto verbucht - jede Person zählt je Stufe nur einmal, und erst die letzte erfüllte Stufe schliesst die Aufgabe ab. Ein Abschluss von Hand wird bis dahin mit einem Hinweis auf die fehlende Stufe abgelehnt; Überspringen bleibt weiterhin möglich.
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Mitarbeiter lassen sich jetzt mit Arbeitsstätte und Arbeitsbereich verknüpfen
Rechtsträger (Personal → Rechtseinheiten), Arbeitsstätte (Personal → Standorte) und Arbeitsbereich existierten im Datenmodell bereits, zeigten Mitarbeiterzähler und boten eine Mitarbeiterliste je Standort - aber es gab keinen Weg, einen Mitarbeiter überhaupt zuzuordnen. Im Mitarbeiterprofil, Reiter „Stelle", stehen jetzt die Felder Arbeitsstätte und Arbeitsbereich direkt neben Abteilung und Position - beim Anlegen eines neuen Mitarbeiters ebenso wie beim Bearbeiten eines bestehenden. Der Arbeitsbereich ist erst wählbar, sobald eine Arbeitsstätte gesetzt ist, und wechselt sich die Arbeitsstätte, wird eine bereits gewählte Zuordnung zurückgesetzt - ein Arbeitsbereich, der zu einer anderen Arbeitsstätte gehört, lässt sich so gar nicht erst speichern. Mitarbeiter -
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Mitarbeiterzahl bei Rechtsträgern stimmt jetzt
Auf der Übersicht unter Personal → Rechtsträger zeigte die Spalte Mitarbeiter unabhängig von der tatsächlichen Vertragslage immer 0 - ebenso die Mitarbeiterliste eines Rechtsträgers (leer) und die Meldung des Lösch-Schutzes, die einen Rechtsträger mit zugeordneten Mitarbeitern trotzdem als unbenutzt auswies. Ursache war eine veraltete Spalte, die seit einer früheren Umstellung nicht mehr befüllt wird - die tatsächliche Zuordnung steht seither ausschließlich im aktuellen Vertrag des Mitarbeiters. Zähler, Liste und Lösch-Schutz lesen jetzt denselben aktuellen Vertrag wie die übrige Mitarbeiterverwaltung.
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Personalakte: Finanzen und Qualifikationen sind wieder erreichbar, Beschäftigungsart und Datumsangaben wieder änderbar
In der Detailansicht eines Mitarbeiters fehlten zwei fertige Reiter in der Reiterleiste - „Finanzen" und „Qualifikationen". Beide waren im System vorhanden, aber über keinen Weg zu öffnen. Damit liessen sich Bankverbindung, Steuerangaben, Versicherungen, Sprachkenntnisse und Agenten-Fähigkeiten in der Oberfläche gar nicht pflegen. Beide Reiter stehen jetzt in der Leiste. Ausserdem waren Beschäftigungsart, Eintritts- und Austrittsdatum nach dem Anlegen eines Mitarbeiters nicht mehr zu ändern - ein einmal falsch gesetzter Wert blieb dauerhaft stehen und veraltete beim Wechsel von Teilzeit auf Vollzeit still. Die drei Felder stehen jetzt im Reiter „Stelle" und lassen sich dort mit dem Recht „Mitarbeiter bearbeiten" korrigieren; ohne dieses Recht werden sie nur angezeigt.
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Portalzugang einladen, Passwort vergessen, Abmelden beendet die Sitzung
Bis jetzt gab es keinen Weg, überhaupt an ein erstes Passwort für das Mitarbeiterportal zu kommen, und ein vergessenes Passwort war eine Sackgasse, die auch die Personalabteilung nicht auflösen konnte. Neu: In der Personalakte löst Portalzugang einladen eine E-Mail mit einem einmaligen Link aus, über den die Person ihr erstes Passwort setzt - das funktioniert auch ohne Admin-Konto, also auch für Beschäftigte, die nur in der Personalakte geführt werden. Auf der Anmeldeseite des Portals gibt es jetzt Passwort vergessen?; die Bestätigung sieht dabei immer gleich aus, damit sich über diese Seite nicht herausfinden lässt, wer hier arbeitet. Und Abmelden beendet die Sitzung jetzt auf dem Server: Bisher wurde nur der Browser geleert, die Anmeldung blieb acht Stunden lang weiter gültig - bei einem verlorenen Gerät gab es keinen Weg, den Zugang zu beenden. Erfolgreiche wie gescheiterte Anmeldeversuche stehen jetzt zudem im Prüfprotokoll.
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Saldo-Prognose zu Wunschdatum
Unter Meine Abwesenheiten steht jetzt oberhalb der Jahresübersicht ein neuer Baustein „Saldo-Prognose". Sie wählen ein Datum in der Zukunft und sehen sofort, wie viele Tage Ihnen je Abwesenheitsart zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich noch zur Verfügung stehen - inklusive einer Aufschlüsselung, welche genehmigten Abwesenheiten eingerechnet wurden. Ein noch offener, nicht genehmigter Antrag wird getrennt ausgewiesen und nicht vom prognostizierten Saldo abgezogen. Liegt das Wunschdatum hinter dem Verfallsstichtag eines Übertrags aus dem Vorjahr, weist die Prognose die verfallenden Tage aus. Ein Datum in der Vergangenheit oder ein Jahr ohne hinterlegtes Kontingent zeigt einen erklärenden Hinweis statt einer falschen Zahl. Das gewählte Datum steht in der Adresszeile - der Link lässt sich also teilen.
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„Mein Bereich" und das Mitarbeiterportal sind jetzt klar getrennt
In der Wissensdatenbank hiess bisher beides „Mitarbeiterportal" - die Selbstbedienung in der Admin-Oberfläche („Mein Bereich") und die eigenständige Anwendung für Beschäftigte. Betroffene Seiten sind korrigiert; verbleibende Hinweise auf das öffentlich noch nicht erreichbare Mitarbeiterportal tragen jetzt den Vermerk „in Vorbereitung".
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Änderungen an der Zeiterfassung erscheinen jetzt im Änderungsprotokoll
Unter Personal → Änderungsprotokoll war zu Arbeitszeiten bisher nichts zu sehen - wer einen Zeiteintrag korrigiert, eine Buchung genehmigt oder einen bereits freigegebenen Monat wieder geöffnet hat, liess sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Alle Vorgänge der Zeiterfassung hinterlassen ab sofort einen Eintrag: Kommen und Gehen, das Anlegen, Ändern und Löschen eines Zeiteintrags, Einzel- und Sammelfreigaben, das automatische Füllen eines Monats sowie das Freigeben und Wiedereröffnen eines Stundenzettels. Festgehalten werden Vorgang, betroffener Mitarbeiter und handelnde Person - bewusst ohne Klarnamen, Gehaltsbeträge oder E-Mail-Adressen. Die übrigen Personalbereiche werden schrittweise nachgezogen.
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Behoben: Sollstunden-Zeiträume überschneiden sich nicht mehr - und lassen sich endlich berichtigen
Unter Personal → Zeiterfassung → Stundenzettel → Sollstunden legte jedes Speichern bisher einen zusätzlichen Zeitraum an, ohne den vorhergehenden zu beenden. Für denselben Tag galten danach zwei verschiedene Sollwerte nebeneinander, und welcher in der Auswertung landete, entschied die Reihenfolge einer Abfrage statt einer Regel: derselbe Stundenzettel konnte bei zwei Aufrufen zwei verschiedene geplante Stunden zeigen, und in der Team-Übersicht zählten die Sollstunden des Monats doppelt. Weil auf diesen Zahlen Zeitkonto, Überstunden und Abwesenheitsverrechnung stehen, war das eine stille Verfälschung - ohne Fehlermeldung. Ab jetzt bilden die Zeiträume eine lückenlose Kette: ein neuer Zeitraum schliesst den vorhergehenden am Vortag ab, und dasselbe „Gültig ab" legt keinen zweiten Zeitraum mehr an, sondern berichtigt den vorhandenen. Neu ist das Feld „Gültig bis"; es bleibt in der Regel leer, dann läuft der Zeitraum bis zum Beginn des nächsten. Tragen Sie doch ein Ende ein, das in einen späteren Zeitraum hineinreicht, wird das Speichern abgelehnt - mit der Angabe, ab wann der Zeitraum beginnt, mit dem es sich überschneidet; stillschweigend gekürzt wird Ihre Eingabe nie. In der Liste „Hinterlegte Zeiträume" gibt es jetzt „Bearbeiten" und „Löschen": bisher liess sich ein Tippfehler nur durch einen weiteren Zeitraum überdecken, nie berichtigen. Beim Löschen übernimmt der vorhergehende Zeitraum das Ende des entfernten, damit keine Lücke entsteht. Bestehende überlappende Zeiträume werden beim Einspielen automatisch bereinigt - je Mitarbeiter bleibt bei gleichem Beginn der zuletzt gespeicherte Stand erhalten, und jeder Zeitraum endet spätestens am Tag vor dem nächsten.
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Bereits genehmigte Urlaubsanträge mit Ersatz-Werktag werden jetzt automatisch nachkorrigiert
Seit der Ersatztag-Reparatur rechnet die Urlaubsberechnung richtig - Anträge, die davor genehmigt wurden, trugen die zu hohe Tageszahl aber weiter, weil sie bei der Antragstellung gespeichert und nie neu berechnet wird. Der Urlaubsanspruch dieser Mitarbeiter war damit dauerhaft um einen Tag je Ersatz-Werktag zu niedrig, ohne dass es jemandem auffiel: Der Antrag sah fertig aus. Das System gleicht das jetzt selbst aus. Der genehmigte Antrag bleibt dabei unverändert - seine Tageszahl, sein Genehmiger und sein Zeitstempel werden nicht angetastet. Stattdessen erscheint im Urlaubskonto eine eigene Position mit der Kennzeichnung Systemkorrektur, deren Begründung den betroffenen Feiertag und den Anlass nennt; zusätzlich wird sie im Protokoll der Personalakte festgehalten. Nachkorrigiert wird nur nach oben, nie zu Lasten des Mitarbeiters, nie zweimal für denselben Antrag und nie in einem Urlaubsjahr, dessen Übertrag laut Ihrer Verfallsregel bereits verfallen ist. Sie müssen dafür nichts tun. Urlaubsanspruch manuell korrigieren,
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Beschäftigungsart und Vertragsart jetzt erklärt
In der Mitarbeiterliste (Filter „Alle Arten") und im Reiter Vertrag der Personalakte zeigt ein Hinweistext jetzt, dass Beschäftigungsart (Kategorie des Mitarbeiters, z. B. Vollzeit/Auftragnehmer) und Vertragsart (rechtliche Form des einzelnen Vertrags, z. B. Befristet/Freier Mitarbeiter) zwei unabhängige Felder sind - nicht dieselbe Angabe unter zwei Namen.
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Die letzte Anmeldung in „Mein Profil" nennt jetzt Adresse und Einordnung (#2390)
Das Feld unter Einstellungen → Mein Profil zeigte bisher nur einen Zeitpunkt - und der war regelmäßig Wochen älter als die gerade laufende Sitzung. Das sah nach einem Defekt aus, war aber keiner: gezählt wird eine echte Anmeldung, und wer angemeldet bleibt, meldet sich nicht neu an; die Konsole verlängert die Sitzung im Hintergrund. Nur konnte das dem Feld niemand ansehen, und damit war das einzige Mittel wertlos, mit dem Sie eine fremde Anmeldung an Ihrem Konto bemerken können. Das Feld heißt jetzt Letzte erfolgreiche Anmeldung, nennt zusätzlich die Adresse, von der die Anmeldung kam, und sagt in einem Satz darunter, was der Wert bedeutet und was zu tun ist, wenn Sie die Anmeldung nicht wiedererkennen. Konten ohne jede Anmeldung sagen das ausdrücklich, statt ein Datum vorzutäuschen.
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Einstellungs-Ereignis trägt jetzt Abteilung und Führungskraft
Onboarding-Automatisierungen und Webhook-Empfänger, die auf das interne Ereignis „Mitarbeiter eingestellt" reagieren, erhalten jetzt zuverlässig die Kennung der Abteilung und der Führungskraft sowie Vor- und Nachname der neuen Person. Diese Felder blieben auf diesem Auslieferungsweg zuvor immer leer, ohne dass irgendwo ein Fehler sichtbar wurde. Das Ereignis beim Austritt liefert Vor- und Nachname jetzt ebenso zuverlässig.
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Einstempeln direkt aus der Dashboard-Kachel
Auf Mein Bereich → Dashboard zeigte die Kachel „Zeiterfassung" bisher nur Zahlen - Tages-, Wochen- und Monatssumme sowie den Überstundensaldo. Zum Ein- oder Ausstempeln musste man auf die Seite Zeiterfassung wechseln. Die Kachel trägt jetzt dieselbe Schaltfläche: Einstempeln, solange noch nichts läuft, und Ausstempeln mit mitlaufender Uhr und der für heute verbleibenden Zeit gegen Ihr Tagessoll, sobald Sie eingestempelt sind. Beide Wege schreiben denselben Eintrag - was Sie auf dem Dashboard stempeln, sehen Sie unmittelbar auch auf der Seite Zeiterfassung, und umgekehrt. Lässt sich der Status nicht laden, zeigt die Kachel das ausdrücklich an, statt fälschlich „nicht eingestempelt" zu behaupten.
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Entscheidungs-Mail zum Änderungsantrag nennt jetzt den Namen (#1852)
Die E-Mail „Entscheidung zu deinem Änderungsantrag" begann bisher immer mit dem festen Text „Hallo," ohne jeden Namen, obwohl die empfangende Person (Sie selbst als Antragstellende:r) beim Versand feststeht. Die Anrede nennt jetzt Ihren Vornamen; ist keiner hinterlegt, erscheint eine allgemeine, vollständige Anrede - nie eine offene Lücke. Bestandsmandanten sind über eine Datenmigration mitversorgt, sofern die Vorlage nicht selbst angepasst wurde.
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Gehaltsabrechnung: Abrechnungen lassen sich jetzt für das Mitarbeiterportal freigeben
Bei einem abgeschlossenen Gehaltslauf steht in Personal → Gehaltsabrechnung jetzt die Aktion „Für Portal freigeben" bereit - sie macht alle Abrechnungen des Laufs auf einmal im Portal des jeweiligen Mitarbeiters sichtbar und löst je Mitarbeiter eine Benachrichtigung aus. In der Abrechnungsliste zeigt die neue Spalte „Portal", ob eine einzelne Abrechnung „Sichtbar" oder „Verborgen" ist; über das Augen-Symbol lässt sich die Sichtbarkeit jeder Abrechnung einzeln umschalten, unabhängig von den übrigen Abrechnungen desselben Laufs. Beide Aktionen stehen ausschließlich Rollen mit dem Recht „Gehaltsabrechnung bearbeiten" zur Verfügung; ein noch nicht abgeschlossener Lauf kann nicht freigegeben werden.
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Gehaltsabrechnung: hängender Lauf lässt sich zurücksetzen
Blieb ein Abrechnungslauf nach einem technischen Abbruch der Berechnung (z. B. Neustart, Zeitüberschreitung) dauerhaft im Status „In Bearbeitung" hängen, gab es dafür bislang keine Aktion in der Oberfläche - der Lauf war ohne Datenbankeingriff nicht mehr erreichbar, weder neu berechenbar noch stornierbar. In der Detailansicht eines Laufs steht jetzt die Aktion „Zurücksetzen" zur Verfügung: Sie bringt einen hängenden Lauf zurück auf „Entwurf", sodass er erneut berechnet werden kann. Läuft die Berechnung tatsächlich noch, lehnt das System die Aktion ab, statt den laufenden Vorgang zu stören. Zusätzlich lässt sich ein Lauf im Status „In Bearbeitung" jetzt auch direkt stornieren. Beide Aktionen erfordern das Recht „Gehaltsabrechnung bearbeiten" und werden im Audit-Protokoll erfasst.
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Heruntergeladene Gehaltsabrechnungen tragen jetzt den richtigen Namen und der Link läuft ab
Unter Meine Gehaltsabrechnungen (Portal und Self-Service) landete die heruntergeladene Datei bisher unter einem technischen Namen wie 3f2a...-payslip-2026-07.pdf - der Browser hatte keinen Anzeigenamen zur Verfügung und griff auf das letzte Segment des Speicherpfads zurück. Die Datei heißt jetzt so wie die Abrechnung selbst, zum Beispiel „Gehaltsabrechnung Juli 2026.pdf". Zugleich wurde der bisher dauerhaft gültige, direkte Speicherlink durch einen signierten Link ersetzt, der nach einer Stunde abläuft; ein erneuter Klick auf Herunterladen liefert zuverlässig einen frischen Link. Wer nur eine Abrechnung sehen darf, ändert sich dabei nicht - die bestehende Eigentumsprüfung war bereits vorhanden und bleibt unverändert bestehen.
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HR-Startseite zeigt jetzt echte Kennzahlen
Auf der HR-Startseite (Personal → Übersicht, /hr) standen die Kacheln Abwesenheitsquote, Anwesend und Stellen strukturell immer auf 0, unabhängig von den tatsächlichen Daten - sie lasen Felder, die die aufgerufenen Schnittstellen nie geliefert hatten. Alle Kacheln sind jetzt an echte Datenquellen angebunden, zwei neue Kacheln (Inaktive Mitarbeiter, Offene Stellenausschreibungen) sind dazugekommen, und die Beschriftungen der Kacheln Abwesenheitsquote und Fluktuation nennen jetzt den Zeitraum, den die jeweilige Abfrage tatsächlich verwendet (Jahr bzw. 12 Monate). Kann eine Kachel ihre Daten ausnahmsweise nicht laden, zeigt sie einen eigenen Fehlerhinweis statt einer irreführenden 0.
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Kontingent anlegen nennt den Grund statt eines Serverfehlers
Im Reiter Kontingente endete „Kontingent hinzufügen" mit der Meldung „Internal Server Error", sobald für die Kombination aus Mitarbeiter, Abwesenheitsart und Jahr bereits ein Kontingent bestand. SCS nennt jetzt den Grund im Klartext und weist darauf hin, den vorhandenen Eintrag zu bearbeiten. Verweist die Eingabe auf einen Mitarbeiter oder eine Abwesenheitsart, die es nicht mehr gibt, wird das ebenfalls benannt statt als Serverfehler ausgegeben. Ein Kontingent mit 0 Gesamttagen und positivem Übertrag lässt sich unverändert anlegen.
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Kündigen bricht jetzt ab, wenn der Offboarding-Plan nicht gespeichert werden kann
Im Fenster „Mitarbeiter kündigen" der Personalakte wurde die Kündigung bisher auch dann durchgeführt, wenn das Speichern des Offboarding-Plans fehlschlug - Sie erhielten nur eine Fehlermeldung als Hinweis. Der Mitarbeiter galt damit als gekündigt, ohne dass irgendwo ein Zugangsende hinterlegt war. Ein fehlgeschlagenes Speichern blockiert die Kündigung jetzt: Der Dialog bleibt geöffnet, Ihre eingegebenen Werte bleiben erhalten, und Sie können es direkt erneut versuchen. Erst wenn der Plan - inklusive dem Datum, zu dem der Zugang endet - erfolgreich gespeichert ist, wird die Kündigung ausgeführt. An der Bedienung ändert sich sonst nichts.
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Mitarbeiter-Portal-Zugang funktioniert jetzt direkt nach der Einladung
Wer eine
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Nachweis für die Forschungszulage lässt sich jetzt ausleiten
Der Stundenzettel war bisher nur je Mitarbeiter und Monat abrufbar - für einen Antrag auf Forschungszulage (FZulG) braucht es aber die Stunden mehrerer Mitarbeiter über einen frei gewählten Zeitraum, bezogen auf begünstigte Vorhaben. Projekte lassen sich dafür als begünstigtes Forschungsvorhaben markieren und mit einem Vorhabenkennzeichen versehen. Der neue Reiter „Forschungszulage" in der Projekt-Zeiterfassung leitet daraus je Mitarbeiter die Stundensumme des Zeitraums aus, als CSV oder als Druckansicht, jeweils mit Zeitraum, Erzeugungszeitpunkt und Datenquelle. Liegen im gewählten Zeitraum keine Zeiten vor, wird bewusst keine Datei erzeugt, sondern ein Hinweis angezeigt. Die Ausleitung setzt die Berechtigung „HR lesen" voraus und wird im Prüfprotokoll festgehalten.
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Neu: Arbeitszeitgrenzen sind pflegbar
Unter Personal → Arbeitszeitgrenzen legen Sie jetzt selbst fest, gegen welche gesetzlichen Grenzen der Stundenzettel jeden Tag prüft. Bisher galt für jeden Mandanten derselbe fest eingebaute Satz - das Arbeitszeitgesetz für Erwachsene. Genau dieser Satz bleibt die Vorbelegung: Wer die Seite nie öffnet, merkt keinen Unterschied. Wer sie öffnet, kann jede Grenze verschärfen, aber nicht aufweichen. Eine Betriebsvereinbarung mit sieben Stunden Tagesdeckel lässt sich eintragen; ein Tageshöchstwert von zwölf Stunden wird beim Speichern abgelehnt, und die Meldung nennt den betroffenen Grenzwert samt eingetragenem und zulässigem Wert. Das gilt auch für die Pausenstaffel, und zwar auch dann, wenn eine Stufe nicht verkürzt, sondern ganz gelöscht wurde - die Prüfung vergleicht die gesamte Staffel Punkt für Punkt gegen das Gesetz und nicht Zeile gegen Zeile. Als fertige Vorlage steht neben dem Arbeitszeitgesetz auch das Jugendarbeitsschutzgesetz bereit (acht Stunden ohne Ausgleichsverlängerung, 30 Minuten Pause ab viereinhalb und 60 ab sechs Stunden, zwölf Stunden Ruhezeit). Jeder Wert steht auf der Seite mit seiner Einheit und seinem Bezugszeitraum - „8" und „160" sind kein Wert in zwei Schreibweisen, sondern ein Tages- und ein Monatswert, und in der Pausenstaffel trägt die linke Spalte Stunden, die rechte Minuten. Ändern darf die Werte nur, wer die Berechtigung „hr:manage" hat; jedes Speichern, Übernehmen und Zurücksetzen erzeugt einen Eintrag im Änderungsprotokoll.
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Neu: Der Stundenzettel prüft die gesetzlichen Arbeitszeitgrenzen
Unter Personal → Zeiterfassung → Stundenzettel gibt es neben "Abweichung" jetzt die Spalte „Gesetzliche Grenze". Bisher verglich der Stundenzettel einen Tag ausschließlich mit den hinterlegten Sollstunden - wer 10 Stunden arbeitete und 10 Stunden hinterlegt hatte, fiel nirgends auf, obwohl das Arbeitszeitgesetz an dieser Stelle eine Grenze zieht. Sollstunden und Gesetz sind zwei verschiedene Maßstäbe, und beide stehen deshalb getrennt nebeneinander. Geprüft wird jede Tageszeile gegen drei Grenzen: die Höchstarbeitszeit (§ 3 ArbZG - höchstens 8 Stunden werktäglich, 10 Stunden, solange der Schnitt bei 8 bleibt), die Ruhepause (§ 4 ArbZG - mindestens 30 Minuten bei mehr als 6, mindestens 45 bei mehr als 9 Stunden Arbeit) und die Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen (§ 5 ArbZG - mindestens 11 Stunden). Jede Meldung nennt den gemessenen Wert und die Grenze im Klartext, mit Symbol und Text und nicht allein über die Farbe, damit sie auch auf einem Schwarz-Weiß-Ausdruck lesbar bleibt; über der Liste steht zusätzlich, wie viele Tage des Monats betroffen sind. Der Stundenzettel sperrt dabei nichts und lehnt keinen Eintrag ab - er weist aus, was das Gesetz zu diesem Monat sagt, die Bewertung bleibt bei Ihnen. Zwei Grenzen der Prüfung sind wichtig zu wissen: der Durchschnitt wird über die Werktage des angezeigten Monats gebildet (der gesetzliche Ausgleichszeitraum reicht mit bis zu 24 Wochen weiter, als ein Monatsblatt rechnen kann), und die Ruhezeit am Monatsersten bleibt ungeprüft, weil der Vortag auf einem anderen Blatt steht.
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Neu: Stundenzettel automatisch befüllen und Zeiträume freigeben
Unter Personal → Zeiterfassung → Stundenzettel gibt es zwei neue Schaltflächen. „Automatisch befüllen" trägt für jeden Arbeitstag des gewählten Monats, an dem noch nichts erfasst ist, die hinterlegten Sollstunden ein - das, was im Alltag sonst niemand täglich bestätigt und weshalb der Nachweis bisher leer blieb und der Monatssaldo die volle Sollzeit als Fehlzeit auswies. Weil ein Stundenzettel ein rechtlicher Nachweis ist, entsteht er dabei ausdrücklich nicht von selbst: die Befüllung läuft nie im Hintergrund, sondern nur, wenn Sie sie auslösen und die Rückfrage bestätigen. Wer sie ausgelöst hat, wann und für welchen Zeitraum, steht im Prüfprotokoll. Bereits erfasste Tage bleiben unangetastet, Tage in der Zukunft werden ausgelassen, und befüllte Tage tragen in der neuen Spalte „Herkunft" dauerhaft den Vermerk „automatisch befüllt" - mit Symbol und Text, nicht allein über die Farbe, und auf dem gedruckten Stundenzettel in der Spalte „Bemerkung" ebenfalls. So bleibt später unterscheidbar, was jemand bestätigt hat und was eine Voreinstellung war. Ein befüllter Tag beginnt nominell um 9:00 Uhr und enthält die gesetzliche Ruhepause. „Zeitraum freigeben" gibt dem Monat erstmals einen Zustand: über der Tagesliste steht jetzt Offen, Ausstehend oder Freigegeben - ein abgeschlossener Monat sah bisher aus wie ein laufender. Solange niemand entschieden hat, wird der Zustand aus dem Kalender abgeleitet; das Öffnen des Stundenzettels ändert nichts daran und legt keine Daten an. Nach der Freigabe sind die Zeiteinträge dieses Monats gegen Anlegen, Ändern und Löschen gesperrt; die Karte nennt, wer freigegeben hat und wann. Zum Korrigieren heben Sie die Freigabe über „Freigabe aufheben" wieder auf - die ursprüngliche Freigabe bleibt dabei im Prüfprotokoll erhalten. Das Befüllen braucht das Recht „Zeiterfassung schreiben", das Freigeben und Aufheben das neue Recht „Zeiterfassung freigeben".
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Neue Dashboard-Kachel „Aktuell im Unternehmen"
Das Mitarbeiterportal-Dashboard zeigt jetzt auf einen Blick, wer heute abwesend ist und wer Geburtstag hat - unternehmensweit, nicht nur für Vorgesetzte. Bei fremden Personen erscheint ausschließlich der Zustand „abwesend", nie die Art der Abwesenheit - eine Krankmeldung ist von einem Urlaubstag hier nicht zu unterscheiden. Ein Geburtstag zeigt nur Tag und Monat, nie das Geburtsjahr. Ob die Kachel Geburtstage überhaupt anzeigt, legen Sie unternehmensweit unter Personal → Geburtstage im Portal fest (Berechtigung „hr:manage", Standard: aktiv) - die Abwesenden-Anzeige bleibt davon unberührt.
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Neue Wissensdatenbank-Seiten für das Mitarbeiterportal
Sechs neue Seiten beschreiben die eigenständige Beschäftigten-Anwendung: Startseite, Anmeldung, Abwesenheiten, Zeiterfassung, Dokumente und Mein Profil. Das Mitarbeiterportal selbst ist öffentlich noch nicht erreichbar; die Seiten sind entsprechend gekennzeichnet.
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Neuen Vertrag anlegen steht jetzt über der Liste
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter Vertragsdaten, sitzt die Schaltfläche „Vertrag hinzufügen" oben rechts - das Eingabeformular klappte bisher aber unterhalb aller bestehenden Verträge auf. Schon ab zwei Verträgen lag es damit ausserhalb des sichtbaren Bereichs: der Klick schien wirkungslos, und der Weg zum Formular wurde mit jedem weiteren Vertrag länger, also gerade bei langjährigen Beschäftigten. Das Formular öffnet jetzt direkt unter der Schaltfläche und vor der Liste. Solange es offen ist, heißt dieselbe Schaltfläche „Schließen" und ist damit auch auf schmalen Bildschirmen der sichtbare Weg zurück, ohne bis zum „Abbrechen" am Fuß des Formulars zu blättern. Der geöffnete Zustand steht zudem in der Adresszeile, überlebt also ein Neuladen und lässt sich weitergeben. An der Reihenfolge der Vertragsliste ändert sich nichts - der aktuell geltende Vertrag steht weiterhin oben.
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Personalakte zeigt jetzt immer den neuesten Vertrag
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter konnten die Reiter Vergütung, Stelle, Urlaub und Zeit die Werte eines älteren statt des aktuellen Vertrags anzeigen und speichern - und zwar genau dann, wenn ein Mitarbeiter zwei gleichzeitig aktive Verträge hatte (z. B. nach einer Vertragsänderung, bei der der Vorgängervertrag noch nicht deaktiviert wurde). Welcher der beiden Verträge angezeigt wurde, hing bislang von der Rückgabereihenfolge der Schnittstelle ab, nicht vom tatsächlichen Vertragsbeginn. Die vier Reiter bestimmen den aktuellen Vertrag jetzt genauso eindeutig wie der Reiter Vertragsdaten: nach Vertragsbeginn, bei Gleichstand nach Anlagezeitpunkt - unabhängig davon, in welcher Reihenfolge die Verträge geliefert werden.
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Spesenberichte rechnen auf den Cent genau und brechen nicht mehr halb ab
Unter Personal → Spesen wurde die Summe eines Spesenberichts bisher aus den Einzelbeträgen zusammengerechnet, bevor sie gespeichert wurde. Bei ungünstigen Beträgen wich das Ergebnis um einen Cent von der Summe der Positionen ab - ein Bericht über 0,10 €, 0,20 € und 0,30 € konnte 0,60 € anzeigen und trotzdem einen anderen Wert gespeichert haben. Die Summe wird jetzt direkt in der Datenbank über die Positionen gebildet und ist damit immer exakt die Summe dessen, was im Bericht steht. Genauso bei Fahrtkosten: Kilometer und Kilometersatz werden nicht mehr näherungsweise multipliziert, sondern kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet - bei genau einem halben Cent wird ab jetzt zuverlässig aufgerundet statt gelegentlich ab. Zusätzlich sind vier Vorgänge in sich abgeschlossen: Bericht anlegen, Bericht einreichen, Bericht genehmigen und Fahrtkosten anlegen werden komplett oder gar nicht ausgeführt. Bricht die Verbindung mittendrin ab, bleibt kein Bericht ohne seine Positionen zurück, keine bereits genehmigte Einzelausgabe unter einem noch nicht genehmigten Bericht und keine Fahrtkosten-Ausgabe ohne die zugehörige Fahrt. Der Vorgang meldet in diesem Fall einen Fehler und lässt sich unverändert wiederholen. Bestehende Berichte werden nicht nachgerechnet - die Korrektur wirkt auf neu angelegte Berichte und Fahrtkosten.
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Team-Kalender schiebt die Seite auf dem Smartphone nicht mehr auf
Unter Personal → Kalender, Reiter „Team", liess sich die Seite auf schmalen Bildschirmen (z. B. 390 Pixel Breite) horizontal verschieben, statt an ihrem Platz zu bleiben - ein langer Mitarbeitername oder eine lange Bezeichnung in der Seitenspalte „Kalender-Ebenen" sprengte deren feste Breite, statt abgeschnitten zu werden. Sichtbarer Inhalt geriet dabei ausserhalb des Bildschirms, ohne dass ein Scrollbalken das anzeigte. Die Seitenspalte hält ihre Breite jetzt in jedem Fall ein - ein zu langer Name wird mit Auslassungspunkten gekürzt. Das Kalenderraster selbst war davon nicht betroffen: es liess sich schon vorher im eigenen Rahmen zur Seite wischen.
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Über eine Abwesenheit entscheidet, wer zuständig ist - nicht jeder mit der Berechtigung
Bisher genügte das Recht „Abwesenheiten genehmigen", um jeden Antrag im Unternehmen zu entscheiden - auch den einer fremden Abteilung. Das Vier-Augen-Prinzip verhinderte nur, dass jemand seinen eigenen Antrag genehmigt; wessen Antrag es sonst war, spielte keine Rolle. Ab sofort gilt: Die Personalabteilung („Personal verwalten") entscheidet weiterhin für alle Mitarbeiter - sie ist niemandes direkte Führungskraft und braucht diese Reichweite. Eine Rolle, die nur „Abwesenheiten genehmigen" trägt, entscheidet dagegen nur noch für die eigenen Leute: für alle, bei denen sie im Reiter Stelle als Vorgesetzte:r oder als Abwesenheitsvertreter eingetragen ist. Bei einem fremden Antrag erscheint „Dieser Antrag liegt nicht in Ihrer Zuständigkeit". Für die vier mitgelieferten Systemrollen ändert sich nichts, weil sie beide Rechte zusammen tragen. Voraussetzung ist, dass das Benutzerkonto der Führungskraft mit ihrem Personalsatz verknüpft ist - das geschieht automatisch bei der Einladung über Personal → Mitarbeiter.
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Überfällige Abwesenheitsanträge werden sichtbar - und erinnern von selbst
Ein Antrag konnte unbegrenzt unentschieden liegen bleiben, ohne dass irgendetwas darauf hinwies: kein Fehler, keine Zahl, nur ein Mitarbeiter, der auf eine Antwort wartet. Unter Personal → Abwesenheiten steht jetzt oben die Kennzahl „Überfällige Anträge" - noch offen, obwohl der Zeitraum bereits vorbei ist -, und im Reiter „Anträge" filtert „Nur überfällige" genau darauf (die Auswahl steht in der Adresszeile und lässt sich verlinken). Beginnt der Zeitraum eines noch unentschiedenen Antrags bald, bekommt der direkte Vorgesetzte zusätzlich eine Erinnerung in seine Arbeitsliste; sie verschwindet, sobald irgendjemand den Antrag entschieden hat. Die Vorlaufzeit stellen Sie im Reiter „Richtlinien" unter „Entscheidungsfrist" ein (Vorgabe: 3 Tage). Ein verstrichener Antrag wird weiterhin nicht automatisch abgelehnt - das wäre eine Entscheidung ohne Entscheider.
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Ungültige Datumsangaben im Personalbereich melden jetzt einen klaren Fehler
An zahlreichen Stellen im Personalbereich - etwa Verträge, Abwesenheiten, Spesen, Feiertage, Zeiterfassung, Vergütung, Nachfolgeplanung und weitere - führte ein fehlerhaft eingegebenes Datum (z. B. Text statt eines Datums oder ein nicht existierendes Kalenderdatum wie der 30. Februar) bisher zu einem allgemeinen Serverfehler. Datumsfelder werden jetzt vor dem Speichern auf ein gültiges Format UND ein echtes Kalenderdatum geprüft; eine fehlerhafte Eingabe liefert stattdessen eine verständliche Fehlermeldung mit dem Namen des betroffenen Feldes.
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Vertragsart im Reiter „Organisation" korrekt übersetzt
Die Vertragsliste im Reiter Organisation der Personalakte zeigte die Vertragsart bisher als rohen Übersetzungsschlüssel statt als Klartext (z. B. „contractType.freiermitarbeiter"). Sie erscheint jetzt genauso übersetzt wie im Reiter Vertrag.
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Workflow-Erinnerungen werden jetzt tatsächlich zugestellt
Eine für einen Workflow-Schritt angelegte Erinnerung wurde bislang nur gespeichert - es gab keinen Hintergrundlauf, der eine fällige Erinnerung erkannt und verschickt hätte, egal wie lange der Termin schon verstrichen war. Fällige Erinnerungen (Termin erreicht, noch nicht versendet) werden jetzt automatisch im Hintergrund geprüft und über die Benachrichtigungsglocke an alle Personen mit der Berechtigung „HR verwalten" zugestellt. Eine bereits zugestellte Erinnerung wird nicht doppelt versendet.
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„Erneut senden" im Zustellprotokoll fragt jetzt nach - und nennt die Zieladresse
Eine erneute Zustellung im Zustellprotokoll eines Webhooks lief bisher sofort beim ersten Klick los. Das ist kein lokaler Wiederholungsversuch: Der Nutzdatensatz geht mit gültiger Signatur an die von Ihnen hinterlegte Adresse und ist dort von der ursprünglichen Zustellung nicht zu unterscheiden - je nach Empfängersystem kann das eine Bestellung auslösen, einen Vorgang wieder öffnen oder einen Datensatz doppelt anlegen. Zurückholen lässt sich das von hier aus nicht. Vor dem Absenden erscheint jetzt eine Rückfrage, die das Ereignis und die Zieladresse benennt, an die die signierte Zustellung geht. Erst die Bestätigung löst sie aus; ein Abbruch sendet nichts. An der Zustellung selbst, an den Wiederholungen und am Protokoll ändert sich nichts.
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„Korrektur anlegen" führt nicht mehr in eine Sackgasse
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", Bereich Anspruch-Korrekturen, verschwand die Schaltfläche Korrektur anlegen beim Anklicken - und wenn für das gewählte Jahr noch kein Urlaubsanspruch hinterlegt war, erschien an ihrer Stelle nur ein knapper Hinweistext: kein Formular, keine Abbrechen-Schaltfläche, kein Weg zurück. Der Bereich war danach unbedienbar, bis die Personalakte neu geöffnet wurde. Aus Sicht der Bedienung passierte schlicht nichts. Getroffen hat es ausgerechnet den Normalfall zum Jahreswechsel: Für ein neues Jahr ist zunächst kein Anspruch hinterlegt - und genau dann werden die Resttage aus dem Vorjahr übertragen. Die Schaltfläche bleibt jetzt immer stehen und heisst im geöffneten Zustand Schliessen. Ist für das Jahr kein Anspruch hinterlegt, erklärt der Bereich das jetzt in ganzen Sätzen und bietet den nächsten Schritt gleich mit an: Anspruch für dieses Jahr anlegen führt direkt nach Personal → Abwesenheiten → Ansprüche, bereits auf das gewählte Jahr eingestellt. Zusätzlich behoben: Solange die Ansprüche noch geladen wurden, behauptete der Bereich, es gebe keine Abwesenheitsart - eine falsche Aussage bei jedem Mitarbeiter, der sehr wohl einen Anspruch hat. Ladevorgang und Leerstand sind jetzt unterscheidbar. Ob der Bereich geöffnet ist, steht ausserdem in der Adresszeile: Ein geteilter Link öffnet ihn genauso, und die Zurück-Schaltfläche des Browsers schliesst ihn. An der Korrektur selbst ändert sich nichts - Felder, Rechte und die Protokollierung bleiben wie sie waren.
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Anspruchs-Korrektur über mehrere Tage - und der Vorjahresübertrag ist endlich hinterlegbar
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", liess der Bereich Anspruch-Korrekturen bisher nur „ganzer Tag" oder „halber Tag" je Position zu. Wer fünf Resttage aus dem Vorjahr übertragen wollte, hätte fünf einzelne Korrekturen anlegen müssen - und weil das in der Praxis niemand tat, stand bei betroffenen Mitarbeitenden ein negativer Urlaubsanspruch in der Kontingent-Kachel, obwohl die Tage rechtlich zustanden. Statt der Auswahl „Umfang" steht dort jetzt ein Feld Anzahl Tage: Sie tragen ein, wie viele Tage zu korrigieren sind - ganze oder halbe, zum Beispiel 5 oder 2,5, bis zu 365 je Position. Halbe Tage bleiben also möglich, nur die Beschränkung auf einen Tag entfällt. Zweitens gibt es die neue Auswahl Art der Korrektur mit dem Eintrag „Übertrag aus dem Vorjahr": So gebucht, erscheint der Übertrag in der Kontingent-Kachel als eigene, benannte Position und zusätzlich als Summenzeile „Übertrag aus dem Vorjahr" unter dem Basis-Anspruch - getrennt vom laufenden Anspruch, statt als anonyme Gutschrift darin unterzugehen. Die Historie nennt jetzt zu jeder Position wann, wie viel und durch wen; der Name der anlegenden Person stand bisher nie dabei. Ausserdem behoben: Ein Abzug wurde abgelehnt, wenn die Deckung ganz oder teilweise aus dem Übertrag stammte, obwohl die Kontingent-Kachel die Tage als verfügbar auswies - Prüfung und Anzeige rechnen jetzt dieselbe Grundlage. Unverändert bleibt, dass jede Korrektur eine unveränderliche Position ist: eine Korrektur der Korrektur ist eine neue Position, nichts wird überschrieben. Bestehende Korrekturen bleiben unangetastet und gelten weiterhin als manuelle Korrektur. Anlegen darf weiterhin nur, wer das Recht „Personal verwalten" hat; jede Korrektur wird revisionssicher protokolliert. Urlaubsanspruch manuell korrigieren,
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Ausgesetzte ukrainische Feiertage kosten wieder einen Urlaubstag
Die orthodoxen Feiertage Ostern und Trinitatis sind in der Ukraine 2026 per Gesetz ausgesetzt - sie sollen sichtbar bleiben, aber nicht als arbeitsfrei zählen. Tatsächlich griff die Aussetzung in der Urlaubsberechnung nicht: Beide Tage fallen 2026 auf einen Sonntag (12.04. und 31.05.), wurden von der ukrainischen Wochenend-Verlegung auf den Montag danach geschoben (13.04. und 01.06.) und belegten diesen Montag als freien Tag. Ein Urlaubsantrag über einen dieser Montage verbrauchte deshalb keinen Urlaubstag, obwohl er es hätte tun müssen. Ursache: Die Aussetzung war am Ersatzdatum hinterlegt, geprüft wurde aber gegen das gesetzliche Feiertagsdatum - die beiden Termine trafen sich nie. Ab sofort greift die Aussetzung am gesetzlichen Feiertagsdatum: Es entsteht kein Ersatz-Montag mehr, Mo 13.04.2026 und Mo 01.06.2026 sind normale Arbeitstage und werden vom Urlaubsanspruch abgezogen. In der Feiertagsliste der Personalakte und im Teamkalender erscheint die Kennzeichnung „Ausgesetzt" jetzt am Sonntag (12.04. bzw. 31.05.) statt am Montag. Nicht betroffen sind gültige Feiertage: Ein ukrainischer Feiertag, der nicht ausgesetzt ist, wird weiterhin auf den nächsten Werktag verschoben und bleibt frei (Beispiel: Verfassungstag So 28.06.2026 → Mo 29.06.2026). Auch zurückliegende Jahre ändern sich nicht: Für 2023 bis 2025 ist keine Aussetzung hinterlegt, die Berechnung liefert dort unveränderte Werte. Soll einer der beiden Montage bei Ihnen trotzdem frei sein, legen Sie ihn über Feiertag anlegen manuell an - ein manueller Eintrag gewinnt immer. Kalender & Feiertage,
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Die Kennzahl „Verplant" sagt jetzt, was sie zählt
Sie stand auf 0, obwohl in der Liste darunter mehrere Anträge geführt wurden - denn sie zählte nur genehmigte künftige Tage, nicht die beantragten. Gezählt wurde richtig, die Beschriftung log. Die Kennzahl heißt jetzt „Genehmigt geplant", und sind noch unentschiedene Anträge offen, steht darunter zusätzlich „+ N beantragt". Zahl und Liste widersprechen sich damit nicht mehr.
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Die Mitarbeiterspalte im Schichtplan bleibt auf dem Smartphone stehen
Unter Personal → Schichtplanung lässt sich der Plan auf einem schmalen Bildschirm seitwärts wischen, weil eine Woche mit sieben Tagen - im Monatsplan sogar mit 31 Tagen - nicht in die Breite eines Telefons passt. Die linke Spalte mit den Namen sollte dabei stehen bleiben, damit erkennbar ist, zu wem eine Schicht gehört. Sie wanderte stattdessen mit hinaus: wer bis zum Ende der Woche wischte, sah eine Reihe von Schichten ohne einen einzigen Namen daneben und musste zurückwischen, um sich zu orientieren. Name und Abteilung bleiben jetzt in Wochen- und Monatsplan am linken Rand stehen, während die Tagesspalten darunter durchlaufen - die Kopfzeile und die Zellen darunter gemeinsam. An der Bedienung ändert sich sonst nichts, und auf breiten Bildschirmen sieht der Plan unverändert aus.
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Ein Abwesenheitsantrag geht jetzt an den direkten Vorgesetzten - nicht mehr an alle
Bisher bekam jeder Inhaber des Rechts „Personal verwalten" jeden eingereichten Antrag in die Glocke. Bei fünf Berechtigten sahen fünf Leute denselben Antrag, und zuständig fühlte sich niemand - was auf jedermanns Liste steht, steht auf niemandes Liste. Ab sofort landet ein Antrag bei genau einer Person: dem direkten Vorgesetzten des Antragstellers, wie er in der Personalakte unter Organisation hinterlegt ist. Der Eintrag zeigt zusätzlich, seit wann der Antrag liegt, ein Fristkennzeichen („im Zeitrahmen", „läuft bald ab", „überfällig") und die Handlungsangabe „Antrag prüfen", die direkt zur Entscheidung führt. Wer einen Antrag sehen darf, ändert sich nicht - der Reiter Anträge zeigt weiterhin allen Berechtigten alle Anträge; es ändert sich nur, auf wessen Arbeitsliste er landet. Ist kein Vorgesetzter hinterlegt oder hat er kein aktives Konto, wird der Antrag NICHT ersatzweise an alle verschickt - das System meldet stattdessen einen Mangel an den Betreiber, damit die Personalakte ergänzt wird. Tragen Sie in diesem Fall unter Personal → Mitarbeiter → Organisation einen Vorgesetzten ein.
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Ein eingereichter Antrag wird zusätzlich per E-Mail zugestellt
Der Vorgesetzte bekommt den Antrag ab sofort nicht nur in die Glocke und als Aufgabe, sondern auch als E-Mail. Wer das nicht möchte, schaltet es unter Einstellungen → Vorgangsbenachrichtigungen je Vorgangsart ab - der Eintrag in der Arbeitsliste bleibt in jedem Fall bestehen, abbestellen lässt sich ausschließlich die E-Mail.
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Ein eingereichter Antrag wird zusätzlich zu einer echten Aufgabe
Neben dem Eintrag in der Glocke bekommt der direkte Vorgesetzte den Antrag ab sofort als Aufgabe unter Aufgaben → Meine Aufgaben - mit Zeitraum, Link zur Entscheidung und einer Fälligkeit drei Tage nach dem Einreichen. Die Aufgabe schliesst sich selbst, sobald der Antrag genehmigt, abgelehnt oder storniert ist, auch wenn jemand anderes entschieden hat. Sie muss also nicht abgehakt werden - und sie kann auch nicht als offene Aufgabe stehen bleiben, obwohl längst entschieden ist. Ist die zuständige Person keinem Mitarbeitereintrag zugeordnet, entsteht keine Aufgabe ohne Verantwortlichen: das System meldet stattdessen einen Mangel, und der Eintrag in der Glocke steht davon unberührt.
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Ein genehmigter Antrag wechselt jetzt den Zuständigen, statt in der Ablage zu enden
Bisher verschwand ein Antrag mit der Entscheidung des Vorgesetzten aus jeder Arbeitsliste, und ob die Personalabteilung davon erfuhr, hing daran, dass jemand daran dachte. Ab sofort entsteht mit der Genehmigung ein Folgevorgang bei der Personalverantwortlichen des Mitarbeiters: „Abwesenheit von … ist genehmigt“, mit Zeitraum, Link zum Antrag und der Handlungsangabe „Genehmigung verarbeiten“ - in der Glocke, wahlweise als Aufgabe und per E-Mail. Hat ein Mandant mehrere Personalverantwortliche, bekommt jede von ihnen einen eigenen Eintrag - das ist der Normalfall in größeren Häusern, kein Fehler. Bei einer Ablehnung oder Stornierung entsteht kein Folgevorgang, weil es dann nichts zu bearbeiten gibt. Der Folgevorgang wird von der Personalverantwortlichen abgehakt; wird der Antrag später storniert, verschwindet er von selbst. Die Kette ist auf zwei Schritte begrenzt und kann sich nicht im Kreis drehen - das ist im System festgelegt und wird beim Start geprüft, nicht dem Einzelfall überlassen. Ist keine Personalverantwortliche auffindbar, geht der Vorgang NICHT ersatzweise an alle; das System meldet einen Mangel an den Betreiber, und die Genehmigung selbst ist davon nie betroffen.
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Ein nie entschiedener Antrag ist als solcher erkennbar
Ein Antrag, dessen Zeitraum abgelaufen ist und der immer noch auf eine Entscheidung wartet, erschien in der Liste „Vergangene Abwesenheiten" mit demselben Kennzeichen „Ausstehend" wie ein frischer Antrag. Er trägt dort jetzt „Ausstehend (überfällig)" - sichtbar, statt in der Vergangenheit unterzugehen.
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Ein Offboarding mit Übernehmer lässt sich wieder speichern
Im Fenster „Mitarbeiter kündigen" der Personalakte brach das Speichern mit den Meldungen „Internal Server Error" und „Offboarding-Plan konnte nicht gespeichert werden" ab, sobald mindestens eine Person als Übernehmer eingetragen war - also genau dann, wenn Reports, Abwesenheits-Freigaben oder die Abteilungsleitung weitergegeben werden sollten. Ohne Übernehmer ging das Speichern durch; das machte den Fehler schwer greifbar. Ursache war eine fehlerhafte Datenbankabfrage, mit der geprüft wird, ob die ausgewählten Übernehmer überhaupt existieren. Das ist sicherheitsrelevant gewesen: Weil der Plan nicht gespeichert wurde, war auch das Datum, zu dem der Zugang endet, nicht hinterlegt - der gekündigte Mitarbeiter behielt seinen Zugang. Kündigungsdatum, Zugangsende, Kündigungsgrund und alle sechs Übernehmer-Kategorien werden jetzt wieder gespeichert und stehen anschließend in der Personalakte. An der Bedienung ändert sich nichts.
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Einen Hinweisgeberfall abschliessen fragt jetzt nach - der Abschluss ist endgültig
Unter Personal → Hinweisgebersystem schloss die Schaltfläche im Abschlussbereich den Fall beim ersten Klick. Das System nimmt einen zweiten Versuch nicht an: Sobald ein Fall als „Abgeschlossen“ oder „Abgewiesen“ hinterlegt ist, weist der Abruf jede weitere Änderung ab. Ein Fehlklick legte damit Ergebnis und Abschlussnotizen unwiderruflich fest - ausgerechnet in dem Verfahren, in dem die hinweisgebende Person keinen zweiten Weg hat, dem zu widersprechen. Die Schaltfläche heisst jetzt „Fall endgültig abschliessen“ und fragt vorher nach; die Rückfrage nennt die Fallnummer und sagt, dass sich das nicht zurückholen lässt. Erst die Bestätigung löst aus. Status und Dringlichkeit im selben Bereich sind umkehrbar und fragen bewusst weiterhin nicht nach.
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Erledigte Anträge verschwinden aus der Glocke
Sobald ein Antrag genehmigt, abgelehnt oder storniert ist, ist der zugehörige Eintrag aus der Arbeitsliste weg - auch dann, wenn jemand anderes entschieden hat. Bisher blieb er dort stehen, bis ihn jemand von Hand als gelesen markierte, obwohl längst entschieden war.
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Ersatz-Feiertage gelten jetzt auch für Mitarbeiter mit zugewiesenem Feiertagskalender
Fällt ein Feiertag in Ländern mit gesetzlicher Wochenend-Verlegung (Ukraine, Japan, Großbritannien, Südkorea) auf einen Samstag oder Sonntag, rückt er auf den nächsten Werktag nach - dieser Ersatztag ist der freie Tag. Bei Mitarbeitern mit zugewiesenem Feiertagskalender kam diese Verlegung in der Urlaubsberechnung bisher nicht an: Die Berechnung nahm das gesetzliche Feiertagsdatum, also den Samstag oder Sonntag, an dem ohnehin niemand arbeitet. Der Ersatz-Montag galt als normaler Arbeitstag und wurde vom Urlaubsanspruch abgezogen - zu Lasten des Mitarbeiters. Die Feiertagsliste in der Personalakte und der Teamkalender zeigten den Ersatztag dabei korrekt an; nur die Abbuchung wich davon ab. Für die Ukraine 2026 betraf das drei Tage: Mo 09.03. (Frauentag), Mo 11.05. (Tag des Sieges über den Nationalsozialismus) und Mo 29.06. (Verfassungstag). Ab sofort rechnen beide Fälle gleich: Ein Mitarbeiter mit zugewiesenem Kalender verbraucht für denselben Zeitraum genauso viele Urlaubstage wie einer ohne. Ebenfalls mitgezogen: gesetzlich ausgesetzte Feiertage („(призупинено)") gelten jetzt auch bei zugewiesenem Kalender als Arbeitstag und werden vom Urlaubsanspruch abgezogen. Wichtig für bereits genehmigte Anträge: Die Änderung wirkt auf neue Berechnungen. Ein Antrag, der vor der Umstellung genehmigt wurde und einen dieser Ersatz-Montage einschließt, behält seine damals gespeicherte Tageszahl - korrigieren Sie ihn bei Bedarf über die Urlaubsanspruch-Korrektur. Kalender & Feiertage,
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Heimarbeit: Regelung hinterlegen, Tage zählen, Bericht fürs Finanzamt
Unter Personal › Heimarbeit gibt es jetzt eine eigene Seite für die Heimarbeit. Bisher war davon nichts im System: Die Personalakte kennt zwar ein Feld für den ständigen Arbeitsort einer Person („Büro Berlin"), aber nirgends stand, an welchen Tagen jemand tatsächlich zu Hause gearbeitet hat - weder in der Zeiterfassung noch im Zeittracker noch in der Projektzeit. Damit war weder eine Zählung noch ein Nachweis möglich. Die Seite hat drei Reiter. Unter Regelung halten Sie fest, wie viele Tage Heimarbeit mit einer Person vereinbart sind - pro Woche, pro Monat oder pro Jahr -, gültig ab einem Datum und wahlweise befristet. Eine spätere Änderung schreibt die Vergangenheit nicht um: Eine Auswertung für ein zurückliegendes Jahr rechnet weiter mit der Regelung, die damals galt. Unter Tage tragen Sie je Arbeitstag einen von drei Arbeitsorten ein - Heimarbeit, Büro oder anderer Ort -, und darüber stehen die gezählten Tage und die Regelung, auf den Monat umgerechnet, direkt nebeneinander; eine Abweichung ist mit Zeichen und Wort gekennzeichnet („▲ über der Regelung", „▼ unter der Regelung"). Ist für eine Person keine Vereinbarung erfasst, steht dort „Nicht hinterlegt" und keine Null - beides ist nicht dasselbe. Unter Bericht sehen Sie die Jahresaufstellung aller Personen und leiten sie über Als CSV ausleiten als Tabelle aus, die eine Steuerberatung prüfen kann. Die Zählung ist länderneutral: Sie zählt Tage, sie berechnet keine Steuerfolgen. Die Heimarbeits-Pauschale ist deutsches Steuerrecht, im Unternehmen arbeiten aber auch Personen in anderen Ländern; deshalb nennt der Bericht die Anzahl der Tage und das Land der Person, und die Bewertung bleibt Sache der Steuerberatung. Weil der Bericht an eine Behörde geht, ist jede Änderung nachvollziehbar: Anlegen, Ändern und Entfernen eines Tages werden mit Zeitpunkt, Urheber sowie altem und neuem Wert festgehalten, und dieser Nachweis bleibt auch dann bestehen, wenn der Tag selbst wieder entfernt wird. Ihn finden Sie auf dem Reiter Tage unter Änderungsnachweis. Zu den Rechten: Die eigenen Zahlen sieht jede Person im Mitarbeiterportal; die Zahlen anderer Personen erfordern Personal lesen, das Erfassen Personal verwalten. Ein Aufruf ohne das nötige Recht wird auf dem Server abgelehnt und liefert keine Zahlen mit. Arbeitszeiten bleiben, wo sie sind - wie lange gearbeitet wurde, steht weiterhin in der Zeiterfassung; die neue Seite sagt nur, wo. Heimarbeit,
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Legende und Kalender der Abwesenheitsübersicht stimmen wieder überein - und sind ohne Farbe lesbar
In der Jahresansicht (Personalakte, Reiter „Urlaub", sowie im Selbstservice unter Meine Abwesenheiten) zeigte die Legende eine andere Farbe als der Kalender darunter: Sie nannte die Farbe der ersten Abwesenheitsart, während im Kalender die Farbe der tatsächlich eingetragenen Art stand. Wer zwei Arten pflegte - etwa Urlaub grün und Krankheit gelb -, fand die Farbe aus der Legende im Kalender nicht wieder. Legende und Kalender lesen jetzt dieselbe Quelle; ein Zustand kann dort nicht mehr unterschiedlich aussehen. Zusätzlich hängt kein Zustand mehr an der Farbe allein: Schraffur bedeutet immer „laut Vertrag ohnehin frei", ein Rahmen in der Farbe der Art immer „hier ist etwas gebucht oder beantragt". Alle sechs Zustände haben damit ein eigenes, auch in Graustufen erkennbares Muster. Der Hinweistext jedes Tages nennt den Zustand außerdem in Worten und im selben Wortlaut wie die Legende (zum Beispiel „Urlaub - Beantragt"); Screenreader lesen denselben Text vor.
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Mitarbeiterliste ist jetzt alphabetisch sortiert - und merkt sich Ihre Wahl
Die Übersicht unter Personal › Mitarbeiter ordnete Mitarbeiter bisher nach Einstellungsdatum - zum Suchen einer bestimmten Person unbrauchbar. Ein neuer Umschalter neben den Filtern sortiert die Liste jetzt wahlweise nach Nachname (Standard) oder Vorname, jeweils auf- oder absteigend. Ihre Wahl wird dauerhaft gespeichert und beim nächsten Öffnen der Seite automatisch wieder angewendet - auch nach einer Abmeldung. Ein geteilter Link mit ausdrücklich angegebener Sortierung zeigt weiterhin genau diese Sortierung, ohne die gespeicherte Voreinstellung des Empfängers zu verändern. Namen mit Umlauten oder Akzenten (z. B. „Sánchez", „Müller") stehen jetzt an der sprachlich richtigen Stelle statt hinter allen unakzentuierten Namen zu landen.
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Neu im Mitarbeiterportal: Posteingang und Teamstatus für Vorgesetzte
Das Portal-Dashboard (Mein Bereich → Dashboard) zeigte bisher ausschließlich die eigene Sicht - Urlaubskonto, Zeiterfassung, anstehende Termine. Wer Mitarbeitende führt, erfuhr dort nicht, dass ein Abwesenheitsantrag auf eine Entscheidung wartet; die Anträge lagen ausschließlich in der Personalverwaltung, zu der viele Führungskräfte keinen Zugang haben. Zwei neue Kacheln schließen das. Der Posteingang listet jede noch offene Abwesenheitsanfrage Ihrer Mitarbeitenden mit Name, Art, Zeitraum, Tagen und Begründung - und Sie entscheiden direkt dort, mit Genehmigen oder Ablehnen, ohne die Seite zu wechseln. Der Posteingang ist bewusst eine Arbeitsliste und keine Chronik: Ein Eintrag verschwindet, sobald der Antrag entschieden ist - auch dann, wenn ihn jemand anderes entschieden hat, etwa Ihre Vertretung oder die Personalabteilung. Die Zahl neben der Überschrift bedeutet also immer „so viel liegt bei mir", nie „so viel ist passiert". Der Teamstatus zeigt für einen wählbaren Tag, wer eingestempelt, wer ausgestempelt, wer nicht eingestempelt und wer nicht im Büro ist, jeweils mit Anzahl und Personen; ein Klick auf einen Zustand filtert die Liste, und Tag wie Filter stehen in der Adresszeile, der Link lässt sich also teilen. Zum Datenschutz: Sie sehen ausschließlich Ihre eigene Mannschaft. Wer wem unterstellt ist, entscheidet die Personalakte (Feld „Vorgesetzter"), und die Begrenzung wird auf dem Server durchgesetzt, nicht in der Anzeige ausgeblendet - ein Aufruf ohne Führungsverantwortung wird abgewiesen und liefert keinerlei Personendaten. Sind Sie nur als Abwesenheitsvertretung eingetragen, sehen Sie die betreffenden Anträge im Posteingang (gekennzeichnet mit „Sie entscheiden als Vertretung"), aber nicht den Teamstatus - Anwesenheitszeiten gehen weiter als eine einzelne Urlaubsfreigabe. Wer niemanden führt, sieht beide Kacheln gar nicht; das eigene Dashboard bleibt unverändert. Das Vier-Augen-Prinzip gilt weiterhin: Über den eigenen Antrag können Sie hier nicht entscheiden. Posteingang und Teamstatus (Vorgesetzte),
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Neu: Der Stundenzettel als Ansicht, mit Sollstunden je Wochentag
Unter Personal → Zeiterfassung gibt es einen neuen Reiter „Stundenzettel“. Er zeigt den Arbeitszeitnachweis einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters für einen Monat Tag für Tag: Kommt, Geht, Pause, geleistete und geplante Stunden sowie den Saldo je Tag. Darüber stehen das Stundenkonto über alle Zeiträume mit der Angabe, ob es im Plus oder im Minus steht, der Saldo des Zeitraums und die Zahl der Tage mit Abweichung. Bisher liess sich der Stundenzettel nur als fertige Druckseite in einem neuen Fenster öffnen; darin war nicht zu erkennen, welche Tage vom Plan abweichen. Tage mit Abweichung sind jetzt hervorgehoben - mit Symbol und dem Text „zu viel gearbeitet“ bzw. „zu wenig gearbeitet“, nicht allein über die Farbe, damit die Kennzeichnung auch auf einem Schwarz-Weiss-Ausdruck bestehen bleibt. Ein Arbeitstag ganz ohne Eintrag zählt dabei bewusst als Abweichung. Neu ist ausserdem, dass sich die Sollstunden überhaupt pflegen lassen: über „Sollstunden“ tragen Sie die Stunden je Wochentag ein, gültig ab einem Datum; eine spätere Änderung legt einen neuen Zeitraum an und lässt die Vergangenheit unberührt. Ohne hinterlegten Zeitraum rechnet der Stundenzettel wie bisher mit 8 Stunden von Montag bis Freitag und schreibt diesen Hinweis über die Liste, statt die Annahme als gepflegten Wert auszugeben. Mitarbeiter, Jahr und Monat stehen in der Adresszeile, der Link führt also jederzeit auf denselben Stundenzettel zurück. Fremde Arbeitszeiten bleiben verborgen: ohne das Recht „Personal lesen“ bzw. „Zeiterfassung lesen“ antwortet der Abruf mit einer Zugriffsverweigerung, und das Aufrufen der Ansicht verändert den Nachweis nicht. Die gewohnte Druckseite bleibt unverändert erhalten.
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Vergütung lässt sich jetzt auch rückwirkend erfassen
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vergütung", liess sich eine Vergütung mit einem Wirkdatum in der Vergangenheit nicht anlegen - die Eingabe wurde mit dem Hinweis abgewiesen, das Wirkdatum dürfe nicht vor dem Beginn der aktuellen Vergütung liegen. Für Mitarbeitende, die vor der Umstellung auf dieses System eingestellt wurden, begann der Verlauf damit willkürlich am Tag der Datenübernahme; für Rückfragen aus Lohnbuchhaltung, Betriebsprüfung oder Arbeitsgericht war er wertlos. Über der Liste „Verlauf der Vergütung" steht jetzt „Zeitraum nachtragen": Sie erfassen einen abgeschlossenen Zeitraum mit Beginn, Ende, Betrag, Provision und Pflicht-Begründung. Das Ende ist bereits mit dem Tag vor dem Beginn des ältesten vorhandenen Eintrags vorbelegt, sodass die Zeiträume ohne Lücke aneinander anschliessen. Bereits abgeschlossene Zeilen lassen sich zusätzlich bearbeiten und entfernen. Zeiträume dürfen sich dabei nie überlappen; Lücken sind erlaubt, wenn eine Zwischenperiode unbekannt ist. Die laufende Vergütung („bis heute") bleibt wie bisher dem Weg über den Vertrag vorbehalten und ist hier bewusst gesperrt. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten" und vollständig protokolliert - festgehalten werden Konto, Zeitpunkt, Mitarbeiter und Zeitraum, nie der Betrag selbst. Die Abrechnung ist davon nicht betroffen: ein erzeugter Lohnlauf hält seinen Stand als eigene Momentaufnahme fest und wird durch eine nachgetragene Historie nicht verändert.
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„Einladung per E-Mail versenden" funktioniert wieder - und nennt bei einem Hindernis den Grund
Die Schaltfläche in der Personalakte brach bisher jedes Mal ab, gleich in welchem Arbeitsbereich. Ein neu angelegter Mitarbeiter kam damit gar nicht an seinen Zugang, denn dieser Weg ist der einzige dorthin. Ursache war eine Angabe, die das System beim Ausstellen des Einladungsmerkmals braucht, in der Datenhaltung aber nie angelegt worden war; sie wird mit dieser Änderung nachgezogen. Diese Angabe unterscheidet eine Einladung von einem Passwort-Rückstellungslink - dass beide sauber getrennt bleiben, ist wichtig: ein Rückstellungslink darf niemals als Kontoeinrichtung durchgehen. Zusätzlich zeigt die Oberfläche jetzt den Grund, wenn eine Einladung nicht hinausgehen kann: fehlt etwa die Admin-URL des Arbeitsbereichs oder die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters, steht das samt Weg zur Behebung im Hinweis, statt wie bisher nur „ein Fehler". Lässt sich der Grund nicht benennen, nennt der Hinweis eine Kennung, die Sie bei einer Meldung angeben können. Bereits verschickte Einladungen bleiben gültig.
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Das Mitarbeiterportal lässt sich auf dem Telefon wieder bedienen, ohne die Seite seitwärts zu schieben
Auf einem Smartphone-Bildschirm (390 Pixel breit) war das Portal auf vier Seiten schief: Gehaltsabrechnungen, Dokumente, Abwesenheiten und Zeiterfassung waren breiter als der Bildschirm, sodass sich die ganze Seite nach rechts schieben liess - mitsamt Kopfzeile und Menüknopf. Wer nach rechts wischte, um eine Tabellenspalte zu sehen, verlor die Navigation aus dem Bild und musste erst wieder zurückwischen. Gemessen war die Seite Gehaltsabrechnungen 903 statt 390 Pixel breit, Dokumente 800, Abwesenheiten 687 und Zeiterfassung 638. Alle vier stehen jetzt exakt in der Bildschirmbreite. Breite Tabellen sind nicht abgeschnitten, sondern scrollen waagerecht in ihrem eigenen Kasten - Sie wischen also weiterhin zu den rechten Spalten, aber die Seite darum herum bleibt stehen. Die vier übrigen Portalseiten (Übersicht, Mein Profil, Schichten, Leistung) waren schon vorher in Ordnung und sind es geblieben.
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Der Einladungslink für neue Mitarbeitende trägt sein Kennwort nicht mehr sichtbar in der Adresse
Wenn Sie jemanden zur Anmeldung einladen, enthält die E-Mail einen Link, mit dem die eingeladene Person ihr Passwort setzt und ihr Konto aktiviert. Dieser Link ist so viel wert wie ein Passwort - wer ihn hat, richtet damit einen Zugang zur Verwaltung ein. Bisher stand das Merkmal im Abfrageteil der Adresse (hinter dem Fragezeichen). Damit wurde es an Stellen mitgeschrieben, an denen niemand ein Geheimnis vermutet: in den Zugriffsprotokollen der Server auf dem Weg, im Verlauf des Browsers und in der Sitzungswiederherstellung auf dem Gerät der eingeladenen Person. Neu steht es hinter einem Rautezeichen - dieser Teil einer Adresse wird vom Browser grundsätzlich nie an einen Server geschickt und kann deshalb in keinem Protokoll landen. Zusätzlich verschwindet das Merkmal aus der Adresszeile, sobald die Seite geladen ist: Wer die Adresse dann kopiert oder den Bildschirm teilt, gibt es nicht mehr weiter. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts - Sie laden unverändert über „Zur Anmeldung einladen" ein. Bereits verschickte Einladungen bleiben gültig und funktionieren unverändert bis zum Ende ihrer sieben Tage; es muss niemand neu eingeladen werden.
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Ein am selben Tag angelegter Vertrag steht jetzt zuverlässig ganz oben
Im Reiter „Vertragsdaten" der Personalakte stehen Verträge nach Vertragsbeginn sortiert, der neueste oben und mit „Aktuell" gekennzeichnet. Hatte ein neuer Vertrag jedoch dasselbe Startdatum wie ein Bestandsvertrag - etwa weil beide „heute" beginnen -, war die Reihenfolge zwischen beiden nicht festgelegt: der gerade angelegte Vertrag konnte unter dem älteren landen und wirkte dadurch, als sei die Anlage ins Leere gelaufen. Bei gleichem Startdatum entscheidet jetzt zusätzlich der Anlagezeitpunkt - der zuletzt angelegte Vertrag steht oben.
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Einen geteilten Kalender löschen fragt jetzt nach
Unter Personal › Geteilte Kalender löschte die Schaltfläche „Löschen" im Fußbereich der Detailansicht sofort beim ersten Klick. Mit dem Kalender verschwinden seine Mitgliederliste und seine Terminverknüpfungen, und niemand kann das zurückholen - auch der Betreiber nicht. Es erscheint jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das den Namen des Kalenders nennt und sagt, was mitgeht. „Abbrechen" lässt alles, wie es ist. Am Anlegen und Bearbeiten ändert sich nichts - beides läuft weiterhin ohne zusätzliche Rückfrage.
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Feiertage je Mitarbeiter selbst anlegen und streichen
In der Personalakte unter Personal › Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", Abschnitt Feiertage, ließen sich bisher nur Feiertage zuweisen, die es in der Feiertagsliste des Landes schon gab. Fehlte ein Tag dort ganz, war er über die Personalakte nicht erreichbar - genau der Fall bei vier ukrainischen Ersatz-Montagen im Jahr 2026 (09.03., 13.04., 01.06., 29.06.). Über Feiertag selbst anlegen erfassen Sie einen Tag jetzt direkt mit Datum und Bezeichnung, wahlweise halbtags. Der Tag gilt ausschließlich für diese Person, erscheint in ihrer Feiertagsliste und wird in der Urlaubsberechnung wie jeder andere Feiertag behandelt: Ein Urlaubsantrag über diesen Tag verbraucht keinen Urlaubstag (bei „halbtags" einen halben). Bezeichnung und Halbtags-Kennzeichen lassen sich später über das Stift-Symbol ändern; das Papierkorb-Symbol nimmt den Tag wieder zurück. Zweitens ließ sich ein Feiertag bisher nur dann streichen, wenn dem Mitarbeiter ein Feiertagskalender zugewiesen war - ohne Kalender fehlte die Schaltfläche „Als Arbeitstag zählen" bei jedem einzelnen Tag, obwohl die Liste gefüllt war. Sie steht jetzt bei jedem Tag zur Verfügung, mit oder ohne Kalender. Damit lässt sich auch ein Feiertag entfernen, der zwar im Kalender steht, für diese Person aber nicht gilt - etwa ein per Gesetz ausgesetzter Tag. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten" und vollständig protokolliert. Mitarbeiter,
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Rechtliche Einheit am Vertrag - und Gesellschaften sicher pflegen
Bisher war am Vertrag nicht erkennbar, für welche Gesellschaft eine Person arbeitet. Ob jemand bei der SELLERLOGIC GmbH angestellt ist oder als freier Mitarbeiter für sie tätig wird, ließ sich aus Beschäftigungsart und Vertragsart nicht ableiten - das sind zwei andere Fragen (wie viel jemand arbeitet und in welcher Rechtsform), nicht die Frage nach der Firma. In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vertragsdaten", gibt es dafür jetzt das Feld Gesellschaft. Es steht beim Anlegen und beim Bearbeiten eines Vertrags zur Verfügung und listet alle aktiven Gesellschaften aus Personal → Gesellschaften. Bestandsverträge bleiben zunächst ohne Zuordnung und zeigen „Keine Zuordnung", bis Sie sie setzen. Weil die Angabe am Vertrag hängt und nicht am Mitarbeiter, bleibt auch nach einem Wechsel nachvollziehbar, mit welcher Firma ein früherer Vertrag geschlossen wurde. In der Mitarbeiterliste steht die Gesellschaft des aktuellen Vertrags jetzt in der Spalte „Beschäftigung" unter Status und Beschäftigungsart. Zweitens ist das Pflegen der Gesellschaften selbst sicherer geworden. Der Papierkorb erschien früher an jeder Zeile, löschte aber in Wahrheit gar nichts: Die Gesellschaft wurde nur stillgelegt und blieb unverändert in der Liste stehen. Jetzt gilt: Hängt an einer Gesellschaft nichts, wird sie beim Löschen endgültig entfernt. Verweist dagegen ein Vertrag, ein Mitarbeiter, ein Standort oder eine Kostenstelle auf sie, wird das Löschen abgelehnt und der Grund genannt - Verträge unterliegen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, und eine gelöschte Gesellschaft würde den aufbewahrten Vertrag um die Angabe bringen, mit wem er geschlossen wurde. Für diesen Fall gibt es Stilllegen: Die Gesellschaft ist danach für neue Verträge nicht mehr auswählbar, alle bestehenden Angaben bleiben unverändert und lesbar, und der Schritt ist jederzeit umkehrbar. Die Liste zeigt dazu neu die Spalten Verträge und Status sowie einen Statusfilter (alle / aktiv / stillgelegt). Pflegen darf das weiterhin nur, wer das entsprechende Recht besitzt; jede Änderung wird protokolliert. Gesellschaften,
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Teamkalender hebt Wochenenden und Feiertage hervor
Im Reiter Team unter Personal → Kalender & Feiertage sah ein Samstag aus wie ein Dienstag, und ein Feiertag war nur zu erkennen, wenn zufällig ein Eintrag darauf lag. In der Monats- und Wochenansicht liegt jetzt jedes Wochenende in einer leicht abgesetzten Hintergrundfarbe und jeder Feiertag in einer eigenen, davon unterscheidbaren. Der Feiertag richtet sich nach den Personen, die Sie gerade sehen: Filtern Sie in der Seitenleiste auf eine Kollegin, erscheinen genau deren Feiertage - lebt sie in einem anderen Land, sind es deren Landesfeiertage und nicht Ihre. Zeigen Sie das ganze Team, ist ein Tag markiert, sobald er für mindestens eine sichtbare Person frei ist; wer davon betroffen ist, steht namentlich im Hinweistext des Tages und wird auch von Vorlesehilfen ausgegeben - die Farbe ist nie die einzige Auskunft. Welcher Feiertag für wen gilt, entscheidet dieselbe Kette wie in der Urlaubsberechnung und der Urlaubsplanung (genehmigter Aufenthaltsort vor zugewiesenem Feiertagskalender vor Land der Person), nicht eine zweite Regel im Kalender. Wochenende, Feiertag und Abwesenheit bleiben drei verschiedene Dinge: die ersten beiden färben den Tag, eine Abwesenheit bleibt ein Eintrag im Tag.
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Das Mitarbeiterportal fragt vor unwiderruflichen Schritten nach
Zwei Schaltflächen im Mitarbeiterportal lösten bisher schon beim ersten Klick aus - „Stornieren" in der Liste Ihrer Abwesenheitsanträge und „Beurteilung bestätigen" unter „Leistung". Beides lässt sich nicht rückgängig machen: ein zurückgezogener Antrag geht an die Personalverwaltung und nimmt den Eintrag im geteilten Kalender zurück, eine ausgesprochene Bestätigung sieht Ihre Führungskraft sofort. Ein Fehlgriff war damit nicht mehr einzufangen. Beide Schaltflächen öffnen jetzt zuerst ein Rückfrage-Fenster, das die Folge benennt - mit dem Zeitraum des betroffenen Antrags bzw. dem Namen der Beurteilungsrunde - und das erst auf den zweiten Klick auslöst. Wählen Sie „Abbrechen", ist nichts passiert. Dieselbe Rückfrage steht jetzt auch im Personalbereich der Verwaltung vor „Bestätigen" einer eingereichten Beurteilung (Personal › Leistung) - die Bestätigung ist die Gegenseite derselben Handlung, sie lässt sich ebenso wenig zurücknehmen, und das Fenster nennt die betroffene Person. Reines Speichern bleibt unverändert: einen neuen Abwesenheitsantrag stellen oder die Selbstbeurteilung einreichen führt weiterhin ohne zusätzliche Rückfrage direkt zum Ziel. Meine Abwesenheiten,
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Das gesperrte Feld „Geschäftliche E-Mail“ in der Personalakte sagt jetzt, warum es gesperrt ist
Im Bereich Persönliche Angaben ‣ Kontakt liess sich die geschäftliche E-Mail-Adresse nicht bearbeiten, ohne dass irgendwo stand warum. Zusammen mit den Feldern eines frisch angelegten Mitarbeiters, die schlicht noch leer sind und deshalb ebenfalls grau aussehen, entstand der Eindruck, der ganze Bearbeitungsbereich nehme nichts an. Alle übrigen Felder waren und sind bearbeitbar - Telefonnummer, private E-Mail, Straße, Postleitzahl, Stadt, Region und Land. Gesperrt ist nur die geschäftliche Adresse, und dort steht jetzt der Grund: sie hängt am Anmeldekonto des Mitarbeiters, und eine Änderung allein in der Personalakte würde von der Anmeldeadresse abweichen. Ein eigener Weg, diese Adresse zu ändern, ist in Arbeit.
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Datumsangaben im Personalbereich rechnen nicht mehr auf die Weltzeit um
Ein Datum, das das System selbst einsetzt - das Eintrittsdatum bei einer neu angelegten oder eingeladenen Mitarbeiterin, das Wirkdatum einer Kündigung, einer Probezeit- oder Statusaenderung, das Wirkdatum einer Verguetungsanpassung, der Stichtag einer Nacherfassung von Abwesenheiten, das Berichtsdatum der Entgeltluecke, der Tag im erzeugten Personaldokument und die Raender der Personal-Auswertungen - wurde bisher aus der Weltzeit (UTC) geschnitten. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr deutscher Zeit war das der Vortag. Wer um 00:30 Uhr eine Mitarbeiterin anlegte, bekam ein Eintrittsdatum von gestern, mit Folgen fuer Probezeitende, Betriebszugehoerigkeit und die anteilige Urlaubsberechnung; die 30-Tage-Auswertungen endeten am Vortag, sodass der laufende Tag in keiner Zahl auftauchte. Alle diese Daten kommen jetzt aus der Zeitzone des Mandanten (Einstellungen › Zeitzone). Nichts wird nachtraeglich umgeschrieben - bereits gespeicherte Datumsangaben bleiben, wie sie sind.
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Der Personalbereich fragt jetzt nach, bevor etwas gelöscht wird oder das Haus verlässt
In 48 Masken des Personalbereichs - Abwesenheiten und Abwesenheitsarten, Teams und Kostenstellen, Abrechnung, Zeiterfassung, Reisekosten, Sozialleistungen, Vergütung, Onboarding, Schichtplanung, Umfragen, Feedback, Bewerbung, IT-Ausstattung, Personalakte und die Workflow-Bausteine - lösten 85 Schaltflächen bisher beim ersten Klick aus: ein gelöschter Zeiteintrag, eine genehmigte oder abgelehnte Reisekostenabrechnung, eine beendete Beschäftigung, eine verschickte Einladung. Vor jeder dieser Aktionen erscheint jetzt eine Rückfrage, die die Folge benennt - mit dem betroffenen Datensatz beim Namen, bei Sammelaktionen mit der Anzahl, und wo etwas nach draußen geht mit dem Empfänger. An acht Stellen kommt bewusst kein zusätzlicher Dialog dazu, weil Sie dort bereits Felder ausgefüllt haben und die Absende-Schaltfläche selbst die Rückfrage ist: Abrechnungs-Mailversand, Antwort im Hinweisgeber-Postfach, Beendigung einer Beschäftigung, Mitarbeitereinladung, Ablehnung einer Stammdatenänderung, Ablehnung eines Aufenthaltstitels, Lohnbüro-Export und Nachricht an eine Bewerberin oder einen Bewerber. Diese acht Masken reagieren jetzt zusätzlich auf die Eingabetaste. Außerdem sind aus dem Personalbereich alle Fenster des Browsers verschwunden - Rückfragen sind jetzt überall Dialoge der Oberfläche und damit im dunklen Erscheinungsbild und mit Vorleseprogrammen einheitlich bedienbar.
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Die Beschriftungen unter „Mein Profil“ sind jetzt mit ihrem Bedienelement verbunden
Auf der Kontoseite Mein Profil (Einstellungen › Profil) stand über den Bedienelementen zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit ihnen verknüpft. Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor deshalb nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Vier Beschriftungen haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts. Drei Stellen hören sich anders an: Datumsformat, Zeitformat und Wochenbeginn stehen jeweils über einer Gruppe aus mehreren Auswahlknöpfen und nicht über einem einzelnen Eingabefeld; ein Bildschirmleser kündigt dort jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an.
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Feldbeschriftungen in der Personalverwaltung sind jetzt mit ihrem Feld verbunden
In den HR-Seiten - Abwesenheiten, Zeiterfassung und Projektzeiten, Gehaltsabrechnung, Vergütung, Recruiting, Leistungsbeurteilung, Schulungen, Standorte und Rechtsträger, Kostenstellen, Schichtplanung, Kalender, Dokumentvorlagen und Umfragen - stand über den Eingabefeldern zwar eine Beschriftung, sie war technisch aber nicht mit dem Feld verknüpft. Zwei spürbare Folgen: Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. 264 Felder haben die Verknüpfung jetzt bekommen. Am Aussehen ändert sich nichts - Beschriftungen, Abstände, Farben und Feldgrößen sind unverändert. Fünfzehn Stellen hören sich anders an: Wo unter der Überschrift nur ein Anzeigewert steht - etwa der beantragte Feldname und der aktuelle Wert einer Änderungsanfrage im Mitarbeiterportal oder die Farbvorschau einer Schichtvorlage -, wird sie jetzt als normaler Text vorgelesen statt als Beschriftung eines Feldes, das es nicht gibt. Wo darunter eine Gruppe aus mehreren Knöpfen steht - etwa die Farbauswahl von Teams, Kalendern und Abwesenheitsarten, die Wochentagsauswahl im Arbeitszeitmodell, die Sterne-Bewertung im Recruiting oder die Ereignisauswahl eines Webhooks -, kündigt der Bildschirmleser jetzt eine Gruppe mit diesem Namen an. Zwei Auswahlfelder waren zusätzlich falsch verdrahtet: Bei der Regions- und der Währungsauswahl landete die Verknüpfung bisher auf dem umgebenden Rahmen statt auf dem Suchfeld; sie sitzt jetzt am Feld selbst.
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Mitarbeiter einladen: gleich nach dem Anlegen, und ohne Umweg über eine Einstellung
Zwei Dinge standen der Einladung im Weg. Erstens endete das Anlegen eines Mitarbeiters nur mit einem Hinweis - die Einladung musste danach eigens aus der Mitarbeiterübersicht heraus gestartet werden, und dass es diesen zweiten Schritt gibt, stand nirgends. Jetzt öffnet sich der Einladungsdialog direkt im Anschluss an das Anlegen, mit der Rollenauswahl wie gewohnt. Zweitens brach die Einladung bei neu eingerichteten Arbeitsbereichen mit der Meldung „Admin-URL nicht konfiguriert“ ab und verwies auf eine Einstellung, die niemand gezeigt hatte. Die Adresse steht Ihrem Arbeitsbereich ohnehin zu und wird jetzt automatisch verwendet, wenn Sie keine eigene hinterlegt haben; eine selbst eingetragene Adresse hat weiterhin Vorrang. Sie müssen dafür nichts tun. Lässt sich wirklich keine Adresse ermitteln, sagt die Meldung jetzt, wozu sie gebraucht wird und wo sie einzutragen ist (Einstellungen → Domains & URLs).
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Mitarbeiterportal: Daten folgen der Portalsprache, und der Tag stimmt wieder
Unter Abwesenheiten und Mein Profil im Mitarbeiterportal standen Datumsangaben immer im deutschen Format - auch für alle, die das Portal auf Englisch gestellt hatten. Neben englischen Beschriftungen stand also ein deutsches Datum. Das folgt jetzt der eingestellten Portalsprache. Mitbehoben wurde ein zweiter Fehler an denselben Stellen: Eintrittsdatum sowie Beginn und Ende einer Abwesenheit sind reine Kalendertage ohne Uhrzeit, wurden aber als Weltzeit-Mitternacht gelesen und in der Zeitzone des Betrachters angezeigt. Wer westlich von Greenwich sitzt, sah dadurch den Vortag. Angezeigt wird jetzt der Tag, der im Datensatz steht. Beim Erstellungszeitpunkt einer Anfrage bleibt es bewusst bei der Zeitzone des Betrachters, denn der bezeichnet einen Augenblick und keinen Kalendertag.
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Zwei Feldbeschriftungen im Mitarbeiterportal sind jetzt mit ihrem Feld verbunden
Der Jahresfilter unter Gehaltsabrechnungen und das Kommentarfeld der Selbstbeurteilung unter Leistung trugen eine Beschriftung, die technisch nicht mit dem Feld verknüpft war. Ein Klick auf die Beschriftung setzte den Schreibcursor deshalb nicht ins Feld, und ein Bildschirmleser las das Feld ohne Namen vor. Beides ist behoben; am Aussehen ändert sich nichts.
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Das Mitarbeiterportal benutzt jetzt durchgehend die gemeinsamen Bedienelemente (technisch, #1798)
Im Mitarbeiterportal - Anmeldung, Mein Profil, Abwesenheiten, Zeiterfassung, Schichten, Dokumente, Gehaltsabrechnungen und Leistung - stammen Schaltflächen, Eingabe-, Auswahl- und Textfelder, Ankreuzfelder sowie alle vier Listen-Tabellen jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Damit ist das Portal die erste von sechs Oberflächen, die vollständig umgestellt ist. Was gleich bleibt: Aufbau, Beschriftungen, Farben und Abläufe; Eingabefelder behalten ihre gewohnte Höhe und Schriftgröße, damit sie auf dem Telefon weiterhin gut zu treffen sind und die Ansicht beim Antippen nicht hineinzoomt. Was sich sichtbar ändert: Die vier Listen (Abwesenheitsanträge, Zeiteinträge, Dokumente, Gehaltsabrechnungen) haben jetzt die einheitliche Tabellendarstellung - schlankere Spaltenüberschriften in Versalien, eine Seitenblätterleiste, die zusätzlich „von wie vielen" anzeigt, und während des Ladens angedeutete Zeilen statt der Zeile „Laden...". Der Ablehnungsgrund eines abgelehnten Antrags steht unverändert direkt unter dem Antrag und muss nicht aufgeklappt werden. Einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder; die Sterne-Bewertung der Selbstbeurteilung und die Menü-Schaltfläche in der mobilen Kopfzeile haben zudem erstmals einen vorlesbaren Namen. An Rechten, Daten und Berechnungen ändert sich nichts. Mein Bereich, Meine Abwesenheiten,
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„Mein Bereich" bleibt benutzbar, wenn ein einzelner Bereich klemmt – und der Anwesenheits-Umschalter erklärt sich
Auf der Startseite des Mitarbeiterportals (Mein Bereich) genügte bisher eine einzige nicht abrufbare Kachel, um die ganze Seite auf „Übersicht konnte nicht geladen werden" zu kippen – fünf funktionierende Kacheln inklusive. Neu: Die Seite lädt in diesem Fall trotzdem, zeigt alle abrufbaren Kacheln und darüber einen Hinweis „Nicht alle Bereiche verfügbar", der den betroffenen Bereich beim Namen nennt (z. B. „Offene Umfragen"). Sie sehen damit sofort, welche Angabe fehlt und welche stimmt, statt vor einer leeren Fläche zu stehen. Zweitens: Der Umschalter „Verfügbar / Abwesend" im Benutzermenü erschien für Konten ohne verknüpfte Personalakte – typischerweise der Inhaberzugang direkt nach der Einrichtung – zwar nicht, im Hintergrund fragte die Oberfläche den Zustand aber bei jedem Seitenaufruf trotzdem ab und lief dabei in einen Fehler. Sie fragt jetzt gar nicht mehr, wenn der Personalbereich für den Arbeitsbereich abgeschaltet ist, und bekommt andernfalls eine klare Antwort „zu diesem Konto gehört keine Personalakte", statt eines Fehlers. An Rechten, Daten und Berechnungen ändert sich nichts.
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Eindeutige Seitentitel
Mehrere Hilfeseiten trugen genau denselben Namen wie eine gleichnamige Seite eines anderen Bereichs - in der Suche und in Trefferlisten waren sie nicht auseinanderzuhalten. Betroffen in diesem Bereich: Aufgaben (Personal) und Standorte (Personal). Die Adressen der Seiten ändern sich nicht, gespeicherte Verweise und Lesezeichen funktionieren unverändert weiter.
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Google-Kalender: Echtzeit-Verbindungen werden erneuert statt vervielfacht
Bei jedem Abgleichslauf - im Regelfall stündlich - baute SCS für jede synchronisierte Person eine neue Echtzeit-Verbindung zu Google auf, statt die vorhandene weiterlaufen zu lassen, und meldete die abgelöste alte Verbindung bei Google nie ab. Da jede Verbindung sieben Tage gilt, sammelten sich so bis zu 168 gleichzeitig aktive Verbindungen je Person und Kalender an; 167 davon waren in SCS gar nicht mehr hinterlegt und meldeten trotzdem weiter jede Kalenderänderung. Folgen waren unnötiger Verbrauch des Google-Kontingents Ihres Unternehmens - im ungünstigen Fall bis zur Sperre der Kalender-Anbindung für alle Mitarbeitenden - und eine dauerhaft offene Sicherheitsmeldung im Betriebsprotokoll, die nach einem Angreifer aussah, obwohl SCS bei sich selbst anklopfte. Ab sofort gilt: Eine noch mehr als einen Tag gültige Verbindung wird unverändert weitergenutzt; erneuert wird erst kurz vor Ablauf, und die abgelöste Verbindung wird dabei bei Google beendet. Die bereits aufgelaufenen Alt-Verbindungen räumt SCS von selbst ab: Sobald eine von ihnen sich das nächste Mal meldet, wird sie erkannt und beendet - ohne Zutun des Betreibers. Solche eigenen Alt-Verbindungen sind im Betriebsprotokoll jetzt zweifelsfrei von einem echten Fremdzugriff unterscheidbar; abgewiesen werden weiterhin beide. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts - Termine erscheinen unverändert und genauso schnell im Teamkalender. Die Rückmeldung von „Erneuerung der Echtzeit-Verbindung" nennt jetzt zusätzlich, wie viele Verbindungen übersprungen und wie viele alte beendet wurden.
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Google-Kalender: Rückrufe von Google werden jetzt nachweispflichtig angenommen
Die Adresse, unter der Google uns meldet „in diesem Kalender hat sich etwas geändert", war bisher für jeden erreichbar, der die interne Kennung eines Beobachtungskanals kannte - ein solcher Aufruf löste einen vollständigen Abgleich mit Google aus. Lesen oder ändern konnte damit niemand etwas: die Antwort enthält keine Termine, und der Abgleich holt Daten nur von Google zu uns. Wohl aber liess sich das Abrufkontingent Ihres Google-Kontos belasten; ist es erschöpft, fällt die Kalenderanbindung für alle Beschäftigten aus. Angenommen wird ein Rückruf jetzt nur noch, wenn er den Nachweis mitbringt, den Google beim Einrichten des Kanals von uns bekommen hat - einen eigenen Wert je Kanal, den wir selbst nur als nicht rückrechenbare Prüfsumme speichern. Alles andere wird abgewiesen und im Betriebsprotokoll vermerkt. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts. Einmalig kann es vorkommen, dass Terminänderungen für bis zu eine Stunde nicht sofort, sondern erst mit dem nächsten regulären Abgleich erscheinen: die vor der Umstellung eingerichteten Kanäle tragen den Nachweis noch nicht und werden automatisch erneuert.
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Personalbereich und Arbeitszeit-Werkzeuge auf die gemeinsamen Bedienelemente umgestellt (technisch)
Im Personalbereich - u. a. Mitarbeiterakten, Benefits, Nachfolgeplanung, Karrierepfade, Schichtplanung, Bewerbermanagement, Team-/Firmenkalender, Aufgaben, Vorlagen und "Mein Bereich" - sowie in den Arbeitszeit-Werkzeugen (Zeiterfassungs-Editor) stammen Schaltflächen sowie Eingabe-, Auswahl- und Textfelder jetzt aus dem gemeinsamen Baukasten der Oberfläche statt aus jeweils eigenem Code. Aussehen und Bedienung bleiben gleich; einheitlich werden dadurch der Tastaturfokus, die Kontraste im dunklen Erscheinungsbild und das Verhalten deaktivierter Felder. Die Tabellen der Schichtplanung und der Kostenstellen-/Berichts-/Abwesenheitsplanungs-Seiten sowie vier Auswahl-/Textfelder mit eigenständigem Erscheinungsbild (Benefits, Karrierepfade, Organigramm, Nachfolgeplanung) sind noch nicht umgestellt und folgen später.
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Wer einen Arbeitsbereich registriert, hat ab sofort eine eigene Personalakte
Bisher entstand bei der Registrierung nur der Inhaberzugang für die Verwaltung – Personal → Mitarbeiter war leer, und die Startseite des Mitarbeiterportals (Mein Bereich) blieb für die einzige Person im Arbeitsbereich ohne Inhalt; der Umschalter „Verfügbar / Abwesend" erschien gar nicht erst. Neu: Mit dem Anlegen des Arbeitsbereichs entsteht automatisch die passende Personalakte, verknüpft mit dem Inhaberzugang. Übernommen wird ausschließlich, was bei der Registrierung angegeben wurde – Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse. Als Eintrittsdatum steht der Tag der Registrierung; ist das nicht der tatsächliche Eintritt, ändern Sie ihn in der Personalakte. Alle übrigen Felder (Anschrift, Telefon, Geburtsdatum, Bankverbindung, Abteilung, Position) bleiben leer – es wird nichts erfunden. Die E-Mail-Adresse liegt wie bei jeder Personalakte verschlüsselt. Bestehende Arbeitsbereiche werden automatisch nachgezogen, ohne Zutun des Betreibers; wer seine Personalakte bereits hat oder sie bewusst entfernt hat, bekommt keine zweite und keine zurück. Ist der Personalbereich für den Arbeitsbereich nicht freigeschaltet, wird die Akte trotzdem angelegt – sie kostet nichts und verhindert genau diesen Leerlauf, sobald der Bereich eingeschaltet wird. Mein Bereich,
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„Mein Profil" heißt jetzt eindeutig „Mein Profil (Konto)" bzw. „Mein Profil (Personaldaten)"
Zwei verschiedene Seiten der Wissensdatenbank trugen bisher denselben Titel „Mein Profil" - einmal für Ihre Anmelde- und Kontoeinstellungen (Passwort, Passkeys, Sprache und Zeitzone), einmal für Ihre eigenen Personaldaten (Identität, Kontaktdaten, Beschäftigung, Bankverbindung). In der Suche der Wissensdatenbank und in Suchmaschinen waren die beiden Treffer dadurch nicht auseinanderzuhalten. Die Titel nennen jetzt beim Namen, worum es geht. An den Inhalten, den Adressen und allen Verweisen ändert sich nichts - nur die Überschrift und der Titel in der Trefferliste. Mein Profil (Konto),
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Benachrichtigung zum Änderungsantrag nennt Arbeitsbereich und Namen
Die E-Mail an die prüfende Person („Neuer Änderungsantrag von …") zeigte vier Ungereimtheiten. Als Absender stand „Mein Shop" - der Vorgabewert des Arbeitsbereichsnamens, den nie jemand eingetippt hat -, und derselbe Platzhalter tauchte im Fliesstext auf („… hat bei Mein Shop eine Änderung beantragt"). Die Anrede lautete nur „Hallo," ohne Namen, obwohl die empfangende Person feststeht - sie ist ja diejenige, die den Antrag genehmigt. Und im Fussbereich stand die Produktnennung „SELLERLOGIC SCS" als lose graue Zeile über der Anbieterkennzeichnung, unverlinkt und optisch abgeschnitten. Ist ein Arbeitsbereichsname gesetzt, steht jetzt dieser in Absender und Text; ist keiner gesetzt, erscheint der Produktname statt eines Platzhalters. Die Anrede nennt den Vornamen der prüfenden Person - fehlt der Vorname, steht dort eine allgemeine, aber vollständige Anrede, nie eine offene Lücke. Der Fussbereich ist eine gestaltete Einheit, die Produktnennung führt als Verweis auf die Produktseite. Die Vorlage liegt jetzt auch auf Englisch vor. Der Absendername betrifft alle ausgehenden E-Mails, nicht nur diese: Arbeitsbereiche ohne gesetzten Namen versenden ab sofort unter dem Produktnamen statt unter „Mein Shop"; ein selbst gesetzter Name bleibt unberührt.
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Frühere Vergütungszeiträume lassen sich nachtragen, korrigieren und entfernen
Der Verlauf der Vergütung in der Personalakte (Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vergütung") liess sich bisher ausschliesslich nach vorn fortschreiben. Wer beim Umstieg nur den zuletzt gepflegten Betrag übernommen bekommen hatte („Ohne Angabe"), konnte ältere Gehaltsstufen nicht ergänzen - und ein Tippfehler in einem erfassten Zeitraum blieb dauerhaft stehen. Abgeschlossene Zeiträume in der Vergangenheit können jetzt nachgetragen, geändert und entfernt werden. Es gelten drei Regeln: Beginn und Ende sind beide Pflichtangaben (ein nachgetragener Zeitraum ist immer abgeschlossen, „bis heute" gibt es hier nicht), ein Grund ist wie bei jeder Anpassung Pflicht, und Zeiträume dürfen sich nicht überlappen - aneinander anschliessen dürfen sie, und Lücken sind ausdrücklich erlaubt: Ist eine Zwischenperiode unbekannt, blockiert das nicht das Nachtragen der älteren Zeiträume. Die aktuell geltende Vergütung („bis heute") bleibt auf diesem Weg gesperrt und wird weiterhin ausschliesslich über „Vergütung anpassen" am Vertrag fortgeschrieben; ein nachgetragener Zeitraum muss vor ihrem Beginn enden. Eine Erhöhung mitten in einem bereits erfassten Block bilden Sie in zwei Schritten ab: den vorhandenen Zeitraum auf den Tag vor der Erhöhung kürzen, dann den neuen Zeitraum mit dem höheren Betrag nachtragen. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten"; die Beträge liegen weiterhin verschlüsselt, und das Protokoll hält fest, wer welchen Zeitraum wann angelegt, geändert oder entfernt hat - ohne den Betrag. Stand der Auslieferung: Die Funktion steht zunächst über die Schnittstelle bereit, die Bedienelemente im Reiter „Vergütung" folgen mit der nächsten Auslieferung.
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Legende des Jahreskalenders zeigt jetzt die tatsächlichen Farben
Unter Mein Bereich → Meine Abwesenheiten (sowie in der Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") stimmten die sechs Farbmuster in der Legende unter dem Jahreskalender nicht mit den tatsächlich gezeichneten Tagen überein: Die Legende zeigte für „Abwesenheit", „Abwesenheit am freien Tag" und „Beantragt" durchgängig ein festes Indigo, während die Kalendertage selbst in der echten, je Abwesenheitsart hinterlegten Farbe erschienen - typischerweise Grün für Urlaub oder Gelb für Krankheit. Wer die Legende zum Ablesen des Kalenders nutzte, fand die gesehene Farbe dort nicht wieder. Die drei betroffenen Legendeneinträge zeigen jetzt dieselbe Farbe wie die Kalendertage - für einen Mandanten ohne konfigurierte Abwesenheitsart bleibt der bisherige Platzhalter erhalten. Beantragt und genehmigt bleiben wie bisher unterscheidbar - genehmigte Tage sind vollflächig ausgefüllt, beantragte nur umrandet; dieser Unterschied war von der Farbfrage nicht betroffen.
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Karten und Zeilen in mehreren Personal-Bereichen lassen sich jetzt vollständig mit der Tastatur bedienen
Eine Reihe anklickbarer Karten, Zeilen und Umschalter reagierte bisher ausschließlich auf einen Mausklick - wer mit der Tastatur navigierte (Tab-Taste), kam an diesen Stellen nicht weiter. Betroffen waren unter anderem die Einträge im Änderungsprotokoll, die Team-Karten unter Personal → Teams, die Kompetenz-Karten und die Kandidaten- und Bewertungskarten in der Rekrutierungs-Pipeline sowie der „Feiertage als Arbeitstag"-Umschalter in der Zeiterfassung eines Mitarbeiters. Diese Elemente lassen sich jetzt per Tab-Taste anspringen und mit der Eingabetaste auslösen - genau wie mit einem Mausklick. Am Verhalten selbst ändert sich nichts. Zusätzlich wurden an vielen Stellen (Dialoge, Aufklapp-Menüs) die unsichtbaren Flächen bereinigt, über die ein Klick daneben den Dialog schließt - diese waren zuvor fälschlich als Bedienelement erkennbar, obwohl das Schließen immer schon über den sichtbaren Schließen-Knopf möglich war. Änderungsprotokoll, Teams, Beurteilungen,
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Mitarbeitersuche findet auch langjährige Bestandsmitarbeiter wieder
Die Suche unter Personal → Mitarbeiter lieferte für Personen, die vor der Umstellung auf die verschlüsselte Personalakte angelegt worden waren, keinen Treffer - obwohl der Datensatz vorhanden war und sich in der Liste öffnen ließ. Die Suche arbeitet aus Datenschutzgründen nicht auf dem Klartext, sondern auf einem verschlüsselten Suchwert je Feld (Vorname, Nachname, Personalnummer, geschäftliche E-Mail); dieser Suchwert fehlte bei Altbeständen. Ein Nachtrag füllt ihn jetzt automatisch beim Ausrollen nach - ohne Zutun des Betreibers und ohne dass sich an den Daten selbst etwas ändert. Zusätzlich behoben: Konnte der Nachtrag ein Mandantensystem einmal nicht bearbeiten, galt er dort trotzdem dauerhaft als erledigt und wurde nie wiederholt - die Suche wäre in diesem System dauerhaft leer geblieben. Solche Fälle werden jetzt erkannt und beim nächsten Start automatisch nachgeholt. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts; die Suche verhält sich unverändert, findet aber wieder alle Mitarbeitenden.
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Bankverbindung, Ausweisnummern, Versicherungs- und Notfallkontaktdaten: auch Altbestände werden jetzt verschlüsselt abgelegt
Neu erfasste Angaben in der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter - Bankverbindung (IBAN, BIC, Kontoinhaber), Ausweis- und Passnummern, Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung sowie Name, Telefon und E-Mail des Notfallkontakts - werden bereits seit Längerem verschlüsselt gespeichert. Datensätze, die vor dieser Umstellung angelegt wurden, lagen jedoch weiterhin unverschlüsselt in der Datenbank. Dafür steht jetzt ein Umstellungslauf bereit, den Ihr Betreiber je Mandant auslöst; er wandelt die Altbestände um und entfernt die unverschlüsselte Kopie. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts: Alle Felder werden vor und nach dem Lauf unverändert angezeigt und lassen sich unverändert bearbeiten. Auch der Abrechnungsexport an Steuerberater und Lohnbüro enthält die Krankenkasse weiterhin vollständig - er las bisher nur die unverschlüsselte Kopie und hätte das Feld nach dem Lauf leer gelassen. Mitarbeiter,
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Dokumentvorlagen: der Platzhalter für die E-Mail-Adresse zeigt wieder die Adresse
Enthielt eine Vorlage unter Personal → Dokumentvorlagen den Platzhalter {{employee.email}}, stand im erzeugten Dokument nicht die E-Mail-Adresse, sondern eine unlesbare Zeichenkette wie „enc:v1:…". Grund: Die dienstliche E-Mail-Adresse liegt in der Personalakte verschlüsselt, und die Dokumenterzeugung übernahm den gespeicherten Wert unverschlüsselt-ungelesen in den Platzhalter, statt ihn - wie beim Geburtsdatum längst üblich - vorher zu entschlüsseln. Neu erzeugte Dokumente tragen die Adresse jetzt im Klartext. Bereits erzeugte Dokumente werden nicht rückwirkend geändert; erzeugen Sie sie bei Bedarf neu. Alle übrigen Platzhalter waren nicht betroffen - Anschrift, Ort und Postleitzahl liegen im Klartext vor, das Geburtsdatum wurde bereits vorher korrekt entschlüsselt.
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Gehaltsabrechnung: Bruttolohn wird wieder korrekt berechnet
Der Abrechnungslauf unter Personal → Gehaltsabrechnung rechnete in drei Punkten falsch. Erstens wurden bezahlte Abwesenheitstage doppelt vergütet: Der Lauf setzte das volle Monatsgehalt an und addierte die Abwesenheitstage noch einmal obendrauf - bei 60.000 € Jahresgehalt und fünf bezahlten Abwesenheitstagen kamen so 6.153,85 € statt 5.000 € heraus. Bezahlte Abwesenheit ist im Monatsgehalt bereits enthalten; sie wird jetzt nur noch als eigene Zeile „Abwesenheitsgeld" ausgewiesen und im selben Umfang vom Grundgehalt abgezogen - beide Zeilen ergeben zusammen wieder das Monatsgehalt. Zweitens flossen Zeiterfassungen im Status „Entwurf" in die Abrechnung ein, obwohl sie weder eingereicht noch genehmigt waren; gezählt werden jetzt ausschließlich genehmigte Zeiteinträge. Drittens erschien ein genehmigter Zuschlag auf keiner Abrechnung - die unter Vergütung → Zuschläge genehmigten Beträge wurden vom Abrechnungslauf nie gelesen. Genehmigte Zuschläge erhöhen jetzt den Bruttolohn, erscheinen als eigene Spalte in der Abrechnungsliste, als eigene Zeile auf der PDF-Abrechnung und als eigene Lohnart im DATEV-/CSV-Export; nach dem Lauf stehen sie auf „Verarbeitet" und werden im Folgemonat nicht erneut ausgezahlt. Wichtig für bereits abgeschlossene Läufe: Deren Beträge wurden mit der alten Rechnung erzeugt und ändern sich rückwirkend nicht - eine Neuberechnung bestehender Läufe wird gesondert bereitgestellt. Gehaltsabrechnung,
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Personal-Lebenszyklus: Ereignisse, Kündigungen und Probezeiten lassen sich wieder anlegen
Das Anlegen eines Lebenszyklus-Ereignisses, einer Kündigung oder einer Probezeit unter Personal → Lebenszyklus endete mit einem Serverfehler - die Seite selbst lud, aber jede Schreibaktion schlug fehl. Ursache war ein interner Programmierfehler: Die Ermittlung der anlegenden Person griff ins Leere, sodass kein Datensatz entstehen konnte. Alle Schreibaktionen funktionieren jetzt wieder und tragen zuverlässig die anlegende Person ein. Ohne gültige Anmeldung antwortet die Schnittstelle jetzt sauber mit „Nicht angemeldet" statt mit einem Serverfehler. Vom selben Fehler betroffen waren außerdem die Freigabe bzw. Ablehnung von Beschaffungsanträgen (Akteursspalte blieb leer), IT-Asset-Vorgänge - Zuweisen, Rücknahme, Ausmustern, Wartung - (Akteursspalte blieb leer) und das Anlegen geteilter Kalender (Ersteller blieb leer); auch das ist jetzt behoben. Personal-Lebenszyklus, IT-Assets,
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Teamkalender und Urlaubsplanung: Wochenenden und Feiertage sind nirgends mehr als Urlaubstag eingefärbt
Ein genehmigter oder beantragter Urlaub über ein Wochenende zeigte im Teamkalender (Personal → Kalender & Feiertage, Reiter „Team") und in der Urlaubsplanung bisher jeden Tag der Spanne rot bzw. belegt eingefärbt - auch Samstag, Sonntag und Feiertage, die nie einen Urlaubstag gekostet haben. Beide Ansichten zeigen jetzt ausschließlich echte Arbeitstage als Abwesenheit; ein Feiertag im Zeitraum bleibt als solcher (grün) erkennbar statt als Urlaubstag der Person zu erscheinen, und die Urlaubsplanung markiert Feiertage jetzt auch dort, wo gar keine Abwesenheit liegt. Der Teamkalender berücksichtigt dabei den Feiertagskalender jeder Person einzeln - zwei Mitarbeitende mit unterschiedlichen Ländern sehen im selben Zeitraum die jeweils eigenen Feiertage statt pauschal deutscher Feiertage. An der Urlaubsberechnung selbst ändert sich nichts - sie war bereits korrekt; nur die Darstellung wurde nachgezogen. Kalender & Feiertage,
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Mitarbeiterportal: die gröbsten Layoutbrüche auf dem Handy sind behoben
Der Dienstplan zeigte seine Wochenansicht auch auf einem Telefon in sieben Spalten nebeneinander - jede Spalte war rund 38 Pixel breit und damit unlesbar; jetzt stehen die Tage untereinander und rücken erst auf breiteren Bildschirmen wieder nebeneinander. Die drei Kacheln der Übersichtsleiste auf der Startseite stapeln sich ebenso, statt sich einen schmalen Bildschirm zu dritt zu teilen. Das Menü lässt sich mit dem Finger sicher treffen und scrollt bei kurzen Bildschirmen selbst, statt unten abgeschnitten zu werden. Lange E-Mail-Adressen, Personalnummern, Schichtnamen und Zielbeschreibungen brechen jetzt um, statt über den Rand hinauszulaufen. Die breiten Tabellen (Lohnabrechnungen, Zeiterfassung, Abwesenheiten, Dokumente) scrollen weiterhin seitlich - aber nur die Tabelle selbst, nicht mehr die ganze Seite.
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Heruntergeladene Dateien tragen jetzt den Anzeigenamen
Berichts-Exporte heißen jetzt wie der Bericht selbst statt „hr-report-…“ mit Zeitstempel. Dokumente aus der Personalakte und dem Mitarbeiterportal werden nach ihrem Dokumenttitel benannt, Lebenslauf-Downloads nach dem Kandidaten („Lebenslauf-<Name>“). Umlaute und Leerzeichen bleiben dabei erhalten.
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Abgelehnte und stornierte Anträge verschwinden nicht mehr spurlos
Unter Mein Bereich → Meine Abwesenheiten zeigte die Jahresübersicht nur genehmigte und ausstehende Anträge - ein abgelehnter oder stornierter Antrag war danach nirgends mehr zu finden, ohne Hinweis auf den Grund. Ein neuer Reiter „Alle Anträge" zeigt jetzt ausnahmslos jeden Antrag, nach Status filterbar, mit Status-Kennzeichnung in Textform. Ein Klick auf einen Antrag öffnet ein Detailfenster mit Zeitraum, Tagen, Grund sowie - bei Ablehnung - dem hinterlegten Ablehnungsgrund und wer entschieden hat; bei Stornierung, ob Sie selbst storniert haben oder die Personalabteilung. Die Jahresübersicht selbst bleibt unverändert auf genehmigte/ausstehende Tage fokussiert - das ist weiterhin so gewollt. Im Mitarbeiterportal (Meine Abwesenheiten) ist der Ablehnungsgrund jetzt ebenfalls direkt in der Antragsliste sichtbar.
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Einheitliche Begriffe rund um Vergütung, Mitarbeiter und Aufgaben
Dieselbe Sache hieß in der Oberfläche bisher je nach Seite anders - mal „Gehalt", mal „Lohn", mal „Vergütung"; in der englischen Oberfläche mal „Employee", mal „Staff", mal „Team member"; und die deutsche Oberfläche sprach teils von „Tasks", teils von „Aufgaben". Das ist jetzt vereinheitlicht, ohne dass sich am Verhalten irgendetwas ändert. Im Personalbereich heißt der Oberbegriff überall „Vergütung" (z. B. Vertragsfeld „Vergütung (EUR)", Ereignis „Vergütungsänderung", Sidebar-Gruppe „Vergütung"); „Gehaltsabrechnung" bezeichnet weiterhin den Abrechnungslauf und das Dokument, die einzelnen Läufe heißen jetzt „Abrechnungsläufe", der Export für Steuerberater und Lohnbüro „Abrechnungsexport". In den Gehaltsabrechnungen steht statt „Bruttolohn" jetzt schlicht „Brutto", im Mitarbeiterportal ebenso. Etablierte externe Begriffe wie „Lohnbüro", „Lohnbuchhaltung" oder die DATEV-Lohnabrechnung bleiben bewusst unverändert. Die englische Oberfläche sagt durchgängig „Employee" statt „Staff" oder „Team member" - auch in der Terminplanung und der Telefonie, wo dieselben Personen gemeint sind. Und die deutsche Oberfläche sagt durchgängig „Aufgaben" (Seitenleiste, Offboarding „Offene Aufgaben", Aufgaben-Board der Agenten-Verwaltung); im Englischen bleibt es bei „Task". Grundlage ist ein neues, verbindliches Terminologie-Glossar, das künftige Abweichungen automatisch verhindert. Mitarbeiter,
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Nacherfassung vergangener Abwesenheiten hängt nicht mehr als „Ausstehend"
Trugen Sie eine Abwesenheit nachträglich ein, deren Zeitraum längst vorbei war - etwa im August einen Urlaubstag vom 15. April -, entstand ein ganz normaler Antrag im Zustand „Ausstehend". Er lag dann unter „Vergangene Abwesenheiten" und wartete auf eine Genehmigung für einen Zeitraum, der gar nicht mehr zu entscheiden war; das Kontingent blieb solange unangetastet. Erfasst jetzt eine Person nach, die Abwesenheiten selbst genehmigen darf (Recht „Personal verwalten" oder „Abwesenheiten genehmigen"; Inhaber und Hauptadministrator ohnehin), wird der Eintrag sofort als „Genehmigt" angelegt und das Kontingent im selben Zug verbucht. Der Eintrag trägt dauerhaft das Kennzeichen „Nacherfassung", und der Vorgang wird gesondert protokolliert - eine Nacherfassung bleibt so von einer regulären Genehmigung unterscheidbar. Ohne Genehmigungsrecht bleibt alles beim Alten: Der Antrag geht als „Ausstehend" zur Prüfung - ein Selbst-Genehmigungs-Schlupfloch entsteht ausdrücklich nicht. Die prüfende Person sieht den Antrag dabei jetzt klar gekennzeichnet: neben dem Status steht „Nacherfassung - liegt in der Vergangenheit", in der Antragsliste wie im Detailfenster. Anträge für die Zukunft ändern sich nicht - sie durchlaufen die Genehmigung unverändert, auch wenn die antragstellende Person selbst genehmigen dürfte. Verlangt eine Abwesenheitsart ausdrücklich das Vier-Augen-Prinzip, bleibt die Nacherfassung des eigenen Zeitraums weiterhin genehmigungspflichtig. Bereits offene Anträge für vergangene Zeiträume bleiben unverändert stehen und sind normal genehmigbar; an der Tagesberechnung (Wochenenden und Feiertage werden wie immer abgezogen) ändert sich nichts. Handbuch,
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Stammdaten: „Geschäftliche E-Mail" statt „Firmen-E-Mail"
In der Personalakte heißt das Feld für die dienstliche E-Mail-Adresse jetzt Geschäftliche E-Mail. Nur die Beschriftung ändert sich.
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Vergütung anpassen: mit Grund, mit Wirkdatum - und mit vollständigem Verlauf
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Vergütung", ließ sich der Betrag bisher nur überschreiben. Warum er sich geändert hatte, ab wann der neue Betrag galt und was vorher galt, war danach nirgends mehr erkennbar - es sei denn, man legte eigens einen neuen Vertrag an. Ändern Sie jetzt Vergütung, Provisionsbetrag oder Provisionsart, fragt das Formular zwei zusätzliche Angaben ab: einen Grund der Anpassung (Pflichtangabe, z. B. „Gehaltserhöhung Zielvereinbarung") und ein Gültig ab-Datum, vorbelegt mit dem heutigen Tag und auch in der Zukunft wählbar. Unter den Feldern steht neu der Verlauf der Vergütung: eine Liste aller Vergütungen mit Zeitraum, Betrag, Provision und Grund, die neueste zuoberst; der aktuell geltende Eintrag läuft offen als „bis heute". Beim Speichern endet der bisherige Eintrag am Tag vor dem Wirkdatum, der neue beginnt an diesem Tag - lückenlos. Die zuletzt gepflegte Vergütung jedes Mitarbeiters wurde beim Umstieg automatisch als erster Eintrag übernommen, mit dem Vertragsbeginn als Startdatum und ohne Grund („Ohne Angabe"), weil für die Vergangenheit keiner erfasst war. Berührt eine Änderung die Vergütung gar nicht - etwa eine reine Titelkorrektur -, wird auch kein Grund verlangt und kein Eintrag erzeugt. Anpassen darf weiterhin nur, wer das Recht „Personal verwalten" hat; die Beträge liegen im Verlauf genauso verschlüsselt wie am Vertrag, und jede Änderung wird protokolliert.
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Feiertage manuell anlegen, bearbeiten, aussetzen - und halbtags kennzeichnen
In der Feiertagsverwaltung (Personal → Kalender & Feiertage, Reiter „Feiertage") können Sie eigene Feiertage jetzt vollständig pflegen: anlegen, bearbeiten und je Zeile aussetzen oder wieder aktivieren. Zwei neue Kennzeichnungen kommen hinzu. Halbtags frei bucht in der Urlaubsberechnung nur einen halben Arbeitstag ab (0,5 statt 1,0). Ausgesetzt hält einen Feiertag sichtbar und als solchen markiert, rechnet ihn aber nicht als arbeitsfrei - gedacht für kriegs- oder behördlich ausgesetzte Feiertage (z. B. in der Ukraine „(призупинено)"). Manuell gepflegte Feiertage fließen über denselben Weg wie die automatisch geladenen in die Feiertagsliste, den Teamkalender und die Urlaubsberechnung ein: Legen Sie etwa einen fehlenden ukrainischen Ersatzfeiertag an, verbraucht ein Urlaubsantrag über diesen Tag anschließend keinen Urlaubstag. Der automatische Abgleich mit der amtlichen Quelle überschreibt Ihre manuellen Einträge nie. Alles nur mit dem Recht „Personal verwalten" und vollständig protokolliert.
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Personaldokumente werden unter ihrem Anzeigenamen heruntergeladen
Ein Personaldokument bekommt in der Mitarbeiterakte (Personal → Mitarbeiter, Reiter „Dokumente") einen Anzeigenamen, zum Beispiel „Arbeitsvertrag.pdf". Beim Herunterladen landete die Datei aber unter ihrem internen Speichernamen auf der Platte - etwa „document.pdf" -, sodass der vergebene Name verloren ging. Das galt sowohl in der Mitarbeiterakte als auch im Mitarbeiterportal unter Mein Bereich → Meine Dokumente. Die Datei trägt jetzt in beiden Bereichen den Anzeigenamen; Umlaute und Sonderzeichen (etwa „Gehaltserhöhung Müller.pdf") bleiben dabei korrekt erhalten. Ist kein Anzeigename vergeben, wird wie bisher der ursprüngliche Dateiname verwendet. Handbuch,
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Scheiternder Dokumenten-Download sagt jetzt, woran es liegt
Unter Mein Bereich → Meine Dokumente konnte der Klick auf „Herunterladen" mit einem allgemeinen Serverfehler abbrechen. Auf dem Bildschirm stand nur „Download fehlgeschlagen" - nicht zu unterscheiden von einem Bedienfehler, und ohne Hinweis, ob ein zweiter Versuch etwas bringt. Sie lesen jetzt, was tatsächlich passiert ist: Ist die Datei im Dokumentenspeicher nicht mehr vorhanden, steht dort „Die hinterlegte Datei ist im Dokumentenspeicher nicht mehr vorhanden. Bitte wenden Sie sich an die Personalabteilung." - ein erneuter Versuch hilft in diesem Fall nicht. Ist der Speicher nur vorübergehend nicht erreichbar, werden Sie gebeten, es in einigen Minuten erneut zu versuchen. Beide Fälle werden zusätzlich für den Betrieb protokolliert, damit die Ursache nachvollziehbar bleibt. Am Dokumenteintrag selbst und an Ihren Zugriffsrechten ändert sich nichts.
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Ukrainische Ersatzfeiertage erscheinen jetzt automatisch, und das Kalender-Dropdown passt zum Land
Für Mitarbeitende mit Land Ukraine fehlten in der Feiertagsliste der Personalakte (Reiter „Urlaub") die Ersatz-Montage: Fällt ein Feiertag auf ein Wochenende, wird der freie Tag laut Art. 73 KZpP auf den nächsten Werktag verschoben (z. B. Frauentag So 08.03.2026 → Mo 09.03.2026, Verfassungstag So 28.06. → Mo 29.06.). Diese Verlegung wirkt jetzt überall gleich - in der Feiertagsliste, im Teamkalender und in der Urlaubsberechnung: Ein Urlaubsantrag über einen solchen Ersatz-Montag verbraucht keinen Urlaubstag mehr. Die kriegsbedingt ausgesetzten kirchlichen Feiertage („(призупинено)", z. B. der orthodoxe Oster- und Pfingstmontag 2026) werden weiterhin sichtbar und als „Ausgesetzt" markiert angezeigt, zählen aber nicht als arbeitsfrei. Zweitens bot das Kalender-Zuweisungs-Dropdown einer ukrainischen Kraft bisher nur die 16 deutschen Bundesland-Kalender an; es zeigt jetzt nur noch Kalender des Landes der oder des Mitarbeitenden. Ein manuell gepflegter Feiertag gewinnt weiterhin immer gegen die automatische Ableitung.
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Urlaubsanspruch manuell korrigieren - nachvollziehbar und unveränderlich
In der Personalakte unter Personal → Mitarbeiter, Reiter „Urlaub", können Sie den Urlaubsanspruch eines Mitarbeiters jetzt manuell nach oben oder unten korrigieren - in ganzen oder halben Tagen, mit einer Pflicht-Begründung und für ein bestimmtes Jahr. Typischer Fall: Jemand arbeitet an einem Feiertag und bekommt dafür einen Tag gutgeschrieben. Jede Korrektur ist eine eigene, unveränderliche Position (wer, wann, wie viel, warum); eine Korrektur der Korrektur ist eine neue Position, nichts wird überschrieben. Die Kontingent-Kachel zeigt jetzt den Basis-Anspruch und darunter jede Korrektur einzeln - in der Personalakte wie im Mitarbeiterportal. Der Rest-Anspruch und die Urlaubsberechnung berücksichtigen die Korrekturen automatisch. Anlegen dürfen die Korrektur nur Personen mit dem Recht „Personal verwalten"; jede Änderung wird revisionssicher protokolliert. Urlaubsanspruch manuell korrigieren,
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Anträge in der Jahresansicht sind jetzt klickbar
In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") waren die Einträge in den Listen „Aktuelle & zukünftige Abwesenheiten" und „Vergangene Abwesenheiten" bisher reine Anzeige - welcher Kalendereintrag zu welchem Antrag gehört, musste man sich anhand der Daten selbst zusammensuchen. Ein Klick auf einen Listeneintrag hebt jetzt den Antrag hervor: seine Tage und die betroffenen Monate bekommen im Jahreskalender einen Rahmen, der erste betroffene Monat rückt in den sichtbaren Bereich, und liegt der Antrag in einem anderen Jahr, wechselt die Ansicht automatisch dorthin. Ein erneuter Klick hebt die Hervorhebung wieder auf. Die Auswahl steht in der Adresszeile - der Link lässt sich teilen, die Hervorhebung bleibt dabei erhalten. Handbuch,
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Beantragter Urlaub erscheint sofort im Jahreskalender, und Feiertage am Wochenende bleiben sichtbar
In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") gab es zwei Ärgernisse. Erstens: Ein gerade gestellter Urlaubsantrag tauchte im Zwölf-Monats-Kalender nicht auf. Die Kontingent-Kacheln und die Antragsliste aktualisierten sich, der Kalender blieb aber auf dem Stand von vor dem Antrag stehen - erst ein Neuladen der Seite brachte ihn zum Vorschein. Der Antrag war nie verloren, nur die Ansicht wurde nach dem Absenden nicht neu geladen. Sie erscheint jetzt unmittelbar nach dem Absenden aktualisiert, mit dem beantragten Zeitraum als umrandete Tage. Zweitens: Feiertage, die auf einen freien Tag fallen - etwa der 3. Oktober oder der 26. Dezember an einem Samstag - verschwanden hinter der Einfärbung der freien Tage und waren nicht mehr als Feiertag zu erkennen. Sie bleiben jetzt rot, bekommen zusätzlich einen Rahmen in der Farbe der freien Tage und heissen in der Legende „Feiertag am freien Tag"; der Hinweistext beim Überfahren nennt den Feiertagsnamen und den Zusatz „Freier Tag". An der Urlaubsberechnung ändert sich durch beides nichts: Beantragte Tage werden weiterhin nicht abgebucht, und ein Feiertag an einem ohnehin freien Tag kostet weiterhin keinen Urlaubstag. Handbuch,
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Die beiden Abwesenheitslisten stehen auf breiten Bildschirmen nebeneinander
In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") wurden „Aktuelle & zukünftige Abwesenheiten" und „Vergangene Abwesenheiten" ausgerechnet auf großen Monitoren untereinander gestapelt, obwohl daneben Platz frei war. Beide Listen stehen jetzt nebeneinander, sobald der Bereich breit genug dafür ist - das hängt nicht mehr allein an der Fenstergröße, sondern daran, wie viel Platz tatsächlich zur Verfügung steht (angeheftete Seitenleiste, Mitarbeiterakte). Ist es zu eng, stehen sie weiterhin untereinander, damit Datum, Tagesanzahl und Statusabzeichen in einer Zeile lesbar bleiben und kein seitliches Scrollen entsteht. Handbuch,
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Feiertage im Teamkalender: einmal, und in Ihrer Sprache
Im Teamkalender (Personal → Kalender & Feiertage) erschienen regionale Feiertage doppelt und immer auf Englisch - Mariä Himmelfahrt am 15.08.2026 stand zweimal untereinander als „Assumption Day", auch im Detailfenster. Grund war nicht ein doppelter Eintrag in Ihren Daten: Feiertage, die nur in bestimmten Bundesländern gelten, werden pro Bundesland gespeichert, und der Kalender zeigte jede dieser Zeilen einzeln an. Mariä Himmelfahrt gilt in Bayern und im Saarland, also zwei Zeilen. Beide sind richtig und bleiben erhalten. Der Kalender fasst sie jetzt zu einem Eintrag zusammen und zeigt den Namen in der Sprache Ihrer Oberfläche („Mariä Himmelfahrt" auf Deutsch, „Assumption Day" auf Englisch). Im Detailfenster steht neu unter Gilt in, für welche Regionen der Feiertag zählt. An den Feiertagen selbst und an der Urlaubsberechnung ändert sich nichts.
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Neu: Urlaubsplanung - abstimmen, bevor Sie beantragen
Unter Mein Bereich → Urlaubsplanung gibt es eine neue, unternehmensweite Übersicht: eine Zeile je Person, eine Spalte je Tag. Sie sehen, wer wann abwesend ist und in welchem Zustand - vollflächig = genehmigt, umrandet = beantragt, schraffiert = geplant. Neu ist auch der Zustand geplant selbst: Sie merken Ihren Urlaub über „Planung vormerken" unverbindlich vor - kein Genehmigungslauf, kein Abzug vom Kontingent, jederzeit änder- und löschbar - stimmen sich mit den Kolleginnen und Kollegen ab und wandeln die Vormerkung dann mit „Jetzt als Antrag einreichen" in einen normalen Antrag um. Ab da läuft alles wie bisher. Die Ansicht ist bewusst teamübergreifend und für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter erreichbar; Team- und Abteilungsfilter sind reine Bedienhilfen. Fremde Vormerkungen können Sie sehen, ändern und löschen aber nur Ihre eigenen. Zum Datenschutz: Bei Kolleginnen und Kollegen sehen Sie ausschliesslich Zeitraum und Zustand, nie die Abwesenheitsart; und es erscheinen überhaupt nur Arten, die für die Planung freigegeben sind - im Auslieferungszustand nur Urlaub. Eine Krankmeldung taucht bei anderen also gar nicht erst auf. Ihre eigenen Einträge sehen Sie dagegen immer vollständig. Welche Arten teilnehmen, stellt die Personalabteilung je Art ein (Abwesenheiten → Arten, „An der Urlaubsplanung teilnehmen").
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Vergütung im Mitarbeiterportal wird wieder angezeigt - und heisst überall gleich
Unter Mein Bereich → Mein Profil blieb das Feld „Gehalt" leer, obwohl in der Personalakte im Reiter „Vergütung" ein Betrag stand. Grund war die falsche Datenquelle: die Seite las eine alte Mitarbeiter-Spalte, gepflegt wird der Betrag aber am aktiven Vertrag. Das Portal liest jetzt dieselbe Quelle wie die Personalakte - eine Änderung dort ist ohne weiteren Pflegeschritt sofort sichtbar - und zeigt den Betrag als formatierten Währungswert. Zugleich heisst die Angabe in beiden Oberflächen einheitlich „Vergütung (monatlich)" statt einmal „Gehalt" und einmal „Grundgehalt". Am Zugriff ändert sich nichts: Sie sehen ausschliesslich Ihre eigene Vergütung, und ändern lässt sie sich dort weiterhin nicht. Handbuch,
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Abwesenheitslisten stehen jetzt oben neben den Kontingenten
In der Jahresansicht der Abwesenheiten (Mitarbeiterportal unter „Meine Abwesenheiten" sowie Mitarbeiterakte, Reiter „Urlaub") standen die Listen „Aktuelle & zukünftige Abwesenheiten" und „Vergangene Abwesenheiten" ganz unten - man musste am kompletten Zwölf-Monats-Kalender vorbeiscrollen, um zu sehen, was als Nächstes ansteht, während der Platz rechts neben den Kontingent-Kacheln leer blieb. Beide Listen sitzen jetzt auf breiten Bildschirmen direkt rechts neben den Kontingenten, der Kalender rückt darunter. Auf schmalen Fenstern stehen die Blöcke weiterhin untereinander, seitliches Scrollen entsteht nicht. An den Zahlen und am Verhalten ändert sich nichts. Handbuch,
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Benachrichtigung der Prüfenden bei Änderungsanträgen kommt wieder an
Reichte eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter im Portal einen Änderungsantrag zu den eigenen Stammdaten oder zum Aufenthaltstitel ein, brach der Versand der Benachrichtigung an die zuständigen Prüfenden mit einem Serverfehler ab. Der Antrag selbst wurde gespeichert und war in der Personalverwaltung sichtbar, es erfuhr aber niemand aktiv davon - Anträge blieben deshalb oft tagelang unbearbeitet liegen. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der Empfängerliste an die Datenbank. Vorgesetzte, Vertretungen und die Inhaber des Rechts „Personal verwalten" werden jetzt wieder zuverlässig benachrichtigt. Handbuch,
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Personalbereich ohne Kürzel-Kreise
Der farbige Initialen-Kreis vor Namen ist im gesamten Personalbereich entfernt: aus der Mitarbeiterliste und -tabelle, der Mitarbeiter-Detailansicht, der Offboarding-Liste, den Teams, der Zeiterfassung (Team-Wochen und Live-Anwesenheit), dem Organigramm, dem Teamkalender (Filterliste, Listenansicht, Termin-Detail) und dem Sozial-Feed. Die Zeilen brauchen weniger Platz, die Namen stehen direkt da; ein hinterlegtes Profilfoto wird weiterhin angezeigt. In der Live-Anwesenheit zeigt jetzt ein grüner Punkt an, wer gerade eingestempelt ist.
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Sammelaktionen in der Projekt-Zeiterfassung funktionieren wieder
Unter Personal → Projekt-Zeiterfassung brachen „Einreichen", „Genehmigen" und „Ablehnen" für mehrere ausgewählte Zeiteinträge mit einem Serverfehler ab - in der Verwaltung ebenso wie im Mitarbeiterportal. Einzelne Einträge ließen sich weiterhin bearbeiten, nur die Sammelaktion lief in jedem Fall ins Leere. Ursache war ein Fehler beim Übergeben der Auswahl an die Datenbank; die Aktion wurde deshalb nie ausgeführt. Alle drei Sammelaktionen laufen jetzt wieder durch. Damit greift zugleich wieder die Regel im Mitarbeiterportal, dass Sie dort ausschließlich Ihre eigenen Entwürfe einreichen können.
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Juli 2026
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Beantragter Urlaub ist endlich sichtbar
Wer unter Mitarbeiterportal → Meine Abwesenheiten einen Antrag stellte, sah ihn danach nirgends - weder im Jahreskalender noch in einer der beiden Listen. Sichtbar wurde er erst nach der Genehmigung, bis dahin gab es keinerlei Bestätigung, dass der Antrag überhaupt existiert. Ausstehende Anträge erscheinen jetzt sofort: im Jahreskalender als umrandete Tage in der Farbe der Abwesenheitsart (genehmigte Tage bleiben vollflächig ausgefüllt), in der Liste mit dem Kennzeichen Ausstehend. Die Legende nennt sie „Beantragt". Ein Feiertag bleibt auch dann rot, wenn ein Antrag über ihn hinweg läuft. Genehmiger sehen die offenen Anträge ihrer Mitarbeiter im Urlaubs-Reiter der Personalakte genauso. An Ihrem Kontingent ändert das nichts: „Verfügbar" und „Verplant" zählen weiterhin nur genehmigte Tage - ein Antrag bucht nichts ab. Wie viele Tage beantragt sind, steht im Info-Fenster der Kontingent-Karte als davon beantragt.
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Jahreskalender: Abwesenheiten sind jetzt auch an freien Tagen sichtbar
An Wochenenden und anderen freien Tagen gewann bisher das Grau - ein Urlaub über das Wochenende brach im Kalender optisch auf. Jetzt gilt eine klare Rangfolge: Feiertage sind immer rot und stechen alles, auch Urlaub oder Krankheit am selben Tag. Urlaub (grün) und Krankheit (gelb) sind auch an freien Tagen zu sehen, dort in einer helleren Fassung derselben Farbe, damit erkennbar bleibt, dass es kein Arbeitstag ist. Freie Tage ohne Abwesenheit bleiben grau. Das gilt für jede Abwesenheitsart in Ihrer eigenen Farbe. An der Berechnung ändert sich nichts: Wochenenden und Feiertage werden weiterhin nicht vom Kontingent abgezogen - die hellere Farbe ist genau der Hinweis darauf. Diese Darstellung löst die Regel vom 29.07.2026 ab, nach der Wochenenden im Urlaub grau blieben.
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Reiter „Urlaub" heißt jetzt „Abwesenheit"
In der Personalakte trug der Reiter mit Kontingenten, Jahreskalender und Anträgen bisher den Namen „Urlaub", zeigte aber immer schon alle Abwesenheitsarten - auch Krankheit oder Elternzeit. Er heißt jetzt „Abwesenheit" (englisch „Absence"). Gespeicherte oder geteilte Adressen bleiben unverändert gültig, es ändert sich nur die Beschriftung.
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„Mein Profil" zeigt jetzt alle hinterlegten Angaben
Im Mitarbeiterportal blieben Felder leer, obwohl in der Personalakte etwas eingetragen war. Betroffen waren Position, Genehmiger, Notfallkontakt, Bankverbindung inklusive IBAN, Staatsangehörigkeit, Anrede/Pronomen sowie Ein- und Austrittsdatum. Ursache war eine veraltete Feldliste im Portal-Abruf; sie ist jetzt an die Personalakte gekoppelt, damit neue Felder automatisch mitkommen.
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„Vorgesetzter" heißt jetzt „Genehmiger"
In der Personalakte unter „Stelle" war das Feld irreführend beschriftet. Es bestimmt, wer Anträge dieses Mitarbeiters entscheidet - dieselbe Person bildet zugleich die Berichtslinie im Organigramm. Am Verhalten ändert sich nichts, nur an der Bezeichnung.
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„Vorgesetzter" heißt überall „Genehmiger"
Das Feld war je nach Ansicht unterschiedlich beschriftet - in der Personalakte unter Stelle bereits „Genehmiger", im Organisations-Reiter, in der Mitarbeiterliste, im Anlegen-Formular und im Mitarbeiterportal weiterhin „Vorgesetzter" bzw. „Manager". Alle Ansichten benennen es jetzt gleich. Es bestimmt, wer Anträge dieser Person entscheidet; dieselbe Person bildet zugleich die Berichtslinie im Organigramm. Am Verhalten ändert sich nichts.
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Abwesenheitsarten in der eingestellten Sprache
Die Standard-Arten "Urlaub" und "Krankheit" erscheinen jetzt in der Sprache der Oberfläche - in der englischen Ansicht also "Vacation" und "Sick leave" statt des bisher fest deutschen Namens. Selbst angelegte Arten behalten den Namen, den Sie ihnen gegeben haben. Das gilt im Urlaubs-Reiter der Personalakte, im Mitarbeiterportal und in der Abwesenheitsliste.
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Abwesenheitskalender zeigt Typ, Farbe und halbe Tage
Im Monatskalender unter Personal → Abwesenheiten trugen alle Einträge dieselbe Farbe, der Mouseover endete nach dem Bindestrich ohne Abwesenheitsart, und ob jemand einen halben oder einen ganzen Tag genommen hatte, war gar nicht zu sehen. Jetzt hat jede Abwesenheitsart wieder ihre eigene Farbe, der Mouseover nennt die Art, und jede Leiste trägt rechts die Angabe, ob es ein ganzer Tag (1) oder ein halber Tag (½) ist - ohne Mouseover erkennbar. In der Antragsliste steht statt „Ja" und „-" jetzt „ganzer Tag" bzw. „halber Tag".
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Abwesenheitskalender: Monat in der Adresszeile zählt jetzt 1 bis 12
Die Adresse der Seite führte den Monat bisher so, wie Programme zählen - ?month=0 war Januar, einen Monat 12 gab es nicht. Jetzt steht dort der Monat, den auch der Kalender anzeigt: 1 für Januar bis 12 für Dezember. Gespeicherte oder geteilte Adressen aus der Zeit davor zeigen für Februar bis Dezember einen Monat zu früh; einfach neu setzen.
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Antrag zeigt, wer entschieden hat
Das Detailfenster eines Abwesenheitsantrags hat einen neuen Abschnitt Entscheidung mit Name und Zeitpunkt für Genehmigung, Ablehnung und Stornierung - bei einer Ablehnung zusätzlich der hinterlegte Kommentar. Wurde ein bereits genehmigter Antrag später storniert, stehen beide Vorgänge untereinander. Hintergrund: Genehmigung und Ablehnung waren zwar gespeichert, aber nirgends sichtbar, und die Stornierung wurde bisher gar nicht festgehalten - sie war die einzige Statusänderung ohne Urheber, obwohl sie Kontingent-Tage zurückbucht. Storniert der Mitarbeiter im Mitarbeiterportal selbst, ist das eigens gekennzeichnet. Bei älteren Stornierungen steht „nicht dokumentiert"; rückwirkend lässt sich der Urheber nicht ermitteln.
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Antragsliste zeigt, wer entschieden hat
In der Liste unter Abwesenheiten → Anträge gibt es die neue Spalte Entscheidung mit Name und Zeitpunkt. Bisher stand das nur im Detailfenster, man musste also jeden Antrag einzeln öffnen. Bei einem genehmigten und später stornierten Antrag zeigt die Spalte die Stornierung; beide Vorgänge nebeneinander sehen Sie weiterhin im Detailfenster.
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Ausweisdokumente: bis zu 5 Dateien statt einer
Im Mitarbeiterprofil liess sich am Ausweisdokument bisher genau ein Scan hinterlegen - fuer Vorder- und Rückseite, Pass zusätzlich zum Personalausweis oder abgelaufene Vorgaenger reichte das nicht. Jetzt lassen sich bis zu 5 Dateien hochladen (Mehrfachauswahl im Dateidialog), sie werden untereinander mit Name, Download und Löschen aufgelistet. Die erste Datei ist als Hauptdokument markiert - das ist die, die der Lohnbuero-Export liest; wird sie geloescht, rueckt die nächste nach. Frueher entfernte „Verknüpfung entfernen" nur die Zuordnung und liess die Datei unsichtbar zurück; jetzt loescht „Löschen" sie wirklich.
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Feiertage gelten jetzt auch ohne zugewiesenen Feiertagskalender
Im Mitarbeiterprofil unter „Urlaub" stand „Kein Kalender" und die Feiertagsliste blieb leer, sobald dem Mitarbeiter kein Feiertagskalender zugewiesen war - obwohl im Profil ein Land hinterlegt war (z. B. UA) und die Urlaubsberechnung dessen Feiertage längst abzog. Ohne Kalender gilt jetzt automatisch das Land (und Bundesland) des Mitarbeiters; ein Hinweis über der Liste nennt die Quelle. Ein zugewiesener Kalender hat weiterhin Vorrang. Nur wenn weder Kalender noch Land hinterlegt sind, bleibt die Liste leer - mit dem entsprechenden Hinweis.
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Freie Tage sind in der Jahresansicht farbig markiert
Der 12-Monats-Kalender im Reiter „Urlaub" (und im Selbstservice) hebt freie Tage jetzt farbig hervor - in neutralem Grau, klar unterscheidbar von Feiertagen (gelb) und Abwesenheiten. Die Legende nennt sie „Freier Tag".
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Genehmigen, Ablehnen und Stornieren wirken sofort
In der Antragsliste blieb die Zeile nach einem Klick auf Genehmigen/Ablehnen/Stornieren auf dem alten Stand - die Aktion war ausgefuehrt, die Ansicht zeigte es nur nicht. Grund war eine falsche Verknüpfung beim Neuladen der Daten. Antragsliste, Kalender, Kennzahlen und Restkontingente aktualisieren sich jetzt unmittelbar. Zusaetzlich bestaetigt eine kurze Meldung jede Aktion, und wenn der Server sie ablehnt (z. B. fehlendes Restkontingent, Sperrzeit oder Vier-Augen-Prinzip), erscheint die Begründung - bisher blieb ein abgelehnter Klick vollkommen stumm.
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Kein Attest mehr bei Urlaub
Urlaubsanträge ab drei Kalendertagen kamen mit der roten Kennzeichnung „Attest fehlt" in die Antragsliste. Ursache war die individuelle Einstellung „Attest ab Tag" am Mitarbeiter: sie ist als Krankheits-Regel gemeint, wurde aber auf jede Abwesenheitsart angewandt. Die Attestpflicht gilt jetzt nur noch für Abwesenheitsarten, die als Krankheit erkannt werden. Für Urlaub, Elternzeit und alle anderen Arten wird sie nur ausgelöst, wenn Sie die Schwelle ausdrücklich an der Art selbst hinterlegen (z. B. für eine Kur). Bereits falsch gekennzeichnete Anträge werden mit dem Update automatisch bereinigt - Anträge mit hochgeladenem Attest bleiben unverändert.
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Klarer Farbcode im Urlaubskalender
Feiertage sind jetzt rot markiert (bisher orange), Urlaub bleibt grün, und die Standard-Art "Krankheit" wechselt von Rot auf Gelb - so sind Feiertag und Krankheit auf einen Blick unterscheidbar. Falls Sie die Farbe einer Abwesenheitsart selbst geändert haben, bleibt Ihre Wahl bestehen.
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Mitarbeiterakte: Fehlerseite beim Öffnen behoben
Beim Aufrufen einer Mitarbeiterakte erschien gelegentlich „Fehler beim Laden" statt der Akte, und es half nur ein erneuter Versuch. Ursache war ein Fehler in der Ladereihenfolge, der genau dann auftrat, wenn die Daten des Mitarbeiters etwas später eintrafen als die Ansicht selbst. Die Akte öffnet jetzt zuverlässig.
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Neu: Abteilungen und Positionen selbst verwalten
Unter Personal > Abteilungen & Positionen gibt es jetzt eine eigene Seite, um beide Stammdaten anzulegen und zu bearbeiten. Bisher gab es dafuer gar keine Oberflaeche - Abteilungen und Positionen tauchten ueberall nur als Auswahlliste auf, liessen sich aber nirgends befuellen; wer keine Einträge hatte, sah ueberall leere Dropdowns. Die Seite hat zwei Reiter (Abteilungen, Positionen) mit Suche, Mitarbeiterzahl je Eintrag und Angabe der Leitung bzw. der zugehoerigen Abteilung. Positionen dürfen bewusst ohne Abteilung bestehen (z. B. Geschäftsfuehrung). Reiter und Suchbegriff stehen in der Adresse, ein geteilter Link öffnet dieselbe Ansicht.
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Rufname jetzt auch in der Personalakte
Das Feld „Rufname" gab es bisher nur im Mitarbeiterportal, und dort verschwand der Wert beim Speichern. In der Personalakte unter Stammdaten können Sie ihn jetzt eintragen, sehen und ändern. Er ersetzt den Vornamen nicht, sondern hält fest, wie die Person im Alltag angesprochen werden möchte.
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Rufname wird endlich gespeichert
Das Feld „Rufname" konnte ausgefüllt werden, der Wert verschwand aber beim Speichern, weil die Datenbank gar kein Feld dafür hatte. Es ist angelegt worden. Der Rufname lässt sich jetzt direkt selbst ändern und erscheint danach auch im Profil.
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Urlaubskalender: Wochenenden werden nicht mehr als Urlaubstage eingefärbt
Lag ein Wochenende mitten in einem genehmigten Urlaub, färbte der Jahreskalender Samstag und Sonntag grün wie einen Urlaubstag. Abgezogen wurden sie nie - die Anzeige widersprach also der Zahl daneben. Jetzt erscheinen sie grau als freie Tage. Dasselbe gilt für Feiertage mitten im Urlaub: sie behalten ihre eigene Farbe. Welche Wochentage frei sind, richtet sich nach dem Vertrag; wer laut Vertrag samstags arbeitet, sieht den Samstag weiterhin als Urlaubstag.
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Urlaubstage richten sich nach den vertraglichen Arbeitstagen
Welche Wochentage frei sind, kommt jetzt aus den Arbeitstagen des aktiven Vertrags (Mitarbeiterprofil → Reiter „Zeit") statt fest aus „Montag bis Freitag". Wer samstags arbeitet, verbraucht für einen freien Samstag jetzt korrekt einen Urlaubstag; wer in Teilzeit mittwochs frei hat, verbraucht für den Mittwoch keinen. Das gilt für die Abbuchung neuer Anträge ebenso wie für die farbige Markierung im Jahreskalender. Ohne gepflegte Arbeitstage bleibt es bei Montag bis Freitag - für die meisten Mitarbeiter ändert sich also nichts.
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Vertragszeile: Bearbeiten und Löschen als Symbole
Im Reiter „Vertragsdaten" standen neben jedem Vertrag die Wörter „Bearbeiten" und „Löschen". Sie waren das auffälligste Element der Zeile und lenkten von Vertragsart, Zeitraum und Status ab. Jetzt stehen dort ein Stift- und ein Papierkorb-Symbol; die Beschriftung erscheint als Hinweistext beim Daraufzeigen und bleibt für Screenreader unverändert lesbar.
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Ausweisnummer bleibt jetzt stehen
Eine eingetragene Ausweisnummer war nach dem Speichern wieder leer. Die Nummer war tatsächlich gespeichert, wurde aber nicht mehr angezeigt - beides ist behoben.
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Position und Vorgesetzte:r werden wieder angezeigt
Im Mitarbeiterprofil und unter „Mein Profil" blieben die Felder Position und Vorgesetzte:r leer, obwohl die Angaben hinterlegt waren. Beide werden jetzt korrekt angezeigt.
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Verträge lassen sich löschen
Ein Vertrag im Reiter „Vertragsdaten" kann jetzt auch wieder entfernt werden - bisher ließ er sich nur anlegen und bearbeiten. Eine Sicherheitsabfrage geht voraus. Eine hochgeladene Vertragsdatei bleibt dabei in der Dokumentenliste des Mitarbeiters erhalten.
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Abwesenheitsvertreter ist jetzt eindeutig benannt
Im Reiter „Stelle“ eines Mitarbeiters war das Feld für den Abwesenheitsvertreter irrtümlich mit „Genehmiger“ beschriftet. Es heißt jetzt „Abwesenheitsvertreter“ und trägt einen erklärenden Hinweis. An den gespeicherten Daten ändert sich nichts. Zur Abgrenzung: Der Vorgesetzte genehmigt Abwesenheitsanträge, der Abwesenheitsvertreter übernimmt während der Abwesenheit.
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Ausweis-Dokumente lassen sich wieder hochladen
Beim Hochladen eines Ausweis-Dokuments im Mitarbeiter-Profil brach der Vorgang mit einer Fehlermeldung ab. Ursache war eine Einstellung in der Dokumentenablage, die genau diese eine Dokumentart nicht annahm - alle anderen Arten (Arbeitsvertrag, Gehaltsabrechnung, Onboarding-Unterlage, Zeugnis, Sonstiges) waren nicht betroffen. Ausweis-Dokumente werden jetzt normal gespeichert.
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Benachrichtigung bei neuen Abwesenheitsanträgen
Stellt ein Mitarbeiter einen Urlaubs- oder Abwesenheitsantrag, erhalten alle Personen mit der Berechtigung zur Personalverwaltung jetzt eine Benachrichtigung im Glocken-Menü - mit Name, Zeitraum und direktem Link zum Antrag. Bisher blieb ein neuer Antrag unbemerkt, bis jemand die Antragsliste von sich aus öffnete.
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Blättern in der Antragsliste korrigiert
Bei mehr als einer Seite ließ sich die Liste im Portal nicht weiterblättern.
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Kündigen-Dialog zeigt jetzt die Offboarding-Felder direkt
Beim Kündigen eines Mitarbeiters erfassen Sie die Offboarding-Angaben jetzt unmittelbar im Bestätigungsdialog - nicht mehr nur im separaten Reiter „Offboarding". Der Dialog enthält (von oben nach unten): Kündigung am, Zugang beenden am (Pflichtfeld - steuert die automatische Zugangs-Deaktivierung), Kündigung zum, Kündigungsgrund (Pflichtfeld), Gründe angeben sowie Reports und Verantwortlichkeiten übertragen auf. Sobald Sie einen Nachfolger wählen, erscheinen darunter die weiteren Übertragungen (Abwesenheits-Freigaben, Abteilungsleitung, offene Tasks, Tickets, Dokument-Ownership), jeweils vorbelegt und einzeln anpassbar. Ein Hinweis erklärt, dass der Mitarbeiter bis zum Kündigungsdatum keine Änderung bemerkt und danach den Zugang zu SELLERLOGIC verliert. Alle Angaben werden im selben Offboarding-Plan gespeichert wie im Reiter „Offboarding" - es entsteht kein zweiter Datensatz, und Zugangs-Deaktivierung, Datenaktionen und Nachfolge-Übertragung greifen unverändert.
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Mehrere Anträge parallel möglich
Ein offener Antrag blockiert keine weiteren Anträge mehr für andere Zeiträume. Nur bei einer echten Überschneidung erscheint eine Meldung - und diese nennt jetzt den kollidierenden Antrag mit Zeitraum und Status, statt nur pauschal abzulehnen.
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Mitarbeiter können eigene Abwesenheitsanträge bearbeiten
Solange ein Antrag noch nicht entschieden ist, lässt er sich im Mitarbeiterportal direkt in der Übersicht anpassen (Zeitraum ändern) oder zurückziehen. Genehmigte Anträge bleiben unverändert und können weiterhin nur storniert werden.
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Mitarbeiter-Übersicht: neue Listenansicht mit Umschalter Liste/Karten
Die Mitarbeiter-Übersicht lässt sich jetzt wahlweise als kompakte Liste (Tabelle) oder als Kartenübersicht anzeigen. Umgeschaltet wird über den neuen Umschalter „Liste / Karten" rechts neben den Filtern; die Listenansicht ist die neue Standardansicht. Die Liste zeigt je Mitarbeiter Name und Personalnummer, Position, Abteilung, Eintrittsdatum, Zugang (IAM bzw. „Einladen") sowie Status und Beschäftigungsart. Ein Klick auf eine Zeile öffnet - wie bei den Karten - die Detailansicht; Statusreiter, Suche und Filter wirken in beiden Ansichten unverändert. Die gewählte Ansicht wird in der Adresse (URL) der Seite gespeichert, sodass ein geteilter oder gespeicherter Link dieselbe Ansicht wieder öffnet.
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Neu: Reiter „Offboarding" beim Mitarbeiter
In der Mitarbeiter-Detailansicht gibt es jetzt den Reiter Offboarding, in dem Sie das Ausscheiden planen: Kündigungsdaten (Kündigung am / zum), das Ende des SCS-Zugangs, den geplanten Umgang mit den Personaldaten (behalten, anonymisieren, löschen oder exportieren & löschen) samt Aktionsdatum sowie die Nachfolge für sechs Zuständigkeitsbereiche (Direkte Reports, Abwesenheits-Freigaben, Abteilungsleitung, Offene Tasks, Tickets, Dokument-Ownership). Dieser Schritt speichert nur den Plan - der Zugang wird nicht gesperrt, Zuständigkeiten werden nicht umgehängt und Daten werden nicht anonymisiert oder gelöscht; die eigentliche Umsetzung folgt in einem späteren, separaten Schritt (ein Hinweis im Reiter weist darauf hin). Bei jedem Datenumgang außer „Daten behalten" ist ein Aktionsdatum erforderlich; der ausscheidende Mitarbeiter kann nicht als eigener Nachfolger gewählt werden.
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Offboarding: automatische Zugangs-Deaktivierung + Fällig-Liste für Datenaktionen
Das Offboarding setzt den Plan jetzt um. Erreicht das Datum „Zugang endet am", deaktiviert das System den Zugang des Mitarbeiters automatisch (Mitarbeiter- und Admin-Konto gesperrt, Status „Ausgeschieden", protokolliert im Audit-Verlauf). Die DSGVO-Datenaktionen laufen dagegen nie automatisch: Erreicht das Aktionsdatum eines Plans, erscheint der Fall in der neuen Ansicht „Offboarding fällig" der Mitarbeiter-Übersicht. Dort bestätigen Sie jede Aktion einzeln - mit Vorschau (welche Daten betroffen sind, bei Löschung inkl. blockierender Verweise) und deutlichem Endgültig-Hinweis. Anonymisieren überschreibt alle personenbezogenen Felder unwiderruflich und löscht Bank-, Steuer- und Familiendaten (Beschäftigungshistorie bleibt anonymisiert erhalten); Löschen entfernt den Mitarbeiter samt verknüpfter Personaldaten vollständig; Exportieren & löschen lädt vor der Löschung einen Datenexport als Datei herunter. Jede Ausführung erfordert die Berechtigung „HR verwalten" und wird revisionssicher protokolliert.
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Offboarding: Nachfolge jetzt per Klick übertragen
Die im Offboarding gewählte Nachfolge lässt sich jetzt über Zuweisungen übertragen tatsächlich ausführen. Ein Klick zeigt zuerst eine Vorschau (pro Bereich, wie viele Einträge umgehängt würden), danach bestätigen Sie in einem Dialog - mit deutlichem Hinweis, dass Live-Daten verändert werden und sich das nicht per Klick rückgängig machen lässt. Übertragen werden: Direkte Reports (neuer Vorgesetzter), Abwesenheits-Freigaben (neuer Genehmiger), Abteilungsleitung, offene Tasks, offene/unerledigte Tickets und die Dokument-Ownership. Es wird nichts gelöscht - nur die Zuständigkeit wechselt; eine erneute Ausführung findet 0 Einträge (idempotent). Für Tasks, Tickets und Dokumente braucht der Nachfolger ein passendes Systemkonto - fehlt es, wird der Bereich mit Hinweis übersprungen, die übrigen werden trotzdem übertragen. Die Aktion erfordert die Berechtigung „HR verwalten" und wird revisionssicher protokolliert.
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Vertrag: alle Verträge sichtbar + Vertragsdokument am Vertrag
Im Reiter „Vertragsdaten" wurden bisher alle Verträge bis auf den neuesten ausgeblendet - ein neu angelegter Vertrag sah dadurch so aus, als hätte er den vorherigen überschrieben (die älteren Verträge waren gespeichert, nur unsichtbar). Jetzt erscheinen alle Verträge untereinander, neuester zuerst und mit „Aktuell" gekennzeichnet; jeder Vertrag lässt sich einzeln bearbeiten. Außerdem war eine beim Anlegen hochgeladene Vertragsdatei im Vertrag-Reiter gar nicht zu sehen (sie lag nur unter „Dokumente"). Die Datei wird jetzt direkt an ihrem Vertrag angezeigt und kann dort heruntergeladen werden.
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„Persönliche Angaben" bearbeiten zeigt jetzt die gespeicherten Werte
Beim ersten Öffnen eines Mitarbeiters konnte „Bearbeiten" in den persönlichen Angaben leere Felder anzeigen (z. B. Bankverbindung, Ausweis- oder Versicherungsdaten), obwohl die Werte in der Ansicht korrekt standen - die Bearbeitungsfelder wurden gefüllt, bevor die Daten fertig geladen waren. Die Eingabemaske übernimmt die geladenen Werte jetzt zuverlässig, sodass beim Bearbeiten nichts mehr fälschlich leer erscheint.
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Angelegte Verträge werden jetzt angezeigt
Nach dem Anlegen eines Vertrags blieb der Reiter „Vertragsdaten" leer („Keine Verträge"), obwohl der Vertrag gespeichert war - die Ansicht wertete das interne Kennzeichen „aktiver Vertrag" falsch aus. Verträge erscheinen jetzt zuverlässig; dieselbe Korrektur greift auch in Stelle, Vergütung, Zeit, Urlaub und Organisation.
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Bankverbindung: IBAN wird angezeigt (maskiert) und geprüft
In der Mitarbeiter-Übersicht erscheinen jetzt IBAN und Bankname zuverlässig (bisher blieb die gespeicherte IBAN als „–" leer). Die IBAN wird aus Datenschutzgründen maskiert dargestellt - nur die ersten und letzten vier Zeichen sichtbar, der Rest mit \\\\ überdeckt - und in Vierergruppen formatiert. Bei der Eingabe prüft SELLERLOGIC SCS die IBAN jetzt auf Gültigkeit (Format und Prüfsumme) und speichert nur korrekte Werte. IBAN, BIC und Kontoinhaber werden weiterhin verschlüsselt gespeichert.
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Leere Datumsfelder im Personalbereich verursachen keinen Fehler mehr
An mehreren Stellen im Mitarbeiterbereich konnte ein leer gelassenes Datumsfeld beim Speichern zu einem Serverfehler führen, weil das leere Feld nicht korrekt als „nicht gesetzt" behandelt wurde. Betroffen waren u. a. das Enddatum/Ende der Probezeit beim Vertrag (z. B. unbefristete Verträge) und das Ablaufdatum in den Ausweisdokumenten. Leere Datumsfelder werden jetzt überall zuverlässig als leer gespeichert - Verträge und Ausweisdaten lassen sich wieder ohne diese Angaben speichern.
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Nationalität: durchsuchbare Länderauswahl statt Freitext
Das Feld „Nationalität" in den persönlichen Angaben eines Mitarbeiters ist jetzt - wie schon „Geburtsland" - eine durchsuchbare Länderliste nach internationalem Standard (ISO 3166), statt eines freien Textfelds. Sie tippen einfach den Ländernamen oder das Kürzel und wählen aus; das vermeidet uneinheitliche Schreibweisen. Die Auswahl gilt einheitlich in der Mitarbeiterverwaltung, im Anlege-Assistenten und im Self-Service-Änderungsantrag. Bereits gespeicherte, uneinheitliche Einträge bleiben erhalten und werden beim nächsten Speichern auf das Länderkürzel vereinheitlicht.
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Vertrag anlegen funktioniert wieder
Das Speichern eines neuen Mitarbeiter-Vertrags brach mit einem Serverfehler ab, weil ein internes Pflichtfeld (Kündigungsfrist) beim Anlegen nicht korrekt mit seinem Standardwert belegt wurde. Neue Verträge lassen sich jetzt wieder speichern; ohne Angabe wird die Kündigungsfrist automatisch auf den Standard (30 Tage) gesetzt, ein eingegebener Wert bleibt erhalten.
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Unbefristete Verträge ohne Vertragsende
Bei einer unbefristeten Vertragsart wird das Feld „Vertragsende" ausgeblendet - unbefristete Verträge haben kein Ende, und der Vertrag lässt sich jetzt ohne Enddatum speichern.
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Vertrag anlegen: größere Dokumente und klare Rückmeldung
Beim Anlegen eines Mitarbeiter-Vertrags können Sie jetzt Vertragsdokumente bis 25 MB hochladen (vorher 10 MB) - gescannte Verträge sind damit abgedeckt. Ist eine Datei zu groß, erscheint sofort ein deutlicher Hinweis, und der Vertrag wird nicht angelegt, sodass keine unvollständigen Doppel-Verträge mehr entstehen. Schlägt der Upload aus einem anderen Grund fehl, sehen Sie jetzt eine Fehlermeldung statt eines still stehenbleibenden Formulars.
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Abwesenheitsarten folgen jetzt der Oberflächensprache
Namen von Abwesenheitsarten (z. B. „Urlaub"/„Vacation") werden in Tabellen und Auswahllisten des Abwesenheits-Bereichs jetzt in der eingestellten Oberflächensprache angezeigt; im Arten-Editor sehen Sie den jeweils anderssprachigen Namen weiterhin als Hinweis in Klammern, da dort beide Namensfelder gepflegt werden.
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Änderungsanträge zur Staatsangehörigkeit funktionieren zuverlässig
Anträge mit frei eingetippten Angaben wie „Spanish" ließen sich nicht genehmigen (Fehlermeldung „Internal Server Error"). Solche Angaben werden jetzt beim Einreichen geprüft und automatisch in das richtige Länderkürzel übersetzt (z. B. „Spanien", „Spain" oder „Spanish" → ES); auch bereits vorhandene Anträge mit Freitext werden beim Genehmigen automatisch übersetzt. Nicht zuordenbare Angaben erhalten eine verständliche Fehlermeldung statt eines Serverfehlers.
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Bundesland und Währung als durchsuchbare Auswahl
Die Felder für Bundesland/Region und Währung im Personalbereich sind jetzt durchsuchbare Auswahllisten statt Freitext-Eingabe - betroffen sind Standorte, der Aufenthaltsort im Selbstservice, das Profil, die persönlichen Daten im Mitarbeiter-Formular sowie Gesellschaften, Kostenstellen und Gehaltsbänder. Bei der Region genügt es, z. B. „Bayern" zu tippen und aus der Liste auszuwählen; bei Ländern, für die keine Regionenliste hinterlegt ist, bleibt die bisherige Freitexteingabe erhalten. Bei der Währung wählen Sie aus den internationalen Währungscodes (z. B. „EUR").
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eNPS-Wert erklärt
Die Umfragen-Hilfe zeigt jetzt die genaue Berechnung von eNPS-Wert und Rücklaufquote sowie Wege, den eNPS zu verbessern.
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Feiertage: täglicher Abgleich mit amtlicher Quelle
Ein neuer Prüf-Job vergleicht die gespeicherten Feiertage jede Nacht mit amtlich gespeisten Feiertagsdaten und meldet Abweichungen als Prüfbericht zur Durchsicht - nichts wird still überschrieben. Die Prüfung lässt sich auch manuell je Land und Jahr anstoßen („Gegen amtliche Quelle prüfen").
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Gemeinde-Feiertage mit manueller Zuweisung
Feiertage, die nur in bestimmten Gemeinden gelten (z. B. Fronleichnam in Teilen Sachsens und Thüringens), lassen sich jetzt als „Gemeinde-Feiertag" anlegen und einzelnen Mitarbeitern im Reiter „Urlaub" manuell zuweisen - sie zählen nie automatisch für die ganze Region. Manuell angelegte Feiertage und manuelle Zuweisungen werden von automatischen Aktualisierungen grundsätzlich nicht überschrieben.
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Kontingente: Mitarbeiter jetzt per Suchauswahl statt Freitext finden
Im Reiter „Kontingente" wählen Sie den Mitarbeiter zum Filtern der Liste jetzt über eine durchsuchbare Auswahl mit Live-Suche nach Vorname, Nachname oder Position - statt ihn per Freitext einzutippen. Dieselbe Suchauswahl steht auch beim Anlegen und Bearbeiten eines Kontingents zur Verfügung.
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Mitarbeiter-Detail: Reiter „Notizen" funktioniert wieder
Der Reiter zeigte eine leere Fläche. Jetzt lassen sich dort wie vorgesehen Notizen zum Mitarbeiter erfassen und speichern.
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Regionale Feiertage: Region als Auswahlliste + verlässliches Matching
Bundesland bzw. Region werden jetzt überall - beim Mitarbeiter, im Feiertagskalender und beim Aufenthaltsort - aus einer Auswahlliste mit den amtlichen Regionen aller Länder gewählt (z. B. Thüringen, Katalonien) statt als freier Text erfasst. Bestehende Freitext-Angaben wurden automatisch umgestellt. Damit zählen regionale Feiertage wie der Weltkindertag (20.09., Thüringen), der Reformationstag (31.10.) oder die katalanischen Feiertage zuverlässig für die richtigen Mitarbeiter.
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Resturlaub-Verfall: Standard für alle Abwesenheitsarten + sichere Stichtage + Verfallsdatum in der Jahresansicht
Der Resturlaub-Verfall (Feiertage → Reiter „Resturlaub") wurde an drei Stellen verbessert. (1) Standard für alle Arten: Im neuen Abschnitt ganz oben legen Sie eine Verfallsregel fest, die für alle Abwesenheitsarten ohne eigene Konfiguration gilt - Stichtag (Monat/Tag), maximale Übertragstage und automatischer Verfall. Art-spezifische Konfigurationen haben weiterhin Vorrang vor diesem Standard. (2) Schutz vor ungültigen Stichtagen: Der Verfallstag passt sich automatisch an den gewählten Monat an - ein 31. April oder 30. Februar ist nicht mehr möglich. Der 29. Februar bleibt zulässig; in Nicht-Schaltjahren gilt dann automatisch der 28. Februar (ein Hinweis im Formular erinnert daran). (3) Verfallsdatum sichtbar: In der Jahresansicht jedes Mitarbeiters zeigt der Info-Tooltip der Kontingent-Karte jetzt beim Vorjahres-Übertrag, wann dieser verfällt („Verfällt am …") - oder den Hinweis „Verfällt nicht", wenn keine Verfallsregel greift.
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Sicherheit: Zugriffe auf Gehaltsdaten werden jetzt protokolliert
Jeder Lese- und Export-Zugriff auf Vergütungs- und Lohndaten (u. a. Gehaltsübersichten, Gehaltshistorie, Lohnläufe, Gehaltsabrechnungen sowie DATEV-/CSV- und E-Mail-Exporte) wird jetzt revisionssicher im Audit-Protokoll festgehalten - mit Zeitpunkt, zugreifender Person und betroffenem Mitarbeiter. Gehaltsbeträge selbst werden dabei nicht protokolliert. Für Sie ändert sich in der Bedienung nichts.
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Urlaubskontingent leitet sich jetzt automatisch aus dem Vertrag ab
Legt SCS ein Jahres-Kontingent der Urlaubs-Art automatisch an (z. B. beim ersten Antrag des Jahres oder bei der Übertragsberechnung), zählen ab sofort zuerst die Urlaubstage aus dem aktiven Vertrag des Mitarbeiters, danach die zugewiesene Richtlinie, zuletzt der Standardwert der Abwesenheitsart. Ändern Sie die Urlaubstage am aktiven Vertrag, zieht SCS das Kontingent des laufenden Jahres automatisch nach - aber nur, solange es noch dem zuvor automatisch hergeleiteten Wert entspricht; manuell gepflegte Kontingente sowie Übertrag und Verbrauch bleiben unangetastet.
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Urlaubstage jetzt direkt am Vertrag hinterlegbar
Im Mitarbeiterprofil können Sie im Reiter „Urlaub" den jährlichen Urlaubsanspruch jetzt direkt bearbeiten - er ist nicht mehr nur eine reine Anzeige des Vertragswerts. Die Eingabe wird am aktiven Vertrag gespeichert.
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Abwesenheit genehmigen: klappt jetzt auch ohne hinterlegtes Kontingent
Ein Abwesenheitsantrag ließ sich bisher nur genehmigen, wenn für Mitarbeiter, Abwesenheitsart und Jahr bereits eine Kontingent-Zeile bestand - andernfalls brach die Genehmigung mit einer Fehlermeldung ab. Jetzt legt das System ein fehlendes Kontingent bei Antrag und Genehmigung automatisch an: entweder aus der zugewiesenen Abwesenheitsrichtlinie (Jahrestage) oder aus der Jahresobergrenze der Abwesenheitsart. Arten ganz ohne Kontingent (z. B. Krankheit) werden weiterhin ohne Tage-Abzug genehmigt, statt an einer fehlenden Zeile zu scheitern. Zusätzlich zählen die Feiertage eines dem Mitarbeiter zugewiesenen Feiertagskalenders jetzt zuverlässig bei der Berechnung der Abwesenheitstage mit.
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Anzeigefehler behoben - Statusumschalter
Im Benutzermenü oben rechts passte die Option „Abwesend" nicht mehr vollständig in das Menü und wurde abgeschnitten. Der Umschalter „Verfügbar/Abwesend" wird jetzt korrekt und vollständig angezeigt.
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Aufenthaltsort: Vertragsadresse als Default sichtbar und vorbefüllt - Feiertage folgen dem Aufenthaltsort
Auf „Mein Aufenthaltsort" zeigt jetzt eine Karte ganz oben Ihren aktuell wirksamen Aufenthaltsort samt Herkunft („Meldeadresse aus dem Vertrag", „Genehmigter Antrag (befristet bis …)" oder „(dauerhaft)"). Beim Stellen eines neuen Antrags ist das Formular mit diesem Ort vorbefüllt - standardmäßig also mit Ihrer Vertragsadresse; Sie ändern nur, was abweicht. Neu ist außerdem, dass Feiertage und Kalender dem Aufenthaltsort folgen: An Tagen mit einem genehmigten Aufenthaltsort gelten tagesgenau die Feiertage des dortigen Landes (und ggf. Bundeslandes) - das wirkt in der Jahres- und Kalenderansicht ebenso wie bei der Berechnung Ihrer Abwesenheitstage. Rangfolge: Aufenthaltsort vor zugewiesenem Feiertagskalender vor Land aus den Stammdaten; ohne hinterlegte Feiertage fürs Aufenthaltsland bleibt es bei der bisherigen Regelung.
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Fehler behoben: Selbstservice-Startseite zeigt anstehende Abwesenheiten wieder an
Auf der Startseite des Mitarbeiter-Selbstservice wurden die kommenden Abwesenheiten wegen eines internen Fehlers nicht geladen - sie werden jetzt zuverlässig angezeigt.
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Genehmigungsprinzip jetzt je Abwesenheitsart wählbar
Bisher galt das Vier-Augen-Prinzip (Genehmiger ≠ Antragsteller) für Abwesenheiten nur unternehmensweit über einen einzigen Schalter. Ab sofort können Sie es zusätzlich pro Abwesenheitsart festlegen: „Standard (Tenant-Einstellung)", „Zwei-Augen (Selbstgenehmigung erlaubt)" oder „Vier-Augen (Genehmiger ≠ Antragsteller)". Die Auswahl treffen Sie im Abwesenheits-Bereich unter „Arten" im Bearbeiten-Dialog einer Art (nur relevant, wenn die Art eine Genehmigung erfordert). Die art-spezifische Einstellung hat Vorrang vor dem unternehmensweiten Schalter - eine auf „Vier-Augen" gesetzte Art blockiert die Selbstgenehmigung immer, eine auf „Zwei-Augen" gesetzte Art erlaubt sie; die normale Genehmigungs-Berechtigung bleibt in jedem Fall erforderlich. Gilt nur für Abwesenheiten (Spesen und Vergütung unverändert).
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Gesellschaften, Standorte & Kostenstellen: „Bearbeiten" zeigt jetzt die gespeicherten Werte
Beim Öffnen des Bearbeitungsfensters waren bisher alle Felder leer; wer dann speicherte, überschrieb die hinterlegten Angaben unbeabsichtigt mit Leerwerten. Das ist behoben - das Formular zeigt jetzt immer den aktuellen Datensatz. Außerdem hat das Bearbeitungsfenster nun eine eigene Web-Adresse: Der Link lässt sich teilen, und die Zurück-Taste des Browsers schließt das Fenster wieder.
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Länderauswahl als durchsuchbares Dropdown
Überall dort, wo eine Adresse erfasst wird, geben Sie das Land jetzt nicht mehr als Kürzel („DE") von Hand ein, sondern wählen es aus einer durchsuchbaren Liste - Sie tippen z. B. „Deutsch" und wählen „Deutschland (DE)". Die Ländernamen erscheinen automatisch in Ihrer eingestellten Sprache. Gespeichert wird weiterhin der internationale Ländercode. Das gilt u. a. für Gesellschaften und Standorte im Personalbereich, für Mitarbeiter-Adressen und das Geburtsland (im Mitarbeiter-Formular, in den persönlichen Daten und im Mitarbeiter-Selbstservice) sowie für die Länderauswahl im Feiertagskalender (auf die unterstützten Länder beschränkt). Leer lassen ist bei optionalen Feldern weiterhin möglich.
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Mitarbeiter: Ausweis-Scan direkt am Ausweisdokument
In den persönlichen Angaben kann jetzt direkt beim Ausweisdokument ein Scan (PDF/JPG/PNG) hochgeladen, heruntergeladen und wieder entfernt werden. Die Datei erscheint zugleich im Reiter „Dokumente" unter dem neuen Typ „Ausweisdokument".
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Mitarbeiter: Probezeit als Monatsangabe
Die Probezeit wird jetzt als „x Monate" eingegeben; das Enddatum berechnet das System automatisch aus dem Startdatum und zeigt beides an (z. B. „6 Monate (bis 01.02.2027)"). Bestehende Probezeit-Enddaten wurden in Monate zurückgerechnet.
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Mitarbeiter: Vertragsart speichert jetzt zuverlässig
Beim Bearbeiten eines Vertrags wurde die gewählte Vertragsart (z. B. „Unbefristet Vollzeit") bisher vom System abgelehnt und nicht gespeichert - das ist behoben. Beim Anlegen eines neuen Vertrags steht jetzt außerdem dieselbe vollständige Auswahlliste zur Verfügung wie beim Bearbeiten (inkl. „Ausbildung"). Bestehende Verträge mit alten Vertragsarten wurden automatisch auf die neuen Bezeichnungen umgestellt.
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Neu: Abweichender Aufenthaltsort - befristet oder dauerhaft beantragen
Mitarbeiter können jetzt einen von ihrer gemeldeten Adresse abweichenden Aufenthaltsort beantragen - entweder befristet (mit Von- und Bis-Datum, z. B. für eine Workation) oder dauerhaft. Der Aufenthaltsort ist bewusst nicht direkt änderbar: Jeder Antrag enthält eine Pflicht-Begründung und wird vom zuständigen Vorgesetzten geprüft und genehmigt oder abgelehnt (Vier-Augen-Prinzip - niemand entscheidet den eigenen Antrag). Im Mitarbeiterprofil erscheint der aktuell wirksame Aufenthaltsort mit dem Hinweis „Weicht von Meldeadresse ab" samt Gültigkeitszeitraum. Alle Adressdaten werden verschlüsselt gespeichert.
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Neu: Krankheits-Paket - Attestpflicht, Kontingent und unbezahlter Überlauf, je Mitarbeiter einstellbar
Rund um Krankmeldungen können Sie jetzt drei Dinge steuern - jeweils individuell pro Mitarbeiter mit Standardwerten. (1) Attestpflicht: Legen Sie fest, ab welchem Kalendertag ein ärztliches Attest verlangt wird - als Standard an der Abwesenheitsart und abweichend pro Mitarbeiter (Mitarbeiterprofil → Urlaub → Krankheit). Betroffene Anträge zeigen „Attest erforderlich"; solange keins hinterlegt ist, „Attest fehlt", nach Upload „Attest eingereicht". (2) Krankheitskontingent: Optionales Standard-Kontingent (Tage/Jahr) an der Art; ein eigener Kontingent-Eintrag je Mitarbeiter hat Vorrang. (3) Überlauf → unbezahlt: Ist das Kontingent verbraucht, werden überzählige Tage bei der Genehmigung automatisch als unbezahlt ausgewiesen (im Antrag, in der Jahresansicht und im Lohn-Export) - für Krankheits-Arten standardmäßig aktiv, pro Mitarbeiter abschaltbar; ausgeschaltet gilt wieder die harte Kontingent-Grenze. Überall gilt die Kaskade Mitarbeiter-Wert vor Arten-Standard vor Tenant-Standard; ein leeres Feld erbt und zeigt den geerbten Wert als „Standard: …".
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Passkeys jetzt für alle Mitarbeiter - passwortlose Anmeldung
Passkeys (Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Hardware-Sicherheitsschlüssel) standen bisher nur Plattform-Konten zur Verfügung. Ab sofort kann jeder Mitarbeiter im Profil unter „Zwei-Faktor-Authentifizierung" eigene Passkeys anlegen - jeweils mit eigenem Gerätenamen - und sich damit auf der Anmeldeseite über „Mit Passkey anmelden" direkt ohne Passwort einloggen. Die Anmeldung funktioniert mit vorher eingegebener E-Mail-Adresse oder ganz ohne (Ihr Gerät zeigt dann die passenden Passkeys zur Auswahl). Ihr Passwort bleibt als Anmeldeweg immer erhalten; Passkeys sind eine zusätzliche, bequeme Option und lassen sich jederzeit wieder entfernen.
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Personalbereich: modernisierte, vereinheitlichte Bedienelemente
Die Schaltflächen, Eingabe-, Auswahl- und Textfelder im gesamten Personalbereich - u. a. Mitarbeiterverwaltung, Selbstservice, Recruiting, Performance, Vergütung/Lohnbüro, Zeiterfassung, Schichtplanung, Abwesenheiten, Workflows und Compliance - wurden auf die einheitlichen System-Bedienelemente umgestellt. Bedienung, Optik und Funktionen bleiben unverändert; Sonderansichten wie Organigramm, Kalender, Recruiting-Board und Verlaufs-Zeitleiste behalten ihr gewohntes Layout.
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Verständliche Meldung bei abgelaufenem Einladungs-Link
Wer einen Einladungs-Link aus einer älteren E-Mail öffnet und das Formular abschickt, sah bisher nur „Internal Server Error". Jetzt erscheint eine klare Meldung: Der Link ist ungültig oder abgelaufen - bitte den Link aus der neuesten Einladungs-E-Mail verwenden.
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Zeittracker-Schnellzugriff im Kopfbereich
Oben rechts gibt es jetzt ein „+"-Symbol, das direkt zum Zeittracker führt. Grün eingefärbt bedeutet: die automatische Erfassung läuft; grau bedeutet: keine aktive Erfassung. Das bisherige schwebende „Zeit erfassen"-Feld unten rechts entfällt. Was genau erfasst wird, erklärt die verlinkte Transparenz-Seite im Zeittracker.
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Zeittracker: automatische Erfassung je Admin-Bereich
Die automatische Aktivitätserfassung erkennt jetzt zusätzlich, in welchem Admin-Bereich (z. B. „Produkte" oder „Bestellungen") Sie arbeiten - nicht mehr nur auf den vier Detailansichten Ticket/Firma/Kontakt/Aufgabe. Gespeichert wird nur der Bereichsname, nie Inhalte oder Eingaben. Ist ein Vorgang geöffnet oder läuft eine Stoppuhr, zählt nur diese - nichts wird doppelt gezählt. Alle Regeln erklärt die Transparenz-Seite.
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Zeittracker: Liste „Automatisch erfasst"
In der Tagesansicht des Zeittrackers sehen Sie jetzt, an welchen Vorgängen (Tickets, Firmen, Kontakte, Aufgaben) das System an dem Tag Aktivität bei Ihnen registriert hat - zusammengefasst pro Vorgang, mit Gesamtdauer und direktem Link zum Vorgang. Auch Aktivität unterhalb der 2-Minuten-Schwelle (aus der noch kein Vorschlag entsteht) ist dort sichtbar, damit die Erfassung vollständig transparent bleibt.
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Zeittracker: Telefonate werden automatisch erfasst
Abgeschlossene Anrufe aus der Telefonanlage (und im CRM abgeschlossene Anrufe) erscheinen jetzt automatisch als erfasste Zeit beim jeweiligen Mitarbeiter - mit Dauer und Rufnummer bzw. Betreff, jedes Telefonat genau einmal. Telefonzeit hat Vorrang vor der Bereichszeit, damit nichts doppelt gezählt wird.
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Abwesenheit beantragen: alle Arten wählbar
Im Antragsfenster „Neue Abwesenheit beantragen“ stehen jetzt alle aktiven Abwesenheitsarten zur Auswahl – auch solche ohne festes Jahres-Kontingent (z. B. Krankheit). Bei Arten mit Kontingent zeigt die Auswahl zusätzlich Ihren Restanspruch an (z. B. „Urlaub - Rest 12 Tage“). Ist gar keine Art konfiguriert, erscheint ein erklärender Hinweis statt eines leeren Dropdowns.
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Interaktive Tour „Abwesenheit beantragen"
Auf der Handbuchseite zu den Abwesenheiten gibt es jetzt die Schaltfläche Tour starten - sie führt Sie Schritt für Schritt mit einem Spotlight direkt durch die echte Oberfläche.
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